Neue @dpa-Nachrichtenchefin: @SophiaWeimer komplettiert zum 1.3.2024 das fünfköpfige Team. „Nachrichtenprofi und profilierte Führungskraft“, sagt Chefredakteur @SvenGoesmann 👉 Mehr: https://t.co/Eq03ARfp6w pic.twitter.com/KjRvEOPqUL
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Medien
Sophia Weimer wird neue dpa-Nachrichtenchefin
Studie
Wenn Online-Dating zum Burnout führt
Antisemitismus
Sachsen: Einbürgerungen künftig nur mit Bekenntnis zu Israel
„Ich erkenne ausdrücklich die besondere deutsche Verantwortung für den Staat Israel und das Existenzrecht Israels an und verurteile jegliche antisemitischen Bestrebungen. Ich verfolge weder Bestrebungen, die gegen das Existenzrecht des Staates Israel gerichtet sind, noch habe ich solche Bestrebungen verfolgt.“
Sachsen-Anhalt knüpft Einbürgerungen künftig an ein Bekenntnis zum Existenzrecht Israels. Innenministerin Tamara Zieschang fordert außerdem, dass die Fragen im Einbürgerungstest angepasst werden müssten. 🎧 https://t.co/jRnVRzc4OY
— MDR AKTUELL (@MDRAktuell) December 6, 2023
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– Gaza-Krieg – Israelische Aktivisten lassen sich aus Protest ausbürgern
Immer mehr Juden und israelische Staatsbürger verurteilen die brutale Vorgehensweise der israelischen Armee in Gaza und bringen in den sozialen Medien ihren Protest zum Ausdruck.
Israelische Aktivisten lassen sich aus Protest ausbürgern
Türkisch-griechische Beziehungen
Erdogan kündigt „neue Ära“ mit Griechenland an
„Karşılıklı iyi niyet temelinde diyalog yoluyla çözemeyeceğimiz bir problem yok“ Cumhurbaşkanı Recep Tayyip Erdoğan, Atina’ya gerçekleştireceği ziyaret öncesi Yunanistan Başbakanı Kiryakos Mitsotakis’e sıcak mesajlar verdi👇https://t.co/TDa7L9Ntsc
— DW Türkçe (@dw_turkce) December 6, 2023
Kultur
Türkei: Starkoch CZN Burak hat die meisten Follower

Salt Bae auf Platz 2
Dicht an seinen Fersen hängt jedoch der weltberühmte Salt Bae mit 53,6 Mio Followern auf Platz zwei. Der 40-jährige Nusret Gökce erlangte internationale Berühmtheit, nachdem er anfing, Fotos seiner theatralischen Salzstreu-Pose in den sozialen Netzwerken zu teilen. Dutzende Restaurants weltweit und ein 50-Millionen-Dollar-Hotel, gehören mittlerweile zu seiner Unternehmensgruppe.
Hande Erçel auf Platz 3
Die 30-jährige Schauspielerin Hande Erçel, bekannt aus den Serien Tatar Ramazan oder Çılgın Dersane Üniversitede, belegt mit 31,2 Mio Rang 3 der Liste. Ihren Durchbruch hatte sie in der Serie Güneşin Kızları (Töchter der Sonne).
Wirtschaft
Türkei: Allzeitrekord bei Automobilverkäufen
Verkäufe nach Motortyp
Nach Antriebsart der verkauften Autos hatten Benzinfahrzeuge mit 561 Tausend 53 Einheiten einen Anteil von 66,7 Prozent. Der Absatz von Dieselfahrzeugen hatte mit 121 Tsd. 511 einen Anteil von 14,4 Prozent, während der Anteil der Autogasfahrzeuge mit 9 Tsd. 247 Fahrzeugen 1,1 Prozent betrug. Während der Anteil der Hybridfahrzeuge mit 89 Tsd. 13 Fahrzeugen 10,6 Prozent betrug, lag der Anteil der Elektrofahrzeuge, die in 11 Monaten 60 Tsd. 101 Fahrzeuge verkauften, bei 7,1 Prozent.Togg an erster Stelle bei den Verkäufen von Elektroautos
Betrachtet man die Verkaufszahlen der Marken, so hat das in der Türkei entwickelte E-Auto Togg im November seinen monatlichen Auslieferungsrekord erneuert. Im letzten Monat wurden 4 Tausend 401 und seit Mai insgesamt 13 Tausend 572 T10X an die Nutzer ausgeliefert. Damit lag Togg in 11 Monaten an der Spitze der Elektroauto-Verkäufe, gefolgt von Tesla mit 11 Tausend 600 Verkäufen.Auch interessant
– Wirtschaft – Türkei: Wirtschaft wächst um 5,9 Prozent
Die türkische Wirtschaft wuchs im dritten Quartal 2023 mehr als erwartet. Wie Daten des türkischen Statistikinstituts (TÜİK) zeigen, stieg das BIP um 5,9 Prozent.
