200.000 misshandelte Frauen, 13.000 Frauen, die aufgrund von Misshandlungen medizinisch behandelt werden mussten, 21 weibliche Todesopfer häuslicher Gewalt.Das ist die erschreckende Bilanz von diesem Jahr in Israel. Diese Erhebung der „Internationalen Zionistischen Frauen-Organisation“ (WIZO) war Anlass der gestrigen Demonstrationen in Tel Aviv. Das Ergebnis zeigt eine Zunahme von etwa einem Drittel häuslicher Gewalt zum Vorjahr. Gleichzeitig ist der 25. November auch der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen der Vereinten Nationen, ein Tag, an dem weltweit an häusliche Gewalt erinnert wird und Proteste stattfinden. Der Marsch in Tel Aviv wurde durch die Bezirksregierung Tel Avivs, feministischen Organisationen und Hilfszentralen gegen häusliche Gewalt organisiert. Unter den Teilnehmern waren auch Mitglieder des Parlaments, wie Merav Michaeli, Tamar Zandberg und Tzipi Livni. Aida Touma-Sliman, ebenfalls Mitglied der Knesset, gab zuletzt in einem Interview mit der Times of Israel bekannt, dass seitens der Regierung versprochene Gelder zur Bekämpfung häuslicher Gewalt immer noch nicht vollständig zur Verfügung gestellt wurden. Der 2017 angekündigte Plan der Regierung, Maßnahmen gegen häusliche Gewalt zu ergreifen, sah ein Budget von 250 Mio. Schekel vor. Jedoch sei nur ein Bruchteil davon später bewilligt worden. „Das zeigt, wie Kabinettsmitglieder Opfer häuslicher Gewalt verhöhnen“, sagte sie der Zeitung. Israels Premierminister Benjamin Netanyahu besuchte am gestrigen Sonntag mit seiner Ehegattin ein Frauenhaus. Dort versprach er, mit aller Härte gegen den drastischen Anstieg in häuslicher Gewalt vorgehen zu wollen. Auf die Frage, warum er eine parlamentarische Kommission zur Bekämpfung häuslicher Gewalt verhindert habe, gab er als Antwort, dass dieser Vorschlag von der Opposition kam und er eine Minister-Kommission in dieser Sache eingerichtet habe. Diese Antwort verwunderte seine Ehegattin. Sie wusste nicht, dass ihr Ehemann eine parlamentarische Kommission blockiert hatte, sie unterbrach ihn mit den Worten: “Dies sollte nun wirklich keine Frage von Oppositions- oder Koalitionszugehörigkeit sein.“ Engin Kaya (Quellen: Times of Israel, Haaretz)
200.000 misshandelte Frauen
Israel: Tausende Frauen demonstrieren gegen häusliche Gewalt
Frankfurt
„Alptug-Sözen-Station“: Frankfurter Haltestelle soll nach türkischem Helden benannt werden
Alptug Sözen Station – als Anerkennung!
Am Montagnachmittag haben bereits mehr als 39 000 für eine Umbenennung gestimmt. Die Petition schlägt vor, dass die S-Bahn-Haltestelle Ostendstraße in „Alptug-Sözen-Station“ umbenannt wird. Dogus Albayrak, der Initiator des Aufrufs, ist der Bruder von Tugce Albayrak. Das ist die junge Türkin, die vor vier Jahren bei einem Versuch, einen Streit zu schlichten, ums Leben kam.Auch interessant
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Nachdem er sich zwischen eine Wirtin und einen aggressiven Kneipengast gestellt hatte, wurde ein 23-jähriger Türke in Kaufbeuren vor dem Lokal niedergestochen.
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Russische-Urainischer Konflikt
Konfrontation mit Russland: Ukraine ruft Kriegsrecht aus
Flüchtlingspolitik
Linkspartei fordert Bundestags-Abstimmung über UN-Migrationspakt
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Der britische Sänger und Songwriter Yusuf Islam, der vor seinem Übertritt zum Islam (1977) als Cat Stevens bekannt war, hat während seines Besuchs in Ankara die Rolle der Türkei bei der Versorgung der Flüchtlinge gelobt.
