Rechtsterrorismus
NSU-Anschlag: Wüst bittet Betroffene um Entschuldigung

Köln – NRW-Ministerpräsident Wüst bitte Betroffene des NSU-Anschlags in der Kölner Keupstraße um Entschuldigung – „Staat hat die Menschen nicht geschützt“ 20 Jahre nach dem Anschlag der rechtsextremen Terrorgruppe NSU in der Kölner Keupstraße hat der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst die Betroffenen um Entschuldigung für die Fehler der staatlichen Behörden gebeten. „Der Staat, dessen vorderste Aufgabe es ist, die Menschen zu schützen, muss eingestehen, dass er in der Keupstraße an diesem Anspruch gescheitert ist. Er hat die Menschen nicht geschützt. Er hat sie weder vor körperlichen und seelischen Schäden noch vor falschen Verdächtigungen bewahrt“, schreibt der CDU-Politiker in einem Gastbeitrag für den „Kölner Stadt-Anzeiger“ und die türkische Zeitung „Hürriyet“. „Als Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen bitte ich deshalb alle, denen so lange nicht geglaubt wurde und die fälschlicherweise selbst ins Visier der Ermittlungen gerieten, obwohl sie Opfer waren, um Entschuldigung“, erklärt er weiter. Die Täter hatten am 9. Juni 2004 mit einer Nagelbombe in Köln-Mülheim 22 Menschen verletzt, einige lebensgefährlich. Die Polizei vermutete die Urheber lange Zeit im Umfeld der Opfer. Am Sonntag wurde im Beisein von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an das Attentat erinnert. Wüst beklagte, die Anwohner der Keupstraße hätten „nicht nur den Schock des Anschlags und die Angst um das eigene Leben erfahren müssen, sondern auch Vorverurteilung und Diffamierung“. Teilweise sei sogar gegen die Betroffenen und ihre Angehörigen ermittelt worden. Auch die Gesellschaft und die Medien hätten Fehler gemacht, was die Einführung des „unsäglichen Begriffs der ,Dönermorde'“ zeige. Das „engstirnige Denken in geistigen Schubladen“ sei die Quelle der Fehler gewesen. „Gerade jetzt, wo rechtsradikale Parteien mit Vorurteilen und Ausgrenzung wieder erfolgreich Politik machen, muss die demokratische Mitte gemeinsam gegen ein solches Denken einstehen“, fordert der CDU-Politiker. NRW habe aus Fehlern gelernt. Polizei und Justiz spiegelten „heute selbst die gesellschaftliche Vielfalt unseres Landes stärker wider“.

Der NSU hatte von 2000 bis zu seiner Selbstenttarnung 2011 quer durch Deutschland neun gewerbetreibende türkischer und griechischer Herkunft sowie eine Polizistin ermordet. Hinzu kommen drei Sprengstoffanschläge mit Dutzenden verletzten und 15 Raubüberfälle, ohne dass die Polizei trotz intensiver Ermittlungen auf ihre Spur gekommen wäre. Der bayerische Kriminalbeamte und Profiler Alexander Horn ging in einer operativen Fallanalyse bereits 2006 von Ausländerhass als Tatmotiv aus.

Das Bundeskriminalamt (BKA) glaubte der Fallanalyse nicht und ließ weiter in Richtung Organisierte Kriminalität ermitteln. Statt nach den wahren Tätern zu suchen, wurden die Opferfamilien von der Polizei jahrelang beschuldigt und kriminalisiert. Die Bundesanwaltschaft und auch das Oberlandesgericht in München gingen während und nach dem NSU-Prozess von einem isoliert agierenden NSU-Trio aus. Nachforschungen der Nebenklageanwälte zum NSU-Komplex investigativer Journalisten und parlamentarischer Untersuchungsausschüsse in Bund und Ländern lassen berechtigte Zweifel an einem isoliert handelnden NSU zu, zumal sich der NSU selbst als ein „Netzwerk von Kameraden“ sah.

Auto
Srotas.de: Ihr Fachhändler für Hochleistungs-Scheibenbremsen

Werbung Bremsen sind eine der wichtigsten Sicherheitskomponenten eines Fahrzeugs. Um optimale Leistung und Sicherheit zu gewährleisten, ist die Auswahl hochwertiger Bremskomponenten entscheidend. Srotas.de, ein führender Online-Anbieter von Autoteilen, bietet eine umfangreiche Auswahl an Scheibenbremsen, die speziell darauf ausgelegt sind, die Bremsleistung zu maximieren und die Sicherheit zu erhöhen.

Warum Scheibenbremsen von Srotas.de wählen?

Scheibenbremsen sind für ihre Effizienz und Zuverlässigkeit bekannt. Im Vergleich zu Trommelbremsen bieten sie eine bessere Wärmeableitung, was besonders bei schnellem Fahren oder in schweren Fahrzeugen von Vorteil ist. Srotas.de versteht die Bedeutung von Qualität und bietet daher eine breite Palette von Scheibenbremsen, die strengen Sicherheitsprüfungen unterzogen wurden. Jede Bremse wird aus hochwertigen Materialien hergestellt und auf Leistung, Haltbarkeit und Sicherheit getestet.

Die Vorteile des Kaufs bei Srotas.de

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  • Breite Produktpalette: Egal ob Sie einen Kleinwagen, eine Limousine oder einen SUV fahren, Srotas.de hat die passenden Scheibenbremsen für fast jedes Fahrzeugmodell und jede Marke.
  • Fachkundige Beratung: Das Team von Srotas.de steht Ihnen mit umfassendem Fachwissen zur Seite, um Sie bei der Auswahl der passenden Scheibenbremsen zu unterstützen.
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Ein verlässlicher Partner für alle Ihre Bremsbedürfnisse

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Nachhaltigkeit und Verantwortung

Bei Srotas.de wird großer Wert auf Nachhaltigkeit und umweltfreundliche Praktiken gelegt. Dies beinhaltet die Auswahl von Lieferanten, die sich umweltbewusst verhalten und Materialien verwenden, die weniger umweltschädlich sind. Durch den Kauf bei Srotas.de tragen Kunden nicht nur zur Sicherheit auf den Straßen bei, sondern unterstützen auch eine nachhaltigere Zukunft.

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Neben Scheibenbremsen bietet Srotas.de eine umfassende Palette an Autoteilen, die alle Aspekte der Fahrzeugwartung und -reparatur abdecken. Ob Sie Ersatzteile für den Motor, das Getriebe, die Elektrik oder andere Komponenten benötigen, Srotas.de ist Ihre erste Anlaufstelle. Mit einem umfangreichen Online-Katalog, der leicht zu navigieren ist, und einem Kundenservice, der bereit ist, jede Frage zu beantworten, macht Srotas.de es einfach, die benötigten Teile schnell und effizient zu beschaffen. Fazit Srotas.de ist mehr als nur ein Autoteilehändler; es ist ein umfassender Partner für alle Ihre Fahrzeugbedürfnisse. Mit einem starken Fokus auf Qualität, Kundenservice und Nachhaltigkeit bietet Srotas.de eine verlässliche Quelle für Autoteile, die die Sicherheit, Leistung und Langlebigkeit Ihres Fahrzeugs gewährleisten. Besuchen Sie Srotas.de heute, um mehr über ihre Produkte und Dienstleistungen zu erfahren und die Vorteile einer professionellen und verantwortungsbewussten Quelle für Autoteile zu nutzen.

EU-Wahlen
Europawahlen: AfD stärkste Kraft im Osten

Brüssel – Bei der Wahl zum neuen EU-Parlament in Deutschland wurde die AfD stärkste Kraft im Osten. Deutschlandweit rangiert die rechte Partei hinter der Union auf Platz zwei. Die Ampelparteien haben deutlich an Zustimmung verloren. Die SPD fiel laut Hochrechnungen auf Platz drei zurück. Größte Verlierer des Abends waren die Grünen. Wie der mdr unter Berufung auf erste Hochrechnungen berichtet, haben CDU und CSU laut der jüngsten Hochrechnung von Infratest dimap mit 30,0 Prozent die meisten Stimmen geholt. Dahinter folgt die AfD mit 16,2 Prozent vor SPD mit 14,0 und Grünen mit 12,0 Prozent. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) holte demnach aus dem Stand 5,7 Prozent, die FDP liegt bei 4,9 Prozent. Die Linke kam auf 2,7 Prozent.

Robotik
Tesla will mit Optimus führendes Robotik-Unternehmen werden

Von Audun Wickstrand Iversen

Hoch entwickelte Roboter werden auf Sicht der kommenden ein bis zwei Jahre nicht nur in die Fabrikhallen und in die Lagerhäuser gelangen.

Dank immer rechenstärkerer Halbleiter, ausgefeilter Sensorik sowie leistungssteigernder künstlicher Intelligenz lassen sich Ressourcen effizienter nutzen, Kosten senken und die Produktivität steigern. Sie werden jedoch auch die städtische Mobilität revolutionieren – nicht nur im Hinblick auf Automobile, wie wir sie kennen. Sie machen zukünftig völlig anderen Arten der Fortbewegung wie Flugtaxis oder autonomes Fahren möglich.

Der Trend zu einer immer stärkeren Automatisierung und der schnell wachsende Einsatz autonom arbeitender Maschinen bietet Anlegern zunehmend breitere Möglichkeiten, an der Roboter-Revolution mitzuverdienen. Insbesondere Roboter, die wie Menschen agieren, sind auf dem Vormarsch – und werden zu einem bedeutenden Investmentthema.

