Das seit Mitte August geltende Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung ist nach Einschätzung des Geschäftsführer des Wirtschaftsverbandes „Pro Generika“, Bork Bretthauer, keine Hilfe zum Abbau von Versorgungsengpässen bei Medikamenten.
„Notwendig wäre, dass Krankenkassen für eine bestimmte Arznei mit mehreren Herstellern Rabattverträge abschließen müssen, anstatt es nur bei einem zu belassen. Wird es bei dem eng, könnten die anderen einspringen. Aber dazu wurden die Kassen nicht verpflichtet“, sagte Bretthauer der „Saarbrücker Zeitung“.
Bei den Engpässen handele es sich um wichtige Schmerzmittel, aber auch um Medikamente gegen Bluthochdruck und Krebs. In einigen Fällen fehlten Narkosemittel, daher mussten Operationen verschoben werden, erläuterte der Verbandsfunktionär.
Das Problem bestehe darin, dass die Grundversorgung mit Generika, die sich ohnehin bereits auf dem „denkbar niedrigsten Preisniveau“ befinde, unterfinanziert sei, meinte Bretthauer. So hätten die politisch verordneten Rabattverträge zwischen Krankenkassen und Herstellern zwar zu den gewünschten Einsparungen geführt, „aber eben auch zu der Nebenwirkung, dass sich die Herstellung mancher Präparate nicht mehr rechnet“.
In der Folge würden Unternehmen die Wirkstoffe zum Beispiel in Asien kaufen statt in Europa, wodurch die Lieferketten störungsanfälliger geworden seien, sagte Bretthauer.
In den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen nach einer Auswertung des Innenministeriums bereits 2883 Straftaten mit Messern als Tatwaffe gezählt und dabei 3555 Opfer und bedrohte Personen registriert.
Dies geht nach einem Bericht der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ aus der zum Jahreswechsel eingeführten gesonderten Ausweisung von Messerangriffen hervor.
Für NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat sich damit seine Vermutung bestätigt: „Die Messerangriffe sind wirklich ein Problem“, sagte er der Zeitung.
Deshalb sei es gut, dass das Tatmittel Messer auf Initiative von NRW nun in die polizeiliche Kriminalstatistik aufgenommen worden sei. „Wir werden dieses Phänomen auch weiter sehr genau im Blick behalten“, versprach Reul.
Düsseldorf – Der US-Autohersteller Tesla prüft auf der Suche nach einem Standort für eine Fabrik offenbar auch Flächen in NRW. Auch eine Begehung möglicher Flächen hat demnach bereits stattgefunden.
Das berichtet die Düsseldorfer Rheinische Post (RP) unter Berufung auf „informierte Kreise“. Wie RP weiter berichtet, hatte Tesla in der vergangenen Woche auf der Suche nach einem Europa- bzw. Deutschland-Standort auch in Niedersachsen umgesehen. Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) hatte sich erfreut über das Interesse gezeigt.
Welche Orte in NRW infrage kommen, sei nicht bekannt. Denkbar wäre etwa das Rheinische Revier. Dort versucht die Landesregierung aktuell auch eine Batteriezellenfertigung anzusiedeln. Das NRW-Wirtschaftsministerium wollte sich auf Anfrage nicht äußern, berichtet RP weiter.
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Osnabrück – Rockstar Peter Maffay (69) hat an einem Tag Anfang der 90er-Jahre mit Suizidgedanken gespielt: „Ich bekam eine Diagnose meines Hausarztes, der sagte, ich hätte Lungenkrebs. Er sei sich noch nicht ganz sicher, aber es sehe so aus“, berichtete Maffay der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Damals habe er Suizidgedanken gehabt: „Das war genau zu der Zeit, als sich meine Platten verkauften wir irre und die beruflichen Angelegenheiten gar nicht besser hätten laufen können.“
Befürchtungen bewahrheiteten sich nicht
Am darauffolgenden Tag habe er glücklicherweise erfahren, dass er doch keinen Krebs habe, sagte Maffay weiter: „Zwei Jahre später hat mein Arzt die Lunge gecheckt, und die Werte waren wieder völlig okay.“
Von einem auf den anderen Tag Alkohol und Nikotin entsagt
Den Schock aber habe er damals zum Anlass genommen, von einem auf den anderen Tag Alkohol und Nikotin zu entsagen, obwohl er zu dieser Zeit zwei Flaschen Whisky „und mehr“ am Tag getrunken und geraucht „wie ein Schlot“ habe: „Der Alkohol hat einiges zersägt an Beziehungen. Diese Phase habe ich nur mit viel Glück überwinden können.“ Er habe die Abstinenz nicht als Verzicht empfunden und auch keine Entzugserscheinungen gehabt.
