Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan feierte den Flug auf X:
„Unser unbemanntes Kampfflugzeug ANKA-3, das von TAI entwickelt wurde, hat heute seinen ersten Flug absolviert. Hoffentlich wird unser Flugzeug mit seinen fortschrittlichen Technologien, seinem Design und seinen Eigenschaften einen wichtigen Beitrag zur Verteidigung unseres Landes leisten.“
Die Drohne ist auch Teil des ehrgeizigen türkischen Plans zur Entwicklung eines bemannten Tarnkappen-Kampfflugzeugs, des TF-X, das bald zum Einsatz kommen soll. Die ANKA-3 und die TF-X könnten als Team zusammenarbeiten, wobei die Drohne als loyaler Flügelmann oder als Lockvogel für das bemannte Flugzeug fungiert. Die ANKA-3 könnte Aufgaben wie Angriffe, Überwachung, elektronische Kriegsführung sowie die Unterdrückung und Zerstörung der gegnerischen Luftabwehr übernehmen.
Die ANKA-3 hat außen insgesamt sechs Befestigungsmöglichkeiten für Waffen: An den Befestigungsstationen kann die Drohne insgsamt 1200 Kilogramm tragen.
„Unter den Waffen, die mit der ANKA-3 kompatibel sein sollen, finden sich die Mark 82 – eine 227 Kilogramm schwere Freifallbombe, die mit verschiedenen Suchköpfen (GPS, Infrarot, Laser) auch als Lenkbombe verwendet werden kann. Die Small Diameter Bomb (SDB), eine präzisionsgelenkte Gleitbombe mit einer Reichweite von bis zu 150 Kilometern, und der türkische Marschflugkörper SOM-J (275 km Reichweite) sollen ebenso auf der ANKA-3 zum Einsatz kommen“, berichtet Futurezone.
Wie das Fachportal weiter berichtet, verfügt die Drohne auch über interne Waffenschächte. Diese würden bei Tarnkappenmissionen genutzt, da außen montierte Waffen eine größere Radarsignatur aufweisen und so die Stealth-Fähigkeiten der Drohne reduzieren.
ANKA-3
Türkische Tarnkappendrohne absolviert erfolgreich Testflug
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan feierte den Flug auf X:
„Unser unbemanntes Kampfflugzeug ANKA-3, das von TAI entwickelt wurde, hat heute seinen ersten Flug absolviert. Hoffentlich wird unser Flugzeug mit seinen fortschrittlichen Technologien, seinem Design und seinen Eigenschaften einen wichtigen Beitrag zur Verteidigung unseres Landes leisten.“
Die Drohne ist auch Teil des ehrgeizigen türkischen Plans zur Entwicklung eines bemannten Tarnkappen-Kampfflugzeugs, des TF-X, das bald zum Einsatz kommen soll. Die ANKA-3 und die TF-X könnten als Team zusammenarbeiten, wobei die Drohne als loyaler Flügelmann oder als Lockvogel für das bemannte Flugzeug fungiert. Die ANKA-3 könnte Aufgaben wie Angriffe, Überwachung, elektronische Kriegsführung sowie die Unterdrückung und Zerstörung der gegnerischen Luftabwehr übernehmen.
Die ANKA-3 hat außen insgesamt sechs Befestigungsmöglichkeiten für Waffen: An den Befestigungsstationen kann die Drohne insgsamt 1200 Kilogramm tragen.
„Unter den Waffen, die mit der ANKA-3 kompatibel sein sollen, finden sich die Mark 82 – eine 227 Kilogramm schwere Freifallbombe, die mit verschiedenen Suchköpfen (GPS, Infrarot, Laser) auch als Lenkbombe verwendet werden kann. Die Small Diameter Bomb (SDB), eine präzisionsgelenkte Gleitbombe mit einer Reichweite von bis zu 150 Kilometern, und der türkische Marschflugkörper SOM-J (275 km Reichweite) sollen ebenso auf der ANKA-3 zum Einsatz kommen“, berichtet Futurezone.
Wie das Fachportal weiter berichtet, verfügt die Drohne auch über interne Waffenschächte. Diese würden bei Tarnkappenmissionen genutzt, da außen montierte Waffen eine größere Radarsignatur aufweisen und so die Stealth-Fähigkeiten der Drohne reduzieren.
