Lindsay im Ak Saray
„Die Welt ist größer als fünf“: Lindsay Lohan trifft Erdogan

Ankara (nex) – Die berühmte US-amerikanische Schauspielerin Lindsay Lohan hat nach einer Meldung der Nachrichtenagentur Anadolu am heutigen Freitag den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan und die First Lady Emine Erdogan getroffen. Lohan wurde von der Syrerin Bana Alabed in den Präsidentenpalast begleitet. Die Siebenjährige hatte mit ihren Tweets aus dem besetzten Aleppo Schlagzeilen gemacht. Während des Besuchs trug die 29-Jährige einen hellblauen Button mit dem berühmten Erdogan-Zitat „Die Welt ist größer als die Fünf“. Auch für den Präsidenten und seine Frau hatte Lohan von den Buttons als Präsent mitgebracht. Erdogans Zitat ist eine Anspielung auf das Vetorecht der fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats. Die US-Schauspielerin zeigt seit geraumer Zeit großes Interesse am Einsatz der Türkei für die syrischen Flüchtlinge. So hatte sie bereits im vergangenen September syrische Flüchtlinge in einem Istanbuler Krankenhaus sowie ein syrisches Flüchtlingslager im Distrikt Nizip der südosttürkischen Provinz Gaziantep im Monat darauf besucht. Lohan hat schon mehrmals ihre Anerkennung für den Einsatz der Türkei für die fast drei Millionen Flüchtlinge aus Syrien zum Ausdruck gebracht. „Die europäischen Staaten und die USA sollten mehr Verantwortung in der Flüchtlingskrise übernehmen, und die Türkei sollte in diesem Punkt unterstützt werden“, hatte sie während ihres vorherigen Türkeiaufenthalts betont. Dies war Banas zweites Treffen mit dem Präsidenten und der First Lady. Im Dezember hatte Erdogan die ganze Familie Alabed im Präsidialkomplex willkommen geheißen.

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Istanbul
Lindsay Lohan: Türkei ist zu meiner zweiten Heimat geworden

Istanbul (nex) – Die für ihren bunten Lebensstil bekannte US-amerikanische Schauspielerin hat türkischen Medienberichten zufolge erneut die Türkei besucht. Lohan, die im Istanbuler Einkaufszentrum Istinye Park mit einem Kopftuch gesichtet wurde, habe Reportern erzählt, dass sie die Türkei liebe und diese zu ihrer zweiten Heimat geworden sei. Es gibt auch Fotos von der 29-Jährigen, wie sie in Brooklyn Koran liest. Lohan hat mehr als einmal gesagt, dass sie es in Erwägung ziehe, den Islam anzunehmen. „Ich bin ein sehr spiritueller Mensch, und ich bin sehr lernbereit“, habe sie Medienberichten zufolge gegenüber der britischen Boulevardzeitung The Sun erklärt. Wie die Nachrichtenagentur Anadolu meldete, hatte Lohan am 26. September 2016 syrische Flüchtlinge im Istanbuler Landkreis Sultanbeyli besucht. Die Schauspielerin habe während ihres Besuchs in einem Haus Geschenke an die syrischen Kinder verteilt und sei über das Schicksal der Flüchtlinge in Tränen ausgebrochen. Lohan verlieh auch über die sozialen Medien ihren Gefühlen während ihres Aufenthalts Ausdruck, bevor sie das Land verließ. Die Schauspielerin teilte Bilder von sich in einem Flüchtlingslager in der Türkei mit dem Hashtag „Die Welt ist größer als die Fünf“, einem Satz, den der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan in Anspielung auf das Vetorecht der fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats des Öfteren geäußert hat.

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Colonia Dignidad
Deutsche Kolonie: Sektenarzt Hopp streitet Beteiligung an Mord und Missbrauch ab

