Köln – Der Chef des Kölner Handelsriesen Rewe, Lionel Souque, hat deutliche Kritik an den staatlichen Hilfen für den Reisekonzern Tui geübt.
„Tui ist für Deutschland nicht systemrelevant, warum also über vier Milliarden Euro an Staatskrediten geben? Das finde ich fragwürdig“, sagte der Chef des Rewe-Konzerns, zu dem auch die Touristik-Tochter DER gehört, im Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.
Tui sei gar kein deutsches Unternehmen mehr. Die Firma sei an der Londoner Börse notiert. Der größte Aktionär sei ein russischer Oligarch, danach kämen Investoren aus Spanien und Ägypten und amerikanische Fonds.
„Was hat das mit Deutschland zu tun?“, fragte Souque. Diese Staatskredite könnten langfristig problematisch sein, wenn sie zu Wettbewerbsverzerrungen führen würden. Rewe ist mit seiner Touristik-Tochter DER ein Konkurrent der Tui. Die Reisesparte hat 75 Prozent ihres Umsatzes in der Corona-Krise verloren. Staatsgeld für die eigenen touristischen Bereiche lehnt der Rewe-Chef laut der Zeitung ab.
Gleichzeitig übt Souque Kritik daran, wie sein Konzern in der Krise von der Politik eingebunden werde. „Ich würde mir wünschen, dass der Handel in Deutschland in Zukunft stärker in Abstimmungsprozesse einbezogen wird“, sagte der Konzernchef.
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Pepsi und Beyond Meat wollen bei Fleischersatz-Snacks kooperieren
Der Getränkeriese Pepsico und der US-amerikanische Nahrungsmittelproduzent veganer Fleischersatzprodukte mit Sitz in Kalifornien, Beyond Meat, wollen künftig bei der Entwicklung neuer pflanzenbasierter Snacks kooperieren.
Chinas Behandlung von Uiguren und anderen turkstämmigen Muslimen in der autonomen Region Xinjiang erfüllt die völkerrechtliche Definitionen von „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ und verdient eine Untersuchung durch die Vereinten Nationen, Sanktionen und Bemühungen, die verantwortlichen Beamten strafrechtlich zu verfolgen, so Menschenrechtsforscher in einem Bericht vom Montag.
„Seit mindestens 2014, die chinesische Regierung hat türkische Muslime zu verschiedenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit unterworfen, einschließlich der willkürlichen Masseninhaftierung, Folter und Tod in der Haft, sowie Verschwindenlassens,“ so Human Rights Watch und die Stanford Law School Human Rights & Conflict Resolution Clinic.
Die Forscher bewerteten die chinesischen Praktiken gegenüber turkstämmigen Muslimen – hauptsächlich Uiguren, aber auch Kasachen und Kirgisen – anhand der Kriterien für Verbrechen gegen die Menschlichkeit nach dem Römischen Statut des Internationalen Strafgerichtshofs, dem Vertrag, der den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) gründete und 2002 in Kraft trat, berichtet Radio Free Asia.
HRW-Forscher und Mitarbeiter der Stanford Rights Clinic überprüften offizielle Dokumente, Zeugenaussagen und andere Beweise der „Strike Hard Campaign against Violent Terrorism“, die 2014 von Peking in der Xinjiang-Region begonnen wurde, und stellten fest, dass die Bedingungen den Rom-Kriterien entsprechen.
1.8 Millionen Menschen in Internierungslagern
Chinas Verfolgung der uigurischen Minderheit in Xinjiang ist in den letzten Jahren eskaliert und kommt nach Ansicht von Experten einem kulturellen Völkermord gleich. Man geht davon aus, dass 1.8 Millionen Menschen in Internierungslagern festgehalten werden, und es gibt immer mehr Beweise für Umerziehungsprogramme, Einschränkungen religiöser und kultureller Überzeugungen, Zwangsarbeitsprogramme, Massenüberwachung und Zwangssterilisation von Frauen. Auch Zwangsarbeit gehört zu den Vorwürfen. Trotzdem lassen Konzerne dort produzieren.
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Uiguren-Verfolgung: Mesut Özil verurteilt muslimische Medien und Staaten für ihr Schweigen
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Osnabrück – Ex-Grünen-Chef Jürgen Trittin hat die Entscheidung der Parteispitze begrüßt, Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin für die Bundestagswahl ins Rennen zu schicken.
„Die Einigung der beiden Vorsitzenden auf Annalena ist eine gute Entscheidung“, sagte Trittin im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). „Die Grünen werden diesen Vorschlag vollends unterstützen. Da bin ich mir sicher.“
Nach der Entscheidung vom Montag muss der Grünen-Parteitag Anfang Juni die Spitzenkandidatur bestätigen.
