HU-Präsidentin begründet Rücktrittsankündigung
Kommentar
„Im Fall Osman Kavala wird mit zweierlei Maß gemessen“
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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– AfD-Obmann Petr Bystron – Fall Osman Kavala: AfD kritisiert deutschen Botschafter
In der vergangenen Woche hatten die Botschafter einiger Länder, darunter auch Deutschland, in der Türkei die Freilassung des inhaftierten Unternehmers Osman Kavala gefordert.
Fall Osman Kavala: AfD kritisiert deutschen Botschafter
Kommentar
Die neue geopolitische Rolle der Türkei – Die Welt wird neu aufgeteilt
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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– Gastkommentar – Kommentar: Die Türkei im Alleingang
Mit dem Abzug der westlichen Streitkräfte aus Afghanistan verliert das Wertesystem des Westens immer mehr an Boden. An ihre Stelle rücken Newcomer, die in der sogenannten freien Welt nicht als Leuchttürme dessen gehandelt werden, u. a. die Türkei. Verklärt als islamisch-nationalistische pantürkische Auferstehung, konterkariert die Türkei damit das triumphale Selbstbild des westlichen Kapitalismus, was der Türkei noch erhebliche Kopfschmerzen bereiten wird.
Kommentar: Die Türkei im Alleingang
Flüchtlingskrise
Menschenrechtler: Deutschland und die EU müssen sich für Geflüchtete einsetzen
UN-Klimakonferenz
Kinder warnen: Unsere Zukunft steht auf dem Spiel!
- Kinder und ihre Stimmen müssen stets respektiert und in Entscheidungen zum Thema Klima einbezogen werden.
- Die Kinderrechte müssen zu jeder Zeit anerkannt werden.
- Regierungen sollten Gemeinden stärker dabei unterstützen, die Umweltverschmutzung und den Verbrauch fossiler Brennstoffe zu reduzieren und dafür sorgen, dass grüne und erneuerbare Energiealternativen für alle Menschen zugänglich sind.
- Die Entscheider müssen alle Informationen, die ihnen über den Klimawandel vorliegen, berücksichtigen.
Israel
Israelische Regierung will arabische Minderheit mit 8 Milliarden Euro fördern
NRW
Stamp erwartet keine Kursänderung unter NRW-Ministerpräsident Wüst
Anwerbeabkommen
WDR-Schwerpunkt zu 60 Jahren deutsch-türkischer Einwanderungsgeschichte
- 8:15 Uhr: Zaun an Zaun mit Esther Schweins und Adnan Maral
- 12:30 Uhr: Krüger aus Almanya mit Horst Krause, Anna Unterberger, Karim Günes
- 22:30 Uhr: Einmal Hans mit scharfer Soße mit Idil Üner, Adnan Maral, Siir Eloglu
- 00:00 Uhr: Leberkäseland mit Neda Rahmanian, Murathan Muslu, Sascha Ö. Soydan
- 10:45 Uhr: Der Hodscha und die Piepenkötter mit Anna Stieblich, Hilmi Sözer, Hasan Ali Mete.
- 21:45 Uhr: Türkisch für Anfänger mit Josefine Preuß, Elyas M’Barek und Anna Stieblich
- 23:30 Uhr: Shirins Hochzeit mit Ayten Erten, Jürgen Prochnow, Aras Ören
Zum Thema
– Anwerbeabkommen – Themenabend: „Von Türken zu Almans“
Am 30. Oktober 1961 schlossen die Bundesrepublik Deutschland und die Türkei ein Anwerbeabkommen. 60 Jahre später blickt 3sat mit „3satThema: Fremde oder Freunde?“ am Mittwoch, 20. Oktober 2021, ab 20.15 Uhr in drei aktuellen Dokumentationen auf Geschichte und Gegenwart.
