Kemal Bölge/Istanbulİstinaf Mahkemesi bugün, Sinek Sarayı romanımdan Elif Şafak’ın bit palas romanına yaptığı intihalin “esinlemenin ötesinde” olduğunu, olay örgüsü, karakterler ve kurgu benzerliklerinin bilirkişi raporuyla sabit bulunduğunu belirterek kararı onadı.
İstanbul Bölge Adliye Mahkemesi… pic.twitter.com/9P468d09iM — Mine G. Kırıkkanat (@mkirikkanat) November 19, 2025
Türkei
Berufungsgericht bestätigt Plagiatsurteil gegen Elif Şafak
Reisen
Winterurlaub in Deutschland Drei Regionen, drei Wohlfühlorte
Das märchenhafte Allgäu mit exklusivem Komfort
Das Allgäu gehört zu den beliebtesten Regionen für einen Winterurlaub in Deutschland. Ob mit der Familie oder mit Freunden, die großartigen Gipfel und die tief verschneiten Wälder bieten Entspannung für jedermann. Inmitten dieser Natur befindet sich ein moderner Ferienpark, der sich perfekt dafür eignet, die winterliche Atmosphäre zu genießen. Von hier aus lassen sich Skiabfahrten zu den bekannten Allgäuer Skigebieten erreichen. Aber auch die Schneeschuhwanderer oder die Spaziergänger kommen im Allgäu auf ihre Kosten. Und die zahlreichen Rodel- und Schlittenbahnen bieten jedem Alter einen ganz besonderen Spaß. Natürlich darf der Komfort auch im Winterurlaub in Deutschland nicht fehlen. Vor dem Kamin, in der Sauna oder im Whirlpool lässt sich nach einem frostigen Tag viel Wärme und Gemütlichkeit tanken. Das Allgäu hat für jeden den perfekten Mix aus aktiven und entspannten Wintermomenten. Auch barrierefreie Optionen sind selbstverständlich komfortabel, modern und so gestaltet, dass alle gemeinsam den Winter erleben können.Hochsauerland – Wintervielfalt im westdeutschen Mittelgebirge
Das Hochsauerland ist ein kleines Winterwunder. Viele unterschätzen seine Schneesicherheit, bis sie es selbst erleben. Die Region bietet eines der größten Wintersportgebiete nördlich der Alpen und verbindet Aktivtage mit einer überraschenden Portion Ruhe.Komfort der Unterkünfte im Hochsauerland
Die verschiedenen Erlebnisklassen hier sind eine Einladung, ganz nach seinen Wünschen den Winter zu gestalten. Viel Platz für Familien, stilvolle Rückzugsorte für Paare oder großzügige Häuser für Freunde. Im Hochsauerland kommt jeder auf seine Kosten. Warme Wohnbereiche mit Kamin schaffen eine Atmosphäre, die nur im Winter entsteht: gemütlich und völlig entspannt. Je nach gewählter Kategorie dürfen sich Gäste auf private Saunen, helle Wohlfühlbäder oder Terrassen freuen, die eine stille winterliche Aussicht bieten. Natürlich gibt es auch hier barrierefreie Einheiten, damit niemand auf winterliche Abenteuer verzichten muss.Winteraktivitäten im Hochsauerland
Nahezu 100 Kilometer Pisten und Loipen durch tief verschneite Wälder, Wanderwege und kinderfreundliche Rodelhänge machen diese Region zu einem abwechslungsreichen Winterurlaub. Und das Schönste: Nach jedem kalten Tag wartet ein warmes und komfortables Zuhause.Vulkaneifel – Stille, Natur und ein sanfter Winter
Die ruhigste Form des Winters kann man in der Eifel erleben. Kein Remmidemmi, keine überfüllten Hänge. Diese Region wird von sanften Hügeln, einer vulkanischen Landschaft und Wäldern, die im Winter fast verzaubert wirken, geprägt. Ein Ort, an dem man zur Ruhe kommt, ohne sich abseits zu fühlen.Komfort der Unterkünfte in der Eifel
