Windenergie-Projekt
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Luftfahrt-News
Baublies nennt offenen Brief der Eurowings-Beschäftigten „irreführend“
(Foto: Wikimedia)
Kampf gegen den Terror
Türkei: Bei Kämpfen gegen PKK acht Sicherheitskräfte ums Leben gekommen
Hakkari (nex) – Acht Sicherheitskräfte, darunter sechs Soldaten und zwei kurdische Dorfschützer, sind heute in einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen den türkischen Streitkräften und der PKK im Landkreis Semdinli der südosttürkischen Provinz Hakkari ums Leben gekommen.
Wie ein Armeesprecher gegenüber Medien mitteilte, sei es zwischen den türkischen Sicherheitskräften und Milizen der Terrororganisation zu Kämpfen gekommen, als diese versuchten, im Schutz des vorherrschenden Nebels über den Irak in die Türkei einzudringen. Bei den Gefechten seien fünf Terroristen getötet worden. Sicherheitskräfte hätten mit Einsatz von Hubschraubern die Verfolgung weiterer Terroristen aufgenommen. Die 1978 gegründete PKK hatte seit den 1980-er Jahren gegen die Türkei für die Gründung eines unabhängigen kurdischen Staates gekämpft. Später änderte sie ihr Ziel und verlangt seitdem die Autonomie der überwiegend von Kurden bewohnten Regionen der Türkei. Die von den USA, der Türkei und Deutschland als Terrororganisation eingestufte PKK nahm im Juli 2015 ihren 30-jährigen bewaffneten Kampf gegen den türkischen Staat wieder auf. Seitdem sind Tausende Menschen bei PKK-Anschlägen in der Türkei gestorben.Zum Thema
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"Migration.Integration.Regionen"
Interaktive Karte zu Ausländern und Flüchtlingen veröffentlicht
Ausländeranteil nach der Bevölkerungsfortschreibung:
Vor allem Ballungsräume wie das Ruhrgebiet, das Rhein-Main-Gebiet sowie die Großräume Stuttgart und München sind durch einen hohen Anteil an Ausländerinnen und Ausländern gekennzeichnet. Deutschlandweit am höchsten fiel der Ausländeranteil 2015 im Landkreis Offenbach am Main, Stadt aus: Hier hatte rund ein Drittel der Bevölkerung ausschließlich einen ausländischen Pass.
Ausländische Bevölkerung nach dem Ausländerzentralregister:
Viele Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland stammen aus EU-Staaten. In einigen Grenzregionen machten sie 2016 mehr als 70 % der ausländischen Bevölkerung aus – beispielsweise in den Landkreisen Grafschaft Bentheim und Kleve: Hier leben besonders viele Personen aus den benachbarten Niederlanden.
Da in den ostdeutschen Flächenländern der Ausländeranteil generell in vielen Kreisen vergleichsweise niedrig ist, sind dort Schutzsuchende aus Staaten wie Syrien, die im Zuge der Flüchtlingskrise auf die einzelnen Kreise verteilt wurden, verhältnismäßig stärker vertreten als in anderen Regionen. Bezogen auf die gesamte ausländische Bevölkerung fällt der Anteil der Syrerinnen und Syrer in vielen Kreisen in den neuen Ländern besonders hoch aus – am höchsten in den Landkreisen Stendal (Sachsen-Anhalt) und Gera, Stadt (Thüringen; jeweils 29 %).Schutzsuchende nach dem Ausländerzentralregister:
Oftmals ist der Anteil der Schutzsuchenden an der ausländischen Bevölkerung in den Kreisen besonders hoch, in denen generell eher wenige Ausländerinnen und Ausländer leben. Die vier Landkreise Elbe-Elster und Oder-Spree in Brandenburg sowie Mansfeld-Südharz und Stendal in Sachsen-Anhalt verzeichneten 2016 mit jeweils über 50 % deutschlandweit die höchsten Anteile.
Ausländerinnen und Ausländer am Arbeitsmarkt nach der Statistik der Bundesagentur für Arbeit:
Die Beschäftigungsquote von Ausländerinnen und Ausländern fällt in vielen Kreisen in Süddeutschland höher aus als im Rest der Bundesrepublik. Am höchsten lag sie im Juni 2016 im Landkreis Dingolfing-Landau (71 %). Die hohen Anteile im Süden sind unter anderem darauf zurückzuführen, dass die Beschäftigungsquote dort generell relativ hoch ist. Außerdem leben in Süddeutschland anteilig mehr Ausländerinnen und Ausländer, die sich schon seit vielen Jahren in Deutschland aufhalten und dementsprechend gut in den Arbeitsmarkt integriert sind.
