Gaza-Konflikt
Israel bestätigt Tod von 5 Kindern in Gaza
Ukraine-Krieg
Ukraine: Erdogan trifft UN-Chef Guterres und Selenskyj in Lwiw
🤝Meeting with Zelensky and Erdoğan: UN Secretary-General Guterres will come to Ukraine this week. During the meeting with Zelensky, Guterres will discuss the situation at the Zaporizhzhia NPP, as well as the search for a political solution to the war with russia.
— Ukraine 4 Freedom (@uawarinfo) August 16, 2022
Energiepolitik
Ukrainekrieg: Kasachisches Öl soll in die Türkei fließen
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– Erdgasbohrungen – Erdogan: Die Türkei wird Erdgassuche im Schwarzmeer fortsetzen
Die Türkei wird ihre Suche nach Energieressourcen in der Schwarzmeerregion, wo sie bisher 405 Milliarden Kubikmeter Erdgas entdeckt hat, fortsetzen, erklärte Recep Tayyip Erdogan.
Erdogan: Die Türkei wird Erdgassuche im Schwarzmeer fortsetzen
Inflation
Schulhefte und Zeichenblöcke im Juli 2022 um 13,6 % teurer als im Vorjahresmonat
Düren
Politologe Yasin Baş verurteilt Anschlag auf alevitische Gemeinde Düren
„Ich wünsche mir, dass der oder die Täter alsbald zur Verantwortung gezogen werden und verurteile jede Form von Gewalt, egal gegen wen sie sich richtet.“
AÇIKLAMA Almanya Alevi Birlikleri Federasyonu’muza(AABF) bağlı Düren Alevi Kültür Merkezi’mize bu sabah saatlerinde kimliği belirsiz kişi veya kişilerce saldırıda bulunuldu. Saldırıda kültür merkezinin camları kırıldı. https://t.co/lx1ycEb40v pic.twitter.com/fEZVwMx7GZ
— Hüseyin Mat (@HuseyinMat_) August 9, 2022
Zum Thema
– Türkei – Türkischer Innenminister: Angriffe auf Aleviten geplante Provokation
Der türkische Innenminister Süleyman Soylu bezeichnete die Angriffe auf alevitische Gotteshäuser und Vereine vom Samstag als „geplante Provokation“.
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Daytrading
Wie wählt man die besten Aktien für das Daytrading aus und was sollte man beachten?
Das Ziel, das von einem Daytrader verfolgt wird? Er eröffnet eine Position, die noch am selben Tag geschlossen wird und einen Gewinn mit sich bringt. Aus diesem Grund muss sich der Trader auch zu Beginn nach einer Aktie umsehen, die ein hohes Handelsvolumen aufweist. Es geht aber auch um äußere Einflüsse, die mitunter dazu führen, ob sich die Aktienpreise nach oben oder nach unten bewegen.
Auch wenn das Prinzip des Daytradings simpel ist, so mag es doch eine Herausforderung sein, die passenden Aktien zu finden bzw. muss man auch noch richtig mit der Preisentwicklung liegen. Anfänger sollten daher nicht gleich ihr Erspartes aufs Spiel setzen, sondern zuerst einmal ein Daytrading Demokonto nutzen, damit man gefahrlos den Markt kennenlernen kann.
Auf das Volumen und die Liquidität der Aktien achten
Die wohl wichtigsten Faktoren für den Daytrader? Volumen und Liquidität. Das Volumen steht hier für die Zahl der ausgeführten sowie abgeschlossenen Trades, wobei die Liquidität im Gegensatz dazu die Aktivität im Orderbuch anzeigt. Aktien mit einer hohen Liquidität sorgen dafür, dass die Orderbücher voll mit Orders sind, die eine große Bandbreite an Kauf- sowie Verkaufspreisen haben.
Verfügt die Aktie über ein hohes Volumen, dann heißt das für den Daytrader, er hat eine größere Chance, dass er durch die Spekulation Gewinne einfahren kann, weil es eine hohe Nachfrage gibt.