Düsseldorf (ots) – Sechs Jahre nach seiner Flucht aus Chile spricht der „Sektenarzt“ der berüchtigten Colonia Dignidad erstmals öffentlich über Folter, Vergewaltigung und Mord in der religiösen deutschen Kolonie. Im Exklusiv-Interview mit der Westdeutschen Zeitung (Samstag, 28. Januar 2017) streitet Hartmut Hopp (72) jede persönliche Beteiligung an Mord und Missbrauch ab. „Rückblickend muss ich sagen, dass ich mich mitschuldig gemacht habe, nicht jedoch in tatsächlicher und somit juristischer Hinsicht“, so der heute 72-Jährige. 2011 hatte ein chilenisches Gericht Hopp wegen Beihilfe zu sexuellem Missbrauch von Minderjährigen zu einer fünfjährigen Haftstrafe verurteilt. Die Staatsanwaltschaft fordert vor dem Landgericht Krefeld, die Strafe in Deutschland zu vollstrecken. Von den „perversen Praktiken“ des Sektengründers Paul Schäfer will Hopp erst 2002 durch Eltern und misshandelte Jugendliche selbst erfahren haben. Auch Folterungen mit Elektroschocks und Psychopharmaka im von ihm geleiteten Krankenhaus der Sekte seien hinter seinem Rücken angeordnet worden. „Ja, ich habe es geahnt und ich habe Anzeichen gesehen, aber ich konnte und wollte nicht nachforschen“, so Hopp, der im Interview seinerseits Vorwürfe gegen deutsche Behörden erhebt. Mindestens von Ende der 60er bis Ende der 70er Jahre habe die Deutsche Botschaft mit der „Colonia“ kooperiert, das Auswärtige Amt 1988 eine Bundestags-Untersuchung „absolut boykottiert“.

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Moskau
Syrien-Gespräche: Russen empfehlen bei Treffen mit PYD „kulturelle Autonomie“

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Moskau (nex) – Russland hat nach den Worten des russischen Außenministers Sergej Lawrow in der kasachischen Hauptstadt Astana dem syrischen Regime sowie den Oppositionellen einen Verfassungsentwurf vorgelegt. Lawrow wies darauf hin, dass es sich dabei lediglich um einen Vorschlag handle und die Syrer selbst diesen erörtern und darüber entscheiden sollten. Der Außenminister ist am heutigen Freitag mit syrischen oppositionellen Gruppen, unter anderem mit der PYD und Vertretern der autonomen Kurdengebiete Nordsyriens, in Moskau zusammengekommen. „Der Verfassungsentwurf stellt ein Bestreben dar, die gemeinsamen Punkte in den uns in den vergangenen Jahren von sowohl der Regierung als auch den Vertretern der Opposition einschließlich aller, die sich hier befinden, dargelegten Ansätzen zu finden,“ so Lawrow weiter. Der von den Russen vorgeschlagene Entwurf bringt laut der Barsani-nahen kurdischen Nachrichtenagentur Rudaw zwar den Föderalismus als Regierungssystem in dem kriegszerrütteten Land nicht ins Spiel, deutet jedoch erweiterte Freiheiten in den Bereichen Kultur und Verwaltung in einem dezentralisierten Syrien an. Aljazeera erwähnt in diesem Zusammenhang den Begriff „kulturelle Autonomie“. Die PYD in Nordsyrien hatte am gestrigen Donnerstag angekündigt, dass sie am Treffen in Moskau, für das sie eine Einladung erhalten habe, teilnehmen werde. Zu den Gesprächen in Astana war sie nicht eingeladen worden. Die Türkei betrachtet sie als eine in Verbindung mit der PKK stehende Terrororganisation. Der Hohe Verhandlungsrat (HNC), ein syrisches in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad gegründetes Oppositionsbündnis, das an den Gesprächen in Genf teilnehmen soll, sei trotz Einladung zum heutigen Treffen nicht erschienen, gab Lawrow bekannt und fügte hinzu, dass auch die Nationale Koalition sich geweigert habe, am Treffen teilzunehmen. Der russische Außenminister teilte des Weiteren mit, dass die von den Vereinten Nationen ausgehandelten und für den 8. Februar vorgesehenen Syrien-Gespräche in Genf auf Ende Februar verschoben worden seien.

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Militäroperation Schutzschild Euphrat
Syrien: In Türkei ausgebildete Polizisten treten in Dscharablus Dienst an

Gaziantep (nex) – Eine neue syrische von der Türkei ausgebildete und ausgestattete Polizeitruppe hat am vergangenen Dienstag ihre Arbeit in der von Oppositionellen gehaltenen Stadt Dscharablus aufgenommen. Die Türkei hatte die Oppositionellen bei der Vertreibung des IS (DAESH) aus der nordsyrischen Stadt unterstützt. Nach einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters sind viele der ersten 450 Rekruten der auch in Anlehnung an die Freie Syrische Armee (FSA) als die „Freie Polizei“ bezeichneten Truppe ehemalige Oppositionelle. Die Türkei unterstützt die FSA im Zuge der Militäroperation Schutzschild Euphrat bei der Befreiung der Gebiete entlang der türkischen Grenze von IS (Daesh)- und YPG-Terroristen. Die neuen bewaffneten Sicherheitskräfte bestehen aus regulären Polizei- sowie Spezialkräften, die hellblaue Barette tragen. Sie sind Syrer, haben aber in der Türkei eine fünfwöchige Ausbildung erhalten. Einige hätten bei der Einweihungszeremonie am vergangenen Dienstag Aufnäher der türkischen Flagge an ihren Uniformen getragen. „Heute ist ein sehr wichtiger Tag“, sagte Medienberichten zufolge der Gouverneur der südosttürkischen Provinz Gaziantep, Ali Yerlikaya, bei der Zeremonie und fügte hinzu: „Mit diesen Polizeikräften gibt Dscharablus Hoffnung auf ein freies Syrien.“