Gastkommentar
„Die Doppelmoral des Westens im Kampf gegen den internationalen Terrorismus“
ein Gastbeitrag von Kemal Bölge
Den türkischen Sicherheitsbehörden und Nachrichtendiensten ist letzten Monat im Kampf gegen die Terrororganisation DAESH/IS ein wichtiger Schlag gelungen. Wie das Innenministerium in einer Presseerklärung 29. Dezember in Ankara mitgeteilt hat, gelang es Anti-Terror-Einheiten in Istanbul, Ankara, Balıkesir, Bolu, Düzce, Kırşehir, Konya, Sakarya und Samsun 29 DAESH/IS-Terrorverdächtige festzunehmen. Die Verdächtigen sollen nach Erkenntnis der Sicherheitsbehörden „Aufklärungsaktivitäten gegen jüdische und christliche Gotteshäuser in Istanbul“ durchgeführt haben.
Zu den Festnahmen hat sich auch der Journalist, Politanalyst und Influencer Ardan Zentürk geäußert. Mit der rechtzeitigen Identifizierung der Verdächtigen, der Planung und Verhinderung von möglichen Anschlägen gegen christliche und jüdische Einrichtungen hätten die türkischen Nachrichtendienste und Polizei, so Zentürk, gute Arbeit geleistet. Die Türkei führt nicht nur einen Kampf gegen die Terrororganisation DAESH/IS, sondern auch gegen die PKK.
Doppelspiel des Westens im Kampf gegen den internationalen Terrorismus
Obwohl beispielsweise die PKK in vielen westlichen Ländern als Terrororganisation eingestuft ist, gibt es eine Vielzahl an Organisationen, die als „Vereine“ getarnt weiter agieren und Verbindungen zur PKK unterhalten. Es existiert sogar eine „PKK-Lobby“, die über die Medien versucht den jahrzehntelangen Terror dieser extremistischen Organisation gegen Zivilisten und Sicherheitskräfte zu legitimieren sowie zu verharmlosen.
Zeitweise überbieten sich die Medien gegenseitig mit Begriffen wie „Arbeiterpartei“, „Kurdische Arbeiterpartei“, „Kurdische Rebellen“ usw., obwohl es sich zweifelsfrei um eine Terrororganisation handelt, die über 40.000 Menschen auf dem Gewissen hat. Hin und wieder werden Ermittlungsverfahren gegen mutmaßliche PKK-Mitglieder oder Sympathisanten eingeleitet, vor Gericht gestellt und manche verurteilt. An der eigentlichen Politik einiger westlicher Staaten hat sich jedoch nichts geändert, denn die PKK bleibt nur auf dem Papier verboten.
Irak: Die amerikanische Lüge von Massenvernichtungswaffen
Im Kampf gegen den internationalen Terrorismus betreibt der Westen ein Doppelspiel, denn allen voran die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) nutzen Terrororganisationen als Instrument, um den Nahen Osten zu destabilisieren und neu zu ordnen. So wurde der Irak 2003 von den USA mit der verbreiteten Lüge von Massenvernichtungswaffen überfallen und besetzt. Infolge der US-Invasion des Irak starben mehr als 1,5 Millionen Zivilisten, obwohl Washington mit dem Versprechen in den Irak einmarschierte, Demokratie bringen zu wollen. Der Irak hat sich bis heute nicht davon erholt und ist de facto dreigeteilt.
Die frühere US-Außenministerin Condoleezza Rice hatte 2003 in einem Artikel in der Washington Post die Veränderung des Nahen Ostens („Transforming the Middle East“) angekündigt. In dem genannten Zeitungsartikel wiederholte sie nicht nur die angebliche Existenz von Massenvernichtungswaffen des Irak, die für die USA und den Westen eine Bedrohung darstelle, sondern indirekt auch die Veränderung der Grenzen von 22 muslimischen Ländern ankündigte. Es blieb nicht nur bei der Ankündigung, denn 2011 wurde Syrien zur Zielscheibe US-amerikanischer Aggression. Westliche Staaten unterstützten zu Beginn des syrischen Bürgerkrieges die Terrororganisation DAESH/IS und andere radikale Gruppen, mit dem Ziel den syrischen Machthaber Assad zu stürzen.
Operation „Timber Sycamore“ – CIA-Unterlagen legten Waffenlieferungen an DAESH/IS offen
Aus freigegebenen CIA-Unterlagen ging hervor, dass die Vereinigten Staaten mit der Operation „Timber Sycamore“ Waffen an DAESH/IS und andere Terrorgruppen lieferten. Der Sturz Assads wurde mit der militärischen Intervention Russlands in Syrien verhindert, aber das Land ist geteilt und das Baas-Regime auf Moskau angewiesen. Ein weiterer Verbündeter des Assad-Regimes ist der Iran. Teheran unterhält in Syrien nicht nur Milizen, sondern auch Militärstützpunkte. Ein weiterer Akteur in Syrien ist Washington, die in Nordostsyrien mehrere Stützpunkte unterhalten und die Terrormiliz PKK/YPG militärisch und finanziell massiv unterstützen.