Auch hier gibt es Ferienunterkünfte, die von behaglich bis luxuriös reichen. Perfekt für alle, die einen Winter suchen, um die Ruhe zu genießen. Moderne Elemente verbunden mit einem warmen Design sowie bevorzugten natürlichen Materialen, geben den Unterkünften einen besonders freundlichen Charakter. Und wer sich etwas Komfort gönnen möchte, findet Häuser mit einer privater Sauna, einem wärmenden Kamin oder Wellnesszugaben, die jeden Tag zu einem besonderen Tag machen. Barrierefreie Varianten sorgen dafür, dass wirklich alle die Schönheit dieses Winters genießen können.Winterspaß in der Eifel
Im Winter kann man in der Eifel gut wandern gehen, zum Beispiel an den Maaren. Es gibt Loipen zum Langlaufen durch ruhige Wälder, kleine Hügel zum Rodeln und schnuckelige Winterorte in der Nähe. In der Eifel ist der Winter einfach gemütlich und total entspannt.Winterurlaub in Deutschland – drei Regionen mit allen Möglichkeiten
Ob mit Alpenblick, im Mittelgebirge oder in vulkanischer Landschaft, hier findet jeder den perfekten Ort für einen entspannten Winterurlaub in Deutschland. Die Mischung aus Natur, Komfort und schönen Erlebnissen macht diese Regionen so besonders. Mal ist der Winter aktiv und aufregend, mal ruhig und erholsam, aber immer genau richtig.AUCH INTERESSANT
– NEX24-Interview – Gaziantep: Interview mit Oberbürgermeisterin Fatma Şahin
Gaziantep Oberbürgermeisterin Fatma Şahin live bei GastroAntep 2025: Touristen, Investoren aus Deutschland sehr willkommen
Gaziantep: Interview mit Oberbürgermeisterin Fatma Şahin
Pestizid-Vergiftung
Bali: Tote und über 20 Verletzte nach Vergiftung im Hostel
Young tourist dies during stay at bed-bug-filled Bali hostel after alleged poisoning https://t.co/48IyUaMU8T pic.twitter.com/vieAbJj1a0
— New York Post (@nypost) November 19, 2025
AUCH INTERESSANT
– Tragödie in der Türkei – Vierter Todesfall in Istanbul: Familienvater verstorben
In Istanbul-Fatih kam nun auch Servet Böcek, der wegen Verdachts auf Lebensmittelvergiftung seine Frau und zwei Kinder verloren hatte und auf der Intensivstation behandelt wurde, ums Leben.
Vierter Todesfall in Istanbul: Familienvater verstorben
Gaza-Konflikt
„Massaker in Gaza“: Pep Guardiola verurteilt Israel
„Vernichtung eines ganzen Volkes“
Er lehnte Euphemismen für die Gewalt ab und fragte: „Seit sehr langer Zeit lassen wir dort die Vernichtung eines ganzen Volkes zu. Weil sie sagen: ‚Sagt nicht Völkermord‘, frage ich mich, was es dann ist. Die Menschen, die dort leben, haben wir im Stich gelassen.“ Der ehemalige Trainer von Barcelona und Bayern München, bekannt für sein taktisches Genie auf dem Spielfeld, hielt sich nicht zurück, als er die Asymmetrie des Konflikts verurteilte. „Ich kann mir niemanden auf dieser Welt vorstellen, der das verteidigen könnte. Ich kann es einfach nicht begreifen“, sagte er und fügte hinzu, dass er persönlich Juden und Israelis kenne, aber noch niemanden getroffen habe, der „die Bilder, die wir sehen“ rechtfertigen könnte. Guardiola stellte das Thema nicht als parteipolitischen Kampf, sondern als humanitäre Krise dar und betonte: „Es geht nicht darum, sich auf die Seite derer zu stellen, die Recht haben. Es geht darum, dass sie die Bilder sehen und unsere Kinder könnten dort sein.“„Auf der Seite Palästinas“