Kniebeugen im Gleichgewicht

Der US-amerikanische Autobauer Tesla etwa will mit dem humanoiden Roboter Optimus zum führenden Robotik-Unternehmen avancieren. Gerüchten zufolge soll er noch in diesem Jahr startklar für den Einsatz sein.

Der Tesla-Roboter kann inzwischen laufen und bleibt auch bei Kniebeugen im Gleichgewicht – technisch eine Königsdisziplin bei der Bewegungssteuerung von humanoiden Robotern. Dank seiner feinfühligen Steuerung kann der Humanoid sogar Eier greifen, ohne sie zu zerdrücken. Der menschlich aussehende Roboter soll bei der Fertigung von Fahrzeugen und Robotaxis in den Gigafactorys von Tesla helfen. Seine Software basiert stark auf den Systemen der Robotaxis. Wir gehen davon aus, dass in Kürze die ersten vollständig autonomen Serienfahrzeuge präsentiert werden.

Amazon wiederum bewegt täglich rund 700.000 Roboter, um weltweit 400 Millionen Produkte zu verschicken. Die dadurch steigende Produktivität bei gleichzeitig niedrigeren Kosten führt zu einer höheren Gewinnspanne. Ähnliches ist auch beim US-Einzelhandelsriesen WalMart zu erwarten, der dank seiner quasi-automatisierten Logistik die Gewinnspannen erhöhen oder die Preise senken kann.

Die ebenfalls in den USA beheimatete Boston Dynamics stellte kürzlich eine neue Version ihres Robotermodells Atlas vor, das nun in den mechanischen Armen und Beinen elektrische Antriebe statt Hydraulik hat. Der südkoreanische Automobilkonzern Hyundai, zu dem das 1992 gegründete Unternehmen inzwischen gehört, will den humanoiden Roboter testweise in der Produktion einsetzen.

Motor für eine neue industrielle Revolution

Nvidia produziert die Humanoiden nicht selbst. Dafür soll die firmeneigene KI-Plattform Gr00t die Entwicklung lebensechter Roboter ermöglichen. Nvidia stellt dazu Hardware- und Softwarekomponenten zur Verfügung.

Kurz vor Ostern hatte der Technologiekonzern für die Vorführung seiner neuesten Produkte eigens eine Eishockey-Arena umbauen lassen. Vor 16.000 Besuchern stellte Firmenchef Jensen Huang im kalifornischen San José den nach eigenen Aussagen „leistungsstärksten Chip der Welt“ vor. Der „Blackwell“ genannte KI-Chip mit 208 Milliarden Transistoren ist nach Ansicht des Nvidia-CEOs der Motor für eine neue industrielle Revolution.

Googles Aloha

Google verfügt mit Aloha über ein eigenes humanoides Roboterbetriebssystem. Nach einem verheißungsvollen Start scheint der Suchmaschinen-Riese damit aktuell ein wenig im Rückstand zu sein. Es dürfte allerdings nur eine Frage der Zeit sein, bis Google damit aufholt. Zudem punkten die Kalifornier auch mit weiteren Roboterbetriebssystemen.

Robotics-Perle aus Norwegen

Ein sehr erfolgreiches kleineres Unternehmen ist Figure AI. Die erst vor wenigen Jahren gegründete Firma hat unlängst 750 Millionen Dollar von den Tech-Giganten Nvidia, Amazon und Microsoft erhalten.

Fanuc

Die japanische Fanuc bietet mit 18 Modellreihen die weltweit breiteste Palette an Industrierobotern für unterschiedlichste Anwendungen und Industriebereiche. Dies bedeutet zwar nicht zwangsläufig, dass das im Nikkei 225-Index gelistete Unternehmen auch stark im Segment der humanoiden Roboter ist. Doch über einige der Unterauftragnehmer wie beispielsweise Harmonic, die Subsysteme für Humanoide herstellen, ist Fanuc nicht nur bei Industrierobotern, sondern auch bei Menschen-Robotern gut aufgestellt.

1X Technologies

Eine fantastische Firma ist die Firma 1X Technologies. 1X ist ein humanoides Robotik -Unternehmen aus Moss in Norwegen, an dem sich OpenAI in den letzten beiden Finanzierungsrunden beteiligt hat. Sie ist praktisch aus dem Nichts entstanden und wird unserer Meinung nach zu einem der Top 10 Unternehmen im Bereich Robotics aufsteigen.


Audun Wickstrand Iversen, Portfoliomanager bei DNB Asset Management:

Cannabisgesetz
Die Legalisierung von Cannabis: Was bedeutet das für Mainfranken?

Die Legalisierung von Cannabis markiert einen bedeutenden Wendepunkt in der deutschen Drogenpolitik und bringt weitreichende Auswirkungen auf die Regionen des Landes, einschließlich Mainfranken. Was bedeutet die Legalisierung von Cannabis für die Gemeinden in Mainfranken? Von gesundheitlichen Auswirkungen bis hin zu wirtschaftlichen Perspektiven – dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Facetten der neuen Regelung und deren lokale Bedeutung.

Gesundheitliche Auswirkungen

Die Legalisierung von Cannabis hat sowohl Befürworter als auch Kritiker in Mainfranken auf den Plan gerufen. Ein zentrales Ziel des neuen Gesetzes ist es, den illegalen Markt zu verdrängen und die Qualität von Cannabis zu kontrollieren. Dies soll Gesundheitsrisiken durch verunreinigte Substanzen minimieren. Eine kontrollierte Abgabe und legale Möglichkeiten für diejenigen, die Cannabissamen kaufen möchten, könnten somit zu einer sicheren Nutzung beitragen. Andererseits gibt es Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit, insbesondere auf junge Menschen. Die Präventionsarbeit, die im Gesetz verankert ist, spielt hier eine entscheidende Rolle. Informationskampagnen und Aufklärungsprogramme sollen helfen, das Bewusstsein für die Risiken des Cannabiskonsums zu schärfen.

Wirtschaftliche Perspektiven

Die Legalisierung von Cannabis bietet Mainfranken auch wirtschaftliche Chancen. Der Anbau und die Verteilung von Cannabis in privaten Clubs könnten neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen. Diese Clubs dürfen ab dem 1. Juli 2024 gemeinschaftlich Hanfpflanzen anbauen und die Ernte an ihre Mitglieder verteilen. Für die Ausstattung und den Betrieb dieser Clubs werden verschiedene Ausrüstungen benötigt, die bei lokalen Unternehmen bestellt werden können. Diese Kooperationen mit lokalen Firmen schaffen neue wirtschaftliche Möglichkeiten in der Region. Sollte die Regierung in Zukunft kommerzielle Cannabis-Shops legalisieren, könnten dadurch noch umfangreichere wirtschaftliche Vorteile entstehen.

Öffentliche Meinung und Akzeptanz

Ein entscheidender Aspekt der Legalisierung ist die öffentliche Meinung. Die Akzeptanz der neuen Regelung in Mainfranken ist ein wichtiger Faktor für deren Erfolg. Die Meinungen in der Bevölkerung sind geteilt. Während einige die Legalisierung als Fortschritt und Chance sehen, äußern andere Bedenken hinsichtlich der Verfügbarkeit und des Konsums von Cannabis, insbesondere unter Jugendlichen. Daher ist es wichtig, die öffentliche Meinung kontinuierlich zu evaluieren und zu überwachen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Maßnahmen den Bedürfnissen und Erwartungen der Bevölkerung entsprechen.
(Foto: dts)

Einschränkungen und Regelungen

Die neuen Regelungen enthalten auch klare Einschränkungen:
  • In Würzburg und anderen Städten in Mainfranken ist der Konsum von Cannabis in der Nähe von Schulen, Kindergärten, Spielplätzen und öffentlichen Sportstätten sowie tagsüber in Fußgängerzonen verboten. Diese Maßnahmen sollen sicherstellen, dass der Konsum nicht in Bereichen stattfindet, in denen Kinder und Jugendliche häufig anzutreffen sind.
  • Cannabis darf in der Öffentlichkeit nur bis zu einer Menge von 25 Gramm mitgeführt werden. Diese Regelungen sind darauf ausgelegt, den Konsum in kontrollierten Bahnen zu halten und den Jugendschutz zu gewährleisten.

Cannabis-Clubs und die Zukunft

Eine spannende Entwicklung sind die sogenannten Cannabis-Clubs, die ab Juli 2024 ihre Tore öffnen dürfen. Diese Clubs bieten Mitgliedern die Möglichkeit, gemeinsam Hanf anzubauen und zu konsumieren. Dies schafft nicht nur eine sichere und kontrollierte Umgebung, sondern fördert auch die soziale Gemeinschaft. In Würzburg und einigen anderen Städten wurden bereits erste Cannabis-Social-Clubs gegründet. Es gibt zum Beispiel 91 Barrio, Cannabis Club Würzburg, CSC-Würzburg und Highmatverein. Gleichzeitig nutzen viele die Möglichkeit, Hanfsamen von Barney’s Farm und anderen renommierten Anbietern online zu kaufen, um ihren eigenen Anbau vorzubereiten.

