Report Mainz
Bahn-Mitarbeiter: Massive Probleme im Schienennetz
Russland
Russische Su-27 fängt britische Kampfjets über Schwarzem Meer ab
TB2-Bayraktar
Ukraine und Serbien kündigen Kauf türkischer Kampdrohnen an
Türkei baut Drohnenprogramm schon seit Jahren aus
Die Türkei baut ihr Drohnenprogramm schon seit Jahren aus. Bei den jüngsten türkischen Kampfeinsätzen in Syrien und Libyen haben unbemannte Fluggeräte eine zentrale Rolle gespielt.
Das TB2 bewaffnete UAV wurde für taktische Aufklärungs- und Überwachungsmissionen entwickelt, transportiert Munition, führt Angriffe durch und besitzt eine Laserzielerfassung.

China
Uiguren: Chinesische Behörden verbieten rituelle Gebete
Zum Thema
– Menschenrechtsverletzungen in China – USA möchten Menschenrechtsverletzungen gegen Uiguren als Völkermord einstufen
Washington erwäge Chinas Menschenrechtsverletzungen gegen muslimische Uiguren als „Völkermord“ einzustufen.
USA möchten Menschenrechtsverletzungen gegen Uiguren als Völkermord einstufen
EBWE
Türkei: Investitionen der EU-Wiederaufbaubank werden 1,5 Milliarden Euro erreichen
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– Gaming – Rekord-Deal: US-Unternehmen übernimmt türkischen Spieleentwickler Peak für 1,8 Milliarden
Der aus San Francisco stammende Online-Spiele-Anbieter Zynga („Farmville“) hat für 1,8 Milliarden US-Dollar den türkischen Handyspiele-Entwickler Peak aus Istanbul übernommen.
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Corona-Pandemie
Niedersachsens Gesundheitsministerin rät von Reisen ab
Rechtsterrorismus
NRW: 14-Jähriger plante Anschläge auf Moscheen und Synagogen
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– Rechtsterrorismus – Kommentar: Manche Moscheegemeinde meldet einen Anschlag gar nicht mehr
Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen im Fall des Hanauer Terroranschlags an sich gezogen. Die eigentlich wichtige Frage wäre, welche Organisation hinter diesem furchtbaren Anschlag steckt. Um wen handelt es sich bei den Hintermännern und wer hat es in Auftrag gegeben, wie viele Unterstützer hatte dieser Terrorist? Diesen Fragen müssen die Ermittlungsbehörden nachgehen.
Kommentar: Manche Moscheegemeinde meldet einen Anschlag gar nicht mehr
Bergkarabach-Konflikt
Kommentar: Keine Probleme zwischen den Religionen in Aserbaidschan
1) „Türkische Soldaten sind an militärischen Operationen Aserbaidschans beteiligt.“ 2) „Aserbaidschan setzt im Krieg radikale islamistische und terroristische Gruppen ein.“Tatsächlich gibt es keine Beweise, kein sachliches Material, um diese Behauptungen zu stützen. Ganz im Gegenteil: Die russischen Medien haben kürzlich die Kämpfe der kurdischen Terroristengruppe PKK durch Armenien als „Wiederbelebung des Nationalgeistes“ bezeichnet. Trotz der Tatsache, dass die Gruppe von der internationalen Gemeinschaft als terroristische Organisation angesehen wird, wird sie ignoriert. Bei der Analyse der Berichterstattung über die jüngsten aktiven Schlachten in den westlichen und russischen Medien werden die Tatsachen der Säuberung eines Territoriums von terroristischen Gruppen im Rahmen der Rechte und Befugnisse, die Aserbaidschan durch das Völkerrecht gewährt werden, absichtlich