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Auschwitz-Birkenau
Inside Auschwitz: WDR veröffentlicht weltweit erste „Virtual Documentary“

Köln (nex) – Anlässlich des Jahrestages der Befreiung von Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 1945 veröffentlicht der WDR die weltweit erste „Virtual Documentary“ über das größte Vernichtungslager der Nationalsozialisten.

„Inside Auschwitz“ erzählt die Geschichten von drei überlebenden Frauen: Anita Lasker-Wallfisch, Philomena Franz und Walentyna Nikodem gehören zu den letzten Zeitzeuginnen des Massenmords der Nazis. Alle drei Frauen sind über 90 Jahre alt. Ihnen bleibt nicht mehr viel Zeit, vor allem jungen Leuten zu erzählen, was sie erlebt haben und was Auschwitz bedeutet.

Mit Hilfe der 360-Grad-Technik – sowohl aus der Luft mit einer speziell konstruierten Drohne, als auch vom Boden – werden die persönlichen Erfahrungen der Zeitzeuginnen und die gewaltigen Dimensionen des Lagers zu einer eindrücklichen Erfahrung:

Der User ist nicht mehr nur Zuschauer. Er kann sich selbst umschauen, seine eigene Perspektive wählen. Mit dieser neuen Erzählform des 21. Jahrhunderts werden dem User die Monstrosität des Lagers und der unvorstellbaren Vernichtungsmaschinerie deutlich gemacht.

Es ermöglicht einen neuen, intensiven Blick auf ein geschichtlich entscheidendes und politisch nach wie vor aktuelles Thema. Die Veröffentlichung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Tagesschau. Der 360-Grad-Film ist ab heute, 26.1., 22.15 Uhr, über den Youtube-Channel des WDR sowie tagesschau.de abrufbar.

Verfassungsreform
Türkei: Fußball-Star Turan spricht sich für Verfassungsänderung aus

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  Istanbul (nex) – Prominente, Sportler und TV-Stars sind nun ebenfalls in die Debatte über die Verfassungsänderung in der Türkei mit öffentlichen Statements eingestiegen. In diesen äußern sie sich dazu, ob sie für oder gegen die mit dieser Reform einhergehenden großen Änderungen im politischen System des Landes sind. Das Reformpaket wird bei Zustimmung des Volkes zu einem Präsidialsystem mit umfassenden Befugnissen für den Präsidenten führen. Der türkische FC Barcelona-Spieler Arda Turan bekannte sich zu der von der AKP-Regierung angestrebten Verfassungsänderung, indem er an einer Video-Aktion teilnahm, die von einer Gruppe aus Sportlern und Promis gestartet wurde. Sie soll die Menschen in der Türkei davon überzeugen, beim Referendum für die Verfassungsänderung zu stimmen, die den Präsidenten mit umfassenden Befugnissen ausstatten wird. In dem Video telefoniert Turan mit dem ehemaligen Fußballer und Coach Ridvan Dilmen, der ihn fragt, ob er für die Änderungen der Verfassung sei.
„Unser Land macht gerade eine sehr schwere Zeit durch, es ist wie zu Zeiten des Befreiungskrieges“, erklärt Dilmen und betont: „Wir wollen eine starke Türkei. Für eine starke Türkei bin ich mit Ja dabei.“
Darauf antwortet Turan: „Ridvan, ich habe deinen Aufruf wahrgenommen. Für eine starke Türkei bin auch ich mit Ja dabei.“ Anschließend wendet sich Turan mit derselben Frage an den zurzeit für den chinesischen Verein Beijing Guoan spielenden Fußballprofi Burak Yilmaz. Die bekannten Schauspieler Meltem Cümbül, Levent Üzümcü sowie die Autorin Ece Temelkuran zählen sich zu der „Nein-Front“ – sie gehörten zu den ersten, die ankündigten, dass sie gegen die Verfassungsreform stimmen würden.