Guardiola machte seine Haltung unmissverständlich klar: „Ich stehe absolut auf der Seite Palästinas, der unschuldigen Menschen, die täglich ermordet werden, weil der Mann, der dies ausarbeitet, entscheidet, was er entscheidet. Denn wenn er nicht in der Lage ist, es durch einen Waffenstillstand, eine Geste, die von Ihnen erwähnte Symbolik zu lösen, sondern nur durch Gewalt. Der eine hat extrem mächtige Waffen und der andere nicht.“ Das Interview findet vor dem Hintergrund des Krieges zwischen Israel und der Hamas statt, der nach den Angriffen der Hamas am 7. Oktober 2023 ausgebrochen ist, bei denen 1.219 Menschen in Israel getötet wurden, überwiegend Zivilisten. Die darauf folgende militärische Reaktion Israels hat Gaza verwüstet. Das Gesundheitsministerium des Gebiets, dessen Zahlen von den Vereinten Nationen als zuverlässig eingestuft werden, meldet über 70.000 palästinensische Todesopfer, darunter überwiegend Zivilisten, darunter Frauen und Kinder.UN: „Israel begeht einen Völkermord“
Eine Untersuchungskommission der Vereinten Nationen kam im September zu dem Schluss, dass Israel in Gaza Völkermord begangen hat, eine Feststellung, die internationale Empörung ausgelöst hat. Guardiolas Worte spiegeln eine wachsende Zahl von Stimmen in der Sportwelt wider, die Rechenschaft fordern.Israel soll von sportlichen Wettbewerben ausgeschlossen werden
Erst letzte Woche forderte ein von rund 70 Sportlern unterzeichneter Brief – darunter Stars der Premier League, der ehemalige englische Cricketspieler Moeen Ali, Chadi Riad und Cheick Doucoure von Crystal Palace sowie der ehemalige Trainer von Leicester City, Nigel Pearson – die UEFA auf, Israel von internationalen Wettbewerben auszuschließen. Unter dem Banner von Athletes 4 Peace organisiert, erklärte das Schreiben:„Kein gemeinsamer Veranstaltungsort, keine gemeinsame Bühne und keine gemeinsame Arena in der internationalen Zivilgesellschaft sollte ein Regime willkommen heißen, das Völkermord, Apartheid und andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit begeht.“Die Gruppe forderte ein Ende der „Straffreiheit“ Israels, indem es bis zum Erreichen eines Waffenstillstands von Sport- und Kulturveranstaltungen ausgeschlossen wird. Während sich Manchester City auf sein nächstes Premier-League-Spiel vorbereitet, hat Guardiolas Intervention bereits eine Debatte in den sozialen Medien ausgelöst, in der seine Anhänger seinen Mut loben und Kritiker ihm vorwerfen, sich in die Geopolitik einzumischen. Für den in Katalonien geborenen Trainer, dessen Karriere von offenem Aktivismus geprägt ist – darunter seine lautstarke Unterstützung für die Unabhängigkeit Kataloniens –, ist dies jedoch eine persönliche Angelegenheit. „Sie sind nicht dafür verantwortlich, dass sie in Palästina geboren wurden“, sagte er über das palästinensische Volk. „Die Jungen und Mädchen, Väter und Mütter oder Großmütter und Großväter, die dort geboren wurden.“ Es ist nicht das erste Mal, dass Guardiola Israels Vorgehen in Gaza verurteilt. Bereits im Juni 2025 hielt er anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Manchester für seine Verdienste um den Fußball und sein philanthropisches Engagement durch die Guardiola Sala Foundation eine ebenso emotionale Rede zu diesem Konflikt.
„Was wir in Gaza sehen, ist so schmerzhaft, dass es mir im ganzen Körper wehtut“, sagte er mit brüchiger Stimme, als er das Leid mit universellen menschlichen Werten in Verbindung brachte. „Vielleicht denken wir, dass es uns nichts angeht, wenn wir sehen, wie vierjährige Jungen und Mädchen durch Bomben getötet werden. Aber seien Sie vorsichtig. Das nächste Mal sind wir dran.“Guardiola forderte ein Ende der Gleichgültigkeit und warnte, dass der „Albtraum“ in Gaza jeden ereilen könnte. Er erzählte, wie ihn die Bilder als Vater verfolgten, da er seine eigenen Kinder in den Gesichtern der Kinder in Gaza sah.
