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Mexiko – ansonsten meist im Zusammenhang mit gutem Essen, Urlaub und Fußball international in den Schlagzeilen – erlebt derzeit eine Welle der Gewalt gegen Frauen. Frauenrechtsverbände sprechen von einem „Femizid“
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Kiel
Bildungsministerin Prien will Unterricht auf Türkisch an Schulen
Im Zeitalter der Globalisierung sei Zweisprachigkeit ein Geschenk. Für einen erfolgreichen Schulabschluss, den Einstieg in das Berufsleben und Integration blieben gute Deutschkenntnisse eine wichtige Voraussetzung. „Unsere Bildungssprache an den öffentlichen Schulen ist Deutsch“, zitiert der Stern die Ministerin.
Aktuell gebe es an deutschen allgemeinbildenden Schulen jedoch noch keine einzige Lehrkraft mit der Fakultas Türkisch, so Prien.
Um diese Lehrbefähigung erlangen zu können, soll an der Kieler Uni ein Studiengang „Türkisch als Ergänzungsfach“ eingerichtet werden.
Medien
Mexiko: Mehr ermordete Journalisten als im gesamten Jahr 2018
– Die Effektivität und Schnelligkeit des nationalen Schutzmechanismus muss verbessert werden. Dafür müssen mehr finanzielle und personelle Mittel bereitgestellt werden. Zudem muss die Rolle des Mechanismus in der Präventionsarbeit vor allem in den gefährlichsten Bundesstaaten ausgebaut werden.
– Die Empfehlungen des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte zur Verbesserung des Mechanismus, die am Montag (26. August) öffentlich gemacht und am 29. Juli den mexikanischen Behörden zugestellt wurden, müssen umgesetzt werden.
– Es muss eine grundsätzliche Strategie entwickelt werden, wie sich die Behörden um Medienschaffende und ihre Angehörigen kümmern, die aufgrund einer Gefährdungslage ihre Gemeinde verlassen müssen.
– Die Befugnisse und finanziellen sowie personellen Mittel der Sonderstaatsanwaltschaft für Verbrechen gegen die Meinungsfreiheit (FEADLE), die Teil der künftigen Sonderstaatsanwaltschaft für Menschenrechte werden soll, müssen verstärkt werden.
– Es müssen schnell neue Richtlinien für die Ermittlungen der FEADLE in Fällen von Gewalt gegen Medienschaffende erstellt werden. Beschwerdemöglichkeiten gegen Entscheidungen der FEADLE müssen aufgezeigt werden.
– Die FEADLE muss ihre Kompetenz ausschöpfen, Ermittlungen von der lokalen auf nationale Ebene zu heben. Vor allem in den Fällen von Jorge Celestino Ruíz Vázquez, Norma Sarabia Garduza und Francisco Romero Diaz müsste das unverzüglich geschehen.
– Das im Oktober 2018 beschlossene Protokoll zur Untersuchung von Verbrechen gegen die Meinungsfreiheit muss effektiv umgesetzt werden.
– Die neue Sonderstaatsanwaltschaft für Menschenrechte muss sich schnellmöglich eng mit Organisationen der Zivilgesellschaft vernetzen, um weitere Schritte zu diskutieren.


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