Türkei: Wirtschaft wächst um 5,9 Prozent
Gaza-Krieg
Türkischer Geheimdienst MIT warnt Israel vor Anschlägen
von Nabi Yücel Im Jahre 1997 befahl Netanjahu israelischen Mossad-Agenten, Chalid Maschal zu töten, einen Hamas-Gründer, der damals in Jordanien lebte. Der Mordversuch scheiterte, es kam zum Eklat. Derzeit bereiten sich laut Medien erneut Mossad-Agenten darauf vor, Hamas-Führer auf der ganzen Welt zu töten, auch in der Türkei. Der ansonsten schmallippige türkische Nachrichtendienst MIT äusserte sich zu den Plänen. Israels Geheimdienste bereiten sich darauf vor, Hamas-Führer auf der ganzen Welt zu töten, wenn der Krieg im Gazastreifen nach dem Willen der israelischen Regierung erfolgreich beendet ist. Laut der Order des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu arbeiten Israels führende Geheimdienste an Plänen zur Jagd auf Hamas-Führer, die im Libanon, in der Türkei und in Katar leben. Der Plan wäre eine Fortsetzung der jahrzehntelangen Politik Israels. Israelische Attentäter hatten in der Geschichte der Geheimoperationen als Frauen verkleidet palästinensische Militante in Beirut gejagt, waren in Dubai als Touristen aufgetreten, um einen Hamas-Führer zu töten. Nach Angaben ehemaliger israelischer Mossad-Agenten hatte Israel auch eine Autobombe eingesetzt, um einen Hisbollah-Führer in Syrien zu ermorden. Oder, ein ferngesteuertes Gewehr eingesetzt, um einen Nuklearwissenschaftler im Iran zu töten. Seit Jahren gewähren Länder wie Katar, der Libanon, Iran, Russland und die Türkei der Hamas ein gewisses Maß an Schutz. Und Israel hat zeitweise darauf verzichtet, die palästinensischen Militanten in diesen Ländern ins Visier zu nehmen, um diplomatische Krisen zu vermeiden. Mit den neuen Plänen setzt Netanjahu, der bereits 1997 einen Mord angeordnet hatte, wieder auf Eskalation. Zur Bestürzung einiger israelischer Kreise, die wollen, dass die neuesten Pläne auch weiterhin ein Geheimnis bleiben, kündigte Netanjahu am 22. November in einer landesweiten Ansprache seine Absichten an. „Ich habe den Mossad angewiesen, gegen Hamas-Führer vorzugehen, wo immer sie sind“, sagte er und bezog sich dabei auf den israelischen Geheimdienst Mossad. In derselben Ansprache an das Volk erklärte Verteidigungsminister Yoav Gallant, dass die Hamas-Führer nur von „geliehener Zeit“ leben würden. „Sie sind zum Tode bestimmt“, prophezeite Gallant. „Der Kampf ist weltweit, sowohl gegen die Terroristen in Gaza als auch diejenigen, die in teuren Flugzeugen fliegen.“ Laut Expertenkreisen in Israel plant der Mossad nicht mehr nur daran, ob der Versuch Erfolg haben werde, sondern daran, wo und wie es geschehen werde. Die entwickelten Pläne stellen eine Ausweitung des israelischen Krieges in Gaza dar und spiegeln die Absicht der Regierung wider, sicherzustellen, dass die Hamas nie wieder eine ernsthafte Bedrohung für Israel darstellen kann. Im Rahmen dieser Bemühungen prüft Israel auch, ob es ebenfalls Tausende von Hamas-Kämpfern auf niedriger Ebene gewaltsam aus Gaza vertreiben könnte, um den Krieg zu verkürzen. Gezielte Tötungen im Ausland können gegen das Völkerrecht verstoßen und bergen die