Baerbock stehe für den grünen Anspruch, Deutschland in Europa „nach Jahren des großkoalitionären Stillstands zu verändern“, sagte Trittin der NOZ. „Nur wenn wir unser Land grundlegend umbauen, es auf den 1,5-Grad-Pfad bringen, schaffen wir Sicherheit für unsere Kinder. Der Umbau gelinge nur mit einem starken Europa.
„Mit dieser Orientierung ist Annalena der klare Gegenentwurf zu dem, was auch immer aus der Union kommen wird. Sie kann das“, erklärte Trittin weiter. „Wir wollen Annalena ins Kanzlerinnenamt bringen.“
Ein Gastkommentar von Yilmaz Bingöl
Letzte Woche kurz vor der Urlaubssaison hatte Russland die meisten Charter- und Linienflüge in die Urlaubsziele der Türkei ausgesetzt. Als Grund nannte Russland den starken Corona-Anstieg in der Türkei.
Politische Beobachter gehen jedoch davon aus, dies als Warnung Moskaus an Ankara zu verstehen – wegen der Waffenlieferung und den Äußerungen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zur Lage in der Ukraine. Daraufhin hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj seine Bürger zur Unterstützung aufgerufen, ihren Urlaub jetzt in der Türkei zu verbringen.
Sowohl der russische Präsident Wladimir Putin, als auch Erdogan haben die letzten Monate in der Öffentlichkeit immer wieder Stärke und Zusammenhalt demonstriert. Doch hinter den Kulissen war es alles andere als harmonisch. Denn Streitpunkte wie der bröckelnde Sicherheitspuffer im Norden Syriens oder der Libyenkonflikt bei dem Russland gemeinsam mit Frankreich und Ägypten den kriminellen General und Putschisten Haftar unterstützte, zeugten nicht von gemeinsamen Interessen.
Als Teil des geopolitischen Projekts „Großraum Mittlerer Osten“ ist die Türkei mit Ländern wie Ägypten, Saudi-Arabien, Syrien, Irak und Libyen seit jeher abhängig von den USA. Unter Erdogan hat sich diese Position nicht geändert, auch wenn man zwischenzeitlich einen anderen Eindruck aufgrund dem Bestreben nach mehr Souveränität vermittelte. Die Türkei fühlt sich mit den USA bzw. der Nato im Rücken sicherer.
Mit Russland eint die Türkei ein wirtschaftliches Zweckbündnis in der Landwirtschaft, der Gas-Pipeline und dem Tourismus. Die russisch-türkische Pipeline ist den USA wohlgesonnener, als das russisch-deutsche Pipeline-Projekt North-Stream 2. Denn die USA haben die Türkei und die Ukraine besser unter Kontrolle, weil beide keine EU-Mitglieder sind.
Und somit ist Russland für sein Gas in die EU auch von den beiden Gasförderländern abhängig. So können die USA zum einen Russland beeinflussen, als auch die EU. Deshalb war es damals ein taktisch großer Fehler von der EU, die Türkei aufgrund kultureller Bedenken und unliebsamer Machtverteilung nicht aufgenommen zu haben. Denn heute üben die USA wieder erfolgreich ihren Einfluss aus.
Die Türkei ist gut beraten sich zwischen beiden Mächten soweit es geht neutral zu positionieren und somit deeskalierend in der Region zu wirken. Denn bei einem erneuten offensiven Kalten Krieg beider Großmächte, bei dem mittlerweile auch mit China ein dritter im Bunde ist, wäre die Türkei ähnlich wie der Irak, Afghanistan, Syrien und Libyen mittendrin. Was vom türkischen Volk nicht gewollt sein kann, für dieses seit jeher der Ausspruch des Staatsgründers Mustafa Kemal Atatürks gilt „Yurtta sulh, cihanda sulh“ (auf Deutsch: Frieden in der Heimat, Frieden in der Welt).
Dieser Gastbeitrag gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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– Ukraine-Krise –Russland verurteilt Türkei für Drohnen-Lieferungen an Ukraine
Russland hat am Donnerstag die Lieferung türkischer Drohnen an die Ukraine verurteilt. Dies ermutige die Ukraine zu militärischen Schritten in der Krisenregion und trage nicht zu einer Deeskalation bei.
