Energiekrise
Energiepreise: DGB kritisiert Entlastungen als zu niedrig

Osnabrück. – Angesichts der drastisch steigenden Energiepreise appellieren die Gewerkschaften an die Bundesregierung, die Bürger deutlich stärker als jetzt beschlossen zu entlasten. DGB-Vorstand Stefan Körzell sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung„: „Die vom Kabinett beschlossenen Entlastungsmaßnahmen sind richtig, aber nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Wir brauchen dringend weitere Entlastungsmaßnahmen, die gezielt kleine und mittlere Einkommen bei den Energiekosten unterstützen.“ Körzell forderte unter anderem zeitlich befristete Mehrwertsteuerentlastungen bei Gas und Strom, noch höhere Heizkostenzuschüsse und ein Mobilitätsgeld, „das alle Beschäftigten unabhängig von Einkommen und genutztem Verkehrsmittel erhalten“. Lediglich die Entfernungspauschale zu erhöhen komme bei vielen Geringverdienern gar nicht an, sagte Körzell und betonte: „Hier hätten wir uns deutlich mehr Mut der Koalition genwünscht.“ Zum Schutz von Arbeitsplätzen drängte der Gewerkschafter auf gezielte Entlastungen von Handwerk, Gewerbe und Industrie. „Außerdem muss die Bundesregierung dafür sorgen, dass die Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien drastisch erhöht werden, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen schnell zu reduzieren.“ Das Bundeskabinett hatte zuvor mehrere Entlastungsmaßnahmen auf den Weg gebracht, auf die sich SPD, Grüne und FDP bereits vor dem Ukraine-Krieg grundsätzlich geeinigt hatten. Zu den Maßnahmen gehören eine höhere Pendlerpauschale für Fernpendler, eine Erhöhung des Arbeitnehmerpauschbetrags sowie eine Anhebung des Grundfreibetrags bei der Einkommensteuer. Außerdem beschlossen die Ampelfraktionen, den geplanten einmaligen Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfänger von 135 auf 270 Euro zu verdoppeln.

Auch interessant

– Herzog-Besuch – Erdogan: Türkei und Israel können Gas nach Europa liefern

Der türkische Präsident wird im nächsten Monat bei Gesprächen mit seinem israelischen Amtskollegen die Zusammenarbeit im Energiebereich erörtern.

Erdogan: Türkei und Israel können Gas nach Europa liefern

Türkei
Diyarbakir: Kurdische Eltern protestieren weiter gegen Terrororganisation PKK

0
Ankara – Die Mütter von Diyarbakır haben ihre Kundgebung gegen die Verschleppung ihrer Kinder durch die Terrororganisation PKK auch am 925. Tag fortgesetzt. Seit dem 3. September 2019 führen die protestierenden Mütter vor dem Gebäude der Provinz-Parteizentrale der oppositionellen HDP einen Sitzstreik durch und werfen dieser vor, ihre Kinder für die Extremistenorganisation anzuwerben und zu rekrutieren. Sohn gilt seit 8 Jahren als vermisst Wie die Nachrichtenagentur Anadolu berichtete, reiste eine Mutter aus der von Diyarbakir über 500 km entfernten Stadt Kars an, um auf das Schicksal ihres Sohnes aufmerksam zu machen, der vor 8 Jahren spurlos verschwunden sei und seit dieser Zeit habe sie nichts mehr von ihm gehört. Sie werde, so die traurige Mutter, diese Aktion bis zum Ende fortführen. Sie appellierte an ihren Sohn: „Bitte komm, habe keine Angst Faruk. Mein Sohn, ergebe dich dem Staat. Wir warten auf dich. Ich vermisse dich sehr. So Gott will, wird mein Sohn wieder zurückkommen. Ich warte auf dich. So Gott will, werde ich mit meinem Sohn dieses Zelt verlassen. Ich will nicht deine Fotos, sondern dich selbst umarmen.“ „Solange wir Tränen vergießen, können sie nicht lachen.“ Das gleiche Schicksal ereilte auch Aydan Arslan. Ihre Tochter Aysun sei vor 6 Jahren, damals 15 Jahre alt, durch die PKK verschleppt worden, so die Mutter. Sie wolle ihr Kind von der HDP zurückhaben und werde den Sitzstreik so lange fortsetzen, bis sie ihre Tochter wiederbekomme. In einer Botschaft an ihre Tochter erklärte die verzweifelte Mutter: „Seit Jahren hat man mir meine Tochter entrissen. Meine Tochter, wenn du mich hören solltest, komm zurück. Dein Platz ist neben deiner Mutter. Solange wir Tränen vergießen, können sie nicht lachen.“ Der Protest von Eltern, die die PKK für die Entführung ihrer Kinder verantwortlich machen, hat sich auch auf andere Städte im Osten und Südosten der Türkei ausgeweitet. Die Eltern werfen zudem der HDP vor, der verlängerte Arm der PKK zu sein und die Parteizentralen würden als Rekrutierungstelle der Extremisten genutzt. Die PKK wird von der Türkei und den USA sowie der EU als terroristische Organisation eingestuft. Sie wird für den Tod von mehr als 40.000 Menschen, darunter viele Frauen und Kinder, verantwortlich gemacht. Kemal Bölge