Pep Guardiola decried the continuing destruction in Gaza in the build-up to the symbolic match between Catalunya and the Palestinian national team in Barcelona. pic.twitter.com/H8rMyIPIWm
— VERSUS (@vsrsus) November 19, 2025
AUCH INTERESSANT
– Gaza-Konflikt – Israel: „Ich will in Gaza keine Türken sehen“
Erdogan warnte bereits vor einer Woche, dass Israel einen hohen Preis zahlen werde, sollte es gegen den Waffenstillstand verstoßen und erneut in den Krieg eintreten.
Israel: „Ich will in Gaza keine Türken sehen“
Türkei
Historisches Scheidungsurteil in Istanbul: Ex-Ehemann muss „Katzenunterhalt“ für geliebte Haustiere zahlen
Boşanan eş kediler için nafaka ödeyecek İstanbul’da açılan bir anlaşmalı boşanma davasında sunulan protokol, içerdiği ‚kedi nafakası‘ maddesiyle dikkatleri üzerine çekti. Eşiyle yollarını ayıran Buğra B., iki kedisinin velayetini eski eşine bırakarak 10 yıl boyunca her üç ayda… pic.twitter.com/I0AnJ1cnzn
— Haber Filesi (@haberfilesi) October 20, 2025
„Kedi“ – der Film
Der preisgekrönte Dokumentarfilm Kedi (türkisch für „Katze“) aus dem Jahr 2016 hat diese besondere Beziehung wunderschön eingefangen, indem er sieben Straßenkatzen durch die Stadtviertel begleitet und zeigt, wie Istanbuler aller Herkunft sie füttern, streicheln und beschützen. Viralvideos auf TikTok, Instagram und X zeigen regelmäßig Katzen, die auf Café-Theken faulenzen, in Bekleidungsgeschäften ein Nickerchen machen oder von Ladenbesitzern und Passanten von Hand gefüttert werden – ein alltäglicher Anblick, der die Stadt als eine der katzenfreundlichsten Metropolen der Welt berühmt gemacht hat. Ein Einwohner der Stadt drückte es nach Bekanntwerden des Urteils so aus: „In Istanbul sind Katzen nicht nur Haustiere, sie sind Bürger. Es ist nur richtig, dass das Gericht sie auch so behandelt hat.“AUCH INTERESSANT
– Katzenparadies – Türkei: Zahl der Katzenstädtchen-„Einwohner“ bereits vervierfacht
Ein Katzenstädtchen in der nordtürkischen Provinz Samsun, das im vergangenen Jahr für Straßenkatzen gegründet wurde, vergrößert sich von Tag zu Tag – und die Zahl seiner „Einwohner“ hat sich bereits vervierfacht.
Türkei: Zahl der Katzenstädtchen-„Einwohner“ bereits vervierfacht
Immobilienmarkt
Mietrecht im Wandel: Neue Pflichten für Eigentümer und Chancen für Mieter
Sanierung als Streitpunkt zwischen Mietern und Eigentümern
Wer in diesen Monaten saniert, tut das selten freiwillig. Neue europäische Effizienzrichtlinien verpflichten Vermieter dazu, ältere Gebäude schrittweise auf ein höheres Energiestandardniveau zu bringen. Dämmung, Heizungsmodernisierung oder Photovoltaikanlagen sind heute die gesetzliche Erwartung. Doch während der Klimaschutz politische Zustimmung findet, stellen die Kosten viele Eigentümer vor Probleme. Investitionen im fünfstelligen Bereich lassen sich kaum kurzfristig refinanzieren. Zugleich gelten enge Grenzen für Mietanpassungen, um Mieter vor Überlastung zu schützen, und so entsteht ein Spannungsfeld, das juristische Expertise erfordert. Hier rät ein Anwalt in Bielefeld für Mietrecht, frühzeitig rechtliche Beratung einzuholen, bevor Modernisierungen begonnen werden. Denn schon kleine Formfehler in der Ankündigung oder falsche Berechnungsgrundlagen können spätere Mieterhöhungen unwirksam machen.Wenn das Mietrecht auf Energierecht trifft
