Fintech-News
Türkisches Blockchain-Projekt hat Verhandlungen mit der SEC aufgenommen

BTCBAM, das erste türkische Blockchain-Projekt, das an den wichtigsten asiatischen Kryptowährungsbörsen wie Coinsbit und Probit gelistet ist, hat die Vorverhandlungen mit der SEC eingeleitet, um durch die Sicherheiten der Spektral Investment Bank die Zulassung als bestätigtes Sicherheits-Token zu erhalten. Derzeit im vorläufigen Prozess, um in Binance gelistet zu werden, initiierte BTCBAM gleichzeitig formale Korrespondenz mit SEC, der ultimativen Regulierungsbehörde, wenn es um Tokenisierung, ICO-Vorschriften und Security Token Approval geht. „Wir sind erst am Anfang dieser beiden sehr entscheidenden Prozesse, aber sobald und wenn wir hoffentlich diesen rechtlichen Marathon abschließen und die Ehre der Zulassung als Security Token mit der Sicherheitsbasis der Spektral Investment Bank erhalten, planen wir auch eine projektbasierte Zusammenarbeit mit Capbridge, einer Binance-Partner-Investmentplattform“, so Gökhan Alkan, CEO und Teamleiter von BTCBAM. Informationen zu BTCBAM BTCBAM ist ein in Wien ansässiges Kryptowährungs-Mining-Unternehmen.. Die Vision des Unternehmens ist es, eine Plattform zu schaffen, die es jedem, überall auf der Welt, ermöglicht, durch Mining zu verdienen. Außerdem ermutigt die Plattform die Nutzer, Vermögen aufzubauen und finanzielle Freiheit zu erreichen.

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Der aus San Francisco stammende Online-Spiele-Anbieter Zynga („Farmville“) hat für 1,8 Milliarden US-Dollar den türkischen Handyspiele-Entwickler Peak aus Istanbul übernommen.

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Kommentar
SofaGate: „Irgendwas findet man immer, um gegen die Türkei zu hetzen“

Ein Gastkommentar von Yilmaz Bingöl Ein Foto erregt seit gestern viele Gemüter. Warum? Weil EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen auf der gemütlichen Couch sitzt, statt auf einem Stuhl daneben. Abstand in Corona-Zeiten. Was hat man nicht wieder viele dutzende gleichgeschaltete hetzerische Schlagzeilen gegen die Türkei gelesen, nicht nur auf rechtsradikalen Seiten. Und oft in den gleichen Artikeln dann in einem kurzen Nebensatz erfahren, dass die Sitzordnung protokollarisch ja eigentlich völlig in Ordnung sei und den internationalen Regeln entspreche.
(Screenshot/Twitter)
Beim Fotoshooting draußen standen übrigens alle drei nebeneinander. Protokollarische Rangordnung der EU: 1. Präsident des Europäischen Parlaments 2. Präsident des Europäischen Rates 3. Präsident des Rates der Europäischen Union 4. Präsident der Europäischen Kommission 5. Hoher Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik 6. Präsident des Europäischen Gerichtshofs 7. Präsident der Europäischen Zentralbank 8. Präsident des Europäischen Rechnungshofes (Quelle: Wikipedia) Die Präsidentin der EU-Kommission ist somit erst an 4. Stelle. Wären also noch die anderen zwei vor ihr anwesend gewesen, von der Leyen hätte dann im Flur Platz nehmen müssen, weit weg von den Kameras und der Aufmerksamkeit. So war sie gestern eben in der zweiten Reihe. Ihr gegenüber, auch auf der Couch, der türkische Außenminister. Manche Medien schnitten gar das Foto zu, um den Außenminister gegenüber nicht zu zeigen, um sagen zu können von der Leyen sei eine Frau und deshalb nicht auf Augenhöhe. Aber irgendwas findet man ja immer, um gegen die Türkei zu hetzen. Wer glaubt es gehe den Medien nur um Erdogan, der irrt. „Die Türken kommen, …“ so hießen schon Schlagzeilen in den 70ern, als die ersten Gastarbeitergenerationen nach Deutschland kamen und in den Medien mit Hass und Hetze begrüßt wurden. Bis heute hält diese rassistische und arrogante Haltung gegen die Türken in den Medien an. Menschen sollten sich nicht spalten lassen, von diesem perfiden Spiel der Medien und der Politik, vollkommen egal auf welcher Seite.
Dieser Gastbeitrag gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.

