Luftfahrt-News
Turkish Airlines: Am stärksten ausgelastete Fluggesellschaft Europas

Istanbul – Obwohl die Luftfahrtindustrie im Jahr 2020 hart getroffen wurde, zeichnete sich Turkish Airlines durch einen guten finanziellen Jahresabschluss aus. Laut CAPA war Turkish Airlines während der Pandemie die am stärksten ausgelastete Fluggesellschaft in Europa und unter den Top 5 Fluggesellschaften der Welt. Dies wurde durch eine Reihe von Maßnahmen erreicht, die es der Fluggesellschaft ermöglichten, ihre Liquidität zu erhalten, Kosten auf einem überschaubaren Niveau zu halten und sich an die „neue Normalität“ anzupassen. Turkish Airlines beendete das Geschäftsjahr 2020 erfolgreich mit einem Umsatz von 6,7 Mrd. USD, was 50 Prozent des Vorjahresniveaus entspricht, und einem Nettoverlust von nur 836 Mio. USD. Trotz der unsicheren Zeiten konnte die Fluggesellschaft ihr robustes Streckennetz aufrechterhalten. Laut Eurocontrol führte Turkish Airlines im April 2021 durchschnittlich 685 Flüge pro Tag durch – fast doppelt so viele wie der engste Konkurrent in Europa, die Lufthansa. Im Jahr 2020 transportierte Turkish Airlines 28 Millionen Passagiere mit einer beeindruckenden Auslastung von 71 Prozent. Auch der neue Flughafen Istanbul blieb an der Spitze: Selbst bei einem Verkehrsrückgang von 68 % war er im Dezember 2020 der erfolgreichste Flughafen Europas. Dieser Erfolg basiert auf Kostensenkungsmaßnahmen, einer Reduzierung der Investitionsausgaben und einem aktiven Kapazitätsmanagement. Turkish Airlines hat diese Leistung erreicht, ohne auf staatliche Finanzspritzen angewiesen zu sein. Darüber hinaus werden die Vereinbarungen mit Boeing und Airbus über das Flottenwachstum den Finanzierungsbedarf von Turkish Airlines in den kommenden Jahren um rund 7 Mrd. USD senken. „Unser Erfolg als beste Airline in Europa kommt nicht von ungefähr. Abgesehen von den vielfältigen Maßnahmen, die wir ergriffen haben, verdanken wir diesen Erfolg unseren engagierten Mitarbeitern. Ihr außergewöhnlicher Zusammenhalt zeichnet Turkish Airlines aus: Gemeinsam als Familie haben wir beschlossen, dass kein Mitglied von Turkish Airlines in dieser Krise zurückgelassen wird“, sagt M. İlker Aycı, Vorsitzender des Vorstands und des Executive Committee von Turkish Airlines. Außerdem nutzte Turkish Airlines die Pandemie als Chance, um ihr Frachtgeschäft auszubauen. Im vergangenen Jahr konfigurierte die Fluggesellschaft 50 ihrer Passagierflugzeuge um, um die Kapazität ihrer Frachtflotte zu erhöhen und so die sechstgrößte Luftfrachtgesellschaft der Welt zu werden. Dadurch konnte Turkish Airlines 50.000 Tonnen medizinischer Hilfsgüter, darunter mehr als 45 Millionen Dosen COVID-19-Impfstoffe, an Ziele in aller Welt liefern.

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– Reisen – Turkish Airlines gewinnt prestigeträchtigen World Travel Awards

Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines ist bei den World Travel Awards für ihre branchenführende Economy Class ausgezeichnet worden. Die Airline hat sich den ersten Platz für das Jahr 2020 gesichert und damit die Konkurrenz einer Vielzahl von europäischen Full-Service-Airlines geschlagen.

