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Türkei-Beben
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– Türkei-Beben – Erdbeben: Griechischer Außenminister besucht Türkei
Griechenland werde weiterhin „sein Bestes tun, um schwierige Zeiten zu überwinden, sowohl auf bilateraler als auch auf EU-Ebene“, so Dendias.
Erdbeben: Griechischer Außenminister besucht Türkei
Türkei-Beben
Erdbeben: Griechischer Außenminister besucht Türkei
„Ich wurde heute in der Türkei von meinem Amtskollegen Mevlut Cavusoglu herzlich empfangen anlässlich des ersten Besuchs eines europäischen Außenministers in der Türkei seit den Erdbeben. Griechenland ist in diesem kritischen Moment solidarisch mit der Türkei und ist bereit, die Hilfsbemühungen weiter zu unterstützen.“Griechenland werde weiterhin „sein Bestes tun, um schwierige Zeiten zu überwinden, sowohl auf bilateraler als auch auf EU-Ebene“, sagte der griechische Minister in einer gemeinsamen Presseerklärung in der südlichen, vom Erdbeben betroffenen Provinz Hatay. „Die Tatsache, dass Dendias heute hier ist, zeigt die Solidarität der griechischen Regierung und des griechischen Volkes mit der Türkei. Nach dem Erdbeben war Griechenland eines der ersten Länder, das die Türkei anrief und ihr half“, sagte Cavusoglu. Trotz einer jahrhundertealten Rivalität mit der Türkei gehörte Griechenland zu den ersten europäischen Ländern, die am 6. Februar, nur wenige Stunden nach der Katastrophe, Rettungskräfte und humanitäre Hilfe entsandten. Die beiden Nachbarn, die auf seismischen Verwerfungslinien liegen, haben auch eine Tradition der gegenseitigen Hilfe bei Naturkatastrophen. Cavusoglu erinnerte daran, dass die Türkei und Griechenland einander bei den Erdbeben von 1999, die die beiden Nachbarn im Abstand von einem Monat heimsuchten, Hilfe leisteten. Die Türkei und Griechenland sollten nicht auf ein weiteres Erdbeben warten, um ihre Beziehungen zu verbessern, so der türkische Außenminister und fügte hinzu:
„Es ist wichtig, sich in schwierigen Zeiten gegenseitig zu unterstützen, aber wir müssen nicht auf ein Erdbeben oder eine andere Katastrophe warten, um unsere Beziehungen zu verbessern. Ich hoffe, dass wir uns bemühen werden, unsere Differenzen durch Dialog zu lösen.“Dendias schloss sich den Worten von Cavusoglu an und sagte: „Ich denke, wir brauchen kein weiteres Erdbeben, um unsere Beziehungen zu verbessern.“
The arrival of Greek Foreign Minister Nikos Dendias in Turkey, where he is visiting the areas destroyed by the earthquake and meeting with Greek rescuers. pic.twitter.com/rIN3I7TKre
— Mike (@Doranimated) February 12, 2023
Sozialpolitik
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Türkei-Beben
Deutschland: Visa für Erdbebenopfer
Millionen von Katastrophe betroffen – Faeser verspricht Visa für Erdbeben-Opfer https://t.co/HFwbaxb6cV
— BILD (@BILD) February 11, 2023
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 erschütterte am Montagmorgen die Türkei und Syrien, zerstörte ganze Wohnblocks und Krankenhäuser und hinterließ Tausende von Toten und Verletzten. Es folgten zwei weitere Beben der Stärke 7,6 und 6,0. Am Samstag lag die stetig steigende Zahl der Toten bei fast 25.000. Davon stammen mindestens 20.665 Erdbeben-Opfer aus der Türkei. Etliche Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet. Etliche Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet. Türkische Experten gehen nach groben Schätzungen von 180.000 Verschütteten aus.
Bei dem Erdbeben handelt es sich um die schwerste Erschütterungen in der Türkei mindestens seit dem Erzincan-Beben des Jahres 1939. Das damalige Erdbeben erreichte eine Stärke von 7,7. Mehr als 30.000 Menschen starben damals bei der Katastrophe in Ostanatolien.
Türkei-Beben
Erdbeben: Griechenland startet Landesweite Hilfsaktion
Yunan Kızıl Haçı’nın sevgi konvoyu, etkilenenlere derhal dağıtılmak üzere Pazartesi günü 40 ton insani yardım teslim edeceği Gaziantep’e doğru yola çıktı. https://t.co/gVPljZlnhp
— GreeceInTurkiye (@GreeceInTurkiye) February 11, 2023
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 erschütterte am Montagmorgen die Türkei und Syrien, zerstörte ganze Wohnblocks und Krankenhäuser und hinterließ Tausende von Toten und Verletzten. Es folgten zwei weitere Beben der Stärke 7,6 und 6,0. Am Freitag lag die stetig steigende Zahl der Toten bei fast 25.000. Davon stammen mindestens 20.665 Erdbeben-Opfer aus der Türkei. Etliche Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet. Etliche Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet. Türkische Experten gehen nach groben Schätzungen von 180.000 Verschütteten aus.
Bei dem Erdbeben handelt es sich um die schwerste Erschütterungen in der Türkei mindestens seit dem Erzincan-Beben des Jahres 1939. Das damalige Erdbeben erreichte eine Stärke von 7,7. Mehr als 30.000 Menschen starben damals bei der Katastrophe in Ostanatolien.