Auch interessant

– Berlin – Kurdische Mutter: Die PKK tötet unsere Kinder

Nach vielen Jahrzehnten der Angst und Drohungen sowie Einschüchterungen der PKK, trauen sich immer mehr Kurdischstämmige gegen die Terrororganisation offen Stellung zu beziehen.

Kurdische Mutter: Die PKK tötet unsere Kinder

Griechenland
Mitsotakis dankt Erdogan für Genesungswünsche

0
Athen – Der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis bedankte sich am Montag in einem Telefonat beim türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan für die ausgesprochenen Genesungswünsche. „Danke, Präsident Erdogan, für Ihren Anruf und Ihre Freundlichkeit für eine schnelle Genesung“, schrieb er in einem Tweet auf seinem offiziellen Konto. Mitsotakis hatte zuvor bekannt gegeben, dass er sich mit dem Corona-Virus angesteckt habe und von zu Hause aus arbeite. Der türkische Staatschef hatte Mitsotakis am Montag auch mit einem Tweet seine Genesungswünsche ausgerichtet. „Präsident Erdogan wünschte Premierminister Mitsotakis, der positiv auf COVID-19 getestet wurde, eine schnelle Genesung“, hieß es in einem Tweet der türkischen Präsidentschaft. Mitsotakis habe sich bei Erdogan auch für seine Gastfreundschaft am Sonntag bedankt. Der griechische Premierminister traf Erdogan am Sonntag in Istanbul zu einem Mittagessen, um über die Notwendigkeit einer Deeskalation der Spannungen zwischen den beiden Ländern und die Unterstützung der Stabilität im östlichen Mittelmeerraum inmitten des Krieges in der Ukraine zu sprechen.

Auch interessant

– Erdoğan-Mitsotakis-Treffen – Türkei und Griechenland wollen Beziehungen verbessern

Die Türkei und Griechenland wollen nach Konflikten über Hoheitsrechte im Mittelmeer und anderen Streitigkeiten ihre Beziehungen verbessern.

