Nach Angaben der chinesischen Behörden in Wuhan waren einige Patienten als Händler oder Verkäufer auf dem Huanan-Seafood-Markt in Wuhan tätig. Es ist der größte Seafood-Markt in Wuhan mit über 600 Ständen und 1.500 Arbeitern. Es wird berichtet, dass auch Wildtiere bzw. Organe von anderen Tieren und Reptilien auf dem Markt angeboten wurden.
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An der Küste Siziliens hat unter operationeller Führung des italienischen Admirals Paolo Fantoni das jährliche NATO-Militärmanöver Dynamic Manta 2020 unter Teilnahme von Schiffen, U-Booten, Flugzeugen und Militärs aus neun Ländern begonnen.
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Digital
Slot Spiele oder Kartenspiele – Die beliebtesten Spiele im Flugzeug

Spielautomaten: Riesige Auswahl für alle
Die Spielautomaten sind das Herz der Online Casinos und auch von landbasierten Casinos und Spielhallen. Sie bestehen meistens aus drei oder fünf Walzen, die Sie virtuell drehen. Auf den Walzen erscheinen dann vom Zufallsgenerator bestimmte Symbole. Meistens müssen mindestens drei gleiche Symbole in einer Reihe von links nach rechts erscheinen, damit Sie einen Gewinn erhalten.
Es gibt Tausende verschiedene Spielautomaten in den Online Casinos. Sie haben Themen wie Sport, Filme, Tiere oder Früchte. Bonusfunktionen wie Joker-Symbole, Freispiele und Gewinnverdopplungen sorgen für Abwechslung vom Basisspiel. Fast jeder Spielertyp findet bei dem Angebot ein Spiel, das ihn interessiert.
Einige Spielautomaten wie die einfachen Früchte-Slots eignen sich eher für das schnelle Spiel zwischendurch. Wenn Sie sich etwas länger mit einem Spiel beschäftigen möchten, beispielsweise auf einem Mittel- oder Langstreckenflug, kommen die moderneren Spielautomaten mit mehreren Levels infrage.
Kartenspiele: Gepflegte Action an den Tischen
Schon seit vielen Jahren gehören Kartenspiele wie Blackjack, Poker und Baccarat zu den Lieblingen der Spieler in Deutschland, Europa, Nordamerika und Asien. Ein Casino ohne Kartenspiele ist einfach undenkbar. Dank der Online Casinos brauchen Sie kein Kartendeck mit in die Kabine zu nehmen, um dann unter großem Platzmangel eher umständlich spielen zu können. Karten spielen geht nun viel einfacher und bequemer über Ihr Smartphone, Tablet oder Laptop.
Sie haben eine riesige Auswahl an Dutzenden Kartenspielen. Das Angebot ist hier naturgemäß zwar nicht ganz so groß wie bei den Slots, doch Freunde von Kartenspielen kommen hier voll auf ihre Kosten. In den Online Spielbanken können Sie auch neue Varianten der bekannten Spiele entdecken, die es exklusiv nur online gibt.
Sie können Blackjack, Poker und die anderen Kartenspiele ganz in Ruhe und mit aller Zeit der Welt im Flugzeug spielen. Pro Spielzug dürfen Sie sich nämlich so viel Zeit lassen, wie Sie möchten. Sollte während des Flugs plötzlich doch einmal das Internet ausfallen und Sie gerade eine Runde Karten spielen, wird das Spiel bei der Wiederverbindung fortgesetzt. Dies trifft natürlich auch auf die Slots zu.
Übrigens bieten Online Casinos im Flugzeug nicht nur Slots und Kartenspiele an, sondern auch andere beliebte Tischspiele wie Roulette. Video Poker, Rubbellose, Keno und Bingo finden Sie ebenfalls in vielen Online Casinos.
