Justiz
15-jähriger Brandstifter muss wegen versuchten Mordes für mehr als vier Jahre in Haft
Digital-News
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Tourismus
Über 15 Millionen Besucher aus 193 Ländern: Antalya bricht Allzeit-Rekord
Türkei: Bis 2023 Tourismuseinnahmen von 100 Milliarden Dollar möglich
Die Einnahmen aus dem Tourismus in der Türkei können bis 2023 mit der Digitalisierung von Tourismusunternehmen 100 Milliarden Dollar erreichen, so der Geschäftsführer eines türkischen Technologie- und Tourismusunternehmens. „Wir sollten unseren Tourismussektor angemessen fördern, wir müssen die Einnahmen aus dem Tourismus pro Besucher von 670 Dollar auf 1.000 Dollar steigern“, sagte Ramazan Becer, Leiter des Digitaltechnik- und Touristikunternehmens CRM, gegenüber der Nachrichtenagentur Anadolu. Die Türkei könne Touristen aus einkommensstarken Gruppen aufnehmen, indem sie Maßnahmen im Tourismussektor ergreift, um die Kundenzufriedenheit zu gewährleisten, sagte Becer. Er betonte, dass die digitale Transformation von Tourismusunternehmen bessere Vermarktungsmöglichkeiten und mehr Kundenzufriedenheit bieten würde. „Dank der digitalen Technologien können Tourismusunternehmen den Kunden qualitativ hochwertigere Dienstleistungen anbieten, indem sie ihre Nahrungs-, Unterhaltungs- und Unterkunftspräferenzen kennenlernen.“, so Becer. Viele Tourismusunternehmen hätten entweder keine Webseiten hätten oder welche, die die Anforderungen der digitalen Welt nicht erfüllten.„Tourismusunternehmen sollten Social Media Accounts haben, mit Kunden kommunizieren und die neuen Technologien verfolgen“, forderte der Firmenchef. Er erinnerte daran, dass Kunden sich vor ihrer Abreise auf Online-Plattformen über jedes Detail der jeweiligen Ziele informieren würden. Neben digitalen Technologien und Werbung hätten Call Center auch im Tourismus eine große Bedeutung.
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– Reisen – Herbstferien: Antalya verdrängt Mallorca bei deutschen Urlaubern vom ersten Platz
Antalya ist Herbstmeister – zwar nicht im Fußball, aber bei den TUI Gästen: „Antalya ist in diesem Jahr das beliebteste Herbstferien-Ziel. Bereits im Sommer hat die Türkei einen Boom erlebt, der sich nun auch in der zweiten Jahreshälfte fortsetzt“, sagt Stefan Baumert, touristischer Geschäftsführer der TUI Deutschland.
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Gesundheit
Techniker-Chef Baas erwartet 2021 elektronische Patientenakten bei fast allen Kassen
Made in Germany
‚Marke Deutschland‘ hat weltweit das beste Image
Islamfeindlichkeit
Hamburg: Muslima erst angepöbelt – dann in den Bauch geschlagen
Dann soll sich der Mann der 23-Jährigen genähert haben und mit geballten Fäusten vor ihr stehen geblieben sein. Wie MOPO unter Berufung auf die Polizei weiter berichtet, brüllt er sie an und boxt sie völlig unvermittelt in den Bauch.
Vor einem erneuten Schlag habe sie es geschafft, ihn wegzudrücken, woraufhin er sich umgedreht habe und gegangen sei. Das Opfer habe sich vor Schmerz gekrümmt, dann aber doch die Verfolgung aufgenommen. „Ich wollte, dass der Mann unbedingt von der Polizei gefasst wird“, zitiert MOPO Fatima H.An der Gesamtschule Mümmelmannsberg sei der Angreifer stehengeblieben und wollte noch wütender als zuvor auf sie zugehen.
Doch Jugendliche, die vor dem Eingang der Schule stehen, kommen der Frau zur Hilfe, stellen sich H. in den Weg. Kurz darauf ist die Polizei da und beendet die Auseinandersetzung, berichtet MOPO weiter.
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Die junge Frau ist Muslimin und offenbar wegen ihres Glaubens beleidigt worden. Die Polizei sucht nach Zeugen.