Als die Terrormiliz DAESH/IS Teile des Irak und Syrien eroberte sowie Angst und Schrecken verbreitete, schlug die Stunde der PKK/YPG, denn das Drehbuch dazu wurde im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ geschrieben. Das Szenario wurde vorher genau einstudiert und geprobt, nichts durfte schiefgehen. Laut dem Skript stellte DAESH/IS die Macht der Finsternis dar und musste in einem „heldenhaften Kampf“ zur Strecke gebracht werden. Wer konnte als „Matador“ dazu besser geeignet sein als die PKK/YPG? Die Terrormiliz PKK/YPG leistete ganze Arbeit, denn DAESH/IS wurde mit Unterstützung der US-Luftwaffe „besiegt“ und in die Schranken gewiesen.
PKK/YPG führte ethnische Säuberungen in Syrien durch
Was aber der Öffentlichkeit nicht gesagt wurde, ist, dass die PKK/YPG ethnische Säuberungen in Nordostsyrien durchführte, um einen PKK/YPG-Staat zu gründen. Selbst Kinder und Jugendliche waren vor dieser Terrororganisation nicht sicher, denn wer einmal in die Fänge dieser Terroristen geriet, wurde in die Extremistenorganisation rekrutiert. Obwohl regelmäßig Berichte der Vereinten Nationen zu der PKK/YPG-Rekrutierung von Kindern und Jugendlichen veröffentlicht werden, schwiegen sich die Menschenrechtsorganisationen in Europa und Nordamerika zu diesem Thema aus.
Etwa ein Drittel Syriens kontrolliert die Terrororganisation PKK/YPG und die Vereinigten Staaten liefern nicht nur einfache Waffensysteme, sondern auch moderne Flugabwehrraketen, gepanzerte Fahrzeuge und Hubschrauber. Die US-Armee bildet die Terrormiliz PKK/YPG seit Jahren aus und die Milizstärke hat nach Beobachterangaben über 60.000 Personen erreicht. Washington behauptet seit Jahren, dass die Zusammenarbeit mit der PKK/YPG sich im Kampf gegen DAESH/IS richtet. Nur ist diese Behauptung einfach falsch, weil DAESH/IS militärisch besiegt ist und in Syrien keine Gefahr darstellt.
Westliche „Verbündete“ ließen die Türkei im Kampf gegen DAESH/IS allein
Als die Türkei kurz nach den Putschversuch 2016 eine Militäroperation gegen die Terrororganisation DAESH/IS in Syrien startete, weigerten sich allen voran die USA mit der Türkei gemeinsam gegen die DAESH/IS-Extremisten vorzugehen. Wäre Washington daran interessiert gewesen DAESH/IS gemeinsam zu besiegen, hätte die amerikanische Seite ihre Zustimmung dazu gegeben. Die Vereinigten Staaten, Israel und andere westliche Staaten verfolgen seit Jahren das Ziel in einem „Proxy war“ die derzeitigen Grenzen der Staaten im Nahen Osten zu verändern. Terrororganisationen wie DAESH/IS oder die PKK/YPG sind „Tools“ dieser staatlichen Akteure, um dieses Ziel zu verwirklichen.
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von NEX24 dar.
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Visafreiheit für Kosovo
EU: Visafreiheit für Kosovo tritt in Kraft
As of midnight, #Kosovo passport holders can travel visa-free in the Schengen area. “Long wait is over. Visa liberalisation is now into force,” PM Albin Kurti said today at Pristina Airport while meeting first passengers traveling without visa. 📸 Kosovo PM Office pic.twitter.com/vqgrQYGiOg
— Balkan Insight (@BalkanInsight) January 1, 2024
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Mit seiner Entscheidung, eine erste Nationalarmee zu gründen, schrieb Mitte Dezember nicht nur das kosovarische Parlament Geschichte. Der in einer türkischen Militärflugschule ausgebildete Pilot Afrim Zabeli, schloss nur einen Tag vor der Abstimmung seine Schulung zum Militärhubschrauber-Piloten ab und wurde somit 1. Pilot der kosovarischen Armee. NEX24 Kosovo-Korrespondent Mustafë Mehmeti sprach mit dem 27-Jährigen in der Hauptstadt Pristina.
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NRW
Carolin Butterwegge verlässt die Linke
Geschichte
Ähnlichkeiten der germanischen und alttürkischen Schriftzeichen
von Çağıl Çayır
Die Runenschrift aus Europa ist den Meisten als Schrift der „germanischen“ Völker bekannt. Die den europäischen Runen bezeichnend ähnliche alttürkische Schrift aus Sibirien und der Mongolei ist dagegen den Wenigsten bekannt. Selbst diejenigen, die sich wissenschaftlich mit der alttürkischen Schrift beschäftigen, wissen meistens nichts über den großen Vergleichsbedarf – oder leugnen ihn!