Turkish Airlines gewinnt prestigeträchtigen World Travel Awards

"Turkey Democracy Project"
Washington: US-Gruppe plant Erdogan-Sturz

Washington – Eine neue Gruppe neokonservativer Hardliner um Jeb Bush, Bruder des ehemaligen Präsidenten George W. Bush, und John Bolton, Sicherheitsberater von Ex-Präsident Donald Trump, plant den Umsturz des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Wie die Gruppe mit dem Namen „Turkey Democracy Project“ mit Sitz in Washington am Donnerstag bekannt gab, sei es ihre Aufgabe, „eine Politik gegenüber der Türkei zu betreiben, die sich ihrem destabilisierenden Verhalten entgegenstellt, echte demokratische Reformen unterstützt und die Kräfte der Korruption und Unterdrückung innerhalb der Türkei zur Rechenschaft zieht“. Die Gruppe sei „als Reaktion auf die jüngste Wende der Türkei weg von der Demokratie und in Richtung Autoritarismus“ gegründet worden. „Für den größten Teil des letzten Jahrhunderts war die Türkei ein zuverlässiger Verbündeter und ein Modell in der Region für liberale Ideale und kulturelle Freiheit“, so die Gruppe auf ihrer Website. „Aber in den letzten Jahren hat Präsident Recep Tayyip Erdoğan die Position der Türkei in der internationalen Gemeinschaft und ihren Status als freie und liberale Demokratie dramatisch verändert.“ Die Gründung des „Turkey Democracy Project“ ist das jüngste Zeichen dafür, dass Ankara sich von einem bevorzugten Verbündeten der US-Falken zu einem ihrer größten Gegner gewandelt hat. Der Gruppe gehören mehrere prominente Mitglieder von United Against Nuclear Iran (UANI) an, einer Gruppe, deren Mitglieder den von den USA geführten Sturz der iranischen Regierung gefordert haben.
(Screenshot/turkishdemocracy.com)
Die Türkei diente lange Zeit als östliche Flanke der NATO und als wichtiger Außenposten für US-Operationen im Nahen Osten. Die Beziehungen zwischen den beiden NATO-Verbündeten sind wegen einer Vielzahl von Themen angespannt. Im Dezember sanktionierten die Vereinigten Staaten die Türkei für den Kauf russischer S-400-Verteidigungssysteme, während Ankara durch die US-Unterstützung für die kurdische YPG-Miliz in Syrien, die es als terroristische Organisation betrachtet, verärgert ist.

Beide Länder haben in letzter Zeit jedoch die Bereitschaft zur Wiederannäherung signalisiert. US-Präsident Joe Biden werde künftig die „strategische Partnerschaft“ mit der Türkei zur Lösung regionaler Probleme wie in Libyen, wo beide Länder den Einfluss Russlands eindämmen wollenViele in Ankara haben auch das Angebot der US-Regierung, der türkischen Führung eine Vermittlerrolle bei den Afghanistan-Verhandlungen zu geben, als Teil dieser Strategie interpretiert.

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– Verdeckte Operationen im Iran – US-Außenministerium veröffentlicht Dokumente über CIA-Rolle beim Iran-Coup

Das US-Außenministerium hat am vergangenen Donnerstag eine große Anzahl deklassifizierter Dokumente über die Rolle der Vereinigten Staaten bei dem Putsch von 1953 gegen die damalige iranische Regierung unter Mohammed Mossadegh veröffentlicht.