Wie viel Geld steht zur Verfügung?
Wer als Daytrader Gewinne für sich verbuchen will, sollte beachten, dass man hier ein entsprechendes Budget benötigt. Wichtig ist, dass es sich um frei zur Verfügung stehendes Geld handelt. Das deshalb, weil man als Daytrader natürlich Verluste einfahren kann – und diese können durchaus hoch ausfallen. Wer den Markt falsch einschätzt, muss bedenken, dass hier sogar ein Totalverlust möglich ist.
Aus diesem Grund sollte man nicht nur mit frei zur Verfügung stehenden Kapital arbeiten, sondern auch risikoreduzierende Instrumente nutzen. Dazu gehören etwa Take Profit oder Stop Loss. Take Profit bedeutet, die Position wird in der Gewinnzone automatisch geschlossen. Im Vorfeld wird hier definiert, bei welchem Gewinn gestoppt wird – das heißt, es folgt die automatisierte Gewinnmitnahme,
Bei Stop Loss handelt es sich um die Reduzierung des Verlustrisikos. Im Vorfeld wird definiert, wie hoch der maximale Verlust sein darf – das heißt, schätzt man die Entwicklung falsch ein, dann kommt es zum automatischen Stopp, wenn ein bestimmter Verlust erreicht wurde.
Mit Hebel arbeiten
Daytrader arbeiten gerne mit der Hebelwirkung. Viele Broker stellen hier Hebel von 1 zu 5, aber auch von 30 zu 1 zur Verfügung. Je höher der Hebel, umso höher die Chance auf attraktive Gewinne. Aber umgekehrt muss man auch beachten, dass ein hoher Hebel auch bedeutet, dass hohe Verluste eintreten können, wenn sich der Markt nicht wie gewünscht entwickelt.
Vor allem Anfänger sollten vorsichtig sein und sich nicht von der Möglichkeit täuschen lassen, dass mit geringen Summen hohe Beträge bewegt werden können. Die Gefahr, die man hier eingeht, ist nicht zu unterschätzen.

Gibt es eigentlich eine Alternative zu Aktien?
Wer sich für das Daytrading interessiert, aber nicht unbedingt mit Aktien arbeiten will, kann hier seinen Blick in Richtung Forex werfen. Der Forex Markt, also das Spekulieren mit Devisen, ist genauso vielversprechend, da auch hier mit hohen Hebeln gearbeitet werden kann.
Interessiert man sich hingegen für Cyberdevisen, also Kryptowährungen, so benötigt man eigentlich keinen Hebel. Das deshalb, weil der Kryptomarkt extrem volatil ist. Immer wieder treten hier Veränderungen im hohen drei- bis niedrigen vierstelligen Bereich – pro Tag – ein. So kann der Preis des Bitcoin von in der Früh bis am Abend um 1.500 US Dollar steigen, aber auch um 2.000 US Dollar abstürzen.
Nicht die Nerven verlieren
Als Daytrader muss man – zum Teil doch sehr hohe – Verluste akzeptieren können. Immer wieder können zudem auch wahre Verlustserien eintreten. Hier heißt es, einfach die Ruhe bewahren und nicht die Einsätze erhöhen. Wichtig ist, dass man Ende der Woche bzw. am Ende des Monats in die Gewinnzone gekommen ist – Tage mit Verlusten gehören einfach dazu.
Die hier zur Verfügung gestellten Informationen sind keine Anlage- oder Finanzberatung. NEX24 gibt keine Kauf- und Verkaufsempfehlungen. Bitte betreiben Sie eigene Nachforschungen und suche professionellen finanziellen Rat bevor Sie eine Investmententscheidung treffen.
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Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines hat in der ersten Jahreshälfte 2022 einen Nettogewinn von 737 Millionen US-Dollar erzielt.