Um den aktuellen Forschungsbedarf zum Vergleich der alttürkischen und „germanischen“ (zum „Germanen“-Begriff der Historiker) Schrift und Kultur darzulegen und nahezulegen, ist es ratsam, von den frühesten Kenntnissen zu beginnen und die Rezeptionsgeschichte der Schriften und Kulturen verfolgend bis in die Gegenwart zu gelangen.

Fangen wir bei den Runenschreibern aus Europa an. Diese haben uns meistens nur kurze Inschriften überliefert, die bis heute kaum bedeutungsvoll entzifferbar sind. Deswegen wissen wir kaum etwas über die Lebenswelt der Runenschreiber von den Runenschreibern selbst. Erst mit der Übernahme des Christentums und der lateinischen Schrift wurden die Sagentraditionen der germanischen Stämme, bei denen die Runenschrift verbreitet war, verschriftlicht.
Die Franken bieten uns den ersten Einblick in die Herkunftstradition der germanischen Stämme. So leiten sich die Franken selbst im 7. Jahrhundert gemeinsam mit den Türken aus Troja her. Diese Sage der Verwandtschaft zwischen Franken und Türken wurde im Zuge der Kreuzzüge und der Begegnung der fränkischen Kreuzritter und muslimischen Türken im „Heiligen Land“ populär. Aus dieser Zeit stammt auch die Herkunftslegende der Isländer.
In den sogenannten eddischen Überlieferungen leiten die Dichter und Chronisten einerseits die Runenschrift vom Runengott Odin her und andererseits oder gleichzeitig den Runengott Odin von den Türken aus Asien her. Also war der Türkenname spätestens ab dem 7. Jahrhundert in Europa, entweder als Verwandte der Franken oder als Vorfahren der Isländer und somit mittelbar als Erfinder und Lehrer der Runenschrift, bekannt.

Die älteste Odin-Inschrift stammt aus dem 5. Jahrhundert aus Vindelev in Dänemark. Besonders bemerkenswert ist u. a. der sogenannte Torque, der auch zur regulären göktürkischen Tracht gehörte. Foto: Vejler Museen (CC BY 4.0)
Mit der zunehmenden Macht der Osmanen wurde diese Verwandtschaft jedoch lästig und spätestens nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen gebrochen und verdrängt. Enea Silvio Piccolomini, damals noch Kardinal, war einer der größten Verfechter eines neuen Kreuzzugs gegen den Türken. Schon bald nach dem Fall Konstantinopels 1453 begann er zum neuen Kreuzzug gegen die Türken aufzurufen. Und in diesem Sinn verdrängte er die alten Herkunftslegenden.
Demnach könnten die Türken keine Verwandten der Europäer sein und schon gar nicht aus Troja stammen, so wie es noch bis ins 16. Jahrhundert allgemein angenommen wurde. In „Wahrheit“ seien die Türken ewige Fremde und Feinde der Europäer. Die Franken, die Deutschen seinerzeit, setzt er zudem mit den antiken Germanen gleich. Er war es, E. S. Piccolomini, der spätere Papst Pius II., der die Germania des Tacitus genau zu dieser Zeit entdeckte und vom Anfang an politisch benutzte – um nicht zu sagen missbrauchte.
Piccolomini sagte den Deutschen erstmals, dass sie sich mit niemandem vermischt hätten und nirgendwoher eingewandert, sondern die „reinen“ unvermischten Ureinwohner Europas seien – und jetzt angesichts der drohenden Gefahr durch die Osmanen und Türken aufgefordert seien, das „Erbe ihrer Ahnen“ gegen die angeblich ewigen Fremden und Feinde aus Asien zu verteidigen…

Der Romanozentrismus der Italiener provozierte jedoch die Deutschen ihr eigenes Bild von den Germanen zu machen. So bemühten sich die deutschen Humanisten um ihre eigenen Ideale von ihren nun „germanischen“ statt trojanischen und türkischen Vorfahren und Verwandten. Der Germanozentrismus der Deutschen wiederum motivierte die Skandinavier, nun mit Rückgriff auf die Runendenkmäler in Schweden und Dänemark, einen neuen Skandinavismus anzutreiben. Zu dieser Zeit begann die moderne Runenforschung, die von Anfang an auch machtpolitisch bestimmt wurde.
Also nachdem das Christentum in Europa die Runenschrift verdrängte, motivierte die neue Kreuzzugsdiskussion die Skandinavier, nun unter dem Paradigma des Germanenmythos, die Denkmäler der vorchristlichen Zeit zu erforschen und sich an ihnen sprichwörtlich zu ergötzen. Zwar war man Anfangs immer noch nicht abgeneigt auch eine orientalische Herkunft der Runen in Betracht zu ziehen. Diesmal nach biblischem Vorbild statt der früheren Einwanderungssagen. Allerdings wurde dies bald durch die Wunschvorstellung verdrängt, dass die Schweden die Erfinder der Runenschrift seien und alle Menschheitskultur aus Schweden ausgewandert sei.