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„Faschismus-Vorwürfe als Teil politischer Grabenkämpfe sind abzulehnen. Im Ursprungsland des Nationalsozialismus wären allerdings auch mehr Selbstkritik und ein Wille zu genauerem Hinsehen angebracht.“

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Corona-Krise
Korruptionsvorwürfe: Masken-Einkauf der Uniklinik Magdeburg Fall für Staatsanwalt

Der Ankauf von 500.000 FFP-2-Schutzmasken durch die Uniklinik Magdeburg wird zum Fall für die Staatsanwaltschaft. Ein unterlegener Anbieter hat am Mittwoch wegen möglicher Korruption Anzeige erstattet. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. Das zum Zuge gekommene Unternehmen BBE Solutions aus Ratingen (Nordrhein-Westfalen) gehört vier Geschäftspartnern. Einer von ihnen, Nicolai Heinze, ist der Sohn von Hans-Jochen Heinze, dem Ärztlichen Direktor und Vorstandsvorsitzenden der Uniklinik Magdeburg. „Ich glaube nicht, dass das sauber gelaufen ist“, sagte Oliver Franke, dessen in Magdeburg ansässige Firma Chinaprofis nach eigenen Angaben seit mehr als 20 Jahren für deutsche Kunden in China einkauft. Auch Franke hatte der Uniklinik ein Angebot gemacht, unterlag allerdings. Die Uniklinik hält den Geschäftsabschluss mit BBE für unproblematisch, weil der Klinikchef auf die Auswahl des Geschäftspartners keinerlei Einfluss genommen habe. Franke hingegen hinterfragt, warum es keine offene Ausschreibung gegeben hat. „Anders als im März oder April 2020 gab es im Herbst bei der Versorgung mit Masken keine Notlage mehr“, sagt der 52-Jährige. Die von ihm gestellte Anzeige nennt als mögliche Delikte unter anderem Bestechung und Bestechlichkeit, Betrug, Untreue sowie wettbewerbsbeschränkende Absprachen.

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Wie der türkische Botschafter in Wien bestätigte, wird die Türkei Corona-Schutzmasken nach Österreich liefern.

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Umweltschutz
Verpackungsmüll: Immer mehr Unverpackt-Läden eröffnen

Für den stationären Einzelhandel war 2020 ein hartes Jahr – auch an vielen Unverpackt-Läden ging das nicht spurlos vorüber. Dennoch ist die Branche keinesfalls eingeschlafen, sondern wächst weiter rasant. Gregor Witt, Vorsitzender des Unverpackt e.V.:
„Trotz Corona haben im letzten Jahr 70 Unverpackt-Läden eröffnet. Das Konzept des Unverpackt-Ladens wird mittlerweile von großen Teilen der Gesellschaft angenommen. „
An der diesjährigen digitalen Jahreshauptversammlung des Unverpackt-Verbandes nahmen rund 200 Mitglieder und Fördermitglieder teil. Denn trotz der wirtschaftlichen Lage des Landes, trotz Corona-Regeln, trotz des schwierigen Jahres für den Einzelhandel entwickelt sich der Unverpackt-Trend weiter. Derzeitig sind im Verband 380 Unverpackt-Läden gelistet, 266 weitere sind aktuell in Planung. „Wir werden immer größer. Nicht nur als Verband, sondern auch als Bewegung und als wirtschaftlicher Akteur. Die Jahreshauptversammlung hat uns gezeigt, wie viele wir mittlerweile sind und wie viel Engagement, Wissen und Kraft in unserem Verband steckt.“, so Gregor Witt. Unser Verpackungsmüll ist zu viel – die Politik ist gefordert Das Aufkommen an Verpackungsabfällen steigt in Deutschland stetig an. Im Jahr 2019 wurden bei den privaten Endverbraucherinnen und -verbrauchern in Deutschland pro Kopf 72 Kilogramm Verpackungsmüll eingesammelt, durchschnittlich waren das 4 Kilogramm mehr pro Person als im Jahr zuvor.* Die Politik ist gefordert, diesem Übermaß an Verpackungsmüll Einhalt zu gebieten. Ein erklärtes Ziel des Verbandes ist es daher auch, politisch besser gehört zu werden. „Die Politik muss umfassende Rahmenbedingungen für die Unverpackt-Branche und für müllfreies Einkaufen insgesamt schaffen – nicht nur im Verkaufsraum, sondern auch hinter den Kulissen. Dass immer mehr Supermärkte lose Ware anbieten, beweist, dass wir mittlerweile im wirtschaftlichen Kontext ernst genommen werden. Nun muss die Politik folgen und Gesetze auf den Weg bringen, die Müll mehr regulieren und restriktiveren. “ Weiterdenken – Konkrete Umsetzung und Forschungsprojekt Innerhalb des Verbandes wird diese Forderung bereits umgesetzt. Die Verpackungsvision 2025 bringt auf den Punkt, was sehr viele Unverpackt-Läden ohnehin längst praktizieren. Somit sichert das Regelwerk auch den Qualitäts- und Entwicklungsanspruch des Verbandes und seiner Mitglieder. So soll spätestens ab 2025 gänzlich auf Einweg-Verkaufsverpackungen aus Kunststoff sowie auf unnötige Verpackungen verzichtet werden. Modelle der Wiederverwendung, von Verpackungen ersetzen Einweg-Verpackungen immer dann, wenn die Wiederverwendung ökologisch vorteilhafter ist. Außerdem hat sich der Verband vorgenommen, nur noch Verpackungen zu benutzen, die vollständig wiederverwendbar, recyclebar oder kompostierbar sind. Die konkrete Umsetzung der Verpackungsvision 2025 wird in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) erarbeitet. Das Projekt „Unverpackt 2.0“ soll eine Professionalisierung und Verbesserung der Beschaffung von Unverpackt-Läden über gemeinsam entwickelte Standards erarbeiten. Dies kann in den Bereichen Mehrwegsysteme, Hygiene und bei Prozessen erfolgen. Mit Hilfe der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die das Projekt mit knapp 300.000 Euro unterstützt, soll der verpackungsreduzierte Einkauf durch Standardisierung praxistauglicher Lösungen gefördert werden. Das Forschungsprojekt startete am 1. April und soll über 30 Monate Potenziale und Herausforderungen von Unverpackt-Läden in Deutschland im Rahmen einer qualitativen Studie erheben, analysieren und hinsichtlich ihrer Implikationen für nachhaltigen Konsum zu untersuchen. Die Vermutung: Unverpacktes Einkaufen birgt ein großes Potential zur ökologischen Transformation der Prozesse im Lebensmitteleinzelhandel.

