Autovermieter
CarJet: Ein weiterer Kunde beschuldigt das Unternehmen
Review
CarJet: Another customer scammed by the car rental broker
Complaints about vehicle rental firms are soaring once again. In a troubling pattern that has increasingly come to light, CarJet, an international car rental broker, has once again left a customer stranded and financially out of pocket. This incident mirrors numerous complaints shared across online platforms, raising questions about the company’s operational ethics and customer service.
A recent victim of CarJet’s service debacle reserved a vehicle for a week’s rental, fully prepaid via credit card. Upon arriving at the designated pick-up location in Alanya, the subcontractor, acting on behalf of CarJet, refused to honor the booking due to issues with the driver’s license, despite all documentation being in order at the time of booking. The customer, left without the promised vehicle, was then directed back to CarJet for a refund. However, securing customer service contact proved to be a Herculean task. After an exhaustive search for a valid email address and several attempts, a response finally came – but not with the resolution hoped for. CarJet declined to issue a refund, citing unspecified policy reasons, leaving the customer’s payment unreturned and their travel plans in disarray. This isn’t an isolated case. Online forums and review sites are rife with similar stories of customers facing issues with CarJet. A thread on the Rick Steves Travel Forum, titled „CarJet cancelled booking with no refund (CJT-34753383)„, details a similar experience where a customer’s booking was canceled at the last minute with no refund provided. Another platform, Reviews.io, echoes these sentiments, with numerous customers reporting deceptive practices, refusal to refund, and difficulties in reaching customer service. Critics argue that CarJet operates with a business model that prioritizes profit over customer satisfaction. The company acts as a broker rather than a direct car rental service, which often results in a lack of control over the vehicle quality, availability, and the professionalism of local partners. This setup frequently leads to scenarios where customers are left to deal with the fallout of last-minute cancellations or service denials without recourse. Moreover, CarJet’s customer service appears to be notoriously opaque and unresponsive, further aggravating the situation when disputes arise. The absence of clear contact information on their website and the reluctance to engage with customer complaints post-transaction indicate a system designed more to shield the company from accountability than to serve the consumer. The broader implications of such practices are significant. They not only reflect poorly on CarJet but also on the car rental industry’s reputation as a whole. Consumers are increasingly wary, often sharing their experiences on social media and review sites, which can deter potential clients and damage the sector’s credibility. Experts suggest that regulatory bodies should scrutinize companies like CarJet more closely, especially those operating through subcontractors. There needs to be clearer accountability, perhaps through mandatory direct lines of communication for customer service or a transparent refund policy enforced across all partners. For now, the advice to travelers is clear: be cautious when booking through third-party car rental brokers like CarJet. Verify the terms, ensure you understand the cancellation and refund policies, and perhaps, as many now advocate, opt for direct bookings with established rental companies to avoid these pitfalls. As this story unfolds, it serves as a stark reminder of the importance of consumer vigilance in an era where online services can sometimes prioritize profit over people
Afrika
Tschad: Türkei verdrängt Frankreich in Afrika
Tschad beendet die militärische Zusammenarbeit mit seiner ehemaligen Kolonialmacht
Im Januar dieses Jahres übergab Frankreich den Stützpunkt Abéché an die tschadischen Behörden, nachdem es aus dem Land vertrieben worden war. Dieser Schritt erfolgte, nachdem der Tschad die militärische Zusammenarbeit mit seiner ehemaligen Kolonialmacht im Jahr 2024 beendet hatte und die französischen Truppen im Dezember desselben Jahres mit ihrem Abzug begannen. Mit dem kürzlichen Abzug Frankreichs aus dem Tschad greift die Türkei in die Militärlandschaft des Landes ein, indem sie Drohnen einsetzt und strategische Stützpunkte in Abéché und Faya-Largeau sichert. Diese strategische Positionierung stellt wahrscheinlich eine Herausforderung für Russlands wachsenden Einfluss in Afrikas Sicherheitsangelegenheiten dar.Türkei füllt strategische Lücke