Zum Schluss

Die Legalisierung von Cannabis in Deutschland und speziell in Mainfranken ist ein komplexes Thema mit vielen Facetten. Die neuen Regelungen bringen gesundheitliche Vorteile durch die Kontrolle der Qualität und den Schutz der Konsumenten, bieten wirtschaftliche Chancen durch den legalen Anbau und Vertrieb und stellen die öffentliche Meinung und Akzeptanz in den Mittelpunkt. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Veränderungen in den kommenden Jahren auf die Gemeinden auswirken werden. Doch eines ist sicher: Die Legalisierung von Cannabis markiert einen bedeutenden Schritt in der deutschen Drogenpolitik und wird in Mainfranken weiterhin intensiv diskutiert werden.

Börse
Der Aufstieg der Online-Casinos: Immer bessere Investitionsmöglichkeiten

Der unaufhaltsame Aufstieg einer Branche

Technische Fortschritte und aktuelle Gesetzesänderungen bei Online-Casinos führen auf der ganzen Welt zu starkem Wachstum. Besonders der leichte und unkomplizierte Zugang macht Online-Casinos bei Spielern so beliebt. Mobile Geräte und stets gute Internetverbindung von überall machen es möglich, immer auf das vielfältige Angebot zuzugreifen. Steigende Marketingausgaben und immer neuere Technologie führen den Erfolg an. Durch Innovationen wie Kryptowährungen entstehen zusätzliche Wachstumschancen, da die Zahlungsmöglichkeiten weiter ausgebaut werden können und die Sicherheit steigt. Das immer breitere Angebot von Casinos ist zudem ein wichtiger Erfolgsgarant. Casinos, wie das Sinanga Casino bieten von Sportwetten über Live-Casino-Games alles, was das Gamerherz begehrt.

Die richtigen Akteure auf dem Markt

Innerhalb der Branche konnten sich große Akteure bereits rasch durchsetzen. Bekannte Unternehmen setzen die Standards für das Spielangebot – auch in den Bereichen Kundenservice und Sicherheit. Millionen von Spielern zocken die Slots der wichtigsten Player, aber auch viele kleine Unternehmen profitieren von ihrer Erfahrung und Markenpräsenz, denn sie sorgen für das vertrauensvolle Image der Branche. So gibt es neben den größten Marken auch aufstrebende Plattformen, die durch innovatives Gamedesign und attraktive Boni ins Gespräch kommen. Neue Spieler können am ehesten über vielfältige Zahlungsmöglichkeiten oder nutzerfreundliche Oberflächen, die von Gamedesigner entworfen werden, gewonnen werden. Bei der Marktanalyse wird deutlich, dass sowohl große als auch kleinere Player auf dem Markt großes Potenzial für eine weitere Marktwertsteigerung mitbringen.

Investition in eine aufstrebende Branche

Die Investitionen im Bereich Online-Casinos sind zahlreich. Einige Anleger investieren am liebsten ausschließlich in große börsennotierte Unternehmen, um von der Sicherheit stabiler Gewinne zu profitieren. Die große Marktpräsenz der bekannten und erfolgreichen Unternehmen sorgt für gute Dividenden und ist daher die sichere Anlageoption. Allerdings wird auch das Investment in aufstrebende Online-Casinos immer beliebter. Die innovativen Strukturen der neuen Player bieten die Chance auf schnelles Wachstum und damit verbunden hohe Gewinnausschüttungen. Dabei müssen sich Anleger natürlich des höheren Risikos bewusst sein, das sie eingehen. Wie überall lohnt sich daher eine gute Analyse vorab und eine Mischung aus beiden Anlagefeldern. Insgesamt lässt sich sagen, dass auch neue Faktoren, wie der mögliche Einsatz Künstlicher Intelligenzen, den Boom der Industrie nicht stoppen, sondern vermutlich weiter befeuern werden. Damit ist die Branche eine zukunftsträchtige Option, wenn es um langfristige Investments geht. (Foto: unsplash.com)

Risiken und Gesetzeslage

Risiken bei einem Investment in der Branche liegen besonders in der Marktvolatilität, aber auch aufgrund rechtlicher Veränderungen, wie eine möglicherweise bevorstehende Versteuerung der Glücksspiel-Gewinne. Speziell in Ländern mit strenger Glücksspielgesetzgebung müssen Unternehmen viele Anforderungen erfüllen, um das Geschäft betreiben zu können. Diese sind häufig mit hohen Kosten verbunden. Dennoch lohnt sich ein Investment in der Branche, denn die Wachstumschancen sind vielerorts enorm. Eine gute Kenntnis der Gesetzeslage hilft außerdem, richtige Einschätzungen über Risiken und Chancen einer Investition zu treffen.

Trends

Die finanzielle Entwicklung der Branche zeigt auch weiterhin positive Trends. Viele börsennotierte Unternehmen berichten von steigenden Umsätzen und großen Gewinnen, die durch die steigende Beliebtheit begünstigt werden. Besondere Wachstumsfaktoren bieten die Einführung von E-Sport-Wetten und erweiterte Zahlungsmittel, wie beispielsweise Kryptowährungen. Alles in allem bleibt der Markt dynamisch und wird sich auch in Zukunft durch technischen Fortschritt und sich ändernde Nachfrage weiterentwickeln. Auch Risiken und gesetzliche Veränderungen werden das langfristige Wachstumspotenzial nicht eindämmen können. Anleger mit fundiertem Wissen und strategischem Geschick können daher von einem Investment auf dem Markt profitieren.

Pokerturniere
Top Pokerturniere in Deutschland

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In Deutschland wird hoch gepokert, allerdings auch mal niedrig. Man sollte meinen, der absolute Run auf Pokerspiele ist längst abgelaufen, doch ist er lediglich ein wenig abgeflaut. Im Endeffekt wird Poker als beliebtestes Kartenspiel der ganzen Welt wohl kaum in Vergessenheit geraten. Weltweit und vor allem in den USA werden jährlich mehrere Pokerturniere ausgetragen, zu denen Spieler aus der ganzen Welt anreisen. Wer ein guter Pokerspieler in Deutschland ist, muss jedoch nicht zwangsweise zu weit in die Ferne schauen. Auch hierzulande finden einige Pokerturniere statt, für die man beispielsweise im Casino Verde wunderbar üben kann. Schauen wir uns an, was die Pokerturniere in Deutschland zu bieten haben.

Deutsche Pokermeisterschaft

Ausgeführt seit

1993

Ort

Casino Schenefeld

Buy-In

Preisgeld

mindestens 200.000 €

  Die Deutsche Pokermeisterschaft ist das älteste Pokerturnier Deutschlands und wird seit 1993 veranstaltet. Die erste Runde fand noch in Baden-Baden statt, mittlerweile hat sich das Casino Schenefeld in Schleswig-Holstein als der Ort des Geschehens für eines der größten Turniere deutschlandweit gemausert. Leider ist über die Buy-Ins nichts bekannt, man kann sich lediglich bei Interesse per E-Mail ein Infopaket zusenden lassen. In diesem befindet sich, je näher der Termin rückt, letztlich auch das Teilnahmepaket. Augenscheinlich gibt es hiervon verschiedene Versionen, sodass man durchaus als Amateur mit einem geringen Budget für das Buy-In teilnehmen kann. Interessant ist jedoch das garantierte Preisgeld in Höhe von mindestens 200.000 €. Für die Meisterschaft selbst wird traditionell Texas Hold’em No Limit gespielt. Parallel werden Side-Events mit anderen Pokervarianten angeboten:
  • Pot Limit Omaha
  • Seven Card Stud
  • Texas Hold’em Dealer’s Choice

Deutsche Bracelet Meisterschaft

Ausgeführt seit 2009
Ort The Westin, Leipzig
Buy-In ab 50 €
Preisgeld unbekannt
  Die Deutsche Bracelet Meisterschaft ist quasi das jährliche Finale der Poker Bundesliga. Vor dem Hauptevent, welches in der Regel im Dezember im Luxushotel The Westin in Leipzig stattfindet, kann man sich in unterschiedlichen Städten bereits einen Meistertitel ergattern. Dies ist jedoch keine Voraussetzung, um an der Bracelet Meisterschaft teilzunehmen. Lediglich sollte man zumindest in seinem Pokerclub regelmäßig spielen und an ein paar lokalen Turnieren teilnehmen. Begrenzt ist dieses Turnier auf 1.000 Spieler, die bereits mit einem sehr geringen Buy-In von 50 € teilnehmen können. Die besten qualifizieren sich bei diesem Turnier automatisch zur Teilnahme an der Europameisterschaft im folgenden Januar.

