Düsseldorf (nex) – Borussia Mönchengladbachs Vizepräsident Rainer Bonhof sieht seinen Klub vor dem Derby gegen den 1. FC Köln (Samstag, 15.30 Uhr) nicht in einer Krisensituation, erhofft sich aber dennoch Auftrieb durch einen Sieg gegen den rheinischen Rivalen.
Das sagte er im Gespräch mit der „Rheinischen Post“. Kritik an der Arbeit von Trainer André Schubert kann Bonhof (64) nicht nachvollziehen.
„Wir wissen, woran wir sind und was wir haben. Darum sind solche Diskussionen für uns kein Thema. In der vergangenen Saison hat sich doch unabhängig davon, ob wir mit einer Dreier-, Vierer- oder Fünferkette gespielt haben, gezeigt, dass man mit Selbstvertrauen und einem Lauf viel erreichen kann. Nun alles in Frage zu stellen, halte ich für sehr übertrieben und finde es nicht gut“, sagte er.
Dortmund (nex) – Die US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin Lindsay Lohan hat einen Twitter-Post des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan vom 7. August dieses Jahres retweetet.
Lohan hat – ebenfalls via Twitter – dazu aufgerufen, eine Spendenaktion für syrische Flüchtlinge zu starten und Erdogan und den russischen Präsidenten Wladimir Putin darum gebeten, sich daran zu beteiligen.
Die 30-Jährige retweetete Erdogans Worte „Ich möchte meinem Volk danken, das #EinVolkEinHerz sagt, und das heute einmal mehr der Welt seinen Edelmut bewiesen hat“. Der Tweet stammt vom 7. August 2016, jenem Tag der Großkundgebung für die Demokratie und Märtyrer, auf der Millionen Menschen in Istanbul zusammengekommen waren, um ihre Solidarität mit der demokratisch gewählten Regierung sowie dem ebenfalls demokratisch gewählten Präsidenten zu zeigen und gegen den vereitelten Putschversuch zu protestieren.
Lohan teilte auch einen Tweet, in dem sie dazu aufrief, eine Spendenaktion für syrische Flüchtlinge zu organisieren und lud Erdogan und Putin zur Teilnahme an der Initiative ein. In ihrem dritten und letzten Tweet erinnerte der Superstar seine Fans daran, dass die USA einen neuen Präsidenten gewählt hätten und bat sie darum, dass sie die syrischen Flüchtlinge und den intensiven Einsatz der Türkei für bedürftige Syrer nicht vergessen sollten.
Lindsay Lohan gewann die Bewunderung der türkischen Öffentlichkeit, als sie sich den Flüchtlingen in der Türkei in den Lagern und denen, die abhängig von humanitärer Hilfe sind, zuwandte. Der 30-jährige Hollywoodstar überraschte im vergangenen September die Flüchtlingskinder in Gaziantep und Istanbul mit Geschenken.
Auch mit ihrer unkomplizierten Art zog sie die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich, als sie zu einer Pressekonferenz mit einem Kopftuch erschien. Sie habe einer Hilfsarbeiterin in einem Flüchtlingslager wegen ihres bunten Kopftuchs ein Kompliment gemacht, woraufhin diese ihr eins geschenkt habe, erzählte sie.
Duisburg (nex) – Am Sonntag fand in Duisburg der erste Parteitag der im Juni gegründeten Allianz Deutscher Demokraten statt, die sich unter anderem als eine inklusive politische Stimme von Deutschen aus der Einwanderercommunity versteht.
Die gut besuchte Veranstaltung diente vor allem der Vorbereitung zum ersten geplanten Wahlantritt der Allianz Deutscher Demokraten zu den Landtagswahlen im kommenden Mai in NRW. In diesem Zusammenhang wurde Osman Bahar zum Vorsitzenden des Landesverbandes im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland gewählt, sein Stellvertreter ist Selçuk Cingi.
Die Gründer der Allianz Deutscher Demokraten , Ramazan Akbaş und Remzi Aru, fanden auch Gelegenheit, gegenüber Pressevertretern über die Ziele und das Selbstverständnis der Partei zu sprechen. Akbaş appellierte an Medien und politische Gegner, die Demokratie ernst zu nehmen und demokratische Entscheidungen zu akzeptieren, auch dann, wenn einem das Ergebnis nicht gefällt.