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Syriengespräche
Bericht: Russland lädt PKK-Ableger PYD zu Gesprächen in Moskau ein

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Moskau (nex) – Kurdischen Medienberichten zufolge sei die PYD, der syrische Ableger der in vielen Ländern verbotenen Terrororganisation PKK, als Vertreter der syrischen Opposition zu Gesprächen nach Moskau eingeladen worden. „Russland hat der PYD eine offizielle Einladung zu den Gesprächen in Moskau geschickt“, teilte der Vertreter der PYD, Sihanuk Dibo, laut der kurdischen Nachrichtenagentur Rudaw in einem Statement mit. Bei dem Treffen in Moskau werde man sich mit der PYD über die Zukunft Nordsyriens beraten, so Dibo weiter. Ein weiteres Thema sei das Treffen in Genf, welches am 8. Februar abgehalten werden soll. Die PYD sei sich sicher, dass alle aktiven politischen Parteien Nordsyriens zu dem Treffen in Genf eingeladen würden, berichtet die Nachrichtenagentur ANHA. Anwar Muslim, der Präsident des „Kantons“ Kobane in Nordsyrien, sowie sein Vize Khalid Barkal sollen gemeinsam mit dem Vertreter des Westkurdistan-Büros in Moskau ebenfalls an dem Treffen teilnehmen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow wird die Gespräche mit den Vertretern von Syriens Opposition führen. Dibo habe angegeben, „dass die echte Vertreterin des kurdischen Volkes im Norden, in Rojava,“ die PYD sei. Er habe des Weiteren angemerkt, dass die bisherigen drei Verhandlungsrunden in Genf und Astana „kein Ergebnis erbracht haben. Alle vorhergehenden Treffen haben nicht zur Lösung des Syrien-Konflikts geführt.“

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Türkei
Kunstflug: Türkische Piloten brechen mit 185 km/h neuen Rekord

Istanbul (nex) – SOLOTÜRK, das Solo-Kunstflugteam der türkischen Luftwaffe, hat mit seinen Kampfjets des Typs F-16F während seines Saisonvorbereitungstrainings einen neuen Rekord in der Kategorie „Niedrigste Geschwindigkeit“ gebrochen. Das türkische Kunstflugteam hat es geschafft, die Jets mit einer Geschwindigkeit von 100 Knoten (180 km/h) zu fliegen. In einem Videoausschnitt vom gestrigen Mittwoch, der auch Aufnahmen der in die Cockpits eingebauten Kameras enthält, kann man die hervorragende Performance der Kunstflieger bewundern. Bislang hatten die SOLOTÜRK-Piloten es geschafft, den Dreizehntonner mit der maximalen Lande- und Startgeschwindigkeit von 300 km/h mit 210 km/h zum Begrüßen der Zuschauer im sogenannten Langsamflug zu fliegen. Die beiden Hauptmänner Erhan Günar und Serdar Dogan brachen nun diesen Rekord mit einer neuen Niedrigstgeschwindigkeit von 185 km/h. Dies stellt sowohl für die Mannschaft als auch für die Kunstflugmannschaften anderer Länder wie die Niederlande, Griechenland, Belgien, Polen und die USA, die ähnliche Shows mit Kampfjets des Typs F-16 absolvieren, einen neuen Geschwindigkeitsrekord dar. Im vergangenen Jahr hatte SOLOTÜRK dieselbe Show auf der weltweit größten Flugschau Royal International Air Tattoo in Großbritannien mit einer Geschwindigkeit von 220 km/h aufgeführt. Damals hatte der Pilot der Solo Türk, Murat Keles, für seine Flugshow als höchste Auszeichnung den Hussein I.-Degen erhalten.

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Öffentlichkeitsfahndung
Wer kennt diesen Mann? – BKA sucht Kinderschänder

Wiesbaden (nex) – Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main – Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) – und das Bundeskriminalamt (BKA) fahnden gemeinsam nach einem unbekannten, im Tatzeitraum etwa 25- bis 35-jährigen Beschuldigten, der im Verdacht steht, ein Kind mehrfach schwer sexuell missbraucht und Aufnahmen davon anschließend auf einer kinderpornografischen Plattform im Darknet verbreitet zu haben. Der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und dem BKA liegen Bild- und Videodateien vor, die den schweren sexuellen Missbrauch eines etwa 8- bis 9-jährigen Mädchens durch den unbekannten Tatverdächtigen in mindestens 26 Fällen zeigen.
(Foto: BKA)
Die Aufnahmen sind vermutlich zwischen Juni 2014 und August 2015 in Deutschland entstanden. Die Generalstaatsanwaltschaft und das Bundeskriminalamt fragen:

– Wer kann Angaben zu dem Tatverdächtigen und dessen derzeitigem Aufenthaltsort machen?

– Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise können in begründeten Fällen vertraulich behandelt werden. Hinweise bitte an das Bundeskriminalamt Wiesbaden Tel. 0611/55 – 18444 E-Mail: fahndung@bka.de oder an jede andere Polizeidienststelle.  

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