Lützerath
Aachener Polizeipräsident zeigt Verständnis für Klimaaktivisten
Gastbeitrag
Türkei: Opposition führt sich wie AfD auf
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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Der Oberbürgermeister der türkischen Stadt Bolu, hat mit rassistischen Plakaten syrische Flüchtlinge aufgefordert, das Land zu verlassen.
Türkei: Oberbürgermeister lässt rassistische Plakate gegen Syrer anbringen
CES 2023
E-Auto TOGG: Vorbestellungen bereits ab Februar
„Alle stehen Schlange, um hier die digitalen Innovationen von TOGG zu sehen. Es ist wirklich wichtig, einen solchen Erfolg zu erzielen, es ist uns eine Freude. Wir sind um Unternehmen zu unterstützen, die aus der Türkei hierher gekommen sind“, sagte der Minister.
Nach der Ankündigung der Massenproduktion des Fahrzeugs im vergangenen Oktober war das Interesse an dem ersten einheimischen Elektroauto sowohl im Inland als auch im Ausland groß. Wie Daily Sabah berichtet, habe es bereits Tausende von Bestellungen aus dem öffentlichen Sektor der Türkei gegeben, darunter auch von Banken, die auf der Prioritätenliste stehen und ihre Modelle früher als andere erhalten. Vor kurzem erhielt TOGG auch seinen ersten internationalen Auftrag, und zwar vom aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyev, der erklärte, er wolle zwei Autos für sich selbst kaufen. In der ersten Phase sollen etwa 17.000 bis 18.000 Fahrzeuge zum Verkauf angeboten werden, und zwar im Laufe des Jahres 2023, nachdem das Auto etwa fünf Monate lang die Sicherheitsverfahren durchlaufen hat. Das erste TOGG-Erlebniszentrum öffnete seine Pforten im Zorlu Center Istanbuls und lädt die Bürger ein, das C-SUV-Modell aus der Nähe zu betrachten. Die nächsten Erlebniszentren werden bald im Süden von Adana, in der Hauptstadt Ankara, in Gemlik und in der westlichen Provinz Izmir in Betrieb genommen, berichtet Daily Sabah. Insgesamt sollen landesweit 20 Zentren eröffnet werden.
Türkisches E-Auto
Am 27. Dezember 2019 stellte die Türkei ihren ersten einheimischen Automobilprototypen vor, der innerhalb von 18 Monaten von der türkischen Automobil-Joint-Venture-Gruppe (TOGG), einem Konglomerat von Industriegiganten wie der Anadolu-Gruppe, BMC, Kök-Gruppe, Turkcell und Zorlu Holding sowie einer Dachorganisation, der Union der Kammern und Warenbörsen der Türkei, entworfen und hergestellt wurde.
TOGG-Fabrik
Im Juli 2020 legte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan den Grundstein für das erste einheimische Autowerk des Landes.
„Wir planen, den [Bau des] Werks in 18 Monaten abzuschließen und unser [erstes] Fahrzeug im letzten Quartal 2022 vom Band laufen zu lassen“, sagte Erdogan bei der Grundsteinlegung in der nordwestlichen Provinz Bursa.
Insgesamt sollen drei verschiedene Modelle entstehen, die fünf unterschiedliche Plattformen umfassen: Sedan (Limousine), Hatchback (Kombilimousine), Station Wagon (Kombi), Sports (Roadster) und Crossover (SUV). Der elektrische Antriebsstrang soll rund 400 PS leisten und je nach Version Heck- oder Allradantrieb ermöglichen.
Clankriminalität
Grünen-Chefin gegen Lagebild Clankriminalität
Clan-Begriff: NRW-Grüne wollen Stigmatisierung vermeiden
Schlägereien und Straßenkämpfe im Clan-Milieu sollen nach Auffassung der Grünen im NRW-Landtag nicht mehr im Lagebild zu Clan-Delikten auftauchen. Dies solle nur der Fall sein, wenn die Strafverfolger nachweisen, dass die Organisierte Kriminalität hinter diesen Vorfällen steckt.Julia Höller, innenpolitische Sprecherin der Grünen, sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger„, man wolle „eine neue Definition von Clan-Kriminalität schaffen, die nicht stigmatisiert“. Diese solle sich einzig auf kriminelle Strukturen beziehen, „ohne Menschen pauschal zu verurteilen und unter Generalverdacht zu stellen“, erklärte Höller mit. „Ich gehe davon aus, dass sich das Innenministerium und das Justizministerium zeitnah über eine gemeinsame Definition austauschen.“ Auch der Grünen-Justizminister Benjamin Limbach befürwortet nach eigenen Angaben das Vorhaben, den Clanbegriff neu zu fassen.
