Iransanktionen
Kommentar: „Hat jemand schon einmal Sanktionen gegen die Saudis oder Israel erwogen?“

Von Prof. Dr. Hans-Christian Günther  Nachdem die EU zunächst Unabhängigkeit vorgespiegelt hatte; betont hatte, dass sie am Atomdeal festhalten und bei Trumps Ausstieg nicht mitmache, hat sie neuerdings doch Sanktionen gegen 2 Iraner und den iranischen Geheimdienst beschlossen. Grund sind angeblich geplante Anschläge auf Exiliraner in Dänemark und Frankreich. Das spricht für sich. Die Niederlande hatten schon 2015 und 2017 behauptet, ihr Geheimdienst habe starke Anhaltspunkte, dass der iranische Geheimdienst in Anschläge verwickelt sei. Genaueres wurde nie mitgeteilt. Das spricht auch für sich. Bei Saudi-Arabien wartet man vorsichtig ab, bis die Saudis (wohlgemerkt!) alles geklärt haben; bestenfalls liefert man keine Waffen – für neue Anschläge auf Kritiker wohlgemerkt. Für den Krieg im Jemen freilich schon. Hat jemand schon mal Sanktionen gegen die Saudis erwogen? Oder gar gegen Israel? Das große Vorbild des langen Arms der Saudis – Khashoggi war ja nicht der einzige. Israel bringt doch jeden um, den es der Mühe wert findet, wo auch immer der sich aufhält. Nur, gerade anlässlich des Khashoggimordes hat einer der größten Hetzer Deutschlands (ich nenne Namen und Quelle bewusst nicht) in einem Artikel behauptet, man müsse den Saudis alles nachsehen und eher darauf achten, dass doch der Iran weltweit seine Gegner beseitige. Beweislage siehe oben. Wer so agiert, wurde ebenfalls gesagt. Die Wahrheit ist, dass Europa Terroristen schützt, die für Anschläge im Iran mit zahlreichen Toten verantwortlich sind. Niemand redet davon. Das tut Europa ja auch im Fall eines anderen Landes. Dieses Europa ist – auf gut Deutsch gesagt – zum Kotzen. Es ist eben doch bloß eine Kolonie der USA und Israels und wird es immer bleiben, auch wenn man zufällig mal einen amerikanischen Präsidenten nicht mag. Und wenn man den nicht mag, dann hauptsächlich aus den falschen Gründen, nämlich weil er aus Syrien und Afghanistan raus will, keine Konfrontation mit Russland will und keine sog. Freihandelsabkommen, Abkommen die dem internationalen Finanzkapital die Freiheit geben, Politik zu diktieren, von denen Statistiken, aber kein einziger Arbeiter in den USA oder Europa profitiert.
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.

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– Finanzierungsprogramme für Frauen – Türkei: EU und Ankara unterstützen gemeinsam Frauenprojekt

Um Möglichkeiten für von Frauen geführte Unternehmen zu schaffen, erschwingliche Finanzierungen von lokalen Banken zu erhalten, schloss sich die EBWE mit fünf wichtigen türkischen Kreditgebern zusammen – Garanti Bank, QNB Finansbank, TEB, İş Bank und Vakıfbank.

Türkei: EU und Ankara unterstützen gemeinsam Frauenprojekt
 
Prof. Dr. Hans-Christian Günther
Geb. am 28.4.1957 in Müllheim / Baden Professor für klassische Philologie an der Albert-Ludwigs-Universität. Zahlreiche Publikationen und Gastprofessoren. Lange Aufenthalte in der VR China. Im Bereich der Altertumswissenschaft besonderer Schwerpunkt auf der politischen Dichtung der Augusteer und allgemein der Reflexion antiker Autoren auf ihre gesellschaftliche Stellung und Verantwortung Seit 2004 Tätigkeit im Bereich des Dialogs der Religionen und Kulturen mit zahlreichen Veröffentlichungen. Zahlreiche Publikationen und Gastprofessoren. Lange Aufenthalte in der VR China. Im Bereich der Altertumswissenschaft besonderer Schwerpunkt auf der politischen Dichtung der Augusteer und allgemein der Reflexion antiker Autoren auf ihre gesellschaftliche Stellung und Verantwortung Seit 2004 Tätigkeit im Bereich des Dialogs der Religionen und Kulturen mit zahlreichen Veröffentlichungen. Ausgebildet in Freiburg und Oxford. Stipendiat der DFG und der Alexander von Humboldt -Stiftung. Gerhard Hess Preis der DFG. Zahlreiche Publikationen (ca. 40 Bücher, u.a. Brill’s Companion to Propertius, Brill’s Companion to Horace) im Bereich der antiken Philosophie und Literatur, der Byzantinistik, Neogräzistik, modernen Literatur und Philosophie, Ethik und Politik. Zahlreiche Versübersetzungen aus dem Lateinischen, Italienischen, Neugriechischen, Georgischen, Japanischen und Chinesischen. Lehrt regelmäßig in Italien, zahlreiche Gastaufenthalte in der Schweiz, Polen, Georgien, Indonesien, Iran, Seoul, Tokyo und vielen chinesischen Universitäten. Herausgeber mehrerer Buchreihen, im wissenschaftlichen Beirat zahlreicher wissenschaftlichen Zeitschriften.