Türkei und Griechenland wollen Beziehungen verbessern

Umfrage
Baerbock legt bei Beliebtheit deutlich zu

Auch Bundeskanzler Olaf Scholz gewinnt vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges wieder deutlich an Beliebtheit bei der Bevölkerung. Verlor Scholz im letzten Monat noch an Zuspruch, bewerten aktuell wieder 27 Prozent der Deutschen die Arbeit des Kanzlers auf einer Skala von 1 bis 10 als sehr zufriedenstellend (8-10). Im Februar gaben nur 19 Prozent der Bundesbürger an, mit Scholz‘ Arbeit sehr zufrieden zu sein. Gleichzeitig schrumpft der Anteil der Unzufriedenen (1-3) von 33 Prozent auf 28 Prozent, wie eine aktuelle Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt. Betrachtet man die Netto-Zufriedenheit, also die Differenz zwischen denjenigen, die sehr zufrieden und sehr unzufrieden sind, legt Scholz sogar 13 Prozentpunkte gegenüber dem Vormonat zu. Auch die Bundesregierung als Ganzes kann deutliche Gewinne verzeichnen. Jeder vierte Befragte (24%) bewertet ihre Arbeit inzwischen sehr positiv, im Februar waren es noch 17 Prozent. Der Anteil der Unzufriedenen fällt indessen von 32 auf 27 Prozent. Baerbock klare Gewinnerin im Zufriedenheits-Ranking, Lauterbach verliert Klare Gewinnerin der letzten Monate ist Annalena Baerbock, die auf Platz 2 im Zufriedenheits-Ranking vorrückt. 29 Prozent der Befragten bewerten die Arbeit der Außenministerin momentan sehr positiv, noch im Januar taten dies nur 16 Prozent. Gleichzeitig verringert sich der Anteil der Unzufriedenen deutlich von 39 auf 32 Prozent. Mit einem Anstieg um 20 Prozentpunkte verzeichnet Baerbock unter allen Ressortinhabern der Ampel-Regierung den mit Abstand größten Netto-Gewinn beim Zufriedenheitswert. Weiterhin am beliebtesten bleibt Gesundheitsminister Karl Lauterbach, mit dem 31 Prozent der Deutschen sehr zufrieden sind. Allerdings stieg zuletzt der Anteil der Befragten, die angeben, mit der Arbeit des SPD-Politikers sehr unzufrieden zu sein (31%). Betrachtet man seinen Netto-Zufriedenheitswert, verliert Lauterbach im Vergleich zur letzten Erhebung 9 Prozentpunkte – mehr als jedes andere Kabinettsmitglied. Finanzminister Christian Lindner (26% zufrieden | 24% unzufrieden), Wirtschaftsminister Robert Habeck (22% zufrieden | 30% unzufrieden) und Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (19% zufrieden | 31% unzufrieden) gewinnen deutlich an Beliebtheit und Ansehen, wenn auch nicht ganz so stark wie Außenministerin Baerbock und Bundeskanzler Scholz. Am wenigsten Zuspruch findet hingegen die Arbeit von Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger, die lediglich von 14 Prozent der Befragten als sehr zufriedenstellend bewertet wird. Im Mittelfeld bewegt sich Verteidigungsministerin Christine Lambrecht, mit deren Arbeit 17 Prozent zufrieden, jedoch auch 35 Prozent der Deutschen unzufrieden sind. Nicht berücksichtigt bei der Auswertung wurden diejenigen Befragten, die angegeben hatten, die jeweiligen Ministerinnen und Minister nicht zu kennen. Bekanntheitssprung für Verteidigungsministerin Lambrecht Ihren Bekanntheitsgrad in der Bevölkerung konnte die Verteidigungsministerin zuletzt jedoch deutlich steigern. Gaben im Januar noch 12 Prozent an, Christine Lambrecht nicht zu kennen, tun dies im März nur noch 6 Prozent der Befragten. Kein anderes Kabinettsmitglied konnte in den letzten zwei Monaten so stark an Bekanntheit zulegen wie Lambrecht. Am unbekanntesten bleiben Bauministerin Klara Geywitz (23%) und Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (22%), die auch drei Monate nach Amtsantritt mehr als jeder fünfte Bundesbürger nicht kennt. Karl Lauterbach (1%), Annalena Baerbock (3%) und Christian Lindner (4%) bleiben weiterhin die bekanntesten Ressortinhaber der Ampel-Regierung.

Auch interessant

– Türkei – Wahlen: Kilicdaroglu rechnet mit Sieg der CHP

Oppositionspolitiker Kemal Kilicdaroglu sagte in einem TV-Interview, dass sie bei den kommenden Wahlen gewinnen und die „derzeitige Regierung stürzen“ werden.

