Rechtsterrorismus
Mutmaßliche Unterstützerin rechter Terrorgruppe noch auf freiem Fuß

Die Polizei hat eine mutmaßliche Unterstützerin der sogenannten Gruppe S. bisher weder festgenommen noch vernommen, berichtet die Wochenzeitung DIE ZEIT. Marion G. stand in engem Kontakt zu Mitgliedern der mutmaßlichen rechtsextremen terroristischen Vereinigung. Obwohl die Polizei am 14. Februar 2020 in einer bundesweiten Razzia zwölf Beschuldigte der mutmaßlichen rechten Terrorzelle festnahm, ist Marion G. weiterhin auf freiem Fuß. Marion G. hatte verschiedene Gruppen im Messenger-Dienst Telegram gegründet. Mindestens zwei dieser Chat-Gruppen – die „Aufnahmegruppe der Gruppe die Aufrechten“ und „Der harte Kern“ – nutzten Mitglieder der Gruppe S., um sich zu organisieren. G. hatte zudem ein Treffen der Mitglieder des „harten Kerns“ im September 2019 in Heilbronn organisiert. Zwei Wochen später wurde sie von Ermittlern bei einem Treffen der gesamten Gruppe S. in Alfdorf in Baden-Württemberg observiert, als sie Übungen mit Pfeil und Bogen anleitete. Das bestätigte Marion G. der ZEIT Anfang März 2020. Die 55-jährige Frau aus einem kleinen Ort in Franken bestreitet eine Beteiligung an den Plänen und Vorbereitungen von Terroranschlägen. Trotz umfangreicher Ermittlungen hat die Polizei Marion G. auch mehr als drei Monate nach der Festnahme ihrer Kameraden bis heute nicht zu ihrer Rolle in der Terrorzelle befragt. Das bestätigte sie der ZEIT noch am Dienstag dieser Woche. Die Bundesanwaltschaft wirft den mutmaßlichen Mitgliedern der Gruppe S. vor, eine rechtsterroristische Vereinigung gegründet zu haben, um Politiker zu töten und Muslime in Moscheen zu erschießen. Ihr Ziel war es, einen Bürgerkrieg anzuzetteln. Zu laufenden Ermittlungen wollte sich der Generalbundesanwalt nicht äußern.

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– „Der harte Kern“ – Rechte Terrorzelle wollte mit halbautomatischen Waffen viele Muslime töten

Die Bundesanwaltschaft ging am Freitag mit einer Razzia gegen eine mutmaßliche rechtsterroristische Vereinigung vor. Wie die Bild berichtet, plante die Gruppierung nach dem Vorbild des Anschlags im neuseeländischen Christchurch im März 2019 Anschläge auf Moscheen in Deutschland.

Rechte Terrorzelle wollte mit halbautomatischen Waffen viele Muslime töten

Corona-Krise
Brinkhaus: „Die Situation in meinem Heimatkreis Gütersloh macht mich unglaublich traurig“

Der Unions-Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus (CDU) hat sich am Mittwoch zu den Folgen des Corona-Ausbruchs bei Tönnies in seinem Bundestagswahlkreis Gütersloh geäußert. „Die Situation in meinem Heimatkreis macht mich unglaublich traurig. Wir waren im Kreis Gütersloh in den letzten Wochen und Monaten sehr diszipliniert und sind auch mit den Lockerungen verantwortungsvoll umgegangen. Das macht diesen Rückschritt umso bitterer. Gerade für die Familien ist diese Situation besonders schwer“, sagte Brinkhaus dem Bielefelder „Westfalen-Blatt“ . Aber es gelte weiter: „Gesundheit geht vor.“ Brinkhaus erklärte, dass „wir alles dafür tun müssen, diesen Ausbruch so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen. Hier in Berlin wird mit großer Anteilnahme und Sorge auf die Entwicklung im Kreis Gütersloh geschaut. Es ist aber auch klar, dass wir jetzt eine große Verantwortung haben, dass sich das Pandemiegeschehen nicht noch auf weitere Regionen in Deutschland und Europa auswirkt.“ Es gehe nicht nur darum, eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern. „Wir dürfen nicht vergessen, dass wir weit über 1500 Menschen haben, die akut erkrankt sind. Deren Gesundheit muss jetzt Priorität haben. Mein Team und ich versuchen aus Berlin, aber auch im Wahlkreis zu helfen, wo wir helfen können. Ich sehe täglich, welche unglaubliche Arbeit insbesondere von den Verantwortlichen auf kommunaler Ebene geleistet wird. Ihnen allen gilt unser Respekt und Dank“, so Brinkhaus weiter. Genauso wichtig sei ihm aber auch, „dass Ursachen und Verantwortlichkeiten für diese Katastrophe lückenlos und transparent aufgeklärt werden. Wir müssen daraus ohne Ansehen von Personen und ohne Ansehen von tatsächlichen oder scheinbaren wirtschaftlichen Interessen schnell politische Schlüsse ziehen und handeln. Ich will noch einmal betonen: Ein ‚Weiter so‘ kann und darf es nicht geben.“

