
Türkei
Schuldenberg: Nusr-Et-Besitzer plant Verkäufe im Wert von 890 Millionen Dollar

Türkei
Istanbul: Franchise „Taksim Cigköfte“ kündigt Partnerschaft mit Katzen-Treterin
In den Aufnahmen der Überwachungskameras ist zu sehen, wie die Besitzerin des Restaurants in Silivri, eine Stadt in der Provinz Istanbul, zuerst versucht die Straßenkatze wegzuscheuchen. Als die Katze nicht reagiert tritt die herzlose Frau das arme Tier mit voller Wucht. Nachdem das Video von dem türkischen Tierschutzverein HAYKURDER geteilt wurde, sorgte es für einen landesweiten Aufschrei.
Der Franchisegeber äußerte sich bestürzt über den Vorfall und sagte gestern in den Medien, dass die Partnerschaft mit sofortiger Wirkung gekündigt werde:
„Wir haben die notwendigen Schritte bereits ergriffen, um die Partnerschaft mit dem Restaurant zu beenden. Wir sind ein tierliebes Unternehmen und bedauern sehr, dass unser Franchise mit dieser schrecklichen Tat in Verbindung gebracht wird. Wir möchten uns hierfür bei allen entschuldigen“, so ein Sprecher von „Taksim Cigköfte“
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Türkische Staatsbürger mit Wohnsitz in Europa gaben im vergangenen Jahr während ihrer Ferien in der Türkei 3,3 Milliarden Euro aus.
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Wirtschafts-News
Türkei: Türkische TV-Serien steigern Möbelexporte
Ankara senkt Mindestanforderungen für Einbürgerung
Die Türkei hat die erforderlichen Mindestvorgaben für den Erwerb der türkischen Staatsbürgerschaft durch Ausländer im vergangenen Jahr gesenkt, um Investitionen zu fördern. Die untere Grenze der Sachinvestitionen zum Erwerb der türkischen Staatsbürgerschaft für Ausländer wurde gesenkt. Ausländer, die in der Türkei Immobilien im Wert von mindestens 250.000 $ statt 1 Million $ besitzen, können die türkische Staatsbürgerschaft erwerben. Die Einlagenpflicht von mindestens drei Millionen Dollar bei türkischen Banken wird ebenfalls auf 500.000 Dollar gesenkt.Die Verordnung gilt auch für Ausländer, die mindestens drei Millionen Dollar bei türkischen Banken einzahlen. Eine ähnliche Regelung gilt für ausländische Investoren, die über Staatsanleihen im Wert von mindestens 500 Millionen US-Dollar verfügen, die drei Jahre lang nicht diversifiziert sind. Ausländer, die Arbeitsplätze für mindestens 50 Personen schaffen, – die frühere Anforderung war 100 Personen – werden auch die türkische Staatsbürgerschaft annehmen können.
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Zweiter Weltkrieg: Russland beklagt „geschichtlichen Gedächtnisschwund“
ZDF-Dokudrama
„Ich würde Angela Merkel zu ihrer Stärke gratulieren“
Irankrise
Israelischer Außenminister Katz: Israel kann den Iran überall angreifen
Hohes Militäraufkommen durch Israel, nahe der Grenze zu Libanon.
— EHA News – Deutsch (@eha_deutsch) August 31, 2019
Auffallend viele Artillerie-Batterien werden in die Region geschickt. pic.twitter.com/ApEADwijh1
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Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu dankte am Donnerstag US-Präsident Donald Trump „für die wichtige Entscheidung“.
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Russland
Moskau: Putin kündigt Tschetschenien-Besuch an
Kosovo
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Warschau
Polen will Sanktionen gegen Russland fortsetzen
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Die USA fordern schon lange, dass Deutschland mehr Geld für Verteidigung ausgibt. Kurz vor den geplanten Europa-Reisen von US-Präsident Donald Trump verschärft Washington seine Drohungen mit einem Abzug der US-Truppen aus Deutschland.
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Türkei
Studie: Syrische Flüchtlings-Unternehmen steigern Exporte der Türkei
Ankara – Während die Opposition bei ihrem Wahlkampf immer wieder die Aufnahme von syrischen Flüchtlingen durch die regierende Partei Erdogans verurteilte, dabei in Migrantencommunities die üblichen Kennzeichen – wie Ladenschilder in arabischer Sprache – kritisierte, weist nun eine in der vergangenen Woche veröffentlichte Studie auf die positiven Beiträge hin, die syrische Unternehmer für die türkische Wirtschaft leisteten.
Die von syrischen Flüchtlingen gegründeten Unternehmen in der Türkei beschäftigen mindestens sieben Prozent der etwa 3,6 Millionen Syrer im Land, die damit ihren Unterhalt selbst bestreiten, so die Studie, die diese Woche von einem türkischen ThinkTank veröffentlicht wurde.
Die Economic Policy Research Foundation of Turkey (TEPAV) hat die Leistung von Flüchtlingsunternehmen in acht Provinzen nahe der syrischen Grenze analysiert und rund 400 Unternehmen befragt, etwa die Hälfte davon Betriebe von Flüchtlingen. TEPAV, mit Sitz in der Hauptstadt Ankara, unterstrich den Unternehmergeist der Syrer und sagte, dass mehr als die Hälfte (59,4%) der syrischen Unternehmer erfolgreich seien.
„In der Türkei war ab 2011 eine allmähliche Zunahme der unternehmerischen Aktivitäten der Syrer zu beobachten. In der gesamten Türkei wurden seit 2011 rund 10.000 Unternehmen von Syrern gegründet, mit durchschnittlich sieben Mitarbeitern pro Unternehmen“, so der Bericht. 2011 begann der blutige Bürgerkrieg in Syrien. 84% der Befragten beschäftigten weniger als 10 Personen, während die übrigen 10-49 Personen beschäftigten.
Exportorientiert
Laut dem ThinkTank sind syrische Unternehmen in der Türkei exportorientierter als ihre türkischen Kollegen.
Die Studie weist zudem auf einen Zusammenhang zwischen der steigenden Zahl syrischer Unternehmen in der Türkei und dem Handel mit Syrien hin, der auf das Vorkriegsniveau geklettert sei. Im Vergleich zu türkischen Unternehmen seien Mitarbeiter und Manager syrischer Einrichtungen eher Hochschulabsolventen, so die Studie.
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