Der Stützpunkt Abéché wurde zuvor von den französischen Streitkräften genutzt. Die Übernahme der Kontrolle über den Stützpunkt durch die Türkei füllt eine strategische Lücke, die Paris hinterlassen hat, nachdem Frankreich seine jahrzehntelange Militärpräsenz im Tschad beendet hat. Medienberichten zufolge hat die Türkei bereits Drohnen in der Nähe des Stützpunkts Faya-Largeau stationiert, der sich nahe der Grenze des Tschads zu Libyen befindet. Der türkische Nachrichtendienst TRT Haber berichtete außerdem, dass die tschadischen Behörden der Türkei im Rahmen eines Mitte Januar abgeschlossenen Abkommens offiziell die Kontrolle über den Stützpunkt Abeche übertragen haben. Das Abkommen wurde nach Verhandlungen zwischen dem türkischen Botschafter in N’Djamena und tschadischen Beamten geschlossen. Das verstärkte militärische Engagement der Türkei kommt kurz nachdem Frankreich seine letzten Truppen aus dem Tschad abgezogen hat. Seit Jahren kritisieren türkische Medien die Rolle Frankreichs in der Region und machen Paris für Instabilität und wirtschaftliche Probleme verantwortlich. Analysten vermuten, dass sich Ankara in Erwartung des französischen Rückzugs in Stellung gebracht hat, um die militärischen Partnerschaften des Tschad zu übernehmen. Experten sind der Ansicht, dass das Abkommen mit N’Djamena der Region Frieden und Stabilität bringen könnte, insbesondere im Osten des Tschad, der an den Sudan grenzt – ein Land, das derzeit aufgrund eines Konflikts zwischen der Armee und den Rapid Support Forces (RSF) in Aufruhr ist.Beziehungen zwischen der Türkei und dem Tschad haben sich in den letzten Jahren verstärkt
Die bilateralen Beziehungen zwischen der Türkei und dem Tschad haben sich in den letzten Jahren verstärkt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte zuvor die Bereitschaft Ankaras bekundet, die militärische und verteidigungspolitische Zusammenarbeit mit dem Tschad zu vertiefen, und die Bedeutung gemeinsamer Sicherheitsanstrengungen in der Sahelzone betont. Der tschadische Präsident Mahamat Idriss Déby Itno äußerte sich ebenfalls positiv über die wachsende Partnerschaft und erklärte, dass „Ankara und N’Djamena sich gegenseitig in internationalen Organisationen unterstützen“ und eine gemeinsame Vision zur Stärkung der bilateralen Beziehungen haben. Die Türkei hatte dem Tschad bereits leichte Angriffs- und Trainingsflugzeuge vom Typ HÜRKUŞ sowie Aksungur- und ANKA-Drohnen geliefert. Darüber hinaus wurden türkische Militärberater und Mitarbeiter türkischer Unternehmen auf dem Stützpunkt Faya-Largeau stationiert.
Bundestagswahl 2025
Topak: „Ich betrachte diese Wahl als Schicksalswahl“
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von NEX24 dar.
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Jürgens: „Die europäischen Polit-Eliten müssen endlich erkennen, dass das sogenannte ‚Haus Europa‘ nichts als ein Konstrukt für wohlhabende Europäer war“.
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USA
US-Jude schießt auf Israelis, weil er sie für Palästinenser hält
CAIR verurteilt Tat
In einer Erklärung verurteilte CAIR, die größte muslimische Interessenvertretung in den USA, sowohl die Schießerei als auch den Beitrag von Rabey und bezeichnete ihn als Beispiel für „rassistische antipalästinensische Ansichten“. „Es ist zutiefst ironisch und bezeichnend, dass sowohl der mutmaßliche pro-israelische Täter als auch das pro-israelische Opfer der Schießerei in Miami Beach angeblich rassistische, anti-palästinensische Ansichten vertreten“, sagte CAIR National Executive Director Nihad Awad. „Dies ist nur das jüngste Beispiel für den Hass, der sich gegen die palästinensisch-amerikanische Gemeinschaft in diesem Land und die Palästinenser in ihrem Heimatland richtet.“ Die Schießerei fällt in eine Zeit, in der Interessengruppen davor warnen, dass antimuslimische und antisemitische Hetze seit dem Beginn des Gaza-Krieges am 7. Oktober 2023 zugenommen hat, einschließlich mehrerer gewalttätiger Angriffe auf palästinensische Amerikaner. Am 14. Oktober 2023 wurde der sechs Jahre alte Palästinenser Wadea al-Fayoume in einem Vorort von Chicago getötet, nachdem der Vermieter seiner Familie 26 Mal auf ihn eingestochen hatte. Bei einem anderen Vorfall soll eine 41-jährige Frau versucht haben, ein dreijähriges palästinensisch-amerikanisches Mädchen in Texas zu ertränken, während drei junge palästinensische Männer verletzt wurden, nachdem sie im November 2023 in der Nähe eines Universitätsgeländes in Vermont angeschossen worden waren.Jewish Florida man Mordechai Brafman arrested after shooting two Israeli tourists he mistook for “Palestinians” in Miami Beach. Follow: @AFpost pic.twitter.com/yClKq97O89
— AF Post (@AFpost) February 17, 2025
Digital
App-Abonnements im Blick: Welche Services lohnen sich wirklich?