Ausschreitungen in Stuttgart
Kommentar: Die Krawalle in Stuttgart und die Doppelmoral gegenüber der Türkei

Ein Gastbeitrag von Kemal Bölge – kboelge@web.de Die Krawalle vom letzten Wochenende in Stuttgart waren in den Medien das Gesprächsthema. Gegen Mitternacht, so BR 24, hätte die Polizei auf einer Feier eine Drogenkontrolle durchführen wollen. Als ein 17-Jähriger kontrolliert wird, seien mehrere Personen auf die Polizisten losgegangen. Die Polizei sei mit Steinen beworfen und Einsatzfahrzeuge der Polizei demoliert worden. Nach diesem Vorfall seien Kleingruppen durch die Straßen gezogen, hätten die Schaufensterscheiben von Läden zerstört und die Geschäfte geplündert. Bei den Auseinandersetzungen wurden 19 Polizeibeamte verletzt und 24 Verdächtige sollen festgenommen worden sein. Wenn man sich in den sozialen Medien die Bilder anschaut und die unglaubliche Brutalität sieht, wie Polizeibeamte von vermummten Rowdies mit Steinen und Gegenständen attackiert werden, dann dürfen diese Angriffe auf die Polizei sowie die Plünderung von Geschäften nicht ohne Folgen bleiben. Diese Randalierer müssen die Härte des Rechtsstaats zu spüren bekommen. https://www.youtube.com/watch?v=e_ZtS9fFsUM Zu den Krawallen in Stuttgart hat sich der grüne Bundestagsabgeordnete Cem Özdemir zu Wort gemeldet. In einem Interview mit RTL sieht der ehemalige Grünen-Vorsitzende fehlenden Respekt und eine Verrohung der Gesellschaft als Ursache für die Ausschreitungen. Özdemir erklärte ferner:
„Die Polizei hier in Deutschland ist nicht der Feind, es ist unsere Polizei. Und das erwarte ich auch, dass das klar wird, dass alle Jugendlichen die Polizei als ihre Polizei betrachten“
und:
„Wer unsere Polizist*innen angreift, greift uns alle an, völlig egal, woher er kommt. Solches verhalten muss konsequent verfolgt und bestraft werden. Wir @gruenestuttgart sind solidarisch mit unserer @PP_Stuttgart und den betroffenen Unternehmer*innen.“
(Screenshot/Twitter)
Bei der Feststellung über fehlenden Respekt sowie eine Verrohung der Gesellschaft bin ich mit ihm d’accord. Der gleiche Cem Özdemir, der richtigerweise eine Bestrafung der Randalierer von Stuttgart fordert und Respekt für die Polizei hierzulande erwartet, argumentiert im Fall der Gezi-Proteste in der Türkei genau umgekehrt. Er ist in Deutschland keine Ausnahme, denn aus allen politischen Parteien wurde den Randalierern und Krawallmachern von 2013 Sympathien entgegengebracht, die die türkische Polizei erbarmungslos angegriffen, Straßen, Plätze und Geschäfte demolierten sowie Läden plünderten. Es geht mir jedoch nicht um die Bürgerinnen und Bürger, die während der Gezi-Proteste friedlich demonstriert haben. Es ist diese Doppelmoral, die bei den Grünen, die Linke, der SPD als auch der CDU/CSU gegenüber der Türkei existiert. Das alte politische Spektrum in Deutschland, wonach die Parteien sich in politische Pole nach rechts und links einteilen lassen, existiert nicht mehr in der ursprünglichen Form, da die inhaltlichen Unterschiede minimal sind. Besonders deutlich wird dies bei der CDU/CSU, SPD und den Grünen. Die Krawalle in Stuttgart habe ich als Fallbeispiel herangezogen, weil hier die Doppelmoral der genannten politischen Parteien und der Regierung ganz deutlich geworden ist. Einige deutsche Mainstream-Medien erklärten die Randalierer der Gezi-Proteste damals für Demokratie-Aktivisten, die Proteste seien friedlich und genau die gleichen Medien fordern nach den Ausschreitungen von Stuttgart ein hartes Durchgreifen der Justiz in Baden-Württemberg. Wenn in der Türkei Krawallmacher die Polizei angreifen, Autos demolieren und Geschäfte ausräumen, gilt das für manche deutschen Medien als ein „Akt der Demokratie“, aber wenn das hier in Deutschland passiert, wird nach dem Rechtsstaat gerufen. Die Titelseite des Nachrichtenmagazins der Spiegel war in seiner Ausgabe vom 24. Juni 2013 für die Gezi-Proteste reserviert sowie einem 10-seitigen Sonderbericht über Gezi in deutscher und türkischer Sprache. Auf dem Cover eine Demonstrantin mit einem Plakat „Boyun Eğme“ („Beugt euch nicht“). Das Nachrichtenmagazin ist für seine negative Berichterstattung über die Türkei und Präsident Erdogan bekannt.
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Zum Thema

