Klimaschutz
Bundesregierung: EU soll 20 Prozent ihres Etats für Klimaschutz ausgeben
Tunesien
Islamische Entwicklungsbank: 500 Millionen Dollar für Wissenschaft und Technologie
„Die IsDB weiß, dass die Menschen in den Entwicklungsländern mehr als nur finanzielle Unterstützung benötigen. Sie brauchen nachhaltige Lösungen, die ihnen helfen, ihren eigenen Weg aus der Armut zu finden. Transform wird gewährleisten, dass die Mitglieder Zugang zu allen notwendigen Einrichtungen haben, um innovative Ideen zu finanzieren, die mit echten Entwicklungslösungen verbunden sind“.Die Auflegung des Fonds stand unter Leitung von Dr. Hayat Sindi, Chief Scientific Advisor der IsDB. Sie erklärte: „Wir wollen echte Veränderungen für Millionen von Menschen bewirken, indem wir jedem Wissenschaftler und Innovator die Möglichkeit geben, etwas zu bewegen. Die von Transform unterstützten Projekte werden sowohl den lokalen Gemeinschaften in unseren Mitgliedsländern als auch den muslimischen Gemeinschaften in Drittländern zugute kommen“. Die IsDB gab darüber hinaus die Einrichtung von zwei hochrangigen Gremien bekannt. Dem Wissenschaftlichen Beirat der IsDB gehören zehn der weltweit führenden Wissenschaftler an, darunter: Ihre Exzellenz Frau Grace Naledi Mandisa Pandor, Ministerin für Hochschulwesen und Weiterbildung in Südafrika; und Prof. Zakri Abdul Hamid, Wissenschaftlicher Berater des Premierministers von Malaysia. Sie geben Hilfestellung bei der Festlegung der Strategie der Bank, und helfen bei der Prüfung von Finanzierungsanträgen. Zusätzlich dazu wird ein Treuhänderausschuss für den Transform-Fonds seine Expertise zur Verfügung stellen, um zu gewährleisten, dass der Fonds sein Ziel, den Fortschritt durch Wissenschaft, Technologie und Innovation voranzutreiben, erreichen kann. Zu seinen Mitgliedern zählen: Mehmet Simsek, Stellvertretender Ministerpräsident der Türkei; Helle Thorning-Schmidt, CEO Save the Children International; und Richard Curtis, Initiator von Project Everyone, Drehbuchautor und Regisseur.
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– Islamic Banking – Türkei: Islamische „Mega-Bank“ mit Sitz in Istanbul geplant
„Auf globaler Ebene hat das aktuelle Islamic Finance-Kapital einen Wert von rund zwei Billionen US-Dollar. 2020 soll das Volumen auf vier Billionen US-Dollar steigen. Es gibt in naher Zukunft reelle Entwicklungschancen“, so Vize-Ministerpräsident Simsek.
Türkei: Islamische „Mega-Bank“ mit Sitz in Istanbul geplant
Griechenland
Athen: Angriff auf türkisches Konsulat
Atina'daki Türk Konsolosluğu'na saldırı anları yayınlandı pic.twitter.com/EKWwRFE1xZ
— Güneş Gazetesi (@gunes_gazetesi) April 5, 2018
Kriminalität
Anti-Mafia-Staatsanwalt: Deutsche Politik sieht kein Problem in Mafia-Präsenz
Fußball
Klaus Fischer zum Ronaldo-Tor: „Lernen kann man das nicht“
„Solche Tore können nur ganz wenige Fußballer schießen. Lernen kann man das nicht. Solche Aktionen plant man nicht vor dem Spiel, die ergeben sich aus der Situation“, sagte Fischer der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“. „Es gibt Spieler, die können das. Andere können es nicht.“ https://youtu.be/iCusKEbIias Der 68-Jährige erzielte zwischen 1968 und 1988 in 535 Bundesligaspielen für den TSV 1860 München, FC Schalke 04, den 1. FC Köln und VfL Bochum 268 Tore. Fischer war bekannt für seine Treffer per Fallrückzieher. Im Länderspiel gegen die Schweiz 1977 (4:1) erzielte er 1977 das Tor des Jahres per Fallrückzieher. Es wurde später auch zum Tor des Jahrzehnts und Tor des Jahrhunderts gekürt. Auch zum 3:3 in der Verlängerung des WM-Halbfinales 1982 gegen Frankreich traf Fischer per Fallrückzieher.Vamos equipo!👍🏽⚽️⚽️⚽️ pic.twitter.com/NXoulxYVjU
— Cristiano Ronaldo (@Cristiano) April 3, 2018
Prominews
Antalya: US-Star Paris Hilton als Model bei Modenschau
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– Promi-News – Türkischer Autor Metin Hara: Beziehung zu Supermodel Adriana Lima „kein PR-Spektakel“
Der türkische Autor Metin Hara, der am 10. Juli mit dem brasilianischen Topmodel Adriana Lima gesehen worden war, widersprach am heutigen Donnerstag auf seinem offiziellen Social-Media-Account Behauptungen, ihre Beziehung sei bloß ein „PR-Spektakel“.