Fazit: Beste Unterhaltung im Flieger
Nicht immer vergeht die Zeit wie im Flug. Wenn Sie auf Ihrer nächsten Reise gut unterhalten werden möchten, können Slot Spiele oder Kartenspiele in Online Casinos eine gute Alternative sein. Die immer besser ausgebauten WiFi-Verbindungen im Flugzeug ermöglichen es, auch unterwegs zu Ihrem Ziel Spiel, Spaß und Spannung zu haben.
Hinweis: Glücksspiel kann süchtig machen. Bitte spielen Sie verantwortungsbewusst. Spielteilnahme ab 18 Jahren.
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– Battista Pininfarina – 350 km/h: Pininfarina kündigt 1900 PS E-Supersportwagen an
Automobili Pininfarina begann das Jahr 2020, das 90. Jubiläumsjahr der Pininfarina SpA, mit einem Blitzstart und hat die Test- und Entwicklungsphase für den bahnbrechenden Battista eingeleitet, den weltweit ersten voll elektrischen Luxus-Supersportwagen.
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Flüchtlingskrise
Griechenland: Gewalt gegen wehrlose Flüchtlinge ist ein Akt der Barbarei
Wo sind all die Humanisten und die christliche Nächstenliebe, wenn schutzlose Flüchtlinge durch die griechische Grenzpolizei geschlagen, getreten und nackt ausgezogen zurückgeschickt werden? Habt ihr keine Gnade mit diesen Flüchtlingen, die einfach ein besseres Leben leben wollen? Habt ihr kein Verständnis, wenn selbst Milchflaschen von Babys durch die erbarmungslose griechische Polizei beschlagnahmt werden? Seit Jahren hat es die EU-Staaten nicht interessiert wie viele Millionen Flüchtlinge in der Türkei leben, denn solange diese in der Türkei blieben, war es den Europäern schnurzpiepegal. Einige EU-Staaten haben unverfroren offen den Terrorismus der PKK/YPG in Syrien unterstützt und machen das immer noch. Das EU-Mitglied Griechenland gehört zweifellos zu diesen Staaten, nach dem Motto „Der Feind meines Feindes ist mein Freund.“ Was für eine Farce, jene PKK/YPG, die in Syrien mit massiver US-Unterstützung eine Politik der verbrannten Erde hinterließ, unter Duldung der Amerikaner mordete und brandschatzte und Hunderttausende Araber, Turkmenen und Kurden ihre angestammte Heimat in Nordostsyrien verlassen mussten. Aber über diese Verbrechen konnte man in den meisten westlichen Medien nichts lesen, weil die Öffentlichkeit in diesen Ländern mit dem medial inszenierten „Kampf gegen die Terrororganisation IS“ gefüttert wurde, aber gleichzeitig eine andere Terrororganisation, PKK/YPG, fast überall als „Kämpfer gegen den IS“ gefeiert und in Szene gesetzt wurde. Die Planer im Pentagon hatten mit dieser Inszenierung hollywoodreif gute Arbeit geleistet. Aber die Türkei wollte sich dieses Schauspiel nicht länger bieten lassen und intervenierte militärisch. Als die türkische Armee im Oktober letzten Jahres in Syrien gegen die PKK/YPG vorging, war der Aufschrei in den westlichen Hauptstädten und Medien ganz groß. Aber wisst ihr was, ihr seid die größten Heuchler weit und breit, weil ihr offen Terrororganisationen seit Jahrzehnten unterstützt, aber wenn hilflose und verzweifelte Flüchtlinge versuchen in die EU-Staaten zu gelangen, werden diese grausam niedergeknüppelt oder wie ein Hund (Ich bitte den Ausdruck zu entschuldigen) von der griechischen Polizei erschossen. Ihr könnt uns nichts mehr vormachen, denn wir kennen euch allzu gut. Diese Empörungskultur