App-Abonnements erlangen grundsätzlich immer größere Beliebtheit. Musik- und Videostreaming, digitale Magazine, Cloud-Speicher, Fitness-Apps oder sogar mobile Spiele – fast jede digitale Dienstleistung gibt es mittlerweile als Abo-Modell.
Häufig stellt sich dabei die Frage: Lohnt sich das wirklich? Oder zahlen Nutzer oft mehr, als sie tatsächlich nutzen?
Deshalb setzen immer mehr Anbieter auf Abos
Früher konnte man eine App einmalig kaufen und sie dann unbegrenzt nutzen. Heute setzen vergleichsweise viele Entwickler auf das Abo-Modell. Der Grund ist einfach: Statt einmalig eine Zahlung zu erhalten, verdienen Unternehmen kontinuierlich an den Nutzern.
Das bringt ihnen somit langfristig mehr Einnahmen und sichert ihnen finanzielle Planbarkeit. Gleichzeitig profitieren viele Apps von regelmäßigen Updates und neuen Funktionen, die durch ein Abo-Modell leichter finanziert werden können.
Für die Nutzer hat das System Vor- und Nachteile. Einerseits gibt es Zugang zu vielen Diensten ohne hohe einmalige Kosten. Andererseits summieren sich jedoch die monatlichen Gebühren schnell zu einem beachtlichen Betrag.
Welche App-Abos sind besonders beliebt?
1. Streaming-Dienste für Musik und Video
Plattformen wie beispielsweise Spotify, Netflix, Disney-Plus und Amazon Prime Video gehören zu den bekanntesten Abonnement-Diensten. Sie bieten eine riesige Auswahl an Musik, Filmen und Serien – jedoch oftmals mit Einschränkungen.
- Kosten: Zwischen 5 und 20 Euro pro Monat
- Lohnt es sich? Wer regelmäßig Musik hört oder Serien streamt, profitiert selbstverständlich von den Abos. Wer jedoch nur gelegentlich Inhalte konsumiert, könnte mit günstigeren Alternativen oder Einzelkäufen besser fahren.
2. Gaming-Abos
Auch in der Gaming-Welt sind Abonnements auf dem Vormarsch. Xbox Game Pass, PlayStation Plus, Apple Arcade und Google Play Pass bieten Spiele gegen eine monatliche Gebühr.
- Kosten: 5 bis 15 Euro pro Monat
- Lohnt es sich? “Vielspieler” profitieren von einer großen Auswahl an Games ohne Zusatzkosten. Wer jedoch nur gelegentlich zockt, sollte sich gut überlegen, ob Einzelkäufe nicht günstiger wären.
3. Cloud-Speicher & Produktivitäts-Apps
Dienste wie beispielsweise Google Drive, Dropbox, Microsoft 365 oder auch Evernote ermöglichen es, Daten sicher zu speichern und von überall aus darauf zuzugreifen.
- Kosten: Zwischen 2 und 10 Euro pro Monat
- Lohnt es sich? Für Berufstätige, die viel mit digitalen Dokumenten arbeiten, kann es sich durchaus lohnen. Privatnutzer sollten lieber erst einmal prüfen, ob der kostenlose Speicherplatz ausreicht.
4. Fitness- und Meditations-Apps
Apps wie Headspace, Calm, Freeletics oder Gymondo bieten geführte Workouts oder Meditationen für einen gesunden Lebensstil.
- Kosten: 5 bis 15 Euro pro Monat
- Lohnt es sich? Wer regelmäßig trainiert und professionelle Anleitungen nutzen will, kann natürlich profitieren. Alternativ gibt es jedoch auch viele kostenlose Angebote.
5. Nachrichten & digitale Magazine
Viele Verlage setzen inzwischen auf digitale Abonnements, um Qualitätsjournalismus zu finanzieren. FAZ+, SZ+, Zeit Online oder internationale Magazine wie die New York Times bieten Inhalte gegen Bezahlung an.
- Kosten: 5 bis 20 Euro pro Monat
- Lohnt es sich? Diejenigen, die Wert auf hochwertige, werbefreie Nachrichten legen, können von einem Abo profitieren. Allerdings gibt es viele kostenlose Nachrichtenquellen.
Worauf sollte man achten?
Fakt ist: Nicht jedes Abo lohnt sich. Hier sind deshalb nun einige Tipps, um unnötige Kosten zu vermeiden:
- Regelmäßig überprüfen: Viele Nutzer zahlen für Abos, die sie kaum nutzen. Eine regelmäßige Kontrolle der eigenen Abonnements hilft, unnötige Ausgaben zu vermeiden.
- Kombinationen prüfen: Einige Anbieter bieten Familien- oder Kombi-Abos an, die günstiger sind. Beispielsweise kann ein Spotify-Familienabo für mehrere Personen billiger sein als Einzel-Abos.