Innenminister Herbert Reul wehrt sich vehement gegen die Grünen- Pläne: „Wenn wir ein Problem lösen wollen, müssen wir es benennen und unter anderem jährliche Lagebilder zur Clan-Kriminalität erstellen“, sagte Reul der Zeitung. Auf diese Weise leuchte man das Dunkelfeld aus und mache das Phänomen sichtbar, führt Reul aus. „Erst in der Gesamtschau erkennt man das ganze Ausmaß, die Zusammenhänge und die neuralgischen Punkte. Und nur so lassen sich maßgeschneiderte Konzepte entwickeln, um diese Kriminalität zu bekämpfen.“
Türkei
Şentop: Dr. Sadık Ahmet ist das gemeinsame Gewissen der muslimischen und türkischen Welt
Keşan – Anlässlich des Geburtstags von Dr. Sadık Ahmet, der am 7. Januar 1947 im westthrakischen Dorf Küçük Sirkeli (Ağra), im Nordosten Griechenlands geboren wurde, fanden in Westthrakien und in der Türkei Gedenkfeiern im Andenken an den Menschenrechtsaktivisten und Politiker statt.
Wegen der Umbenennung einer Straßenkreuzung in „Dr. Sadık-Ahmet-Kreuzung“, in der ostthrakischen Kreisstadt Keşan (Türkei), erklärte der Präsident der Türkischen Nationalversammlung, Prof. Dr. Mustafa Şentop: „Der Name ʻDr. Sadık Ahmetʼ, der das gemeinsame Gewissen der muslimischen und türkischen Welt ist und immer in unserem Herzen sowie Erinnerungen bleibt, wird von Keşan aus bis zu unserer Herzensregion, dem Balkan, weiterleben. An seinem 76, Geburtstag gedenken wir ihm mit Ehrfurcht und einem Gebet.“
Müslüman ve Türk dünyasının ortak vicdanı olan, daima yüreklerimizde ve hafızalarımızdaki “Dr. Sadık Ahmet” ismi, Keşan’dan Balkanlardaki gönül coğrafyamıza ülkemizi bağlayan bu kavşak noktasında da yaşamaya devam edecek…
76. doğum yılında hürmet ve dua ile yâd ediyoruz. pic.twitter.com/cTBvDpZfC5 — Mustafa Şentop (@MustafaSentop) January 7, 2023
Die „Agentur Balkan“ schrieb auf Twitter: „Dr. Sadık Ahmet entwickelte sich zu einer beispielhaften Persönlichkeit und einer legendären Führungspersönlichkeit in Westthrakien mit seinem lebenslangen Kampf für den Schutz der Rechte der Minderheit gegen die Menschenrechtsverletzungen, denen die in Griechenland lebenden Westthrakien-Türken ausgesetzt waren.“
Türkische Identität wird nicht anerkannt
An den Universitäten von Ankara und Thessaloniki studierte Ahmet Medizin, dass er 1974 erfolgreich abschloss und war ab 1984 als Chirurg tätig. Neben seinem Beruf als Arzt widmete sich er sich den gesellschaftlichen Problemen der türkischen Minderheit im nordöstlichen Teil Griechenlands. Ein wesentliches Merkmal dieser Problematik besteht darin, dass Athen sich weigert, die Ethnizität der Türken anzuerkennen und stattdessen den Begriff „griechische Muslime“ verwendet, obwohl diese Menschen sich als Türken muslimischen Glaubens betrachten.
In einer Unterschriftenaktion machte der charismatische Menschenrechtsanwalt und Politiker 1985 auf die Probleme der türkischen Minderheit aufmerksam, bei dem er schätzungsweise 15.000 Unterschriften sammelte. Für seinen unermüdlichen Einsatz der Grundrechte der türkischen Minderheit wurde er vor Gericht angeklagt und später zu 30 Monaten Gefängnis verurteilt.
Bei den griechischen Parlamentswahlen von 1989 wurde Ahmet als erster unabhängiger Abgeordneter der türkisch-muslimischen Minderheit ins Athener Parlament gewählt. Seine Wahl wurde jedoch später annulliert. Wegen einer Rede am 26. Januar 1990 wurde er wegen der Verwendung des Begriffs „Türken“ für die Minderheit in Westthrakien zu einer mehrmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt.