Wahlen: Kilicdaroglu rechnet mit Sieg der CHP

Investment
Junge Deutsche sind beim Investieren risikofreudiger

0
Finanzbehörden stellen fest, dass junge Menschen aufgrund der „Herausforderungen des Wettbewerbs und der Neuartigkeit“, welche diese mit sich bringen, in risikoreiche Güter investieren. Die Financial Conduct Authority (FCA) hat bereits vor den Gefahren von Investitionen in Kryptowährungen und Devisen gewarnt. Laut einer ihrer Studien sind insbesondere weibliche Deutsche unter 40 an solchen Investitionen interessiert. Wichtiger als das Sparen für die Zukunft war für diese Personengruppe der „Nervenkitzel“, den sie bei Investitionen erlebte. Die Financial Conduct Authority (FCA) untersuchte im Rahmen ihrer Studie „selbst gesteuerte“ Anleger, d.h.Personen, die unabhängig handeln und keine Finanzberatung in Anspruch nehmen. Neue Anlagemöglichkeiten locken junge Deutsche Der Studie zufolge waren viele Anleger bereit, „einmal etwa Neues auszuprobieren“, ließen sich zur Nutzung von Anlage-Apps verleiten und entschieden sich für bestimmte Anlageformen, weil sie „gehyped“ und von großen Unternehmen als „sicher“ eingestuft wurden. Sheldon Mills, Senior Director für Verbraucher und Wettbewerb bei der Financial Conduct Authority, sagte: „Ein großer Teil der Branche, der sich auf Verbraucher-Investitionen konzentriert, spricht die Interessen der Verbraucher gezielt an.“ Ein Trend, auf den viele junge Menschen aufgesprungen sind, ist dabei der Devisenhandel. Das Handeln ist in diesem Bereich besonders schnell möglich – gleichzeitig ist diese Art des Investierens aber besonders risikoreich, birgt aber Potenzial für große Gewinne mit sich. Weitere Informationen zu diesem Thema sowie die Möglichkeit, direkt mit dem Traden zu beginnen, finden Sie auf Fxforex. Wie könnte eine bessere Beratung aussehen? Die angesprochene Studie wurde durchgeführt, um besser zu verstehen, wie Anleger effektiv über die mit risikoreichen Anlagen verbundenen Gefahren informiert werden können. Auch unsere Kampagne zum Thema “Investitionsschäden” soll Anlegern nötiges Wissen vermitteln. So sollen möglichst viele – insbesondere jüngere – Menschen in Deutschland zum Sparen und sinnvollen Investieren für die Zukunft ermutigt werden. Wichtig ist dabei aber, dass Investitionen in Güter mit angemessenem Risiko erfolgen. Anleger müssen sich bereits vor einer Investition überlegen, welches Risiko sie in Kauf zu nehmen bereit sind. Außerdem sollten sie die Möglichkeit, ihre Bestände zu diversifizieren kennen, und ihr Geld nur dann in risikoreiche Güter investieren, wenn sie mögliche Verlust finanziell hinnehmen können. Der Bitcoin-Trend auf TikTok Die Kryptowährung Bitcoin erlebt immer wieder starke Kursschwankungen. Hierzu tragen nicht zuletzt auch riskante TikTok-Handelsvorschläge, die der Kryptowährung zu noch größerer Bekanntheit verhelfen, bei. Becky O’Connor von der Investment-Plattform Interactive Investor erklärte:
„Wir wollen, dass junge Menschen investieren – in ihre Renten und die Zukunft ihrer Familien. Gleichzeitig wollen wir aber auch, dass sie lange und gründlich über ihre Investitionen nachdenken, recherchieren und sich die Zeit nehmen, um das Risiko verschiedener Anlageklassen zu verstehen.“
Insbesondere jungen deutschen TikTok-Nutzern steht nicht viel Geld zur Verfügung. Für sie wäre es daher fatal, Erspartes in risikoreiche Anlagen zu investieren. Schließlich könnten sie einen Totalverlust finanziell kaum verschmerzen. Wir empfehlen jungen Menschen daher, sich gründlich über die gewählte Anlageform zu informieren, bevor sie eine Investition wagen.
Die hier zur Verfügung gestellten Informationen sind keine Anlage- oder Finanzberatung. NEX24 gibt keine Kauf- und Verkaufsempfehlung für eine bestimmte Kryptowährung. Bitte betreiben Sie eigene Nachforschungen und suche professionellen finanziellen Rat bevor Sie eine Investmententscheidung treffen.

