Wirtschaft
Außenhandel 2021: Bestes Ergebnis der letzten Jahrzehnte
Corona-Pandemie
Russischer Forscher fordert Impfung von 80% der Weltbevölkerung
„Personen, die mit Sputnik V geimpft und mit Sputnik Light geboostert wurden, sind zu 100 Prozent vor einem Krankenhausaufenthalt im Falle einer Infektion mit Omicron geschützt.“Ist ein Jahr nach der letzten Impfung mit Sputnik V vergangen, sinke der Schutz gegen Omicron auf 55 Prozent, fügte er hinzu. „Daraus können wir eine direkte Schlussfolgerung ziehen – man muss sich alle sechs Monate neu impfen lassen, dann ist man geschützt. Das Gleiche kann ich über den Delta-Stamm sagen“, betonte Gintsburg. Der Wissenschaftler wies darauf hin, dass Sputnik Light als Auffrischungsimpfung zu Sputnik V und allen anderen Impfstoffen verwendet werden kann. Die Studien hätten gezeigt, dass die Auffrischungsimpfung mit Sputnik Light wirksamer sei als eine Einzelimpfung. Nebenwirkungen der Impfung Studien von Sputnik V hätten gezeigt, dass die Impfung in keiner Weise den Zustand von Schwangeren, des Fötus oder die Fähigkeit zur Fortpflanzung beeinträchtige. „Beobachtungen, auch unter Einsatz moderner Technologien, haben gezeigt, dass nach einer Impfung keine Veränderungen im menschlichen Körper auftreten, die mit der Fortpflanzung in Zusammenhang stehen“, betonten die Wissenschaftler. „Das ganze Gerede über einen möglichen Einfluss des Impfstoffs auf die Mutter, das Kind, auf die Fortpflanzungsfähigkeit ist meiner Meinung nach nur ein letztes Argument der Impfgegner, die sich allgemeiner Ängste bedienen, die von der Bevölkerung am leichtesten wahrgenommen werden und auf die die Bevölkerung schmerzhaft reagiert. Sie benutzen einen psychologischen Ansatz und versuchen, sich ein wenig Publicity, Ruhm und alles andere zu verschaffen. Für diese Ängste gibt es keine wissenschaftliche Grundlage“, betonte er.
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– Corona-Pandemie – Türkei: Gesundheitsminister Koca ruft erneut zur Booster-Impfung auf
Der türkische Gesundheitsminister hat die Bevölkerung erneut aufgerufen, sich impfen zu lassen.
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Madrid
Spanien lobt gute Beziehungen zu Türkei
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– Türkei – Türkei und Armenien wollen Beziehungen verbessern
Nach Jahren der Spannungen werden die Türkei und Armenien in Kürze Sonderbeauftragte ernennen, um Schritte zur Normalisierung der Beziehungen zu erörtern, sagte der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu am Montag.