- Gratis-Testphasen nutzen – aber rechtzeitig kündigen: Viele Apps bieten eine kostenlose Testphase. Wer ein Abo testet, sollte sich direkt eine Erinnerung zum Kündigen setzen, falls er es nicht weiter nutzen will.
- Alternative Finanzierungsmodelle prüfen: Manche Apps bieten Einmal-Käufe oder kostenlose Versionen mit Werbung an. Diese können eine günstige Alternative sein.
- App-Store-Abos im Blick behalten: Über den Google Play Store oder Apple App Store lassen sich aktive Abonnements verwalten. Dort kann man sehen, welche Abos laufen, und sie bei Bedarf einfach kündigen.
Braucht man nun wirklich so viele Abos?
App-Abonnements sind schließlich praktisch, aber sie können auch schnell teuer werden. Wer nicht aufpasst, zahlt am Ende für eine Vielzahl von Diensten, die kaum genutzt werden. Es lohnt sich daher, regelmäßig zu hinterfragen, ob ein Abo wirklich notwendig ist oder ob es günstige Alternativen gibt.
Besonders bei digitalen Gutscheinkarten, etwa für Google Play Guthaben, sollte man sich überlegen, ob man sie für ein Abo nutzen möchte oder lieber gezielt Apps oder einzelne Dienste kauft. Wer bewusst auswählt und seine Abos im Blick behält, kann also viel Geld sparen – ohne dabei auf wichtige digitale Inhalte verzichten zu müssen.
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– Türkei – Türkische Tarnkappendrohne ANKA-III wirft erfolgreich Waffe ab
Die türkische Tarnkappendrohen ANKA III hat erstmals Präzisionswaffe aus dem internen Waffenschacht abgeworfen.
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Unternehmertum
Das ideale Pitch Deck: Welche Folien du in deine Vorlage aufnehmen solltest
Was ist ein Pitch Deck?
Ein Pitch Deck ist eine visuelle Präsentation, die Unternehmer und Gründer nutzen, um ihre Geschäftsidee potenziellen Investoren oder Partnern vorzustellen. Es dient als kompaktes, aber überzeugendes Verkaufsargument, das die wichtigsten Aspekte des Unternehmens klar und präzise darstellt. Ziel eines Pitch Decks ist es, das Interesse von Investoren zu wecken, um eine mögliche Finanzierung oder Partnerschaft zu sichern. Eine gute Pitch Deck Vorlage enthält in der Regel Informationen zu der zu lösenden Problemstellung, der angebotenen Lösung, dem Geschäftsmodell sowie Marktchancen. Zudem werden das Gründerteam, die Finanzprognosen und die Wettbewerbslandschaft dargestellt. Während der Fokus auf der Vision und dem Potenzial des Unternehmens liegt, sollte die Präsentation auch solide Daten und Fakten liefern. Ein gut gestaltetes Pitch Deck ist entscheidend für den Erfolg bei der Kapitalbeschaffung, da es potenziellen Geldgebern hilft, die Stärken und das Wachstumspotenzial des Unternehmens schnell zu erkennen.Wichtige Folien in einem Pitch Deck
Ein Pitch Deck besteht aus mehreren Folien, die gezielt dazu dienen, Investoren von deinem Unternehmen zu überzeugen. Jede Folie sollte ein zentrales Thema abdecken, um eine klare und strukturierte Präsentation zu gewährleisten. Hier sind die wichtigsten Folien, die in keiner Pitch Deck Vorlage fehlen dürfen: Titelblatt: Diese Folie enthält den Namen des Unternehmens, den Slogan, das Logo und die Kontaktdaten der Gründer. Sie sollte professionell und einfach sein, um einen starken ersten Eindruck zu hinterlassen. Problemstellung: Hier erklärst du das Problem, das dein Unternehmen löst. Investoren müssen verstehen, warum dieses Problem relevant ist und wie groß der Bedarf an einer Lösung ist. Lösung: Zeige auf, wie dein Produkt oder Service das Problem löst. Diese Folie sollte klar und überzeugend darlegen, warum deine Lösung einzigartig und effektiv ist. Marktpotenzial: Investoren interessieren sich für den Markt, den du ansprechen möchtest. Hier gibst du Informationen zu Marktgröße, Wachstumspotenzial und Zielgruppen, um das wirtschaftliche Potenzial deiner Idee zu verdeutlichen. Geschäftsmodell: Erkläre, wie dein Unternehmen Geld verdient. Ob durch Abonnements, einmalige Zahlungen oder Lizenzmodelle – Investoren