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Der französische Nationalstürmer, der bei Real Madrid unter Vertrag steht, kam mit afrikanischen Fußballern, die im Viertel Fatih wohnen, zum Iftarprogramm der Stadt zusammen.
Mustafa Demir, der Bürgermeister von Fatih, befand sich ebenfalls unter den Teilnehmenden des von der Stadtverwaltung organisierten gemeinsamen Fastenbrechens.
Die Straßen-Iftar-Programme werden in vielen Regionen der Türkei, hauptsächlich in Istanbul, von lokalen Regierungsbehörden organisiert. Sie bringen die Einwohner während des gesegneten Monats Ramadan an einem Ort zusammen.
Benzema machte vor dem Iftar-Programm auch einen Abstecher in die Stadtverwaltung von Fatih. Anschließend traf er sich mit Zekeriya Akgül, einem Amateurfußballer, der seit einem Autounfall vor neun Jahren gelähmt ist.
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Kairo (nex) – Der erste demokratisch gewählte Präsident Ägyptens, Mohammed Mursi, hat erneut bekräftigt, dass er den Militärputsch von 2013, der seine Amtsenthebung und Inhaftierung nach nur einem Jahr Amtszeit zur Folge hatte, nicht anerkenne.
Ägyptische Behörden hätten ägyptischen Medienberichten zufolge Mursis Ehefrau Naglaa Ali Mahmoud, seiner Tochter Shaimaa sowie seinem Anwalt Abdel-Moneim Abdel-Maqsoud erlaubt, ihn im Gefängnis Tora im Süden Kairos für etwa eine Stunde zu besuchen.
Später habe seine Familie bekannt gegeben, dass der ehemalige Präsident sich guter Gesundheit erfreue. Dies hätten Mursis Sohn Abdullah und Anwalt Abdel-Maqsoud gegenüber der Nachrichtenagentur Anadolu erklärt.
„Die Haltung des Präsidenten ist nach wie vor dieselbe; sie hat sich nicht geändert“, heißt es in der Erklärung und weiter:
„Er lehnt nach wie vor alle seit dem 3. Juli 2013 durch die Regierung Al-Sisis unternommenen Schritte ab.“
Im vergangenen Monat hatte Mursis Familie in einer Erklärung darauf hingewiesen, dass der ehemalige Präsident bereits seinen fünften Ramadan im Gefängnis ohne das Recht auf Besuchsempfang verbringe.
Mursi wurden Besucher im Gefängnis seit November 2013 verwehrt. Damals hatte er es zustande gebracht, eine Botschaft an die ägyptische Öffentlichkeit zu bringen, in der er bekräftigte, der legitime Präsident des Landes zu sein und die gegen ihn vonseiten des Militärregimes von Al-Sisi erhobenen Anklagen von sich wies.
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Gaza (nex) – Israel hat vom 28. September 2000, dem Beginn der Zweiten Intifada, bis Ende April 2017 mehr als 3.000 Kinder getötet.
Nach einem vom palästinensischen Informationsministerium veröffentlichen Bericht vor dem Weltkindertag hätten israelische Sicherheitskräfte mehr als 13.000 Kinder verletzt und über 12.000 Kinder festgenommen. 300 Kinder befänden sich derzeit in israelischen Gefängnissen.
In dem in der vergangenen Woche veröffentlichte Bericht heißt es weiter, dass 95 Prozent der Kinder während der Haftzeit gefoltert und geschlagen worden seien.
Im Schnitt hätten israelische Sicherheitskräfte 700 Kinder im Jahr festgenommen, diese Zahl habe jedoch mit dem Beginn der „Jerusalemer Intifada“ im Oktober 2015 zugenommen: So seien zwischen Oktober 2015 und November 2016 fast 2.000 Kinder festgenommen worden.
Weiter heißt es in dem Bericht, dass Schüler an israelischen Militärcheckpoints an Zugängen zu palästinensischen Städten, Dörfern und Flüchtlingscamps Gewalt ausgesetzt seien.
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