1. Thüringen 37,9 (30,5) 2. Sachsen 34,6 (22,4) 3. Bayern 31,5 (24,0) 4. Brandenburg 30,2 (25,0) 5. Sachsen-Anhalt 29,9 (19,3) 6. Mecklenburg-Vorp. 28,9 (24,4) 7. Bremen 27,4 (24,7) 8. Berlin 26,4 (17,9) 9. Hessen 27,2 (22,2) 10. Hamburg 26,0 (19,3) 11. Saarland 25,8 (21,4) 12. NRW 24,3 (16,8) 13. Baden-Würt. 24,0 (25,6) 14. Rheinland-Pfalz 22,5 (15,4) 15. Niedersachsen 21,7 (16,1) 16. Schleswig-Hols. 17,3* (14,9)
Bildungspolitik
Hochschulverband besorgt: Deutlich mehr Einser-Abiturienten in Deutschland
Israel
EU-Botschaft beschmiert: „Deutsches Geld tötet Juden“
Heute wurde die Lobby der EU-Delegation mit drohenden Slogans an den Wänden zerstört. Niemand meiner Kollegen war im Büro, da wir am Sonntag geschlossen haben. Dieser Vorfall ist bedauerlich und muss verurteilt werden. Wir werden weiterhin unsere Arbeit tun.
Wie die Times of Israel berichtet, habe sich die Anti-Migrations-Aktivistin Sheffi Paz zu der Tat bekannt und ein Video davon veröffentlicht. Paz steht vor dem Graffiti und sagt: „Hört auf, Terroristen zu subventionieren, hört auf, illegale Einwanderung zu finanzieren und verschwindet aus Israel“. Die israelische Polizei habe die Ermittlungen aufgenommen. Wie Times of Israel weiter berichtet, habe Paz nach der Tat ein Foto, das sie beim Abendessen zeigt, getwittert und geschrieben, dass sie sich bald der Polizei stellen werde. Außenminister Israel Katz verurteilte das Graffiti und sagte, er sei „entsetzt“ darüber. „Ich bin entsetzt über den schändlichen Vandalismus der EU-Mission in Israel und verurteile ihn. Israel hat sich verpflichtet, die Sicherheit aller diplomatischen Missionen zu gewährleisten“, schrieb Katz, ein Mitglied der regierenden Likud-Partei. „Die israelische Polizei untersucht den Fall, und ich gehe davon aus, dass die Schuldigen schnell vor Gericht gestellt werden“, fügte der Außenminister hinzu.Today the lobby of the EU Delegation was vandalized with threatening slogans on the walls. No one of my colleagues was in the office as we are closed on Sunday. This incident is deplorable and has to be condemned. We will continue to do our job. pic.twitter.com/BfQZW3z2Z1
— Emanuele Giaufret (@EGiaufretEU) September 15, 2019
Fußball Bundesliga
Vorstand von Fortuna Düsseldorf: „Es gibt Menschen, die Fortuna schaden wollen“
Islam
Zentralrat der Muslime: Illegales Schächten ist Reaktion auf staatliche Überregulierung
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– Opferfest – Türkei: 35.000 verletzte Amateur-Schlachter bei Opferfest
Obwohl ihnen hohe Geldstrafen drohen schlachten viele Türken beim islamischen Opferfest ihre Schafe und Rinder auf der Straße oder an anderen nicht dafür geeigneten Orten. Wie jedes Jahr aufs Neue, verletzten sich dabei auch heuer Tausende Amateur-Schlachter.
Türkei: 35.000 verletzte Amateur-Schlachter bei Opferfest
Islamfeindlichkeit
Bombendrohungen: Zentralrat der Muslime fordert mehr Polizeischutz für Moscheen
Panorama
Im Kreis Euskirchen mehrere Kinder ohne Hand geboren
Fernsehen
Türkische TV-Serien: Fans aus den USA, Kanada und Südamerika besuchen Türkei
Türkische TV-Serien steigern Möbelexporte
Nicht nur für die Türkei als Urlaubsziel oder die türkische Sprache sei das Interesse aufgrund der TV-Serien gestiegen, auch die Immobilien- und Möbelbranche erlebe einen Boost.