Ankara – Die Verteidigungsministerien Griechenlands und der Türkei haben sich auf eine vierte Runde von Treffen zu vertrauensbildenden Maßnahmen und Sondierungsgesprächen geeinigt. Dies teilte der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar am Montag mit. Das Datum und weitere Einzelheiten des geplanten Treffens würden in naher Zukunft festgelegt.Athen möchte die Kommunikationskanäle mit der Türkei beibehalten
Die griechische Regierungssprecherin teilte am Montag mit, dass Athen trotz aller Differenzen die Kommunikationskanäle mit der Türkei beibehalten möchte.
„Griechenland möchte die offenen Kanäle der Kommunikation mit der Türkei und die Konsolidierung einer positiven Atmosphäre, die die Lockerung der Spannungen und die Annahme einer positiven Agenda ermöglichen, beibehalten“, betonte Regierungssprecherin Aristotelia Peloni in einer Pressekonferenz.
Sie fügte hinzu, dass Griechenland der Türkei vor Kurzem einen Plan übermittelt habe, der 15 Bereiche der möglichen wirtschaftlichen Zusammenarbeit umreiße.
In einem Interview mit der Sonntagsausgabe der Athener Tageszeitung Kathimerini, sagte der griechische Außenminister Nikos Dendias, dass eine Lösung der Probleme, die die beiden NATO-Verbündeten hätten, zwar schwierig, aber nicht unmöglich sei. Griechenland wolle mit der Türkei eine „positive Agenda“.
„Es gibt einen klaren Willen der Regierung von (Premierminister Kyriakos) Mitsotakis, eine positive Agenda zu fördern“, sagte das Außenministerium in einer Erklärung und fügte hinzu, dass Griechenland an „einer Reihe von Kooperationen interessiert sei, insbesondere im wirtschaftlichen Bereich.“
„Es gab und gibt Differenzen“, so die Erklärung, und fügte hinzu, dass Griechenland zur Einhaltung des internationalen Rechts verpflichtet sei.
Verbesserung der Beziehungen
Nach Monaten der Spannungen zwischen den NATO-Partnern Griechenland und der Türkei, kündigten beide Seiten Ende vergangenen Jahres den Wunsch für eine Verbesserung der Beziehungen an. Daraufhin fanden erstmals nach vielen Jahren im Januar dieses Jahres die 61. Runde der sogenannten Sondierungsgespräche in der Türkei statt. Die 60. Gesprächsrunde, die letzte der 2002 begonnenen Sondierungsgespräche zwischen den beiden Ländern, fand im März 2016 in Athen statt. Danach wurden die bilateralen Verhandlungen in Form von politischen Konsultationen fortgesetzt, kehrten aber nicht zu einem Sondierungsrahmen zurück.
Die Türkei prüft im östlichen Mittelmeer Öl- und Gasfördergelegenheiten. Jedoch werden die Gebiete auch von Zypern und Griechenland beansprucht. Dies führte zwischen den NATO-Partnern immer wieder zu Spannungen.
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– SNMG 2 –
Mittelmeer: Türkei und Griechenland führen gemeinsame Militärübung durch
Als Teil der Standing NATO Maritime Group 2 (SNMG 2) hat die Türkei am Freitag im östlichen Mittelmeer gemeinsam mit Griechenland und Spanien eine Militärübung durchgeführt.
Athen – Griechenland will trotz aller Differenzen die Kommunikationskanäle mit der Türkei beibehalten. Die Türkei müsse sich jedoch an „internationales Recht halten“, sagte Regierungssprecherin Aristotelia Peloni am Montag.
„Griechenland möchte die offenen Kanäle der Kommunikation mit der Türkei und die Konsolidierung einer positiven Atmosphäre, die die Lockerung der Spannungen und die Annahme einer positiven Agenda ermöglichen, beibehalten“, betonte Peloni während einer Pressekonferenz. Sie fügte hinzu, dass Griechenland der Türkei vor Kurzem einen Plan übermittelt habe, der 15 Bereiche der möglichen wirtschaftlichen Zusammenarbeit umreiße.
Griechenlands Regierungssprecherin Aristotelia Peloni (Archivfoto: Screenshot/Twitter/PeloniAris)
In einem Interview mit der Sonntagsausgabe der Athener Tageszeitung Kathimerini, sagte der griechische Außenminister Nikos Dendias, dass eine Lösung der Probleme, die die beiden NATO-Verbündeten hätten, zwar schwierig, aber nicht unmöglich sei. Griechenland wolle mit der Türkei eine „positive Agenda“.