– Wie Begrifflichkeiten zu Heuchelei führen können – Kommentar: Ein Vergleich des G20-Gipfels mit den Gezi-Protesten

Nach den gewalttätigen G20-Demonstrationen in Deutschland entbrannte in Deutschland eine kontroverse Diskussion über Linksextremismus, Gewalt und das Gewaltmonopol des Staates. Die Unruhestifter wurden von manchen als „Chaoten“, „Horden“, „Kriminelle“, „Krawallmacher“ oder „Randalierer“ bezeichnet. Ein Kommentar.

Kommentar: Ein Vergleich des G20-Gipfels mit den Gezi-Protesten

Türkei
Corona-Testcenter an türkischen Flughäfen ab dem 1. Juli

Covid19-Testcenter an türkischen Flughäfen Heute verkündete Mehmet Nuri Ersoy, Tourismusminister der Türkei, live im türkischen Fernsehen, dass die Installation der Coronavirus SARS-CoV-2-Test-Center bis zum 01. Juli 2020 an den Flughäfen Antalya, Dalaman, Bodrum, Izmir und Istanbul fertiggestellt werden. Hier könne man für ca. 15 EUR den erforderlichen Test, der von der Quarantäne-Pflicht in Deutschland befreit, in etwa zwei Stunden erhalten. Das ärztliche Zeugnis muss sich auf einen molekularbiologischen Test zum Coronavirus SARS-CoV-2 stützen, der den Nachweis erbringt, negativ getestet worden zu sein. Der Test wird mit einem ausreichenden Qualitätsstandard vorgenommen und darf nicht älter als 48 Stunden vor der Einreise nach Deutschland sein. Die Tests aus der Türkei müssen die Qualitätsstandards ISO 15189 oder ISO/IEC 17025 nachweisen oder von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) akkreditiert sein. Wird der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde innerhalb von 14 Tagen nach der Einreise ein ärztliches Zeugnis vorgelegt, endet die Verpflichtung für eine anfallende Quarantäne. Das ärztliche Zeugnis ist für mindestens 14 Tage nach der Einreise aufzubewahren. Die Kosten für das Attest muss in der Regel privat bezahlt werden. Brief vom bayerischen Innenminister In einem Brief an Bülent Bayraktar, dem Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in der Metropolregion Nürnberg, schreibt der bayerische Innenminister:
„Wer aus einem Risikogebiet wieder nach Deutschland einreist, muss sich grundsätzlich in Quarantäne begeben. So müssen Personen, die nach Bayern einreisen und sich innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, für 14 Tage in häusliche Quarantäne. Lieber Herr Bayraktar, mir ist bewusst, wie schwierig die aktuelle Situation für die vielen Familien sein muss, die enge verwandtschaftliche Beziehungen in die Türkei haben und für diejenigen Personen, die in der Tourismusbranche tätig sind. Ich darf Ihnen versichern, dass ich mich weiterhin für die Vertiefung der Beziehungen zwischen Bayern und der Türkei einsetzen werde, bitte jedoch um Verständnis, dass wir bei allen Lockerungen die Entwicklung der Corona—Pandemie im Auge behalten müssen. Für Ihre verantwortungsvolle Tätigkeit als Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in der Metropolregion Nürnberg wünsche ich Ihnen gerade in diesen schwierigen Zeiten alles erdenklich Gute.“
In einem offenen Brief an den Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Heiko Maas, an den Außenminister der Republik Türkei Mevlüt Çavuşoğlu und dem bayerischen Innenminister, Joachim Herrmann, hatte tgmn-Vorsitzender Bayraktar am 15. Juni 2020 um eine Planungs- und Rechtssicherheit für in Deutschland lebende Türkeistämmige gebeten. Mit dem Nachweis eines negativen, ärztlich bestätigten molekularbiologischen Corona-Tests aus der Türkei, der den Vorgaben des RKI oder der WHO entspricht, wird nun auch in Bayern auf eine 14-tägige Quarantänezeit verzichtet. Erste Flüge wieder von Nürnberg in die Türkei Ungeachtet von den Reisehinweisen werden wieder Flüge ab Nürnberg in die Türkei angeboten. Jürgen Kohstall, Leiter Marketing und Unternehmenskommunikation des Albrecht Dürer Airports Nürnberg, habe Bayraktar in Kenntnis gesetzt, dass SunExpress ab dem 26. Juni 2020, Corendon Airlines ab dem 27. Juni 2020 und Turkish Airlines ab dem 02. Juli 2020 fünfmal in der Woche wieder Flüge in die Türkei anbieten. Kohstall:
„Nach dem Shutdown des Passagierflugverkehrs in Nürnberg für fast drei Monate, hat die Neustartphase letzte Woche begonnen und wir hoffen auf eine gewisse Basisauslastung ab Juli. Die Türkei spielt hierbei traditionell eine wichtige Rolle. Leider ist die Türkei noch immer mit einer Reisewarnung versehen. Drei für uns wichtige türkische Airlines starten dennoch zeitnah, v.a. für die Besuchsverkehre und wir hoffen, dass die Öffnung für den Tourismus bald folgen wird. Die Entscheidungen der Flugaufnahme kamen sehr kurzfristig.“
Erste Familien auf dem Landweg in die Türkei Währenddessen sind erste Familien auf dem Landweg in die Türkei gefahren. Auf der klassischen E5-Route über Serbien gibt es keine Probleme. Familien, die den alternativen Weg über Nordmazedonien genommen haben, wurden an der Grenze zu Griechenland abgewiesen. Bei der Einreise in die Türkei werden die Kraftwagen desinfiziert und es muss ein Obulus von ca. 3 EUR entrichtet werden.

