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CDU-Wirtschaftsrat: Habecks Enteignungsfantasien schaffen keine einzige Wohnung

Der CDU-Wirtschaftsrat hat die Aussagen des Grünen-Chefs Robert Habeck zu potenziellen Enteignungen von Berliner Wohnungsgesellschaften als Griff in die "Mottenkiste des Sozialismus" kritisiert.

(Foto: nex24)
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Osnabrück – Der CDU-Wirtschaftsrat hat die Aussagen des Grünen-Chefs Robert Habeck zu potenziellen Enteignungen von Berliner Wohnungsgesellschaften als Griff in die „Mottenkiste des Sozialismus“ kritisiert.

„Eines zeigen Habecks Fantasien sehr deutlich: Die Grünen sind und bleiben eine Melonenpartei – außen grün und innen rot. Die Wähler sollten sich vom bürgerlichen Anstrich nicht täuschen lassen“, sagte Generalsekretär Wolfgang Steiger der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Statt immer neuer Einschränkungen für Vermieter und Investoren fordert der Wirtschaftsrat mehr Anreize für den Wohnungsneubau.

„Wer bauen will, braucht Bauland, niedrigere Baunebenkosten und effizient arbeitende Verwaltungen“, sagte Steiger. Maßnahmen wie Enteignungen oder eine Mietpreisbremse schafften dagegen keine einzige Wohnung, sondern schadeten nur dem Investitionsklima erheblich. 38 unabhängige Hochschulprofessoren im Wissenschaftlichen Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums hätten dies empirisch belegt.

„Offenbar hat sich das noch nicht bis zu Herrn Habeck herumgesprochen“, meinte Steiger, der 12 000 Unternehmen vertritt.

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