„Es gibt einen klaren Willen der Regierung von (Premierminister Kyriakos) Mitsotakis, eine positive Agenda zu fördern“, sagte das Außenministerium in einer Erklärung und fügte hinzu, dass Griechenland an „einer Reihe von Kooperationen interessiert sei, insbesondere im wirtschaftlichen Bereich.“
„Es gab und gibt Differenzen“, so die Erklärung, und fügte hinzu, dass Griechenland zur Einhaltung des internationalen Rechts verpflichtet sei.
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Die Meisterschaft hat der FC Bayern München schon fast perfekt gemacht und damit den neunten Titel in Folge im Grunde sicher in der Tasche. Spannung wird im Titelrennen also nicht mehr aufkommen. Aber hinter den Bayern gibt es noch viele wichtige Entscheidungen, die an den kommenden sechs Spieltagen getroffen werden. Wir haben uns die spannendsten Duelle rund um den Abstiegskampf und die internationalen Plätze angeschaut und wagen einige Prognosen, die den ein oder anderen Leser durchaus überraschen dürften.
Der Abstiegskampf in der Bundesliga
Ein Verein kann bereits jetzt für die 2. Liga planen und dabei handelt es sich natürlich um den Tabellenletzten Schalke 04. Die Knappen haben in der aktuellen Saison bisher nur zwei Siege geholt und werden so den Klassenerhalt nicht mehr schaffen. Der Abstieg von Schalke steht allerdings schon seit längerem fest. Den direkten Gang in die 2. Liga werden die Schalker zusammen mit dem 1. FC Köln antreten, denn die Kölner haben ein relativ schweres Schlussprogramm in der Bundesliga. Außerdem scheinen alle anderen Mannschaften in der Abstiegszone einen Hauch besser zu sein als die Domstädter.
Selbst Arminia Bielefeld hat in den letzten Spielen mehr überzeugt, obwohl der Aufsteiger der große Favorit auf den direkten Wiederabstieg war. Die Mannschaft hat aber zuletzt gezeigt, dass man immer wieder wichtige Punkte ergaunern kann. So ganz sicher kann sich Bielefeld aber dann doch nicht fühlen. Denn für die Arminia wird es am Ende auch nur für den 16. Tabellenplatz reichen und damit wird man in der Relegation auf den Dritten der 2. Bundesliga treffen. Da geht es für Bielefeld dann wahrscheinlich gegen Greuther Fürth. Und in diesem Duell wird sich Bielefeld durchsetzen und dadurch die Klasse halten. Wenn Sie der Meinung sind, dass ein anderes Team absteigen wird, dann sollten Sie mit einer Sportwetten Excel Tabelle herausfinden, wie hoch ihr möglicher Gewinn sein könnte und wie hoch ihre Erfolgschancen sind.
Hertha BSC Berlin, FSV Mainz 05 und Werder Bremen können zwar theoretisch auch noch absteigen aber alle drei Mannschaften sind zu gut, als dass man noch in den Abstiegsstrudel mitgerissen wird. Von diesen drei Teams muss sich nur Mainz Gedanken machen, denn das Restprogramm der Mannschaft ist im Vergleich zur Konkurrenz relativ schwer. Am Ende wird aber auch Mainz die Klasse halten.
Welche Mannschaften schaffen es in die Champions League?
Vor dem 29. Spieltag stehen neben Bayern München RB Leipzig, der VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt auf den Champions League Plätzen. Leipzig wird die Saison als Vizemeister beenden und damit in die Champions League einziehen. Die weiteren zwei Champions League Teilnehmer aus Deutschland werden in der kommenden Saison Wolfsburg und Frankfurt sein. Dortmund hat mittlerweile sieben Punkte Rückstand beim Tabellenvierten Frankfurt und wir glauben nicht, dass der BVB diesen nochmal aufholen wird.
Wolfsburg und Frankfurt sind einfach zu konstant, als dass die beiden Teams den Vorsprung noch verspielen würden. Außerdem scheint Dortmund im Moment nicht in der Lage zu sein, konstant gute Leistungen abzurufen. Der BVB muss sich deshalb wirklich Sorgen darum machen, dass man nicht auch noch von Leverkusen vom fünften Tabellenplatz und der damit verbundenen Teilnahme an der Europa League gestoßen wird. Denn Leverkusen steht vor dem 29. Spieltag nur zwei Punkte hinter Dortmund. Und die beiden Mannschaften spielen am letzten Spieltag der Saison im direkten Duell gegeneinander. Wir glauben, dass die Entscheidung um den fünften Tabellenplatz auch erst am letzten Spieltag fallen wird.