ist wirklich zum Kotzen, weil es keine Antworten bietet auf die Probleme unserer Zeit. Jetzt wollt ihr Griechenland 700 Millionen Euro Soforthilfe gewähren, aber der Türkei in all den Jahren die zugesagten Finanzmittel von 6 Milliarden Euro nur die Hälfte projektgebunden an NGO’s überweisen. Ein tolles Verständnis habt ihr, aber wisst ihr, es geht gar nicht ums Geld, sondern um Beistand und Zusammenarbeit in der Flüchtlingsfrage. Die Türkei hat nämlich schon 42 Milliarden Euro für Flüchtlinge ausgegeben. Falls ihr es doch vergessen habt: Die Türkei ist kein Bittsteller, sondern ein Partner, aber Partner behandelt man nicht von oben herab. Wenn Staaten aus Südosteuropa und anderen Gebieten in Europa einen Antrag auf EU-Mitgliedschaft stellen, stellt ihr Bedingungen für die Aufnahme. Jährlich werden „Fortschrittsberichte“ veröffentlicht, um eine abschließende Beurteilung vornehmen zu können. Aber es sollte doch eine Institution zu finden sein, der euer Versagen in der Flüchtlingsfrage beurteilen kann. Ihr zeigt mit dem Finger immer auf die anderen, aber die großen Zeiten der EU scheinen vorbei zu sein. Die Briten wollten sich vom „Brüsseler Diktat“ nicht länger vorführen lassen und sind aus der EU ausgetreten. Apropos Erdoğan: Präsident Erdoğan hatte letztes Jahr eine Schutzzone in Syrien vorgeschlagen, damit dort Siedlungen und Häuser für Hunderttausende von Flüchtlingen gebaut werden und nicht in die Türkei oder Europa kommen. Selbst dieser gut gemeinte Vorschlag wurde in Brüssel noch nicht einmal diskutiert. In eurem Erdoğan-Hass habt ihr das wahrscheinlich nicht für bare Münze genommen, oder?Vatanından sürülen insanlara yapılan muameleye bakın. O gün Ausschwitz bugün Yunanistan. Avrupalılar abartıyorsunuz diyorlar. Başta “abartmayınca” kusura bakmayın sonu soykırıma gidiyor sonra.
— Zeliha Eliaçık (@zelihaeliacik) March 6, 2020
“Medeniyet denilen maskara mahlûku görün
Tükürün maskeli vicdânına asrın, tükürün.” pic.twitter.com/UCQbl7BorT
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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Während griechische Grenzschützer in diesen Tagen Flüchtlinge erschießen und ihre Boote rammen, maskierte „Bürgerwehren“ sowie Nationalisten sie jagen und die Polizei Tränengas und Wasserwerfer gegen sie einsetzt, fanden griechische Flüchtlinge im Zweiten Weltkrieg Zuflucht in Syrien.
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Justiz
Missbrauchs-Verdacht: Lügde-Ermittlungen führen zu weiterer Festnahme
Köln – Ein 48-jähriger Mann aus Niedersachsen steht im Verdacht, sexuellen Missbrauch an Kindern begangen zu haben.
Nach Informationen von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung soll der Verdächtige mit Andreas V. befreundet gewesen sein, einem der verurteilten Haupttäter vom Campingplatz in Lügde. Die Ermittlungen zum sexuellen Kindesmissbrauch in Lügde in Nordrhein-Westfalen haben zu einer weiteren Festnahme geführt.
Beschuldigt wird ein 48-jähriger Mann aus dem Kreis Northeim im Süden Niedersachsens. Ihm wird schwerer sexueller Missbrauch von Kindern in drei Fällen vorgeworfen. Zuständig für das Verfahren ist inzwischen die Staatsanwaltschaft Göttingen. Sie teilte auf Anfrage mit, dass gestern gegen den Mann Haftbefehl erlassen wurde, wegen dringenden Tatverdachts.