wollen wissen, wie die Monetarisierung funktioniert. Wettbewerbsanalyse: Auf dieser Folie zeigst du, wer deine Mitbewerber sind und wie du dich von ihnen abhebst. Eine klare Differenzierung ist entscheidend, um das Vertrauen der Investoren zu gewinnen. Go-to-Market-Strategie: Beschreibe, wie du Kunden gewinnen und deinen Marktanteil vergrößern willst. Welche Vertriebskanäle nutzt du und welche Marketingstrategien sind geplant? Finanzprognosen und KPIs: Investoren möchten sehen, wie du das Geschäft langfristig skalieren willst. Hier präsentierst du deine Umsatzprognosen, Kostenstruktur und die wichtigsten Kennzahlen, die den Erfolg des Unternehmens belegen. Team: Stelle das Gründerteam und Schlüsselpersonen vor. Investoren legen großen Wert auf die Kompetenzen und Erfahrungen deines Teams, da diese maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Finanzierungsbedarf und -strategie: Schließlich gibst du an, wie viel Kapital du benötigst und wofür es verwendet wird. Diese Folie sollte auch die geplante Verwendung der Mittel und mögliche Meilensteine enthalten, die mit der Finanzierung erreicht werden sollen. Die richtige Kombination dieser Folien macht dein Pitch Deck klar, strukturiert und überzeugend – und erhöht so die Chancen auf eine erfolgreiche Investorenakquise.Design-Tipps für dein Pitch Deck
Das Design eines Pitch Decks spielt eine entscheidende Rolle dabei, wie deine Präsentation wahrgenommen wird. Ein gut gestaltetes Deck ist nicht nur ansprechend, sondern auch funktional und unterstützt die klaren Botschaften, die du vermitteln möchtest. Hier sind einige Design-Tipps: Klarheit und Einfachheit: Vermeide überladene Folien. Nutze eine klare Struktur und konzentriere dich auf die wichtigsten Informationen. Jede Folie sollte eine zentrale Botschaft vermitteln. Visuelle Hierarchie: Setze Schriftgrößen und Farben gezielt ein, um wichtige Informationen hervorzuheben. Verwende größere Schriftarten für Überschriften und kleinere für Details. Einheitliches Farbschema: Wähle ein stimmiges Farbschema, das zu deinem Branding passt. Achte darauf, dass Kontraste stark genug sind, um Lesbarkeit zu gewährleisten. Weniger Text, mehr Bilder: Setze auf visuelle Elemente wie Diagramme, Grafiken und Bilder, um komplexe Informationen verständlich zu machen. Visualisierungen steigern das Interesse und erleichtern das Verständnis. Professionelle Schriftarten: Verwende gut lesbare Schriftarten und achte darauf, dass die Schriftgröße ausreichend ist, um eine angenehme Lesbarkeit zu gewährleisten. Ein aufgeräumtes, gut designtes Pitch Deck hinterlässt bei Investoren einen positiven Eindruck und hilft, deine Botschaft effektiv zu transportieren.Auch interessant
– Türkei – Türkischer Drohnen-Mogul Bayraktar kauft Piaggio-Aerospace
In einem bedeutenden Schritt, der den wachsenden Einfluss türkischer Technologie auf den europäischen Verteidigungsmärkten unterstreicht, hat der türkische Drohnenhersteller Baykar offiziell das italienische Unternehmen Piaggio Aerospace übernommen.
Türkischer Drohnen-Mogul Bayraktar kauft Piaggio-Aerospace
Held von Villach
Villach-Anschlag: Syrer stoppt Messer-Attentäter
23-jähriger Mann sticht auf mehrere Passanten ein
Ein 23-jähriger Mann hatte auf mehrere Passanten eingestochen und einen von ihnen getötet. Laut Polizeiangaben starb ein 14-jähriger Jugendlicher, fünf Personen wurden verletzt. Bei den Opfern handelt es sich um vier Österreicher – dazu zählt auch der getötete 14-Jährige – und einen irakischen Staatsbürger.Der Foodora-Fahrer Allaaeddin Alhalabi fuhr den Attentäter mit seinem Wagen an. #villach https://t.co/Lug9GjlMwz
— Kleine Zeitung (@kleinezeitung) February 16, 2025
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– Botschaft an die Öffentlichkeit – München-Anschlag: Todesopfer waren Muslime
Nach dem Terroranschlag in München am Donnerstag sind eine 37-jährige Muslimin und ihre zwei Jahre alte Tochter ihren schweren Verletzungen erlegen.