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Syrien
Christliche Assyrer fordern von PKK-Ableger Freilassung 19-Jähriger
Die Säuberungsaktionen der kurdischen Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) halten seit Mitte Juli unvermindert an. Bisherigen Berichten zufolge wurden bereits 65 Personen von der SDF „exekutiert“, hieß es Anfang August. Jetzt schaltet sich das US-amerikanische Assyrische politische Institut API wegen der Inhaftierung einer 19-Jährigen ein.
Seit Mitte Juli wurden laut PKK-nahen Medienberichten, 65 Personen aufgrund von Spionagevorwürfen extralegal hingerichtet. Angehörige weiterer Hunderter Zivilisten und Journalisten haben keine Möglichkeit, mit den Inhaftierten in Kontakt zu treten. Die inhaftierten Zivilisten, darunter Araber, Turkmenen, Assyrer und Kurden, aber auch 16 Journalisten, erhalten keinen Rechtsbeistand, können nicht mit der Außenwelt in Kontakt treten und sind der Willkür der kurdischen Demokratischen Kräfte Syriens ausgesetzt.
PKK-nahen Medienberichten zufolge will der syrische Ableger der Terrororganisation PKK mit dieser großangelegten Säuberungsaktion die operativen Erfolge der Türkei in Nordsyrien beschneiden. Hawar News Agency berichtete, bei der Säuberungsaktion seien zunächst 36 Personen aufgegriffen und getötet worden, denen Spionage für den türkischen Staat vorgeworfen worden sei. Der Zugriff erfolgte laut dem Bericht während einer großangelegten Aktion, die in den Städten Qamischli, al-Hasaka, asch-Schaddadi, Deir ez-Zor, ar-Raqqa und Manbidsch unter dem Namen „Operation Eid“ durchgeführt wurde.
Ein Fall sorgt nun für Furore, da hier eine 19-jährige Assyrerin seit mehr als zwei Wochen von der SDF festgehalten wird und eine US-amerikanische Organisation nun in einem dringlichen Appell darauf aufmerksam macht. Samira Habsono, eine 19-jährige Assyrerin aus Qamischli, die am 1. August 2022 von den Demokratischen Kräften Syriens SDF festgenommen und der Spionage für die syrische Regierung beschuldigt wird, ist eine von vielen, die kein Kontakt zur Außenwelt bekommt, heißt es in dem Appell.
The @SDF_Syria should either release 19-year-old Samira Habsono or present evidence and charges. She has been held incommunicado and denied access to family and legal counsel for 14 days. More info: https://t.co/maPtstVTFV ATTN: @MazloumAbdi; @ElhamAhmadSDC; @SDCPress pic.twitter.com/GroxpTeedw
— Assyrian Policy Institute (@AssyrianPolicy) August 14, 2022
Laut dem Assyrischen politischen Institut API soll die 19-jährige ohne Anklagen oder Beweise festgehalten werden. Außerdem werde ihr laut dem Appell an den Führer der SDF, Mazlum Kobanê – auch Mazlum Abdi genannt – kein Rechtsbeistand gewährt. Nach Angaben von Familienangehörigen wird Habsono im SDF-geführten Frauengefängnis al-Baytarih in der Stadt Al-Hasaka festgehalten. Sie muss noch vor einem Scharfrichter erscheinen.
Die 19-jährige Samira Habsono ist die Tochter von Gabi Habsono, einer prominenten assyrischen Aktivistin und ausgesprochenen Kritikerin der Politik der PYD in Nordsyrien gegenüber Assyrern. Gabi Habsono ist ferner Mitglied der Sootoro, einer mit der syrischen Regierung verbündeten, regional ansässigen Miliz, die sich aus Assyrern und einer kleinen Anzahl Armenier zusammensetzt, die in Qamischli operieren. Berichten zufolge wurden die Sootoro-Milizkräfte regelmäßig unter Druck gesetzt, sich in die SDF zu integrieren, was Gabi Habsono bislang ablehnte.