Meinung
Kommentar: Jeder Mensch ist „abnormal“

Von Prof. Dr. Hans-Christian Günther  In einem Facebookpost zu einem Artikel zu einer jüdischen Initiative zur Betreuung muslimischer Kinder schreibt Lamya Kaddor: ,,Mein Traum – hoffentlich eines Tages erfüllt – ist, dass Juden eines Tages ganz normale Menschen werden wie alle anderen, dass eines Tages unsere Religion und unser Glaube keine wichtige Rolle mehr spielen.“ Juden sind also momentan keine ,normalen‘ Menschen? Religion soll nicht mehr wichtig sein? Ich möchte bei diesem Anlass lieber Folgendes sagen: Jeder Mensch ist ,abnormal‘, d.h. wie kein anderer. Gerade darin liegt sein Menschsein. Ich würde mir deshalb wünschen, dass jeder Mensch, jede Kultur, jede Religion in ihrer Andersheit und Einmaligkeit respektiert und als unverzichtbarer Ausdruck des Menschseins gewürdigt wird – ob dies etwa ein Jude, ein Indianer oder ein indigenen Australier ist. Bei Juden wäre die Welt auch längst so weit, wenn es keinen Zionismus gäbe. Ich würde mir wünschen, dass echte Religiosität und echter Glauben eine zentrale Rolle in der Gesellschaft einnehmen. ,Echte‘ Religiosität bedeutet, die Religion des anderen zu respektieren wie die eigene: das heißt nämlich nicht, den absoluten Anspruch der eigenen aufzugeben, im Gegenteil: absoluter Wahrheitsanspruch bedeutet: die Entscheidung über jeden einzelnen Menschen und sein Leben liegt bei Gott, ,,der seine Sonne aufgehen lässt über die Guten und Bösen und es regnen lässt über Gerechte und Ungerechte“ (Matth. 5:45). Die Einzigartigkeit jedes einzelnen Menschen ist Zeichen seiner Unvollkommenheit, die nur in Gott aufgehoben und geheilt werden kann; die Anerkennung der absoluten Wahrheit der Religion bedeutet, dass der Mensch sagt: ,,Preis sei Dir! Wir haben kein Wissen außer dem, was Du uns gelehrt hast.“ (Sure 2: 32). Ausdruck dieser Unvollkommenheit ist gerade auch die Vielzahl der Religionen, da der Mensch die göttliche Wahrheit nie ganz erfassen kann. Weil nur Gott der Allwissende, die absolute Wahrheit ist, ist gerade auch diese Vielfalt Ausdruck des Willens Gottes: , ,Hätte Gott es gewollt, er hätte euch zu einer einzigen Gemeinde gemacht.“ (Sure 5: 48). Der Mensch kann der göttlichen Wahrheit nur im aufrichtigen Streben nach dem, was ihm als gottgefälliges Leben offenbar ist, nahekommen kann, die göttliche Wahrheit ist ein Lebensvollzug, kein Lehrsatz: ,,Befehlt ihr denn den Menschen Güte, während ihr euch selbst vergesst, wo ihr doch die Schrift lest?“ (Sure 2: 42). Diejenigen, die die göttliche Wahrheit leben sind die ,,Kinder Gottes“ (Matth. 5: 45). Diejenigen, die sich an Gottes Stelle setzen, andere aburteilen und Zwietracht und Gewalt säen, sind diejenigen, ,,die das diesseitige Leben für das Jenseits erkauft haben.“ (Sure 2: 86). Ich will gar nicht behauten, Frau Kaddor habe etwas anderes gemeint als ich. Nur sollte man doch genau auf seine Worte achten. Man sollte sich nicht – auch nicht unbewusst – von den billigen Anforderungen des politisch korrekten Zeitgeistes leiten lassen: ,Sei kein Antisemit! Nimm das Grundgesetz oder die universal gültigen Regeln des säkularen Staates wichtiger als deine Religion!‘ Man tut gut daran, als Jude, Christ oder Muslim sich immer wieder neu am Wort Gottes zu orientieren. Nun, ich hatte nun auch mehr Raum als Frau Kaddor. Knapp ausgedrückt, würde ich sagen: ich würde mir wünschen, dass jüdische Menschen nie mehr in eine mit Werturteilen beladene, kollektive Schublade gesteckt werden, dass Unterschiede des Glaubens und der Religion zu gegenseitigem Respekt und Anerkennung und nicht zu Spaltung und Gewalt führen.
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.