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Fast alle Kinder und Jugendlichen haben Plastikrückstände im Körper. Das zeigt eine Untersuchung des Umweltbundesamts. Bei bestimmten Stoffen ist die Belastung gesundheitlich bedenklich.

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EU-Türkei
Kommentar: Man ist nach wie vor auf die Türkei angewiesen

EU-Türkei-Gespräche in Ankara: Die Erwartungshaltung Ein Gastbeitrag von Nabi Yücel Am Mittwoch trafen sich EU-Ratspräsident Charles Michel und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan und dem türkischen Außenminister Çavuşoğlu in Ankara. Bei dem Treffen in der Türkei ging es hauptsächlich um den möglichen Ausbau der Beziehungen. Von Abbau der Beziehungen oder Drohungen gegenüber Ankara kann also keine Rede sein. Worum geht es also konkret? Das Treffen der Spitzenvertreter stand bereits vor Beginn für manche moralisch Unterbelichteten unter keinem guten Stern und endete laut den europäischen Schnappatmern des Treffens in einem Eklat, als von der Leyen noch auf den Beinen stand, während die Spitzen der EU und der Türkei in ihre Stühle sackten.
(Screenshot/Twitter)
Nun, laut Protokoll sind der EU-Ratspräsident und der türkische Staatspräsident die ranghöchsten Vertreter, gefolgt von der EU-Kommissionspräsidentin und dem türkischen Außenminister. Ja, von der Leyen, als einzige vom anderen Geschlecht, hätte in dieser Runde mehr Aufmerksamkeit verdient; die Männer hätten warten müssen, bis die Dame in ihrem dreier Sofa Platz nimmt. Danach erst hätte sich der Michel in seinen Stuhl werfen können, während Erdoğan noch im toten Winkel auslotet, wo sein rückwärtiger Teil landen wird. Aber der sogenannte Eklat an sich war nur ein weiterer willkommener Grund der europäischen Schnappatmer, sich dem Frust zu entledigen, die sich seit der Ankündigung des Treffens unter Türkei-Kritikern breit gemacht hatte. Dabei ging es doch bei diesem Treffen hauptsächlich um zweierlei Dinge: Wirtschaft und Migration. Nach dem fast dreistündigen Treffen sagte Michel auf der anschließenden Pressekonferenz mit einem breiten Lächeln, dass die EU bereit sei, eine konkrete Agenda vorzulegen, um die Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft und Migration sowie die zwischenstaatlichen Beziehungen zu stärken. Von der Leyen spulte währenddessen in die deutschen Kameras das ab, was Sie bereits immer dem Volkspföstchen eingetrichtert hatte; um Ihr Gesicht zu wahren. Letztendlich heißt das auf Deutsch: Man ist seit 2015 nach wie vor auf die Türkei angewiesen, um die unkontrollierte Migration unter Kontrolle zu bekommen und die wirtschaftliche Schieflage der EU zu kompensieren. Gegenwärtig sogar mehr denn je, denn der Zuzug von Flüchtlingen wird nicht abebben, weil man sich aus dem syrischen Bürgerkrieg davon geschlichen hat oder in Libyen wegschaut, wenn die Türkei dort die Einheitsregierung militärisch unterstützt. Dabei fing es doch so schön an: Ende 2015 vereinbarte man mit Ankara eine Regulierung des Zuzugs von Flüchtlingen, um 2016 das