Medien
Private Radio- und Fernsehanbieter steigern Gewinne um 700 Millionen Euro
Türkei
Izmir: Weiteres Erdbeben erschüttert die Türkei
Akhisarlilar 5.1'i hissedince anlık #deprem pic.twitter.com/2jJnDBFpVz
— Ramoon TV (@RamoonTV) January 28, 2020
Bei dem Beben mit der Stärke 6.7 am vergangenen Freitag in der Region Elazig, kamen bisher 41 Menschen ums Leben und 1607 wurden verletzt. Ein Megaerdbeben würde zu schweren Schäden in Istanbul führen Fachleute warnen schon seit Jahren vor einem Megaerdbeben in Istanbul. Das Erdbeben am 17. August 1999 in Gölcük, das auch in Istanbul zu spüren war, hatte damals fast 18.000 Menschen das Leben gekostet. Das Beben, dessen Epizentrum damals etwa 90 KM von der Istanbuler Altstadt entfernt lag, hatte eine Stärke von 7,6. Ein ähnliches Erdbeben mit einem Epizentrum direkt in Istanbul würde die Millionenmetropole sehr schwer treffen. Derzeit leben in der Stadt mehr als 15 Millionen Menschen.#DEPREM: Manisa’nın Kırkağaç ilçesinde saat 14.26’da 4,8 büyüklüğünde bir deprem meydana gelmiştir.
— AFAD (@AFADBaskanlik) January 28, 2020
Gelişmeleri takip ediyoruz.
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Rama-Besuch
Bundeskanzlerin Angela Merkel für EU-Beitritt Albaniens
“Wir wollen vor allen Dingen, dass wir beim kommenden Europäischen Rat im März eine Einigung zur Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Albanien erzielen und genauso mit Nordmazedonien”.Beide Staaten hätten erhebliche Reformarbeit geleistet. Eine Heranführung der Westbalkan-Staaten sei nicht nur in deren Interesse, sondern nutze auch der EU. Nachdem Frankreich die Aufnahme von Beitrittsgesprächen mit den beiden Westbalkan-Ländern gegen die Meinung der EU-Kommission und der großen Mehrheit der EU-Staaten 2019 verhinderte, hatte die EU im Oktober ihre Zusage gebrochen, Beitrittsgespräche mit Albanien und Nordmazedonien aufzunehmen.
Kanzlerin #Merkel begrüßt den albanischen Ministerpräsidenten @ediramaal in Berlin: Deutschland steht eindeutig zur EU-Perspektive #Albanien|s und der Staaten des westlichen Balkans. Deren Zukunft in der #EU liegt auch in unserem Interesse. pic.twitter.com/KdtpKQe0la
— Steffen Seibert (@RegSprecherStS) January 27, 2020
Juden in der Türkei
Holocaust: Deutsch-Türken müssen sich mit Rassismus in der Türkei auseinandersetzen
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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– Selahattin Ülkümen – Geschichte: Wie die Türkei Juden vor Nazi-Deutschland rettete
Nach Ansicht des US-Historikers Stanford Shaw hat die Türkei während des Zweiten Weltkriegs durch die Erteilung von Einreise- und Transitvisa sowie der Duldung von nicht erlaubten Durchreisen mindestens 100.000 Juden aus Europa das Leben gerettet.
Geschichte: Wie die Türkei Juden vor Nazi-Deutschland rettete
Geschichte
Kommentar: Der verschwiegene armenische Terror
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Musik
Barış Manço – Eine Hommage an einen einflußreichen Musiker
„Wenn du lächelst, blühen die Rosen rosarot Die Nachtigallen singen von dir Wir haben zugehört rosarot Wenn du kommst, kommt der Frühling rosarot Bäche glucksen von dir Wir freuten uns rosarot“Er schrieb und veröffentlichte mehr als 200 Lieder, von denen einige Kinderlieder waren. Fast legender ist der Song „Arkadaşım Eşek“ („Mein Freund, der Esel“), das noch heute sehr populär ist. Das Originalvideo zu diesem Lied wurde übrigens in Bremen gedreht. Manço war auch ein erfolgreicher Fernsehmoderator einer Kindersendung mit dem Titel „7´den 77´ye“ („Von 7 bis 77“), das zu den erfolgreichsten Programmen in der Türkei überhaupt gehört.
Mit seiner Band Kurtalan Express spielte der polyglotte Manço, der zu diesem Zeitpunkt in der Türkei ein großer Star war, 1982 in der Sendung Bios Bahnhof (mit Moderator Alfred Biolek) das Lied „Hal Hal“. Der Song war eine Anspielung auf die Fußkettchen bei Frauen, die früher als Schmuck getragen wurden. Wer sich das Video zum Lied „Hal Hal“ genauer anschaut, bemerkt diese kraftvoll spielende Band und Sänger, mit traditioneller Kleidung.
Dieser einzigartige Musiker starb in der Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar 1999 in Istanbul an den Folgen eines Herzinfarkts. Sein Tod war ein großer Verlust für die türkische Musik.
