Tourismus
Österreich: Türkei buchungsstärkstes Reiseziel vor Ägypten und Mallorca

Entgegen dem Trend: Buchungen für die türkische Riviera ziehen jetzt wieder stark an. Wien (nex) – In den vergangenen Monaten sind die Reisebuchungen in der Türkei aufgrund der angespannten politischen Situation dramatisch eingebrochen. Viele Tourismusveranstalter meiden mittlerweile das Land am Bosporus. Einen entgegengesetzten Trend stellte man auf der Buchungsplattform Urlaubspiraten fest: Die Buchungen für die türkische Riviera ziehen jetzt wieder stark an. Im Mai 2017 war die Türkei sogar das buchungsstärkste Pauschalreiseziel vor Ägypten und Mallorca. Das berichtet die österreichische Tageszeitung „der Standard„. Als Gründe für die wiederkehrende Beliebtheit des Landes hätten die Befragten Interesse für das Land und die Kultur genannt. Jeder dritte Türkei-Reisende hätte ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis als Grund angegeben. Mehr als die Hälfte der Befragten, berichtet „der Standart“ weiter, hätte zudem keine Sicherheitsbedenken. Eine Woche All Inclusive im 4-Sterne-Hotel schon ab 250 Euro Dem Bericht zufolge sei eine Woche Türkei mit All Inclusive in einem 4-Sterne-Hotel im Juli schon ab 250 Euro buchbar. Reiseunternehmen gingen davon aus, dass die Türkei-Buchungen weiter anziehen, wenn die Kapazitäten knapp würden. „Das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis wird viele Urlauber zu spontanen Buchungen verführen – vorausgesetzt natürlich, dass sich die Sicherheitslage nicht wieder verschlechtert“, zitiert „der Standard“ einen Sprecher der Buchungsplattform Urlaubspiraten.

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Türkei
Kommentar: „Gute Anhänger wollen Kritik üben, um Probleme beseitigen zu können“

Von Ruşen Timur Aksak

Ich bin vor einigen Tagen in einem Istanbuler Buchladen gewesen. Ich mache das gern. Ich schlendere dann durch die Bücherreihen und sehe mir die aktuellen Trends an. Was lesen die Türken, was sind gerade die Bestseller und Neuerscheinungen? Denn das sagt auch viel über den Gemütszustand eines Landes aus und spiegelt politische Entwicklungen wieder. Als ich meinen Blick über die Neuerscheinungen schweifen ließ, weckten zwei Bücher mein besonderes Interesse. Das eine hieß “Denken wie Atatürk” und das andere, in Anspielung auf eben jenen Mustafa Kemal Atatürk, “Wenn wir dich nur richtig verstanden hätten, wären wir heute besser dran”. Ich gebe zu, dass ich keines der beiden Bücher kenne oder gar lesen werde, dazu sind die Titel schon zu unkritisch.
Aber diese beiden Buchtitel zeigen ein politisches und soziologisches Problem in der Türkei und auch in der türkischen Diaspora in Europa auf: Ob nun Staatsgründer Mustafa Kemal, AKP-Chef und türkischer Präsident Recep Tayyip Erdogan oder andere politische und religiöse Führer, sie alle wachsen in den Augen ihrer Anhänger zu wahren Halbgöttern heran, die frei von Schwächen und Verfehlungen sein sollen. Aber genau dieses Denken vergiftet jede politische Debatte, jede noch so wichtige Kritik wird damit im Keim erstickt. Denn wer soll es schon wagen dürfen, den “Ulu Önder” oder den “Reis” zu kritisieren? Und ich denke, man tut damit auch den beiden politischen Führern Mustafa Kemal und Recep Tayyip Unrecht. Gute Anhänger wollen Kritik üben, um Probleme beseitigen zu können und Dinge besser zu machen. Blinder Gehorsam tat weder dem politischen Erbe Mustafa Kemals gut, noch wird es dem Erbe Recep Tayyips gut tun. Denn nicht nur als Muslime, sondern hoffentlich auch als Menschen mit einer gesunden Portion Skepsis wissen wir natürlich, dass es keine unfehlbaren Menschen gibt und geben kann. Daher verdienen politische Figuren nicht immer unsere Zustimmung, aber doch immer unsere Kritik und Skepsis.