ganze juristisch abgesichert unter Dach und Fach zu bringen. Aber während die Türkei sich an die Abmachung hielt, stolzierten frisch gewählte europäische Spitzenvertreter vor ihren Volkspföstchen – allen voran Sebastian Kurz – und präsentierten die ersten Erfolge des Flüchtlingsdeals: abrupter Rückgang des Zuzugs. Kurzum, alle hatten diesen Umstand Ankara zu verdanken. Bis 2018 erkaufte sich Europa für läppische sechs Milliarden seinen politischen und sozialen Frieden. Ab 2018 sorgten dann die drei Innenminister Deutschlands (Horst Seehofer – CSU), Österreichs (Herbert Kickl – FPÖ) und Italiens (Matteo Salvini – Lega) während des Dreiertreffens auf Abdichtung der EU-Außengrenzen, in dem Sie u.a. Griechenland, über dem der Pleitegeier schwebte, die Schulden ordneten und ihr dabei verordneten, ihre ägäische Seegrenze zur Deportationszone zu erklären. Währenddessen stotterte man gemütlich die 6 Milliarden ab und war sogar bis weit in das Jahr 2020 hinein noch immer im weit Verzug mit den versprochenen Zahlungen. Die Zahlungsmoral der EU schwappte dann auch noch auf das Gemüt über, als Ankara die Faxen dicke hatte und die Grenzen zum europäischen Außenposten Griechenland so löchrig gestaltete, wie im Schweizer Käse. Damit endete auch die Show der EU-Spitzenvertreter, auch wenn sich die Mainstream-Medien die Klinke gaben, um die Türkei als Aggressor darzustellen. Seither mimen die EU-Spitzenvertreter in ihren Ländern gegenüber Ankara den starken Löwen, während sie in Ankara zu Mietzekatzen mutieren. Das hat auch einen einzigen plausiblen Grund: Ohne Verhandlungen kann sich Europa vor der Flüchtlingsflut selbst nicht schützen und wird nicht nur moralisch auf eine harte Probe gestellt.  Es drohen nicht nur wirtschaftliche, sondern soziale Abgründe, was man angesichts der Zustände in griechischen Deportationslagern sich selbst ausmalen kann. Von den politischen Umbrüchen, bis hin zu politischen Zusammenbrüchen, spreche ich angesichts der Pandemie schon gar nicht. Wenn die europäischen Schnappatmer doch bitte so freundlich wären und ihre EU-Spitzenvertreter genauso stark dazu animieren würden, den Flüchtlingsdeal mit Ankara und dem „Despoten“ aufzukündigen, damit die Millionen von Flüchtlingen endlich in europäischen Hauptstädten adäquat einquartiert werden, wäre doch allen geholfen. Niemand müsste darunter leiden, vor allem nicht sie selbst. PS: Seid versichert. Weder Ankara noch Erdoğan sind für dieses sogenannte Eklat verantwortlich. Ankara folgte nur dem europäischen Protokoll.
Dieser Gastbeitrag gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.

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EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen dankte am Dienstag dem türkischen Päsidenten Recep Tayyip Erdogan für seine Teilnahme und seinen Beitrag zur internationalen Geberkonferenz für die globale Suche nach einem Corona-Impfstoff.

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Griechenland
Westthrakien: Türkische Minderheit demonstriert gegen griechische Regierung