Auch interessant

– TOGG Deutschland – Türkisches E-Auto: TOGG eröffnet Deutschlandzentrale

Die türkische E-Automarke TOGG, hierzulande auch als „Erdogan-Auto“ bezeichnet, hat in Deutschland ihre erste Auslandszentrale eröffnet.

Türkisches E-Auto: TOGG eröffnet Deutschlandzentrale

Gaming
Top-eSport-Spiele 2022

0
Wie im traditionellen Sport zieht auch die Popularität von Esport Bet Turnieren eine beträchtliche Anzahl von Glücksspielfans an. Es wird erwartet, dass der weltweite Markt für eSports im Jahr 2022 eine Milliarde Dollar übersteigen wird. Aus diesem Grund wächst das weltweite Publikum für eSports exponentiell. Welches sind die beliebtesten eSports-Spiele? Dota 2 Dota 2 wurde erstmals 2013 von Valve veröffentlicht und ist seither in der Gaming-Community sehr beliebt. Dank des fesselnden Gameplays, das dem MOBA-Genre eigen ist, wurde es sowohl im professionellen als auch im Freizeitbereich von Millionen begeisterter Fans auf der ganzen Welt gespielt. Der Standard-Dota-Rink besteht aus 2 Teams mit je fünf Charakteren. Jedes Team hat die Aufgabe, seine Festung zu verteidigen, indem es die Feinde auf der anderen Seite des Spielfelds vernichtet. Jeder Charakter im Team hat seine eigenen einzigartigen Fähigkeiten. Zu Beginn des Spiels ist es ihr Ziel, durch Kämpfe gegen ihre Gegner Gold zu verdienen, das wiederum ihre Charaktere stärker macht. Das Spiel endet, wenn es einem Team gelingt, die gegnerische Festung zu durchbrechen und zu zerstören. Fortnite Fortnite ist ein Third-Person-Survival-Shooter, der 2017 von Epic-Games auf den Markt gebracht wurde. Es gibt drei verschiedene Spielmodi im Spiel, von denen der beliebteste das spannende Battle Royale ist. Im Gegensatz zu vielen anderen regulären Third-Person-Shootern gibt Fortnite seinen Nutzern die Möglichkeit, schnell Verteidigungsstrukturen um sich herum aufzubauen. Dies kann bei der Verteidigung gegen andere Spieler während des Kampfes helfen und füllt das Spiel mit mehr taktischen Optionen. League of Legends League of Legends (LoL) ist zwar ein Jahrzehnt alt, jedoch immer noch sehr beliebt. LoL wurde von Riot Games entwickelt und veröffentlicht und ist auf mobilen Geräten sehr populär geworden. Das Spielprinzip ähnelt dem anderer MOBAs, da es sich ebenfalls um ein 5-gegen-5-Teamspiel handelt, bei dem du und deine Mitspieler versuchen, durch die Zerstörung der gegnerischen Basis zu gewinnen. In LoL schlüpfen die Spieler in die Rolle eines unsichtbaren „Beschwörers“, der den „Champion“ kontrolliert. Der Champion ist ein Charakter mit eigenen, einzigartigen Fähigkeiten. Die Rolle der Hauptfigur besteht darin, gegen ein anderes Team oder computergesteuerte zu kämpfen, um Nexus zu zerstören Overwatch Overwatch Wetten ist ein lebendiger teambasierter Shooter, der in einer nicht allzu fernen Zukunft spielt. Das von Blizzard Entertainment im März 2016 erstmals veröffentlichte Spiel erfreut sich großer Beliebtheit bei Spielern aller Altersgruppen. Das Hauptziel jedes Teams ist es, zusammenzuarbeiten, um die Kontrolle über die Kontrollpunkte auf der Karte zu behalten. Die Matches bestehen aus intensiven 6-gegen-6-Kämpfen zwischen einzigartigen Charakteren, von denen jeder seinen eigenen individuellen Spielstil hat. Derzeit stehen 30 Charaktere zur Auswahl, und die Helden können sich zusammenschließen, um sich zahlreichen Herausforderungen zu stellen. Counter-Strike: Global Offensive CS: GO ist ein Multiplayer-Ego-Shooter, der von Valve entwickelt wurde. Das Spiel besteht aus zwei Teams, den Terroristen und den Anti-Terroristen. Das Ziel jedes Teams ist es, das andere zu vernichten und einzelne spielabhängige Aufgaben zu erfüllen. Seit seiner Erstveröffentlichung im Jahr 2012 gilt CS: GO immer noch als eines der beliebtesten esport-Spiele mit einer der größten Fangemeinden der Welt.