Nach Informationen von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung soll der Verdächtige mit Andreas V. befreundet gewesen sein, einem der Haupttäter vom Campingplatz in Lügde. Die beiden sollen nach Angaben von Zeugen zusammen Ausflüge unternommen haben, auch in Begleitung von Kindern. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Göttingen gibt es bisher keine Hinweise darauf, dass der Verdächtige Taten zusammen mit Andreas V. ausgeübt haben könnte.
Es bestehe kein „unmittelbarer Zusammenhang“ zum Missbrauchskomplex Lügde. Ermittelt wird auch, ob der Mann aus Niedersachsen den Missbrauch von Kindern auf Video aufgezeichnet hat und ob es noch weitere Opfer gibt. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurde Beweismaterial sichergestellt, das jetzt ausgewertet wird. Durchgeführt wurde die Durchsuchung auch von Beamten der Kriminalpolizei Bielefeld.
Wie genau die Ermittler auf den Mann aus Niedersachsen aufmerksam wurden, ist unklar. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul teilte auf Anfrage mit: „Es macht mich stolz, dass die Bielefelder Polizei an dieser Festnahme offenbar einen entscheidenden Anteil hatte.“ Es mache sich bezahlt, dass die Ermittler im Fall Lügde weitergemacht und noch die letzten Spuren abgearbeitet hätten.
Der Fall Lügde ist einer der größten Missbrauchsfälle, der in Deutschland aufgedeckt wurde. Andreas V. und ein weiterer Bewohner des Campingplatzes waren im September vergangenen Jahres zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Sie hatten über Jahre mehr als 30 Kinder sexuell missbraucht. Darunter war ein Mädchen, das Andreas V. vom Jugendamt Hameln-Pyrmont in Niedersachsen als Pflegetochter zugesprochen worden war.
Die Staatsanwaltschaft Detmold ermittelt weiterhin gegen mehrere damalige Mitarbeiter des Jugendamtes, der Jugendhilfe und der Polizei. Ihnen wird vorgeworfen, Hinweisen auf Andreas V. nicht ausreichend nachgegangen zu sein. Die Vorwürfe gegen die Behörden werden derzeit auch durch einen Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags aufgearbeitet.
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– Sexueller Missbrauch von Kindern – Missbrauchsbeauftragter: „Kleinkinder werden vor laufender Kamera getötet“
Kriminelle Netzwerke kauften etwa in Tschechien Babys für 4000 Euro, die dann einzig zum Zweck der sexuellen Ausbeutung großgezogen würden.
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Kommentar: Am Ende wird Erdogans Lösung die richtige Lösung sein
Ein Gastkommentar von Sahin Karanlik
Zuhören!
War schön, als wir die Augen geschlossen und die Ohren auf Durchzug gestellt haben. Hier und dort mal ein Weine-Smiley und paar Gedanken und Gebete.
Im EU-Parlament hatten wir Clowns wie Sonneborn, die uns belustigten und in der Türkei mit Erdogan unser Feindbild, über den wir uns ärgern konnten.
Nein, der heißt ja „Erdowahn“, der ganz böse ist und immer droht, der seine Spielchen treibt, und uns erpresst und noch mehr Geld will – „Der Irre vom Bosporus“.
Alle labern und keiner hält mal kurz die Fresse und hört zu. Hört nicht zu, wenn um Hilfe gebeten wird, weil wieder fast eine Million Menschen an der Grenze zur Türkei ausharren. Hört nicht zu, wenn nochmal drei Millionen Menschen in Idlib vor Assad Schutz suchen.
Hört nicht zu, wenn Griechenland immer wieder die Verhältnisse auf ihren Inseln beklagt, nach Ärzten und Helfern verlangt.
Aber kaum befinden sich einige tausend Flüchtlinge an den Toren Europas, sind alle plötzlich wach.
Na klar, ist das scheiße, Menschen in Busse zu verfrachten und sie an die Grenze Europas zu bringen, aber wenn jeder Hilferuf verhallt, braucht es mal einen Tritt in den Arsch. Kann ja kein Schwanz ahnen, dass ein Friedensnobelpreisträger wie die EU gleich scharf schießt und losknüppelt.