Los Angeles
Basketball-Legende Kobe Bryant stirbt bei Hubschrauber-Absturz
Türkei
Türkischer Verteidigungsminister Akar kritisiert Griechenland scharf
Ein Gastkommentar von Kemal Bölge – kboelge@web.de
Der Disput zwischen der Türkei und Griechenland über die griechische Remilitarisierung der östlichen Ägäisinseln ist wieder voll entbrannt. Der türkische Verteidigungsminister Akar kritisierte Griechenland für die Remilitarisierung der ostägischen Inseln scharf. Das ist eine deutliche Warnung Ankaras an die Athener Regierung. Der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar kritisierte vor wenigen Tagen Griechenland wegen der Remilitarisierung von zahlreichen ostägäischen Inseln. Nach Akar habe Athen entgegen der Verträge von Lausanne und Paris 16 von insgesamt 23 Inseln in der Ägäis militärisch aufgerüstet. Akar sagte „Wir erwarten von Griechenland, dass es sich an internationales Recht, an unterschriebene Verträge und an gut nachbarschaftliche Beziehungen hält.“1 Zur Erklärung: Die vom Verteidigungsminister benannten Inseln dürfen nach seiner Ansicht keine Marinebasen, Militärflughäfen oder größere militärische Einheiten auf den Inseln stationieren. Um welche Inseln in der Ägäis geht es hierbei? In der nördlichen Ägäis um die Inseln Taşoz (Thasos), Semadirek (Samothraki), Limni (Limnos), Midilli (Lesbos), Sakız (Chios), Sisam (Samos), Ahikerya (Ikaria), İpsara (Psara) und Bozbaba (Agios Efstratios). Bei den anderen Inseln in der südlichen Ägäis handelt es sich um die sogenannten 12 Inseln (Dodekannes) sowie Rodos (Rhodos) und Meis (Kastelorizo), also insgesamt 14 Inseln. Die 12 Inseln gingen nach den Balkankriegen in italienischen Besitz über und mit dem Vertrag von Paris 1947 trat Italien die Inseln an Griechenland ab. Welche Art von militärischen Einrichtungen auf den genannten Inseln stationiert werden dürfen, ist in den internationalen Verträgen von Lausanne und im Fall der 12 Inseln (Dodekannes) im Vertrag von Paris geregelt. Im Vertrag von Montreux wurde 1936 das Meerengenstatut (Dardanellen und Bosporus) neu geregelt. Die Türkei erhielt die volle Souveränität über die Meerengen zurück und die Remilitarisierung des Meerengenbereichs wurde explizit erlaubt. Der Vertrag von Montreux enthält allerdings keinen Passus über den Status der ostägäischen Inseln. Griechenland hingegen argumentiert, durch den Vertrag von Montreux sei die Entmilitarisierungsvorschrift im Vertrag von Lausanne nicht mehr gültig. Die jetzige und die Vorgängerregierungen in der Türkei halten die Argumentation von Athen für nicht nachvollziehbar, da die Verträge von Lausanne und Paris mit der Konvention über die Meerengen nichts zu tun hätten. Eine kurze Lektüre der erwähnten Verträge zeigt auf, dass Griechenland sich nicht an internationale Konventionen hält, die es selbst abgezeichnet hatDieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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– Merkel-Besuch – Migrationsforscher: Dank Flüchtlingsdeal 99,5 Prozent der Syrer in der Türkei geblieben
Der Migrationsforscher Gerald Knaus hat vor der Reise von Kanzlerin Angela Merkel in die Türkei eine positive Bilanz des Abkommens mit der EU gezogen. Knaus gilt als Architekt des Flüchtlingsdeals mit der Türkei.
Migrationsforscher: Dank Flüchtlingsdeal 99,5 Prozent der Syrer in der Türkei geblieben
Beben in Elazig
Türkei: Zahl der Toten nach Erdbeben steigt auf 29
2019-nCoV
China: Coronavirus erreicht muslimische Autonomieregion Xinjiang
Coronavirus: Tote durch Lungenkrankheit steigen
Die Zahl der weltweiten Infektionen mit dem Coronavirus steigt weiterhin an. Die „South China Morning Post“ berichtete am Samstagmorgen von landesweit 1112 bestätigten Fällen in 29 Provinzen. Mittlerweile wurden neben China Fälle in Südkorea, Thailand, Taiwan, Japan und den USA gemeldet. In Frankreich ist bereits eine dritte Infektion bestätigt worden. Alle drei Patienten hätten sich zuvor in China aufgehalten und seien in Krankenhäusern isoliert worden. Wie das kommunistische Parteiorgan „Volkszeitung“ am Samstag berichtete, hat die chinesische Hauptstadt Peking aus Angst vor einer Einschleppung des neuartigen Virus ihren Busverkehr mit den Provinzen gestoppt. Die Unterbrechung der Busverbindungen in die Provinzen oder nahegelegenen Städte gelte von Sonntag an, um die Ausbreitung der Lungenkrankheit einzudämmen.