German Pokerdays

Ausgeführt seit 2009
Ort variierend
Buy-In 15 €
Preisgeld bis zu 100.000 €
  Die German Pokerdays finden im Prinzip das ganze Jahr über an unterschiedlichen Orten statt. Während dieser kleinen Turniere kann man sich für die besten 50 qualifizieren, die letztlich am Hauptturnier am Jahresende teilnehmen können. Angesichts des niedrigen Buy-Ins wird sichergestellt, dass möglichst jeder leidenschaftliche Pokerspieler teilnehmen kann und das Turnier nicht ausschließlich einer speziellen Spielerklasse vorbehalten ist. Für die Meisterschaft zum Ende des Jahres spielt man Texas Hold’em No Limit. Side-Events gestalten sich unter anderem aus diesen Spielen:
  • Sit-and-go Turniere
  • Deepstack Turniere

German Poker Tour

Ausgeführt seit unbekannt
Ort Casino Schenefeld
Buy-In 2.000 €
Preisgeld bis zu 80.000 €
  Die German Poker Tour erinnert beinahe an die German Pokerdays, da auch hierzu im Vorfeld einige Turniere stattfinden. Diese werden unter anderem in Hannover, Berlin oder gar in Hamburg – ganz in der Nähe zum Hauptevent – ausgetragen. Dort kann man praktischerweise bereits eine Karte für eben jenes stattfindend im November gewinnen, sodass man unter Umständen als reiner Amateur mit kleinem Geldbeutel um den hohen Buy-In von 2.000 Euro drumherum kommen kann. Die Buy-Ins für die kleineren Turniere im Vorfeld sind selbstverständlich ein wenig geringer. Interessant mag sein, dass bei der German Poker Tour im Casino Schenefeld mehrere Spielvarianten gespielt werden können, wozu selbstverständlich Texas Hold’em gehört.

EPT Berlin

Ausgeführt seit 2007
Ort Hyatt, Berlin
Buy-In 5.000 €
Preisgeld bis zu 1.000.000 €
  Die European Poker Tour mag zwar kein nationales Pokerturnier sein, dafür ein europäisches, dessen Hauptturnier im Jahr 2010 in Berlin ausgetragen wurde. Davor durfte zweimal in Folge die Spielbank Hohensyburg in Dortmund Gastgeber spielen. Entsprechend fand es bereits mehrmals auch in Deutschland statt. Als Side-Event werden Turniere in drei europäischen Großstädten organisiert, bei denen man sich ebenfalls eine Karte für das Hauptturnier erspielen kann. Ähnlich gestaltet sich die Eureka Poker Tour mit einem etwas niedrigeren Buy-In von 1.100 €, wobei es dafür nur ein Preisgeld von bis zu 500.000 € zu erwarten gibt. Auch diese Poker Tour findet in mehreren europäischen Metropolen statt, für die man sich bereits dreimal in Casino Schenefeld zusammenfand. Auch 2024 ist es im Juli eine der Stationen.

Pokerspaß und hohe Preise

Im Pokerspiel geht es bekanntlich vorrangig um ein gutes Preisgeld. Je höher der Buy-In, desto höher kann es liegen. Um sich mit den besten zu messen, sollte man im Idealfall mehrere Jahre das Spiel ausgiebig geübt haben.

Glücksspiel
Ist Lottoland illegal? Das ist dran an den Vorwürfen

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Wer sich im Internet auf die Suche nach dem besten Anbieter von Lotto- und Glücksspielen begibt, stolpert eher früher als später auf Lottoland. Ein Blick auf die Kundenrezensionen zeigt schnell, warum der Anbieter bei seinen Kunden so beliebt ist.

Dennoch finden sich hin und wieder Kommentare sowohl in den Rezensionen als auch auf einigen Webseiten, die behaupten, dass Lottoland illegal sei. Hier tut sich also eine Kluft auf zwischen Kunden und Kritikern des Unternehmens. Doch woher kommt diese Diskrepanz und was ist dran an den Vorwürfen? Auf der Suche nach Antworten lohnt sich ein genauer Blick auf Zahlen und Fakten.

Das Unternehmen kurz skizziert

Bevor es ins Detail und um die Frage geht, ob Lottoland illegal sei, ist es sinnvoll, das Unternehmen einzuordnen. Bei Lottoland handelt es sich um einen privaten Anbieter für Glücksspiele.

Die Firma wurde 2013 mit wenigen Mitarbeitern gegründet. Der Hauptsitz liegt in Malta, es besitzt jedoch einen Eintrag im deutschen Handelsregister. Aktuell arbeiten über 400 Arbeitnehmer für das international bekannte Unternehmen. Unter der Führung des CEO Nigel Birrell steigerte Lottoland den Umsatz kontinuierlich und liegt im dreistelligen Millionenbereich.

Der Fokus liegt grundsätzlich auf den Lotterien, von denen nicht nur das deutsche Lotto „6 aus 49“ sowie der Eurojackpot spielbar sind, sondern auch internationale Lotterien aus vielen verschiedenen Ländern. Zusätzlich nutzen Kunden das Portal für Sportwetten, den Erwerb von Rubbellosen oder das Spielen an sogenannten Slots.

Dabei handelt es sich um virtuelle Spielautomaten, wie sie auch in Casinos und Spielotheken zu finden sind. Lottoland gibt auf seiner Seite Deutschland, Australien, Großbritannien, Irland, Italien, Schweden und Österreich als Hauptabsatzmärkte an. Natürlich können Kunden in vielen weiteren Ländern auf die Angebote des Dienstleisters zurückgreifen. Lottoland ist also ein international agierendes Unternehmen, das finanziell auf einem mehr als soliden Fundament steht. Umso erstaunlicher, dass es sich mit Vorwürfen konfrontiert sieht, die behaupten, dass Lottoland illegal wäre. Wie ist es also tatsächlich um den Dienstleister bestellt?

Ist Lottoland illegal oder Leidtragender von Vorurteilen?

Glücksspiel hat nicht unbedingt das höchste Ansehen in der Gesellschaft. Dennoch gibt es enorm viele Anbieter und noch viel mehr Kunden, die zum größten Teil ein gesundes Verhältnis zum Glücksspiel haben. Ein Verbot solcher Angebote ist, und das zeigt die Vergangenheit in vielen Fällen, fast immer kontraproduktiv.

Spieler verlagern Wetten dann oft einfach in den unkontrollierten, illegalen Bereich. Dieser existiert sogar noch, obwohl seriöse Anbieter wie Lottoland parat stehen. Heikel sind insbesondere kriminelle Angebote. Wer nicht aufpasst, gerät schnell auf betrügerische Internetseiten dubioser Briefkastenfirmen. Es ist daher wichtig, sich die Internetseite genau anzuschauen, bevor Geld eingezahlt wird.

Solche Angebote ziehen das Ansehen privater Unternehmer wie Lottoland nach unten. Das ist zumindest indirekt rufschädigend und besonders deswegen ärgerlich, weil Lottoland seit über zehn Jahren solide Arbeit leistet. Beinahe 20 Millionen Kunden spielen seit über einer Dekade beim Unternehmen – und das ohne Probleme.

Es ist daher empfehlenswert, noch vor der Registrierung die Lizenzen zu überprüfen. Dazu reicht ein Besuch der offiziellen Internetauftritte der Lizenzgeber. So lässt sich die Seriosität eines Dienstleisters sehr leicht und sicher nachvollziehen. Interessierte werden schnell feststellen, dass Lottoland alle angegebenen Lizenzen auch wirklich besitzt.

Die Lizenzen: Lottoland illegal trotz vergebener Konzessionen?

Wer wissen möchte, ob Lottoland illegal ist, der muss sich die vergebenen Lizenzen anschauen. Als Anbieter von Glücksspielen und Lotto mit Sitz auf Malta ist Lottoland dazu verpflichtet, sich den Regularien und Richtlinien der dortigen Regulierungsbehörden zu unterwerfen, wenn sie deren Lizenzen erhalten wollen. Lottoland ist im Besitz der Lizenzen der auf Malta ansässigen Malta Gaming Authority, hält die Richtlinien demnach ein.

Neben der maltesischen Lizenz verfügt das Unternehmen über weitere Lizenzen verschiedener Regulierungsbehörden, die aus Raum der EU sowie aus Nicht-EU-Ländern stammen. Dazu zählen etwa zwei Lizenzen aus Schweden (The Swedish Gaming Licence und iGaming & Betting Licence), Italien (Agenzia delle Dogane e dei Monopoli), Irland (Irish Remote Betting Licence), Gibraltar (EU Betting & Casino License) und Großbritannien (UK Remote Betting & Casino Operating License).

Um Lizenzen zu erhalten, müssen Unternehmen einen entsprechenden Antrag stellen und vorweisen können, dass sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Dazu zählen etwa ein Spielerschutzkonzept, ausreichende Versicherungen und finanzielle Mittel und unzählige weitere Kriterien. Ist das Unternehmen nicht in der Lage, die erforderlichen Kriterien und Voraussetzungen zu erfüllen, entziehen die Behörden diese dem Unternehmen. Als Lizenznehmer erfüllt Lottoland offensichtlich alle Vorgaben, die es zu erfüllen gilt.

Für das Unternehmen wäre nicht nur der Ruf dahin, wenn sie sich nicht an die zu erfüllenden Vorgaben hielten, sondern überhaupt die Möglichkeit, Glücksspiele legal anzubieten. Davon abgesehen, dass es unternehmerischer Selbstmord wäre, die Lizenzen durch illegale Angebote aufs Spiel zu setzen, ist Lottoland anscheinend daran gelegen, die Vorgaben aus innerem Antrieb mehr als nur einzuhalten und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Davon zeugen verschiedene Umweltprojekte, über das Mindestmaß hinausgehende Spielerschutzkonzepte und ein herausragender Kundenservice.

Warum Lottoland diese Mühen auf sich nimmt, ist schnell erklärt. Dienstleister sind in dieser Branche nur dann besser als die Konkurrenz, wenn sie ihren Kunden das bestmögliche Erlebnis bieten. Und das gelingt nur, wenn ein Unternehmen mehr macht als unbedingt notwendig.