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– Menschenrechtsverletzungen in China – China: Neben Uiguren auch Hui-Muslime vermehrt Repressalien ausgesetzt

Hui-Muslime hatten lange einige Privilegien vor Uiguren: das Kopftuch war auch an Universitäten erlaubt, religiöse Erziehung der Kinder wurde stillschweigend geduldet. Diese Privilegien wurden schon seit einiger Zeit aufgehoben. Moscheen wurden zerstört. Auch auf Hui-Moscheen wurde arabische Schrift, der Halbmond beseitigt.

China: Neben Uiguren auch Hui-Muslime vermehrt Repressalien ausgesetzt

Prof. Dr. Hans-Christian Günther
Geb. am 28.4.1957 in Müllheim / Baden Professor für klassische Philologie an der Albert-Ludwigs-Universität. Zahlreiche Publikationen und Gastprofessoren. Lange Aufenthalte in der VR China. Im Bereich der Altertumswissenschaft besonderer Schwerpunkt auf der politischen Dichtung der Augusteer und allgemein der Reflexion antiker Autoren auf ihre gesellschaftliche Stellung und Verantwortung Seit 2004 Tätigkeit im Bereich des Dialogs der Religionen und Kulturen mit zahlreichen Veröffentlichungen. Zahlreiche Publikationen und Gastprofessoren. Lange Aufenthalte in der VR China. Im Bereich der Altertumswissenschaft besonderer Schwerpunkt auf der politischen Dichtung der Augusteer und allgemein der Reflexion antiker Autoren auf ihre gesellschaftliche Stellung und Verantwortung Seit 2004 Tätigkeit im Bereich des Dialogs der Religionen und Kulturen mit zahlreichen Veröffentlichungen. Ausgebildet in Freiburg und Oxford. Stipendiat der DFG und der Alexander von Humboldt -Stiftung. Gerhard Hess Preis der DFG. Zahlreiche Publikationen (ca. 40 Bücher, u.a. Brill’s Companion to Propertius, Brill’s Companion to Horace) im Bereich der antiken Philosophie und Literatur, der Byzantinistik, Neogräzistik, modernen Literatur und Philosophie, Ethik und Politik. Zahlreiche Versübersetzungen aus dem Lateinischen, Italienischen, Neugriechischen, Georgischen, Japanischen und Chinesischen. Lehrt regelmäßig in Italien, zahlreiche Gastaufenthalte in der Schweiz, Polen, Georgien, Indonesien, Iran, Seoul, Tokyo und vielen chinesischen Universitäten. Herausgeber mehrerer Buchreihen, im wissenschaftlichen Beirat zahlreicher wissenschaftlichen Zeitschriften.

Bundesliga
Fortuna-Trainer Funkel: „Ich weiß nicht, ob ich weitermache“

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Friedhelm Funkel sieht sich nicht als Schuldigen in der Posse um seine Vertragsverlängerung. „Ich glaube, dass ich gar keine Fehler gemacht habe, weil für mich immer feststand, dass ich bis zum ersten Rückrundenspiel eine Entscheidung möchte“, sagte der 65-jährige Trainer von Fußball-Bundesligist Fortuna Düsseldorf der „Rheinischen Post“. Zu den gescheiterten Gesprächen sagte er: „Wir wissen alle, dass das unnötig war. Jetzt gehe ich am Dienstag in dieses Gespräch, aber wie die enden werden, kann ich nicht einschätzen. Ich bin nicht so optimistisch, wie Robert (Schäfer, Vorstandschef; Anm. d. Red.) es vielleicht ist. Das kann ich auch nicht sein. Im Laufe der Gespräche wird man sehen, wie weit wir uns annähern, damit ich für ein weiteres Jahr in der ersten Liga unterschreiben kann. Ich weiß noch nicht, ob ich wirklich weitermache.“ Weiter sagte Funkel: „Ich weiß noch nicht, was der Verein will und mir vorschlägt. Ich habe auch meine Vorstellungen, die ich jetzt nicht sagen möchte. Ich möchte natürlich nicht, dass am Morgen in der Zeitung steht, was ich Robert und Lutz (Pfannenstiel, Sportvorstand; Anm. d. Red.) dann sagen will. Das wäre nicht seriös.“ Funkel könnte sich auch durchaus vorstellen, mit Fortuna in die Zweite Liga zu gehen. „Wenn die Möglichkeit besteht, würde ich das natürlich machen. Ich habe immer gesagt – und das weiß auch der Aufsichtsrat -, dass ich an meinem Funktionsteam hänge, dazu gehören auch Mannschaftsarzt Ulf Blecker und die Physios. Und mit all denen möchte ich weiterarbeiten. Ich bin davon überzeugt, dass wir die Klasse halten. Aber es gibt immer Umstände, warum das nicht klappen könnte. Und dann gibt es keine größere Wahrscheinlichkeit, als mit mir als Trainer wieder aufzusteigen. Meine Bilanz ist nicht so schlecht.“