Türkischer Autor Metin Hara: Beziehung zu Supermodel Adriana Lima „kein PR-Spektakel“
S-400
Türkei: Russland wird Raketenabwehrsystem S-400 schneller liefern als geplant
„Wir werden alles Notwendige tun, um der Bitte der türkischen Seite nachzukommen“, zitiert das Nachrichtenportal „Sputnik“ den Chef der russischen Waffenexportbehörde „Rosoboronexport“, Alexander Michejew. „Wir haben in unserem Treffen mit Präsident Erdogan beschlossen, die Lieferung der S-400-Systeme zu beschleunigen“, sagte auch Putin nach dem Treffen mit Erdogan und fügte hinzu, dass die türkische Seite um eine Beschleunigung der Lieferung gebeten habe.S-400 sistemi temini için Rusya ile imzalanan sözleşmedeki teslimat tarihini öne çekerek Temmuz 2019 tarihine aldık.
— İsmail Demir (@profismaildemir) April 3, 2018
Während die Türkei beim Aufbau eines adäquaten Langstrecken-Flugabwehr-
Der geplante Kauf des russischen Raketenabwehrsystems S-400 sei kein Grund „zur Sorge“, sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan nach seiner Rückkehr von einer Staatsreise in die Golfstaaten im vergangenen Sommer.
„Warum sollte es besorgniserregend sein? Jedes Land muss für seine eigene Sicherheit bestimmte Maßnahmen ergreifen“, betonte Erdogan gegenüber Reportern am Flughafen Ankara Esenboga.
Einen Tag zuvor hatte US-General Joseph Dunford Medienberichte über den Kauf des S-400-Systems als „unwahr“ bezeichnet. „Das wäre besorgniserregend, falls sie das tun, das haben sie aber nicht getan“, so Dunford gegenüber Reportern.
Deal mit Chinesen geplatzt
Ein Deal über ein Langstrecken-Flugabwehr-
Enthüllungen hätten ergeben, dass es während der türkisch-chinesischen Verhandlungen vonseiten der USA zu Drohungen gekommen und aufgrund dieser dann der Deal schließlich geplatzt sei.
Berichten zufolge hätten US-Militärbehörden gleich nach der Unterzeichnung des Abkommens gegenüber der Türkei Druck ausgeübt, damit das chinesische Abwehrsystem nicht in das Luftnetz der NATO integriert würde. Letztendlich habe die Türkei dann nachgegeben und mitgeteilt, dass das chinesische Abwehrsystem nicht in das NATO-System integriert, sondern im nationalen Luftnetz verwendet würde.
Jedoch habe dieser Schritt den NATO-Partner nicht überzeugen können. Die USA habe daraufhin den Druck noch einmal erhöht und behauptet, dass das chinesische Unternehmen in Geldwäsche involviert sei. Daraufhin sei der Türkei mit der Einleitung internationaler Ermittlungen sowie der Auferlegung von Strafen gedroht worden, falls der Deal nicht gekündigt würde. Die Türkei habe dann anschließend ihre Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen beendet.
Da auch andere NATO-Staaten der Türkei bei ihrem Wunsch zu einer Kooperation bei der Entwicklung eines Raketensystems nicht entgegenkamen, habe die Türkei beschlossen, ihr eigenes nationales System zu entwickeln und ihre Forschung auf diesem Gebiet zu intensivieren.
Aufgrund der steigenden Bedrohung durch Terrorangriffe aus Nordsyrien und Schwierigkeiten der NATO bei der Bereitstellung von Patriot-Raketen an der türkischen Grenze musste die Türkei ihren Bedarf allerdings in kürzester Zeit decken.
Das russische S-400-System ist mit einer Reichweite von 400 Kilometern gegen alle Typen von Flugzeugen über Drohnen bis zu Marschflugkörpern wirksam und könne Berichten zufolge auch taktische Raketen abfangen. Selbst Tarnkappenflugzeuge hätten keine Chance. Jedes System könne gleichzeitig 36 Ziele in bis zu 27 Kilometer Höhe mit insgesamt 72 Raketen beschießen. Das System ist mit vier Raketentypen kompatibel, die sich in Gewicht und Reichweite unterscheiden.
Flüchtlingspolitik
SPD-Innenexperte erteilt Seehofer Absage bei Familiennachzug
Auto-News
Pkw-Markt verzeichnet stärkstes Quartal seit 18 Jahren
„Das starke erste Quartal trägt zu einer deutlichen Verjüngung des Fahrzeugbestands bei und sorgt damit für eine weitere Reduzierung der Emissionen. Die erfolgreichen Programme der internationalen Kraftfahrzeughersteller zum Austausch alter gegen neue emissionsarme Fahrzeuge unterstützen diese Entwicklung und führen zu einer Steigerung des Marktanteils der VDIK-Mitglieder auf ein Langzeithoch von 39 Prozent.“
Meinung
Kommentar: „Flüchtlinge kehren nach türkischer Offensive in ihre Heimat zurück“
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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– Antiterroroffensive Olivenzweig – Syrien: Einwohner Afrins beten gemeinsam mit türkischen Truppen
Türkische Truppen verrichteten heute zusammen mit Einwohnern der nordwestsyrischen Stadt Afrin ihr erstes gemeinsames Freitagsgebet seit der Befreiung der Stadt von Milizen der Terrororganisation YPG.
Syrien: Einwohner Afrins beten gemeinsam mit türkischen Truppen
Can Acun
Can Acun ist Forscher bei der SETA Foreign Policy Directorate in Ankara. Studium Internationale Beziehung an der Yeditepe Universität in Istanbul.
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