Menschenrechtsverletzungen in Israel
Eurovision in Israel: Schwedische Künstler fordern zum Boykott auf
Als Grund für den Boykottaufruf nannten die Künstler Menschenrechtsverletzungen Israels gegen Palästinenser. Zu den über 140 Unterzeichnern aus Europa, Nordamerika und Australien gehören Pink-Floyd-Mitbegründer Roger Waters, der belgische Sänger Helmut Lotti, die schwedischen Musiker Karin und Olof Dreijer, der norwegische Musikproduzent Nils Petter Molvaer sowie der finnische Regisseur Aki Kaurismäki und die britischen Filmemacher Ken Loach und Mike Leigh.
„Wir, die unterzeichnenden Künstler aus Europa und darüber hinaus, unterstützen den Appell palästinensischer Künstler, den von Israel veranstalteten Eurovision Song Contest 2019 zu boykottieren“, so die Kulturschaffenden in dem in der britischen Tageszeitung „The Guardian“ veröffentlichten Brief. „Bevor die Palästinenser nicht in den Genuss von Grundrechten wie Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichbehandlung kommen, sollte es keine Normalität mit einem Staat geben, der ihnen diese Grundrechte verwehrt“, so der Aufruf weiter. Die EBU (Europäische Rundfunkunion) solle den Event an ein anderes Land vergeben. Im Januar dieses Jahres forderten zudem über 60 internationale NGOs einen Boykott der Veranstaltung und schrieben in einem offenen Brief einer portugiesischen Zeitung, dass „wie beim Kampf gegen die Apartheid in Südafrika nur durch wirksamen und anhaltenden internationalen Druck Israel gezwungen sein wird, seinen völkerrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen und die Menschenrechte der Palästinenser zu achten“. Der Schritt spiegelte eine Stimmung wider, die Anfang vergangener Woche von 50 einflussreichen Kulturschaffenden geäußert wurde, die die BBC aufforderten, den Eurovision Song Contest zu boykottieren. In einem vom Guardian veröffentlichten Brief schrieben die Künstler:„Wir können die systematische Verletzung der palästinensischen Menschenrechte durch Israel nicht ignorieren“.Zu den Unterzeichnern des Briefes gehören die Modedesignerin Vivienne Westwood, der Musiker Roger Waters und die Schauspielerin Miriam Margolyes.
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Mailand
Papst Franziskus macht Europa und USA für den Tod von Kindern in Kriegen verantwortlich
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Kommentar
Sharing Economy: Noch nie haben Unternehmen in so kurzer Zeit derart stark expandiert
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Ernst Wolff
Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor des Buches “Finanz-Tsunami: Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht“.
Wolff, geboren 1950, aufgewachsen in Südostasien, Schulzeit in Deutschland, Studium in den USA. Der Journalist und Spiegel-Bestseller-Autor (»Weltmacht IWF«) beschäftigt sich seit vierzig Jahren mit der Wechselbeziehung von Politik und Wirtschaft. Sein Ziel ist es, die Mechanismen aufzudecken, mit denen die internationale Finanzelite die Kontrolle über entscheidende Bereiche unseres Lebens an sich gerissen hat: »Nur wer diese Mechanismen versteht und durchschaut, kann sich erfolgreich dagegen zur Wehr setzen.«
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Kriminalität
Kripo-Verband fordert Inobhutnahme von Kindern krimineller Clans
Wie die „Tagesschau“ weiter berichtet, fordert der BDK bereits kleinere Verstöße wie das Fahren ohne Führerschein zu ahnden. Die Summe von Verurteilungen mache den Erfolg aus. Das Verhalten krimineller Großfamilien sei ein „Paradebeispiel für misslungene Integration“, zitiert „Tagesschau“ aus dem 30-seitigen Positionspapier weiter.
Bei begründetem Verdacht auf Straftaten sollten Strafverfolgungs- und Sozialbehörden alle relevanten Daten austauschen dürfen. Jobcenter sollen demnach Sozialleistungsbetrug durch Clan-Angehörige besser erkennen können. „Datenschutz darf nicht zum Täterschutz werden“, schreibt der BDK.
Gleichzeitig will es der Verband kriminellen Großfamilien so schwer wie möglich machen, Unternehmen zu gründen und „illegal erworbenes Vermögen zu legalisieren“, berichtet Tagesschau weiter.
Die Behörden sollten deshalb Shisha-Bars, Wettbüros, Restaurants, Autohandelsplätze und andere Treffpunkte im Umfeld von Clans laufend kontrollieren. Illegale Geschäfte sollen so aufgedeckt oder verhindert werden.
Konzert in Tel Aviv
Israel: Fast 11.000 Fans besuchen Konzert des türkischen Sängers Özcan Deniz
#İstanbulluGelin'in başrol oyuncuları #ÖzcanDeniz ile #AslıEnver #TelAviv'de… pic.twitter.com/I3I3jy5HZ2
— birsenaltuntas (@birsenaltuntas1) April 6, 2019
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Promi-News
Türkische Sängerin Muazzez Ersoy: Lady Gaga macht mich nach
Zu den Vergleichen türkischer Medien mit Lady Gaga zeigt sich die Sängerin Muazzez Ersoy (60) erfrischend selbstsicher. „In Wirklichkeit folgt Lady Gaga mir und macht mich nach. Sie hat meinen Stil wahrscheinlich auf Instagram gesehen“, so die Sängerin gegenüber Reportern der türkischen Boulevardzeitung Posta. Außerdem sei sie schöner und Lady Gaga hässlich. Zudem sei der Stil des US-Stars „seltsam“. Ersoy, Sängerin klassischer türkischer Musik, ist bekannt für ihre extravagante Bühnengarderobe. https://www.instagram.com/p/Bv401NtgVOs/MUAZZEZ ERSOY: LADY GAGA BENİ TAKLİT EDİYORhttps://t.co/nK9JBV3slq#ladygaga #muazzezersoy pic.twitter.com/YKGlpzZ5T0
— Gzone Magazine (@GZoneMag) April 7, 2019
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Erschienen auf Bitter Winter.
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