US-Außenministerium veröffentlicht Dokumente über CIA-Rolle beim Iran-Coup

Jagdzubehör
Moderne Technik auf der Jagd

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Moderne Technik auf der Jagd Die Technik entwickelt sich in vielen Bereichen äußerst rasant weiter und sorgt auch bei der Jagd für mehr Komfort. Dazu tragen unter anderem moderne Drohnen, Nachtsicht- und Wärmebildgeräte, Schalldämpfer oder spezielle Wildkameras bei. Doch wenngleich solche technischen Erweiterungen eine große Hilfe bei der Jagd darstellen, sind diese keinesfalls unumstritten. Früher hochumstritten und heute Standard Die Jagd ist wohl das älteste Handwerk in der Menschheitsgeschichte und eng mit den Veränderungen der verwendeten Werkzeuge verknüpft. Während die Menschen Ihre Beute zunächst mit Speeren, Schleudern, Pfeil und Bogen erlegten, hat sich dies im Laufe der Zeit grundlegend gewandelt. Doch viele Hilfsmittel, die heute bei der Jagd zum Standard gehören, waren früher noch äußerst umstritten. So wie unter anderem die Zielfernrohre, welche der Beute keine Chance lassen und präzise Schüsse auch auf große Distanzen ermöglichen. Ganz gleich, ob Hochsitze, Schalldämpfer, Nachtsicht- oder Wärmebildgeräte, jede dieser Entwicklungen spaltete die Jägergemeinde zunächst. Doch heute möchten nur die wenigsten Jäger auf derartige technische Hilfsmittel und die daraus resultierenden Vorzüge verzichten. Die Jagd im modernen Wandel Wie sehr die Jagd im Wandel ist, das kann man unter anderem an den technischen Hilfsmitteln erkennen, die heutzutage für die Jagd genutzt werden. Denn mit diesen hat man auch in völliger Dunkelheit noch einen guten Überblick oder kann seine Beute völlig lautlos erlegen. Nachtsicht- und Wärmebildgeräte
(Foto: pulsar)
Nachtsicht- und Wärmebildgeräte wurden zu Beginn vor allem im militärischen Bereich verwendet und sorgen für eine klare Sicht auch in völliger Dunkelheit. Doch die Technik der beiden Geräte unterscheidet sich ganz grundlegend. So nutzen Nachtsichtgeräte das vorhandene Restlicht der Umgebung, welches gebündelt und mithilfe von elektronischer Bildwandlertechnik verstärkt wird. Ist zu wenig Licht in der Umgebung vorhanden, dann kann diese mithilfe von Infrarotscheinwerfern verstärkt werden, deren Licht von den Augen nicht wahrgenommen wird. Vor allem was die Abbildungsleistung und Auflösungsvermögen betrifft, haben Nachtsichtgeräte in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht. Die Wärmebildtechnik, mit der Wärmebildgeräte arbeiten, funktioniert dagegen komplett anders. Diese Geräte bilden nämlich Wärmestrahlung ab, die von jedem Objekt ausgeht. Da sich die Körperwärme von Lebewesen allerdings deutlich von anderen Objekten unterscheidet, können diese während der Jagd deutlich leichter aufgespürt werden. Weitere Infos zu modernen Nachtsicht- und Wärmebildgeräten erhalten Sie auf der Hersteller-Website von PULSAR. Denn dieser Hersteller hat sich auf die Herstellung und den Vertrieb optischer und elektrooptischer Geräte für erfahrene Nutzer spezialisiert. Daher finden Sie auf der Webseite eine Reihe moderner Nachtsicht- und Wärmebildgeräte, die für die Jagd geeignet sind. Schalldämpfer Der Einsatz von Schalldämpfern ist aus Sicht des Gesundheitsschutzes sowohl für Tier und Mensch mit diversen Vorteilen verbunden. Denn durch einen Schalldämpfer wird das Mündungsfeuer reduziert und durch den gedämpften Knall werden andere Tiere nicht so leicht aufgeschreckt. Allerdings hat ein Schalldämpfer Auswirkungen auf die Ballistik und zudem sollten vor dem Einsatz die gesetzlichen Bestimmungen beachtet werden. Drohnen In den vergangenen Jahren hat der Einsatz moderner Flugdrohnen bei der Jagd stark zugenommen. Denn die erhältlichen Drohnen werden immer leistungsfähiger und sind mittlerweile selbst für Privatpersonen erschwinglich. Darunter existieren sowohl Modelle, die sofort einsatzbereit sind, sowie Modelle, die sich ganz nach Belieben individualisieren lassen. Damit eine Drohne für die Jagd geeignet ist, sollte diese mindestens 20 Minuten in der Luft bleiben und über eine schwenkbare, hochaufgelöste Kamera verfügen, die das Bild direkt an das Smartphone des Nutzers überträgt. Profi-Modelle verfügen darüber hinaus zudem über eine Routenplanung mit GPS, durch die zuvor festgelegte Strecken automatisch abgeflogen werden. Wildkamera Bei einer Wildkamera handelt es sich um eine spezielle Form der Überwachungskamera, die vor allem zur Beobachtung von Tieren geeignet ist. Wildkameras werden auch als Fotofalle bezeichnet, da diese entweder auslösen, sobald sich etwas in deren Sichtfeld bewegt oder innerhalb eines festgelegten Zeitraums ein Bild aufnehmen. Damit das Wild von einer solchen Kamera nicht gestört wird, sind Wildkamera zumeist getarnt und fallen somit nicht auf. Außerdem ist eine Wildkamera dazu in der Lage, Bilder bei Tag und Nacht zu erstellen, wobei die Nachtaufnahmen in schwarz-weiß erstellt werden.

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– Ukraine – Ukrainischer Verteidigungsminister: Türkische Kampfdrohnen gehören zu den besten der Welt

Im Vorfeld eines Treffens zwischen den Außen- und Verteidigungsministern der Ukraine und der Türkei, in der Hauptstadt Kiew, sagte Andriy Taran, dass türkische Kampfdrohnen zu den besten der Welt gehören.

Ukrainischer Verteidigungsminister: Türkische Kampfdrohnen gehören zu den besten der Welt
 

Terrornetzwerk NSU
Grünen-Politiker fordern neuen NSU-Untersuchungsausschuss

Essen  – Innen- und Rechtspolitiker der Grünen fordern einen neuen Untersuchungsausschuss zum rechtsradikalen Terrornetzwerk NSU: Die bisherige Aufklärung reiche nicht aus, schreiben die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Irene Mihalic, und der stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Grünen, Konstantin von Notz, in einem Gastbeitrag für das CORRECTIV-Projekt: „Menschen – Im Fadenkreuz des rechten Terrors„. Nach Ansicht der beiden Bundestagsabgeordneten sind die Strukturen und Figuren im „organisierten Rechtsterrorismus“ in Deutschland bis heute ungeklärt: „Die offenkundigen Widersprüche und Leerstellen der NSU-Aufklärung halten bis zum heutigen Tag eine schwelende Wunde in unserem Rechtsstaat offen“. Bundeskanzlerin hat ihr Versprechen nicht erfüllt Mihalic und Notz werfen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor, ihr Versprechen nach vollständiger Aufklärung nicht erfüllt zu haben. Vielmehr sei die Aufarbeitung von Sicherheitsbehörden und Regierung oftmals behindert oder blockiert gewesen. Die Forderung hat politische Brisanz. Da zur Einrichtung eines Untersuchungsausschusses nur ein Viertel der Stimmen im Bundestag notwendig sind, könnte die Fraktion der Grünen nach den derzeit prognostizierten Stimmenzuwächsen einen neuen U-Ausschuss zum NSU in der nächsten Legislaturperiode als Opposition im Alleingang durchsetzen. Oder sie macht ihn im Fall einer möglichen Regierungsbeteiligung zur Bedingung von Koalitionsverhandlungen.