Türkisch-amerikanische Beziehungen
Telefonat: Türkei und USA möchten wirtschaftliche Beziehungen stärken

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Ankara (nex) – In einem Telefonat am Montag beschlossen der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und sein US-amerikanischer Amtskollege Donald Trump, die wirtschaftlichen Beziehungen zu stärken. Das gab das türkische Präsidialamt am Montagabend bekannt. Erdogan und Trump hätten zudem auch die Idee für eine terrorfreie Sicherheitszone in der nördlichen Region Syriens besprochen. Der türkische Präsident habe in dem Telefonat Trump versichert, dass die Türkei keine Probleme mit Kurden hätte, sondern ausschließlich Terrorgruppen bekämpfen werde, die die nationale Sicherheit bedrohen. Die Türkei unterstütze Trumps Entscheidung über den Abzug der US-Streitkräfte aus Syrien, sagte Erdogan und garantiere alle Arten von Unterstützung in dieser Hinsicht. Die beiden Staats- und Regierungschefs kämen auch überein, die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen voranzutreiben. Der Anruf folgte auf einen Tweet Trumps, in dem der US-Präsident die Türkei mit einer „Vernichtung der türkischen Wirtschaft“ bedrohte, falls sie nach einem Abzug der US-Truppen aus Syrien „Kurden“ angreifen sollten. Der türkische Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan nannte die Äußerungen Washingtons, dass die Türkei „Kurden angreife“, irrational. Das Land bekämpfe Terrororganisationen wie die PKK oder dessen verlängerten Arm in Syrien, die YPG und den IS. In einer Erklärung sagte Ibrahim Kalin, Sprecher Erdogans: „Das Problem ist, dass PKK/PYD/YPG versuchen, eine Ordnung zu schaffen, indem sie Kurden, die ihnen nicht gehorchen, und ihre terroristischen Aktivitäten gegen unser Land unterstützen, unterdrücken.“ „Es besteht kein Zweifel, dass eine Terrorgruppe kein Verbündeter der USA sein kann“, sagte Kalin. „Trump steckt fest zwischen der öffentlichen Meinung der USA, die die Präsenz der USA in Syrien und im gesamten Nahen Osten in Frage stellt sowie Politikern seiner Partei und Verbündeten, wie Israel und Saudi-Arabien, die gegen den Rückzug sind“, sagte Erdogans Berater Yasin Aktay in einem Interview mit Al Jazeera.      

Trumps Twitter-Drohungen
Türkischer Außenminister Cavusoglu an Trump: „Wir haben keine Angst vor Drohungen“

