Deutsche Bahn
Mit dem ICE: Berlin-Hamburg bald im Halbstundentakt
Islam in Deutschland
Deutsches Institut für Menschenrechte gegen generelle Kopftuchverbote für Schülerinnen
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Türkei
Terrorchef Öcalan ruft PKK zur Versöhnung mit der Türkei auf
Eine Kritik der PKK ist im Vergleich zu den 1990er Jahren in europäischen Medien kaum noch zu finden. Obwohl es vor allem Kurden selbst sind, die unter dem Dominanzstreben der linksextrem ausgerichteten PKK und ihres syrischen Ablegers YPG leiden – und für viele Kurden, die der PKK/YPG-Doktrin nicht folgen, die Kritik an ihnen mit Gefahr für Leib und Leben verbunden ist – stellen westliche Medien die beiden Organisationen fast ausschließlich als legitimes Sprachrohr der Kurden dar.
Friedliche Lösung für Syrien gewünscht Wie NTV weiter berichtet, ging Öcalan auch auf Syrien ein, wo die YPG große Gebiete beherrscht. In dem Kriegsland müsse auf eine friedliche Lösung hingearbeitet werden, hieß es in der verlesenen Erklärung. Dabei müsse man auf die Empfindsamkeiten der Türkei Rücksicht nehmen.Auch interessant
Kurdischer Politiker: „Die PYD vertritt nicht die Interessen der syrischen Kurden“
Laut dem Vorsitzenden der „Kurdische Zukunftsbewegung Syriens“ hat die PYD im Norden des Landes eine Baath-Regime-ähnliche Diktatur etabliert. Die PYD/YPG vertrete die Interessen der PKK und nicht die der Kurden, so der Aktivist.
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Hamburg
Von der Leyen zu Gorch Fock: „Viele Fehler gemacht worden“
Neuwahlen
Türkei: Warum lässt die Wahlbehörde in Istanbul neu wählen?
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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– Türkei – 50 Millionen: Saltbae Nusret kauft Park Hyatt Istanbul
Der weltberühmte türkische Fleischer, Koch und Gastronom der Restaurantkette Nusr-Et, ist seit heute nun auch offiziell Besitzer des luxuriösen 5-Sterne-Hotels Park Hyatt in Istanbul.
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Kommunalwahlen in der Türkei
Türkei: Wahlbehörde entscheidet für Neuwahlen in Istanbul
Ankara
Nato-Chef Stoltenberg: Die Türkei ist ein hochgeschätzter Verbündeter
Pleased to be back in Ankara to meet with @RTErdogan. #Turkey is a highly valued Ally & #NATO stands in solidarity with Turkey as it faces serious security challenges. pic.twitter.com/lFQwImLKto
— Jens Stoltenberg (@jensstoltenberg) May 6, 2019
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Die USA und die Türkei planen, das derzeitige Handelsvolumen von etwas mehr als 20 Milliarden Dollar, um mehr als das Dreifache auf 75 Milliarden Dollar zu steigern, sagte die türkische Handelsministerin am Dienstag.
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Tourismus
Turkish-Airlines: Kostenlose Bosporusfahrten für Transitreisende
Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines wurde 1933 mit einer Flotte von fünf Flugzeugen gegründet und ist heute eine 4-Sterne-Fluglinie mit einer Flotte von 335 Flugzeugen (Passagier- und Frachtmaschinen), die 308 Zielorte weltweit anfliegt, darunter 259 internationale und 51 nationale Destinationen.
Weltwirtschaft
Britischer Finanzdienstleister: Türkische Wirtschaft bis 2030 vor Deutschland unter Top 5

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Konflikt mit dem Iran
USA verlegen Flugzeugträger in Nahen Osten
Im Konflikt mit dem Iran erhöhen die USA den Druck auf die Führung in Teheran. Wie der Sicherheitsberater des Weißen Hauses, John Bolton, mitteilte, werden der Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ sowie eine Bomberstaffel vom Mittelmeer in den Nahen Osten verlegt, berichtet die Tagesschau.
Den genauen Ort der Stationierung ließ er offen. Bolton sprach lediglich von einer Verlegung in die Region, für die das Streitkräftekommando CENTCOM zuständig ist. Dieses Gebiet reicht von Syrien im Westen bis Pakistan im Osten.
Wie die Tagesschau weiter berichtet, sei die Aktion eine Rechtfertigung auf „eine Reihe von beunruhigenden und eskalierenden Indizien und Warnungen“, so der US-Sicherheitsberater. Bolton habe jedoch nicht weiter ausgeführt, was genau er damit meinte.
Die USA wollten keinen Krieg mit dem Iran, heißt es in der Stellungnahme Boltons. „Aber wir sind darauf vorbereitet, auf jeden Angriff zu antworten, ob er von Stellvertretern, den islamischen Revolutionsgarden oder den regulären iranischen Streitkräften vorgetragen wird.“
Es gebe Indizien, dass „Teheran und dessen Stellvertretermächte einen möglichen Angriff auf US-Truppen in der Region“ vorbereitet hätten, zitiert die Nachrichtenagentur Associated Press einen Mitarbeiter des Weißen Hauses.
Die USA hatten sich im Mai 2018 aus dem Atomdeal mit dem Iran zurückgezogen und das Land mit Sanktionen belegt. Als Grund für die Sanktionen nennt Washington angebliche „terroristische und feindselige Aktivitäten“. Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Russland und China wollen das Abkommen mit dem Iran aufrechterhalten.Auch interessant
– Kommentar – Nahostexperte Lüders: Der Iran stellt keine Bedrohung für Israel dar
Nahostexperte Michael Lüders hat im Deutschlandfunk ein Interview gegeben, in dem er die Beziehungen zwischen Israel und dem Iran in den Blick nimmt.
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