Allerdings sind wir uns sicher, dass sich Dortmund in diesem Spiel durchsetzen wird und sich die Teilnahme an der Europa League damit sichert. Das ist für den BVB dann zwar immer noch ein Ergebnis weit hinter den eigenen Ansprüchen aber zumindest schafft es der Verein so ins internationale Geschäft. Für Leverkusen bleibt dann nur der Gang in die neue Conference League, die ab der kommenden Saison startet und zum ersten Mal ausgetragen wird.
Können Union, Mönchengladbach oder Stuttgart überraschen?
Ist es möglich, dass Union Berlin, Mönchengladbach oder den VfB Stuttgart am letzten Spieltag noch an Leverkusen oder sogar an Dortmund vorbeiziehen und nach Europa fahren? Wir gehen nicht davon aus. Denn zum einen sind diese drei Vereine zwar noch auf Schlagdistanz, aber Dortmund und Leverkusen haben einfach zu viel Qualität. Daher gehen wir davon aus, dass diese drei Teams in der kommenden Saison nicht im Europa-Pokal vertreten sein werden. Union Berlin und der VfB Stuttgart haben aber auch ohne die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb eine erfolgreiche Saison hinter sich. Bei Mönchengladbach sieht dies etwas anders aus. Denn die Leistungen der Fohlen war vor allem in der zweiten Saisonhälfte eine herbe Enttäuschung.
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Der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion von CDU/CSU, Carsten Linnemann, hat die Vereine der Fußball-Bundesliga vor überzogenen Erwartungen an eine finanzielle Unterstützung des Staats in der Corona-Krise gewarnt.
Ein Gastbeitrag von Mubariz Gurbanli – Vorsitzendes des staatlichen Komitees für die Arbeit mit religiösen Organisationen der Republik AserbaidschanMubariz Gurbanli Vorsitzender des staatlichen Komitees für die Arbeit mit religiösen Organisationen der Republik Aserbaidschan.
BBC News berichtete am 25. März 2021 über das „Verschwinden der armenischen Kirche“ in der aserbaidschanischen Stadt Jabrayil. Die Behauptungen des Außenministeriums Armeniens und der Nationalen UNESCO-Kommission Armeniens, dass Aserbaidschan ein „Kulturverbrechen“ begangen hat, sind jedoch inakzeptabel.
Trotz der Tatsache, dass Aserbaidschan die Rechte religiöser Minderheiten, ihre religiösen Denkmäler schützt und seinen völkerrechtlichen Verpflichtungen im Allgemeinen nachkommt, führen die armenische Seite und ihre Anhänger weiterhin eine Hetzkampagne gegen unser Land durch, indem sie falsche Informationen verbreiten.
Der Anspruch auf das «Verschwinden» einer Kirche im Bezirk Jabrayil sollte im Kontext des Konflikts angegangen und geschlussfolgert werden. Erstens wurde der «Tempel» vor fünf Jahren illegal auf den Ruinen aserbaidschanischer Denkmäler errichtet, als das Hoheitsgebiet Aserbaidschans fast 30 Jahre lang unter armenischen Besetzung stand. Selbst die damaligen Ko-Vorsitzenden der OSZE-Minsk-Gruppe erklärten, dass der «Tempel» in Jabrayil für armenische Soldaten als Teil der Militäreinheit gebaut wurde und Aserbaidschan auf staatlicher Ebene protestierte. Aus dieser Sicht kann ein Gebäude illegal von den separatistischen Okkupanten für persönliche Zwecke vor fünf Jahren gebaut, nicht als historisches und kulturelles Denkmal betrachtet werden.
Zweitens ermöglichte der Ausgang des Vaterländischen Krieges, der mit dem glorreichen Sieg der aserbaidschanischen Armee endete und zur Befreiung der besetzten Gebiete führte, den seit fast 30 Jahren andauernden armenischen Vandalismus und Terror gegen historische und religiöse Denkmäler vollständig aufzudecken.
Um die Organisierung von Besuchen von Vertretern verschiedener Länder und Organisationen (Vertreter internationaler Organisationen, Diplomatischer Korps, einflussreicher Medien) in diese Gebiete seitens Aserbaidschan zu verhindern, um die auf internationaler Ebene durchgeführten Arbeiten zur Aufdeckung des Wesens des armenischen Faschismus und der Kriegsverbrechen zu behindern, versucht die armenische Seite die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft vom Hauptthema, den während der Besatzung begangenen Verbrechen, abzulenken, indem sie unerschöpfliche Desinformationen wie „Mythische Hydra“ verbreitet. Von diesem Standpunkt aus sollte der Lärm um den „Tempel“ der gegenüberliegenden Partei nicht als zufällig betrachtet werden.