Wo ist er eigentlich? Der verschissene Friedensnobelpreis? Im Dreck der Flüchtlingslager auf Lesbos haben sie ihn nicht gesehen. Und am Meeresgrund bei den Ertrunkenen soll er sich auch nicht befinden. Die streiten sich ja schon seit Monaten, ob man vielleicht, eventuell, unter Umständen, paar Kindern helfen sollte.
Dann immer mit ihrem Scheißgeld. Drei Milliarden geben, aber für Fuffzig quatschen. Die Summe hat gerade mal einen kleinen Teil der Kosten abgedeckt, die die Türkei bisher aufbringen musste. Das bisher überwiesene Geld ging an Hilfsorganisationen und Projekte und kein Euro an Erdogan. Erdogan braucht kein Geld für „seine Kriege“ und auch kein Geld um seine Wirtschaft zu sanieren. Dafür reichen die paar Euros nicht.
Der kann froh sein, dass sie ihn in der Türkei nicht längst aus seinem Palast gezogen haben, weil er sich seit Jahren für die Flüchtlinge eingesetzt und seine schützende Hand über sie gehalten hat. Jeder andere in der Türkei hätte einmal um Unterstützung gebeten und wenn sie nicht kommt, Schienen von der syrischen Grenze bis an die Grenze der EU verlegt und die Menschen dort abgeladen.
Erdogan ist auch nicht in Idlib eingefallen. Dort befinden sich Menschen, die aus allen Teilen Syriens vor Assad geflohen sind. Die Türkei hatte da Beobachtungsposten, um einen Waffenstillstand zu überwachen, den sie mit Russland vereinbart hatte.
Ohne die Vereinbarung hätte die Türkei vier Millionen syrische Flüchtlinge mehr oder hätte zusehen müssen, wie sie abgeschlachtet werden. Diese Abmachung wurde mit der Tötung von 36 türkischen Soldaten gebrochen.
Einfach mal zuhören und miteinander reden, statt übereinander. Wenn jemand um Unterstützung bittet, dann müssen dahinter nicht gleich Erpressung, perfide Schachzüge oder großosmanische Pläne dahinterstecken, sondern braucht einfach nur die Scheißhilfe von einer großen und mächtigen Gemeinschaft wie der EU. Ist nicht alles Schwarz und Weiß.
Was passiert jetzt mit den Flüchtlingen?
In der Türkei wollen die meisten nicht bleiben, da sie entweder in Flüchtlingscamps leben oder sich mit Hilfsarbeiten durchschlagen. Europa will sie auch nicht. Quatschen können wir viel über unsere ach so tollen Werte, aber klopf einmal an die Tür, gibt es Tränengas in die Fresse.
Am Ende wird Erdogans Lösung die richtige Lösung sein. Assad aus Teilen Syriens wegbomben und mit den vertriebenen Syrern die Gebiete neu aufbauen.
Wer bisher taub für die zahlreichen Hilferufe war, weil es ja nur um Menschen ging, wird dann geifernd zur Stelle sein. Weil es um Staatsaufträge geht. Weil es um Geld geht.
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Der stellvertretender Leiter des Ressorts Außenpolitik der Süddeutschen Zeitung, Paul-Anton Krüger, hat in einem Kommentar am Freitag Europa aufgefordert, in Syrien die Türkei zu unterstützen. Europa müsse jetzt mehr tun, als nur zuzuschauen. Die Türkei stünde in Syrien auf der richtigen Seite.
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Israel lässt Touristen aus Deutschland nicht mehr einreisen
Tel Aviv – Israel hat seine Einreisebestimmungen verschärft. Um eine Ausbreitung des Coronavirus im Land zu verhindern, dürfen Touristen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Spanien und Frankreich nicht mehr einreisen.
