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„Druck türkische Nationalisten“: Mevlüde Genc sagt Preisverleihung ab
Syrienkrieg
Kommentar: Abkommen von 1998 erlaubt türkische Intervention in Syrien
„Bis heute gilt das Abkommen zwischen Syrien und der Türkei aus dem Jahr 1998, in dem es gerade um den Kampf gegen den Terror geht“, so Putin. „Ich glaube, das ist eine Grundlage, die sehr viele Fragen hinsichtlich der Gewährleistung der eigenen Sicherheit durch die Türkei an ihren Südgrenzen deckt.“Das Abkommen von Adana vom 20. Oktober 1998 zwischen der Türkei und Syrien regelt die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Terrorismus. Der Vertrag wurde aufgrund der damaligen Terrorbedrohung durch die PKK, die über Syrien in die Türkei sickerten, unterzeichnet und am 21. Dezember 2010 in 23 Punkten erneuert und um die Terrororganisation Kongra-Gel, erweitert. Syrien hatte in diesem ersten Abkommen der Türkei zugesichert:
- Abdullah Öcalan und Mitglieder sowie Funktionäre der PKK nicht im Land zu beherbergen.
- Mitglieder oder Funktionäre die mit Verbrechen beschuldigt werden, der Justiz zu überführen.
- Der PKK nicht mehr zu gestatten, gegen die Türkei zu agitieren.
- Die PKK als Terrororganisation einzustufen.
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– Geschichte – Historiker: Ein Drittel von Manbidsch gehörte dem osmanischen Sultan Abdulhamid
Ein vor Kurzem veröffentlichtes Buch beleuchtet mit historischen Dokumenten die osmanische Geschichte von Manbidsch und zeigt auf, dass ein Drittel des Stadtgebiets sowie der umliegenden Dörfer sich in Sultan Abdülhamids II. Besitz befanden.
Historiker: Ein Drittel von Manbidsch gehörte dem osmanischen Sultan Abdulhamid
Kommunalwahlen in der Türkei
Türkei: Prokurdische HDP tritt in Istanbul und Izmir nicht an
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– NEX24-Interview – Anastasia Cetinkaya: „Die Türkei hat mir so viel gegeben“
Für die bevorstehenden türkischen Kommunalwahlen im März, wurde in der Urlaubsmetropole Alanya erstmals eine in Russland geborene türkische Staatsangehörige als Bürgermeisterkandidatin nominiert. In ihrem ersten Interview mit einem ausländischen Medium sprach Cetinkaya in ihrem Büro in Alanya mit dem NEX24 Türkei-Korrespondenten.
Anastasia Cetinkaya: „Die Türkei hat mir so viel gegeben“
Holocaust-Gedenktag
Professor Günther fordert Gedenktag für alle Opfer von Völkermorden
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Prof. Dr. Hans-Christian Günther
Geb. am 28.4.1957 in Müllheim / Baden
Professor für klassische Philologie an der Albert-Ludwigs-Universität. Zahlreiche Publikationen und Gastprofessoren. Lange Aufenthalte in der VR China. Im Bereich der Altertumswissenschaft besonderer Schwerpunkt auf der politischen Dichtung der Augusteer und allgemein der Reflexion antiker Autoren auf ihre gesellschaftliche Stellung und Verantwortung
Seit 2004 Tätigkeit im Bereich des Dialogs der Religionen und Kulturen mit zahlreichen Veröffentlichungen.
Zahlreiche Publikationen und Gastprofessoren. Lange Aufenthalte in der VR China. Im Bereich der Altertumswissenschaft besonderer Schwerpunkt auf der politischen Dichtung der Augusteer und allgemein der Reflexion antiker Autoren auf ihre gesellschaftliche Stellung und Verantwortung Seit 2004 Tätigkeit im Bereich des Dialogs der Religionen und Kulturen mit zahlreichen Veröffentlichungen.
Ausgebildet in Freiburg und Oxford. Stipendiat der DFG und der Alexander von Humboldt -Stiftung. Gerhard Hess Preis der DFG.
Zahlreiche Publikationen (ca. 40 Bücher, u.a. Brill’s Companion to Propertius, Brill’s Companion to Horace) im Bereich der antiken Philosophie und Literatur, der Byzantinistik, Neogräzistik, modernen Literatur und Philosophie, Ethik und Politik. Zahlreiche Versübersetzungen aus dem Lateinischen, Italienischen, Neugriechischen, Georgischen, Japanischen und Chinesischen.