Der NSU hatte von 2000 bis zu seiner Selbstenttarnung 2011 quer durch Deutschland neun gewerbetreibende türkischer und griechischer Herkunft sowie eine Polizistin ermordet. Hinzu kommen drei Sprengstoffanschläge mit Dutzenden verletzten und 15 Raubüberfälle, ohne dass die Polizei trotz intensiver Ermittlungen auf ihre Spur gekommen wäre. Der bayerische Kriminalbeamte und Profiler Alexander Horn ging in einer operativen Fallanalyse bereits 2006 von Ausländerhass als Tatmotiv aus.

Das Bundeskriminalamt (BKA) glaubte der Fallanalyse nicht und ließ weiter in Richtung Organisierte Kriminalität ermitteln. Statt nach den wahren Tätern zu suchen, wurden die Opferfamilien von der Polizei jahrelang beschuldigt und kriminalisiert. Die Bundesanwaltschaft und auch das Oberlandesgericht in München gingen während und nach dem NSU-Prozess von einem isoliert agierenden NSU-Trio aus. Nachforschungen der Nebenklageanwälte zum NSU-Komplex investigativer Journalisten und parlamentarischer Untersuchungsausschüsse in Bund und Ländern lassen berechtigte Zweifel an einem isoliert handelnden NSU zu, zumal sich der NSU selbst als ein „Netzwerk von Kameraden“ sah. Terrororganisation NSU war durchsetzt mit V-Leuten des Verfassungsschutzes Zahlreiche Personen, die zum Unterstützerkreis des NSU gehörten, waren Spitzel bzw. V-Leute unterschiedlicher Verfassungsschutzämter. Nachdem der NSU 2011 aufgeflogen war, wurden bei verschiedenen VS-Ämtern beim Bund und in den Ländern Akten zu V-Männern in der rechtsextremistischen Szene geschreddert.

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– NSU-Zeugensterben – Neunter Todesfall im NSU-Komplex: Das große Sterben geht weiter

Das Zeugensterben im Zusammenhang mit der NSU-Terrorzelle geht weiter. Ein weiterer vermeintlicher Selbstmord wird aus Karlsruhe gemeldet. Es handelt sich dabei um den Ex-Verlobten einer bereits 2015 verstorbenen Zeugin, deren vorheriger Freund im September 2013 in einem Auto verbrannte, bevor er zum Mord an der Polizeibeamtin Michèle Kiesewetter aussagen sollte.

Neunter Todesfall im NSU-Komplex: Das große Sterben geht weiter

EU-Gipfel
Ehemaliger EU-Kommissar Verheugen kritisiert Merkels EU-Politik

Der ehemalige EU-Kommissar Günter Verheugen (SPD) hat die EU-Politik von Bundeskanzlerin Merkel (CDU) scharf kritisiert. Verheugen äußerte sich am Freitag im Inforadio vom rbb besorgt über die Uneinigkeit beim EU-Gipfel in Brüssel. „Der ganze Ablauf dieses Gipfels scheint ja zu zeigen, dass der innere Zustand der EU ständig schlechter wird“, sagte Verheugen. „Es stimmt schon sehr bedenklich, wenn Deutschland und Frankreich, also die beiden stärksten Kräfte in der EU, sich […] nicht durchsetzen können.“ Das sei die Folge jahrelanger schwerer Versäumnisse, erklärte der ehemalige EU-Kommissar. Daran hätten auch Deutschland und die Kanzlerin ihren Anteil: „In den schweren Krisen, von denen die EU in den letzten 15 Jahren geschüttelt worden ist – also Finanzkrise, Flüchtlingskrise, Coronakrise -, hat Deutschland eher dazu beigetragen, die Risse in der EU zu verbreitern.“ Am schlimmsten sei das während der Finanzkrise gewesen, so Verheugen. „Deutschland hat rücksichtslos seine Interessen auf Kosten der kleineren und schwächeren Staaten durchgesetzt. Und das hat tiefe Spuren hinterlassen.“ Aber auch Merkels Entscheidung zur Öffnung der Grenzen in der Flüchtlingskrise sei „auf völliges Unverständnis bei den Partnern gestoßen, weil sie nicht informiert wurden darüber“. Und auch das habe „dramatische Folgen“ gehabt. Verheugen lobte aber auch. Merkel habe der EU Stabilität gegeben und dafür gesorgt, dass die Staatengemeinschaft überhaupt noch besteht. Das sei wahrscheinlich ihr größter Erfolg.