Zum Thema

– Corona-Krise – Reisen: Türkische Gemeinde bittet Maas um Planungssicherheit

Am 15. Juni 2020 sind die Reiseverbote in viele europäische Länder entfallen. Türkischstämmige Bürger erwarten eine Planungs- und Rechtssicherheit für ihren Türkei-Urlaub.

Reisen: Türkische Gemeinde bittet Maas um Planungssicherheit

Bildung
5 Vorteile der Teilnahme an Onlinekursen

Einige sagen, dass Weisheit mit dem Alter kommt, während andere darauf bestehen, dass sie vom Lernen kommt. Heutzutage steht das Lernen dank des Internets allen offen. Daher können die Menschen in den Ländern, in denen herkömmliches Lernen auf verschiedene Hindernisse stößt, die Vorteile von Onlinekursen nutzen. Bisher war E-Learning für die Menschen, die seinen Wert verstanden haben, sehr effektiv. Es bietet die Chance, große Ergebnisse zu geringeren Kosten und manchmal sogar ganz ohne Kosten zu erzielen. Trotzdem hat das Online-Lernen viele weitere Vorteile. Bildung kann mehrere Zwecke haben, und Online-Kurse helfen, diese zu erfüllen. Einige sagen sogar, dass E-Learning die Bildung revolutionieren kann, da es neue Möglichkeiten für das traditionelle Lernen bietet. Die Teilnahme an Online-Kursen hat viele Vorteile und unten sind einige der wichtigsten aufgeführt.
Online-Kurse sind mobil und flexibel
Für Lernende, die einen engen Zeitplan haben, kann das Pendeln zu einer Hochschule ein Hindernis sein. Dies gilt insbesondere für Lernende, die auch versuchen, die Anforderungen von Berufs- und Familienleben unter einen Hut zu bringen. Online-Bildungsmöglichkeiten bieten die Flexibilität, um sie in jeden Zeitplan einzupassen. Ganz gleich, ob die Lernenden Kurse unterwegs, morgens vor der Arbeit, in der Mittagspause oder nach dem Schlafengehen der Kinder belegen, Online-Kurse können die Lücken füllen.
Onlinekurse sind erschwinglicher als Präsenzkurse
Ein weiterer Vorteil von Online-Kursen liegt in der Regel in ihrem niedrigeren Preis. Das liegt nicht daran, dass der Unterricht billiger ist, sondern vielmehr daran, dass er mit einem geringeren institutionellen Aufwand verbunden ist, als es bei einer größeren Institution der Fall ist. Natürlich gibt es für Onlinekurse einige Gemeinkosten, einschließlich der Kosten für Hosting, Werbung und Entwicklung. Aber selbst ein kleines Bildungszentrum muss jeden Monat Miete zahlen, und eine Hochschule hat noch viel mehr Kosten, angefangen von den Kosten für den Besitz und die Instandhaltung des Campus bis hin zu den Gehältern für Verwaltungsangestellte und Dozenten. Lernende im ganzen Land suchen nach Möglichkeiten, ihre beruflichen Qualifikationen zu verbessern, ohne einen Studienkredit aufnehmen zu müssen. Onlinekurse füllen diese Lücke mit erschwinglicheren Bildungsangeboten.
Onlinekurse haben eine größere Vielfalt, wodurch auch Nischen bedient werden
Die Entwicklung eines Kurses in einer traditionellen Klassenraumumgebung ist sehr aufwendig. Sie müssen wissen, dass genügend Lernende Interesse an dem Thema haben werden, damit es sich lohnt, und dass die Nachfrage von Lernenden kommen muss, die nah genug sind, um den Kurs zu besuchen. Und diese Nachfrage muss Jahr für Jahr bestehen bleiben, da sonst ein Großteil der Entwicklungsarbeit vergeudet wäre. Da Onlinekurse nicht durch geografische Gegebenheiten beschränkt sind, ist es viel einfacher, Lernende anzuziehen, die sich für extreme Nischenkurse interessieren. Und es ist wahrscheinlicher, dass diese Kurse verfügbar sind, wann immer ein Lernender sie braucht, anstatt nach einem Semester zu verschwinden.
Onlinekurse erreichen ein globales Publikum für eine vielfältigere Gemeinschaft
Apropos globale Reichweite: Online-Bildung kann Lernende mit Kommilitonen auf der ganzen Welt in Kontakt bringen. Diese Vielfalt an Erfahrungen bereichert die Lernumgebung für alle Studierenden, indem sie sie mit den verschiedenen Arten und Weisen in Kontakt bringt, wie die Lernenden Situationen in ihren eigenen Ländern handhaben. Mit mehr Erfahrungen, aus denen sie schöpfen können, gewinnen die Lernenden eine neue Wissenstiefe und -vielfalt, die sie sonst vielleicht nicht gewonnen hätten.
Online-Kurse helfen Lernenden, ihre Karriere voranzubringen, ohne dass sie ihre Arbeit unterbrechen müssen
Viele Lernende nutzen Onlinekurse, um ihre Karriere voranzubringen. Viele Arbeitsplätze haben spezifische Anforderungen oder Möglichkeiten für eine professionelle Zertifizierung, die auf ihre Branche zugeschnitten sind. Diese Zertifizierungen werden in der Regel nicht an Universitäten oder Volkshochschulen angeboten, was es manchmal schwierig macht, sie zu erlangen, es sei denn, das Unternehmen verfügt über ein Personalentwicklungsprogramm. Für Lernende, die diese Zertifizierungen selbständig erwerben möchten, bieten Online-Kurse jedoch die Möglichkeit, diese professionellen Zertifizierungen auch außerhalb der Geschäftszeiten zu erwerben.

