Serbien
Anerkennung Kosovos: Serbiens Präsident Vucic zu Gesprächen bereit
Türkei
Istanbul: Hochgeschwindigkeits-U-Bahn zum neuen Flughafen bald einsatzbereit

Türkei
Partnerland China: 88. Internationale Messe in Izmir hat begonnen
"Gefälschte CE Kennzeichen"
Millionen gefährliche technische Geräte im Handel
USA
US-Bürger bestätigt Spionage für CIA in Nordkorea
Riad
„Anti-türkische-Stimmung“: Saudi-Arabien schreibt Schulbücher über Osmanen um
Riad – Das saudi-arabische Bildungsministerium hat eine Reihe von Bearbeitungen an seinen Geschichtsbüchern vorgenommen, die das Erbe des Osmanischen Reiches und seine ehemalige Herrschaft über Teile der Arabischen Halbinsel verändern.
Während der frühere Lehrplan das Thema unter Bezugnahme auf das „osmanische Kalifat“ lehrte, wird der neue Lehrplan DER Mittelschulen nun die „Besetzung“ des Reiches, „Verbrechen“ und den anschließenden Zusammenbruch abdecken.
Der Lehrplan wirft dem osmanischen Reich vor, die Araber der Halbinsel geteilt zu haben, wie es heißt: „Das arabische Land, das unter die Unterwerfung des osmanischen Verwaltungsregimes fiel, wurde in mindestens 15 Staaten aufgeteilt, und jeder Staat wurde von einem Gouverneur verwaltet. Das Regime versuchte auch, viele Steuern auf die Bevölkerung und die landwirtschaftlichen Kulturen sowie auf Grundstücke, Waren und Dienstleistungen zu erheben, indem es Geld sammelte, um dem osmanischen Staat und seinen Sultanen zu dienen, ohne diesen Staaten nennenswerte Einnahmen zu hinterlassen.“
Die offizielle Diffamierung des Imperiums – oder Kalifats, wie es allgemein bekannt ist – durch Saudi-Arabien, signalisiert ein verstärktes Gefühl des Nationalismus sowie eine starke antitürkische Stimmung, die die Geschichte des Königreichs in den letzten Jahren dominiert hat.
Kritiker des Vorhabens des saudischen Ministeriums haben es mit der Ähnlichkeit der populären Erzählung des abgesetzten irakischen Diktators Saddam Hussein über das Osmanische Reich verglichen.
Wie das Portal Middle East Monitor weiter berichtet, hat das Königreich zudem eine Kampagne gestartet, um seine Touristen zu ermutigen, die Türkei mit allen möglichen Mitteln zu boykottieren. Die Kampagne hat bei saudischen Prinzen und Persönlichkeiten Unterstützung gefunden. Der einflussreiche Gouverneur von Riad, Faisal bin Bandar, etwa, lehnte ein Angebot an türkischem Kaffee ab und löste einen Boykott türkischer Produkte aus.
Auch interessant
– Persischer Golf – Türkei errichtet weitere Militärbasis in Katar
Die Türkei wird in diesem Herbst eine neue Militärbasis in der Nähe der bestehenden gemeinsamen Kommandozentrale in Katar eröffnen und ihre Truppenpräsenz im Golfemirat deutlich ausbauen.
Türkei errichtet weitere Militärbasis in Katar
Berlin:
Berlin: Porsche rast in Menschenmenge: 4 Tote – darunter ein Baby
Schwerer Verkehrsunfall in #Mitte . PKW auf Gehweg. Dabei starben vier Menschen, darunter ein Kleinkind. Zwei Menschen verletzt. #polizei_berlin ermittelt. pic.twitter.com/BaaD2xhbVX
— Berliner Feuerwehr (@Berliner_Fw) September 6, 2019
Türkei
Neuer Flughafen in Istanbul: Jetzt schon über 30 Millionen Passagiere
Auch interessant
– Türkei – Neuer Flughafen in Istanbul: Turkish Airlines befördert am ersten Tag 25.000 Passagiere
Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines (THY) hat an ihrem ersten Tag nach dem Umzug zu dem neuen Flughafen Istanbul mehr als 25.000 Passagiere befördert.
Neuer Flughafen in Istanbul: Turkish Airlines befördert am ersten Tag 25.000 Passagiere
Östliches Wirtschaftsforum 2019
Putin über Kamtschatka: Der schönste Ort der Welt
Syrienkrise
Türkei: Warnung an Europa war kein Bluff
Die Türkei ist mit dem Flüchtlingsstrom aus dem vom Krieg zerrütteten Syrien alleingelassen worden. Sie muss möglicherweise Grenzen nach Europa öffnen, wenn sie nicht die notwendige Unterstützung der internationalen Gemeinschaft erhält und wenn die geplante Sicherheitszone innerhalb Syriens nicht bald eingerichtet wird, sagte Präsident Recep Tayyip Erdoğan.
In einem Gespräch mit den Mitgliedern der regierenden AKP in der vergangenen Woche sagte Erdoğan, die Türkei sei entschlossen, bis Ende September aktiv die Sicherheitszone östlich des Euphrat zu errichten. „Unser Ziel ist es, mindestens eine Million syrische Flüchtlinge in die Sicherheitszone umzusiedeln, die wir entlang der 450 Kilometer langen Grenzlinie einrichten werden“, erklärte Erdoğan und betonte, dass die Türkei derzeit über 3,6 Millionen Flüchtlinge betreue und nicht die Hilfe der Europäischen Union erhalten habe. „Wir werden gezwungen sein, die Grenzen zu öffnen. Wir können nicht gezwungen werden, die Last allein zu tragen“, sagte er. Ankara forderte die Europäische Union wiederholt auf, ihr Versprechen von über drei Milliarden Euro an Hilfe für syrische Flüchtlinge zu erfüllen. Ein Abkommen zwischen der Türkei und der Europäischen Union sieht vor, dass die Europäische Union „3+3 Milliarden Euro an Hilfe“ für die Betreuung von Flüchtlingen in der Türkei bereitstellt. Die Türkei sagt, dass bisher nur 850 Millionen Euro geflossen seien.#İtalya’nın Cernobbio kentinde düzenlenen 45. Ambrosetti Forumu’na katıldık. Global terörizm, bölgesel krizler ve gelecekle ilgili sınamalar konusunda Türkiye’nin görüşlerini katılımcılara ilettik. pic.twitter.com/G47LaVQshY
— Fuat Oktay (@fuatoktay) September 6, 2019
Auch interessant
– Flüchtlingskrise – UN-Diplomat fordert die Welt zur Solidarität mit der Türkei auf
Filippo Grandi, hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hat die internationale Gemeinschaft aufgefordert, die Türkei und andere Aufnahmeländer, die seit Beginn des Bürgerkriegs im Nahen Osten Millionen syrischer Flüchtlinge aufgenommen haben, zu unterstützen und Solidarität zu zeigen.
UN-Diplomat fordert die Welt zur Solidarität mit der Türkei auf


Millionen gefährliche technische Geräte im Handel" title="