Themenabend: „Von Türken zu Almans“
Fall Kavala
Kommentar: „Die Türkei gab diesen Botschaften ihr Gesicht zurück“

Türkei: Botschaften machen einen Schritt zurück
In den westlichen Staaten können Lokalpolitiker, Parlamentarier, ja sogar Regierungsvertreter diese Feinheiten des Rechts übergehen und damit quasi das eigene Volk volltrunken machen und Druck auf ein anderes Land ausüben. Aber in der Diplomatie stößt man mit solchen Halbwahrheiten und Lügen auf Granit, verliert dabei mitunter Zähne. Die Botschaften, die sich nun seit Montag zur Einhaltung von Artikel 41 des Wiener Übereinkommens über diplomatische Beziehungen verpflichten, dürfen nun als Gast weiterhin die Gastfreundschaft der Türkei genießen, weil die türkische Diplomatie diesen BotschafterInnen die Gelegenheit und Möglichkeit gab, sich von ihrem Fehltritt zu distanzieren. Ein einfaches, „ich gelobe es nicht mehr zu tun“, reichte da vollkommen aus. Nichtsdestotrotz muss man als Betrachter feststellen, dass die BotschafterInnen dieser westlichen Staaten kein Rückgrat oder Stolz besitzen. Bei so einer öffentlichen Schelte hätten die meisten längst die Koffer gepackt und hätten sich erst gar nicht auf weitere Geplänkel eingelassen. Aber das ist nun mal Diplomatie, wo das Gesicht wahren zur Grunddisziplin gehört. Die Türkei gab diesen Botschaften wohlwollend ihr Gesicht und Leumund zurück. Hoffenlich merken Sie sich das fürs nächste mal!
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Zum Thema
– AfD-Obmann Petr Bystron – Fall Osman Kavala: AfD kritisiert deutschen Botschafter
In der vergangenen Woche hatten die Botschafter einiger Länder, darunter auch Deutschland, in der Türkei die Freilassung des inhaftierten Unternehmers Osman Kavala gefordert.
Fall Osman Kavala: AfD kritisiert deutschen Botschafter
AfD-Obmann Petr Bystron
Fall Osman Kavala: AfD kritisiert deutschen Botschafter
Die Freilassung von zu Unrecht gefangener Personen aus der Haft anzustreben, ist ein löbliches Ziel. Wenn es bei dieser Aktion wirklich um die Freilassung von Osman Kavala gegangen wäre, hätte es diplomatische Kanäle gegeben, um diese zu forcieren. Doch das Auswärtige Amt betrieb wieder nur Schaufenster-Politik und Polit-Aktivismus statt Diplomatie. Das ist seit vier Jahren das Kennzeichen der Amtsführung von Heiko Maas. Unter seiner Ägide wurde jedes Jahr ein deutscher Diplomat aus dem jeweiligen Gastland ausgewiesen – stets wegen Einmischung in innere Angelegenheiten. Diplomaten haben sich nicht in laufende Prozesse in ihren Gastländern einzumischen. Mit seinem Aktionismus überschritt der deutsche Botschafter Jürgen Schulz eine rote Linie, die das Gastland und seine staatlichen Organe brüskierte. Mit solchen Einmischungen erreichen Berlin und Brüssel nur eine weitere Verschlechterung des Verhältnisses zur Türkei. Das ist nicht im Interesse unseres Landes. Die Frage drängt sich auf, ob die Eskalation gewollt war, oder ob es sich nur um einen weiteren Dilettantismus des SPD-geführten Ministeriums unter der Führung des schlechtesten Außenministers aller Zeiten handelt.
Zum Thema
– Fall Kavala – Türkei: Botschaften machen einen Schritt zurück
Die Botschafter der USA, Kanadas und der Niederlande in der Türkei haben im Fall Osman Kavala angekündigt, sich an Art. 41 des Wiener Übereinkommens zu halten, der zur Einhaltung der Gesetze des Gastlandes verpflichtet.
Türkei: Botschaften machen einen Schritt zurück