München-Anschlag: Todesopfer waren Muslime
Botschaft an die Öffentlichkeit
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Afghane rast mit Auto in Menschenmenge
Ein 24-jähriger Afghane war am Donnerstag in München mit einem Auto in eine Demonstration der Gewerkschaft Verdi gerast und hatte mindestens 39 Menschen zum Teil schwer verletzt. Der Fahrer befindet sich in Untersuchungshaft. Bundeskanzler Olaf Scholz gab sich „tief erschüttert und traurig“. Es sei „unvorstellbar, was die Angehörigen durchmachen müssen“, schrieb er auf X. „Ihnen spreche ich mein tiefstes Beileid aus. Das ganze Land trauert mit ihnen.“Amel, eine Frau, die sich für Gerechtigkeit und Solidarität eingesetzt hat, und ihre Tochter Hafsa wurden brutal aus dem Leben gerissen. Was für eine unfassbare Tat. Meine tiefe Anteilnahme gilt der Familie, den Freund*innen und den Kolleg*innen. Respektieren wir alle ihre Bitte. pic.twitter.com/F8HmQWymgS
— Jan van Aken (@jan_vanaken) February 15, 2025
Wirtschaft
Trumps Zölle: Stärkerer Dollar, schwächerer Aktienmarkt
Die neue US-Regierung unter der Führung von Donald Trump in seiner zweiten Amtszeit als Präsident plant, einigen der wichtigsten Handelspartner der USA umfassende neue Zölle aufzuerlegen.
Bisher ist unklar, ob weitreichende Zölle tatsächlich eingeführt werden oder ob es sich eher um eine Drohung handelt, um die Handelsbeziehungen neu auszubalancieren und Verhandlungsmacht in anderen Fragen zu erlangen (die jüngste Entscheidung, die Zölle auf Kanada und Mexiko für 30 Tage einzufrieren, während die Zölle auf China bestehen bleiben, hat diese Frage nicht geklärt).
Aber eines ist klar: Eine umfassende Zollrunde wird dem Welthandel schaden, wobei das verarbeitende Gewerbe besonders stark betroffen sein wird. Handelskriege schaden letztlich Unternehmen und Verbrauchern in allen beteiligten Ländern. Einige der Argumente, die zur Rechtfertigung von Zöllen angeführt werden, sind auf den Rückgang des verarbeitenden Gewerbes in den USA zurückzuführen.
Der Freihandel hat die Produktionsbasis der USA ausgehöhlt, mit unvermeidlichen Folgen für Arbeitsplätze, die nationale Sicherheit und einem Verlust von Fachwissen in einigen Bereichen. Gleichzeitig haben einige der größten Handelspartner der USA industrielle Praktiken angewandt, die ihnen in bestimmten Branchen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen sollen.
Während neue Zölle aus den USA höchstwahrscheinlich keine positiven wirtschaftlichen Auswirkungen haben werden, könnten sie aus politischer Sicht gerechtfertigt sein. Abgesehen von der Politik hat die Aussicht auf eine neue Zollrunde jedoch eine zusätzliche Variable in die globalen Wirtschaftsaussichten eingebracht.
Ohne die Unsicherheit im Zusammenhang mit den Zöllen erscheint das Wachstumsbild gemischt, aber nicht übermäßig alarmierend: Die USA scheinen auf ein weiteres Jahr soliden Wachstums eingestellt zu sein, China hat einige Impulse zur Stützung seiner Wirtschaft gegeben, und obwohl Europa in der ersten Jahreshälfte möglicherweise eine Verlangsamung erleiden wird, ist die Europäische Zentralbank gut positioniert, um rasch mit Zinssenkungen zu reagieren.
Eine Erholung in Europa in der zweiten Jahreshälfte ist sehr wahrscheinlich, während langfristige strukturelle Entwicklungen, einschließlich des Vorstoßes in Richtung erneuerbare Energien und „Friendshoring“, die Weltwirtschaft weiter stützen dürften. Je nach Ausmaß könnten neue Zölle diesen relativ positiven Ausblick untergraben.
Wie bei jeder anderen Steuererhöhung ist eine Erhöhung von Zöllen einen Nachfrageschock dar. Sie verringert das Gesamteinkommen in der Wirtschaft (bekannt als Einkommenseffekt) und verzerrt die Nachfrage, indem sie den Verbrauch bestimmter Güter verringert und gleichzeitig den Verbrauch anderer erhöht (Substitutionseffekt), was zu ineffizienten Produktions- und Verbrauchsmustern führt. Insgesamt verliert die Wirtschaft.
Zölle führen auch zu Unsicherheit über zukünftige Ausgaben. Wenn ein europäisches Unternehmen plant, 1 Milliarde US-Dollar in den Bau einer Fabrik zu investieren, um Waren in die USA zu exportieren, möchte es wissen, unter welchen Bedingungen es mit amerikanischen Kunden Handel treiben darf.