Remzi Aru (ADD) beantwortet Fragen des ZDF
Wenn die Wähler in verschiedenen Ländern Politiker wie Erdoğan oder Trump sowie Parteien wie die AfD wählen, dann müsse ebenso damit zu leben lernen wie man es in der eigenen Partei muss, wenn ein Landes- oder Kreisverband jemand anderen als den eigenen Wunschkandidat unterstütze.
Journalist Martin Lejeune im Gespräch mit Sabrina Hofmann/ADD Hamm (Foto: Martin Lejeune)
Remzi Aru wiederum wies darauf hin, dass Deutschland aus einer Vielzahl von Parallelgesellschaften bestehe und dass es heuchlerisch sei, so etwas lediglich dann zu bemängeln, wenn diese die türkische Community betreffen. Aru machte deutlich, dass die ADD die Partei sei, die Einwanderern die Chance gebe, gleichberechtigt mitzuarbeiten, ohne dass diese zuvor mit ihren Wurzeln abschließen müssten. Dies unterscheide die ADD von allen anderen politischen Kräften des Landes.
Lejeune im Gespräch mit ADD-Vizechef Akbas
Eine Überraschung für die Anwesenden war, dass der berühmte Blogger Bilgili Üretmen am Rande des Parteitags erklärte, auch Mitglied der ADD geworden zu sein. Er werde zwar vorerst keine aktive politische Rolle in der Partei übernehmen, aber als medialer Berater für Marketingstrategien dem Bundesvorstand seine Expertise zur Verfügung stellen.
Remzi Aru begrüßte Üretmen offiziell in der ADD und kündigte an, dass die Partei zeitnah noch weitere Überraschungsmitglieder vorstellen werde. Um wen es sich dabei handle, wolle man aber noch nicht verraten.
Moskau (nex) – Der russische Flottenverband um den Flugzeugträger „Admiral Kusnezow“ sowie die ihn begleitenden Kriegsschiffe haben die syrische Küste erreicht. Dies berichtet das Onlineportal „sputniknews“ unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium. Sie hätten sich dem Kampf gegen die Terrormiliz IS (Daesh) angeschlossen, so der Verteidigungsminister Sergej Schoigu.
Laut Schoigu ist es in der Geschichte der russischen Kriegsmarine der erste Kriegseinsatz der „Admiral Kuznezow“. Schoigu erklärte in Moskau bei einem Treffen mit Präsident Putin, dass bordgestützte Flugzeuge Su-33 Angriffe in Syrien geflogen hätten. Die Ziele seien dabei Munitionslager, Trainingscamps sowie Kampfstoff-Fabriken der IS-Milizen gewesen.
Neben der Admiral Kusnezow gehörten, so sputniknews, der atomgetriebene Raketenkreuzer „Pjotr Weliki“ und die U-Boot-Jagdschiffe „Seweromorsk“ und „Vize-Admiral Kulakow“ ebenfalls der Flugzeugträgerkampfgruppe an.
Die russische Luftwaffe ist seit September 2015 in den Syrienkonflikt involviert. Sie fliege auf offizielle Bitte Damaskus‘ Angriffe gegen Stellungen des IS (Daesh) und mit ihm verbündete Terrorgruppen in dem Land, erklärt die russische Regierung.
Syrien befindet sich seit Anfang 2011, als Baschar al-Assads Regime Demonstrationen für Demokratie mit unerwarteter Brutalität niederschlug, in einem grausamen Bürgerkrieg.
Der Konflikt in dem Land, der UN-Angaben zufolge in die längste Flüchtlingskrise dieses Vierteljahrhunderts ausgeartet ist, hat mehr als vier Millionen Menschen, also ein Sechstel der Landesbevölkerung, gezwungen, Schutz in Nachbarländern zu suchen.
Bislang wurden nach Angaben der UNO mehr als 250.000 Menschen getötet und über 10 Millionen vertrieben.
Die Nichtregierungsorganisation Syrisches Zentrum für Politische Forschung geht jedoch von 470.000 Toten seit Ausbruch des Krieges vor fünf Jahren aus.
Washington (nex/eurasia) – Am vergangenen Samstag haben Ahiska Türken, die in den USA leben, vor dem Weißen Haus eine Zeremonie in Gedenken an den 72. Jahrestag der Vertreibung aus ihrer Heimat in Georgien abgehalten.