Rentenpolitik
SPD attackiert Rentenkonzept der Union

Osnabrück – Die SPD hat Unionskanzlerkandidat Armin Laschet wegen dessen Rentenplänen scharf attackiert: „Der Unionskandidat weigert sich, eine Garantie für das Niveau der gesetzlichen Rente abzugeben“, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). „Sollte die Union ihre Pläne umsetzen, würde das faktisch für Millionen Rentnerinnen und Rentner in diesem Land eine niedrigere Rente bedeuten.“ Der SPD-Generalsekretär bezog sich auf das Wahlprogramm der Union, in dem die Frage nach der Entwicklung des Rentenniveaus ausgeklammert ist. Laut Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung würde das Rentenniveau ohne Eingriffe ins System von derzeit 48,2 bis 2034 auf 46 Prozent sinken, selbst bei steigenden Beiträgen. Anders als Laschet hat SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz eine „Rentengarantie“ abgegeben, wonach das Rentenniveau mit einer von ihm geführten Regierung auch nach 2025 „nicht unter 48 Prozent sinken wird“. „Deutlicher könnten die Unterschiede nicht sein“, betonte Klingbeil. Auch mit den Steuersenkungsplänen der Union rechnete der SPD-Generalsekretär ab. „CDU und CSU wollen Spitzenverdienern und Unternehmen Steuergeschenke machen und damit eine Lücke von mindestens 35 Milliarden Euro in die Staatskassen reißen“, sagte er. „Für uns ist klar: Die richtig Vermögenden müssen nach der Krise mehr leisten.“ Es sei das Mantra der Finanzpolitik der 80er-Jahre gewesen, den Reichen noch mehr zu geben und damit Wachstum zu schaffen, so Klingbeil. „Das hat sich aber überlebt. Heute geht es um Zukunftsinvestitionen. Laschet ist in der Vergangenheit stehen geblieben, deswegen hauen ihm namhafte Ökonomen sein Wahlprogramm auch grade um die Ohren.“

Türkei
Mega-Kanal in Istanbul soll schon in sechs Jahren fertiggebaut sein

Istanbul – Der Bau des umstrittenen Multimilliarden-Dollar-Kanals in Istanbul wird in sechs Jahren abgeschlossen sein, so der türkische Transportminister Adil Karaismailoğlu in einem Interview auf CNN Türk. Der Spatenstich für den Bau einer Brücke, die den Kanal überqueren soll, findet am morgigen Samstag unter Teilnahme des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan statt. „Der Bau des Kanals gehört weltweit zu den größten Projekten“, so Karaismailoğlu. Der Minister schätzt die Vorbereitungsphase auf ein Jahr und die Bauphase auf fünf Jahre. Somit soll der Bau des Megaprojektes 2027 fertiggestellt sein. Man arbeite jedoch bereits seit über fünf Jahren mit Teams aus dem In- und Ausland an den Planungen. Der Kanal sei zwingend notwendig für die Türkei, so der Minister. Das Land befinde  sich noch in der Entwicklungsphase und müsse 50 Jahre vorausplanen. Die türkische Regierung erhofft sich durch den neuen Kanal eine Entlastung des Bosporus vom Schiffsverkehr, insbesondere dem Öltankerverkehr, der die Meeresenge durchquert. Der Bosporus habe eine jährliche Kapazität von 25.000 Schiffen, jedoch durchquerten bereits jetzt 43.000 Schiffe im Jahr die Meerenge und zahlreiche Unfälle gefährdeten die Anwohner. Durch den immensen Anstieg des Welthandels schätzt der Minister eine Zunahme des Schiffsverkehrs durch den Bosporus bis zum Jahr 2050 auf 78.000 Schiffe jährlich. Der Kanal soll am Küçükçekmece-See in der Nähe des Marmarameeres im südlichen Teil der europäischen Seite Istanbuls beginnen und werde durch die Istanbuler Bezirke Avcılar und Başakşehir führen, bevor er das Schwarze Meer im Bezirk Arnavutköy nördlich der Stadt erreicht. Das 16-Milliarden-Dollar Projekt soll 45 Kilometer lang und bis zu 600 Meter breit werden. Die Tiefe des Kanals gibt der Minister mit 20,71 Meter an. Karaismailoğlu wies darauf hin, dass sich der Kanal durch die entrichteten Transitgebühren der Schiffe mit der Zeit selbst finanzieren werde. Die Kosten für eine Passage des Kanals gibt der Minister mit 80.000 Dollar an. Das Projekt benötige insgesamt rund 20 Milliarden Dollar Finanzierung, die erste Phase rund 5 Milliarden Dollar.