„Es wurden keine Anklagen erhoben und die Gründe für ihre Verhaftung sind weiterhin unklar“, sagt die stellvertretende Vorsitzende der API Reine Hanna. „Trotz der ihr erhobenen Vorwürfe gehen wir davon aus, dass die Festnahme von Samira Habsono politisch motiviert sein könnte. Sollte dies der Fall sein, sollte diese junge Frau sofort und bedingungslos freigelassen werden.“
Qamischli befindet sich im Gouvernement Al-Hasaka in Syrien und steht derzeit de facto unter der Kontrolle der kurdisch geführten Selbstverwaltung, die als Autonome Verwaltung Nord- und Ostsyriens unter der Kontrolle der Partei der Demokratischen Union (PYD) steht; ein Ableger der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) in der Türkei.
Die PYD kontrolliert die Region seit dem Abzug der syrischen Regimetruppen aus dem Gebiet im Jahr 2012 und betreibt eine lokale Verwaltung mit Gerichten, Gefängnissen und polizeilichen Kräften. Die Region wird militärisch von den Volksverteidigungseinheiten (YPG) kontrolliert, einer hauptsächlich kurdischen Miliz in Syrien und Hauptbestandteil der SDF.
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Gastbeitrag
Türkische Militäroperation könnte Syrer-Rückkehr ermöglichen
„Diejenigen, die zusammen mit der YPG in die Schahba-Region geflohen sind, müssen jetzt Schmiergeld zahlen, um zurückkehren zu können, da die Partei der Demokratischen Union PYD es ansonsten nicht zulässt. Natürlich ist das schlechte Verhalten einiger FSA-Milizen auch nicht ermutigend, aber die Situation hat sich seit dem Chaos im Jahr 2018 verbessert, seit die lokalen kurdischen Räte hier installiert wurden.“„Von dem Moment an, als von einer bevorstehenden Militäroperation die Rede war, kamen kurdische Familien zurück, ob aus Schahba oder Aleppo. Die Zahlen sind nicht riesig, aber jeden Tag kommen Familien zurück. Und das Gute ist, dass es eine Ausrichtung gibt; sogar die FSA unterstützt diese Rückkehr“, sagte der Leiter des KKS und Mitglied des Gemeinderates in Afrin, Amjad Osman, gegenüber Rena Netjes. „Sie kommen laut den Schmugglern durch verschiedene Orte, aber besonders dort, wo die Sham- oder die Levante-Front präsent sind. Im Allgemeinen gibt es also eine Koordination, und sie wollen, dass die Leute zurückkehren.“ Bemerkenswerterweise hat die FSA mit der Levante-Front auch Kurden in ihren Reihen. „Die Bereitstellung des Kontexts von Tel Rifaat soll die Plünderungen und Vertreibungen in Afrin weder rechtfertigen noch schmälern. Vielmehr hilft es zu erklären, warum viele Kämpfer aus Tel Rifaat und Umgebung bereit waren, unter türkischer Fahne zu kämpfen; viele kämpften für die Rückeroberung ihrer Stadt. Nach der Übernahme von Afrin gingen die Russen jedoch nach Tel Rifaat und boten den verbleibenden YPG-Kämpfern einen sicheren Hafen“, sagt Reuter. Letzten Oktober führte Rena Netjes, während Christopher Reuter an der Front mit den SDF- und Regimekräften in der Nähe des Dorfes Kafr Khashir, nur zwei Meilen südlich von Azaz, wartete, Interviews mit Rebellen (Levante-Front), die dort anwesend waren. Vier der fünf waren aus Tel Rifaat oder einem nahe gelegenen Dorf. Fast alle wollten zurück nach Hause. Sie konnten ihre jeweiligen Dörfer sehen – da man von dort das Gebiet darunter sehen konnte, einschließlich der Dörfer Ayn Daqna, Maaranaz, Menagh, Menagh Airbase und darüber hinaus –, aber sie konnten nicht zurückkehren. Derzeit sind etwa 90 % der ehemaligen Einwohner von Tel Rifaat und der mehr als 40 Dörfer um Tel