Treffen mit Erdogan: Yusuf Islam lobt Flüchtlingspolitik der Türkei
Türkei
Khashoggi-Mord: Türkische Polizei durchsucht Villa in der Yalova-Provinz
Zum Thema
– Nach Khashoggi-Mord – Deutschland stoppt alle Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien
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Tipps und Tricks für den Handel mit den Aktien des DAX-Index
Grundsätzliches
Wer einfach nur einen genau festgelegten Betrag jeden Monat sparen möchte, sollte sein Geld in Sparplänen anlegen. Außerdem sollte man nur entbehrliche Beträge investieren – die Schwankungen der Kurse könnten sonst für böse Überraschungen sorgen. Wer allerdings wirklich auf Aktien setzen möchte, sollte langfristig planen. In Niedrigzins-Phasen kann so das Vermögen weiter aufgebaut werden. Eine der populären, aber deshalb nicht minder wertvollen Weisheiten beim Aktienhandel lautet „Streuung des Vermögens“ – der Aktienhandel ist kein Casino. Eines vorweg: Ohne Wertpapierdepot geht es nicht. Es gibt mittlerweile sogar kostenlose Depots, das heißt Kontoführung und Depotführung kosten keinerlei Gebühren. Darin werden die Aktien verwaltet. Eine moderne Methode ist das immer populärer werdende Social Trading auf Plattformen.Was ist der DAX?
Der DAX ist der Index für die bedeutendsten deutschen Aktien. Mit ihm wird die Wertentwicklung der 30 größten Unternehmen des Aktienmarkes in Deutschland gemessenRückblick auf die DAX-Entwicklung
Betrachtet man die historischen Daten, bestätigen diese die Einträglichkeit dieser Anlageform. Renditen von mehr als 20 Prozent pro Jahr sind – betrachtet man einen Zeitraum von etwa 30 Jahren – durchaus möglich. Eines sollte jedoch mitbedacht werden: Der DAX büßte in drei von zwanzig Jahren über 20 Prozent ein. Das führte zu einer durchschnittlichen Jahresrendite von noch immer etwa 8,1 Prozent pro Jahr – noch immer beachtlich.Unbedingt Ziele definieren
Eine Definition des Anlageziels sollte sinnvollerweise noch vor dem ersten Aktienkauf erfolgen. Hierfür sollte man sich natürlich zunächst im Klaren drüber sein, wieviel Geld einem zur Verfügung steht. Anfänger sollten sich zuerst kleine Beträge zum Aktienkauf vornehmen. Mit Geld, dass man entbehren kann. Man sollte gerade als Anfänger auf keinen Fall in der Hoffnung auf hohe Renditen einen Kredit aufnehmen. Außerdem sollte man seine Risikobereitschaft definieren. So ist man gegen Kursrückgänge und Schwankungen gewappnet. Große Chancen gehen auch hier mit hohen Risiken einher. Deshalb macht es Sinn, seine Renditeerwartungen auf einen bestimmten Zeitraum festzulegen – langfristig. Wertpapierdepots könnten Erwartungen von fünf bis zehn Prozent erfüllen. Und welche Aktien sollt man wählen? Wachstumsaktien oder Value-Aktien? Lukrativität gegen Risiko oder Solidität gegen geringere Gewinne? Das liegt auch an der Auswahl der Aktien. Bei DAX-Aktien sind die Unterschiede – im Gegensatz zu Nebenwerten mit geringem Handelsvolumen zu vernachlässigen.Politik als Player
Auch die Politik spielt bei DAX-Aktien eine Rolle. Die aktuellen Handelskonflikte unter US-Präsident Donald Trump sind ein nicht unwesentlicher Faktor. Zölle belasten den Handel von Dienstleistungen und Waren. Für die vielen exportfixierten Unternehmen Deutschland ein Problem. Im Juni noch in einem Hoch befindlich, hat sich der Dax mittlerweile erholt. Bei 12.000-Punkten hat er Halt gemacht. Dennoch legten einzelne Unternehmen zu – obwohl der Dax zehn Prozent verlor: RWE, Adidas, Vonovia, Merck und Deutsche Post. Momentan zeigen also die Großkonzerne gegenüber dem schwachen Gesamtmarkt eine relative Stärke. Die Erfahrung sagt, dass solche Unternehmen – nachdem es länger bergab ging – wieder besonders stark zu. Das liegt an mangelnder Verkaufsbereitschaft. Die Nachfrage ist nach wie vor entsprechend hoch.Welche Aktien wählen?
Möchte man Einzelaktien erwerben, ist die Auswahl nicht beliebig. Unternehmen in Bereichen, die in langfristige Trends investieren, bieten mehr Sicherheit. Wichtig sind auch die erzielten stabilen Renditen der in Erwägung gezogenen Unternehmen. Um eine Entscheidung zu treffen, müssen die Einzel-Aktien in den vergangenen Jahren den Dax bei der Wertentwicklung überholt haben.
Aktuelle DAX-Situation
Momentan verhält der DAX sich eher ruhig. Anleger warten auf eine Reaktion – zum Teil sogar auf einen „Knall“. Wir dürfen in jedem Fall höchst gespannt sein, was sich in den kommenden Tagen und Wochen tun wird.
Kommentar
Islamische Gemeinschaft Milli Görüs klagt gegen Ex-Grünen-Politiker Volker Beck

Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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DITIB bietet Beistand, Beratung und unbürokratische Unterstützung im Trauerfall
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