Zum Thema

– Türkei – Erdogan an Opposition: „Istanbul-Kanal wird gebaut, ob es euch gefällt oder nicht“

„Der Istanbul-Kanal wird gebaut werden, ob es euch gefällt oder nicht“, so der türkische Staatspräsident als Antwort auf Kritik der Oppositionspartei CHP, die sich in letzter Zeit gegen das geplante Mega-Projekt der Regierungspartei ausgesprochen hatte.

Erdogan an Opposition: „Istanbul-Kanal wird gebaut, ob es euch gefällt oder nicht“

Diagnovir
Türkei: Neuer Corona-Test könnte unangenehme Nasenabstriche bald überflüssig machen

Ankara – Die äußerst unangenehmen Nasen- und Rachenabstriche der PCR-Tests könnten bald der Vergangenheit angehören. Türkische Wissenschaftler der Bilkent Universität in Ankara haben einen neuen superschnellen Coronatest entwickelt, der innerhalb von nur 10 Sekunden Ergebnisse liefern soll und für diesen nur ein Mundabstrich benötigt werde. Nach bestandenen Sicherheitstests wurde Diagnosesystem nun für den öffentlichen Gebrauch zugelassen. Auch Euronews berichtete bereits über das neue System. Das vom National Nanotechnology Research Center (UNAM) der Bilkent Universität entwickelte Gerät mit der Bezeichnung Diagnovir mache die bei PCR-Tests verwendeten Nasenabstriche überflüssig und liefere bereits in den ersten Phasen der Krankheit genaue Ergebnisse Deutsche Fußball-Bundesliga zeigt Interesse Das auf Nanotechnologie basierende System habe eine Genauigkeit von mindestens 99 Prozent, so die Wissenschaftler. Diagnovir könne die langsameren, konventionellen Polymerase PCR-Tests ersetzen. „Dies ist ein komplett lokal hergestelltes System und eine einzigartige Technologie“, sagte Professor Abdullah Atalar, Rektor der Bilkent Universität. „Das Coronavirus ist ein 150 Nanometer großes Teilchen, und unsere UNAM-Forscher arbeiten seit Jahren mit Nanopartikeln. Es fällt in den Bereich der Nanotechnologie“, betont Atalar. Die durch einen Mundabstrich vom Patienten entnommene Probe lieferten schon innerhalb von 5-10 Sekunden Ergebnisse wenn sie positiv sind, und innerhalb von 20-30 Sekunden, wenn sie negativ sind. „Es gibt bereits ein sehr großes Interesse an dem System. Große Flughäfen, große Fabriken auf der ganzen Welt gehören zu den potenziellen Kunden. Auch die Deutsche Fußball-Bundesliga hat Interesse gezeigt. Es ist ein einzigartiges System und kann an Orten eingesetzt werden, an denen ein hohes Risiko einer Coronavirus-Infektion besteht, aber auch ein Bedarf an Schnelltests besteht“, erklärte Atalar weiter. Die Wissenschaftler der Universität hätten mit der Entwicklung des Diagnosesystems begonnen, nachdem im März 2020 die ersten Fälle in der Türkei gemeldet wurden. Professor Bülend Ortaç, einer der Entwickler von Diagnovir, erklärte, dass sie den Test zuletzt bei Hunderten von Studenten und ihren Familien eingesetzt haben, die sich auf dem Universitätscampus zur Abschlussfeier versammelt hatten, um eine sichere Umgebung zu gewährleisten. „Jede Person erhielt einen Ausweis, der ihren Test als negativ auswies, so dass es eine sichere Veranstaltung wurde“, sagte er. Laut Ortaç haben PCR-Tests eine hohe Fehlermarge und für die Ergebnisse würde bis zu drei Tage benötigt. „Aber unser System arbeitet innerhalb von Sekunden und in einem frühen Stadium der Krankheit, nachdem man sich infiziert hat“, sagte er. Ein positives Ergebnis dauere nur 10 Sekunden, ein negatives Ergebnis könne innerhalb von 30 Sekunden festgestellt werden, wobei zusätzliche Kontrollen durchgeführt würden.

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– Corona-Pandemie – Türkei: Eigener Corona-Impfstoff soll „Turkovac“ heißen

Im November vergangenen Jahres teilte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Entwicklung eines eigenen Impfstoff mit. Am heutigen Dienstag kündigte Erdogan nun an, dass in einem Krankenhaus in Ankara die dritte Phase der Tests begonnen habe und der Impfstoff „Turkovac“ heißen werde.

