TUI: „Die Türkei ist auf dem Weg zu alten Rekorden“
Auch Touristik-Geschäftsführer Stefan Baumert sagt einen Anstieg für Reisen in die Türkei voraus: „Das überproportionale Wachstum im östlichen Mittelmeer ist der auffälligste Trend im Sommer 2019“, so Touristik-Geschäftsführer Stefan Baumert. Top-Aufsteiger ist die Türkei mit hohen zweistelligen Buchungszuwächsen. „Die Türkei ist auf dem Weg zu alten Rekorden“, ist Baumert überzeugt. Die hohe Hotelqualität und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis sorgen nicht nur für mehr Gäste, sondern auch für hohe Zufriedenheitswerte bei deutschen Urlaubern.
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Varsa mutlaka bulacağız diyerek yüksek teknoloji ve yerli insan kaynağımızla yaptığımız çalışmalarımız sonuç vermeye başladı.
— Fatih Dönmez (@fatih_donmez) March 22, 2019
Diyarbakır ve Siirt’te 3 sahada 22,52 milyon varil yerinde rezerv petrol keşfettik. Bu keşiflerle ekonomimize yaklaşık $700 milyon katkı sağlayacağız. pic.twitter.com/5DbZPAJbVJ
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Wie MOPO unter Bezugnahme auf eine Stellungnahme des zuständigen Polizeisprechers weiter berichtet, könnten wegen des frühen Ermittlungsstandes noch keine weiteren Angaben gemacht werden.
#HeadscarfForHarmony
Erdogan dankt Neuseeland für Empathie und Solidarität
Das Manifest hat einen Abschnitt mit dem Titel „für Türken“, in dem Tarrant droht, alle Türken zu töten, die auf der europäischen Seite der Türkei und anderswo in Europa leben. Östlich des Bosporus dürften Türken jedoch weiterhin friedlich leben, so Tarrant in seinem mittlerweile gelöschten Manifest.
„Wir kommen nach Konstantinopel und werden jede Moschee und jedes Minarett in der Stadt zerstören. Die Hagia Sophia wird frei von Minaretten sein und Konstantinopel wird zu Recht wieder im Besitz von Christen sein“, so der Text weiter. Der Tod von Erdogan werde einen Keil zwischen den „türkischen Invasoren, die derzeit unsere Länder besetzen“ und dem ethnisch europäischen Volk treiben sowie gleichzeitig die „Macht der Türkei“, einem „Hauptfeind Russlands“, in der Region schwächen und die NATO destabilisieren, so das Manifest.
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Kino
Filmkritik: Captain Marvel
Marvel brachte mit dem neuen Streifen Captain Marvel ihren ersten Film mit einer weiblichen Superheldin in der Hauptrolle heraus. Und die Heldin ist nicht nur eine starke Frau, sondern absolut übermächtig. Bei diesen Kräften können Hulk, Iron Man und Co. nur neidisch werden. Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte sich schleunigst in das nächste Kino begeben, denn wir sprechen eine klare Empfehlung aus!
Die Protagonistin, die anfangs als Vers vorgestellt wird, ist eine Soldatin der Kree, einer menschenähnlichen Zivilisation auf einem anderen Planeten. Sie ist immer noch in ihrem Training und kämpft damit, ihre Emotionen zu kontrollieren, um ihre Kampffähigkeiten noch gezielter einsetzen zu können. Vers weiß nichts über ihre Vergangenheit, ahnt jedoch, dass tief in ihren Erinnerungen einige Geheimnisse versteckt sind.
In einem Kampf gegen feindliche Skrulls, einer anderen außerirdischen Spezies, wird Vers von ihrer Truppe getrennt und landet bei ihrer Flucht auf dem Planeten Erde. Dort trifft sie auf den damals noch jungen Nick Fury, der in der Filmreihe Avengers schon deutlich robuster dargestellt wird, und versucht gemeinsam mit ihm die Rätsel ihrer Vergangenheit aufzudecken, um einen bevorstehenden Krieg aufzuhalten. Was sie auf ihrer Reise herausfindet, verändert ihr Leben und das der Menschen und Wesen in ihrem Umfeld für immer.