Von Kemal Bölge Demonstranten der türkischen Minderheit in der griechischen Stadt Komotini (Gümülcine) und Xanthi (İskece) in Westthrakien, haben bei verschiedenen Kundgebungen gegen die wiederholte Verschiebung der Schulratswahlen protestiert, die die Regierung von Ministerpräsident Mitsotakis aufgrund der Corona-Pandemie beschlossen hatte. Organisiert hatte die Protestaktion der Verband der Gewerkschaftsräte. Der Vize-Präsident der Schulräte-Union, Dr. Hüseyin Baltacı, verlas in Xanthi diesbezüglich eine Erklärung. Solange wegen der Corona-Pandemie die Einschränkungen ihre Gültigkeit hätten, so Baltacı, sollte der Staat den alten Schulräten die Möglichkeit einräumen, bis 31. Dezember 2021 im Amt zu bleiben.
(Foto: Millet Gazetesi)
Die gleiche Forderung stellte auch der Abgeordnete der Partei SYRIZA, Hüseyin Zeybek (Χουσεΐν Ζεϊμπέκ). An den Kundgebungen nahmen neben den gewählten Imamen, Abgeordneten, Kommunalpolitikern, Bürgermeistern und die Vertreter von NGOs der türkischen Minderheit im griechischen Westthrakien teil. Um die Corona-Abstandsregeln einzuhalten, fand das Gespräch mit dem regionalen Bildungsdirektor von Komotini, Konstantinos Bandikos, nicht in seinem Amtszimmer, sondern im Eingangsbereich des Gebäudekomplexes statt. Bei dieser Unterredung erläuterte der Präsident der Schulräte-Union, Ercan Ahmet, Bildungsdirektor Bandikos die Gründe für die Demonstrationen und forderte die Durchführung der Schulratswahlen für die türkische Minderheit.
(Foto: Millet Gazetesi)
Falls dies wegen der Corona-Einschränkungen nicht ginge, sollten die vorherigen Schulräte bis Ende 2021 im Amt bleiben dürfen. Nach dem Gespräch mit dem Bildungsdirektor wurde diesem eine Unterschriftenliste mit 967 Unterzeichnern übergeben, indem die Forderung nach Schulratswahlen unterstrichen wird. Ignoranz des griechischen Staates gegenüber der türkischen Minderheit Die pro-türkische Partei für Freundschaft, Gleichheit und Frieden (Dostluk Eşitlik Barış Partisi), die sich für die Rechte der türkischen Minderheit in Westthrakien einsetzt, protestierte in einer Mitteilung gegen die Ignoranz des griechischen Staates gegenüber der türkisch-muslimischen Minderheit und sprach sich ausdrücklich gegen Zwangsverwaltungen durch den Staat aus. Die Wahlen zu den Schulräten waren durch die griechische Regierung wegen den Corona-Einschränkungen zum siebten Mal verschoben worden. Griechenland missachtet Lausanner Vertrag Durch den Lausanner Vertrag von 1923 erhielten die Schulen und ähnliche Einrichtungen der türkisch-muslimischen Minderheit im griechischen Westthrakien das Recht zur Kontrolle und Selbstverwaltung zugesichert. Die Rechte der türkischen Minderheit werden vom griechischen Staat regelrecht mit Füßen getreten, weil entgegen des Lausanner Vertrags Zwangsverwalter in den Minderheitenschulen eingesetzt werden. Die Schulräte müssen durch demokratische Wahlen bestimmt werden und nicht durch Zwangsverwalter des griechischen Staates. Die Politik aus Ignoranz und antidemokratischer Maßnahmen gegen die türkische Minderheit in Westthrakien wird seit Jahren auch gegen gewählte Gemeinde-Imame angewandt, die durch ernannte Imame des griechischen Staates ersetzt wurden.

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Für den Journalisten hätten die griechischen Behörden ohne das nötige Feingefühl agiert und auf die religiösen Riten der islamischen Religion (Nakli Kubur) keine Rücksicht genommen. Man hätte die Begräbnisstätte mit Baufahrzeugen ausgehoben, auf LKWs geladen und irgendwo abgeladen.

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Kampf gegen den Terror
Syrien: Zwei türkische Soldaten bei PKK-Angriff getötet

Bei einem Angriff der Terrororganisation PKK/YPG in Syrien, sind nach Angaben des türkischen Verteidigungsministeriums zwei türkische Soldaten gefallen. Der Anschlag ereignete sich in dem von der türkischen Armee kontrollierten Gebiet „Operation Friedenquelle“ in Syrien. Wie das Verteidigungsministerium weiter mitteilte, seien beim Gefecht mindestens drei mutmaßliche PKK/YPG Terroristen außer Gefecht gesetzt und weitere vermutete Stellungen der Extremisten wurden von türkischen Streitkräften beschossen. Die von den USA, der Türkei und der EU als Terrororganisation eingestufte PKK nahm im Juli 2015 ihren 30-jährigen bewaffneten Kampf gegen den türkischen Staat wieder auf. Seitdem sind Tausende Menschen bei PKK-Anschlägen in der Türkei gestorben. Bei der YPG handelt es sich um den syrischen Ableger der PKK.

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Vertreter des Kinderschutzbunds in der kurdischen Region Nordsyriens haben die Terrororganisation PKK für ihre Rekrutierung Minderjähriger verurteilt.