Türkei: Eigener Corona-Impfstoff soll „Turkovac“ heißen
   

Corona-Pandemie
Epidemiologe Lauterbach: Es gibt Morddrohungen gegen mich und meine Familie

Karl Lauterbach ist Bundestagsabgeordneter, Arzt, Epidemiologe – und einer derjenigen, die sich in den vergangenen anderthalb Jahren unermüdlich mit der Pandemie beschäftigt haben. Dabei wurde ihm – vor allem durch die Medien – häufig eine ganz bestimmte Rolle zugeschrieben: die des „Corona-Mahners“ und des „ewigen Erklärers“. Schon früh war dem Politiker klar, dass es sich bei Sars-CoV-2 um ein Virus handelt, das sich auf der ganzen Welt verbreiten wird, erklärt Karl Lauterbach in der aktuellen Folge des Expert:innen-Podcasts der Apotheken Umschau „Klartext Corona“. Und wagt darin auch einen Ausblick auf den kommenden Herbst. Bereits im Februar 2020 wusste Karl Lauterbach, dass wir es nicht mit einer Epidemie zu tun haben – sondern mit einer weltweiten Pandemie. „Es gab keine Immunität, keine Voraussetzungen, das Virus zu stoppen. Mir war sofort klar, dass sich dieses Virus weltweit verbreiten wird“, sagt Karl Lauterbach im Apotheken Umschau-Podcast „Klartext Corona“. Doch wie kam es dazu, dass der Politiker in den Medien stets als Mahner und Warner der Corona-Pandemie gilt? „Ich habe nicht nur gemahnt, sondern auch Ratschläge gegeben, was man machen könne“, erklärt er. So habe er etwa schon früh darauf hingewiesen, dass Produktionskapazitäten für Impfstoffe aufgebaut werden müssen und in vielen Fällen versucht, Hilfe zu geben, wie es funktionieren könnte. Hass und Bedrohungen in gravierendem Ausmaß Die Folge waren zum Teil Hass und Bedrohungen in einem Ausmaß, das Lauterbach überrascht hat. „Es gibt Menschen, die mich und meine Familie bedrohen, die sogar Morddrohungen artikulieren, meine Wohnung mit Steinen bewerfen“. Das habe, so der Politiker, „ein gravierendes Ausmaß angenommen.“ Danach gefragt, was man in Sachen Pandemiebekämpfung aus heutiger Sicht hätte anders machen können, ist Lauterbach überzeugt: In der zweiten Welle hätte man konsequenter in den Lockdown gehen müssen. „Da sind uns ein paar Zehntausend Menschen unnötigerweise gestorben.“ Kinder durch Delta-Variante gefährdet Was Kinder und Jugendliche angeht, meint Lauterbach, man hätte die Schulen fast komplett offenlassen können, wäre man früher zu der Kombination aus Tests und Wechselunterricht übergegangen. Doch in den kommenden Herbst blickt er aufgrund der sich verbreiteten Delta-Variante eher besorgt:
„Die Kinder sind in den Schulen gefährdet, denn die Delta-Variante ist auch für sie sehr ansteckend. Ich würde es begrüßen, wenn mehr Kinder geimpft würden. Ich glaube, dass die Delta-Variante Kinder mehr gefährdet als die Impfung.“
Der Experte ist sich sicher, dass viele Eltern das bald genauso sehen und ihre Kinder impfen lassen. Normalität im nächsten Jahr Was meint Karl Lauterbach, wann wir wieder zurück zur Normalität kehren werden? „Das dauert noch etwas“, glaubt der SPD-Gesundheitsexperte und macht Hoffnung auf das nächste Jahr. Trotzdem ist er sich sicher: „Covid wird nie vergleichbar sein mit der Grippe.“ Vor allem für ältere Menschen bleibe das Virus gefährlicher. Und – auch wenn er nicht als Mahner gelten möchte – wüssten wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, ob es nicht Varianten geben wird, die den Impfschutz komplett durchbrechen können.