Die Spielerschutzkonzept von Lottoland

Zwei Punkte nehmen in einem Spielerschutzkonzept eine zentrale Rolle ein. Da wäre zum einen der Schutz Minderjähriger, zum anderen der Schutz von an Spielsucht erkrankten Menschen. Der Schutz Minderjähriger lässt sich relativ leicht verwirklichen. Dazu ist es notwendig, innerhalb des rechtlichen Rahmens der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) während des Anmeldeprozesses bestimme Informationen des Teilnehmers zu verlangen und die angegebenen Daten auf ihre Echtheit hin zu überprüfen.

Zu den Daten gehören der Namen und Vornamen des Spielers, das Geburtsdatum, die Adresse und das Wohnsitzland. Bei Lottoland findet die Verifizierung der Angaben über Drittanbieter statt. Sollte dies nicht möglich sein, fordert das Unternehmen eine elektronische Ausweiskontrolle. Ist es nicht möglich, die Echtheit der Angaben sicherzustellen, kann der Spieler das Angebot von Lottoland nicht wahrnehmen.

Durch die Kontrollen ist es Minderjährigen nicht möglich, auf Lottoland illegal zu spielen. Ebenfalls unterbindet Lottoland damit die Möglichkeit eines Identitätsklaus sowie die Erstellung eines Zweitaccounts. Letzteres spielt auch im Schutz von Spielsüchtigen eine eine wichtige Rolle. Lottoland ermöglicht Spielsüchtigen, ihr Konto für bis zu fünf Jahre sperren zu lassen. Erst mit einem Anruf beim Kundenservice können diese die Sperrung aufheben. Die Erstellung eines Zweitaccounts würde dieses Sicherheitskonzept unterlaufen.

Wer sich für die Spielsuchprävention verantwortlich zeichnet, ist ein Thema für sich. Ein privates Unternehmen ist wohl kaum in der Lage, diese im vollen Umfang zu leisten. Dennoch ist Lottoland als Anbieter von Glücksspielen sich sehr wohl dieser Problematik bewusst und trifft im Rahmen der ihm gegeben Möglichkeiten entsprechende Vorkehrungen, um den bestmöglichen Spielerschutz zu gewährleisten.

Dazu zählt auch das Konzept des Einzahlungslimits. Möchten Spieler das Einzahlungslimit erhöhen, müssen diese einen Antrag einreichen. Nimmt Lottoland diesen Antrag an, ist es Spielern für 24 Stunden nicht gestattet, an den Glücksspielen teilzunehmen. Lottoland versucht mit diesem Konzept einen Ausgleich zu finden. Einerseits sollen Spieler natürlich frei entscheiden dürfen, ob sie Glücksspiele spielen möchten und wie viel Geld sie dafür investieren wollen, andererseits ist Glücksspielsucht eine ernste Krankheit.

Dieser Problematik gerecht zu werden, ist kein leichtes Unterfangen. Unseriös agierende Unternehmen ohne ein Veranwortungbewusstsein nehmen sich dieser Herausfordung nicht an und stehlen sich aus der Verantwortung. Lottoland zeigt sich hier sichtlich engagiert und vorbildlich.

Lottoland als verantwortungsbewusstes Unternehmen

Auch außerhalb des eigentlichen Kerngeschäfts zeigt sich Lottoland als Unternehmen, das Verantwortung übernehmen möchte. Als einer der Vorreiter digitaler Glücksspiele gelingt es dem Unternehmen, den Papierverbrauch zu senken. Statt die Zahlen auf einem Lottoschein anzukreuzen, nehmen Spieler einfach ihr Smartphone zur Hand und entscheiden sich so für die umweltschonendere Variante des Lottospielens.

Während dieser Umstand in der Natur der Sache liegt, zeigt der maltesische Anbieter, dass sie sich weit darüber hinaus für die Umwelt einsetzen. So unterstützen sie mit jedem abgegebenen Tipp Projekte in aller Welt. Als eines von vielen Beispielen sei an dieser Stelle ein Wiederaufforstungsprogramm in Westuganda genannt. Dort unterstützt das Unternehmen Kleinbauern, um diese in die Lage zu versetzen, denaturierte Wälder wieder aufzuforsten und nachhaltige Landwirtschaft zu betreiben.

Solche und weitere Projekte sind Grund dafür, dass sich Lottoland als ein klimaneutrales Unternehmen bezeichnen kann. Wenn sich Lottospieler für Lottoland entscheiden, entscheiden sie sich für die Umwelt. Wer sich genauer über die von Lottoland unterstützten Projekte informieren möchte, findet Genaueres auf der Webseite des Anbieters. Übrigens: Sollten sich Spieler für die digitale Alternative des Lottospiels entscheiden, vermeiden sie den Verlust des Lottoscheins. Den verwahrt das Unternehmen als digitale Variante sicher auf.

Lottoland illegal? Warum Lottoland so erfolgreich ist

Lottoland gehört zu den beliebtesten privaten Anbietern der Glücksspielbranche. Dass es sich hierbei nicht nur um eine bloße Behauptung handelt, beweisen die etwa 20 Millionen Kunden. Dass Lottoland illegal sei, steht für sie nicht zur Debatte. Die Kundschaft zeigt sich mehr als zufrieden mit den angebotenen Dienstleistungen und steht hinter dem Anbieter. Warum das so ist, lässt sich relativ leicht erklären.

Es ist vor allem das umfangreiche Angebot, das die Kunden zu schätzen wissen. Wer eine breite Auswahl verschiedener Glücksspiele sucht, hat in der Regel zwei Möglichkeiten. Einerseits können Spieler für jedes Glücksspiel einen anderen Anbieter suchen. Sportwetten bei den großen Anbietern, die unter anderem auch aus der Fernsehwerbung bekannt sind. Für „6 aus 49“ oder den Eurojackpot müssen Kunden wiederum dann einen anderen Dienstleister aufsuchen.

Hinzu käme eine Registrierung bei einem Internetportal, bei dem Spieler Slots und Rubbellose ihr Glück auf die Probe stellen können. Klingt unnötig kompliziert – und das ist es auch. Wer alle Möglichkeiten gebündelt an einem Ort haben möchte, greift ganz einfach zu Lottoland. Ein Konto, eine Einzahlung, alle Spiele. Ein großer Vorteil. Kunden behalten so eine bessere Übersicht und Kontrolle über die eigenen Zahlungen.

Zudem zeigt sich Lottoland sogar in den einzelnen Kategorien oft deutlich kompetenter als die Konkurrenz, die sich lediglich auf eine Form konzentriert. Die üblichen Sportwettenanbieter legen enormen Wert auf Fußballwetten. Das ist selbstverständlich in Ordnung und aufgrund der hohen Nachfrage auch kein Wunder. Denn Fußball ist der Lieblingssport der Deutschen und der meisten Europäer. Der Umsatz, der durch Fußballwetten generiert wird, ist entsprechend hoch.

Auch Lottoland ist daher daran gelegen, die Fußballsparte möglichst breit zu halten. Spieler, die sich für andere Sportarten interessieren, haben allerdings meistens das Nachsehen. Bei Lottoland sieht es anders aus. Hier finden nicht nur Fans der Bundesliga und der Premier League ihr Glück, sondern auch Freunde von Basketball, Tennis, Tischtennis, Badminton, Biathlon oder sogar (hierzulande) sehr kleinen Nischensportarten wie Surfen, Rugby, Gaelic Hurling oder Wasserball. Dass es sich bei dieser Aufzählung nur um einen Teil der vollständigen Liste handelt, lässt den Umfang des Angebots erahnen. Dieses Argument funktioniert genauso bei den Lotterien.

Während die übliche Auswahl meisten aus „6 aus 49“, dem Eurojackpot und nur wenigen weiteren Lotterien besteht, klotzt Lottoland mit Lotterien aus aller Welt. Auch bei der folgenden Aufzählung handelt es sich nur um einen Ausschnitt: Brasilianische Quina, Keno 24/7, Mega-Sena, PowerBall, irisches und französisches Lotto, El Niño und EuroDreams.

Andere Lottoanbieter kommen allein mit der Anzahl verschiedener Spiele einfach nicht mit. Spieler, die sich für andere Lotterien interessieren, sei es wegen einer höheren Ausschüttungsquote oder einer anderen Risikoverteilung, kommen um Lottoland kaum herum. Die zusätzliche Zusammenstellung unterschiedlicher Slots und Rubbellose rundet das Portfolio von Lottoland ab. Hier kommen andere Dienstleister einfach nicht mit. So viel Auswahl lockt natürlich Kundschaft an. Wenn Lottoland nicht legal wäre, würden nicht so viele Spieler immer wieder gerne an den virtuellen Spieltisch zurückkehren und sich derart zufrieden zeigen.

Lottoland illegal? Aufklären statt verschleiern

Transparenz ist eine der wichtigsten Kriterien im fairen Umgang mit dem Kunden. Deshalb geht Lottoland offen mit den Gewinnchancen um und klärt Spieler darüber auf, dass Glücksspiele große Gewinne versprechen, diese aber nicht zwangsweise eintreten.

Da Lottoland zahlreiche verschiedene Lottospiele anbietet, ist es für den Spieler von Vorteil, wenn diese die Gewinnwahrscheinlichkeiten kennen. Entsprechend zeigt Lottoland genau auf, wie hoch die Chancen auf den Gewinn des Millionenjackpots in den jeweiligen Lotterien tatsächlich sind und listet diese übersichtlich auf.