„Es sei denn, sie sind bereit und haben die Möglichkeit dazu, sich in eine 14-tägige Quarantäne zu begeben“, heißt es in einem Erlass des Gesundheitsministeriums. Diese Maßnahme soll ab Freitag, 8 Uhr, in Kraft treten, berichtet die Süddeutsche Zeitung (SZ) unter Berufung auf eine Meldung der Jerusalem Post. Israelis, die aus einem dieser Staaten zurückkehren, müssten sich demnach für vierzehn Tage in häusliche Quarantäne begeben, teilte Regierungschef Benjamin Netanjahu bei einer Pressekonferenz mit.Zuvor galt bereits ein Einreiseverbot für Reisende aus China, Südkorea, Japan, Singapur, Macau, Hongkong, Thailand, Iran, Irak, Syrien oder Libanon bereist haben, dürfen ebenfalls nicht mehr nach Israel einreisen.
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Aus Sorge vor einer Verbreitung des Coronavirus hat Saudi-Arabien seine Grenzen für Pilgerreisen von Ausländern in die beiden Städte Mekka und Medina geschlossen.
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Kommentar: Die Türkei hat ihren Teil des Flüchtlingsabkommens mit der EU eingehalten
„Bei einem Luftangriff im syrischen Idlib sind 33 türkische Soldaten getötet worden. Die Türkei griff daraufhin syrische Regierungstruppen an und forderte die Unterstützung der NATO. Andernfalls werde man Flüchtlingen die Grenze öffnen.“Zuerst wird schlagzeilenträchtig der Tod von 33 türkischen Soldaten gemeldet und daraufhin hätte die türkische Armee „syrische Regierungstruppen“ angegriffen. Die Türkei hätte die Unterstützung der NATO gefordert, sonst würde man die Grenzen für die Flüchtlinge öffnen. Was ist an diesem Artikel über den syrischen Luftangriff auf türkische Soldaten auszusetzen? Hier wird ein Angriff auf die türkische Armee als „Top-Schlagzeile“ veröffentlicht und gleichzeitig auf die Forderung der türkischen Regierung nach NATO-Unterstützung hingewiesen. Im Nebensatz wird auf eine angebliche Drohung nach Öffnung der Grenzen für Flüchtlinge hingewiesen. Wer diese Meldung in dieser Form liest, glaubt tatsächlich, dass die türkische Regierung die NATO um Unterstützung gebeten hat und wenn die Unterstützung nicht gewährt würde, die Grenzen für Flüchtlinge geöffnet wird. Die Kommentare und Meldungen aus der Presse gehen sogar so weit ausgerechnet Präsident Erdoğan in der Flüchtlingsfrage Erpressung vorzuwerfen. Die interessante Frage wäre, welche Seite sich nicht an das Flüchtlings-Abkommen zwischen der EU und der Türkei gehalten hat. Beide Seiten hatten 2016 eine Vereinbarung unterzeichnet und Ankara hatte sich darin verpflichtet über ihre Grenzen keine Flüchtlinge in die EU zu lassen und falls Flüchtlinge es doch bis Griechenland geschafft haben sollten, aber kein Recht auf Asyl besaßen, wieder zurückzunehmen. Das Ergebnis: Der Flüchtlingsstrom in die EU wurde im Wesentlichen gestoppt. Die Türkei hat ihren Teil des Vertrags mit der EU eingehalten, aber die Europäische Union hat Vertragsbruch begangen, weil zum einen die zugesagten Milliarden Euro für die Flüchtlingsunterkünfte nicht in vollem Umfang gezahlt wurden und zum anderen Reiseerleichterungen für türkische Staatsbürger, also die Visafreiheit nie umgesetzt wurde, obwohl es zugesagt war.

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Yasin Baş
Yasin Baş ist Politologe, Historiker, Autor und freier Journalist. Zuletzt erschienen seine Bücher: „Islam in Deutschland – Deutscher Islam?”, „nach-richten: Muslime in den Medien” sowie „Muslime in den Medien 2018″.