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Kommentar
Der rassistische NSU-Mord an Halit Yozgat

Von Kemal Bölge Gestern vor 15 Jahren, am 6. April 2006, wurde Halit Yozgat in seinem Internetcafé in Kassel vom NSU-Killerkommando ermordet. Er wurde 21 Jahre alt. Zur Tatzeit saß ein Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes, Andreas Temme, im Café. Dieser muss, bevor er das Geschäft verließ, den hinter dem Tresen in einer Blutlache liegenden Yozgat gesehen haben. In mehreren Befragungen und als Zeuge im NSU-Prozess in München bestritt Temme den von tödlichen Schüssen getroffenen Halit Yozgat auf dem Boden gesehen zu haben. Das OLG hielt die Aussage von Temme 2016 dennoch für glaubwürdig. Britisches Forscherteam widerlegt Temmes Aussage vor Gericht Das britische Forscherteam Forensic Architecture der Goldsmith University kam allerdings zu einem anderen Ergebnis. Nach Ansicht der Wissenschaftler muss Temme den am Boden liegenden Halit Yozgat gesehen haben, als er die 50-Cent-Münze auf den Tresen legte. Außerdem hinterlasse der Schuss aus einer Waffe (Ceska 83) in geschlossenen Räumen einen verbrannten Geruch von Schießpulver, den Temme wahrgenommen haben müsste. Fallanalyse von Profiler Alexander Horn ging bereits 2006 von Ausländerhass als Tatmotiv aus Der NSU hatte von 2000 bis zu seiner Selbstenttarnung 2011 quer durch Deutschland neun gewerbetreibende türkischer und griechischer Herkunft sowie eine Polizistin ermordet. Hinzu kommen drei Sprengstoffanschläge mit Dutzenden verletzten und 15 Raubüberfälle, ohne dass die Polizei trotz intensiver Ermittlungen auf ihre Spur gekommen wäre. Der bayerische Kriminalbeamte und Profiler Alexander Horn ging in einer operativen Fallanalyse bereits 2006 von Ausländerhass als Tatmotiv aus. Das Bundeskriminalamt (BKA) glaubte der Fallanalyse nicht und ließ weiter in Richtung Organisierte Kriminalität ermitteln. Statt nach den wahren Tätern zu suchen, wurden die Opferfamilien von der Polizei jahrelang beschuldigt und kriminalisiert. Die Bundesanwaltschaft und auch das Oberlandesgericht in München gingen während und nach dem NSU-Prozess von einem isoliert agierenden NSU-Trio aus. Nachforschungen der Nebenklageanwälte zum NSU-Komplex investigativer Journalisten und parlamentarischer Untersuchungsausschüsse in Bund und Ländern lassen berechtigte Zweifel an einem isoliert handelnden NSU zu, zumal sich der NSU selbst als ein „Netzwerk von Kameraden“ sah. Terrororganisation NSU war durchsetzt mit V-Leuten des Verfassungsschutzes Zahlreiche Personen, die zum Unterstützerkreis des NSU gehörten, waren Spitzel bzw. V-Leute unterschiedlicher Verfassungsschutzämter. Nachdem der NSU 2011 aufgeflogen war, wurden bei verschiedenen VS-Ämtern beim Bund und in den Ländern Akten zu V-Männern in der rechtsextremistischen Szene geschreddert. Wenn es nichts gab, was diese V-Leute über den NSU wussten, warum wurden diese Dokumente dann vernichtet, statt sie dem Gericht zur Verfügung zu stellen? Staatsanwaltschaft Köln leitete wegen der Vernichtung von Akten keine Ermittlungen gegen Verfassungsschutzmitarbeiter ein Eine Anzeige der Nebenklage-Anwälte im NSU-Prozess gegen einen Referatsleiter beim Bundesamt für Verfassungsschutz, der Akten schreddern ließ, hatte für diesen Mitarbeiter keine Konsequenzen. Die Staatsanwaltschaft in Köln hatte darauf verzichtet, Ermittlungen gegen den Mitarbeiter des BfV aufzunehmen. Weshalb hat die Staatsanwaltschaft in Köln kein Ermittlungsverfahren eingeleitet? Nach Ansicht des ehemaligen Vize-Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Fritsche, ging es beim Akten-Schreddern um Staatsgeheimnisse. Wenn das stimmt, könnte der oberste Dienstherr der Staatsanwaltschaften, der Justizminister, interveniert oder darauf bestanden haben, dass in diesem Fall nicht ermittelt werden darf. Nach dem Gerichtsverfassungsgesetz Paragraf 146 ermitteln Staatsanwälte in Deutschland weisungsgebunden, d. h. sie arbeiten auf Anordnung des Justizministers und in den Bundesländern ist der Landesjustizminister und auf Bundesebene der Bundesjustizminister der oberste Dienstherr.

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Das Zeugensterben im Zusammenhang mit der NSU-Terrorzelle geht weiter. Ein weiterer vermeintlicher Selbstmord wird aus Karlsruhe gemeldet. Es handelt sich dabei um den Ex-Verlobten einer bereits 2015 verstorbenen Zeugin, deren vorheriger Freund im September 2013 in einem Auto verbrannte, bevor er zum Mord an der Polizeibeamtin Michèle Kiesewetter aussagen sollte.