Dieser sogenannte „Rudbeckianismus“ wurde erst im 18. Jahrhundert durch den Großen Nordischen Krieg zurückgeschlagen. In diesem Krieg gerieten einige Zehntausende schwedische Soldaten in russische Kriegsgefangenschaft und wurden nach Sibirien deportiert. Dort entdeckte der deutschstämmige Offizier der schwedischen Armee Philipp Johann Tabbert, später von Strahlenberg, gemeinsam mit dem von Peter dem Großen beauftragten Danziger Arzt Daniel Gottlieb Messerschmidt, die ersten Runendenkmäler in Sibirien.

Diese Nachricht erinnerte die Gelehrten in Europa wieder an die alten Einwanderungslegenden und man zog wieder eine asiatische und türkische Herkunft der europäischen Runen in Betracht. Diese Sichtweise findet sich bei den größten Gelehrten des 18. und 19. Jahrhunderts. Allerdings konnten sich derartige Erörterungen nicht gegen das spaltende Selbst- und Fremdbild ihrer Zeit durchsetzen.
Wiederholt sagte man sogar, dass in Sibirien gar keine Runeninschriften gefunden worden seien. Deswegen etablierte sich die Meinung, dass Runendenkmäler nur in Europa gefunden wurden. Dem entgegen sagte zum Beispiel 1821 der Begründer der wissenschaftlichen Runenforschung, Wilhelm Carl Grimm, dass die Runenschrift wohl möglich aus Sibirien, aus der früheren Heimat der Deutschen mit nach Europa gebracht worden sein könnte. Besonders interessant fand er in dieser Hinsicht die sibirischen Denkmäler.
Zu dieser Zeit waren die sibirischen Denkmäler noch nicht entziffert und wie gesagt leugnete man teilweise die Funde. Das ging so weit, dass sogar Ludwig Wimmer, der Erneuerer der wissenschaftlichen Runenforschung, am Ende des 19. Jahrhunderts um 1870 herum, immer noch auf den enorm wichtigen Vergleichsbedarf hinwies, doch meinte, dass man in Russland, also auch in Sibirien, noch keinerlei Spuren von Runenschrift gefunden habe. Das war völlig falsch!
Ironischerweise war es sein Kollege Vilhelm Thomsen, der 1893 die Runenschrift aus Sibirien und der Mongolei als Alttürkisch entzifferte. Jedoch entgegen der vorherigen Annahmen und Anstöße, die asiatischen und europäischen Denkmäler zu vergleichen, vertrat Thomsen plötzlich die Vermutung, dass sich die alttürkischen und europäischen Runendenkmäler nur zufällig ähneln könnten.
Diese Vermutung verwandelte sich daraufhin ohne weitere Untersuchungen zu einer Tatsache und manifestierte die Scheidung der Schriften und Kulturen in der Wissenschaft und Gesellschaft, was schließlich den Weg zur rassenideologischen Pervertierung der europäischen Runen durch die Nationalsozialisten ebnete. Die Nazis erhoben die Runenschrift zu Zeugen ihrer Germanenideologie, welche die NS-Verbrechen und den Holocaust geistig vorbereitete und begleitete.
Der rassenideologische Missbrauch der Runenschrift in Deutschland wurde erst durch den Zweiten Weltkrieg beendet. Danach geriet die Runenschrift in den Schatten ihres früheren Missbrauchs und war sozusagen ein Tabuthema. Kaum ein deutscher Wissenschaftler wagte es sich danach nochmal die Runenschrift in die Hand zu nehmen. Erst um die Jahrtausendwende erreichte die Runenforschung in Deutschland, in Europa und auf der Welt ein neues Stadium.
Nun geht man nicht mehr von einem rein „germanischen“ Ursprung der Runen aus, sondern sucht Vorbilder für die Runenschrift bei der lateinischen, der griechischen, der etruskischen oder auch der phönizischen Schrift. Die in den literarischen Quellen begründete und in der Forschungsgeschichte von Anfang an vielfach benannte türkische und sibirische Herkunftstheorie wird jedoch weiterhin vernachlässigt und wie eingangs erwähnt sogar verleugnet…
Neben der Wissenschaft ist der Vergleich der Schriften und Kulturen auch gesellschaftlich gefordert. Hierin liegt eine frohe Botschaft und Warnung. Denn einerseits ist der Vergleich der Schriften sehr vielversprechend und wichtig für die Wissenschaft und Gesellschaft. In der Wissenschaft lassen sich alternative Einflussfaktoren für die Ähnlichkeit und weitere Gemeinsamkeiten zwischen den Kulturen finden.