Auch abseits der Millionengewinne verschleiert Lottoland nicht, wie hoch die allgemeinen Gewinnchancen liegen. Statt mühsam die Gewinnchancen selbst auszurechnen oder sich die Infos zusammensuchen zu müssen, reicht bei Lottoland ein Blick in die Tabelle und schon weiß der Spieler, woran er ist. Der Hang des Unternehmens nach größtmöglicher Transparenz spiegelt sich auch in der Offenheit der Gebührenstruktur wider.

Wie hoch fallen die Gebühren pro Lottoschein aus und warum unterscheiden sich die Gebühren zwischen den verschiedenen Bundesländern? Wie kommt es dazu, dass Lottoland hin und wieder Preise anpassen muss und das Ankreuzen eines Lottoscheins teurer wird? Antworten auf diese Fragen findet der interessierte Leser ebenfalls auf der Webseite.

So fallen für den Anbieter beispielsweise immer höhere Versicherungskosten an, die in einer Preiserhöhung resultieren können. Auch die faire Bezahlung der Mitarbeiter und die Aufrechterhaltung der Infrastruktur kosten dem Unternehmen Geld und verständlicherweise möchte auch das Unternehmen Gewinne generieren.

Ist Lottoland illegal, trotz riesiger Gewinnsummen?

In seltenen Fällen liest man auf kleineren Internetseiten, dass Lottoland Zahlungen zurückhalten würde. Wer sich schon länger mit den Eigenheiten des Internets auseinandersetzt, dürfte dabei stutzig werden. Ein weltweiter Anbieter wie Lottoland würde wohl auch in größeren Magazinen oder Zeitungen erscheinen, wenn er seine Kunden abzocken würde.

Das passiert allerdings nicht. Dass Lottoland illegal sei, wird also hauptsächlich, aber glücklicherweise nur sehr selten auf kleinen Plattformen behauptet. Vermutlich, um Aufmerksamkeit zu generieren. Schließlich ist das Publikum groß. Wie es tatsächlich um die Auszahlungen steht, ist dennoch eine Analyse wert. Bereits nachgewiesene Gewinnsummen zeigen, zu welchen Auszahlungen Lottoland fähig – und zwar sofort und garantiert.

Die bisherige Rekordhalterin hört auf den Namen Christina und durfte 2018 die stolze Summe von 90 Millionen Euro entgegennehmen. Woher wissen Kunden, dass Lottoland die stattgefundene Auszahlung nicht einfach behauptet? Es ist für andere Spieler nicht unbedingt nachzuvollziehen, ob der Gewinn tatsächlich passiert ist.

Ein zweiter Blick allerdings genügt. Eine kurze Google-Recherche dürfte für Sicherheit sorgen. Denn Lottoland und die junge Berlinerin schafften es gemeinsam in Guinnessbuch der Weltrekorde. Es war die höchste Summe, die jemals über einen Online-Gewinn ausgezahlt wurde. Dass Lottoland illegal gehandelt hat, lässt sich also vollständig widerlegen.

Die Gutachter des Guinnessbuchs recherchieren bei der Weltrekordvergabe die Hintergründe und konnten den Rekord einwandfrei verifizieren. Weitere Gewinne beweisen die Liquidität des Dienstleisters immer wieder aufs Neue. Weitere 22 Millionen Euro gingen ebenfalls nach Berlin, 14 Millionen nach Sachsen, weitere einstellige Millionenbeträge ebenso nach Deutschland wie nach Italien, Großbritannien und Polen.

Unverständlich, bei solchen Summen Lottoland illegal zu nennen. Lottoland arbeitet mit einem relativ komplexen System aus Versicherungen und Rückversicherungen, um hohe Zahlungen wie bei den beiden Berlinern leisten zu können. Einstellige Millionenbeträge, wie sie etwa regelmäßig bei der spanischen Weihnachtslotterie El Gordo zusammenkommen, zahlt Lottoland dagegen über den Einsatz der Tipper.

Ein System, das funktioniert. Dafür sorgt die Finanzabteilung, die das Geld unter anderem in Staatsanleihen anlegt. Staatsanleihen gelten als sehr risikoarme Form der Geldanlage mit einer soliden Rendite. Würde das System in dieser Art und Weise nicht solide aufgehen, wären die Lizenzen zudem schon lange entzogen worden. Dauern die Auszahlungen in Ausnahmefällen doch einmal etwas länger, liegt ein guter Grund vor.

Aus eigener Sicherheit und aus Sicherheit der Kunden muss Lottoland gerade bei hohen Summen die Identität einwandfrei verifizieren. Kommen Zweifel auf, muss der glückliche Gewinner seine Identität nachweisen. Sofern alles korrekt abgelaufen ist, stellt dieser Umstand natürlich kein Problem dar. Dass Lottoland illegal sei und berechtigte Zahlungen zurückgehalten habe, ist in keinem einzigen Fall belegt.

Hervorragender Kundenservice

Die Behauptung, dass Lottoland illegal ist, dürfte beim Unternehmen nicht besonders gut ankommen. Das hält den Anbieter von Glücksspielen jedoch nicht davon ab, einen herausragenden Kundenservice bereitzustellen.

Für Lottoland ist es selbstverständlich, mit ihren Kunden in verschiedenen Sprachen kommunizieren zu können. Das ist wichtig, um jedem Teilnehmer eine möglichst hürdenfreie Kommunikation zu ermöglichen. Das zeigt, dass das Unternehmen seine Kunden ernst nimmt und Probleme nicht beiseiteschiebt, sondern diese im konstruktiven Gespräch lösen möchte. Vorbildlich. Das gilt auch für die verschiedenen Kommunikationswege, über die der Kundenservice erreichbar ist. So können Kunden über Telefon, Live-Chat und E-Mail-Verkehr Probleme erläutern und Fragen stellen und sich Informationen einholen.

Illegale Anbieter gehen anders vor und versuchen, Kunden möglichst aus dem Weg zu gehen und Geschäftspraktiken zu verschleiern. Bei Lottoland ist das Gegenteil zu beobachten. Vielmehr liegt der die Qualität des Kundenservice weit über dem Durchschnitt. Das wissen die Kunden zu schätzen und nehmen das Angebot gerne wahr.

Wie ist es um die Außendarstellung von Lottoland bestellt? Ist Lottoland illegal?

Die Behauptung, dass Lottoland illegal sei, lässt sich nicht belegen. Warum das der Fall ist, dürfte der Artikel ausreichend dargelegt haben. Dennoch ist es für Lottoland ärgerlich, wenn derartige Vorwürfe auftauchen. Doch wie geht ein Unternehmen damit um?

Lottoland zeigt, wie eine Antwort lauten kann. Die Devise lautet, es noch besser zu machen als ohnehin schon. Diese Strategie birgt zweierlei Vorteile. Der Bestandskunde darf sich auf eine weiterhin steigende Qualität freuen und den Zweiflern wird so der Wind aus den Segeln genommen. Wer vieles richtig macht, bietet Kritik wenig Angriffsfläche.

Sicherlich ist kein Unternehmen fehlerfrei, doch entscheidend ist, dass ein Unternehmen an diesen arbeitet, um immer besser zu werden. Es gibt nicht das perfekte Angebot oder den perfekten Kundenservice, aber es gibt das bestmögliche Angebot und den bestmöglichen Kundenservice. Das ist das, woran sich Lottoland misst und das jeden Tag aufs Neue. Die kontinuierliche, tägliche Arbeit an sich selbst und dem Produkt, das man als Dienstleister bereitstellt, zeichnet ein erfolgreiches Unternehmen aus. Stagnation ist ein Schritt zurück.

Eine positive Bilanz

Die Argumente stehen insgesamt ganz klar auf der Seite von Lottoland. Insbesondere die Lizenzen sprechen eine deutliche Sprache – in jeder Hinsicht. Denn nahezu jeder Aspekt wird durch die Behörden Maltas, Gibraltars oder Großbritanniens überprüft und gesichert. Ist Lottoland illegal, weil sie die Auszahlungen nicht leisten können?

Das ist durch die Lizenzvergabe vollständig auszuschließen. Wenn es dazu käme, dass Lottoland eine berechtigte Gewinnsumme nicht auszahlt, würden die Lizenzen sofort entzogen. Ein ausschlaggebendes Argument also, zumal es nicht einen Beweis dafür gibt, dass ein solches Vorgehen jemals passiert ist. Unangebracht erscheint es, dass sich Lottoland mit solchen Statements überhaupt befassen muss.

Die Lizenzen sichern zudem eine technisch einwandfreie Funktion nicht nur der Rubbellose, sondern auch der Slots. Die Millionen anspruchsvollen Kunden spielen bereits seit über zehn Jahren ohne Probleme ihre Lieblingsspiele, mit dem Wissen, sich auf den Anbieter voll und ganz verlassen zu können. Viele weitere Argumente sprechen zugunsten des Dienstleisters.

Hohe finanzielle Sicherheiten dank eines ausgeklügelten Versicherungssystems, Funktionen, die Spieler vor den Gefahren der Spielsucht schützen sollen oder die schützenden Maßnahmen, um Minderjährige effektiv ausschließen zu können – Lottoland lässt sich nichts zuschulden kommen.