Technik
So verlängern Sie die Lebensdauer Ihres Smartphones

Früher war es keine Seltenheit, dass man über Jahre oder gar ein Jahrzehnt hinweg das gleiche Handy hatte. Man denke nur an das Klischee des berüchtigten Nokia-Taschen-Handys, dem kein Sturz etwas anhaben konnte. Heute ist das allerdings anders. Die Smartphones halten meist nur wenige Jahre, in manchen Handyverträgen ist sogar jährlich ein neues Telefon inkludiert. Darunter leidet nicht nur der Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Weil im Schnitt jeder Deutsche nach 18 Monaten sein altes Smartphone gegen ein Neues austauscht, werden auch stetig mehr Handys produziert. Elektrogeräte gehören zu jenen Dingen, die letztes Jahr online am meisten gekauft wurden. Zwar ist es hip, immer das aktuellste Modell zu besitzen, gleichzeitig werden jedoch auch wertvolle Ressourcen verschwendet und Unmengen an Müll produziert. Nur ein Bruchteil der Überreste der alten Elektronik kann wirklich recycelt werden. Aus diesem Grund möchten viele Nutzer Ressourcen schonen, indem sie die Lebensdauer Ihrer Smartphones erhöhen. Doch wie kann das funktionieren? Schützen Sie Ihren Bildschirm Einer der häufigsten Gründe dafür, dass ein Smartphone nicht mehr funktioniert, ist ein zerbrochener Bildschirm. Dabei handelt es sich um ein Problem, das oft schon nach Stürzen aus geringer Höhe auftreten kann. Der einfachste Schutz ist hier eine praktische Handyhülle. Diese ist online in vielen Formaten und mit zahlreichen Motiven erhältlich. Außerdem ist es ratsam, immer darauf zu achten, wie das Smartphone verstaut ist. Liegt es in der gleichen Tasche wie Schlüssel, Münzen oder andere spitze Gegenstände, kann es schnell zu unschönen Kratzern kommen. Um das Display zu schützen, kommt außerdem eine praktische Schutzfolie zum Einsatz. Diese verhindert nicht nur Kratzer und Schrammen, sie sorgt auch dafür, dass sich weniger Schmutz und Staub anlagern. Gereinigt werden sollte das Display übrigens niemals mit einem kratzigen Küchentuch. Besser ein sanftes Mikrofasertuch oder ein Brillenputztuch verwenden. Die Akkulaufzeit verlängern Vermutlich kennen Sie das Problem: Anfangs hält der Handyakku noch mehrere Tage. Irgendwann wird die Zeit, in der Sie das Smartphone benutzen können, kürzer und kürzer, bis Sie es mehrmals pro Tag aufladen müssen. Dem können Sie mit einigen Vorsichtsmaßnahmen entgegenwirken. Versuchen Sie zum einen, das Gerät weder allzu lange in der prallen Sonne, noch bei eiskalten Temperaturen liegen zu lassen. Wenn Sie es stets dicht am Körper tragen, können Sie im Winter verhindern, dass es vollständig auskühlt. Achten Sie zum anderen auf die korrekte Spannung des Netzteils. Wird das Handy oft über Nacht am Netzteil gelassen, wird der Akku zu voll und nimmt auf Dauer Schaden. Besser ist es, stets auf einen mittleren Ladebereich zwischen 30 und 75 Prozent zu achten. Es strapaziert den Akku nämlich auch, wenn er häufig vollständig geleert ist. Outdoor-Handys sind besonders langlebig Manche Smartphones sind einfach widerstandsfähiger als andere. Das ist wichtig für Menschen, die sich viel in der Natur aufhalten und Tätigkeiten nachgehen, bei denen das Handy auch einmal aus der Tasche fällt. Beim Wandern, Radfahren oder Kajak-Fahren ist es äußerst unpraktisch, wenn das Smartphone bei jedem Sturz droht, kaputt zu gehen. Auch bei der täglichen Joggingrunde zum Erreichen der Sommerfigur will das Telefon gegen Stürze geschützt sein. Die meisten modernen Smartphones haben allerdings andere Qualitäten: leistungsstarke Kameras, extragroße Displays zum Filme-Schauen und ein stylisches Design. Bei noch dazu Anschaffungskosten im drei- oder vierstelligen Preissegment ist man stets um sie besorgt. Outdoor-Handys hingegen haben eine extra stabile Außenhülle, der nichts so schnell etwas anhaben kann. Obwohl es sich um ein Nischenprodukt handelt, ist die Auswahl groß. Eine Hilfe zur Kaufentscheidung finden Sie daher hier. Die meisten Outdoor-Handys sind mit einem modernen Android-Betriebssystem ausgestattet. Es gibt jedoch auch Retro-Modelle, die wirklich nur die nötigsten Funktionen bedienen. Software und Nutzung Probleme können auch auftauchen, wenn es Sicherheitslücken gibt, die vom Hersteller nicht schnell genug geschlossen wurden. Die Betriebssysteme werden ständig durch Updates optimiert. Finden diese Updates nicht mehr statt, kann es passieren, dass ein Gerät gegenüber Sicherheitslücken ungeschützt ist. Das passiert oft bereits nach wenigen Wochen. Hier gilt es, besonders vorsichtig zu sein – immerhin sind im Smartphone oft besonders sensible Daten gespeichert. Zum anderen wird die Langlebigkeit dadurch beeinflusst, wie ein Gerät genutzt wird. Apps, die mehr Rechenleistung beanspruchen, strapazieren auch den Akku mehr als leistungsärmere Programme. Mit der Zeit kommt es zu einem schnelleren Verschleiß der Hardware. Wer auf einem hohen Niveau mit dem Smartphone spielen möchte, sollte daher am besten in ein Gerät investieren, das speziell für das Gaming entwickelt wurde.

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– Corona-Krise – Russland nimmt kommende Woche Flugverkehr mit der Türkei wieder auf

Aufgrund des starken Anstiegs der Corona-Fälle in der Türkei hatte Russland seit Mitte April Flüge in das Land ausgesetzt.

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