Dadurch kann in der Gesellschaft viel in Bewegung kommen, was die Selbstfindung, Integration und Völkerverständigung betrifft. Gleichzeitig gilt es zu warnen. Denn die bisherige Vernachlässigung des Vergleichs der Kulturen und ihrer Ähnlichkeiten führte zur Zuspitzung exklusiver Kulturbilder, die zuletzt im Rassismus mündeten und in der Katastrophe der NS-Germanenideologie eskalierten. In diesem Sinne ist es dringend gefordert den Vergleich anzugehen.
Doch ebenso wie die Schriften und Kulturen sind auch die einzelnen Fachforschungsbereiche getrennt. Kaum ein Wissenschaftler unserer Zeit ist auf dem asiatischen und europäischen Gebiet ausgebildet. Deswegen erfordert es den besonderen Einsatz von Wissenschaftspionieren, die trotz aller Umstände und Hindernisse dazu beitragen die Wahrheit der Dinge ans Licht zu tragen. Zum Wohle der Gemeinschaft und Gesellschaft – weltweit und in Zukunft.
Literatur:
Çağıl Çayır, Runen in Eurasien. Über die apokalyptische Spirale zum Vergleich der türkischen und „germanischen“ Schrift, Pulheim 2022.
Çağıl Çayır, Zum Vergleich der alttürkischen und „germanischen“ Schrift und Kultur, in: Journal of Old Turkic Studies, 7/2, 420-443, 2023.
Dieser Artikel basiert auf folgenden Videovortrag:
Çağıl Çayır, Alte Verwandtschaft?! – Über die Ähnlichkeit der germanischen und alttürkischen Schriftzeichen, Yunus Emre Enstitüsü Köln, 30.09.2021.
Çağıl Çayır studierte Geschicht und Philosophie an der Universität zu Köln und ist als freier Forscher tätig. Çayır ist Autor von „Runen in Eurasien. Über die apokalyptische Spirale zum Vergleich der alttürkischen und ‚germanischen‘ Schrift‘“ und ist Gründer der Kultur-Akademie Çayır auf YouTube. Seine Arbeiten wurden international in verschiedenen Fach- und Massenmedien veröffentlicht.
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In den Medien sind schockierende Bilder und Videos aufgetaucht, die zeigen, wie palästinensische Gefangene, darunter auch Kinder, bis auf die Unterwäsche entkleidet und auf einem zentralen Platz in Gaza vorgeführt wurden. In einem anderen Filmausschnitt ist zu sehen, wie entkleidete Männer in einem Militärfahrzeug transportiert werden. Diese Aufnahmen dokumentieren die erniedrigende Behandlung von Palästinensern in israelischer Haft.
Es ist nicht klar, wie und warum die Bilder an die Öffentlichkeit gelangten. Die Quelle der Bilder wurde nicht genannt, aber ein Video, das Reihen von Männern zeigt, die auf einer Straße knien und ebenfalls entkleidet sind, scheint von einem israelischen Soldaten aufgenommen worden zu sein, der neben den Gefangenen herging.
Berichten zufolge werden Zivilisten und Flüchtlinge auf diese Weise gefangen genommen, gefoltert und an unbekannte Orte gebracht. Verschiedene Menschenrechts Organisationen haben die israelische Behandlung von Gefangenen als schockierend und an den Zweiten Weltkrieg erinnernd kritisiert.
Laut der katarischen Nachrichtenagentur Al Araby sagte Hamas-Führer Osama Hamdan, dass es sich bei den Gefangenen um unbewaffnete Zivilisten handele, die nichts mit militärischen Operationen zu tun hätten. The New Arab, eine in London ansässige Nachrichtenagentur, berichtete, dass es sich bei mindestens einem der Festgenommenen um einen Journalisten handelt.
Nach Angaben von The New Arab war ihr Korrespondent Diaa al-Kahlout unter ihnen. In einer Erklärung der Nachrichtenagentur hieß es, Kahlout sei zusammen mit seinen Brüdern, Verwandten und anderen Zivilisten auf der Marktstraße in Beit Lahiya im nördlichen Gazastreifen aufgegriffen und dann „gezwungen worden, sich auszuziehen, um dann durchsucht und gedemütigt zu werden, bevor sie an einen unbekannten Ort gebracht wurden“.
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat die Aufnahmen verurteilt und darauf hingewiesen, dass alle Festgenommenen im Einklang mit dem humanitären Völkerrecht behandelt werden müssen.