Lehrt regelmäßig in Italien, zahlreiche Gastaufenthalte in der Schweiz, Polen, Georgien, Indonesien, Iran, Seoul, Tokyo und vielen chinesischen Universitäten. Herausgeber mehrerer Buchreihen, im wissenschaftlichen Beirat zahlreicher wissenschaftlichen Zeitschriften.
Irak
Premierminister Nechirvan Barzani: PKK soll kurdische Autonomieregion verlassen

Zum Thema
– Syrienkrieg – Syrische Kurden: YPG nicht unser Vertreter
Nuri Brimo, Vertreter des „Kurdischen Nationalrates“ (KNC) in Syrien, hat erneut verdeutlicht, dass die Terrororganisation PKK und ihr syrischer Ableger PYD nicht die Vertreter und auch kein Sprachrohr der Kurden sind. Auch seien diese keine militärisch-kurdische Armee. Darüber hinaus habe die terroristische Organisation stets Feindseligkeit zwischen Kurden und Arabern geschaffen.
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Weltwirtschaftsforum Davos
Serbiens Präsident Vucic stolz auf „gute Beziehungen mit Türkei“
Davos (nex) – Der serbische Staatspräsident Aleksandar Vucic sagte am Freitag, er sei „stolz auf die sehr guten Beziehungen zwischen der Türkei und Serbien“.
In einem Gespräch mit der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu, am Rande des Weltwirtschaftsforums (WEF) im schweizerischen Davos, erwähnt Vucic, dass er darauf hoffe, bei diesem Treffen auch für die Förderung der bilateralen Beziehungen mit der Türkei Zeit zu finden.
Der serbische Staatschef zeigte sich auch erfreut über den geplanten Besuch seines türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan, in Serbien im Juni.
„Ich freue mich darauf, Präsident Erdogan im Juni in Belgrad zu sehen. Er hat seinen Besuch bestätigt und das sind sehr gute Nachrichten für uns“, fügte er hinzu.
Vucic sagte, er glaube, dass das Handelsvolumen zwischen Serbien und der Türkei zunehmen und sich die politischen Beziehungen und die Wirtschaftsbeziehungen verstärken werden. (aa)
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– Balkan – Serbien: 500 Tonnen „Sandžačke Mantije“ auf dem Weg in die Türkei
Eine Region in Serbien mit einem reichen osmanischen Erbe bereitet sich darauf vor, 500 Tonnen eines ihrer traditionellen Gerichte in die Türkei zu exportieren.
Serbien: 500 Tonnen „Sandžačke Mantije“ auf dem Weg in die Türkei
"Gefährlichste Feind der offenen Gesellschaft"
Milliardär Soros verurteilt China wegen Menschenrechtsverletzungen
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– Menschenrechtsverletzungen in China – China: Neben Uiguren auch Hui-Muslime vermehrt Repressalien ausgesetzt
Hui-Muslime hatten lange einige Privilegien vor Uiguren: das Kopftuch war auch an Universitäten erlaubt, religiöse Erziehung der Kinder wurde stillschweigend geduldet. Diese Privilegien wurden schon seit einiger Zeit aufgehoben. Moscheen wurden zerstört. Auch auf Hui-Moscheen wurde arabische Schrift, der Halbmond beseitigt.
China: Neben Uiguren auch Hui-Muslime vermehrt Repressalien ausgesetzt
Islamfeindlichkeit
Wiesbaden: „Dunkelhäutige Männer“ greifen Kopftuchträgerin an
Tiefdruckgebiet Klaus
Antalya: Fünf Tornados in drei Tagen – Tote und Verletzte
https://twitter.com/RumuzSonsuzluk/status/1088469783018983424Konyaaltı sahili bu durumda boğaçay nasıl acaba @ANTALYABB #fırtına #hortum #antalya 🌪⛈ pic.twitter.com/5x4OKGuOXq
— Orhan (@orhanb1923) January 26, 2019
Bitmeyecek heralde #Antalya pic.twitter.com/UwNdSMKOXC
— Mustafa Boran (@BoranMs) January 26, 2019


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Österreich: 14 Jahre Haft wegen Hochverrat" title="