Gefahr von diplomatischen Rückschlägen seitens der Länder, in denen israelische Attentäter ohne deren Erlaubnis operieren. In der Praxis hatte Israel mit gezielten Tötungen bislang keine negativen Auswirkungen in den bilateralen Beziehungen zu Ländern in der die Tötungen erfolgten. Efraim Halevy, ein ehemaliger Mossad-Direktor, bezeichnete die Geheimoperation jedoch als unklug. Die Tötung von Hamas-Führern werde die Bedrohung nicht beseitigen, sondern das Potenzial der Hamas erhöhen. „Die Verfolgung der Hamas auf weltweiter Ebene und der Versuch, alle ihre Führer systematisch aus dieser Welt zu entfernen, ist ein Wunsch nach Rache und kein Wunsch, ein strategisches Ziel zu erreichen“, sagte Halevy, der den Plan als „weit hergeholt“ bezeichnete. Kein anderes Land verfügt über mehr Erfahrung bei der Durchführung weltweiter Attentate. Laut dem Buch „Rise and Kill First“ des israelischen Journalisten Ronen Bergman hat Israel seit dem Zweiten Weltkrieg mehr als 2.700 solcher Operationen durchgeführt. Schon vor der Gründung Israels im Jahr 1948 töteten jüdische Militante europäische Diplomaten, die an der britischen Verwaltung des Mandatsgebiets Palästina beteiligt waren. In den 1960er Jahren setzten israelische Spione Briefbomben ein, um ehemalige Wissenschaftler aus Deutschland ins Visier zu nehmen, die Ägypten bei der Raketenentwicklung unterstützten. Die Mordaufträge gingen manchmal nach hinten los. Im Jahr 1997 befahl Netanjahu, Chalid Maschal zu töten, einen Hamas-Gründer, der damals in Jordanien lebte. Das israelische Mordkommando reiste als kanadische Touristen in Jordanien ein und verübte den Anschlag gegen Chalid Maschal vor dem politischen Büro der Hamas in Amman. Ein israelischer Attentäter sprühte Maschal ein Gift ins Ohr, aber der Attentäter wurde zusammen mit einem anderen Mitglied des Teams gefangen genommen, bevor sie fliehen konnten. Chalid Maschal fiel ins Koma und Jordanien drohte, seinen Friedensvertrag mit Israel zu kündigen. Der damalige US-Präsident Bill Clinton drängte Netanjahu, die Krise zu beenden, indem er seinen Mossad-Chef mit dem Gegenmittel zu Chalid Maschal schickte, um ihm das Leben zu retten. Anschließend sicherte Israel die Freiheit seiner Attentäter in Jordanien, indem es sich bereit erklärte, Scheich Ahmad Yasin, den spirituellen Führer der Hamas, und 70 weitere palästinensische Gefangene freizulassen. Chalid Maschal bezeichnete das gescheiterte Attentat später als „Wendepunkt“, der zur Stärkung der Hamas beigetragen habe. Netanjahu konnte in Jordanien die Wogen glätten, aber mit der Türkei ist der Verhandlungsspielraum nun viel geringer geworden. Nach bekannt werden der Pläne hat Ankara Tel-Aviv vor jeglichen „illegalen Aktivitäten“ gewarnt. Es würden „schwerwiegende Konsequenzen“ drohen, wenn versucht werde, Hamas-Mitglieder auf türkischem Boden zu ermorden, heißt es Kreisen des türkischen Nachrichtendienstes MIT. Dies sei auch den israelischen Kollegen so mitgeteilt worden, heißt es in türkischen Medienberichten.Israel’s domestic intel service Shin Bet head Ronan Bar says „We will assassinate senior Hamas officials in Qatar and Turkey”.