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Kryptowährungen
Wissenswertes über den Bitcoin

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Der Bitcoin zählt unter den Kryptowährungen als der Pionier aller digitaler Währungen. Sein Erfinder Satoshi Nakamoto hat die Menge des Bitcoins begrenzt, um die Währung inflationssicher zu machen. Beim Bitcoin handelt es sich um eine dezentrale digitale Währung mit Zensurresistenz auf der Basis einer Technologie mit dem Namen Blockchain. Der Bitcoin kann weder durch zentrale Institutionen noch durch eine Zentralbank gesteuert werden. Er ist weder manipulier- noch reglementierbar, kann jedoch wie jede andere Währung für die Bezahlung von Dienstleistungen, den Kauf von Waren oder als digitaler Wertspeicher Verwendung finden. Die Erfindung des Bitcoin Bitcoin basiert auf einem theoretischen Konstrukt aus den 90er Jahren. Aus der Theorie wurde 2008 mit einer Veröffentlichung des Bitcoin schon bald Praxis. 2009 wurde der Bitcoin als funktionierendes digitales System eingeführt. Somit definierte der Bitcoin als erste Kryptowährung den Standard, auf dem die folgenden digitalen Währungen aufbauten. Ein großes Geheimnis umgibt den Bitcoin. Niemand weiß bis heute, wer tatsächlich hinter der Entwicklung und dem Pseudonym Nakamoto steckt. Online-Handel mit Bitcoin wird immer beliebter Während in den Anfängen der Kauf des Bitcoins bei der Bitcoin-Börse die einzige Möglichkeit darstellte, wird heute mithilfe von vielen Servicedienstleistern wie News Spy auch die Option zum Online-Handel mit Bitcoin immer interessanter. Die News Spy Anmeldung erfolgt in wenigen Minuten. Wissenswertes über den Dienstleister: Die Software nutzt intuitive technologische Funktionen, die sicherstellen, dass alle Händler mühelos maximale Gewinne pro Tag erzielen. Durch die Verwendung der VPS-Technologie (Virtual Private Server) kann die Software hochwertige Handelssignale generieren und diese entsprechend ausführen. Die Zeitsprungfunktion ist eine weitere überlegene Technologie, mit der die Software dem Kryptomarkt um Sekunden voraus ist. Dies stellt sicher, dass Händler massive Gewinne aus dem hochvolatilen Krypto-Währungsmarkt ziehen. Die Software ist führend im Handel mit Kryptowährungen. Sie übernimmt die Marktanalyse, um profitable Handelssignale zu generieren und verfügt noch über andere erweiterte Funktionen, die die Gewinngenerierung steigern. Kundensicherheit wird sehr ernst genommen. Es wurden verschiedene Sicherheitsmaßnahmen eingeführt, um sicherzustellen, dass Kundeninformationen und deren Geld immer sicher sind. Die Daten der Seite sind stark verschlüsselt, sodass es unmöglich ist, eine Kommunikation abzufangen. News Spy hält sich an die Anti-Geldwäsche- und „Know Your Customer“ Richtlinien, um den Anlegern und Tradern maximale Sicherheit zu gewährleisten. Die Broker werden ebenfalls sorgfältig ausgewählt, um sicherzustellen, dass sie nur Top-Leistungen anbieten. Kryptografisch verkettete Blöcke Die Basis des Bitcoins bildet die „Blockchain“. Es handelt sich dabei um kryptografisch verkettete Blöcke mit allen Transaktionsdaten. Keine Zentralbank kann die Rahmenbedingungen bestimmen oder die Geldmenge steuern. Der Bitcoin steht unter keiner staatlichen Kontrolle. Sicher belegt ist, dass der erste Bitcoin Anfang des Jahres 2009 verwendet wurde. Seit diesem Tag wurden Milliarden von Bitcoin-Transaktionen vorgenommen und die Blockchain erreichte 210 Gigabyte. Heute dominiert der Bitcoin auf dem Markt der Kryptowährungen. Wie viele Bitcoins gibt es? Bitcoin ist eine mathematisch begrenzte Ressource und auf etwa 21 Millionen Bitcoins eingeschränkt. Kleinere Bitcoin-Anteile werden als Satoshi (dem Vornamen des Entwicklers) bezeichnet. Die kleinste Einheit, die existiert ist ein hundert Millionstel Bitcoin, der aufgezeichnet werden kann und entspricht 1 Satoshi. Nach Prognosen soll der letzte Bitcoin im Jahr 2140 geschürft werden. Der Ursprung des Bitcoins begann im Darknet. Heute gilt er weniger als das anonyme Zahlungsmittel, mit dem man illegale Geschäfte macht, sondern als pseudo- anonym.