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Farmaajo lehnt ab
Katar-Krise: Saudi Arabien droht Somalia mit Einstellung der Hilfen

Mogadischu (nex) – Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben dem somalischen Präsidenten Mohamed Abdullahi Farmaajo 80 Millionen US-Dollar angeboten, wenn dieser die diplomatischen Beziehungen mit Katar abbreche. Einer Quelle bei der Nachrichtenagentur Khalij News zufolge habe Farmajo das Angebot abgelehnt. Saudi-Arabien setze die somalische Regierung unter Druck, die Beziehungen zu Katar abzubrechen. Es drohe damit, die Hilfen einzustellen, sollte Somalia seine neutrale Haltung nicht ändern und sich in der politischen Krise nicht gegen Katar stellen. Anfang der Woche sei Medienberichten zufolge bekannt geworden, dass Saudi-Arabien und die VAE damit gedroht hätten, 50 Millionen US-Dollar für Hilfsmaßnahmen einzubehalten, sollte Somalia die Beziehungen mit dem Mini-Golfstaat nicht abbrechen. Wie ein somalischer Regierungsvertreter mitgeteilt habe, seien sechs somalische Kabinettsmitglieder, die sich vor Kurzem anlässlich eines Besuchs in Saudi-Arabien aufgehalten hätten, wegen der Angelegenheit unter Druck gesetzt worden. Das somalische Außenministerium hatte in der vergangenen Woche eine Erklärung veröffentlicht, in der es alle involvierten Bruderstaaten dazu aufrief, „die Differenzen innerhalb der Arabischen Liga sowie der Organisation für Islamische Zusammenarbeit auf dem Wege des Dialogs auszutragen“. Die Türkei hat sich auf die Seite Katars gestellt, dessen arabische Nachbarn die Transportverbindungen mit Doha gekappt und katarische Staatsangehörige zum Verlassen der Länder aufgefordert haben. Die Türkei versorgt das auch mit einer Wirtschaftsblockade belegte Katar seit vergangenem Donnerstag mit türkischen Lebensmitteln, die eingeflogen werden. Des Weiteren hat sie die Stationierung von Truppen in Katar versprochen. Die türkische Regierung hat mehrmals zum Abbau der Spannungen sowie zu einer diplomatischen Lösung der schweren Krise aufgerufen.

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EU-Türkei-Beziehungen
EU-Mitgliedschaft: Türkei wünscht Fortsetzung der Beitrittsgespräche

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Ankara (nex) – Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim hat den Willen seines Landes zur Fortsetzung der Gespräche mit der EU für eine volle Mitgliedschaft bekräftigt. Yildirim, der auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem bulgarischen Amtskollegen Bojko Borissow in der türkischen Hauptstadt Ankara sprach, betonte, dass die Türkei gewillt sei, mit der EU Gespräche über die volle Mitgliedschaft zu führen und das Abkommen über die Zollunion zu erneuern. Die EU habe während des Verfassungsreferendums in der Türkei im April dieses Jahres hinsichtlich der bilateralen Beziehungen „keine gute Prüfung hingelegt“, fügte Yildirim hinzu. „Wir befinden uns nun in einem neuen Prozess“, erklärte er. „Die EU muss ihre Zukunftsvision überprüfen und dann Entscheidungen treffen.“ Der bulgarische Ministerpräsident würdigte die Rolle der Türkei bei der Beherbergung syrischer Flüchtlinge. Bulgarien ist seit 2007 EU-Mitglied. „Die Vereinbarung zwischen der Türkei und der EU zur Bewältigung der Flüchtlingskrise war das Klügste, was damals getan werden konnte, und wir möchten, dass dieser Deal fortgesetzt wird“, betonte Borissow und ergänzte: „Jedoch kann keine Grenze drei bis vier Millionen Flüchtlinge stemmen.“ Die EU und die Türkei hatten sich im März vergangenen Jahres auf einen Plan zur Eindämmung der illegalen Migration über das Ägäische Meer geeinigt. Dabei soll Menschenhändlern das Handwerk gelegt und die Situation der etwa drei Millionen syrischen Flüchtlinge in der Türkei verbessert werden.