Türkei und Armenien wollen Beziehungen verbessern
Ukraine-Krise
Ukraine-Krise: NATO-Chef dankt Erdogan für Bemühungen
Situation in der Ostukraine In der östlichen Donbass-Region stehen sich seit Jahren pro-russische Separatisten und ukrainische Regierungssoldaten gegenüber. Dabei wurden nach Angaben der Regierung in Kiew seit Beginn des Konfliktes im Jahr 2014 rund 14.000 Menschen getötet. Die Kämpfe dort sind wieder aufgeflammt, wobei sich beide Seiten gegenseitig beschuldigen, einen im Juli in Kraft getretenen Waffenstillstand zu verletzen. Die Ukraine: Der Konflikt an der Schnittstelle zwischen Europa und Russland Die Ukraine spielt seit langem eine wichtige, wenn auch manchmal übersehene Rolle in der globalen Sicherheitsordnung. Heute steht das Land an vorderster Front einer erneuten Rivalität zwischen Großmächten, die nach Ansicht vieler Analysten die internationalen Beziehungen in den kommenden Jahrzehnten dominieren wird. Bei den jüngsten Wahlen haben die Ukrainer deutlich gezeigt, dass sie ihre Zukunft in Europa sehen, doch das Land hat weiterhin mit extremer Korruption und tiefen regionalen Gräben zu kämpfen, die seinen Weg behindern könnten. Unterdessen hat die russische Aggression in der Ukraine die größte Sicherheitskrise in Europa seit dem Kalten Krieg ausgelöst. Obwohl die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten während des siebenjährigen Konflikts erhebliche Strafmaßnahmen gegen Russland ergriffen haben, sind sie bei der Wiederherstellung der territorialen Integrität der Ukraine kaum vorangekommen. Eine Aufstockung der russischen Streitkräfte entlang der Grenze zur Ukraine Ende 2021 schürte Befürchtungen, dass Moskau eine groß angelegte Invasion seines Nachbarn vorbereitet, obwohl der Kreml dies bestritten hat.Spoke to President @RTErdogan to discuss #Russia’s buildup in and around #Ukraine. I thanked him for his active support & personal engagement to find a political solution, and welcomed #Turkey’s strong practical support to #Ukraine. #NATO remains ready for dialogue.
— Jens Stoltenberg (@jensstoltenberg) February 7, 2022
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– Athen – Corona: Erdogan dankt Mitsotakis für Genesungswünsche
Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan bedankte sich beim griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis für die ausgesprochenen Genesungswünsche.
Corona: Erdogan dankt Mitsotakis für Genesungswünsche
Klimaschutz
Turkish Airlines setzt ab sofort nachhaltigen Flugkraftstoff ein
✈️ Our new route in sustainability; Sustainable Aviation Fuel!#TurkishAirlines #Sustainability pic.twitter.com/PNQSezSoot
— Turkish Airlines (@TurkishAirlines) February 2, 2022
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– Luftfahrt-News – Business Class: Turkish Airlines erneut zur besten Fluggesellschaft gewählt
Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines ist von den Lesern des führenden US-Reisemagazins Global Traveler zum fünften Mal in Folge zur besten Fluggesellschaft in der Kategorie Business Class gewählt worden.
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Immobilien
Analyse: Kaufkraft hält mit Mieten nicht Schritt
Ukraine-Krise
Sanktionen: „Negative Folgen für Russland, EU und Ukraine“
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– Albanien – Lac: Platz im Stadtzentrum nach Erdogan benannt
In der nordwestalbanischen Stadt Lac wurde heute ein Platz im Zentrum nach dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan benannt.
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Griechenland
NGO der Westthrakien-Türken kritisiert Athen wegen spalterischem Fragebogen für Rekruten
Der griechische Staat und stellvertretend die Regierung hätten mit dem hinzufügen des Begriffs Pomake, der keine Religion sei, ihre wahren Absichten offengelegt. Nach der Definition des griechischen Staates gibt es in Griechenland keine türkische Volksgruppe, sondern Griechen muslimischer Herkunft. Schätzungen zufolge beläuft sich die Zahl der türkischen Minderheit in Westthrakien auf circa 150.000 Menschen. Die Rechte der türkisch-muslimischen Minderheit waren im Lausanner Vertrag geregelt. Eines der größten Probleme der türkischen Minderheit ist die Weigerung Athens, deren ethnische Zugehörigkeit anzuerkennen und stattdessen den Begriff „muslimische Minderheit“ Verwendung findet. In den 50er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als die griechisch-türkischen Beziehungen gut waren, verwendeten griechische Behörden die ethnische Titulierung „türkische Minderheit“, allerdings wurde diese Bezeichnung mit dem griechischen Militärputsch des Obristen-Regimes 1967 wieder abgeschafft. Ab den 80er-Jahren wurden in Griechenland Vereine verboten, die in ihren Satzungen den Begriff „Türkisch“ enthielten, obwohl der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in einem Urteil 2008 diese Praxis untersagte, haben griechische Behörden das Urteil des EGMR) bis heute nicht umgesetzt. Griechenland argumentiert, der Lausanner Vertrag beinhalte lediglich die Bezeichnung „muslimische Minderheit“ und daher sei sie nicht verpflichtet, einen ethnischen Begriff zu verwenden.#Yunanistan #BatıTrakyaTürktoplumunun “Türk” kimliğini inkar eden uygulamalarına devam ediyor #BatıTrakya #ABTTF https://t.co/vSEYhF51BV pic.twitter.com/RL8y7ahPsi
— ABTTF (@ABTTF) February 7, 2022
Athen
Corona: Erdogan dankt Mitsotakis für Genesungswünsche
Thank you for your good wishes, Mr Prime Minister. My wife and I extend my greetings to you, your family and the Greek people. https://t.co/4SIKF3i3DB
— Recep Tayyip Erdoğan (@RTErdogan) February 5, 2022
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– Mitarachi in der Türkei – Flüchtlingskrise: Türkei und Griechenland wollen Zusammenarbeit stärken
Griechischer Migrationsminister Mitarachi zu Arbeitsbesuch in der Türkei.