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Die Videospielbranche in der Türkei gewinnt an Fahrt und erfährt zunehmendes Interesse internationaler Investoren.

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Kryptowährungen
Tipps und Tricks zum Bitcoin-Handel

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Seit der Corona-Pandemie ist der Bitcoin-Kurs unglaublich gestiegen. Bitcoin – die wichtigste unter den Kryptowährungen – hat seinen Wert seit Anfang 2020 vervielfacht und erreichte im Februar  2021 ein Rekordhoch von über 50.000 Euro. Die Entwicklung des Bitcoin-Kurses lässt Erinnerungen an die Anfänge vor einigen Jahren wach werden. Die heutigen Bitcoin-Millionäre hatten damals nur für ein paar Euro Bitcoins getauscht und sind reicht geworden. Warum ist der Online-Handel mit Bitcoin für Spekulanten und Anleger so interessant? Bei vielen Dienstleistern ist ein Kauf von Bitcoin in wenigen Minuten via Paypal schnell erledigt. Alternativ können Bitcoin mit Wallet (digitale Geldbörse) an einem Marktplatz gekauft werden. Mobiles Handeln Unzählige Anbieter existieren bereits am Markt mit Angeboten zum Bitcoin Online-Handel. Eine davon ist Immediate Edge. Ihr Erfolg gründet in der Funktionsweise der globalen Krypto-Börsen. Der Preis einer Kryptowährung wie Bitcoin steigt und fällt. Diese Entwicklung ist das Ergebnis von Angebot und Nachfrage. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage ist von Börse zu Börse unterschiedlich, wodurch die gleiche Kryptowährung an jeder Börse einen anderen Preis haben kann. Diese Preise können erheblich variieren und genau diesen Unterschied macht sich Immediate Edge zunutze. Der Bot ist in der Lage, niedrig zu kaufen und hoch zu verkaufen und bei jeder Transaktion Gewinne zu erzielen. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich Immediate Edge reibungslos in Top-Börsen wie Binance, Coinbase, Poloniex, Kraken, Bittrex und viele andere integrieren lässt. Das Resultat ist ein konsistenter und sofortiger Gewinn. Kauf von Bitcoin als die wichtigste Kryptowährung Alternativ ist es möglich, über Zertifikate von der Bitcoin-Wertentwicklung profitieren. Die umständlichere Variante: Sie kaufen Bitcoin über eine Bitcoin-Börse oder auf einem Bitcoin-Marktplatz. Bitcoin ist nicht nur die bekannteste, sondern auch die wichtigste Kryptowährung. Sie lässt die Konkurrenz deutlich hinter sich, was die Marktkapitalisierung betrifft. Keine andere Kryptowährung ist so erfolgreich und kann mit Bitcoin konkurrieren. Im Juni 2020 lag die Marktkapitalisierung bei etwa 160 Milliarden US-Dollar. Dagegen lagen Ethereum mit 24 Milliarden (Platz 2), Theter mit 8.2 Milliarden (Platz 3) und Ripple mit 8 Milliarden auf Platz 4 deutlich davon entfernt. Die Kursentwicklung des Bitcoins ist einzigartig. Der Kurs kletterte im Jahr 2016 um über 125 Prozent, seine Höchststände erreichte er im Jahr 2017 bei etwa 20.000 US-Dollar. Wer mit Bitcoin Handel treibt und ihn immer im Blick hat, ist in der Lage mit einem Quäntchen Glück ein Vermögen zu machen. Schon in den vergangenen Jahren machte Bitcoin den einen oder anderen Bitcoin-Händler zum Millionär. Hohe Nachfrage nach anonymer Kryptowährung Es gibt Analysten, die für den Bitcoin einen Kursanstieg auf mehr als 500 000 Dollar vorhersagen. Immer mehr Profi-Vermögensverwalter und Finanzberater empfehlen Kryptowährungen und die Blockchain. Sogar bei Banken werden Bitcoin immer mehr akzeptiert. Die amerikanische JPMorgan Investmentbank startete eine eigene Kryptowährung. In der Schweiz sind viele Kunden in der Lage, mit Kryptowährung online einzukaufen. Obwohl noch Ende des Jahres 2017 einige Kritiker von „heißer Luft“ sprachen und Bitcoin als riskantes Investment bezeichneten, täuschten sie sich. Bitcoin ist schon lange keine namenlose Online-Währung mehr. Sowohl bei Spekulanten als auch bei Privatanlegern wird der Bitcoin-Handel immer beliebter. Die im Jahr 2021 beobachteten Kursbewegungen sind ein weiterer Beweis für ein großes Potential.

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