verschwiegen, während die Geschichte und die Ursachen des Konflikts wissentlich verfälscht werden. Seite an Seite für Aserbaidschan Diese „Abstrichkampagne“ wurde bereits vorhergesagt. Die Vorwürfe, dass der Konflikt aus religiösen Gründen stattgefunden habe, sind auch das Ergebnis einer kranken Vorstellungskraft, weil es in Aserbaidschan und bei seinen Vertretern prinzipiell keinen Grund zur Sorge zwischen den Religionen bzw. Konfessionen gibt und es auch keinen geben wird. Menschen verschiedener Religionen verehren frei und führen religiöse Riten ohne Hindernisse durch. Jede Kultstätte wird mit direkter Unterstützung des Staates gebaut, repariert und geschützt. Einer anderen Gruppe extremer Propagandisten zufolge ist der armenisch-aserbaidschanische Bergkarabach-Konflikt ethnischer Natur. Um diese provokative Behauptung zu untermauern, versuchten armenische Beamte, die Vertreter verschiedener in Aserbaidschan lebender Völker aufzurufen, stießen jedoch auf eine Gegenreaktion. Unabhängig von ihrer ethnischen und religiösen Identität kämpfen heute alle Aserbaidschaner Seite an Seite gegen einen bösartigen Feind. Fallen Sie niemals im Leben politischen Ansprüchen und Margen zum Opfer! In Bezug auf die in Karabach lebenden ethnischen Armenier erklären wir offen, dass Armenien Sie ausnutzt und Sie als Opfer des Konflikts einsetzt. Heute ist Aserbaidschan, im Gegensatz zu Armenien, kein monoethnischer Staat und verfolgt eine Politik des Multikulturalismus. Aserbaidschans gerechter Kampf ist weder religiös noch ethnisch. Dies kann einfach durch einen Blick auf die Geschichte Aserbaidschans und die religiöse bzw. ethnische Vielfalt unseres Staates bewiesen werden. Der Grund für den armenisch-aserbaidschanischen Bergkarabach-Konflikt sind Armeniens territoriale Ansprüche und die Besatzungspolitik. Die Besetzung des aserbaidschanischen Territoriums durch armenische Streitkräfte und die Vertreibung von mehr als einer Million unserer Bürger ist ein internationales Verbrechen. Es gibt Hunderte von Dokumenten und Fakten, die dies belegen. Es scheint jedoch so, als könnte das Problem, welches seit fast dreißig Jahren besteht, nicht mehr fair gelöst werden. Es stellt sich heraus, dass wir auch weiterhin, für unser Land stark sein und unsere Rechte selbst vertreten müssen. Die aserbaidschanische Diplomatie muss diesen Ansatz für unser Land zwingend berücksichtigen und seine Aktivitäten ausbauen. Ich bin zuversichtlich, dass der Sieg in diesem Hybrid- bzw. Multi-Vektor-Krieg unser sein wird. Jeder Aserbaidschaner sollte den Konflikt als einen gemeinschaftlichen Kampf um die persönliche Ehre betrachten. Karabach ist Aserbaidschan!
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Dr. Ravan Hasanov – Geschäftsführer des Baku international Multiculturalism Centre
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– Bergkarabach-Konflikt – Kommentar: Armenier mit eigener Regierung unzufrieden
Seit dem 27. September 2020 sind erneut Gefechte zwischen den zwei südkaukasischen Ländern Armenien und Aserbaidschan ausgebrochen. Man kann diese Gefechte als eine Fortsetzung der armenischen Provokation vom Juli des laufenden Jahres einschätzen.