Gleichzeitig hat Armenien während seiner jahrzehntelangen Besatzungspolitik internationalen Missionen nicht erlaubt, die besetzten Gebiete Aserbaidschans zu besuchen. Diese Tatsache wurde in den Berichten internationaler Organisationen bestätigt. So heißt es in dem 2005 veröffentlichten UNESCO-Aktionsbericht: „Obwohl die aserbaidschanische Regierung ihre Besorgnis über den Schutz des kulturellen Erbes in Berg-Karabach und anderen besetzten Gebieten zum Ausdruck gebracht und die Entsendung einer Erkundungsmission in diese Gebiete gefordert hat, war dies aufgrund der Besatzung nicht möglich.“
Die Kriegsverbrechen der armenischen Besatzer gegen die Kulturdenkmäler auf dem Territorium Aserbaidschans während der Besatzung wurden auch von ausländischen Journalisten aufgezeichnet, die die Orte beobachteten und Aghdam die „Geisterstadt“, „das kleine Hiroshima“ nannten. Es ist kein Zufall, dass die absichtliche und geplante Zerstörung der Siedlungen durch den armenischen Staat in einem Video von Jonah Fischer von der BBC in Jabrayil hervorgehoben wurde, das das Thema einer der Fragen war, die an den armenischen Beamten gerichtet wurden.
Es ist anzumerken, dass in den letzten 27 Jahren fünf historische Moscheen, etwa 50 Schreine und Dutzende von historischen Baudenkmälern in der Region Jabrayil vollständig zerstört wurden, wo 99% der Bevölkerung muslimische Aserbaidschaner vor der Okkupation im August 1993 waren. Es gab überhaupt keine Kirche im Bezirk.
Es ist bekannt, dass ethnische Säuberungen und Völkermord in den von den Vereinten Nationen anerkannten Gebieten Aserbaidschans, die fast 30 Jahre lang von Armenien besetzt waren, durchgeführt wurden. Mehr als 60 bestehende Moscheen, etwa 200 Schreine wurden zerstört oder durch die Haltung von Schweinen beleidigt, sowie albanische christliche Tempel grigorianisiert oder zerstört.
In nur einer der Moscheen in den besetzten Gebieten – der Moschee Yuchari Gövharagha in Schuscha – wurde unter dem Deckmantel von Reparaturen, die 2016-2018 durchgeführt wurden, die Inschrift der Moschee geändert und als Moschee eines anderen Landes präsentiert, die historische Originalität wurde verletzt.
Das Ziel der Auslöschung oder Entfremdung des kulturellen Erbes der historischen und alten Territorien Aserbaidschans war es, die Verbindung dieser Gebiete mit den Aserbaidschanern zu zerstören und der Weltgemeinschaft falsche Informationen zu liefern.
Mit all diesen kriminellen Handlungen hat die Gegenpartei gegen die Anforderungen der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten von 1954, des Europäischen Übereinkommens zum Schutz des archäologischen Erbes von 1992 und des Übereinkommens zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt von 1972 grob verstoßen.
Heute ist Aserbaidschan wie immer ihrem internationalen Engagement für die Erhaltung und Bewahrung des historischen, kulturellen und religiösen Erbes in ihren mit dem zweiten Karabachkrieg befreiten alten Gebieten verpflichtet. So wurden weder zivile Objekte des Feindes noch religiöse Gebäude von den aserbaidschanischen Streitkräften beschädigt. Unmittelbar nach dem Ende der Militäroperation erklärte die aserbaidschanische Regierung, dass alle religiösen Denkmäler, die von den armenischen Streitkräften in den befreiten Gebieten zerstört wurden, restauriert werden würden.
Um einen Plan der sozioökonomischen Entwicklung der befreiten Gebiete vorzubereiten, wurde der Wiederherstellungsprozess auf der Grundlage des Programms „Große Rückkehr“ auf Anweisung des Präsidenten eingeleitet. Es wurde eine Koordinierungsstelle, Arbeitsgruppen, einschließlich einer Arbeitsgruppe zu historischen und kulturellen Denkmälern und Kultureinrichtungen, eingerichtet und ein strategischer Aktionsplan ausgearbeitet.
Aserbaidschan ist aus diesem Grund die am meisten interessierte Partei, eine unabhängige und umfassende internationale Mission in die Region zu entsenden, um die Zerstörung in den befreiten Gebieten ordnungsgemäß zu dokumentieren. Es ist enttäuschend, dass internationale Organisationen wie die UNESCO seit 30 Jahren keine Informationsmissionen zu diesen Themen entsandt haben. Solche Fälle geben ernsthaften Grund, an der Objektivität und Gerechtigkeit internationaler Organisationen und Institutionen zu zweifeln. Jedoch führt Aserbaidschan einen konstruktiven Dialog mit der UNESCO, und wir hoffen, dass diese Mission bald stattfinden wird.