The recording was broadcasted by the Israeli public channel Kann pic.twitter.com/qOPXkbK9fi — Ragıp Soylu (@ragipsoylu) December 3, 2023
Gaza-Krieg
UNICEF-Sprecher: Dies ist ein Krieg gegen Kinder
#Gaza has become a graveyard for thousands of children @unicef https://t.co/zvD7NhjiG2 pic.twitter.com/ZjhP7hfg1r
— James Elder (@1james_elder) October 31, 2023
Another intense evening of attacks here in Khan Younis, in #Gaza pic.twitter.com/682rHFai4l
— James Elder (@1james_elder) December 3, 2023
— James Elder (@1james_elder) December 3, 2023
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Gaming
Aufstieg des E-Sports in Deutschland: ein Blick auf die boomende Gaming-Kultur
Seit einigen Jahren vollzieht sich ein spürbarer Wandel in der medialen Landschaft. Der Aufstieg des elektronischen Sports, kurz E-Sports, ist ein Phänomen, das global zu beobachten ist. Deutschland, als eine der größten Wirtschaftsnationen Europas, hat ebenfalls einen beeindruckenden Zuwachs an Interesse und Investitionen in diesem Bereich zu verzeichnen. Diese Entwicklung spiegelt sich nicht nur in der steigenden Anzahl an professionellen Spielern und Teams wider, sondern auch in einer substanziellen wirtschaftlichen Expansion, die mit dem E-Sportsegment zusammenhängt.
Was ist E-Sport?
ESports bedeuten nicht nur Online-Wettkämpfe in Spielen wie ‚League of Legends‘, ‚Dota 2‘, ‚Counter Strike: Global Offensive‘ oder „FIFA“, sondern auch das Aufkommen von professionellen Strukturen, die mit traditionellen Sportarten vergleichbar sind. So zeichnen sich etwa Trainingseinheiten, Coaching und Turniere durch hohe Professionalität und ein umfangreiches Regelwerk aus. Aber was ist eSport?
E-Sports, kurz für elektronische Sports, umfasst Wettkämpfe in verschiedenen Videospielen, die sowohl von Amateuren als auch von professionellen Spielern auf nationaler und internationaler Ebene gespielt werden. Diese Art des Wettbewerbs ist stark strategisch und erfordert schnelles Denken sowie ausgeprägte motorische Fähigkeiten.
Im Laufe der Jahre hat sich der E-Sport zu einem bedeutenden Bestandteil der globalen Spieleindustrie entwickelt, der eine Vielzahl von Turnieren und Ligen umfasst.
Die bekanntesten E-Sportturniere
Im E-Sport treten einzelne Spieler oder Teams in unterschiedlichen Genres an, darunter Echtzeitstrategiespiele (RTS), First-Person-Shooter (FPS), Multiplayer Online Battle Arena (MOBA) und viele mehr. Zu den bekanntesten eSport-Spielen gehören League of Legends (LoL), Counter-Strike: Global Offensive (CS:GO), Dota 2, Overwatch, und Fortnite.
Eines der bekanntesten eSport-Turniere ist das „The International“, das jährlich für Dota 2 Spieler organisiert wird. Mit einem Preispool, der 2021 mehr als 40 Millionen US-Dollar erreichte, stellt es eines der höchstdotierten eSports-Events weltweit dar. Das „League of Legends World Championship“, oft kurz als “World’s“ bezeichnet, ist ein weiteres hochkarätiges Turnier. Hier kämpfen die weltweit besten Teams um den begehrten Summoner’s Cup und ein Preisgeld, das Millionen beträgt.
Die „Intel Extreme Masters“ (IEM) sind ebenfalls herausragende Ereignisse in der Welt des eSports. Diese Turnierserie wird von der Electronic Sports League (ESL) organisiert und findet an verschiedenen Orten rund um den Globus statt. CS:GO ist oft das Herzstück der IEM-Wettbewerbe, die Spieler aus aller Welt anziehen.
Auch die „ESL Pro League“ ist eine der wichtigsten Ligen für CS:GO. Sie besteht aus mehreren Phasen und endet in großen saisonalen Finalen, in denen Teams um ein beträchtliches Preisgeld und die Ehre des Sieges kämpfen. Überdies gibt es den „Fortnite World Cup“ Event, das aufgrund der enormen Popularität des Spiels Aufmerksamkeit erregt. Es fand 2019 zum ersten Mal statt und lockte Millionen von Zuschauern an, sowohl online als auch im Event-Stadion.