Türkei-Beben
Erdbeben: Deutsches Team rettet Frau nach über 100 Stunden
Das Such- und Rettungsteam der deutschen Hilfsorganisationen I.S.A.R. Germany und BRH Bundesverband Rettungshunde waren bereits Dienstag im türkischen Erdbebengebiet eingetroffen. Eingesetzt werden die Helfer in der Stadt Kırıkhan in der Provinz Hatay, in der Nähe der syrischen Grenze.
Kurz nach der Ankunft wurde das Team bereits zur ersten Einsatzstelle gerufen. Mitglieder der Partnerorganisation I.S.A.R. Turkey hatten an einem eingestürzten Gebäude Klopf- und Rufzeichen wahrgenommen. Umgehend begannen die Teams aus der Türkei und Deutschland damit, sich durch die Trümmer zu der eingeschlossenen Person vorzuarbeiten. Die Einsatzstelle sei „brandgefährlich“, so Michael Lesmeister, der die Rettungsarbeiten an der Einsatzstelle leitet. „Es muss viel abgestützt werden, da jederzeit weitere Gebäudeteile einstürzen können.“ Derzeit sind die Rettungsarbeiten noch nicht abgeschlossen.
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 erschütterte am Montagmorgen die Türkei und Syrien, zerstörte ganze Wohnblocks und Krankenhäuser und hinterließ Tausende von Toten und Verletzten. Es folgten zwei weitere Beben der Stärke 7,6 und 6,0. Am Freitag lag die stetig steigende Zahl der Toten bei über 22.000. Davon stammen mindestens 18.991 Erdbeben-Opfer aus der Türkei. Aus Syrien gibt es Berichte von mehr als 3.000 Toten. Etliche Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet. Etliche Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet. Türkische Experten gehen nach groben Schätzungen von 180.000 Verschütteten aus.
Bei dem Erdbeben handelt es sich um die schwerste Erschütterungen in der Türkei mindestens seit dem Erzincan-Beben des Jahres 1939. Das damalige Erdbeben erreichte eine Stärke von 7,7. Mehr als 30.000 Menschen starben damals bei der Katastrophe in Ostanatolien.
Beben in der Türkei
Türkei-Erdbeben: Zahl der Toten steigt auf über 20.000
#UPDATE: Death toll from #TurkiyeQuakes rises to 17,406 and 71,806 injured — Türkiye’s Health Minister Fahrettin Koca pic.twitter.com/ACs3z3POvb
— TRT World Now (@TRTWorldNow) February 9, 2023
Türkei-Erdbeben
Kahramanmaraş: Familie nach 73 Stunden gerettet
Die Eltern dankten allen, die sich an den Rettungsbemühungen beteiligt hatten. „Es ist gut, dass es sie gibt, Gott segne sie alle. Wir wussten, dass wir gerettet werden. Man sollte die Hoffnung niemals aufgeben“, sagte die Mutter Zelal Bağış.
Ali Bagis fügte hinzu: „Niemand kann die Freundlichkeit dieser Angestellten zurückzahlen. Sie retten Menschenleben. Niemand kann ihre harte Arbeit zurückzahlen.“
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 erschütterte am Montagmorgen die Türkei und Syrien, zerstörte ganze Wohnblocks und Krankenhäuser und hinterließ Tausende von Toten und Verletzten. Es folgten zwei weitere Beben der Stärke 7,6 und 6,0 in der Türkei. Am Donnerstag lag die stetig steigende Zahl der Toten bei fast 16.000. Davon stammen mindestens 12.870 Erdbeben-Opfer aus der Türkei. Etliche Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet.
Bei dem Erdbeben handelt es sich um die schwerste Erschütterungen in der Türkei mindestens seit dem Erzincan-Beben des Jahres 1939. Das damalige Erdbeben erreichte eine Stärke von 7,7. Mehr als 30.000 Menschen starben damals bei der Katastrophe in Ostanatolien.
Kahramanmaraş’ta depremden 73 saat sonra 3 kişilik aile enkazdan sağ çıkarıldı https://t.co/YK8BHrZI2E pic.twitter.com/GARO1CbxY9
— ANADOLU AJANSI (@anadoluajansi) February 9, 2023
Türkei-Erdbeben
Türkei: Weiteres Erdbeben erschüttert das Land
Mega-Beben erschüttern die Türkei und Syrien Im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien kam es am Montagmorgen zu verheerenden Erdbeben der Stärken 7.8 und 7.5 mit vielen weiteren Nachbeben. Die Zahl der Toten liegt bei etwa 3000 – Tendenz steigend. Etliche Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet. Mehr als 15000 Menschen wurden nach bisherigen Informationen insgesamt verletzt. In der Türkei seien bisher mehr als 5600 Gebäude eingestürzt, in Syrien mehr als 200.#DEPREM * Büyüklük:5.3 (Mw) Yer:Gölbaşı (Adıyaman) Tarih:2023-02-07 Saat:06:13:12 TSİ Enlem:37.807 N Boylam:37.66 E Derinlik:8.13 km Detay:https://t.co/WDsW5n82r4@afadbaskanlik @trthaber @anadoluajansi
— AFAD Deprem (@DepremDairesi) February 7, 2023
Elleriyle umudu kazıyorlar…
— TRT HABER (@trthaber) February 7, 2023
Arama kurtarma ekipleri, #Kahramanmaraş Pazarcık'ta çalışmalarını aralıksız sürdürüyor. #deprem pic.twitter.com/gWJdLenN99