Kommentar: Armenier mit eigener Regierung unzufrieden
Bergkarabach-Konflikt
Kommentar: Armenier mit eigener Regierung unzufrieden
„Karabach ist Armenien und Punkt“Der Ausbau einer Autostrecke von Armenien in die Karabach-Region und die Verkündung, dass das administrative Zentrum des separatistischen Regimes in die für Aserbaidschaner historisch bedeutende Stadt Schuscha verlegt wird, waren die letzten Tröpfchen, die das Maß der aserbaidschanischen Geduld nun zum Überlaufen gebracht haben. Während der militärischen Provokation im Juli 2020 hoffte Paschinjan noch, dass bei diesen Gefechten auch die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (kurz: OVKS), u. a. Russland, in den Konflikt einbezogen wird. Aserbaidschan konnte sich dennoch – durch eine starke Gegenoffensive und geschickte Diplomatie – von der armenischen Provokation loslösen. Während Baku erneut schlichtende Worte an Jerewan zur friedlichen Lösung des Konfliktes sendete, feierte Paschinjan die Juli-Gefechte als einen bedeutenden Sieg, indem er sogar an unterschiedlichen Zeremonien, sowohl in Armenien, als auch in den besetzten aserbaidschanischen Gebieten, teilnahm. Darüber hinaus bereitete sich Jerewan intensiv auf einen Krieg vor. Aus diesem Grund wurden in den letzten Monaten einige Militärübungen abgehalten. Innenpolitisch ist Armenien auch nicht stabil Nach der Corona-Krise hat sich die wirtschaftliche Lage in Armenien drastisch verschlechtert. Die Kaukasusrepublik hat nur zu Georgien und dem Iran offene Grenzen. Wegen des andauernden Konflikts sind die Grenzen zu Aserbaidschan und der Türkei dicht. Armenien ist ein sehr armes Land. Tourismus war ein wichtiger Bereich der Wirtschaft. Des Weiteren ist die Lage in der separatistischen Region Bergkarabach selbst noch schlimmer, da dieses Regime von Jerewan kontrolliert und finanziell gefördert wird. Die oppositionellen politischen Parteien Armeniens, Blühendes Armenien, Heimat und die nationalistische Partei Daschnakzutjun, kündigten eine gemeinsame Kundgebung in Jerewan für den 8. Oktober 2020 um 18:00 Uhr an, die auf dem Freiheitsplatz in Eriwan stattfinden soll und der Unzufriedenheit der Bevölkerung gewidmet ist. Am 18. September 2020 veranstalteten Aktivisten der oppositionellen „Reformistischen Partei“ eine Protestkundgebung, bei der der Rücktritt des armenischen Premierministers Nikol Paschinjan und der gesamten Regierung gefordert wurde. Es ist momentan nicht bekannt, ob es am 8. Oktober 2020 eine Demonstration gegen die Regierung geben wird. Sicher ist jedoch, dass die Bevölkerung bereits vor den Gefechten mit Aserbaidschan mit der Politik Paschinjans unzufrieden war. Die letzten Ereignisse an der Frontlinie haben die bereits angekratzte Stimmung in der Bevölkerung wesentlich verschlechtert, wodurch wahrscheinlich ein Umsturz der Regierung Paschinjans begünstigt bzw. beschleunigt wird. Moskau ist gegenüber Regierung in Armenien skeptisch Moskau selbst ist gegenüber der Regierung skeptisch, obwohl die Südkaukasusrepublik militärisch und wirtschaftlich von seiner Schutzmacht Russland abhängig ist. Paschinjans Administration verhaftete bereits einige pro-russische Politiker. Nach dem kürzlich verabschiedeten Gesetz über audiovisuelle Medien in Armenien wird das Staatsfernsehen der Republik ab dem 1. Januar 2021 alle ausländischen Kanäle vom Rundfunknetz ausschließen, angeblich um die „Informations- und Sprachsicherheit“ des Landes zu gewährleisten. Davon sind hauptsächlich russische Fernsehsender betroffen.
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Zum Thema
– Bergkarabach-Konflikt –
Medien: Deutsch-Aserbaidschaner kritisieren „einseitige Berichterstattung“
Seit dem 27.9. 2020 tobt im Südkaukasus erneut ein Krieg. Der Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Region Berg-Karabach gilt seit dem Waffenstillstand von 1994 als ungelöst. Im Zuge dieses Konfliktes kam es zu einer humanitäre Katastrophe, bei der in beiden südkaukasischen Ländern ein großer Flüchtlingsstrom entstand.
Medien: Deutsch-Aserbaidschaner kritisieren „einseitige Berichterstattung“
Psychologie
Internetsucht: Verbote allein reichen nicht aus
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Internationaler Technologiesuchtkongress Istanbul: Experten diskutieren über Internetsucht
Mehr als 1.000 Technologieexperten kamen am vergangenen Dienstag zur Erörterung der modernen Internet- und Smartphoneabhängigkeit in Istanbul zusammen.
Istanbul: Experten diskutieren über Internetsucht