Das Potenzial des E-Sports
Die Popularität des eSports hat im Laufe der Jahre zugenommen, was dazu geführt hat, dass etablierte Sportmarken, große Unternehmen und sogar traditionelle Sportvereine in den Markt einsteigen. Dieses Wachstum hat dazu beigetragen, dass der eSports in manchen Ländern als offizieller Sport anerkannt wird, was zu einer weiteren Professionalisierung der Szene beiträgt.
In Deutschland wurden erste wichtige Schritte in der institutionellen Anerkennung des E-Sports unternommen. So wurde im Jahr 2020 das „Visum für E-Sportler“ eingeführt, was es internationalen Athleten ermöglicht, an Wettkämpfen in Deutschland teilzunehmen. Ebenso arbeitet der ESBD an der Anerkennung des E-Sports als offizielle Sportart.
Die Wirtschaft erkennt zunehmend das Potenzial des E-Sports. Große Marken, die traditionell mit dem Sportsektor assoziiert werden, wie Adidas oder Red Bull, sind bereits Partnerschaften mit E-Sport-Teams eingegangen.
Es gibt auch spezialisierte Start-ups und etablierte Unternehmen, die sich ausschließlich mit E-Sports beschäftigen, sei es durch das Angebot von Gaming-Zubehör oder die Organisation von E-Sport-Events.
Ein Zeichen für die Vitalität des E-Sport-Segments in Deutschland ist die Anzahl an Großveranstaltungen, wie die ESL One in Köln, die auch international Beachtung finden. Diese Veranstaltungen locken nicht nur Tausende Besucher vor Ort, sondern erreichen über Online-Streaming-Dienste wie Twitch oder YouTube ein weltweites Publikum.
Viele der professionellen E-Sportler sind in Deutschland zu Prominenten geworden, mit einer beachtlichen Anzahl an Anhängern auf diversen Social-Media-Plattformen.
Unterstützung durch Bildungseinrichtungen
Ein weiterer wichtiger Aspekt des Booms ist die Unterstützung durch Bildungseinrichtungen. So bieten einige deutsche Universitäten inzwischen Studiengänge an, die sich mit E-Sport und dem Management von Gaming-Events beschäftigen. Ebenso haben einige Hochschulen E-Sport-Clubs gegründet und organisieren ihre eigenen Ligen und Turniere.
Kritiker warnen jedoch auch vor potenziellen Gefahren, die mit der E-Sport-Industrie einhergehen können. So besteht die Sorge, dass durch übermäßigen Konsum und Wettkampfdruck gesundheitliche Risiken für junge Spieler entstehen könnten. Die E-Sport-Organisationen sind daher gefordert, Strukturen zu schaffen, die die Gesundheit der Athleten gewährleisten.
Fazit
Der E-Sport in Deutschland ist aus einer Nischenexistenz herausgewachsen und hat sich zu einer festen Größe in der Unterhaltungsindustrie und dem Sportsektor entwickelt. Der Trend zeigt weiterhin eine positive Entwicklung, was sich in einer steigenden Anzahl von E-Sport-Enthusiasten und wirtschaftlichen Investitionen abzeichnet.
Die Zukunft des E-Sports in Deutschland scheint vielversprechend. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Strukturen weiter entwickeln. Eines ist jedoch sicher: Die boomende Gaming-Kultur ist ein nicht mehr wegzudenkender Teil unseres gesellschaftlichen Lebens geworden.
Ratgeber
Probleme mit dem Arbeitsverhältnis: Wie sich Arbeitnehmer helfen können
Einen erheblichen Teil unseres Lebens verbringen wir bekannterweise mit Lohnarbeit. Obwohl die Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber dabei in den meisten Fällen reibungslos abläuft und auf einer vertrauensvollen Zusammenarbeit basiert, gibt es mitunter auch Probleme. Viele Arbeitnehmer fühlen sich dann hilflos und wissen nicht, wie sie mit der belastenden Situation umgehen sollen. In diesem Artikel wollen wir daher einmal Möglichkeiten aufzeigen, die im Falle von Streitereien mit dem Arbeitgeber helfen.
