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Japanisches Medikament Favipiravir wirksam gegen Coronavirus
Vor allem bei leichten und mittelschweren Symptomen sei das Medikament wirksam. Bei Patienten mit einer schweren COVID-19-Erkrankung sei die Wirksamkeit allerdings bedeutend geringer. Patienten, denen Favipiravir verabreicht wurde, wurden durchschnittlich nach 4 Tagen negativ auf die Erreger getestet. Ohne Favipiravir waren die Testergebnisse im Schnitt erst nach 11 Tagen negativ, berichtet Futurezone mit Hinweis auf eine Mitteilung des chinesischen Wissenschafts- und Technologieministeriums.
Bei 91 Prozent der Favipiravir-Patienten zeigten Röntgenaufnahmen zudem eine deutliche Verbesserung des Lungenzustands. Bei all jenen, die kein Favipiravir verabreicht bekommen haben, konnte nur bei 62 Prozent eine Verbesserung des Lungenzustandes beobachtet werden, berichtet der Guardian.
Toyama Chemical, einer Tochtergesellschaft von Fujifilm, hat das Medikament entwickelt. Die japanische Regierung hat das Medikament bereits 2016 als Nothilfe zur Bekämpfung des Ebola-Virusausbruchs in Guinea zur Verfügung gestellt.
Nachdem die Informationen über das neue Medikament veröffentlicht wurden, ist der Aktienkurs des japanischen Unternehmens in die Höhe geschossen. Allein am Mittwoch haben die Aktien der Fujifilm Holdings Corp um rund 15 Prozent zugelegt, berichtet Futurezone weiter.
Beben in Elazig
Weiteres Erdbeben erschüttert die Türkei
#Deprem
— AFAD Deprem (@DepremDairesi) March 19, 2020
Büyüklük : 5.0 (Mw)
Yer : Sivrice (Elazig)
Tarih-Saat : 19.03.2020, 20:53:31 TSİ
Enlem : 38.4193 N
Boylam : 39.0260 E
Derinlik : 21.34 km
Detay : https://t.co/hbDyDk73Fp@afadbaskanlik @trthaber @anadoluajansi
#Deprem
— AFAD Deprem (@DepremDairesi) March 19, 2020
Büyüklük : 3.6 (ML)
Yer : Sivrice (Elazig)
Tarih-Saat : 19.03.2020, 21:05:38 TSİ
Enlem : 38.3958 N
Boylam : 39.0883 E
Derinlik : 14.74 km
Detay : https://t.co/kUe3p6SRFN@afadbaskanlik @trthaber @anadoluajansi
Ein Megaerdbeben würde zu schweren Schäden in Istanbul führen Fachleute warnen schon seit Jahren vor einem Megaerdbeben in Istanbul. Das Erdbeben am 17. August 1999 in Gölcük, das auch in Istanbul zu spüren war, hatte damals fast 18.000 Menschen das Leben gekostet. Das Beben, dessen Epizentrum damals etwa 90 KM von der Istanbuler Altstadt entfernt lag, hatte eine Stärke von 7,6. Ein ähnliches Erdbeben mit einem Epizentrum direkt in Istanbul würde die Millionenmetropole sehr schwer treffen. Derzeit leben in der Stadt mehr als 15 Millionen Menschen.Starkes Nachbeben erschüttert türkische Regionen Elazig und Malatya https://t.co/URx4TUk3JC pic.twitter.com/wbU3t8aw8R
— Erdbebennews (@Erdbebennews) March 19, 2020
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Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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Am 27.01.1973 erschoss der armenische Terrorist Gourgen Yanikian die türkischen Diplomaten Mehmet Baydar und Bahadir Demir in Los Angeles. Damit begann eine Welle des Terrors, der sich bis in die 90er Jahre hinzog.
Kommentar: Der verschwiegene armenische Terror