Die politische Zielrichtung ist klar. Der Gebäudesektor soll seinen CO₂-Ausstoß drastisch senken. Dafür müssen sowohl Neubauten energieeffizient geplant, als auch Altbauten modernisiert werden. Doch viele Fragen bleiben offen, etwa, wer für die Umsetzung und Kontrolle verantwortlich ist oder wie sich staatliche Förderungen in Mietverhältnissen auswirken. Gerade bei gemischt genutzten Immobilien, in denen Gewerbe- und Wohnflächen zusammentreffen, ist die Rechtslage komplex. Anwälte weisen darauf hin, dass Eigentümer künftig stärker in der Nachweispflicht stehen, wenn es um energetische Sanierungen geht. Dokumentationspflichten, Nachrüstfristen und technische Nachweise werden damit Teil des Mietrechts – und das als ein Bereich, der bislang kaum Berührung mit Umweltrecht hatte.Transparenz und Kommunikation zwischen den Parteien
Für Mieter ändert sich vor allem, dass sie mehr Informationsrechte erhalten. Energieausweise, Sanierungspläne oder Nebenkostenaufstellungen müssen künftig offengelegt werden. Das Ziel ist, Vertrauen zu schaffen und Streitigkeiten zu vermeiden, denn viele Konflikte entstehen gerade deshalb, weil Modernisierungen als Kostentreiber wahrgenommen werden, obwohl sie die Nebenkosten langfristig deutlich senken können. Fachanwälte empfehlen Vermietern deshalb, frühzeitig das Gespräch mit ihren Mietern zu suchen und Modernisierungsvorhaben transparent zu erklären. So lassen sich Missverständnisse vermeiden, bevor sie zu rechtlichen Auseinandersetzungen führen.Digitalisierung als Hilfsmittel
Auch digitale Lösungen halten Einzug ins Mietrecht. Plattformen für Vertragsverwaltung, Energieverbrauchsberichte oder Nebenkostenabrechnungen vereinfachen Abläufe und schaffen Nachvollziehbarkeit. Gleichzeitig wächst die Verantwortung, Datenschutz und Dokumentensicherheit zu gewährleisten. Mietdaten sind sensibel, weshalb Eigentümer sicherstellen müssen, dass gespeicherte Informationen nicht missbraucht werden können. Anwälte für Immobilienrecht betonen, dass rechtssichere digitale Prozesse künftig ein zentraler Bestandteil der Vermietung sein werden.Eine neue Balance zwischen Eigentum und Verantwortung
Das Mietrecht entwickelt sich damit zunehmend zu einem Spiegel gesellschaftlicher Werte. Heute geht es um Nachhaltigkeit, Energieverbrauch und Verantwortung. Eigentümer, die vorausschauend handeln und juristische Beratung einbeziehen, sichern sich Planungssicherheit und können Förderprogramme optimal nutzen. Für Mieter eröffnet sich die Chance, in besser isolierten, zukunftsfähigen Wohnungen zu leben. Der Wandel verlangt Anpassung von beiden Seiten, doch langfristig profitiert die gesamte Gesellschaft, denn durch weniger Emissionen, stabile Wohnverhältnisse und ein Rechtssystem geht die Branche mit der Zeit.AUCH INTERESSANT
– Immobilien – Türkei-Immobilien: Mieten – Kaufen – Bauen– Sanieren
Wer möchte nicht glücklich und ohne Kopfschmerzen in das neue Heim in der Türkei einziehen? Marina Bütün, die seit 2003 in der Türkei an der Westküste in der Provinz Muğla mit ihrem türkischen Mann lebt und dort 2005 eine Immobilien-Firma mit Schwerpunkt Bau von Einfamilienhäusern gründete, hat ihre Erfahrungen in einem Buch zusammengefasst.