Sie wurden mit Zügen in Massen aus dem kaukasischen Siedlungsgebiet vom sowjetischen Machthaber Josef Stalin deportiert. Der Vorsitzende des „Amerikanischen Rates der Ahiska Türken“ sagte während der Gedenkfeier, dass solche Veranstaltungen wichtig seien, um die Vertreibung der Verfahren in über neun Staaten nicht zu vergessen. Der Rat ist eine Dachorganisation, die alle meschetisch-türkischen Organisationen in den USA repräsentiert.
Aydin Memedov fügte hinzu, dass die Gruppe im Anschluss an die Veranstaltung einen offenen Brief an den US-Kongress entsandte. Darin werden die schwierigen Umstände geschildert, in denen sich die türkische Minderheit während der Deportation wiederfand. Die Ahiska Türken wurden mit Eisenbahnwaggons aus Georgien systematisch abtransportiert.
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Die sowjetischen Behörden unter dem Machthaber Josef Stalin zwangsumsiedelten die Mescheten, wie die Ahiska-Türken auch genannt werden, 1944 aus der namensgleichen Mescheti-Region, beziehungsweise Samzche-Dschawachetien, in Georgien im Grenzgebiet zur Türkei. Grundsätzlich, so heißt es in der Geschichtsschreibung, sollten die Türken aus strategischen Gründen aus den Küstenregionen des Schwarzen Meeres zurückgedrängt werden.
Die ethnische Minderheit wurde seitdem politisch marginalisiert, diskriminiert und zahlreichen Menschenrechtsbrüchen ausgesetzt. Ihre Zahl wird laut öffentlich zugänglichen Informationen weltweit auf 600.000 Menschen geschätzt. Die meisten Mescheten leben in Kasachstan. Daraufhin folgen Siedlungsgebiete in Aserbaidschan, Russland und der Türkei.
Immer wieder kritisieren meschetische Aktivisten und Menschenrechtsorganisationen, dass die georgische Regierung kaum Anstrengungen zur Rehabilitisierung der Minderheit leistet. Obwohl sie die Rückkehr der Ahiska öffentlich billigt, wird der tatsächliche Prozess bei einer etwaigen Rückkehr in die Heimat von staatlicher Seite erschwert. Ein Interesse an der Rückkehr der Türken hat Tiflis in der Praxis aus strategischen Erwägungen mit Blick auf die demografische Entwicklung nicht.
Rund 13 Prozent der Gesamtbevölkerung Georgiens ist muslimisch geprägt. Die muslimische Minderheit in Georgien fühlt sich allerdings von der georgischen Regierung in Tiflis diskriminiert und tiefgreifend ausgegrenzt. Immer wieder verbiete Tiflis die sprachliche Autonomie, den Bau von religiösen Institutionen oder die Rückkehr der zu Sowjetzeiten vertriebenen Ahiska Türken in ihre Heimatregionen.
Erschienen bei eurasianews
Brüssel (nex) – Zwei Abgeordnete der Demokratischen Partei der Völker (HDP) sind am gestrigen Montag mit der Vorsitzenden der Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament (S&D) zusammengekommen, obwohl gegen sie Terrorermittlungen in der Türkei durchgeführt werden.
Die beiden Flüchtigen – die HDP-Abgeordnete für die Provinz Van, Tugba Hezer Öztürk, und der HDP-Abgeordnete für die Provinz Sirnak, Faysal Sariyildiz, – wurden von der S&D-Vorsitzenden Gianni Pittella in Brüssel empfangen.
Pitella teilte später ein Foto von dem Meeting über ihren offiziellen Twitter-Account. Auf dem Foto ist auch der Europavertreter der HDP, Eyüp Doru, zu sehen, für den die Türkei wegen terroristischer Akte eine Red Notice an Interpol gerichtet hatte. Bei der Roten Ausschreibung handelt es sich um das Ersuchen um Festnahme oder vorläufige Festnahme mit dem Ziel der Auslieferung.
Die HDP ist die drittstärkste Partei im Parlament mit 59 Abgeordneten. Am vergangenen Freitag waren zwölf von ihnen festgenommen worden, weil sie der Vorladung der Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit Terrorermittlungen keine Folge geleistet hatten. Neun Abgeordnete, darunter auch die Co-Vorsitzenden Selahattin Demirtas und Figen Yüksekdag, befinden sich in Untersuchungshaft.