Glücksspiel
So erkennt man seriöse Online Casinos

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WERBUNG Schon immer begeistert die Glücksspielbranche viele Menschen. Durch die interessanten Spiele und die vielen Möglichkeiten, die sich in der Online Casinowelt bieten, steigt die Beliebtheit immer weiter an. Doch wie erkennt man nun, welche Casino Seiten seriös und fair sind? Eine seriöse Online Spielbank sollte als erstes eine renommierte Lizenz besitzen, ein umfassendes Spielangebot haben, eine sichere Software und einen gut erreichbaren Kundendienst, wenn möglich sogar in Deutsch. Online Casinos haben Lizenzen aus dem europäischen Ausland und können nach geltendem europäischem Recht ihre Dienstleistungen auch in Deutschland anbieten. Ab Mitte 2021 soll dieser Umweg allerdings nicht mehr notwendig sein, denn Online Casinos und Online Sportwetten sollen auch in Deutschland offiziell erlaubt sein. Deutschland hat dann die Möglichkeit eignen Glücksspiellizenzen zu vergeben. Zuverlässige Online Casino-Anbieter Der Online-Casinomarkt ist in ständiger Bewegung. Worauf sollte man achten? Gibt es Dinge, die für Anfänger wie auch für Profis wichtig zu beachten sind, um entspannt spielen zu können? Für viele Spieler ist es nicht so einfach zu erkennen, welche die besten Online Casinos sind und welche nicht. Zwischen den Anbietern herrscht ein großer Wettbewerb. Es gibt viele Bewertungsseiten die einen guten Überblick zu seriösen Online Casinos aufzeigen. Die Spieler erfahren alles über Trends, Lizenzen, dem Spielangebot und erhalten alle Informationen zur Sicherheit von Ein- und Auszahlungen. Online Casinos erfreuen sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Im Jahr 2003 betrug der Umsatz 7 Milliarden Euro. 10 Jahre später 29 Milliarden Euro. Für 2021 lautet die Prognose 55 Milliarden Euro. Eine lange Lebensdauer ist zwar kein Garant für den Erfolg eines Online Casinos, aber sie ist definitiv ein wichtiges Element in der sich ständig entwickelnden Spielewelt. Wer lange im Business ist, zeigt dass er es geschafft hat, zu wachsen, mit der Konkurrenz mitzuhalten und im Wandel der Zeit mit Anpassungen vorzugehen. Man sollte sich in erster Linie natürlich fragen: Wem gehört das Casino und wie lang ist es schon dem Besitz? Das ist leider nicht immer so einfach zu beantworten, aber je transparenter ein Casino ist und je mehr Informationen es über sich Preis gibt, desto größer die Chance, dass es sich um ein seriöses und sicheres Online Casino handelt. Für jedes Online-Casino, gibt es Dutzende unabhängige Seiten, die die Angebote rezensieren und ständig überprüfen um ihren Lesern zu erklären, ob sich eine Anmeldung und Investition hier lohnt. Diese Drittanbieter sind meistens völlig ungebunden und haben nichts mit den Casinos zu tun, können dem Kunden aber helfen bestehende Zweifel zu beseitigen. Glücksspiellizenz