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Ankara (nex) – Das türkische Unternehmen TURMAKS wird für das Ausbildungspersonal der Europäischen Union im westafrikanischen Mali moderne, schnell aufbaubare Feldkrankenhäuser herstellen.
Wie das in Ankara ansässige Unternehmen Turmaks am gestrigen Montag mitteilte, hat es mit der Herstellung der speziellen, aus drei Containern bestehenden Klinik für den Gebrauch durch die EUTM Mali (European Union Training Mission Mali) begonnen. Die EUTM ist die multinationale Ausbildungsmission der Europäischen Union im Bamako, bei der die malischen Streitkräfte eine militärische Grundlagenausbildung erhalten.
Nach einer Erklärung des Unternehmens wird Turmaks auch die Verantwortung für die Errichtung und logistischen Operationen der Klinik tragen, die an drei verschiedenen Orten in Mali zum Einsatz kommen soll.

Das Feldkrankenhaus wird aus einem OP-Saal, einer Intensivstation, einer radiologischen Abteilung sowie weiteren Einheiten in zwei Containern mit erweiterbarer Technologien und einem Container mit Standardeigenschaften bestehen.
„Wie alle Turmaks Feldlazarette ist auch dieses so konzipiert, dass es mit einem Generator, einer Wasseraufbereitung sowie einem medizinischen Gassystem autark ist“, erklärte das Unternehmen. „Dank diesem Design kann die Klinik in nur einem Tag errichtet werden. „
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Ankara (nex) – US-Präsident Donald Trump hat dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zum Sieg beim Verfassungsreferendum gratuliert.
Dies berichtet die Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf eine Mitteilung des türkischen Präsidialamts. Ob auch EU-Politiker angerufen haben, wurde nicht bekannt gegeben.
Anadolu zufolge habe Donald Trump Erdogan am heutigen Montagabend angerufen und ihm zum Sieg gratuliert. Eine schriftliche Erklärung zum Gespräch soll bald folgen, so Anadolu weiter.
Die Türken haben sich am gestrigen Sonntag in einer Volksabstimmung für die Änderung der Verfassung entschieden, die unter anderem den Übergang vom parlamentarischen in ein Präsidialsystem zur Folge haben wird. Laut vorläufigen Ergebnissen haben 51,41 Prozent der Referendumsteilnehmer (25 157 025 Menschen) mit Ja und 48,59 Prozent (23 777 091) mit Nein gestimmt. Die Gesamtbeteiligung am Referendum lag bei 85.46 Prozent.Türkei: Ja-Wähler feiern landesweit den Sieg
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