„Wir betonen nachdrücklich, wie wichtig es ist, dass alle Festgenommenen mit Menschlichkeit und Würde im Einklang mit dem humanitären Völkerrecht behandelt werden“, sagte Jessica Moussan, eine Sprecherin des IKRK, in einer Erklärung.
Turkish President Erdogan on Israeli aggression in Palestine’s Gaza: – We have seen Israeli camps similar to those of Nazis – What Netanyahu is doing is no different from what Hitler did – Israel has killed over 20,000 Palestinians with every kind of support from West pic.twitter.com/r12L88yBUv
— TRT World (@trtworld) December 27, 2023
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Ur-Christen
Die palästinensischen Christen werden oft als die „lebendigen Steine“ des Christentums bezeichnet, da sie ihre Geschichte bis zur Entstehung der Kirche in diesem Land vor 2.000 Jahren zurückverfolgen können. Die Vorfahren einiger Familien haben sich seither im Heiligen Land aufgehalten, während andere in späteren Jahrhunderten dorthin eingewandert sind. Daher sind sie als Ureinwohner des Heiligen Landes zu verstehen, nicht als Einwanderer und nicht als Bekehrte der letzten Zeit. In der Tat sind sie die älteste christliche Bevölkerung der Welt. Viele Christen in anderen Ländern wissen nicht einmal, dass es Christen in Palästina gibt, und betrachten den palästinensisch-israelischen Konflikt als einen religiösen Konflikt zwischen Muslimen und Juden und nicht als den Kampf um Land, der er tatsächlich ist. Die palästinensischen Christen, die einst einen großen Teil der Bevölkerung in dieser Region ausmachten, machen heute nur noch etwa zwei Prozent oder weniger der palästinensischen Bevölkerung in den besetzten Gebieten aus, während sie weltweit bis zu 10 Prozent des palästinensischen Volkes ausmachen. Die Mehrheit gehört orthodoxen Kirchen an, die zweitgrößte Gruppe ist römisch-katholisch, gefolgt von Anglikanern, Lutheranern und anderen Konfessionen. Sie genießen einen angesehenen Platz in der palästinensischen Gesellschaft und einen Status in Regierung, Kultur und Wirtschaft, der ihren geringen Anteil an der Bevölkerung nicht vermuten lässt. Diese Christen identifizieren sich stark als Palästinenser mit der gleichen Kultur und Geschichte wie ihre muslimischen Mitbürger. Eine der schmerzlichsten Einschränkungen der israelischen Besatzung ist die Beschränkung ihrer Religionsfreiheit. Touristen aus aller Welt können die Grabeskirche in Jerusalem besuchen, in der Jesus begraben sein soll, doch palästinensische Christen, die nur wenige Kilometer entfernt leben, dürfen sie nur mit einer Sondergenehmigung betreten, die sie selbst in der Osterzeit nur selten erhalten können.I know that Yoseph Haddad is lying or misinformed because I’m a Christian from Gaza. My family is sheltering in the Holy Family church, not from Hamas, but from Israeli airstrikes that murdered my cousin at St. Porphyrius. It wasn’t Hamas that murdered my great aunt Elham who… https://t.co/SZdDFKbfRH
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Reisen
Warum sollten Sie eine städtische Schatzsuche ausprobieren? Hier sind 5 Gründe
Entdecken Sie verborgene Schätze Ihrer Stadt
Einer der Hauptgründe, warum Sie an einer städtischen Schatzsuche teilnehmen sollten, ist die Gelegenheit, unbekannte oder wenig beachtete Orte Ihrer Stadt zu entdecken. Oft führen diese Spiele Teilnehmer an historische Stätten, verborgene Kunstwerke oder in charmante, aber wenig bekannte Viertel, die selbst Einheimische selten besuchen. Diese Erkundungen können Ihnen einen neuen Blick auf Ihre Stadt geben, sei es durch die Entdeckung einer unbekannten historischen Anekdote oder durch den Besuch eines versteckten Cafés oder Geschäfts. Diese Schatzsuchen fördern eine Art urbanes Detektivspiel, bei dem jeder Hinweis zu einer neuen, spannenden Entdeckung führt.Lernen Sie auf unterhaltsame Weise Geschichte und Kultur kennen