Heilsam, so Maffay weiter, sei auch der Schock gewesen, 1982 als Vorband der Rolling Stones von den Fans mit Eiern und Tomaten beworfen zu werden: „Wenn wir damals nicht so aufs Maul gekriegt hätten, wären wir nicht zur Normalität zurückgekommen. Wenn es anfängt, dass sich die Alben millionenfach verkaufen, verliert man ein bisschen die Übersicht. Natürlich hat das mein Ego und die Eitelkeit angekratzt. Aber es hat uns alle wachgerüttelt. Und das hält bis heute an.“
Die berühmten Kollegen Mick Jagger und Keith Richards habe er damals kaum kennenlernen können, berichtete der Musiker weiter: „Die Jungs bewohnten die obere Etage des Hotels, und vor dem Aufzug stand einer, mit dem man sich nicht anlegen wollte. Ich habe allerdings Keith mal hochgebracht, weil er nicht mehr in der Lage war, im Fahrstuhl den richtigen Knopf zu drücken.“
Zukunftspläne für Zeit nach dem 70. Geburtstag
Maffay, der am kommenden Donnerstag mit einem Konzert in der Berliner Columbiahalle in seinen 70. Geburtstag hineinfeiert und sein neues Album „Jetzt“ veröffentlicht, will auch in Zukunft noch Konzerte geben und Platten einspielen: „Ich glaube, dass es noch total geile Möglichkeiten gibt. Bruce Springsteen und mich trennen altersmäßig ja nur ein paar Wochen, der setzt sich heute auf die Bühne, erzählt über sein Leben und spielt ein bisschen Gitarre dazu. Und ist megaerfolgreich damit. Ich weiß nicht, ob mein Leben so interessant ist wie seins, aber die Vorstellung gefällt mir.“
„Schick“ findet Maffay auch die Vorstellung, als 87- oder 88-Jähriger auf dem Abiball seiner heute neun Monate alten Tochter zu spielen: „Das wäre ein Geschenk.“ Maffays Lebensgefährtin Hendrijke Balsmeyer hatte im vergangenen November die gemeinsame Tochter Anouk zur Welt gebracht.
Antalya – Antalya, eines der beliebtesten Urlaubsziele der Türkei an der Mittelmeerküste, begrüßte vom 1. Januar bis 22. August eine Rekordzahl von 10 Millionen ausländischer Touristen.
Daten der Provinzdirektion für Kultur und Tourismus zeigten, dass die Zahl der ausländischen Urlauber, die die Provinz besuchen, um starke 17,6 Prozent gestiegen ist, gegenüber 8,6 Millionen Besuchern im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Zahl der ausländischen Touristen, die Antalya besuchten, betrug im Zeitraum Januar-August 2017 6,7 Millionen. Touristen aus rund 200 Ländern verbrachten ihren Urlaub in der Provinz, an der Spitze die Russen, gefolgt von deutschen Staatsbürgern und Ukrainern.
Ülkay Atmaca, der Leiter des Verbandes der professionellen Hotelmanager der Türkei, begrüßte die jüngsten Zahlen: „Unser Ziel ist es, 16 Millionen Touristen zu empfangen. Wir arbeiten hart daran, dieses Ziel zu erreichen, und wenn die Besuche ausländischer Touristen im derzeitigen Tempo weitergehen, ist dieses Ziel in Reichweite. Alles läuft nach Plan und auf dem neuesten Stand“, zitiert die türkische Tageszeitung Hürriyet Atmaca.
Er betont, dass rund 14 Millionen ausländische Touristen die Stadt im gesamten Jahr 2018 besuchten.
„Das Interesse ausländischer Touristen an der Stadt war im August groß, wir erwarten im September die gleiche Dynamik“, sagte Atmaca und fügte hinzu, dass auch die Einnahmen aus internationalen Besuchern steigen.
„Zu Beginn des Jahres haben wir uns auch für 2019 eine Steigerung der Tourismusumsätze um 10 Prozent vorgenommen. Der Umsatz ist bereits um rund 8 Prozent bis 10 Prozent gestiegen.“
Die jüngsten Zahlen liegen im Rahmen der Erwartungen, so Erkan Yağcı, der Vorsitzende des Verbandes der Touristischen Hoteliers im Mittelmeerraum (AKTOB).