für Online Casinos Einer der wichtigsten Faktoren, ob ein Online Casino seriös ist oder nicht, ist die Frage, ob und wo das Casino lizenziert ist. Nichts beruhigt einen Spieler mehr über die Sicherheit seines Wahl-Casinos als der Standort der Lizenzierung. Eine Casinolizenz bedeutet, dass ein Casinobetreiber nach geltendem Recht des Lizenzgebers agieren muss. Ist dies nicht der Fall muss mit Strafen oder dem Entzug einer Lizenz gerechnet werden – für den Kunden bringt das eine gewisse Sicherheit mit sich. Unter anderem müssen Online Casinos Maßnahmen für die Spielsuchtprävention einleiten. Es muss zum Beispiel die Möglichkeit geben, das Konto des Spielers kurz- oder längerfristig zu sperren oder bestimmte Limits bei den Einsätzen festzulegen. Die Lizenz muss dabei immer auf der Casino Homepage oder der App angegeben sein. Diese Informationen findet man üblicherweise im Footer einer Website, etwa unter „About Us / Über Uns“ Seite, die Seite mit den Nutzerbestimmungen („Terms and Conditions“), und/oder die Datenschutzerklärung. Im Internet gibt es eine Menge toller Online Casinos. Die Auswahl ist nicht einfach, daher sollte man sich ruhig etwas Zeit nehmen und die verschiedenen Angebote vergleichen. Dann steht dem Glücksspielvergnügen eigentlich nichts mehr im Weg.

Rechtsextremismus
Bericht: Reservistenverband der Bundeswehr wirft Kalbitz raus

Der Reservistenverband der Bundeswehr hat den bisherigen Brandenburger AfD-Landesvorsitzenden Andreas Kalbitz (47) rausgeworfen. Das berichtet die Westfalenpost und beruft sich auf Patrick Sensburg, Präsident des Verbandes. Kalbitz stehe als Mitglied des rechtsextremen Flügels der AfD und als ehemaliges Mitglied in der inzwischen verbotenen rechtsextremen „Heimattreuen Deutschen Jugend“ (HDJ) nicht hinter der freiheitlich demokratischen Grundordnung unseres Landes, sagte Sensburg der Zeitung. Das Kündigungsschreiben sei Kalbitz an diesem Freitag per Post zugestellt worden. Bei der vorherigen schriftlichen Anhörung habe er die Vorwürfe zurückgewiesen und sich als Demokrat bezeichnet, der hinter der Bundeswehr stehe. „Wir tun alles, um unseren Verband sauber zu halten“, sagte Sensburg. Er kündigte an, sämtliche 115.000 Mitglieder des Verbandes auf extremistische Gesinnung überprüfen zu lassen. „Dabei geht es nicht um rechts oder links und auch nicht um die Zugehörigkeit einer bestimmten Partei“, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete aus dem Sauerland. „Unsere Mitglieder sind Demokraten. Einzelfälle dürfen den Verband nicht in ein schlechtes Licht rücken.“ Kalbitz war von 1995 bis 2005 Zeitsoldat als Fallschirmjäger und verließ die Bundeswehr mit dem relativ niedrigen Dienstgrad Oberfeldwebel. Anschließend schloss er sich dem Reservistenverband an. Der Militärische Abschirmdienst (MAD) soll ihn jedoch für Reservisteneinsätze gesperrt haben.

