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Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan verfasste eine Hommage für den legendären Boxchampion Muhammad Ali.
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„Wenn diese Männer Terroristen sind, warum haben sie [die Regierung] bis jetzt nicht gehandelt? Sie hätten rechtliche Schritte einleiten können. Wenn diese Männer Terroristen sind, warum haben Sie [die Regierung] dann nichts unternommen?“Im Dezember hatte das Innenministerium bekanntgegeben, eine Sonderüberprüfung der mehr als 550 Beschäftigten der Istanbuler Stadtverwaltung (IBB) eingeleitet zu haben. Zuvor hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan gesagt, die IBB habe Leute eingestellt, von denen manche „Verbindungen zu einer Terrororganisation haben“. Imamoglu gilt als möglicher Herausforderer Erdogans bei den kommenden Wahlen.
– Türkei – Erdogan betont Wichtigkeit der Jugend bei den kommenden Wahlen
„Mehr als sechs Millionen unserer jungen Menschen werden bei den Wahlen 2023 zum ersten Mal wählen“, so Recep Tayyip Erdogan.
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„Ich finde diese Regel sehr angemessen, weil sich das Coronavirus wieder ausbreitet. Ich denke, es ist die richtige Entscheidung, wir unterstützen es bis zum Ende“, so etwa Handyshop-Besitzer Şuayip Şahin gegenüber türkischen Medien.
In der Türkei wurden am Samstag mehr als 66.000 neue COVID-19-Fälle bestätigt, teilte das Gesundheitsministerium mit. Das Ministerium meldete zudem 141 Coronavirus-bedingte Todesfälle. Um die Infektion einzudämmen, hat das Land nach den neuesten Zahlen seit Beginn der Impfkampagne im Januar 2021 mehr als 135,99 Millionen Dosen des Impfstoffs COVID-19 verabreicht. Mindestens 57,06 Millionen Menschen haben die erste Impfung erhalten, und fast 51,87 Millionen sind vollständig geimpft. Auffrischungsimpfungen wurden an mehr als 21,41 Millionen Menschen verabreicht, so das Ministerium weiter. Der türkische Gesundheitsminister Fahrettin Koca hat die Bevölkerung wiederholt aufgerufen sich impfen zu lassen. Dies sei der einzige Weg die Pandemie zu besiegen. „Wir selbst werden den Verlauf der Pandemie in unserem Land bestimmen. Gemeinsam können wir die Verluste reduzieren, indem wir uns durch Impfstoffe schützen und Vorsichtsmaßnahmen befolgen. Das Virus wird nicht verschwinden, indem man es ignoriert, es wird mit Vorsichtsmaßnahmen und Impfstoffen verschwinden. Vernachlässigen Sie die Auffrischungsimpfung nicht!“, schrieb Fahrettin Koca auf twitterRuhsat için aşı şart! https://t.co/BTok7lEXRO
— En Kocaeli (@EnKocaeli) January 7, 2022
Kamuoyuna Duyuru pic.twitter.com/a5HwKdZu4o
— Galatasaray SK (@GalatasaraySK) January 10, 2022
– Kasachstan-Krise – Bürgerkrieg in Kasachstan: Fakten und Vermutungen
Drei Tage nach dem Ausbruch der heftigsten Unruhen, die das unabhängige Kasachstan je gesehen hat, sind deren Auslöser und Hintergründe noch weitgehend unklar. Doch aus den Ereignissen und dem Verhalten einiger prominenter Akteure lassen sich bereits einige Rückschlüsse ziehen und Fragen formulieren.
Auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt nicht vollkommen klar ist, wer oder was die Unruhen eigentlich auslöste (Kamen sie von unten und spontan? Wurden sie provoziert? Waren die Gaspreise wirklich der Hauptgrund?), reproduziert das Verhalten Toqajevs genau jene Entfremdung zwischen Herrschaftseliten und breiter Volksmasse, von der oben die Rede war. Stünde Kasachstans Präsident gerade nicht selbst in einem Wirbelsturm, der wohl kaum Zeit für distanzierte Reflexionen lassen dürfte, müsste er sich der Unglaubwürdigkeit seiner Behauptung, Zehntausende (der „Standard“ spricht von 20.000) der Demonstrierenden seien „Terroristen“, wohl selbst bewusst werden.Bürgerkrieg in Kasachstan: Fakten und Vermutungen
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Tesla- und SpaceX-Gründer Elon Musk und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan haben am Donnerstag eine Videokonferenz abgehalten.