Künstliche Intelligenz
KI bewirkt einen drastischen Anstieg des Strombedarfs

Von Cassady Reed

Der Markt konzentriert sich auf das Veränderungspotenzial der künstlichen Intelligenz (KI), hat aber unserer Meinung nach noch nicht ganz verstanden, welche realen Engpässe mit dieser Zukunftstechnologie verbunden sind. Während die Märkte das Angebot an innovativen Grafikprozessoren zu vervielfachen scheinen, um die steigende Nachfrage zu decken, zeichnen sich im zunehmenden Wettrüsten bei der KI neue Herausforderungen ab.

Dazu zählen die Suche nach Standorten für Rechenzentren, der Anschluss an das Stromnetz und die Beschaffung von Kühlanlagen. Wir denken, dass die Märkte letztendlich eine Lösung für die meisten dieser Hindernisse finden werden. Doch das Lebenselixier der KI-Infrastruktur ist die Elektrizität, weshalb sich der Zugang zum Stromnetz und die Stromerzeugungskapazitäten wahrscheinlich als längerfristige Problemfaktoren erweisen werden.

  • Der zunehmende Energiebedarf der Akteure im Bereich der künstlichen Intelligenz wird unterschätzt. Dieser Sektor wird die ohnehin schon knappen Energieressourcen immer stärker belasten.
  • Große Player wie Amazon, Google, Microsoft, Meta schließen direkt Verträge mit lokalen Stromanbietern
  • Die Entwicklung hin zu höheren Strompreisen ist einer der stärksten fundamentalen Positivfaktoren für kapitalintensive zyklische Unternehmen und Value-Investoren

Durch Innovationen wie das Cloud Computing ist der Strombedarf von Rechenzentren stetig gestiegen, derzeitige Spitzenschätzungen des Strombedarfs für KI-Computing liegen demgegenüber jedoch beim 30-fachen pro Server.

In Anbetracht der Vielzahl von Servern in einem Rack, der Menge an Racks in einem Rechenzentrum und der wachsenden Zahl von Rechenzentren wird schnell klar, dass der Gesamtanstieg des Strombedarfs nicht nur für das KI-Ökosystem, sondern auch für andere Stromverbraucher ein Problem darstellt. Nach aktuellen Schätzungen werden die USA aufgrund der wachsenden KI-Nachfrage in den nächsten zehn Jahren zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder ein Wachstum der Stromnachfrage von mehr als 3 % verzeichnen.

Die Deckung dieser erhöhten Nachfrage wäre bereits unter normalen Umständen keine leichte Aufgabe. Dass wir gleichzeitig eine globale Energiewende durchlaufen und diese forcieren, wird dies noch schwieriger machen.

KI bewirkt einen drastischen Anstieg des Strombedarfs

Die aktuelle Umstellung von reichlich vorhandenen, aber umweltschädlichen fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien in Form von Wind- und Sonnenenergie macht die Sache noch komplizierter.

Die großen KI-Akteure werden die Strompreise beeinflussen

Die großen Player der KI-Infrastruktur Amazon, Google, Microsoft, Meta und zunehmend auch Oracle warten nicht und werden die bestehenden Systeme an ihre Grenzen bringen. Angesichts der beschriebenen Schwierigkeiten überrascht es nicht, dass sich die Stromversorgung schnell als größter Engpass für einen umfassenderen Ausbau von KI-Rechenzentren herausstellt.

Selbst wenn ein Unternehmen alle Genehmigungen erhalten hat und die erforderlichen Anlagen beschaffen kann, werden die Vorlaufzeiten für den Anschluss an die Stromversorgung immer länger. Viele der großen Player umgehen daher das allgemeine Stromnetz. Sie wenden sich direkt an Stromhändler, um über langfristige Verträge Strom zu beziehen, oft mit einem erheblichen Aufschlag auf die herrschenden Strompreise.

Wir vermuten, dass die Häufigkeit solcher Geschäfte zunehmen wird, da Geschwindigkeit für diese Unternehmen alles ist, und weitere Geschäfte, von denen die Stromerzeuger profitieren werden, dürften folgen. Auch wenn neue Energieträger der regenerativen Energiewirtschaft eine wichtige Rolle spielen werden – eine solche direkte Nutzung der etablierten Energiequellen wird die Rechenzentren schneller ans Netz bringen und die Nachfrage nach den vorhandenen Ressourcen erhöhen.

Doch was für die großen KI-Akteure von Vorteil ist, ist es nicht zwangsläufig auch für den Rest der Gesellschaft. So hat Amazon beispielsweise kürzlich mit dem Kernkraftwerksbetreiber Talen Energy einen Vertrag über die Abnahme von mehr als 1 Gigawatt (GW) Strom mit einem Aufschlag von 50 % auf die aktuellen Strompreise abgeschlossen. Diese enorme Strommenge wird allein Amazon dienen; sie wird nicht dazu beitragen, die Netzzuverlässigkeit zu sichern und sie wird nicht helfen, die Strompreise niedrig zu halten.

In einem gut funktionierenden Markt würden neue Einspeisungen diese Stromentnahme von Amazon ausgleichen, aber die Engpässe bei den Netzanschlüssen für neue Stromerzeuger haben sogar dazu geführt, dass die lokalen Netzbetreiber aufgrund des entstandenen Rückstands die Annahme von Anträgen komplett eingestellt haben. Ein Anstieg der Nachfrage bei einem unzureichenden Angebot führt zu höheren Preisen für Verbraucher und Unternehmen, die darüber indirekt die KI-Pläne von Amazon subventionieren.

Da sämtliche Konkurrenten von Amazon sicherlich zur Kenntnis genommen haben, dass das Unternehmen mit der Talen-Transaktion die Voraussetzungen für die Beschleunigung seiner KI-Strategie geschaffen hat, ist es sehr wahrscheinlich, dass andere Unternehmen auf diesem Markt nachziehen und das angespannte Angebot-Nachfrage-Verhältnis weiter verschärfen werden. Im Zuge dieser Entwicklung könnte es in den nächsten Jahren zu einem galoppierenden Anstieg der Strompreise kommen.

Ein letzter Punkt: Wenn entsprechende Strommengen aus dem Netz genommen und nicht mehr zur Deckung der Grundlast zur Verfügung stehen, sind die Versorgungsunternehmen gezwungen, zur Deckung der Spitzennachfrage verstärkt auf erneuerbare Energien zurückzugreifen. Dabei besteht die Gefahr, dass diese die Nachfrage nicht decken können, da es bei ihnen anders als bei Gas- und Kohlekraftwerken nicht möglich ist, die Produktion bei Bedarf beträchtlich zu steigern. Im schlimmsten Fall könnten sogar Stromausfälle drohen.

Preis und Angebot stehen nicht in einem linearen Verhältnis

Eine Kombination aus deutlich höheren Preisen und einer geringeren Netzzuverlässigkeit dürfte zu einem erheblichen politischen Widerstand gegen den KI-Ausbau führen. Von den KI-Akteuren dürfte dann zunehmend nachdrücklich verlangt werden, dass sie einen angemessenen Beitrag leisten, anstatt die Kosten für den Bau von Rechenzentren über höhere Preise auf die Verbraucher abzuwälzen.

Außerdem könnte es sein, dass sich die Tech-Giganten hinsichtlich neuer Netzanschlüsse hinten anstellen müssen, da sie im Vergleich zu Alternativen, wie z. B. neuen Fabriken, keine dauerhafte wirtschaftliche Entwicklung auf lokaler Ebene versprechen. Sind diese Annahmen richtig, könnte der rasante Wachstumskurs, dem viele dieser Unternehmen folgen, irgendwann auf die schwerfälligere und lineare Realität treffen, was zu einer deutlichen Korrektur der Erwartungen führen dürfte.

Glücklicherweise wird dieser perfekte Sturm eines Nachfragewachstums, das auf eine traditionell wachstumsschwache Energiebranche trifft, teilweise dadurch entschärft, dass das Erdgasangebot in den USA durch die Förderung von Schiefergas zugenommen hat.

Die Gewinnung von Energie aus Schiefergestein, einer wichtigen und immer wichtiger werdenden Energiequelle für die Stromerzeugung in den USA, hat zu einem exponentiellen Produktivitätsanstieg der Bohrungen geführt und zu einem Angebotswachstum beigetragen, das die Nachfrage übertroffen hat. Selbst angesichts der steigenden Gasnachfrage, die sich mit der zunehmenden Stromnachfrage noch verstärken dürfte, befinden sich die Erdgaspreise derzeit auf einem historischen Tiefstand.

KI-Chancen im Versorgungs- und Energiesektor

Die Entwicklung hin zu höheren Strompreisen ist unseres Erachtens einer der stärksten fundamentalen Positivfaktoren für kapitalintensive zyklische Unternehmen. Dabei werden die letztendlichen Vorteile fast immer unterschätzt und es kommt zu einer Unterreaktion, die wir als Value-Investor nutzen können. Die KI-Begeisterung der Anleger richtet sich vor allem auf Mega-Cap-Entwickler und wachstumsstarke IT-Unternehmen. Doch in Sektoren wie der Versorgungs- und Energiewirtschaft ergeben sich Chancen, die nicht weniger interessant sind (wenn auch nicht ganz so aufsehenerregend).

