Sie waren der Türkei dankbar, als sie von ihrem Leidensweg unter den israelischen Angriffen berichteten. Muhammad Elbasyouni sagte am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur Anadolu, (AA) dass sie planten, im November aus dem Gazastreifen nach Deutschland zu reisen, doch der erneute Konflikt habe ihren Plan durchkreuzt. Elbasyouni, ein pensionierter Arzt, sagte, sie seien geschockt gewesen, als sie am 7. Oktober durch den Lärm von Artillerie und Raketen aufgewacht seien. „Wir ließen alles zurück und flohen in den (zentralen) Gazastreifen. Sie fanden Unterschlupf in einer Klinik, die er bis 2008 leitete. „Die Angriffe dauerten tagelang an. Wir hatten keine Lebensmittel, kein Wasser, keinen Strom und keine Möglichkeit, mit anderen zu kommunizieren“, erinnert er sich. Monate später erhielt er die Nachricht, dass Krankenwagen geschickt wurden, um sie zu evakuieren. Als ihr Krankenwagen getroffen wurde, suchten sie Schutz in Al-Shifa. Später fuhren sie wieder nach Süden, wo sie an einem israelischen Kontrollpunkt angehalten wurden. Nachdem sie dort fünf Stunden aufgehalten wurden, seien sie von israelischen Beamten zur Rückkehr aufgewordert worden. Sie suchten dann Schutz in einem Feldlazarett, wo sie die Nacht unter einer Decke bei eisiger Kälte“ verbrachten. „Am nächsten Tag erhielten wir einen Anruf und uns wurde gesagt, dass die Türkei daran arbeitet, uns zu evakuieren“, sagte er. Schließlich wurden sie zum Grenzübergang gebracht, wo sie von Beamten der türkischen und deutschen Botschaft empfangen wurden. „Wir sind ihnen sehr dankbar“, sagte er. Alya Elbasyouni erzählte von ihrem Leidensweg im Gazastreifen und sagte, sie hätten gebetet, dass „die Nacht nicht hereinbricht“, weil die Angriffe in der Nacht zunehmen. „Man konnte die Schreie der Kinder hören“, sagte sie. Sie erinnerte sich daran, dass sie Verletzte sah, die ihren Wunden erlagen, weil sie keine angemessene medizinische Versorgung erhielten. „Es ist eine große Tragödie, die immer noch andauert“, sagte sie gegenüber AA.NASA’da çalışan Loay Elbasyouni Gazze’de mahsur kalan ailesi için uğraşıyordu. Öyle ki TRT Haber’e „Mars’a roket göndermek Gazze’ye bir şey göndermekten daha kolay“ demişti. Ailesi Alman vatandaşı olduğu için Almanya’dan yardım istedi ama destek görmedi. Devreye Türkiye girdi. pic.twitter.com/JEEwFxMTeS
— TRT HABER (@trthaber) February 16, 2024
Welcome to Turkey 🇹🇷 after surviving 127 days of Gencide in Gaza city Welcome by Turkish Government and Palestinian Ambassador pic.twitter.com/g9RKzLEcsk
— Loay Elbasyouni (@AstroLoay) February 16, 2024