Dr. Sadık Ahmet: „Nur weil ich Türke bin, muss ich ins Gefängnis“
Vor Haftantritt erklärte Ahmet damals: „Nur weil ich Türke bin, muss ich ins Gefängnis. Wenn es strafbar ist, Türke zu sein, sage ich noch einmal, dass ich Türke bin und es auch bleiben werde.“
Der Anwalt für die Rechte und Freiheiten der türkischen Minderheit in Westthrakien
Durch eine Gesetzesänderung des Wahlrechts wurde 1993 eine Drei-Prozent-Hürde für das griechische Parlament beschlossen, damit unter anderem unabhängige Kandidaten wie Sadık Ahmet nicht ins Parlament einziehen konnten. Zu seinen Charaktereigenschaften gehörte zweifellos seine Furchtlosigkeit. Er setzte sich für die Rechte der türkischen Minderheit ein.
Weil er sich unermüdlich für den Türkischunterricht für die Schülerinnen und Schüler der türkischen Minderheit einsetzte, die Identitäts- und Religionsfreiheit verteidigte, wurde Ahmet für die damalige griechische Regierung zu unbequem. Bei einem rätselhaften Verkehrsunfall im Dorf Susurköy/Sostis am 24. Juli 1995, der nie vollständig aufgeklärt werden konnte, kam Dr. Sadık Ahmet ums Leben. Wäre Ahmet noch am Leben, hätte er gestern seinen 76. Geburtstag gefeiert.
Kemal Bölge
Klimawandel
Türkei: Wärmster Winter seit über 50 Jahren
„Unsere Ressourcen sind nicht unbegrenzt! Mit diesem Bewusstsein arbeiten wir und unternehmen Schritte. Wir müssen alle unseren Teil dazu beitragen“, so Kurum auf Twitter. Nach Angaben des staatlichen türkischen Wetterdienstes lag die Durchschnittstemperatur in der gesamten Türkei zwischen 1991 und 2020 bei 4,8 Grad Celsius (etwa 40,6 Grad Fahrenheit). Die Durchschnittstemperatur im Dezember 2022 stieg um 3,2 C auf 8 C. Erdogan: Wasser wichtigster strategischer Wert des nächsten Jahrhunderts Der türkische Präsident bezeichnete Wasser als den „strategischsten Wert“ des nächsten Jahrhunderts und betonte, dass der Druck auf die Wasserressourcen jedes Jahr zunehme. Präsident Recep Tayyip Erdogan betonte die Bedeutung der Wasserressourcen für die Zukunft sowie den Ansatz und die Bemühungen der Türkei in dieser Hinsicht. „Der Schutz der Wasserressourcen vor ihrer Erschöpfung, ihre effiziente Nutzung und ihre ordnungsgemäße Bewirtschaftung sind heute eher ein Muss als eine Wahl“, sagte er.Bugün @meteoroloji_twi’den gelen verileri inceledim. Son 52 yılın en sıcak aralık ayını yaşadık. Yağışlar ciddi oranda azaldı. Bu tablo umut vermiyor. Hep söylüyoruz, kaynaklarımız sınırsız değil! Bu bilinçle çalışıp adımlarımızı atıyoruz. Hepimiz üzerimize düşeni yapmalıyız.
— Murat KURUM (@murat_kurum) January 5, 2023
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– Klimawandel – Türkei: Niedrigsten Niederschläge in zwei Jahrzehnten
Laut einem vom staatlichen Wetterdienst veröffentlichten Jahresbericht verzeichnete die Türkei im vergangenen Jahr die niedrigste Niederschlagsmenge seit zwei Jahrzehnten.
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ARD-DeutschlandTrend
Mehrheit hält Corona-Isolationspflicht weiterhin für richtig
Ukraine-Krieg
Schmid: Deutschland liefert Ukraine etwa 40 Schützenpanzer
„Wir gehen davon aus, dass es etwa 40 sein werden, auf die die Bundeswehr verzichten kann, beziehungsweise auf die aus Industriebeständen zurückgegriffen werden kann. Die werden von ukrainischer Seite eine gewisse Einarbeitungsdauer brauchen, aber wir werden im ersten Quartal dieses Jahres diese Waffen ausliefern können.“Schmid verteidigte, dass die Entscheidung erstjetzt gefallen ist. Es sei darum gegangen, sich eng mit den Bündnispartnern abzustimmen. Forderungen, der Ukraine jetzt auch Kampfpanzer zu liefern, erteilte er eine Absage:
„Der Ruf der Ukraine nach Leopard Panzern ist völlig nachvollziehbar. Wir haben aber zusammen mit den anderen Verbündeten festgelegt, dass wir jeden Schritt des Eskalationspotenzials neu bewerten wollen. Und es gibt zwei Waffensysteme, wo ohne Zweifel ein größeres Eskalationspotenzial existiert. Das eine sind Kampfflugzeuge und das andere sind Kampfpanzer.“
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„Damit hat die Regierung Erdogan das Land bereits mit über 200 gepanzerten Fahrzeugen des Typs gegen Diktator Putins Invasionsarmee unterstützt“, so BILD-Redakteur Julian Röpcke.