Internationale Organisationen wie ICESCO, die Internationale Organisation für türkische Kultur (TURKSOY), der Kooperationsrat der türkischsprachigen Staaten und die Internationale Stiftung für türkische Kultur und Kulturerbe haben bisher Missionen in den befreiten Gebieten durchgeführt und die Weltgemeinschaft aufgerufen, um die armenischen Gräueltaten zu verurteilen.
Religiöse Toleranz in Aserbaidschan ist heute als staatliche Politik gegenüber der Religion charakterisiert. Die unter der Führung von Präsident Ilham Aliyev verfolgte sozioökonomische Politik, die erzielten Erfolge und die Stabilität im gesellschaftspolitischen Leben spiegeln sich auch im Bereich der Religion wider.
Abdeckung aller religiösen Konfessionen mit der vollen Aufmerksamkeit und Sorgfalt des Staates – die jährliche Zuweisung von Mitteln durch das Staatsoberhaupt, um die Aktivitäten der religiösen Konfessionen zu unterstützen, die Bereitstellung von freiem Erdgas an allen Orten der Anbetung, regelmäßige Reparatur aller historischen und religiösen Denkmäler sowie Gotteshäuser und so weiter. Die Werke sind eines der offensichtlichsten Beispiele für Aufmerksamkeit und Fürsorge für unsere nationalen und moralischen Werte.
Unter den restaurierten und geschützten Denkmälern befindet sich die armenisch-apostolische Kirche im Zentrum von Baku. Derzeit befindet sich in der Kirche, die Teil der Präsidentenbibliothek ist, ein einzigartiger armenischer Literaturfonds. Gleichzeitig leistet die Haydar-Aliyev-Stiftung unter der Schirmherrschaft der Ersten Vizepräsidentin der Republik Aserbaidschan, First Lady Mehriban Aliyeva, umfassende Unterstützung bei der Restaurierung religiöser Denkmäler im Ausland. Katholische und orthodoxe Kirchen und Synagogen in Baku wurden vom Staat renoviert oder gebaut und den Menschen zur Verfügung gestellt.
Zusammenfassend ergibt sich eine rhetorische Frage: Haben ein Land, das bewusst auf das kulturelle Erbe Aserbaidschans angegriffen, es angeeignet, nicht nur islamische, sondern auch christliche Denkmäler in den einst besetzten Gebieten zerstört und zahlreiche Kriegsverbrechen begangen hat, und seine Unterstützer, die diese Verbrechen ignoriert haben, moralische Rechte, Aserbaidschan zu beschuldigen?
Dieser Gastbeitrag gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Heute ist Aserbaidschan ein multiethnisches und multikulturelles Land, in dem unterschiedliche Nationalitäten zusammenleben und gemeinsam ihre Traditionen bzw. Kultur weiterentwickeln.
Istanbul – Die türkische Automobile Joint Venture Group (TOGG), die das erste Elektrofahrzeug des Landes produziert, erhielt für ihr C-SUV-Modell einen der weltweit renommiertesten Designpreise, den iF Design Award.
Der C-SUV, der das Ergebnis von 150.000 Arbeitsstunden des TOGG-Designteams in Zusammenarbeit mit Pininfarina als strategischem Partner und unter der Leitung des weltbekannten Designers Murat Günak ist, wurde laut einer Mitteilung von TOGG in der Kategorie „Professional Concept“ ausgezeichnet.
„TOGG ist die erste türkische Marke, die eine solche Auszeichnung erhält und hat mit seinem C-SUV-Modell bei den iF Design Awards 2021 einen bedeutenden Erfolg im Bereich Mobilität erzielt“, heißt es in der Mitteilung weiter.
(Screenshot/Twitter)
In diesem Jahr bewarben sich fast 10.000 Produkte und Projekte aus 52 Ländern um die iF Design Awards, die seit 1954 als Symbol für exzellentes Design auf internationalem Parkett gelten.
Günak, ehemaliger Chefdesigner globaler Automarken wie Volkswagen und Mercedes, hat Anfang April die Design-Leitung von TOGG übernommen.
TOGG ist ein Konsortium aus fünf großen Unternehmen. Das Konsortium wird bis 2030 fünf verschiedene Modelle produzieren – ein SUV, eine Limousine, ein C-Hatchback, ein B-SUV und ein B-MPV. Die Massenproduktion des SUV soll 2022 beginnen.