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Flüchtlingspolitik
Städte- und Gemeindebund fordert bessere Integration von Flüchtlingen in Arbeitsmarkt

Berlin (ots) – Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat eine durchwachsene Bilanz bei der Integration von Flüchtlingen gezogen. Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg sagte am Mittwoch im rbb-Inforadio, insgesamt sei man „sehr viel professioneller geworden“. In manchen Kommunen laufe die Integration schon sehr gut – in anderen, die viele Flüchtlinge aufgenommen haben, allerdings auch etwas schleppender. Bei der Unterbringung der Flüchtlinge stehe man gut da, so Landsberg. Nötig seien aber mehr Sprachkurse. „Es darf nicht sein, dass jemand monatelang auf so einen Kurs wartet. (…) Es gibt einfach zu wenige Sprachlehrer – das ist auch noch ein Problem.“ Auch bei der Integration in den Arbeitsmarkt müsse mehr geschehen. Viele Flüchtlinge seien nach ihrer Anerkennung auf Hartz-4-Leistungen angewiesen. „Man wird wahrscheinlich mittelfristig eine öffentlich geförderte Beschäftigung für diese Personen brauchen.“ Landsberg verwies dabei auch auf positive Erfahrungen aus Dänemark. „Die Dänen (…) machen von Anfang an eine Kombination aus Arbeit oder Berufsorientierung und Sprachkurs, und so wie sie es berichtet haben, läuft das ganz gut.“

Rüstungsindustrie
Arnold: Der europäische Kampfjet der nächsten Generation wird unbemannt sein

SPD-Rüstungsexperte mahnt zu Geduld – „Beschlüsse erst in drei bis vier Jahren“ Osnabrück (ots) – Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD im Bundestag, Rainer Arnold, erwartet in der Diskussion um einen neuen europäischen Kampfjet eine grundsätzliche Weichenstellung. „Meine Prognose ist: Nach dem Eurofighter wird es keinen Kampfflieger mehr mit Piloten geben.“, sagte Arnold der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Warum“, so fragte Arnold, „soll in solchen Flugzeugen der nächsten Generation ein Pilot sitzen, der im Kern auch nur noch auf Bildschirme und Instrumente schaut. Er trifft ja keine Entscheidungen, indem er aus dem Fenster heraus schaut. Und was die Flugmanöver anlangt, ist ein unbemanntes Flugzeug im Luft-Luft-Kampf einem bemannten Flugzeug haushoch überlegen.“ Der SPD-Verteidigungsexperte dämpfte zugleich Hoffnungen des Airbus-Konzerns auf baldige Entscheidungen über den künftigen Kampfjet. „Man kann im Augenblick lediglich über Projektstudien reden. Da fehlen noch sorgfältige Debatten: Wie sieht in 15 Jahren die veränderte Technologie aus?“ Mit Beschlüssen sei wohl erst in drei bis vier Jahren zu rechnen. Arnold äußerte zudem die Hoffnung, dass sich neben Deutschland auch Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien an dem neuen Flugzeugprojekt beteiligen werden. „Und wenn die neuen Flugzeuge gemeinsam betrieben werden, dann kommen viele weitere Länder in der Nato dazu.“ Der Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus entwickelt nach eigenen Angaben ein integriertes System, das Drohnen, Kampfflugzeuge, Satelliten sowie Kommando- und Kontrollflugzeuge verbindet. Fernando Alonso, Chef der Rüstungssparte Airbus Military, sagte dem „Handelsblatt: „Wir müssen es in Europa gemeinsam machen, es gibt keinen Platz mehr für zwei oder drei verschiedene Systeme.“ Nun sei die Zeit reif dafür, eine Entscheidung in Europa zu treffen und umzusetzen.

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Antisemitismus
Knobloch fordert: Antisemitismus-Film zur besten Sendezeit ausstrahlen

Heilbronn (ots) – Charlotte Knobloch, ehemalige Präsidentin des Zentralrates der Juden, kritisiert die erneute Weigerung des TV-Senders Arte, den Film „Auserwählt und ausgegrenzt. Der Hass auf Juden in Europa“ auszustrahlen. Knobloch sagte der „Heilbronner Stimme“: „Es wäre wichtig, dass diesen Film möglichst viele Menschen sehen. Ich appelliere an die Verantwortlichen, die Dokumentation zur besten Sendezeit im öffentlich-rechtlichen Fernsehen auszustrahlen und einem breiten Publikum zugänglich zu machen.“ Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern fügte hinzu: „Der Film legt den Finger in schmerzhafte Wunden. Antisemitismus wird authentisch in all seinen neuen und alten Erscheinungsformen und Ausprägungen als das abgebildet, was er ist: Eine reale Erfahrung im Alltag jüdischer Menschen und eine wachsende Bedrohung für die jüdische Zukunft auch und gerade in Europa.“

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Großbritannien
Hochhausbrand in London: Bewohner springen aus dem Gebäude – viele Tote