„Wir hoffen, diese Dynamik im Winter beibehalten zu können, wenn die Tourismusaktivitäten traditionell schwächer sind“, sagte er. Yağcı ist auch zuversichtlich, dass das Ziel, in diesem Jahr 16 Millionen Touristen zu beherbergen, erreicht wird.
Osman Ayık, der Leiter des türkischen Hotelierverbandes (TÜROFED), sagte im Juli, dass Einrichtungen, die Touristen in der Region Antalya unterbringen, über rund 600.000 Betten verfügen. Jüngste Daten des Ministeriums für Tourismus und Kultur zeigen, dass in der ersten Hälfte dieses Jahres mehr als 18 Millionen ausländische Touristen die Türkei besuchten, was einem starken Anstieg von 13,2 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum 2018 entspricht. Allein im Juni stieg die Zahl der ausländischen Touristenankünfte um 18,1 Prozent auf 5,3 Millionen. Die Regierung strebt an, in diesem Jahr 50 Millionen Touristen und rund 35 Milliarden Dollar an Einnahmen aus touristischen Aktivitäten zu erzielen.
Istanbul – Türkische Unternehmen können ihre Exporte um 30% steigern, indem sie geeignete Maßnahmen zur Digitalisierung ergreifen, so eine Expertin für digitale Kommunikation.
„Die Digitalisierung ist ein Muss in einer Zeit, in der die Technologie überall Einzug hält“, so Nabat Garakhanova in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Anadolu. Etwa 90% aller türkischen Unternehmen seien Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe (KMU), die mit einigen Problemen bei der Digitalisierung konfrontiert seien, betonte Garakhanova, auch Leiterin des Beratungsunternehmens MEZO Digital.
Europäische Länder wie Deutschland, Großbritannien, Spanien und Italien, die die digitale Technologie intensiv nutzen, gehörten zu den Hauptzielen der türkischen Exporteure, sagte Garakhanova. Türkische Unternehmen sollten sich auf diese Situation einstellen, um ihre Exporte in diese Länder zu steigern, fügte sie hinzu.
„Unternehmen sollten Websites haben, Suchmaschinenoptimierung betreiben, auf Social Media sein und sich auf E-Commerce-Plattformen registrieren“, forderte sie.
Sie fügte hinzu, dass selbst Unternehmen mit einem knappen Budget dank neuer digitaler Werbemethoden und freier Plattformen solche Schritte unternehmen können.
„Unternehmen sollten auch mehrsprachige Websites und Accounts haben und diese mit ihren Zielländern optimieren“, betonte Garakhanova.
Sie sagte, dass türkische Unternehmen in mehreren Sektoren wie Möbel, Textilien, Schwerindustrie und Zulieferindustrie führend sind und dass sie mehr zur Wirtschaft des Landes beitragen können, wenn sie digitalisiert werden.
Türkische Ministerien und Handelskammern unterstützen Unternehmen, aber NGOs sollten sich auf dieses Thema konzentrieren, um lokale Unternehmen zu fördern.
Ein türkischer Leichtathlet hat sich am Samstag für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio qualifiziert.
Yasmani Copello Escobar, 32, wurde Vierter im 400-Meter-Hürdenlauf der Herren in der Pariser Diamond League und kam mit 48,47 Sekunden – seinem besten Ergebnis der Saison – ins Ziel. Der türkische Sportminister Dr. Mehmet Muharrem Kasapoglu gratulierte dem Sportler und wünschte ihm viel Erfolg bei der kommenden WM und den Olympischen Spielen in Tokio 2020.
Der Norweger Karsten Warholm gewann das Rennen mit 47,26 Sekunden, der Franzose Ludvy Vaillant mit 48,3 Sekunden und Kyron McMaster von den British Virgin Islands mit 48,33 Sekunden.
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Biarritz – Nach Angaben eines Sprechers der iranischen Regierung, ist Außenminister Mohammed Dschawad Sarif überraschend in Biarritz eingetroffen. Sarif werde sich aber nicht mit US-Delegierten treffen. Der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian habe Sarif eingeladen. Diplomaten bestätigten am Rande des Gipfels, es sei eine Begegnung Sarifs mit Le Drian geplant. Die Iran-Krise ist eines der Hauptthemen beim G7-Gipfel.