Türkisches E-Auto
Am 27. Dezember 2019 stellte die Türkei ihren ersten einheimischen Automobilprototypen vor, der innerhalb von 18 Monaten von der türkischen Automobil-Joint-Venture-Gruppe (TOGG), einem Konglomerat von Industriegiganten wie der Anadolu-Gruppe, BMC, Kök-Gruppe, Turkcell und Zorlu Holding sowie einer Dachorganisation, der Union der Kammern und Warenbörsen der Türkei, entworfen und hergestellt wurde.
TOGG-Fabrik
Im Juli 2020 legte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan den Grundstein für das erste einheimische Autowerk des Landes.
„Wir planen, den [Bau des] Werks in 18 Monaten abzuschließen und unser [erstes] Fahrzeug im letzten Quartal 2022 vom Band laufen zu lassen“, sagte Erdogan bei der Grundsteinlegung in der nordwestlichen Provinz Bursa.
Man habe mit dem Bau eines „riesigen Produktionskomplexes begonnen, der die Wahrnehmung einer Fabrik in den Köpfen der Menschen radikal verändern wird, so Erdogan. Er sei stolz darauf so ein gigantisches Projekt, trotz Einschränkungen durch die Coronakrise, realisieren zu können. Das erste einheimische Auto sei ein seit 60 Jahren währender Traum der Türkei und diese Fabrik somit ein historischer Schritt.
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Anfang dieses Jahres sagte Gürcan Karakas, der CEO der türkischen Automobil-Joint-Venture-Gruppe (TOGG), dass das Werk im Jahr 2022 mit einer Jahreskapazität von 175.000 Einheiten die Massenproduktion aufnehmen werde, berichtete die Nachrichtenagentur Anadolu weiter.
Über eine Million Elektrofahrzeuge sollen bis 2030 auf den Straßen der Türkei unterwegs sein, so der türkische Energie- und Rohstoffminister Fatih Donmez im Januar.
„Bis 2022 oder 2023 hoffen wir, unser eigenes einheimisches Auto auf den Straßen zu sehen“, sagte Dönmez in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Anadolu.
Insgesamt sollen drei verschiedene Modelle entstehen, die fünf unterschiedliche Plattformen umfassen: Sedan (Limousine), Hatchback (Kombilimousine), Station Wagon (Kombi), Sports (Roadster) und Crossover (SUV). Am Freitag wurde neben der SUV-Variante auch eine Limousine vorgestellt. Der elektrische Antriebsstrang soll rund 400 PS leisten und je nach Version Heck- oder Allradantrieb ermöglichen, berichtet Focus.
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Atak Electric: Erdogan fährt ersten türkischen fahrerlosen Bus Probe
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan unternahm am Montag eine Probefahrt im ersten in der Türkei entworfenen und hergestellten fahrerlosen E-Bus, dem Atak Electric.
Berlin – Ökonom Gabriel Felbermayr hat die von diesem Montag an geltende Testpflicht für Unternehmen scharf kritisiert.
„Mit der Angebotspflicht von Tests für Unternehmen lenkt der Staat von seinem eigenen Versagen ab“, sagte der Chef des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) im Interview mit dem Tagesspiegel. Er meint: „Im Kampf gegen die Pandemie ist das nicht der Gamechanger, auf den die Politik hofft.“
Nach Ansicht von Felbermayr wäre es zielführender gewesen, „wenn Coronatests grundsätzlich für jedermann jederzeit kostenlos wären“. Dann hätten sich auch Arbeitnehmer problemlos vor der Arbeit testen lassen können. „So aber tragen die Unternehmen die Kosten und die Risiken.“
Dass die Firmen die Coronatests für ihre Mitarbeiter selbst zahlen müssen, hält Felbermayr für falsch. „Auch Unternehmen sind Opfer der Pandemie“, sagte er. Das Coronavirus habe schließlich nicht seinen Ursprung in den Betrieben, sondern werde dort hineingetragen. „Die Bekämpfung der Pandemie ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, deren Kosten in erster Linie der Staat zu tragen hat.“
Nach dem deutsch-türkischen Power-Paar Uğur Şahin (55) und Özlem Türeci (53), die mit ihrem Unternehmen BioNTech den mRNA-Impfstoff BNT162b2 gegen das tödliche Virus Covid-19 entwickelten, könnte einem weiteren türkischstämmigen Forscher im Kampf gegen Corona ein Durchbruch gelingen.