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Ankara (nex) – Ankara wird nicht vor Drohungen von US-Präsident Donald Trump zurückschrecken, sagte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu am Montag. „Wir haben wiederholt gesagt, dass wir keine Angst vor Drohungen haben. Die wirtschaftliche Bedrohung der Türkei führt zu nichts“, sagte Cavusoglu auf einer Pressekonferenz mit seinem luxemburgischen Amtskollegen Jean Asselborn in der türkischen Hauptstadt Ankara. Cavusoglus Bemerkungen kamen als Reaktion auf Trumps Drohung, die „türkische Wirtschaft zu vernichten“, falls Ankara nach dem Abzug der US-Truppen aus Syrien „die Kurden“ angreife. „Strategische Partner“ sollten nicht über Social Media kommunizieren, fügte der türkische Außenminister hinzu, in klarem Bezug auf den kontinuierlich twitternden US-Präsidenten. Cavusoglu sagte, die Türkei sei nicht der Feind des kurdischen Volkes und fügte hinzu, dass Kurden nicht mit terroristischen Organisationen gleichgesetzt werden sollten. Er fügte hinzu, dass es ernsthaften Druck auf Trump gebe, sich nicht aus Syrien zurückzuziehen. Ankara sei nicht gegen die von Washington geforderte 30 Kilometer lange Sicherheitszone innerhalb Syriens nahe der türkischen Grenze. „Wir sind nicht gegen diese Idee. Was ist unser Problem? Es gibt einen Terrorkorridor hinter unserer Grenze. Es gibt eine terroristische Organisation, die Syrien spalten will. Diese terroristische Organisation stellt eine Bedrohung für uns dar. Wir zielen auf diese terroristische Organisation ab“, fügte er hinzu. „Trump steckt fest zwischen der öffentlichen Meinung der USA, die die Präsenz der USA in Syrien und im gesamten Nahen Osten in Frage stellt sowie Politikern seiner Partei und Verbündeten, wie Israel und Saudi-Arabien, die gegen den Rückzug sind“, sagte Erdogans Berater Yasin Aktay in einem Interview mit Al Jazeera. Der türkische Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan nannte die Äußerungen Washingtons, dass die Türkei „Kurden angreife“, irrational. Das Land bekämpfe Terrororganisationen wie die PKK oder dessen verlängerten Arm in Syrien, die YPG und den IS. In einer Erklärung sagte Ibrahim Kalin, Sprecher Erdogans: „Das Problem ist, dass PKK/PYD/YPG versuchen, eine Ordnung zu schaffen, indem sie Kurden, die ihnen nicht gehorchen, und ihre terroristischen Aktivitäten gegen unser Land unterstützen, unterdrücken.“ „Es besteht kein Zweifel, dass eine Terrorgruppe kein Verbündeter der USA sein kann“, sagte Kalin.

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„100 Milliarden-Dollar-Markt“  Cannabis-Anbau: 2000 Anrufe von Investoren nach Erdogan-Ankündigung

Die Ankündigung des türkischen Staatspräsidenten, Cannabis industriell anbauen zu wollen, stößt bei Investoren und Unternehmern in der Türkei auf großes Interesse.

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Währungsnews
Türkische Lira fällt nach Trump-Drohung

Istanbul (nex) – Die türkische Lira hat nach dem drohenden Tweet des US-Präsidenten vom Sonntagabend an Wert verloren und wurde Montagmorgen mit 5,54 gehandelt. Vor dem Tweet lag der Wert noch bei 5,45. Trump drohte der Türkei mit „wirtschaftlicher Vernichtung“, falls sie nach dem Abzug der US-Truppen aus Syrien „Kurden angreifen“ würden. Nach politischen Spannungen mit den USA war die türkische Währung im vergangenen Jahr in eine Abwärtsspirale geraten und erreichte am 12. August ein Rekord-Tief, bei dem der Kurs auf 7,0458 gefallen war. Als ein türkisches Gericht den seit Jahren inhaftierten US-Pastor Charles Brunson frei ließ, entspannte sich die Lage zwischen den beiden NATO-Partnern wieder, woraufhin die Lira einen monatelangen Aufwärtstrend startete und Anfang Dezember vergangenen Jahres auf bis zu 5,23 stieg. Ankara bezeichnet Trumps Äußerungen als „irrational“ Der türkische Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan, nannte die Äußerungen Washingtons, dass die Türkei „Kurden angreife“, irrational. Das Land bekämpfe Terrororganisationen wie die PKK oder dessen verlängerten Arm in Syrien, die YPG und den IS. In einer Erklärung sagte Ibrahim Kalin, Sprecher Erdogans: „Das Problem ist, dass PKK/PYD/YPG versuchen, eine Ordnung zu schaffen, indem sie Kurden, die ihnen nicht gehorchen, und ihre terroristischen Aktivitäten gegen unser Land unterstützen, unterdrücken.“ „Es besteht kein Zweifel, dass eine Terrorgruppe kein Verbündeter der USA sein kann“, sagte Kalin.  

Bayraktar TB2
Russland verurteilt Verkauf von türkischen Kampfdrohnen an Ukraine

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Moskau (nex) – Lieferungen von ausländischen Waffen an die Ukraine dürfen nicht zu einer Verschärfung der anhaltenden Krise in diesem Land führen, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Sonntag. „Das Problem ist, dass die Ukraine eine innenpolitische bewaffnete Krise, einen Bürgerkrieg durchlebt“, so Sacharowa in einem Interview mit der Zeitung Kommersant. „Diese interne Krise hat auch einen internationalen Aspekt, da eine Reihe von Ländern und internationalen Organisationen als Vermittler bei der Beilegung der Probleme fungieren. Diese Nationen und Organisationen haben unmissverständlich gesagt, dass sie für eine ausschließlich friedliche Lösung stehen“, zitiert die russische Nachrichtenagentur “TASS“ die Sprecherin. „Daher dürfen Waffenlieferungen an das Kiewer Regime nicht zu einem Faktor werden, der die Verschärfung der inneren Krise der Ukraine verstärken könnte“, sagte sie zu Kiews Kauf der türkischen Kampfdrohnen Bayraktar TB2. Die Ukraine hat eine Vereinbarung über den Kauf von unbemannten Luftfahrzeugen (unmanned aerial vehicle, UAV) aus der Türkei unterzeichnet, kündigte der ukrainische Präsident am Samstag an.