Städtische Schatzsuchen sind nicht nur ein Abenteuer, sondern auch eine Bildungsreise. Durch die Einbindung lokaler Geschichte und Kultur in die Rätsel und Herausforderungen lernen die Teilnehmer auf spielerische Weise mehr über die Stadt. Ein Beispiel hierfür ist die Schnitzeljagd durch Wien, bei der die Teilnehmer durch das Lösen von Rätseln mehr über die reiche Geschichte und Kultur Wiens erfahren. Dieser Ansatz transformiert das Lernen in eine interaktive Erfahrung, weit entfernt von trockenen Fakten und Daten. Sie treten in die Fußstapfen historischer Persönlichkeiten, erkunden kulturelle Stätten und erfahren Geschichten, die in keinem Reiseführer stehen.Verbesserung von Teamarbeit und Problemlösungsfähigkeiten
Schatzsuchen in der Stadt sind in der Regel Teamaktivitäten, die Kommunikation, Zusammenarbeit und kreatives Denken erfordern. Diese Aktivitäten sind hervorragend geeignet, um Teamarbeit in einer entspannten und unterhaltsamen Umgebung zu fördern. Sie sind ideal für Familien, Freunde oder sogar als Teambuilding-Events für Unternehmen. Diese Aktivitäten können helfen, Barrieren abzubauen, das Eis zu brechen und eine stärkere Bindung zwischen Teammitgliedern zu schaffen. Darüber hinaus fördern sie kritisches Denken und schnelle Problemlösung, Fähigkeiten, die im beruflichen und privaten Umfeld gleichermaßen wertvoll sind.Ein unvergessliches Erlebnis und Spaß für alle Altersgruppen
Egal, ob Sie mit Kindern, Freunden oder Kollegen unterwegs sind, städtische Schatzsuchen bieten Spaß und Aufregung für Teilnehmer aller Altersgruppen. Diese Aktivitäten sind so gestaltet, dass sie für verschiedene Altersgruppen und Fähigkeiten ansprechend und zugänglich sind, wodurch sie zu einem idealen Ausflug für gemischte Gruppen werden. Sie bieten eine ausgezeichnete Plattform für intergenerationelle Interaktion, bei der Großeltern, Eltern und Kinder gleichermaßen teilnehmen können. Solche Erfahrungen bleiben oft lange in Erinnerung und können zu traditionellen Familienaktivitäten oder jährlichen Ereignissen mit Freunden werden.Physische und geistige Aktivität kombiniert
Im Gegensatz zu vielen anderen Freizeitaktivitäten kombinieren städtische Schatzsuchen körperliche Bewegung mit geistiger Herausforderung. Teilnehmer gehen, laufen oder radeln durch die Stadt, während sie gleichzeitig Rätsel lösen und Hinweise dekodieren. Dies bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, aktiv zu bleiben und gleichzeitig das Gehirn zu stimulieren. Diese Art von Aktivität ist besonders wertvoll in unserer zunehmend digitalen und sitzenden Welt. Sie bringt Menschen nach draußen, fördert die körperliche Gesundheit und bietet eine gesunde Dosis Sonnenlicht, was sich positiv auf das Wohlbefinden auswirkt.Fazit: Eine einzigartige Art, die Stadt zu erleben
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass städtische Schatzsuchen eine aufregende, lehrreiche und interaktive Art sind, eine Stadt zu erkunden. Ob Sie nun Einheimischer sind oder eine Stadt zum ersten Mal besuchen, diese Aktivitäten bieten eine einzigartige Perspektive und ein unvergessliches Erlebnis. Sie sind eine hervorragende Möglichkeit, Neues zu lernen, Freundschaften zu stärken und die Stadt mit anderen Augen zu sehen. Warum also nicht bei Ihrer nächsten Städtereise eine Schatzsuche in Ihre Planung aufnehmen und sich auf dieses unvergessliche Abenteuer einlassen?
Bundesliga
Wintertransferfenster im deutschen Fußball 2023/24
Was man vom Wintertransferfenster erwarten kann
Zahlreiche Fußballvereine investieren nicht nur während der Sommer-Transferperiode zunehmend in den Kauf neuer Spieler, sondern schließen auch während der Wintertransferfenster lukrative Verträge ab. In Deutschland beginnt das Transferfenster am 1. Januar 2024 und ist bis zum 1. Februar 2024 geöffnet. Sowohl die Bundesliga als auch die 2. Bundesliga planen einige Teamveränderungen in diesem Zeitraum.Bundesliga Transfers 23/24
Der defensive Mittelfeldspieler Aleksandar Pavlovich sollte zum Fußballverein Bayern München wechseln. Er war Mitglied von B. München II. 1.FSV Mainz 05 wird den Rechtsaußen Anwar El Ghazi verlassen. Auch in der Zusammensetzung des Fußballclubs Stuttgart wird es Veränderungen geben. Das Team wird durch den San Luis-Spieler Mateo Klimowicz ergänzt, der ein offensiver Mittelfeldspieler ist. Die Fußballmannschaft Rasenballsport Leipzig plant die meisten Veränderungen in der Zusammensetzung. Zwei offensive Mittelfeldspieler werden dieses Team verlassen. Caden Clark wird zum Klub von Minnesota und Emil Forsberg zum Klub von New York wechseln.