Tierschutz
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MPT-76
Türkei: „Weltbestes Sturmgewehr“ geht an erste ausländische Kunden
Bei dem staatlichen Rüstungskonzern MKEK sowie den Rüstungsunternehmen Kalekalıp und Sarsılmaz seien weitere Großbestellungen aus dem Ausland eingegangen, sagte ein Vertreter der türkischen Rüstungsindustrie gegenüber der Nachrichtenagentur Anadolu. Die drei Unternehmen würden mit der Produktion von insgesamt 45.000 Sturmgewehren beginnen.
Etwa 450 Exemplare des türkischen Sturmgewehrs seien bereits nach Somalia geliefert worden. Die somalische Regierung befindet sich derzeit im Kampf gegen die Terrormiliz al-Shabaab. Auch Nordzypern habe eine Bestellung über 2.500 MPT-76 aufgegeben.
Das Gewehr zeichnet sich durch eine effektive Schussreichweite von bis zu 600 Metern aus. Es kann 600 Schuss pro Minute mit einer Mündungsgeschwindigkeit von 800 Metern pro Sekunde abfeuern.
Die MPT-76 gilt aktuell als das beste Sturmgewehr der Welt. Als bisher einziges Sturmgewehr hat sie insgesamt 42 Nato- und weitere acht Tests bestanden. Wie Medien unter Berufung auf Militärkreise berichten, seien dabei 1,1 Millionen Patronen verschossen worden. Rüstungsexperten loben das neue Gewehr:
„Das MPT-76 ist effektiv wie das G-3, verlässlich wie die AK-47 und praktisch wie das M-16.“
2015 begann MKEK mit der Produktion des MPT-76 in der zentralanatolischen Stadt Kirikkale. MPT bedeutet auf Türkisch „Nationales Infanteriegewehr“. Es hat das Kaliber 7,62 Millimeter für NATO-Munition. Das Ziel der Neuentwicklung ist die Unabhängigkeit von ausländischen Herstellern.
“Wir erwarten, dass das Gewehr dem türkischen Staat große Mengen Geld einspart und einen Meilenstein für die weitere Entwicklung von anderen Waffensystemen darstellt”, so ein MKEK-Vertreter.
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Der Geschäftsführer der größten Waffenproduktionsstätte der Türkei MKEK in Kirikkale soll für den Deal 1,2 Millionen US-Dollar bekommen haben – die Forschungs- und Entwicklungskosten des Projekts liegen nach Angaben des Verteidigungsministeriums bei 22 Millionen Dollar.
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Syrienkonflikt
Türkei verhindert YPG-Einladung Russlands
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Russland hofft, dass die Türkei die Situation in der syrischen Provinz Idlib stabilisieren kann. Moskau geht davon aus, dass dort die Gefahr der Angriffe von Militanten sehr hoch sei.
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Außenpolitik
Deutschland isoliert sich: Macron fordert Dialog mit Türkei und Russland
Schriftreform
Kasachstan: Übergang zum lateinischen Alphabet nimmt Formen an
Muhamediuli gab keine weiteren Details darüber bekannt, wann genau die Gruppe gebildet würde.
„Neue Rechtschreibregeln und ein ungekürztes Rechtschreibwörterbuch der kasachischen Sprache werden auf der Grundlage der latinisierten Schrift erstellt“, erklärte Muhamediuli weiter und ergänzte, dass das neue Alphabet aktiv in der Gesellschaft gefördert werden müsse. Nach dem Erlass von Präsident Nursultan Nasarbajew soll die Prozedur bis 2025 vollzogen sein. Nasarbajew hatte am 12. April bekannt gegeben, dass ab 2025 Zeitschriften, Lehrbücher und alles andere in seinem Land in lateinischer Schrift veröffentlicht würde. Er hatte darauf hingewiesen, dass Kasachstan von 1929 bis 1940 bereits das lateinische Alphabet verwendet habe, später aber dieses durch die kyrillische Schrift ersetzt worden sei. In einer Rede im vergangenen Oktober hatte der kasachische Präsident angekündigt, dass der Übergang zu einem neuen Alphabet das Erlernen der kasachischen Sprache erleichtern werde. Die Änderung der Schrift würde nicht mit der Beeinträchtigung der Rechte des russischsprachigen Volkes oder der russischen und anderen Sprachen einhergehen, hatte er versichert und hinzugefügt: „Der Gebrauch von Russisch in kyrillischer Schrift bleibt unverändert. Dies wird auch weiterhin genutzt werden.“Auch interessant
– TURKPA –
Türkische Union: Türkei, Aserbaidschan und Kasachstan stärken Wirtschaftskooperation
Die Türkei, Aserbaidschan und Kasachstan sind enge Partner im Rahmen des Kooperationsrates der Türkisch-sprechenden Staaten, erklärte der kasachische Politikanalyst Dosim Satpajew im Interview. Zuvor machte die türkische Regierung publik, dass sie die Einrichtung eines trilateralen Kooperationsformates „Türkei-Aserbaidschan-Kasachstan“ plant.
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