In einem Twitter-Post sagte Petro Poroshenko, dass die Vereinbarung über den Kauf von bewaffneten UAV, der türkischen Bayraktar TB2 Drohne, für die ukrainische Armee unterzeichnet wurde. Poroschenko sagte, dass das Land seine Armee weiterhin mit moderner Ausrüstung, die den NATO-Standards entsprächen, aufrüsten werde.

Der Nachrichtenagentur Anadolu zufolge, wird der türkische UAV-Hersteller Baykar im kommenden Jahr sechs Bayraktar TB2 produzieren und an die Ukraine liefern. Neben den UAVs werden auch drei Bodenkontrollstationssysteme und -geräte geliefert. Bayraktar TB2 wird seit 2015 von der türkischen Armee und der türkischen Sicherheitsdirektion eingesetzt. Das TB2 bewaffnete UAV wurde für taktische Aufklärungs- und Überwachungsmissionen entwickelt und kann auch Munition transportieren, Angriffe durchführen und hat eine Laserzielerfassung. Derzeit verfügen die türkischen Streitkräfte über eine Flotte von 75 Bayraktar TB2 Plattformen.

Bundesverband Praktizierender Tierärzte
Tierarztmangel auf dem Land spitzt sich zu

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Im ländlichen Raum haben Tierarztpraxen zunehmend Probleme, angestellte Tierärzte als Mitarbeiter zu finden. Tierbesitzer müssen in manchen Regionen für einen Praxisbesuch zunehmend weite Wege auf sich nehmen. Auch landwirtschaftliche Nutztierhalter müssen bald um die tierärztliche Versorgung ihrer Bestände bangen, wenn sich bei tierärztlichen Berufsanfängern der Trend zur Kleintiermedizin fortsetzt. Verschärft wird die Lage, wenn der tierärztliche Notdienst gebraucht wird, also nachts oder am Wochenende. Denn zunehmend geben tierärztliche Kliniken ihre Klinikzulassung zurück, weil sie die enormen Zusatzkosten für den 24/7/365-Dreischichtbetrieb nicht tragen können. Die aktuelle Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) gibt nicht ausreichend Spielraum, um einen tierärztlichen Notdienst unter Einhaltung gesetzlicher Arbeitszeiten kostendeckend anbieten zu können. Er ist außerhalb von Ballungszentren fast immer ein Verlustgeschäft, das die Klinikinhaber dann aus anderen Bereichen querfinanzieren müssen. So steigen bei sinkendem Notdienstangebot die Entfernungen, die Tierbesitzer mit einem Notfallpatienten zurücklegen müssen. Im Notfall kann daraus ein ernsthaftes Tierschutzproblem entstehen. Der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) als Interessenvertreter der tierärztlichen Praktiker setzt sich für die Erhaltung eines flächendeckenden tierärztlichen Notdienstes ein. Der bpt fordert deshalb, die GOT so zu ergänzen, dass für den Notdienst kostendeckende Rechnungen ausgestellt werden können. Dem Tierarztmangel im ländlichen Raum entgegnet der bpt mit mehr Aufklärung des Berufsnachwuchses über die attraktiven Berufsperspektiven in der Nutztierpraxis und das sich rasant wandelnde Berufsbild hin zum Gesundheitsmanager. Mit seinem diesjährigen Messeauftritt auf der Internationalen Grünen Woche will der bpt darauf aufmerksam machen, dass Tierärztinnen und Tierärzte ihrer hohen Verantwortung für sichere Lebensmittel, für tierschutzgerechte Haltungsbedingungen und für eine flächendeckende medizinische Versorgung aller Haus- und Nutztiere nur gerecht werden können, wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen stimmen. Doch derzeit stehen die GOT, die Auswahl der Studienbewerber und die Arbeitszeitgesetzgebung einer zukunftsfähigen Lösung entgegen. Im Rahmen seines Messeauftritts informiert der bpt ausführlich über die bestehenden Probleme und stellt Lösungsmöglichkeiten vor. Außerdem wird das Thema „Landtierarztmangel – was ist jetzt zu tun?“ in einer Diskussionsrunde des bpt auf der Bühne des ErlebnisBauernhofs am Donnerstag, 24. Januar, 16:00 – 17:00 Uhr aufgegriffen.