Wenn es Zweifel an diesen Bedingungen gibt, ist es sinnvoll, die Investition aufzuschieben, bis die Handelsbedingungen geklärt sind. In gewisser Weise wirkt sich wirtschaftliche Unsicherheit ähnlich aus wie eine Zinserhöhung: Unternehmen schieben unregelmäßige Konsum- und Kapitalausgaben auf und stellen die Einstellung von Mitarbeitern zurück.
Warum Zölle schlecht für das globale Wachstum sind
Die Einführung von Zöllen wirkt sich nicht nur auf das Verhalten von Unternehmen und Haushalten aus, sondern erfordert auch eine Reaktion der Regierungen. Wenn die USA beispielsweise einen Zoll einführen würden, der den Verbrauch von im Ausland hergestellten Geräten reduziert, würde der Rest der Welt einen negativen Nachfrageschock.
Ein negativer Nachfrageschock vergrößert die Produktionslücke in der übrigen Welt und führt zu einem Überschuss an Arbeitskräften und Produktionskapazitäten. Wenn die Produktionslücke zunimmt, passt sich ein freier Markt und eine offene Wirtschaft auf zwei Arten an: Erstens verlangsamt sich die Inflation aufgrund der schwächeren Nachfrage und die Zinssätze sinken infolgedessen; zweitens wertet der Wechselkurs
ab, was die internationale Wettbewerbsfähigkeit erhöht und die Auslandsnachfrage ankurbelt. Bei niedrigeren Zinssätzen und einem günstigeren Wechselkurs wird die Produktionslücke durch eine Kombination aus einer schwächeren Nettoauslandsnachfrage und einer stärkeren Inlandsnachfrage geschlossen.
Trotz der weit verbreiteten Auffassung, dass Zölle inflationär wirken, ist der Beweis dafür unklar. Per Definition ist Inflation ein anhaltender Anstieg der Geschwindigkeit, mit der Preise angepasst werden. Im Gegensatz dazu ist ein Zoll eine einmalige Erhöhung des Preisniveaus – keine anhaltende Verschiebung der Inflationsrate.
Zölle können inflationär wirken, wenn sie die Inflationserwartungen erhöhen, insbesondere in Zeiten, in denen die Inflation bereits hoch ist und die Wirtschaft nahe an der an der Kapazitätsgrenze arbeitet. Es gibt jedoch kaum Anhaltspunkte dafür, dass die Einführung eines einmaligen Zolls auf Waren langfristig inflationäre Auswirkungen hat. Die US-Wirtschaft hat von Zöllen wenig zu gewinnen.
Wie würden sich hohe Zölle also auf die US-amerikanische und die globale Wirtschaft auswirken?
Nun, eines der Hauptargumente für die Einführung von Zöllen wäre der Versuch, das Handelsdefizit der USA zu verringern, das fast doppelt so hoch ist wie zu dem Zeitpunkt, als Trump vor acht Jahren sein Amt antrat. Ich glaube jedoch nicht, dass dies leicht zu erreichen sein wird.
Zum einen gibt es einen sehr guten Grund, warum die USA Waren aus der ganzen Welt importieren: Es wäre ineffizient und viel teurer, alles, was die USA benötigen, im Inland zu produzieren. Darüber hinaus bedeutet die relative Stärke der US-Wirtschaft im Vergleich zum Rest der Welt, dass sich die Amerikaner mehr ausländische Waren leisten können.
Wenn Trump sein Versprechen, das Einkommen der USA weiter zu erhöhen, einlöst, könnte das Handelsdefizit sogar noch höher ausfallen, da die Amerikaner noch mehr Waren aus dem Ausland kaufen werden. Obwohl US-Produzenten in geschützten Branchen von Zöllen profitieren dürften, wird dies nicht unbedingt einen positiven Nettoeffekt auf die US-Wirtschaft insgesamt haben. Die Vorteile, die diese Produzenten erhalten (höhere Preise und Umsätze), gehen zu Lasten der US-Verbraucher.
Welche Länder außerhalb der USA werden am stärksten betroffen sein?
Hier sind drei Hauptfaktoren zu berücksichtigen: Erstens werden Länder, die stark vom verarbeitenden Gewerbe abhängig sind, unter den geringeren Kapitalausgaben leiden; zweitens werden Länder, die stark vom Export abhängig sind, unter dem geringeren Welthandel leiden; und drittens werden Länder, die die Geldpolitik zur Abschwächung eines externen Nachfrageschocks einsetzen können, in der Lage sein, ihre Volkswirtschaften besser zu schützen als Länder, die dies nicht können.