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– Verkehr – 2021: Zahl der Verkehrstoten sinkt voraussichtlich auf neuen Tiefststand
Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland wird im Jahr 2021 voraussichtlich einen neuen Tiefststand erreichen.
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Die türkische Regierung sei daran interessiert, die Probleme zwischen beiden Ländern auf friedlichem Wege über bilaterale Gespräche lösen. Während Griechenlands Expansion im historischen Kontext bekannt sei, beschuldige es die Türkei, expansionistisch zu sein. Trotz dieser Provokationen habe die türkische Regierung ihre Bereitschaft für Gespräche signalisiert. Das zwischen beiden Ländern gebildete Expertengremium werde zum vierten Mal in Ankara zusammenkommen. Man habe der griechischen Seite eine Einladung zukommen lassen. Obwohl die Türkei friedliche Absichten verfolge, gingen die Rechtsverstöße unverändert weiter. Bei den Rechtsverstößen handle es sich um den Luftraum und die Territorialgewässer. Trotz internationaler Verträge würden Schiffe dagegen verstoßen. Ständig werde aufgewiegelt und provoziert. Insbesondere würden Politiker provozieren und unnötigerweise Navtex oder Notam veröffentlichen. 1988 sei zwischen beiden Ländern eine Vereinbarung unterzeichnet worden. Nach dieser Übereinkunft sollten während der Tourismussaison an religiösen und Nationalfeiertagen keine Manöver in der Ägäis durchgeführt werden, so Akar. Sie verstießen ständig gegen diese Vereinbarung mit fortdauernden Provokationen. „Gegen wen rüstet Griechenland auf?“ Im Rahmen der NATO seien die Türkei und Griechenland Bündnispartner. Trotz dieses Sachverhalts schließe es [Griechenland] Abkommen mit anderen Ländern. Sich Illusionen hinzugeben und Allianzen zu bilden, würde, so Akar, eine Schwächung der NATO bedeuten. Der Ex-Vier-Sterne General hinterfragte während der Pressekonferenz die Gründe für diese Schritte und kritisierte die Aufrüstung des Nachbarlandes. Die Türkei ist auf alles vorbereitet „Wenn Griechenland seine Hoheitsgewässer von 6 auf 12 Seemeilen ausweitet und unsere Schiffe in internationale Gewässer fahren. Denkt ihr wirklich, dass wir euch um Erlaubnis bitten? Sie haben es auf die eine oder andere Weise auf 6 Seemeilen ausgeweitet. Seid dankbar und setz euch hin. In dieser Frage sollten sie uns nicht auf die Probe stellen und sich auf keine Abenteuer einlassen“, betonte der türkische Verteidigungsminister. Die Türkei werde in diesem Fall alles Notwendige tun. Griechische Sicherheitskräfte schießen mit scharfer Munition auf Flüchtlinge Der türkische Verteidigungsminister kritisierte zudem in scharfer Form die Behandlung von Flüchtlingen durch Griechenland. Es würden unglaubliche Dinge passieren, was mitten im Meer ablaufe. Die griechischen Sicherheitskräfte würden mit scharfer Munition auf Flüchtlinge schießen und mit einer Harpune die Boote versenken. Akar unterstrich:Millî Savunma Bakanı Hulusi Akar, basın yayın kuruluşlarının Ankara Temsilcileri ile bir araya geldi. Bakan Akar gazetecilerle buluşmasında gündeme ilişkin açıklamalarda bulunarak soruları yanıtladı.https://t.co/Zmy44QmIva#MSB #HulusiAkar pic.twitter.com/Hjw04oWOpl
— T.C. Millî Savunma Bakanlığı (@tcsavunma) January 8, 2022
„Welche Zivilisation und Menschheit macht so etwas. Das ist in der Tat mörderisch. Hier werden internationale Abkommen, Menschenrechte und Gesetze missachtet.“Nach Akar sollte die EU mit der Doppelmoral über Menschenrechte und internationale Rechtsnormen aufhören. In Westthrakien würde die türkische Identität geleugnet und das gelte auch für Zypern. Kemal Bölge/Ankara
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Die Türkei sieht Griechenland als Partner und nicht als Rivalen und will die Beziehungen in allen Bereichen verbessern, so der türkische Tourismusminister.
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Cyprus reportedly discovers a Covid variant that combines omicron and delta https://t.co/CXJZPwKnQM
— CNBC (@CNBC) January 8, 2022
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Die türkische E-Automarke TOGG, hierzulande auch als „Erdogan-Auto“ bezeichnet, kommt nach Deutschland.
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