Panorama
Ratgeber: Sieben Gründe, nicht mit einer russischen Frau auszugehen

Von Jekaterina Sinelschtschikowa
1. Sie ist zu schön für Sie Alle Frauen sehen wie normale Frauen aus, russische Frauen jedoch sehen aus wie Göttinnen. Na ja, fast. Das Klischee über ihre Schönheit ist eines der am weitesten verbreiteten Klischees überhaupt, obwohl es zugegebenermaßen von der Realität nicht weit entfernt ist: Russische Frauen investieren in der Tat sehr viel Zeit und Aufmerksamkeit in ihr Aussehen. In Stilettos den Müll rausbringen? Sich zu schminken, nur, um mal kurz etwas einzukaufen? Ja, warum denn nicht? Allerdings werden ihre Partner diejenigen sein, die, sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne, für all die Schönheit zahlen müssen. Ihre Dutzend Utensilien im Badezimmerregal werden nämlich sehr schnell Ihr einsames Deodorant verdrängen und dann beginnen, Ihnen beim Duschen auf den Kopf zu fallen. Darüber hinaus ist eine russische Frau eine Quelle ständiger Sorge und Sie werden von Zeit zu Zeit mit Ihren Fäusten oder Instagram-Kommentaren um sie kämpfen müssen. Anders ausgedrückt: Nehmen Sie Abschied von Ihrem ruhigen Leben. 2. Glücklicherweise werden Sie immer wohlgenährt sein Natürlich ist alles eine Sache der Selbstbeherrschung, aber die Versuchung, eines Tages in der Küche zu landen und seine gemütlichen vier Wände nie wieder zu verlassen, wird nur größer werden. Es ist nämlich so, dass aus russischen Familien stammende Frauen von Kindesbeinen an dazu erzogen werden, folgende Weisheit zu glauben: „Liebe geht durch den Magen.“ Im Klartext heißt das: Wenn du schlecht oder wenig kochst, wird dich dein Freund für ein Mädchen von nebenan verlassen. Sie können sich sicher sein, dass sie alles in russischen Größenverhältnissen herstellt: Wenn sie Borschtsch kocht, dann in einem Fünf-Liter-Kochtopf, wenn sie Salat macht, wird es ein Schwimmbecken davon geben, und wenn sie Fleisch zubereitet, dann ein ganzes Backblech. Vergessen Sie auch ihre Familie nicht. Ein Besuch bei den Verwandten Ihrer Freundin beinhaltet stets ein üppiges Essen, das mindestens drei Stunden dauert. 3. Es wird schwierig sein, sie loszuwerden… … wenn sie Sie ausgesucht hat. Ihre russische Freundin wird Ihr bester Freund, Ihr Partner, Ihr Arzt, Ihr Schönheitsberater, Psychologe und Sparringspartner. Ihre gesamte Zeit gehört nun ihr, glaubt sie. Alles wird auf dem Altar ihrer Beziehung geopfert. Nicht umsonst folgten in der Geschichte im 19. Jahrhundert russischen Frauen ihren verbannten Männern bis nach Sibirien. Rechnen Sie also nicht damit, dass Sie Ihre russische Freundin mit schwierigen Zeiten abschrecken können. Und wenn Sie beginnen vorzugeben, ein hoffnungsloser Fall zu sein, werden Sie noch mehr Zuwendung und emotionale Unterstützung von ihr erhalten. Danach wird sie Sie auf keinen Fall verlassen. Niemals. 4. Sie werden die ganze Zeit stark sein müssen Eine russische Frau respektiert Stärke. Tief in ihrem Inneren ist sie unabhängig, findet jedoch, dass das nicht immer leicht ist. Genetisch ist sie, wie die russischen Schriftsteller zur Zarenzeit bereits feststellten, darauf programmiert, „in ein brennendes Haus zu gehen und ein galoppierendes Pferd aufzuhalten“. Auch im 21. Jahrhundert findet die russische Frau eine Möglichkeit, um ihre Charakterstärke zu demonstrieren. So wird sie beispielsweise ein 20 Kilogramm schweres Paket Hundefutter in den zehnten Stock die Treppe hinaufschleppen, ohne um Hilfe zu bitten. 5. Sie werden sich vor ihr nicht verstecken können Sie ist keine Frau aus einem James-Bond-Film. Sie ist James Bond. Während Sie nach den richtigen Worten suchen, um ihr von Ihrer Büroparty am kommenden Freitag zu erzählen, weiß sie bereits, wo, wann und mit wem Sie da sein werden. Die wahnsinnige Überwachung Ihrer sozialen Netzwerkaccounts sieht sie nicht als Verletzung Ihrer Privatsphäre und nicht als Recht auf Privatsphäre an. Sie behält die Dinge einfach im Auge, um zu verhindern, dass sie außer Kontrolle geraten. Natürlich macht sie es auf eine seltsame Art und Weise. Vielleicht beruht aber auch dieses Verhalten auf Generationserfahrung. Seite an Seite mit Verwandten oder anderen Familien auf 20 Quadratmetern zu leben, ist für eine russische Person keine Seltenheit – zu Sowjetzeiten machten viele Menschen diese Erfahrung. So gingen, unter beengten Bedingungen zusammengepfercht, die Menschen zur Schule und Universität, verliebten sich, heirateten, bekamen Kinder und zogen Enkelkinder groß. Das Konzept der „persönlichen Privatsphäre“ ging dabei manchmal verloren. 6. Sie will geheiratet werden   Russische Frauen nehmen eine Beziehung sehr ernst. Der Wunsch, so schnell wie möglich zu heiraten, ist in manchen Fällen das, was sie wirklich wollen und in manchen Fällen das Ergebnis von gesellschaftlichem Druck. Letztes Jahr glaubten beispielsweise 78 Prozent der Russen, dass man das Leben in einer Ehe dem Leben in einer losen Beziehung vorziehen sollte. So oder so, möchte Ihre russische Freundin wahrscheinlich heiraten und wartet auf einen Antrag. In ihrem Kopf hat sie schon die Namen für Ihre gemeinsamen Kinder sowie die Farbe der Vorhänge für Ihr zukünftiges Zuhause ausgewählt. 7. Sie werden sie überraschen müssen Es stimmt nicht, dass man sie ständig beschenken muss, auch wenn es zunächst so erscheint. Nichtsdestotrotz glaubt eine Russin unbewusst, dass Mondschein-Rendezvous allein nicht überzeugend genug sind. Aus diesem Grund wird sie einen größeren Vertrauensbeweis erwarten, Sie sollten darauf also vorbereitet sein. Anders gesagt möchte sie überrascht, unterhalten und nach und nach erobert werden. Aus irgendeinem Grund ist die Idee eines schönen Prinzen bis heute tief in den Köpfen der russischen Göttinnen verankert.  