Auch interessant

– Videospiele – Türkei: Gaming-Industrie soll auf 10 Mrd. Dollar wachsen Die Gaming-Industrie der Türkei wird zu einem immer wichtigeren Wirtschaftsfaktor. Das Land will ihren Anteil an der weltweit 150 Milliarden Dollar schweren Industrie von derzeit einer Milliarde Dollar auf 10 Milliarden erhöhen.
Türkei: Gaming-Industrie soll auf 10 Mrd. Dollar wachsen
 

Scholz-Besuch
Türkei und Deutschland wollen Handelsvolumen auf 50 Milliarden Dollar steigern

Ankara – Bundeskanzler Olaf Scholz ist am Montag zu seinem ersten offiziellen Besuch seit seinem Amtsantritt in der Türkei eingetroffen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan empfing Scholz mit einer offiziellen Zeremonie im Präsidentenkomplex in der Hauptstadt Ankara. Während des Treffens wurden neben dem Ukraine-Krieg auch die türkisch-deutschen Beziehungen erörtert, sagte Erdogan und fügte hinzu, dass die derzeitigen hochrangigen Konsultationsmechanismen mit Deutschland wiederbelebt werden sollten. „Als zwei G20-Länder wird es zu unserem beiderseitigen Vorteil sein, unsere Wirtschaftspartnerschaft in der neuen globalen Ordnung weiter voranzutreiben. Deutschland ist der wichtigste Partner der Türkei bei den Exporten und der zweitwichtigste bei den Importen“, sagte Erdogan während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Scholz nach dem Treffen, berichtet die Nachrichtenagentur Anadolu. Die Türkei und Deutschland seien entschlossen, ihr bilaterales Handelsvolumen auf 50 Milliarden Dollar zu steigern. Er betonte auch, dass das bilaterale Handelsvolumen der beiden Staaten im Jahr 2020 rund 38 Milliarden Dollar betrug, während es im vergangenen Jahr auf 41 Milliarden Dollar gestiegen sei.

Auch interessant

– Erdoğan-Mitsotakis-Treffen – Türkei und Griechenland wollen Beziehungen verbessern

Die Türkei und Griechenland wollen nach Konflikten über Hoheitsrechte im Mittelmeer und anderen Streitigkeiten ihre Beziehungen verbessern.

Türkei und Griechenland wollen Beziehungen verbessern

Ukraine-Krieg
Hardt: „Befürchte, dass Putin den Kampf eskalieren wird“

0
Berlin – Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Jürgen Hardt, befürchtet eine weitere Eskalation im russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Es werde immer deutlicher, dass Präsident Putin sich mit diesem Überfall auf die Ukraine total verschätzt habe, sagte Hardt am Montag im Inforadio vom rbb. Deshalb stehe der Präsident mit dem Rücken zur Wand: „Er hat die Widerstandkraft der Ukraine unterschätzt, er hat die Geschlossenheit des Westens unterschätzt und er hat vor allem die Schlagkraft seiner eigenen Landstreitkräfte überschätzt. Das, was wir an russischen Militäraktionen am Boden sehen, entspricht weder dem, was wir in der NATO erwartet haben, was Russland in der Lage wäre noch vermutlich dem, was sich Putin vorgestellt hat.“ Hardt plädierte außerdem dafür, die Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu verstärken: “ Wir sollten bereit sein zu sagen, die exklusiven Zugänge zu russischem Gas, wie wir sie über die Nordstream 1 Pipline haben; die ja nur nach Deutschland führt und alle anderen Länder umgeht, diese bevorzugte Versorgung sollten wir in Frage stellen und sagen: Wir sind solidarisch mit den anderen Europäern und beziehen unser Gas über die Leitungen, die auch für die anderen zur Verfügung stehen.“

Auch interessant

– Ukraine-Konflikt – Mesut Özil: Arsenal Heuchelei in Sachen Ukraine vorgeworfen

Inmitten des Ukraine-Konflikts wurde der FC Arsenal der Heuchelei bezichtigt, nachdem der Londoner Verein vor dem Spiel gegen Watford am Sonntag seine Unterstützung für das ukrainische Volk bekundet hatte.