Libyen-Krise
NATO will Marine-Zwischenfall Frankreich-Türkei vor Libyen untersuchen

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Brüssel – NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte am Donnerstag, das Militärbündnis werde einen Vorfall zwischen türkischen Kriegsschiffen und einem französischen Marineschiff im Mittelmeer untersuchen. Nach Angaben des französischen Verteidigungsministeriums wurde die Fregatte Courbet dreimal vom Zielradar der türkischen Marine erfasst, als sie versuchte, sich einem türkischen Zivilschiff zu nähern. Das Schiff wurde von drei türkischen Kriegsschiffen eskortiert. Die französische Fregatte war zum Zeitpunkt des Vorfalls vom 10. Juni Teil der NATO-Marineoperation Sea Guardian im Mittelmeer. Frankreich behauptet, dass ein solches Verhalten nach den Einsatzregeln des Bündnisses als feindseliger Akt gilt. Die Türkei hat die Vorwürfe dementiert. „Wir haben dafür gesorgt, dass die militärischen Behörden der NATO den Vorfall untersuchen, um volle Klarheit über die Geschehnisse zu schaffen“, sagte Stoltenberg gegenüber Reportern, nachdem er den Vorsitz bei einer Videokonferenz der NATO-Verteidigungsminister geführt hatte, bei der das Thema von mehreren Teilnehmern angesprochen wurde. „Ich denke, das ist jetzt der beste Weg, damit umzugehen und zu klären, was tatsächlich passiert ist“, fügte er hinzu. Ankara weist Vorwürfe zurück Sprecher der türkischen Streitkräfte haben am Donnerstag die französischen Vorwürfe, die Türkei habe eines ihrer Schiffe, das an einer NATO-Mission im Mittelmeer teilnimmt, angegriffen, entschieden zurückgewiesen. Die Anschuldigungen seien haltlos, und die türkischen Streitkräfte hätten in den vergangenen sieben Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zum NATO-Militärbündnis geleistet, sagte ein namentlich nicht genannter hochrangiger türkischer Beamter der Nachrichtenagentur Anadolu. „Die türkischen Streitkräfte haben die Erfahrung, den Unterschied zwischen gefährlichen Bewegungen, Schikanen, freundschaftlichen Aktivitäten, Kooperation, Solidarität und Koordination zu erkennen“, fügte er hinzu.

Der Beamte widersprach ausländischen Presseberichten, in denen das französische Militär mit der Behauptung zitiert wurde, die türkische Marine habe ein französisches Kriegsschiff schikaniert, und erklärte, eine derart einseitige Berichterstattung über ein einfaches Problem – das angegangen werden könnte, wenn die NATO-Verfahren ordnungsgemäß befolgt würden – entspreche nicht dem Geist des Bündnisses, der Solidarität und der Koordinierung.

Die Berichte hätten ignoriert, wie das französische Kriegsschiff gefährliche Manöver mit übermäßiger Geschwindigkeit unter Verletzung der NATO-Verfahren und der Sicherheitsvorschriften für den Seeverkehr durchführte, was die „bösen Absichten der haltlosen Berichte“ weiter unter Beweis stelle. Das französische Schiff, das dieses gefährliche Manöver durchführte, sei von dem türkischen Kriegsschiff durch einfache Kamerasichtung überwacht worden, aber das Zielradar sei nicht eingesetzt worden, erklärte er. Das französische Kriegsschiff sei vor dem Vorfall sogar von türkischer Seite mit Treibstoff versorgt worden. Er betonte, dass die Annäherung an ein verbündetes Kriegsschiff mit einer Geschwindigkeit von 20 Knoten gegen die normalen Verfahren verstoße, und sagte, dass die französische Seite trotz der Bemühungen des türkischen Schiffes, es anzufunken, nicht mit dem türkischen Schiff kommuniziert habe, berichtet Anadolu weiter. Die NATO sei über den Vorfall informiert worden und die Türkei arbeite daran, mögliche Streitigkeiten durch Prinzipien der Solidarität, Koordination und des Dialogs zu lösen. Libyen-Krise Die Türkei und Frankreich befinden sich in rivalisierenden Lagern in Libyen, wo letzteres die Streitkräfte von Rebellengeneral Khalifa Haftar unterstützt. Die Türkei unterstützt die von der UN anerkannte Regierung unter Premierminister Fayez al-Sarraj. In einem Interview mit dem Privatsender CNNTürk am 18. Juni verurteilte der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu Frankreich wegen seiner fortgesetzten Unterstützung für Haftar auf Kosten „der Untergrabung der internationalen Bemühungen um politische Einheit in Libyen“.    