Türkei-Immobilien: Mieten – Kaufen – Bauen– Sanieren
Bauwirtschaft
Finanzierung im Wandel: Wie Kapitalströme die Zukunft des Bauens verändern
Eine neue Dynamik im Finanzierungsmarkt
Traditionell galt die Baufinanzierung als solides Geschäft. Banken stellten Kredite bereit, Bauträger brachten Eigenkapital ein, und das Projekt nahm Gestalt an. Doch dieses Modell stößt zunehmend an seine Grenzen. Seit der Zinswende sind klassische Kreditlinien schwerer zu erhalten, und die Eigenkapitalanforderungen steigen. Gleichzeitig wächst der Bedarf an Projekten mit klarer Zukunftsausrichtung, von energieeffizientem Wohnraum über nachhaltige Gewerbeflächen bis hin zu modernisierten Industriearealen. Um solche Vorhaben zu realisieren, braucht es neue Kapitalstrukturen, die Flexibilität und Planungssicherheit vereinen. Hier kommen spezialisierte Partner ins Spiel, die Baufinanzierung strategisch denken.Kapital mit Konzept
Akteure wie Capital Partners bieten maßgeschneiderte Lösungen für Bau- und Immobilienprojekte und stehen damit exemplarisch für den Übergang von reiner Kapitalbereitstellung zu ganzheitlicher Projektbegleitung, einen Trend, der die Branche zunehmend prägt. Ein solcher Partner versteht sich als Mitgestalter. Er bewertet Standortpotenziale, begleitet Genehmigungsprozesse und hilft, Finanzierungsrisiken frühzeitig zu minimieren. So wird Kapital gezielt eingesetzt, um Projekte resilienter und marktfähiger zu machen.Nachhaltigkeit als Investitionsstrategie
Parallel verändert sich auch die Perspektive auf Rendite. Investoren achten zunehmend auf ökologische und soziale Kriterien. Der Begriff ESG – Environmental, Social, Governance – ist längst fester Bestandteil der Bauwirtschaft geworden. Für viele Kapitalgeber bedeutet das, nachhaltige Baustoffe, effiziente Energiekonzepte und soziale Infrastruktur in die Projektplanung zu integrieren. Investitionen sollen bevorzugt in Projekte fließen, die langfristig tragfähig sind, etwa durch Photovoltaik-Integration, nachhaltige Wärmekonzepte oder ressourcenschonende Bauweisen. Diese Form der Kapitallenkung wirkt doppelt, denn sie stärkt den Marktwert der Immobilien und erfüllt zugleich gesellschaftliche Erwartungen an Verantwortung und Umweltbewusstsein.Digitalisierung schafft Transparenz
Ein weiterer Schlüsselfaktor für die Zukunft der Baufinanzierung ist die Digitalisierung. Projekte, die früher ausschließlich auf dem Papier kalkuliert wurden, werden heute in digitalen Zwillingen modelliert, die Kosten, Zeit und Material präzise simulieren. Für Investoren bietet das neue Transparenz und schnellere Entscheidungswege. Auch auf der Finanzierungsseite werden digitale Tools eingesetzt, um Projekte zu bewerten, Risiken zu streuen und Investitionen zu steuern. Akteure setzen dabei auf datenbasierte Analysen, die helfen, die Rentabilität von Vorhaben schon vor Baubeginn realistisch einzuschätzen. So wird aus einem oft intransparenten Prozess ein nachvollziehbares, messbares System, das Vertrauen zwischen Bauträgern, Investoren und Finanzpartnern schafft.Chancen trotz Unsicherheit
Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen bleibt die Nachfrage nach Wohn- und Gewerberaum in Deutschland hoch. Urbanisierung, Energieeffizienz und Modernisierung alter Gebäudebestände sorgen für stabile Perspektiven. Entscheidend ist, wer in der Lage ist, Projekte solide zu strukturieren und flexibel auf Marktbewegungen zu reagieren. Gerade in diesem Umfeld gewinnen Kapitalpartner an Bedeutung, die schnell und strategisch handeln können. Sie gestalten so die Zukunft des Bauens aktiv mit, von der Planung bis zur Fertigstellung, und entwickeln neue Geschäftsmodelle, die zeigen, dass Kapital weit mehr sein kann als nur Geld. Es wird zur treibenden Kraft für Innovation, Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Stabilität.AUCH INTERESSANT
– Immobilien – Türkei-Immobilien: Mieten – Kaufen – Bauen– Sanieren
Wer möchte nicht glücklich und ohne Kopfschmerzen in das neue Heim in der Türkei einziehen? Marina Bütün, die seit 2003 in der Türkei an der Westküste in der Provinz Muğla mit ihrem türkischen Mann lebt und dort 2005 eine Immobilien-Firma mit Schwerpunkt Bau von Einfamilienhäusern gründete, hat ihre Erfahrungen in einem Buch zusammengefasst.