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Klimaschutz
Junge Afrikaner fordern: Wüstenstrom statt Kohlekraftwerke
– Allein in Noor werden jetzt schon 2 Gigawatt sauberen Stroms für die marokkanische Bevölkerung produziert. Das solarthermische Kraftwerk speichert seine Energie völlig ökologisch in Salz und liefert so 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr, saubere Energie.
– Diese Technologie kann den wachsenden Stromhunger als Basis für Wohlstand in Afrika selbst stillen.
– Auf einer Fläche von nur 300 mal 300 Kilometer in den Wüsten der Erde könnten wir Energie für die gesamte Menschheit produzieren.
– 1.000 neue Solarparks in den Wüsten der Welt, eine Hälfte für die Entwicklungs- und Schwellenländer, die andere für die Industrienationen, und wir können unsere fossilen Kraftwerke viel früher vom Netz nehmen.
– Jedes Jahr, in dem die Kohlekraftwerke in Deutschland früher als geplant abgeschaltet werden, spart 200 Mio. t CO2 ein.
– Ein Land mit Wüste kann sauberen Strom zu 2EURCent/KWh produzieren und über Gleichstromleitungen in Europäische oder in andere Afrikanische Länder liefern, die keine Wüsten haben – der Transportverlust über eine Strecke von 3.000 km beträgt lediglich 10 Prozent.
– Strom lässt sich umwandeln in andere Speicher, über „Power to X“ zum Beispiel in Wasserstoff.
– Dieser Wasserstoff kann genutzt werden in neu zu schaffenden Wasserstoff-Autos oder kann mit 260°C und 80 bar mit CO2 zu Methanol weiterverarbeitet werden. Methanol kann wie Rohöl sicher transportiert, exportiert und als eFuel, also eKerosin, eDiesel oder eBenzin, in vorhandenen Verbrennungsmotoren genutzt werden.
Kurz gesagt: Wüstenstrom ist eine unbegrenzte grüne Ressource für die Mobilität der Zukunft und geeignet für eine industrielle Nutzung in großem Maßstab. Mit dem Bau von Wüstenkraftwerken unter internationaler Beteiligung und durch den Export der so gewonnenen Energieträger könnte „Energiegeld“ schon sehr bald das Entwicklungsgeld ersetzen. Prof. Roland Berger formulierte 2015: „Desertec macht die Armen sauber reich und die Reichen sauber.“ Machen wir die Energie exportfähig, so wie es mit Desertec schon vor zehn Jahren geplant war, bedeutet dies auf beiden Seiten eine Win-Win-Situation. „Die Welt braucht grüne Energie. Afrika kann sie bereitstellen.“ (Anja Karliczek in einen Gastkommentar im Handelsblatt)*
Thomas-Cook-Pleite
Türkischer Reiseveranstalter kauft Thomas-Cook-Töchter Öger Tours und Bucher Reisen
Den Angaben zufolge übernimmt Anex Tour alle 84 Mitarbeiter an den beiden Unternehmensstandorten in Hamburg und Meerbusch.
„Mit den Erfahrungen von Bucher und Öger auf dem deutschen Markt und der globalen Kompetenz von Anex bringen wir das Unternehmen zurück in seine Glanzzeiten“, zitiert MDR den Chef des türkischen Veranstalters, Neşet Koçkar. Das Unternehmen verfügt über eigene Büros in 18 Ländern und beschäftigt etwa 6500 Mitarbeiter, berichtet MDR weiter.
Wirtschafts-News
OECD revidiert Wachstumsprognose für Türkei nach oben
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Volkswagen-Chef Herbert Diess verpflichtet den nächsten Vorstand von BMW. Der türkische Sptitzenmanager Murat Aksel führe ab Sommer 2020 das Einkaufsressort der Marke VW.
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USA
Jüdische Demokraten bezeichnen Trump als größte Bedrohung für amerikanische Juden
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– Israel – Jerusalem: Neuer Bahnhof wird nach US-Präsident Donald Trump benannt
Ein neuer Bahnhof neben der Klagemauer, auch bekannt als die Westmauer der al-Aqsa-Moschee oder Buraqmauer, soll nach US-Präsident Donald Trump benannt werden. Dies hat die Jerusalem Post am gestrigen Mittwoch gemeldet.
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