Brie Larson spielt die Protagonistin Captain Marvel und geht in ihrer Rolle voll auf. Als starke Kriegerin wirkt sie absolut überzeugend und hat sich auch physisch enorm auf den Film vorbereitet, wodurch sie viele ihrer Stunts selbst durchführen konnte. Auf ihrem Instagram-Profil konnten ihre Fans den Trainingsprozess für den Film genau mitverfolgen und sehen, wie sie von Woche zu Woche stärker wurde. Ein Video, in dem sie einen Jeep mit eigener Kraft auf einen Hügel hinaufschob, wurde das populärste darunter. Brie Larson ist damit die perfekte Besetzung für einen der stärksten Superhelden der Filmgeschichte, einen Titel den bisher vor allem Männer abstauben konnten.
Hollywood liebt wahre Helden und das ist kein Wunder. Sie sind in zahlreichen Comicverfilmungen zu bestaunen, finden sich in heldenhaften Serien auf Netflix und Co. wieder und werden besonders in Videospielen gerne aufgegriffen. Diese Helden kommen in allen Farben und Formen. Von klassischen Superhelden in Capes, über mythologische Helden wie Thor, bis hin zu den furchtlosen Spartaner Leonidas aus 300− die mutigen Krieger sind eines der beliebtesten Motive der Popkultur.Die Comichelden und -heldinnen füllen ganze Kinosäle, erscheinen auf T-Shirts und Taschen und sind die Protagonisten und Protagonistinnen aufregender Spiele wie Batman: Arkham Asylum auf der Streaming-Platform Steam oder dem Slot-Spiel Justice League im Online Casino Betfair.

Türkisch-griechische Beziehungen
Griechenland: Türkei hat Rechte auf Energieressourcen im östlichen Mittelmeer
„Wir wissen, dass die Türkei bestimmte Rechte in Bezug auf die Energieressourcen im östlichen Mittelmeerraum hat“, sagte Katrougalos. Die Türkei habe Rechte auf der Grundlage des internationalen Seerechts, und Griechenland sei sich dessen „bewusst“. Griechenland und die Türkei standen bei der Energieexploration im östlichen Mittelmeer, insbesondere um die geteilte Insel Zypern, bisher in Konflikt. In den letzten Monaten gab es jedoch eine Annäherung zwischen Athen und Ankara. Alle Fragen mit Griechenland können „auf einer gleichberechtigten Basis und auf friedliche Weise gelöst werden“, sagte der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan bei einem Treffen mit dem griechischen Premierminister Alexis Tsipras in Ankara im vergangenen Monat. Tsipras sagte, dass sein Land „nicht zu regionalen Problemen verdammt“ sein werde und versuche, Lösungen im Dialog mit der Türkei zu finden. „Wir haben mit der Türkei vereinbart, die Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen zu verstärken“, fügte er hinzu. Tsipras sagte, die Türkei und Griechenland hätten sich darauf geeinigt, die Spannungen in der Ägäis abzubauen und vertrauensbildende Maßnahmen zu ergreifen. Bohrungen im Mittelmeer Die Türkei begann im Februar nahe der Insel Zypern mit Offshorebohrungen. „Sowohl diejenigen, die aus der Ferne in diese Region kamen, als auch ihre Unternehmen sollten sehen, dass niemand etwas ohne uns dort tun kann“, sagte Mevlut Cavusoglu bei einer Veranstaltung von Geschäftsleuten der Region in der westtürkischen Provinz Aydin. „Ohne die Türkei kann man im Mittelmeerraum nichts tun“, betonte Cavusoglu und fügte hinzu: „Wir werden es nicht zulassen.“ Die natürlichen Ressourcen in der Ägäis und im östlichen Mittelmeer sowie in Zypern seien „strategische Ziele und nationale Themen“ für die Türkei. Die Türkei hat die einseitigen Bohrungen der griechisch-zyprischen Regierung im östlichen Mittelmeerraum immer wieder angefochten und erklärt, dass türkische Zyprioten auch Rechte auf die Ressourcen in der Region haben. Die Insel wurde 1974 geteilt, nachdem Griechenland einen Militärputsch durchgeführt und die Türkei, nach gewalttätigen Übergriffen auf die türkische Minderheit, als Garantiemacht interveniert hatte.Discussed in #Antalya w/my counterpart Georgios Katrougalos, issues in our relations, in particular the Turkish Muslim minority in #Greece and the Aegean in a frank, sincere and honest manner. We will maintain our dialogue to improve our cooperation in every field. @gkatr pic.twitter.com/p4olWQZFFi
— Mevlüt Çavuşoğlu (@MevlutCavusoglu) March 21, 2019
Darknet
Stellvertretender Kita-Leiter wegen Kinderpornografie festgenommen
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Missbrauchsbeauftragter: „Kleinkinder werden vor laufender Kamera getötet“