Türkei-Immobilien: Mieten – Kaufen – Bauen– Sanieren
Digitalisierung
Lesen wir noch? Wie Zeitungen und Zeitschriften in der digitalen Welt überleben
Ein neues Medium für eine neue Zeit
Dass sich die Welt der Medien verändert, ist nichts Neues. Das Interesse an journalistischen Inhalten ist nach wie vor hoch, doch das Format verschiebt sich, weshalb sich eine konkrete Frage aufdrängt: Wie überleben klassische Print-Medien in einer Zeit, in der so viel nur noch digital stattfindet? Laut aktuellen Medienanalysen lesen rund 60 % der Deutschen regelmäßig journalistische Inhalte und etwa die Hälfte davon liest digital. Die gedruckten Zeitschriften mögen an Reichweite verlieren und sogar in den Wartezimmern der Ärzte verstauben, doch die digitalen Pendants gewinnen konstant an Bedeutung. Besonders beliebt sind Wochenmagazine und Lifestyle-Titel wie das BUNTE E-Paper, das nicht gegen den digitalen Wandel anzugehen versucht und sich stattdessen elegant mit ihm weiterentwickelt.Vom Papier zu den Pixeln
Um die traditionellen Leser nicht rücksichtslos abzuhängen, setzen viele Verlage heute auf hybride Modelle, bei denen sie weiterhin Print-Ausgaben für die Stammleser herausbringen, aber auch auf digitale Varianten für die mobilen, oft jüngeren, Zielgruppen veröffentlichen. Ein E-Paper kann man heute genauso abonnieren wie die klassische Print-Ausgabe. Wichtig ist, dass das Ganze eine intuitive digitale Funktionalität aufbringt und mit Zoom, Suchfunktion und einem Archiv für ein angenehmes Leseerlebnis sorgen.Zeitschriften bleiben relevant
Spannend ist, dass Leser nach wie vor auf vertrauenswürdige Printmarken setzen. Die sozialen Medien sind inzwischen zwar zum stetigen Begleiter vieler geworden, genießen dabei aber weniger das Vertrauen noch die redaktionelle Qualität, die Leser von echten Verlagen erwarten. Bei ihnen sind die Inhalte kuratiert, statt algorithmisch gefiltert und auch das entschleunigte Erlebnis beim Lesen gefällt noch immer vielen Menschen. Und auch aus Sicht der Unternehmen, die bei den Zeitschriften werben, bleiben sie attraktiv. Sie können davon ausgehen, dass sie ihre Zielgruppe präzise erreichen und nicht einfach weggeklickt werden, wenn sie bei der falschen Person landen.Eine Branche und ihre Herausforderungen
Und trotzdem müssen Verlage mit der Zeit gehen. Die Produktions- und Papierkosten klassischer Zeitschriften steigen und jüngere Leser konsumieren ihre Nachrichten eben lieber digital. Wer also ein E-Paper herausbringt, seine eigene App entwickelt oder Audio-Versionen seiner Beiträge über Spotify oder Apple Music streamt, kann sein Angebot diversifizieren und auch jüngere Kunden ansprechen. Und die Digitalisierung bietet dafür auch spannende Tools, denn die künstliche Intelligenz zum Beispiel unterstützt Redaktionen inzwischen konstruktiv beim Layout, der Übersetzung und sogar in der Inhaltsplanung, was, sofern gut geprüft, Kosten sparen kann.Eine hybride Zukunft
Das klassische Magazin verschwindet also nicht, verändert aber seine Form. Leser sehnen sich weiterhin nach Geschichten, Hintergründen und Orientierung, verlangen aber auch ein flexibel aufrufbares, digitales Erlebnis. Tradition und Moderne müssen sich dabei nicht ausschließen, denn die Zukunft gehört hybriden Modellen, die Qualität mit digitaler Bequemlichkeit verbinden.AUCH INTERESSANT
– Digitale Transformation – Digitalisierung: Bereits jeder sechste Media Worker in branchenfremden Bereichen beschäftigt
Im Rahmen der Initiative #dasmitmedien legen nextMedia.Hamburg, Deloitte und XING die erste Studie zur Bestandsaufnahme der Media Worker in Deutschland vor.