Rechtsanwalt Arbeitsrecht Gießen: Rechtliche Beratung einholen und Sachlage klären
Im Arbeitsleben gibt es viele Gründe, die das Verhältnis zum Arbeitgeber trüben können. An erster Stelle wären hier etwa Kündigungen zu nennen, die schnell die ganze Existenz gefährden können. Doch nicht immer müssen Arbeitnehmer die Kündigung einfach so hinnehmen, sondern können sich stattdessen an einen Experten in diesem Bereich wenden. Wer in Gießen wohnt, findet etwa problemlos einen Arbeitsrecht Anwalt Gießen. Dort kümmern sich die zuständigen Anwälte ausschließlich um die Rechte der Arbeitnehmer und können gemeinsam gegen die Kündigung vorgehen. Das gilt übrigens auch für andere Themen wie Schmerzensgeld bei Oberschenkelhalsbruch.
Das ist übrigens auch schon sinnvoll, wenn die Kündigung noch nicht ausgesprochen ist. Oftmals gibt es Anzeichen dafür, dass das Unternehmen Entlassungen plant, wodurch Betroffene länger Zeit zur Vorbereitung haben. Hier bereits einen Fachanwalt zu kontaktieren, erleichtert das richtige Vorgehen, sollte die Kündigung tatsächlich ausgesprochen werden. Es kann dann schneller gehandelt werden, indem Klage beim Arbeitsgericht eingereicht wird. Der Anwalt für Arbeitsrecht Gießen leitet dafür alle wichtigen Maßnahmen in die Wege, was Zeit erspart und die Chancen auf einen positiven Ausgang deutlich nach oben treibt.Rechtsanwalt Gießen Arbeitsrecht: Abmahnungen gemeinsam überprüfen
Es muss sich allerdings nicht immer gleich um eine Kündigung handeln, um Probleme mit dem Arbeitgeber zu bekommen. Auch eine Abmahnung als Vorstufe ist bereits äußerst ärgerlich, da sie das Vertrauen zwischen den Parteien gefährdet. Noch schlimmer ist es, wenn es sich um eine unberechtigte Abmahnung handelt, gegen die es vorzugehen gilt. Gemeinsam mit dem Anwalt für Arbeitsrecht Gießen kann hier ebenfalls die passende Strategie ausgearbeitet werden. Selbiges gilt für andere rechtliche Streitfragen, etwa wenn ein Fachanwalt Medizinrecht Gießen benötigt wird.
So kann der Arbeitnehmer mithilfe seines Anwalts beispielsweise eine Gegendarstellung verlangen. In dieser gibt es die Möglichkeit, die eigene Sichtweise zu schildern. Darüber wissen viele Betroffene nicht Bescheid und nehmen selbst fehlerhafte Abmahnungen einfach so hin. Der Experte kann dagegen den Arbeitgeber kontaktieren und die rechtlichen Hintergrundinformationen für seinen Mandanten liefern. Wer sich so einem Fall ausgesetzt sieht, sollte daher handeln und sich nicht einfach in sein Schicksal ergeben.Klauseln, Diskriminierung und Co.: Unterstützung lohnt sich immer
Neben den genannten Beispielen gibt es noch viele weitere Bereiche, in denen sich die Unterstützung durch einen Fachanwalt Arbeitsrecht Giessen lohnen kann. Dazu gehören auch Punkte wie Diskriminierung am Arbeitsplatz oder ausbleibende Lohnzahlungen. Viele Arbeitnehmer haben hier Angst, direkt das Gespräch zu suchen, da sie das ohnehin schon angespannte Arbeitsverhältnis nicht noch weiter verschlechtern wollen.
Wenn die Verhandlungen über einen ausgewiesenen Experten gehen, steigt hingegen der Respekt beim Arbeitgeber und es stellen sich nicht selten langfristige Verbesserungen ein. Ist die berufliche Lage also festgefahren, stellt die Kontaktaufnahme zu einem Anwalt für Arbeitsrecht immer eine sinnvolle Maßnahme dar.