Erschienen auf “Russia Beyond

Rechtsradikalismus
NSU 2.0: Deutschtürkische Anwältin Seda Basay-Yildiz erneut bedroht

Frankfurt (nex) – Nachdem sie im NSU-Prozess Opfer vertreten hatte, wurde die Anwältin Basay-Yildiz bedroht. Die Spur führte zu hessischen Polizisten. Nun ist ein neues Schreiben aufgetaucht – wieder unterschrieben mit „NSU 2.0“. Wie die „Tagesschau“ unter Berufung auf einen Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ berichtet, erhielt sie erneut ein Drohfax, das mit „NSU 2.0“ unterschrieben war. Bereits im vergangenen Jahr erhielt die Opfer-Anwältin ein ähnliches Schreiben. Darin hatten Unbekannte gedroht, ihre mit Namen und Adresse genannte kleine Tochter „abzuschlachten“. Wie die Frankfurter Neue Presse“ berichtete, war bei Ermittlungen herausgekommen, dass ihre Meldeanschrift von einer Frankfurter Polizistin abgerufen worden war. Gegen sie und weitere Beamte wird ermittelt. In dem Schreiben habe man sie als „Miese Türkensau!“ bezeichnet. „Du machst Deutschland nicht fertig. Verpiss dich lieber, solange du hier noch lebend rauskommst, du Schwein! Als Vergeltung schlachten wir deine Tochter.“

Wie die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) berichtet, werden in dem neuen Schreiben die Namen ihres Mannes, ihrer Tochter und ihrer Eltern genannt.

„So etwas kann man nicht über die sozialen Netzwerke herausfinden“, so die Anwältin der „SZ“. „Mein Vater ist 79, der ist nicht auf Facebook oder sonst wo aktiv.“

In dem neuen Fax werde Bezug auf die Suspendierung der Beamten genommen, auch die Tochter der Anwältin sei erneut bedroht worden. „Dir hirntoten Scheißdöner ist offensichtlich nicht bewusst, was du unseren Polizeikollegen angetan hast!“, heißt es demnach darin. Die Polizei habe Basay-Yildiz angeboten, für sie einen Waffenschein zu besorgen. „Ich soll mich bewaffnen? In Deutschland? Nur, um meiner Arbeit als Anwältin nachzugehen?“, sagte die Juristin der „SZ“.