Mesut Özil: Arsenal Heuchelei in Sachen Ukraine vorgeworfen

Rüstungsindustrie
Kaplan MT: Türkei beginnt Panzer-Export nach Indonesien

0
Ankara – Bei einer Auslieferungszeremonie der türkischen Rüstungsschmiede FNSS sollen am morgigen Dienstag die ersten in der Türkei entwickelten Panzer an Indonesien übergeben werden. Die Regierungen Indonesiens und der Türkei hatten im Mai 2015 erstmals vereinbart, den Panzer für die indonesische Armee gemeinsam zu entwickeln. Das Projekt Kaplan MT ist der erste Exportvertrag der Türkei in der Klasse der mittelschweren Panzer und das erste Projekt, das im Rahmen der zwischen Indonesien und der Türkei unterzeichneten Kooperationsabkommen für die Verteidigungsindustrie initiiert und abgeschlossen wurde. Im Rahmen des Vertrags werden 18 Kaplan MT-Panzer hergestellt, wobei die ersten 10 Panzer in der Türkei und die restlichen 8 Panzer in Indonesien produziert werden sollen. Kaplan MT: Moderner mittelschwerer Panzer Der Kaplan MT / Harimau ist ein mittelschwerer Panzer, der gemeinsam vom türkischen Hersteller FNSS und dem indonesischen Hersteller PT Pindad entwickelt wurde. Der Panzer ist offiziell als moderner mittelschwerer Panzer (MMWT) eingestuft. Der Panzer wird in der Türkei als Kaplan MT und in Indonesien als Harimau bezeichnet. Die Bedeutung von Kaplan und Harimau ist Tiger. Der 35 Tonnen schwere Panzer ist mit einem 105-mm Hauptgeschütz, Rauchgranaten und einem koaxialen 7,62-mm-Maschinengewehr ausgestattet. Als Motor dient ein Caterpillar C13-Dieselmotor mit 711 PS, der mit einem Allison/Caterpillar X300-Getriebe gekoppelt ist. Während Tests erreichte der Panzer eine Fahrgeschwindigkeit von 78 km/h. Kaplan MT ist in der Lage, einen 2 m breiten Graben und ein 0,9 m hohes vertikales Hindernis zu überwinden. Sein geringes Gewicht und seine Schnelligkeit machen ihn ideal für „tropische Einsatzgebiete wie Wälder“, so FNSS auf seiner Website. Tages- und Wärmebildkameras „Kaplan MT ist zudem mit Tages- und Wärmebildkameras für den Fahrer, einem multifunktionalen digitalen Fahrer-Armaturenbrett und einem Hochleistungsvisiersystem der dritten Generation für den Richtschützen und den Kommandanten ausgestattet. Darüber hinaus stehen ein Battlefield Management System (BMS) und ein Laserwarnsystem (LWS) zur Verfügung, die der Besatzung ein taktisches und situationsbezogenes Bewusstsein vermitteln“, so die türkische Rüstungsschmiede weiter. FNSS Savunma Sistemleri A.Ş. (FNSS Defence Systems A.Ş.) ist eine türkische Rüstungsschmiede, die 1988 gegründet wurde. Sie befindet sich zu 51 Prozent im Besitz der türkischen Nurol Holding und zu 49 Prozent im Besitz des britisch-amerikanischen Unternehmens BAE Systems Inc. und betreibt Anlagen in Gölbaşı, Ankara.

Auch interessant

– „Positiver Teufelskreis“ – Rüstungsindustrie: Türkische Panzerfahrzeuge weltweit gefragt

Wachsende politische Spannungen und terroristische Gefahren in der Türkei und der Welt offerieren der aufsteigenden türkischen Rüstungsindustrie eine einzigartige Wachstumsmöglichkeit.