Digitalisierung: Bereits jeder sechste Media Worker in branchenfremden Bereichen beschäftigt
Naher Osten
Israel: Türkei stellt „größte Bedrohung“ dar
„Aggressive Außenpolitik der Türkei“
Die Äußerungen des Ministers berühren auch weiterreichende strategische Belange. Chikli kritisierte die „äußerst aggressive Außenpolitik“ der Türkei unter Erdoğan und Außenminister Hakan Fidan und verwies dabei auf den wachsenden Einfluss Ankaras im östlichen Mittelmeerraum und darüber hinaus. Als Reaktion darauf forderte er eine Stärkung der Allianzen mit den Partnern im Mittelmeerraum. Israel führte kürzlich gemeinsame Marineübungen mit griechischen Streitkräften in der Region durch, was Chikli als unerlässlich für die Bekämpfung des türkischen Expansionismus lobte. Er sprach sich außerdem für eine Vertiefung der Beziehungen zu Zypern und Italien aus, um wirtschaftliche und sicherheitspolitische Interessen zu wahren. Im Bereich der Verteidigung lehnte Chikli den Verkauf moderner F-35-Stealth-Kampfflugzeuge durch die USA an regionale Akteure ab, sofern dieser nicht mit einer diplomatischen Normalisierung der Beziehungen zu Israel verbunden sei – eine Haltung, die die Besorgnis Jerusalems über die Verbreitung von Waffen in einer volatilen Nachbarschaft widerspiegelt. Er bekräftigte auch Israels entschiedene Ablehnung der Gründung eines palästinensischen Staates als Teil eines saudischen Normalisierungsabkommens und bezeichnete dies als eine nicht verhandelbare rote Linie. Obwohl Chiklis Äußerungen noch keine offizielle Reaktion von türkischer Seite hervorgerufen haben, spiegeln sie doch seit langem bestehende gegenseitige Vorbehalte wider. Die Türkei hat Israel wiederholt vorgeworfen, die Region zu destabilisieren, und Erdoğan selbst bezeichnete Premierminister Benjamin Netanjahu im Juni als „größte Bedrohung für die regionale Sicherheit”.Türkei blockiert Israels Teilnahme an NATO-Übung
Ankaras Blockade der israelischen Teilnahme an NATO-Manövern Anfang dieses Jahres und seine lautstarke Unterstützung für palästinensische Anliegen haben die Beziehungen weiter belastet, die einst durch wirtschaftliche Partnerschaften gestützt wurden, nun aber durch geopolitische Differenzen zerrüttet sind. Israelische Sicherheitsanalysten haben unterschiedliche Meinungen zu dieser Einschätzung. Einige, wie beispielsweise in einem Bericht der israelischen Negal-Kommission vom Mai, stufen die Ambitionen der Türkei – insbesondere ihre Verstrickungen in Syrien – sogar als eine noch größere Gefahr ein als die unmittelbaren Gefahren durch den Iran.ZUM THEMA
– Netanhau-Haftbefehl – Völkermord: Türkei erlässt Haftbefehle gegen Netanjahu
In einer kühnen Eskalation des internationalen rechtlichen Drucks auf die israelische Führung hat die Staatsanwaltschaft Istanbul Haftbefehle gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und 36 weitere hochrangige Beamte erlassen
Völkermord: Türkei erlässt Haftbefehle gegen Netanjahu
Tragödie in der Türkei
Vierter Todesfall in Istanbul: Familienvater verstorben
Fatih’te rahatsızlanarak hastaneye kaldırılan Böcek ailesinde, 2 evladımız ve annelerinin ardından baba Servet Böcek de tüm müdahalelere rağmen hayatını kaybetmiştir.
Hayatını kaybeden aile fertlerine Allah’tan rahmet, yakınlarına başsağlığı diliyorum. Olayla ilgili… — Doç. Dr. Abdullah Emre Güner (@dr_aemreguner) November 17, 2025