London (nex) – Wie die Londoner Feuerwehr mitteilte, sind bei dem Brand in einem Hochhaus in London mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die Feuerwehr spricht von einer „unbestimmten Anzahl“ Todesopfer. Mindestens 30 Menschen seien verletzt worden. Seit Stunden versuchen Einsatzkräfte, die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Es wird befürchtet, dass das 27-stöckige Gebäude einstürzen könnte. Der Brand im „Grenfell Tower“ war in der Nacht gegen ein Uhr ausgebrochen. Die Ursache ist noch unklar. Wie n-tv berichtet, hätten viele Menschen verzweifelt im brennenden Hochhaus in London an den Fenstern gestanden und um ihr Leben geschrien. Manche hätten in der Nacht auch versucht, per Handy Hilfe zu holen oder mit Taschenlampen auf sich aufmerksam zu machen, wie Nachbarn britischen Medien berichteten. Hunderte Menschen sollen in Sicherheit gebracht worden sein.

Wissenschaft
Türkische Studierende entwickeln Roboter „Arbo“

Ankara (nex) – Einem Team aus fünf Studierenden einer türkischen Universität ist es gelungen, einen Roboter zu entwickeln, der als Babysitter, Wache oder sogar als persönliche Alarmglocke einsetzbar ist.

Die Studenten Muhammed Akbulut, Hüseyin Furkan Bozkurt, Suleman Aijaz Memon, Hamed Mohammadi sowie Fahrettin Ömer Uyar von der Bilkent Universität in Ankara gaben ihrem Werk den Namen Arbo.

Bei Arbo komme eine einfache Technik zum Einsatz: Er kommuniziere mit seinem Besitzer mithilfe einer Bluetooth-Verbindung über eine Android-App.

Der Roboter erkennt Stimmen, „fühlt“ die Temperatur und vermeidet bei  Bewegungen Zusammenstöße.

Er könne Tiere und Kinder zu Hause betreuen, aber auch Sicherheitskontrollen am Haus durchführen. „Arbo kann Feuchtigkeit und Wärme messen“, erklärt Bozkurt. „Er kann feststellen, ob ein Gasleck vorhanden ist oder es brennt, er kann auch als Überwachungskamera verwendet werden.“ Dabei würden Videoaufnahmen des Hauses an den Eigentümer gesendet, so Bozkurt weiter.

Die Studenten betonen, dass der Roboter auch in einem Krankenhaus bei der Patientenüberwachung zum Einsatz kommen könnte. „Er erkennt Krankenschwestern und Patienten, und kann im Notfall eine Warnung aussenden“, unterstreicht Bozkurt.

Momentan verstehe Arbo 12 Befehle in türkischer Sprache. „Aber er kann angepasst und es können viel mehr Feautures hinzugefügt werden“, erklärt der Student und ergänzt, dass in naher Zukunft Arbo in der Lage sein werde, zu Hause Gläser, in Krankenhäusern Akten oder Medikamente zu transportieren.

Die Studierenden dankten der Türkischen Anstalt für Wissenschaftliche und Technologische Forschung TÜBİTAK für ihre Unterstützung bei der Herstellung des Roboters.

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Flüchtlingspolitik
Gauland (AfD): „Wir stehen an der Seite Ungarns, Tschechiens und Polens“

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Berlin (ots) – Zur Einleitung des EU-Strafverfahrens gegen Tschechien, Ungarn und Polen erklärt der AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland: „Wir stehen an der Seite Ungarns, Tschechiens und Polens. Was Brüssel da betreibt, ist unlauter, denn dies sind Frau Merkels Flüchtlinge.“ Bundeskanzlerin Angela Merkel könne nicht die deutschen Grenzen konstant offen lassen und dann „frohgemut zusehen“, wie Brüssel versuche, seine Mitgliedsstaaten zu zwingen, diese aufzunehmen. Sie müsse endlich Verantwortung für ihre Asylpolitik übernehmen. „Ungarn, Tschechien und Polen wehren sich vollkommen zu recht gegen diese Zumutung. Sie sollten sich angesichts dieser Bevormundung sehr gut überlegen, ob dies noch ihre EU sein kann“, so Gauland weiter.

Die EU-Kommission hatte gestern ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Tschechien, Ungarn und Polen wegen deren Weigerung zur Aufnahme von Flüchtlingen eröffnet.

Wie die Brüsseler Behörde mitteilte, hätten die drei Länder nicht die notwendigen Schritte zur Einhaltung ihrer Verpflichtungen gegenüber Italien, Spanien und anderen Mitgliedsländern unternommen.

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