Rifaat, die 2016 unter SDF-Kontrolle fielen, Binnenvertriebene. Nach Schätzungen der Independent Doctors Association (IDA) und des Amtes der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) beherbergt Azaz jetzt mehr als 250.000 Syrer, von denen 80 % Binnenvertriebene sind. Rund um die Stadt gibt es Flüchtlingslager, sowohl provisorische Lager als auch solche mit Einrichtungen. Andere Städte in den von der Türkei/FSA kontrollierten Gebieten befinden sich mehr oder weniger in der gleichen Situation. Koran Ahmad, Vorsitzender der syrischen NGO Bahar, erklärte gegenüber Netjes, dass „95 % der Bevölkerung von Tel Rifaat aufgrund der Militäroperation geflohen sind und nur wenige Familien zurückkehren konnten.“ Er sagte, dass einige Binnenvertriebene aus Tel Rifaat in Afrin Schutz gesucht hätten. Laut Abdel Qader Osman, dem Direktor des Medienzentrums in Azaz, wollen diese Menschen – die entweder in Lagern, Azaz oder anderswo in der Gegend und auch in der Türkei sind – einfach in ihre Gebiete zurückkehren. Darüber hinaus erwähnte er auch, dass die Terrororganisation PKK nur drei Kilometer südlich von Azaz im Dorf Maaranaz eine Front eröffnet habe, die sie zum Beschuss der Bevölkerung von Azaz nutzt. Diese beiden Städte, Tel Rifaat und Manbidsch, stehen im Mittelpunkt der vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan am 1. Juni angekündigten Militäroperation. Ebenso sagte ein Vertreter der syrischen politischen Opposition Rena Netjes gegenüber, dass „eine türkische Militäroperation klein sein wird und nur auf Tel Rifaat begrenzt.“ Kürzlich wurden in Tel Rifaat Regimeflaggen und Plakate von Bashar al-Assad gehisst, und auf einem Kommunikationsturm wurde eine iranische Flagge gehisst. Laut lokalen Medien haben sich iranische Milizen aus schiitischen Gebieten wie Nubl und Zahraa (südlich von Tel Rifaat) an der Front ausgebreitet, und Truppen der FSA haben sich ebenfalls an der Front in der Nähe von Manbidsch formiert. Aufgrund dieser Vorgeschichte und unter diesen Bedingungen unterstützen die Vertriebenen von Tel Rifaat und den umliegenden Gebieten und darüber hinaus, eine türkische Militäroperation. Sogar in anderen mehrheitlich arabischen Städten in der nördlichen Provinz Aleppo, wo die Einwohner in Gebieten wie al-Bab , Marea und sogar in Deraa, Südsyrien, Angriffen der SDF ausgesetzt sind, kam es zu Demonstrationen, die eine neue türkische/FSA-Militäroperation forderten. Es ist keine Überraschung, dass syrische Binnenvertriebene, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden, die „Befreiung“ ihrer Städte und Dörfer begrüßen. Mit schwindender westlicher Hilfe und dem Damoklesschwert – dem russischen Veto gegen die UN-Hilfe in diesen Gebieten – über ihren Köpfen, wollen diese Menschen, oft Bauern ohne einen anderen Beruf und auf Hilfe angewiesen, nur in ihre Heimat zurückkehren.
Das ist eine Übersetzung der Kurzanalyse von Rena Netjes, die in der Washington Institute veröffentlich wurde. Netjes ist Arabistin und eine unabhängige niederländische Wissenschaftlerin. Netjes konzentriert sich bei ihrer Arbeit hauptsächlich auf Nordsyrien, das von SDF gehaltene Nordostsyrien und das von der Opposition gehaltene Nordwestsyrien. Sie war in den letzten Jahren dreimal zu Feldforschungszwecken in verschiedenen Teilen Nordsyriens und ist Co-Autorin von „Henchman, Rebel, Democrat, Terrorist„, zu deutsch „Handlanger, Rebell, Demokrat, Terrorist“.
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