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Nordsyrien
Christliche Assyrer werfen PKK Kinderrekrutierung vor
Laut der in Schweden ansässigen Assyria TV hat die YPG einer assyrischen Familie aus al-Hasaka den Leichnam ihres 16-jährigen Jungen zurückgegeben, der zuvor zwangsrekrutiert worden war. Mit überreicht wurde der Familie eine Märtyrer-Urkunde, in der ein kurdischer Name stand und das Alter des Kindes mit 19 angegeben wurde. Laut Assyria TV vertusche die YPG so die Zwangsrekrutierung von Kindern und Jugendlichen.The #YPG has forcibly recruited many underage #Assyrians in #Syria, this 16-year-old boy. When his body was finally returned, there was this „martyr“ diploma in the coffin, he was given a Kurdish name, and he was suddenly 3 years older. YPG tried to cover its tracks. @RenaNetjes pic.twitter.com/zHbo2FrtbJ
— Assyria TV official (@AssyriaTV) January 5, 2023
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Assyrisch-christlicher Journalist: Westliche Medien lassen keine kritischen Fragen über PKK oder YPG zu
Assyrische Christen und Aramäer sind frustriert über die Berichterstattung westlicher Medien zur Terrororganisation PKK und ihrem syrischen Ableger YPG. Die Berichte entsprächen nicht der Realität und wer Fragen stelle oder Einwände habe, werde in Europa nicht erhört.
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Gastbeitrag
Türkei – Interessante Zeiten voller Gegensätze stehen bevor
Dabei ist in Deutschland wie auch in der Türkei u. a. der Einstieg in den öffentlichen Dienst klar geregelt. Einem Vorbestraften bleibt der Zugang zum öffentlichen Dienst verwehrt. Nicht so in Istanbul nicht seit Ekrem İmamoğlu das Amt des OBs kleidet. İmamoğlu soll seit 2019 insgesamt 505 straffällig erschienene Personen in den Dienst aufgenommen haben, so der Vorwurf des türkischen Innenministers Süleyman Soylu. Und, es geht nicht um Bagatellstraftaten, sondern um Terrorismus und Extremismus. Während im Land von Anna Lührmann nicht straffällig erschienene „Extremisten“ nach rechtsstaatlichen Prinzipien und mit Umkehrung der Beweislast hochkant aus dem öffentlichen Leben verbannt werden, soll es in der Türkei weiterhin möglich sein, Vertreter von Regierungsbehörden zu beleidigen, „Extremisten“ einzustellen und damit Dienstpflichten zu verletzen.Und was wird die Bundesregierung konkret tun, wenn das Kassationsgericht das Politikverbot für İmamoğlu bestätigt? #Türkei https://t.co/Scu0uyEIRf
— oliver mayer-rüth (@oliverreporter) January 4, 2023
Ekrem İmamoğlu suhlt sich derweil weiter in der Opferrolle und gibt vor, vom Volk gewählt worden zu sein und nur vom Volk gestürzt zu werden. Dabei vergisst İmamoğlu, dass auch er rechenschaftspflichtig ist und im Namen des Volkes ein vorläufiges Urteil gegen ihn ausgesprochen wurde. Die Partei des Landesvaters will die Einheit abschaffen In der Türkei rüttelt der Sechser-Tisch zusammen mit der völkisch-kurdischen Partei HDP an den Grundpfeilern des Staatsgründers Atatürk. Ali Babacan, Parteivorsitzender der DEVA-Partei, will an den Artikeln 42 und 66 der türkischen Verfassung Hand anlegen. Dabei geht es u. a. um die Abschaffung des „Türken“. Das wäre in etwa so, wie wenn man Staatsbürger Deutschlands nicht mehr als Deutsche bezeichnet, sondern Deutschländer. Die Sprecherin der völkisch-kurdischen Partei HDP, Ebru Günay, erzählt in „Alternativmedien“, wie türkischer Sicherheitskräfte und Soldaten meuchelnd und vergewaltigend ganze Landstriche im Nordirak oder Nordsyrien unsicher machen, mit Nervengas veröden lassen würden. Dabei spricht sie von einem systematischen Vorgehen. Oppositionsparteien bleiben dennoch unheimlich still.Milletin Seçtiğini Millet Değiştirir! İstanbul için Adalet, Türkiye için Adalet