Vor dem Hintergrund eines erwarteten Wachstums des Strombedarfs von möglicherweise 3 % oder mehr sehen wir eine der größten Chancen bei den Stromversorgern im Versorgungssektor, da erhebliche Investitionen in die Stromerzeugung und Netzkapazität angesichts höherer Strompreise gerechtfertigt erscheinen.

Die Aussicht auf langfristige Preismacht aufgrund einer höheren Stromnachfrage durch die Entwicklung und Implementierung von KI hat die Kurse der Versorgungsunternehmen Vistra und Constellation Energy im Jahr 2024 nach oben schnellen lassen. Dies dürfte sich mit einer zunehmenden KI-Nachfrage noch verstärken. Da die großen Technologieunternehmen nach mehr erneuerbaren Energiequellen Ausschau halten, glauben wir, dass AES, ein Entwickler erneuerbarer Energien, mit am stärksten von der anhaltenden Nachfrage nach netzgebundener und netzunabhängiger Energie profitieren wird.

Auch wenn dieser Trend der Aktie von AES bislang noch keinen Schwung verleiht, glauben wir, dass die Projektrenditen steigen werden und sich das Wachstum durch die Nachfrage nach erneuerbaren Energien deutlich intensivieren könnte.

Von einer Erholung der Erdgaspreise würden vor allem die Produzenten profitieren. Für sie dürften sich langfristig beträchtliche Wertschöpfungsmöglichkeiten ergeben, da sie wichtige Kandidaten sind, um die Lücke zwischen der wachsenden Stromnachfrage und den Stromerzeugungskapazitäten zu schließen.

Da Erdgas reichlich vorhanden, relativ günstig und umweltfreundlicher als andere fossile Brennstoffe ist, dürfte der Produzent EQT ein beträchtliches Wachstum verzeichnen, nicht nur wegen der steigenden Nachfrage bestehender Kraftwerke, die ihre Spitzenlastkapazität erhöhen, sondern auch aufgrund des Baus neuer Erdgasturbinen und Flüssigerdgasanlagen (LNG) in den USA und im Ausland, der ebenfalls zu einer erhöhten Nachfrage führt.

Risiko KI-Wachstum könnte Outperformance belasten

Wie jede Form der Kognition ist auch die KI energieintensiv, und Anleger, die glauben, digitale Innovationen wirkten rein deflationär, könnten eine Überraschung erleben. Höhere Strompreise in Märkten mit überdimensionierten KI-Infrastrukturen sind der Weg des geringsten Widerstands. Die Problematik der Stromversorgung großer Rechenzentren wird von den Anlegern möglicherweise unterschätzt und ist ein Risiko für das KI-Wachstum und die langfristige Outperformance vieler Aktien, die von der KI-Begeisterung profitieren.

Angesichts der historischen Marktkonzentration bei diesen Titeln dürfte ein beträchtlicher Teil der bei ihnen angehäuften Marktkapitalisierung in andere Segmente des Marktes zurückfließen. Dies kommt den Portfolios von Value-Investoren zugute, die sich von Mega Caps abwenden und Chancen in kapitalintensiveren, zyklischen Sektoren ergreifen.


Reed Cassady, Portfoliomanager bei ClearBridge Investments

Glücksspiel
Gleichberechtigung im EU-Glücksspielrecht: Welche Möglichkeiten gibt es

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Man könnte glauben, innerhalb der Europäischen Union würden dieselben Glücksspielregeln gelten. Doch das ist nicht so. Tatsächlich kann es viel Zeit und auch Geld kosten, wenn es darum geht, am neuesten Stand zu bleiben, wenn es um die EU Online-Glücksspielregeln sowie -anforderungen geht. Mit Lösungen der ID-Verifizierungsunternehmen können die Betreiber des Online Glücksspiels jedoch unterstützt werden, damit sie die unterschiedlichen Compliance-Vorschriften der jeweiligen Länder einhalten können.

Keine einheitliche Regelung

Auch wenn die Vorschriften vielfältiger und komplizierter werden und auch die Risiken mit Blick auf den Identitätsbetrug nicht zu unterschätzen sind, steigt das Interesse am Online Glücksspiel. Jahr für Jahr verzeichnet der europäische Online Glücksspielmarkt ein Wachstum von rund 10 Prozent. Vor allem war die Covid-Pandemie ein neuer Antrieb; nachdem die Casinos schließen mussten und danach nur mit Mund-Nasenschutz oder dem „Grünen Pass“ Echtgeld Einsätze platziert werden durften, entschieden sich immer mehr Menschen für ein Abenteuer im Online Casino. Die Zahl der im Internet aktiven Glücksspieler wuchs rasant an. Ein Segen für die Glücksspielbetreiber. Doch tatsächlich ist es für die Anbieter des Online Glücksspiels oft ein Drahtseilakt, wenn es darum geht, dass man nicht nur reibungslose Onboarding-Prozesse anbieten und hohe Konversationsraten aufrechterhalten muss, sondern auch Lizenzanforderungen zu erfüllen sind. Aufgrund der Tatsache, dass es innerhalb der Europäischen Union keine einheitliche Gesetzgebung für den Glücksspielanbieter gibt, kann jeder Mitgliedstaat selbst entscheiden: In einigen Ländern ist jede Art von Glücksspiel erlaubt, während es europäische Mitgliedsstaaten gibt, in denen bestimmte Spiele nur eingeschränkt oder gar nicht zur Verfügung stehen. Das ist nicht nur unübersichtlich, sondern extrem zeitaufwändig: Der Anbieter des Glücksspiels muss sich dauernd mit regulatorischen Unterschieden auseinandersetzen und darf keinesfalls etwaige Neuerungen verpassen, um nicht gegen irgendwelche Anforderungen zu verstoßen. Die wohl gängigste Glücksspielvorschrift: Altersgrenze. Das heißt, die Überprüfung des Alters des Spielers ist unerlässlich, sodass Minderjährigen der Zugang zum Online Casino verwehrt werden kann.
(Symbolfoto: pixabay)

Steigendes Interesse lässt den Markt immer größer werden

Der Glücksspielmarkt wird immer größer. Wer sich diesen wachsenden Markt erfolgreich zu nutze macht, wird profitieren. Bis zum Jahr 2026 könnte der Markt weltweit rund 880 Milliarden Euro schwer sein – 175 Milliarden Euro würden laut ersten Berechnungen auf das Online Glücksspiel entfallen. Aber ein schnelles Wachstum bedeutet auch, dass neue Risiken entstehen. Letztlich ist das Online Glücksspiel einem höheren Betrugsrisiko ausgesetzt, zudem bestehen höhere Sicherheitsverletzungen als bei klassischen Spielbanken oder Buchmachern. Seit jeher haben Kriminelle Gefallen an der Branche gefunden und versuchen mit falschen Online Casinos Geld zu machen bzw. hacken etablierte Online Casinos, um vertrauliche Informationen zu bekommen. Wer also auf der Suche nach einem Online Casino ist, sollte sich im Vorfeld überzeugen, dass es sich um einen etablierten Anbieter handelt. Hier helfen unter anderem auch Test- und Erfahrungsberichte weiter. Überwiegen die negativen Kommentare, sollte man besser die Finger von dem Anbieter lassen. Zudem gibt es auch Bedenken mit Blick auf die soziale Verantwortung: Da nun zu jeder Zeit und von jedem Ort aus das Glücksspiel gestartet werden kann, könnte das Glücksspiel zur „Gewohnheit“ werden.

ID-Verifizierungsunternehmen sorgen für ein sicheres Spielerlebnis

Robuste KYC-Prozesse sind die Gelegenheit, damit den Kunden ein sicheres und verbessertes Kundenerlebnis geboten werden kann. Zudem ist es auch ein Schritt einer produktiven Beziehung zwischen dem Online Glücksspielanbieter und dem ID-Verifizierungsunternehmen. Diese Zusammenarbeit kann den Betreibern durchaus helfen, die verschiedenen Herausforderungen zu meistern, die mit der Verifizierung sowie Identitätsprüfung einhergehen. Zudem wird sichergestellt, dass der Kunde verantwortungsvoll spielt. Zudem hilft es auch bei einem der wichtigsten Ziele der ID-Verifizierungsunternehmen: Betrugsprävention. So bietet IDnow einen nahtlosen Onboarding-Prozess, sorgt für die Verkürzung der Verifizierungszeiten und achtet darauf, dass alle wichtigen europäischen Vorschriften und Regulierungen eingehalten werden. Die automatischen KYC-Lösungen, die im Glücksspielsektor zum Einsatz kommen, verwenden zudem künstliche Intelligenz, damit die auf den Ausweisdokumenten vorhandenen Sicherheitsmerkmale überprüft werden können. Die Lösungen von IDnow haben auch eine nachgewiesene Erfolgsbilanz von bis zu 90 Prozent und sind nicht nur innerhalb der EU- und DACH-Märkte konform, sondern unterstützen die Skalierbarkeit mit Konformität in 195 Ländern. Der Support steht in mehr als 30 Sprachen zur Verfügung. Durch die Zusammenarbeit mit ID-Verifizierungsunternehmen wird es den Glücksspielbetreibern möglich gemacht, dass den Spielern ein reibungsloses und sicheres Erlebnis geboten werden kann. Somit entsteht eine Win-Win-Situation für beide Seiten.