Rüstungsindustrie: Türkische Panzerfahrzeuge weltweit gefragt

Erdoğan-Mitsotakis-Treffen
Türkei und Griechenland wollen Beziehungen verbessern

0
Istanbul – Die Türkei und Griechenland wollen nach Konflikten über Hoheitsrechte im Mittelmeer und anderen Streitigkeiten ihre Beziehungen verbessern. Nach einem Treffen mit dem israelischen Staatschef Jitzchak Herzog in der vergangenen Woche, empfing der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan am Sonntagmittag auch den griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis zum Meinungsaustausch in den Vahdettin-Pavillon in Istanbul. Die Unterredung der beiden Spitzenpolitiker begann um 14 Uhr türkischer Zeit und dauerte zwei Stunden, bei dem es thematisch um den Russland-Ukraine-Krieg, regionale Entwicklungen sowie die Beziehungen zwischen der Türkei und Griechenland ging. Erdogan und Mitsotakis vereinbarten bei dem Treffen die bilateralen Beziehungen zu verbessern und sich auf eine positive Agenda zu konzentrieren, so der Kommunikationsdirektor der Türkei, Fahrettin Altun in einer Mitteilung am Sonntag. Beide Seiten kamen darin überein, die Kommunikationskanäle zwischen den Nachbarstaaten offen zu halten. „Russland-Ukraine-Krieg hat die Sicherheitsarchitektur Europas verändert“ Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine habe die Sicherheitsarchitektur in Europa verändert und die Türkei und Griechenland trügen dabei eine besondere Verantwortung. Durch die verstärkte Zusammenarbeit und der Fokussierung auf die gegenseitigen und regionalen Vorteile beider Länder konzentrierten sie sich auf eine positive Agenda. Sowohl Athen als auch Ankara verständigten sich darauf, das anvisierte Handelsvolumen von 10 Milliarden US-Dollar zu erreichen. Präsident Erdoğan: Probleme können durch aufrichtigen und ehrlichen Dialog gelöst werden Während des Meinungsaustauschs verwies Präsident Erdoğan auf die von der Türkei unternommenen Schritte, um ein neues Kapitel in den bilateralen Beziehungen einzuleiten. Er sei, so Erdoğan, weiterhin zuversichtlich, Fortschritte in der Ägäis-Frage, der Minderheit, bei der Terrorismusbekämpfung, der illegalen Migration und bei der Verbesserung der Beziehungen zu erreichen. Erdoğan erklärte, dass die Probleme zwischen beiden Staaten durch einen aufrichtigen und ehrlichen Dialog gelöst werden könnten. Als Nachbarländer sollten beide immer miteinander reden, nicht nur in Krisenzeiten.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (r.) mit dem griechischen Premierminister Kyriakos Mitsotakis beim Trenn in Istanbul am 13. März 2022 (Foto: tccb)
Nach dem Treffen mit Präsident Erdoğan fuhr Ministerpräsident Mitsotakis zum griechischen Generalkonsulat in den Stadtteil Beyoğlu, um dort mit dem griechisch-orthodoxen Patriarchen Bartholomäus I. ein 45-minütiges Gespräch zu führen. Die griechische Tageszeitung Kathimerini schrieb nach dem Dialog zwischen Erdoğan und Mitsotakis, dass es „positive Signale“ von der Unterredung gebe, aber erst in der „Realität sich herausstellen“ werde, ob es dabei bleibt. Die oppositionelle türkische Tageszeitung Sözcü wies auf die Aussage von Präsident Erdoğan hin, als Nachbarländer solle man immer miteinander reden, nicht nur in Krisenzeiten. Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. A. Poyraz Gürson, von der Okan-Universität äußerte sich im Fernsehsender Haber Global über die Unterredung zwischen Erdoğan und Mitsotakis, das „bedeutsam und positiv zu bewerten“ sei. Bölge/Karaburan

Auch interessant

– Herzog-Besuch – Türkei und Israel wollen gemeinsam Frieden schaffen

Nach mehr als zehn Jahren ist erstmals wieder ein israelischer Präsident in die Türkei gereist.

Türkei und Israel wollen gemeinsam Frieden schaffen