— Ekrem İmamoğlu (@ekrem_imamoglu) January 4, 2023
Der Berater des Parteivorsitzenden Kemal Kılıçdaroğlu (CHP), Nuşirevan Elçi, fordert in einem Interview gegenüber der RUDAW in der Parteizentrale der Republikanischen Volkspartei eine Art Föderalismus, ja sogar Autonomie. Das allein reißt noch niemanden mehr vom Hocker, ist es doch ein etabliertes Ziel der Kräfte innerhalb der CHP, den Landesvater und dessen Dogmen über Bord zu werfen. Aber dass die CHP, die Partei des Staatsgründers Atatürk, nun auch in der Parteizentrale selbst die Flaggen einzieht, wenn solche Forderungen in den Raum gestellt werden, ist neu. Da kann Parteisprecher Faik Öztrak noch so oft betonen, Nuşirevan Elçi spreche nicht für die Partei. Er ist Berater des Parteivorsitzenden und das Interview fand in der Parteizentrale selbst statt, bei der die türkischen Flaggen eigens dafür entfernt wurden. Der fürsorgliche deutsche Staat Die Bundespolizei hält junge Menschen davon ab, ins Ausland zu reisen, um sich in PKK-Jugendcamps zu Kindersoldaten drillen zu lassen, Kriegsverbrechen zu begehen. Laut einer Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Gökay Akbulut und einer Antwort der Regierung, wurden zwischen 2018 und 2022 insgesamt 131 deutsche Staatsbürger daran gehindert, auszureisen. Zuletzt wurden allein 2022 66 Personen festgehalten.Nuşiveran Elçi iyi dinle!
Bölünecek devletimiz yoktur. Verilecek toprağımız yoktur. İndirilecek bayrağımız yoktur! Fotoğraftaki fark (Türk Bayrağı) yaşamımızın anlamıdır ve onun için canımızı veririz bilesin! pic.twitter.com/Iw6RXTlss1 — Mehmet Ali Çelebi (@celebimehmeta) January 4, 2023
Der Grund: die jungen Burschen und Mädels sind in Antiterror- und Extremismus-Datenbanken registriert. So wurde z. B. in Nordrhein-Westfalen einer kurdischstämmigen deutschen Teenagerin das Ausstellen eines Personalausweises und Reisepasses verweigert, die beabsichtigte, nach Istanbul zu reisen, um dort in einem PKK-Jugendcamp im Umgang mit Molotowcocktails, Sprenggürteln und Kalaschnikow eingewiesen zu werden. Die Begründung: Man sehe die Interessen und die positive Wahrnehmung der Bundesrepublik in der Welt in Gefahr. Laut dem Verfassungsschutzbericht des Bundes von 2021, begaben sich seit Juni 2013 rund 295 Personen aus Deutschland in sogenannte „kurdische Siedlungsgebiete“, um sich dort unter anderem „Kampfeinheiten der PKK“ anzuschließen. Davon kamen nach Informationen des Verfassungsschutzes mehr als 30 Personen ums Leben, während etwa 150 Personen wieder nach Deutschland zurückkehrten. Offensichtlich ist man sich dessen bewusst, dass die im Ausland begangenen Kampfhandlungen auch als Kriegsverbrechen aufgefasst und als solches in Deutschland strafrechtlich verfolgt werden können/müssen. Ein deutscher Staatsbürger, der im Ausland gegen einen souveränen Staat mit terroristischen Mitteln kämpft und dabei Menschenrechtsverletzungen gegen Zivilisten begeht, ist kein gutes Aushängeschild für das Land.Die Kriminalisierung kurdischen Engagements in Deutschland nimmt neue Dimensionen an. Das #Ausreiseverbot von Solin G. ist kein Einzelfall. Die Bundesregierung muss aufhören, vor #Erdoğan zu kuschen!https://t.co/UYgEXJOlty
— Gökay Akbulut MdB (@AkbulutGokay) January 3, 2023
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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– Nobelpreis – Erdogan für Friedensnobelpreis nominiert
„Erdogans unermüdlicher Einsatz, rechtzeitiges und effektives Eingreifen hat im Alleingang eine globale Katastrophe im Ukraine-Krieg abgewendet“.
Erdogan für Friedensnobelpreis nominiert