Die Staats- und Regierungschefs der G7 hatten bereits am Samstagabend über mögliche Lösungen in der Iran-Krise beraten. Auf die Frage von Journalisten, ob er etwas dazu wisse, dass Sarif komme, sagte US-Präsident Donald Trump: „Kein Kommentar“.
Der G7-Gipfel hat am Samstagabend im französischen Biarritz begonnen. Frankreich, Großbritannien, Italien, die USA, Kanada, Japan und Deutschland sind die Teilnehmer des Treffens. Unter anderem geht es um den Handelskrieg der USA mit China, den Brexit und den Kampf gegen die Ungleichheit in der Welt,
Kinder machen glücklich! Vor allem dann, wenn sie aus dem Haus sind. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Heidelberg.
Wie die Bildweiter berichtet, analysierten die Forscher demnach zahlreiche Einträge der europäischen Datenbank „Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe“ (SHARE). Sie betrachteten die Lebenssituation von rund 55 000 Menschen aus 16 europäischen Ländern, die 50 Jahre und älter waren, schreibt die Bild. Angaben zur Lebensqualität und der Hang zu Depressionen seien in die Auswertung geflossen.
Aus den Daten ging zudem hervor, welche sozialen Netzwerke innerhalb und außerhalb der Familie bei einem Menschen existierten. Auch der Familienstand, die Zahl der Kinder, das Einkommen oder die Wohnsituation waren bekannt, berichtet Bild weiter.
Laut verschiedener Studien sind Eltern durchschnittlich weniger zufrieden als kinderlose Paare. Besonders Mütter, die wenig Unterstützung bekommen, seien anfälliger für Depressionen, berichtet die Bild weiter. Im Alter bleibe dies jedoch nicht so. Dafür müssten die Kinder aber erst mal ausziehen. Sie bleiben den Eltern dann als soziales Netzwerk erhalten und steigern deren Lebensqualität. Langfristig profitierten Eltern von der Unterstützung und von der Bindung zu den Kindern, ohne dass sie sich in späteren Jahren weiterhin täglich um diese kümmern müssen.
Die Berufungskammer des Gerichts von Bosnien und Herzegowina hat ein Urteil bestätigt, wonach der ehemalige bosnisch-serbische Soldat Zdravko Lubarda wegen Beteiligung an der Verfolgung bosnischer Zivilisten im östlichen Rogatica-Gebiet zu sechs Jahren Haft verurteilt und der ehemalige Polizoreservist Ozren Planojevic freigesprochen wurde.
Das Gericht von Bosnien und Herzegowina teilte am Freitag mit, dass es die Berufungen der Staatsanwaltschaft und der Verteidigung Lubardas als unbegründet zurückgewiesen hat und bestätigte das Urteil des bosnischen Staatsgerichtshofs vom 24. Dezember letzten Jahres in erster Instanz, berichtet das Recherchenetzwerk Balkan Insight (BI).
Zdravko Lubarda and Ozren Planojevic. (Foto: Screenshot/Balkan Insight)
Lubarda wurde in erster Instanz als ehemaliges Mitglied der bosnischen serbischen Armee, VRS, für schuldig befunden, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben. Planojevic, ein ehemaliges Mitglied der Reservepolizei, wurde von der Anklage freigesprochen.
In einem separaten Fall hat die Berufungskammer die im September 2018 gegen den bosnisch-serbischen ehemaligen Soldaten Petar Tasic verhängte Freiheitsstrafe wegen Verbrechen an Zivilisten im östlichen Visegrad-Gebiet von 10 Jahren auf fünf Jahre verkürzt, während der ehemalige Mitsoldat Momir Tasic seine 14-jährige Haftstrafe bestätigt bekam.
Im Rahmen des Urteils in erster Instanz wurde Petar Tasic für schuldig befunden, bosniakische Zivilisten vertrieben zu haben, während Momir Tasic wegen des „gewaltsamen Verschwinden-lassens“ von Zivilisten und der Vergewaltigung verurteilt wurde.
Wie BI weiter Berichtet, wurden Momir, Petar und Mirko Tasic angeklagt, im Juni 1992 am gewaltsamen Verschwinden von sechs bosnischen Opfern teilgenommen zu haben, die sie verhaftet, gefoltert und missbraucht haben, und dann in Richtung der westserbischen Stadt Uzice gebracht zu haben, wonach sie spurlos verschollen sind. Mirko und Momir Tasic wurden auch angeklagt, zwei bosniakische Frauen vergewaltigt zu haben. Alle von der Beschwerdeabteilung erlassenen Urteile sind endgültig und können nicht angefochten werden.
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