Türkische Produktionen gehören schon seit vielen Jahren zu den beliebtesten weltweit und in den Studios am Bosporus werden nach den USA die meisten TV-Serien produziert. Sie haben sich in den vergangenen Jahren zu einem der lukrativsten Exportgüter der Türkei entwickelt. Nicht nur für die Türkei als Urlaubsziel oder die türkische Sprache sei das Interesse aufgrund der TV-Serien gestiegen, auch die Immobilien- und Möbelbranche erlebe einen Boost. „Möbel, die in türkischen Fernsehserien verwendet werden, haben bei Ausländern zu einer erhöhten Nachfrage dieser türkischen Möbel geführt“, so Nuri Gürcan, Leiter eines türkischen Möbelverbandes.Zum Thema
– Fernsehserien – „Die Türken sind zurück, und sie haben ganz Israel abhängig gemacht“
Das weltweite Interesse für türkische TV-Serien ist ungebrochen. Nach den arabischen Ländern, Russland, Polen, dem Balkan und weit entfernten Orten wie Südamerika, wächst auch in Israel eine immer größer werdende Anhängerschaft.
„Die Türken sind zurück, und sie haben ganz Israel abhängig gemacht“
WM in China
Basketball: Spanien ist Weltmeister
Spanien siegt im Finale gegen Argentinien und ist zum zweiten Mal Weltmeister im Basketball.https://t.co/Yj2zLVv1YA#BasketballWorldCup #spain pic.twitter.com/UpdFh1bMhC
— Sportschau (@sportschau) September 15, 2019
Nis-Merdare-Pristina
„Aussöhnung mit Kosovo“: Außenminister Pacolli gratuliert Serbien zum Bau der Autobahn

Tierschutz
Westpol: Erneut schockierende Bilder von leidenden Tieren
Die Bilder schockierten nicht nur Landespolitiker: Vor zwei Jahren tauchten Aufnahmen von offenkundig leidenden Tieren in NRW auf. Die Bilder zeigten Schweine mit zum Teil abgebissenen Schwänzen und entzündeten Gelenken – und waren ausgerechnet auf dem Hof der damaligen NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU) entstanden.
Jetzt weist der Verein „tierretter.de e.V.“ erneut auf Bildmaterial hin, das auf Höfen in Schulze Föckings Heimat, dem Kreis Steinfurt, aufgenommen wurde. Das WDR-Magazin „Westpol“ hat die Aufnahmen exklusiv ausgewertet. Zu sehen ist ein Tier mit einem Nabelbruch: „Da schleifen eindeutig die Innereien über den Boden, der ganze Beutel ist blutig“, so Ilja Briggs vom Verein „tierretter.de e.V.“.
Christoph Brundiers, Leiter des Veterinäramtes im Kreis Steinfurt, kennt die Höfe, auf denen die Aufnahmen entstanden sind. „Das sind natürlich keine Zustände, die so akzeptabel sind“, räumt er ein. Bei etwa jeder zehnten Kontrolle stößt Brundiers nach eigenen Angaben auf Tierschutzmängel. Behandelt werden sie zumeist als Ordnungswidrigkeiten.
Die Höfe müssen dann oft Zahlungen im dreistelligen Bereich leisten. Dabei wurden im letzten Jahr nur 16 Prozent der Betriebe im Kreis Steinfurt überhaupt kontrolliert. 2014 – vor dem Fall Schulze Föcking – war es sogar nur jeder zehnte Betrieb. Aus Sicht von Karl Fikuart, der viele Jahre als Veterinär im Kreis Steinfurt tätig war, zeigen die aktuellen Bilder „klare Straftatbestände“.
Seine Vermutung, warum viele Tiere nicht tierärztlich behandelt werden: „Der Wert des Schweines ist wesentlich niedriger, als die Kosten, die dadurch entstehen.“ Eigentlich gibt das Tierschutzgesetz klare Regelungen vor: Wer einem Wirbeltier anhaltende Schmerzen oder Leiden zufügt, wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder mit einer Geldstrafe bestraft.
Für Ursula Heinen-Esser (CDU), Nachfolgerin von Christina Schulze Föcking im Amt der NRW-Umweltministerin, sind die aktuellen Bilder Einzelfälle. Dennoch kündigt sie neben dem geplanten Tierschutzbeauftragten für die kommenden Wochen „ein ganzes Paket“ an Maßnahmen an, „um das System besser aufzustellen.“
So soll es künftig in NRW eine Tiergesundheitsdatenbank geben. „Helfen wird hoffentlich auch das Tierwohl-Label, das dem Verbraucher klare Hinweise gibt, wie die Tiere gehalten wurden“, so Heinen-Esser. Allerdings war unter den Betrieben, in denen die aktuellen Aufnahmen entstanden sind, auch mindestens ein „Tierwohl“-Hof.