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USA
Uiguren-Organisationen für Friedensnobelpreis nominiert
„Die Würdigung ihrer Arbeit wird sicherstellen, dass die von Whistleblowern, Familien von Opfern, Überlebenden und Menschenrechtsverteidigern eingegangenen Risiken nicht umsonst waren.“Omer Kanat, geschäftsführender Direktor des Uyghur Human Rights Project, erklärte gegenüber Radio Free Asia, die Nominierung sei eine Botschaft an China, dass die [Olympischen] Spiele „nicht in der Lage sind, den Völkermord an den Uiguren zu vertuschen“. „Es ist wirklich eine enorme Ermutigung für die Mitarbeiter und den Vorstand des UHRP und gibt den Uiguren dringend benötigte Hoffnung und Inspiration, zu wissen, dass die Arbeit der uigurischen Gruppen in Oslo Beachtung findet“, sagte der Vorstandsvorsitzende des UHRP, Nury Turkel, der auch stellvertretender Vorsitzender der US-Kommission für internationale Religionsfreiheit ist. Chinas Verfolgung der uigurischen Minderheit in Xinjiang ist in den letzten Jahren eskaliert und kommt nach Ansicht von Experten einem Völkermord gleich. Man geht davon aus, dass mehr als eine Million Menschen in Internierungslagern festgehalten werden, und es gibt immer mehr Beweise für Umerziehungsprogramme, Einschränkungen religiöser und kultureller Überzeugungen, Zwangsarbeitsprogramme, Massenüberwachung und Zwangssterilisation von Frauen. Auch Zwangsarbeit gehört zu den Vorwürfen. „Es wird immer deutlicher, dass die Politik und die Praktiken der chinesischen Regierung gegen die turkstämmige muslimische Bevölkerung in Xinjiang den Kriterien für Verbrechen gegen die Menschlichkeit nach internationalem Strafrecht entsprechen“, sagte Beth Van Schaack, Fakultätsmitglied des Stanford Center for Human Rights & International Justice. „Das Versagen der Regierung, diese Verbrechen zu stoppen, geschweige denn die Verantwortlichen zu bestrafen, zeigt die Notwendigkeit eines entschlossenen und koordinierten internationalen Vorgehens.“ China streitet die Vorwürfe vehement ab
China streitet die Vorwürfe vehement ab und sagt, die Politik diene dazu, den Terrorismus zu bekämpfen und die Armut zu lindern. Offizielle Stellen weisen regelmäßig alle Berichte über Missstände als Erfindungen zurück.
Zum Thema
– China – Menschenrechtler: China begeht Verbrechen gegen die Menschlichkeit an muslimischen Uiguren
Menschenrechtsverletzungen gegen die Uiguren und andere Minderheiten: Mit diesem Vorwurf konfrontiert ein aktueller Bericht von Human Rights Watch und der Universität Stanford Chinas Regierung.
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