Angesichts all dessen gehören zu den am stärksten gefährdeten Ländern die kleinen offenen Produktionszentren in Asien sowie in Mittel- und Osteuropa. Länder, die besonders stark von den USA abhängig sind, wie Mexiko und Kanada, könnten ebenfalls hart getroffen werden
Stärkerer Dollar, schwächere Aktienmärkte
Eine der unmittelbarsten Auswirkungen der neuen Zölle aus den USA auf die Anlageklassen wäre ein stärkerer US-Dollar (da Zölle auf Importe unweigerlich die heimische Währung aufwerten). Als Reaktion darauf werden ausländische Zentralbanken ihre Geldpolitik lockern, was zu einer Abwertung der Währung führt.
Selbst Länder, deren Zentralbanken die Zinsen nicht senken können, werden wahrscheinlich eine Abwertung ihrer Währungen erleben, da die Devisenmärkte dazu neigen, dem Wachstum hinterherzulaufen. An den Anleihemärkten haben die Zollerwartungen bisher zu höheren Inflationserwartungen und einem Anstieg der Renditen am langen Ende geführt.
Wenn sich der Fokus jedoch auf die negativen Auswirkungen der Zölle auf das Wachstum verlagern würde, würde sich die Zinsstrukturkurve wahrscheinlich versteilern, da geringere Wachstumserwartungen die Erwartungen an Zinssenkungen erhöhen würden.
Es ist erwähnenswert, dass die politische Reaktion in den USA zunächst von der im Rest der Welt abweichen wird: Da höhere Zölle nur das Preisniveau beeinflussen und wahrscheinlich nicht zu einer anhaltenden Inflation führen werden, wird die US-Notenbank (Fed) bei der Beobachtung der Auswirkungen auf die Inflationserwartungen wahrscheinlich vorsichtig bleiben.
Die anhaltende Widerstandsfähigkeit des US-Wachstums bedeutet auch, dass die Fed weniger unter Druck steht, die Zinsen zu senken. Ich glaube jedoch nicht, dass die Fed infolge neuer Zölle die Geldpolitik straffen wird: Zölle werden den amerikanischen Verbraucher wahrscheinlich ähnlich treffen wie eine Erhöhung der Mehrwertsteuer (MwSt.) treffen.
Während Zölle die Inlandsnachfrage nach einigen in den USA hergestellten Waren und Dienstleistungen ankurbeln können, bedeutet eine Erhöhung der MwSt. eine Straffung der Finanzpolitik, und es kommt selten vor, dass eine Straffung der Finanzpolitik zu einer weiteren Überhitzung der Wirtschaft führt.
Da die Einführung von Zöllen das Wirtschaftswachstum beeinträchtigt, dürften wachstumsempfindliche Vermögenswerte wie Aktien unter einem Regime leiden, das auf den weit verbreiteten Einsatz von Zöllen setzt. Darüber hinaus dürfte die mit Zöllen verbundene Zunahme der wirtschaftlichen Unsicherheit die Risikoprämie erhöhen, die Anleger für das Halten riskanter Vermögenswerte verlangen – ein zusätzlicher Gegenwind für Aktien.
Sollte der Aktienmarkt als Reaktion auf die Einführung von Zöllen fallen, werden sich die finanziellen Bedingungen verschärfen, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Zentralbanken gezwungen sind, ihre Politik zu lockern.
Einige dieser Auswirkungen auf US-Unternehmen könnten jedoch durch eine günstige Haushaltsvereinbarung und weitere Senkungen der Unternehmenssteuern ausgeglichen werden, die sich meiner Meinung nach in den Marktpreisen widerspiegeln. Die Reihenfolge der Umsetzung der Finanz- und Handelspolitik wird wichtig sein, um sicherzustellen, dass sich der positive Wachstumstrend in den USA fortsetzt.
Wir sollten uns noch einmal vor Augen führen, dass jegliche Diskussion über die letztendlichen Auswirkungen der noch laufenden Zollverhandlungen eher spekulativ ist. Eine wichtige offene Frage ist, ob neue US-Zölle zu einem umfassenden globalen Handelskrieg führen würden.
Wenn die USA einige kleinere, ausgewählte Länder ins Visier nehmen würden, könnte ein globaler Handelskrieg mit ziemlicher Sicherheit vermieden werden. Wenn die Trump-Regierung jedoch beschließen würde, einen Handelskrieg mit der ganzen Welt oder den größten Volkswirtschaften der übrigen Welt (China und die EU) vom Zaun zu brechen, wären hohe Zölle auf US-Exporte weitaus wahrscheinlicher und die Auswirkungen wären weltweit zu spüren.
Die Aussicht auf einen globalen Handelskrieg, der niemandem nützt, sollte in die Überlegungen der USA zu Zöllen einfließen. Ob dies der Fall ist, bleibt abzuwarten.
Blerina Uruci, US-Chefvolkswirtin bei T. Rowe Price

