Iran-Krise
Außenminister Maas: „Keiner hat Interesse an einem Krieg“
Kleine Anfrage der Linksfraktion
Islamfeindlichkeit: Im zweiten Quartal bereits 165 Straftaten
Zum Thema
– München – Erneut Muslimin in U-Bahn attackiert
Die junge Frau ist Muslimin und offenbar wegen ihres Glaubens beleidigt worden. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Erneut Muslimin in U-Bahn attackiert
UN-Generalversammlung
Erdogan: Muslime am meisten von Hate Speech betroffen
“Yükselen İslam karşıtlığı, ırkçılık ve nefret söylemiyle etkin mücadele yönündeki çabalara öncülük edeceğiz” https://t.co/9hEhh1APoF pic.twitter.com/GhkwSUZydX
— T.C. Cumhurbaşkanlığı (@tcbestepe) September 25, 2019
Zum Thema
– Neorassismus – Türkei: Internationales Treffen gegen Islamfeindlichkeit – Teilnehmer aus 120 Ländern
Türkei: Internationales Treffen gegen Islamfeindlichkeit – Teilnehmer aus 120 Ländern
UN-Generalversammlung
Erdogan: „Atomwaffen entweder für alle oder für keinen“
Erdogan: „Warum sollten wir keine Atomwaffen haben?“
Bereits Anfang September kritisierte Erdogan die Ungleichheit beim Besitz von Atomwaffen und signalisierte die Möglichkeit, das Land mit Atomwaffen auszustatten. Er könne nicht akzeptieren, dass einige Länder Atomraketen haben und andere Staaten daran gehindert werden, die gleichen Waffen zu besitzen. „Warum sollten wir keine Atomwaffen haben, während andere es tun? Ich akzeptiere das nicht“, sagte Erdogan in der zentralen Provinz Sivas, wo der türkische Staatschef an den 100. Jahrestag des Sivas-Kongresses gedachte.„Einige haben Raketen mit nuklearen Sprengköpfen, nicht ein oder zwei“, so Erdogan. Er verwies darauf, dass fast alle Industrieländer Atomraketen hätten. Die USA und Russland hätten zwischen 12.500 und 15.000 nukleare Sprengköpfe, sagte er. Auch auf Israels Arsenal bezog er sich. Er sei persönlich jedoch gegen Atomwaffen.
UN-Generalversammlung
Für Bau neuer Flüchtlingslager: Türkei bittet Bangladesch um Land
#BM 74. Genel Kurulunda #Rohinga insani krizine ilişkin #Bangladeş tarafından düzenlenen üst düzey yan etkinliğe eş-evsahibi olarak katıldık. #Myanmar’daki insani krize kalıcı bir çözüm bulunmasına yönelik uluslararası çabalara katkı yapmaya&insani yardım vermeye devam edeceğiz. pic.twitter.com/K78mQvLGQK
— Mevlüt Çavuşoğlu (@MevlutCavusoglu) September 24, 2019
Zum Thema
– Systematische Gewalt – Myanmar: „Unermessliche Grausamkeiten“
„Einige Soldaten nahmen mich und zwei andere Mädchen mit in ein Haus. Sie schlugen mir mit einer Waffe ins Gesicht, traten gegen meinen Brustkorb und trampelten auf meine Arme und Beine. Anschließend vergewaltigten mich drei von ihnen über mehrere Stunden. Irgendwann wurde ich ohnmächtig.“ Die Soldaten brachen Shadibabiran eine Rippe. „Das war enorm schmerzhaft und ich konnte kaum atmen. Nach wie vor habe ich mit dem Atmen Probleme, aber ich gehe nicht zum Arzt, weil ich mich so sehr schäme.“
Thomas-Cook-Pleite
Deutsche Thomas-Cook-Tochter stellt Insolvenzantrag
Zum Thema
– Thomas-Cook-Pleite – Tourismusminister Trabelsi: Thomas Cook schuldet tunesischen Hotels 60 Millionen Euro
Für Aufenthalte im Juli und August schulde das insolvent gegangene Reiseunternehmen Thomas Cook tunesischen Hotels 60 Millionen Euro (66 Millionen Dollar), sagte Tourismusminister Rene Trabelsi.
Tourismusminister Trabelsi: Thomas Cook schuldet tunesischen Hotels 60 Millionen Euro
Serbien
Belgrad: Serbisches Gericht verurteilt bosnischen Serben der Kriegsverbrechen
Balkan
Kosovo: Ex-Premier Haradinaj lässt „Republik Serbien“-Schild entfernen
Im vergangenen Monat hatten mehrere Parteien des Kosovo Neuwahlen gefordert, nachdem Regierungschef Ramush Haradinaj seinen Rücktritt angekündigt hatte. Er hatte seine Entscheidung mit einer Vorladung vor ein Sondergericht zur Ahndung von Kriegsverbrechen begründet. Während des Kosovo-Krieges war Haradinaj Befehlshaber der Widerstands-Organisation UCK.
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– NEX24-Exklusivinterview – Kosovos erster Militärhubschrauber-Pilot Afrim Zabeli: Unsere Streitkräfte sind multiethnisch
Mit seiner Entscheidung, eine erste Nationalarmee zu gründen, schrieb Mitte Dezember nicht nur das kosovarische Parlament Geschichte. Der in einer türkischen Militärflugschule ausgebildete Pilot Afrim Zabeli, schloss nur einen Tag vor der Abstimmung seine Schulung zum Militärhubschrauber-Piloten ab und wurde somit 1. Pilot der kosovarischen Armee. NEX24 Kosovo-Korrespondent Mustafë Mehmeti sprach mit dem 27-Jährigen in der Hauptstadt Pristina.
Kosovos erster Militärhubschrauber-Pilot Afrim Zabeli: Unsere Streitkräfte sind multiethnisch
Grünen-Wahl
Niederlage für Cem Özdemir: Hofreiter bleibt Grünen-Fraktionschef
Demographie
Türkei: Lebenserwartung erneut gestiegen – seit 2001 um über sieben Jahre
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– Gesundheit – Türkei: Erdogan weiht „Europas größtes städtisches Krankenhaus“ ein
Der türkische Staatspräsident hat am Donnerstag in der Hauptstadt Ankara das „größte städtische Krankenhaus Europas“ eingeweiht.
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