Die Haftbefehle für die anderen drei Abgeordneten stehen noch aus. Die parlamentarische Immunität, der Schutz der Abgeordneten vor Strafverfolgung, war Anfang des Jahres aufgehoben worden.
Wenn dies auch alle vier im Parlament vertretenen Parteien betrifft, sind dennoch HDP-Politiker, deren Partei Verbindungen zur Terrororganisation PKK vorgeworfen werden, sowie die Hauptoppositionspartei, die Republikanische Volkspartei (CHP), in besonderem Maße davon betroffen.
Die Mehrzahl der HDP-Politiker müssen sich vor Gericht wegen Verbreitung von Terrorpropaganda durch ihre Reden verantworten.
Washington (nex) – Im ersten Interview, das der designierte US-Präsident Donald J. Trump nach der Wahl vom 8. November dem Magazin „60 Minutes“ gegeben hat, rief er seine Anhänger dazu auf, jedwede Vandalenakte oder Übergriffe auf Muslime, Afro-Amerikaner, Latinos oder andere Minderheiten zu unterlassen.
Während in mehreren Städten Trump-Gegner gewalttätig gegen fremdes Eigentum, die Polizei und mutmaßliche Anhänger des künftigen Präsidenten vorgehen, wurden aus einigen Ecken des Landes auch Übergriffe auf Minderheiten gemeldet, von denen sich einige als authentisch verifizieren ließen.
„Ich würde damit aufhören, denn es ist der falsche Weg – ich werde dieses Land einen“, antwortete Trump auf eine der Fragen, die ihm im Rahmen des am Freitag aufgezeichneten Interviews gestellt wurden. „Und wenn es hilft, sage ich es auch hier direkt in die Kameras: Hört auf!“ An alle gerichtet erklärte Trump: „Habt keine Angst, wir werden die guten Zeiten in dieses Land zurückbringen. Es gibt keineswegs einen Anlass, Angst zu haben.“
Während der designierte Präsident zur nationalen Versöhnung aufruft, will auch seine Frau Melania Trump die Zeit als First Lady nutzen, um einen Fokus auf Anti-Mobbing-Aktivitäten in sozialen Medien zu legen. „Das ist sehr wichtig, weil viele Kinder und Teenager dadurch verletzt werden“, so Melania Trump. „Wir müssen sie lehren, wie wir auf die richtige Weise miteinander sprechen, einander behandeln und miteinander auf die richtige Weise in Verbindung treten.“
Tel Aviv (nex) – Obwohl seit dem Vorschlag des Sonderpanels des Gesundheitsministeriums, die Kriterien für Blutspenden zu ändern, sodass auch äthiopischstämmige und schwule Israelis daran teilnehmen können, achtzehn Monate vergangen sind, warten die Empfehlungen noch immer darauf, umgesetzt zu werden – ob dies überhaupt jemals eintreten wird, ist ungewiss.
In den Empfehlungen wird dazu aufgefordert, Blutspenden von Äthiopiern, die seit mehr als zehn Jahren in Israel leben, sowie von Männern, die in den vorangehenden zwölf Monaten in keiner sexuellen Beziehung zu anderen Männern standen, anzunehmen.
Die Empfehlungen müssen noch veröffentlicht werden; es gab bislang keine Begründung dafür, warum sie noch nicht umgesetzt wurden. In einer Erklärung teilte das Gesundheitsministerium am gestrigen Sonntag mit, dass man die Angelegenheit erörtere und nach deren Überprüfung die Vorgaben bezüglich Blutspenden genau festlegen werde.
Derzeit können nur in Israel geborene äthiopischstämmige Israelis Blut spenden; Schwule, die seit 1977 homosexuell aktiv waren, dürfen es gar nicht. Diese Einschränkungen wurden vor Jahrzehnten eingeführt, als man die Befürchtung hatte, dass HIV-kontaminiertes Blut in den Blutbanken des Landes landen könnte. Das Virus ist für die AIDS-Erkrankung verantwortlich.
Dortmund (nex) – Rumiyah, eine der IS (Daesh)-Propagandazeitschriften, hat in ihrer neuesten Ausgabe den Aufruf an die Terrormilizen zur Tötung von Mitgliedern der in der Türkei regierenden Partei für Gerechtigkeit und Fortschritt (AKP) veröffentlicht.