Libyen-Krise
Libyen: Türkei und USA stärken zusammenarbeit

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Ankara – Der türkische Vizepräsident Fuat Oktay sagte am Freitag, dass sich die verstärkte Zusammenarbeit der Türkei mit den USA in Libyen, positiv auf die Lage in dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Land auswirken könne. In der vergangenen Woche äußerte sich der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, dass die Türkei und die USA „Vereinbarungen zu Libyen“ getroffen hätten. Die Türkei und die Vereinigten Staaten könnten wegen des Konflikts in Libyen eine neue Ära in ihren Beziehungen einleiten, sagte Erdogan nach einem Telefongespräch mit seinem US-Kollegen Donald Trump und fügte hinzu, dass der Rebellenkommandeur Chalifa Haftar bei den diplomatischen Bemühungen um Frieden bald ins Abseits geraten werde. In einem Interview mit dem staatlichen Rundfunksender TRT bekräftigte Erdogan, Trump habe den Erfolg der Türkei bei der Neugestaltung des Konflikts in Libyen gewürdigt, indem der Beitrag des NATO-Mitglieds zur Unterstützung der international anerkannten Regierung von Fayez al-Sarradsch den Krieg dramatisch zu seinen Gunsten verschoben habe. „Eine neue Periode kann zwischen den USA und der Türkei in Bezug auf den [libyschen] Prozess beginnen, und wir hatten einige Vereinbarungen während unseres Gesprächs, damit ein solcher Schritt erfolgen könne“, sagte Erdogan, ohne näher darauf einzugehen. Das Kriegsgeschehen in Libyen hat sich mit dem militärischen Einsatz der Türkei, der im Dezember vergangenen Jahres begann, verändert. Al-Sarradsch kann sich nach einem Abkommen mit dem türkischen Präsidenten Erdogan auf Korkut-Flugabwehrysteme und vor allem Bayraktar-TB2-Drohnen aus türkischer Produktion verlassen. Laut der israelischen Fachzeitschrift Israel Defense sei die Bayraktar TB2 eine der besten Drohnen weltweit ihrer Klasse. Noch vor einigen Monaten sah Haftar im Libyen-Konflikt bereits wie der sichere Sieger aus. Doch dann schloss die Regierung von al-Sarradsch im November einen Pakt mit der Türkei, in dem sie anerkannte, dass die türkischen Hoheitsrechte im Mittelmeer bis an die libysche Seegrenze reichten. Ankara lieferte türkische Kampfdrohnen, gegen die von Russland produzierten und von den VAE finanzierten Flugabwehrsysteme Pantsir-S1 sich als nicht effektiv erwiesen. Nun sind seine Truppen und die russischen Söldner auf dem Rückzug. Nach dem Sturz des verstorbenen Herrschers Muammar Gaddafi im Jahr 2011 wurde die libysche Regierung 2015 im Rahmen eines politischen Abkommens unter der Führung der UNO gegründet.

NRW
Grüne verlangen Planungsstopp für neue Rheinbrücke im Kölner Süden

Köln – Die Grünen in Bund und Land erhöhen den politischen Druck im Kampf gegen die geplante Autobahnrheinbrücke im Süden von Köln. „Wir fordern den Stopp der bisherigen Planungen und werden dies auch bei der Bildung einer neuen Bundesregierung als Forderung einbringen“, sagte der Bundestagsabgeordnete Sven Lehmann dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Die Planungen für das Projekt seien „aus der Zeit gefallen“, so der Politiker aus Köln. „Die Menschen vor Ort würden massiv durch zusätzlichen Verkehr und Stau, Schadstoffe und Lärm belastet, äußerst hochwertige Ökosysteme müssten zerstört werden.“ Eine Resolution zum Stopp der Planungen wurde jetzt von den grünen Bundestagabgeordneten Katja Dörner (Bonn), Oliver Krischer (Düren), Katharina Dröge (Köln) sowie dem Vorsitzenden der Grünen im Landtag, Arndt Klocke, unterschrieben. Selbstverständlich müsse die Mobilität im Ballungsraum zwischen Köln, Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Rhein-Erft-Kreis verbessert werden, sagte Lehmann. Deswegen sei die Verlängerung der Stadtbahn-Linie zwischen Bonn, Niederkassel und Köln sehr sinnvoll. „Der Bau einer neuen Straßenbahn-Brücke, inklusive einer attraktiven Radwegeverbindung, wäre längst nicht so ein einschneidender Eingriff wie der einer neuen Autobahn-Brücke.“ Auch die Ertüchtigung und Verbreiterung der Rodenkirchener Brücke müsse jetzt vordringlich geprüft werden. In der CDU stieß die Resolution der Grünen auf Kritik. Klaus Voussem, verkehrspolitscher Sprecher der CDU im Landtag, sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, die Grünen hätten „ein ideologisches Brett vor dem Kopf“. Die zusätzliche Rheinquerung sei „richtig und wichtig für die Menschen und die Wirtschaft in der Region.“