Das in acht Sprachen, darunter auch in Englisch und Türkisch, erscheinende Online-Magazin ruft die IS (Daesh)- Milizen in der Türkei dazu auf, nicht nur AKP-Mitglieder, sondern auch Polizisten, Militärs und Richter zu töten.
Als die Zeitschrift ein Foto des in der vergangenen Woche im Baglar Distrikt in der Provinz Diyarbakir durchgeführten PKK-Bombenanschlags auf ihrer Titelseite veröffentlicht hatte, behauptete der IS, für den Angriff unweit vom Gebäude der Anti-Terror-Einheit und Bereitschaftspolizei verantwortlich zu sein, obwohl die Freiheitsfalken Kurdistans (TAK), ein Ableger der Terrororganisation PKK, sich öffentlich zu der Tat bekannt hatten.
Die Online-Zeitschrift ruft die IS (Daesh)-Terroristen auch zum „Dschihad“ in der Türkei auf. So heißt es in dem Appell: „Tötet AKP-Mitglieder. Greift alle an, die Erdogan und seine Partei unterstützen und ihnen helfen. Greift den Anführer des ‚Kufr‘ [(Ungläubiger) und des ‚Taghut‘ [Führungsperson, die Menschen vom Weg Gottes abbringt] an. Tötet Polizisten und Soldaten. Tötet die Gelehrten des ‚Taghut‘. Tötet auch die Richter. Die ungläubigen türkischen Soldaten jagen euch. Ihr Blut ist wie das Blut der Hunde.“
Berlin (nex) – Heute Abend erwartet alle Metallica-Fans ein absolutes Highlight! Metallica sind in Berlin (#MetInGermany), um ihr kommendes Studioalbum „Hardwired…To Self-Destruct“ vorzustellen, das am 18. November veröffentlicht wird.
Seit Metallica bei Circus HalliGalli für einen Talk zu Gast waren, sind sie große Fans der Show. Heute Abend kehren sie für eine ganz besondere Live-Performance zurück! Zum ersten Mal seit 13 Jahren werden James Hetfield & Co wieder live im deutschen TV performen. Ausgestrahlt wird diese brettharte Aufzeichnung mit den „4 Horsemen“ bei Circus HalliGalli am 21. November 2016 auf ProSieben um 22:15 Uhr. Aber das ist noch nicht alles:
Metallica rocken in Berlin noch weiter! Im Anschluss an ihren Auftritt bei Circus HalliGalli werden Metallica im Studio noch eine Auswahl weiterer Songs des neuen Albums live vor nicht einmal 400 Fans und geladenen Gästen präsentieren. Die größte Metal-Band der Welt, die sonst gigantische Stadien füllt, wird heute Abend in Berlin also in intimster Atmosphäre im Studio von Circus HalliGalli Teile ihres neuen Albums „Hardwired…To Self-Destruct“ live präsentieren! E
s dürfte einige Jahrzehnte zurückliegen, dass James Hetfield, Lars Ulrich, Kirk Hammett und Robert Trujillo in solch einem kleinen, exklusiven Rahmen live zu sehen waren! Die Tickets für diesen einzigartigen Event gab es nicht zu kaufen, sondern nur zu gewinnen – und natürlich sind alle Karten rest.los vergriffen.
Alle, die nicht dabei sein können, sollten auf den Social Media Kanälen den Hashtag #MetInGermany im Auge behalten für Vorortberichte und weitere News von Metallicas Berlin-Aufenthalt. Denn das ist nur der spektakuläre Auftakt der Metallica-Woche! Am Mittwoch heißt es dann noch einmal #MetInGermany, da die Band dann noch einmal Deutschland besuchen wird!
Das neue Album „Hardwired…To Self-Destruct“ erscheint am 18.11.2016
Die Singles „Hardwired“, „Moth Into Flame“ und „Atlas, Rise!“ sind bereits erhältlich.
Produziert wurde das neue Album von Greg Fidelman („Death Magnetic“ / 2008)
Das Album erscheint in folgenden Formaten: Digital, als 2-CD Standard, als 3-CD-Deluxe, als Doppel-Vinyl und als Deluxe Vinyl Box.
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