🇺🇦 Da ist er: Wahlsieger Wolodimir Selenskij. Der Komiker wird der sechste Präsident in der Geschichte der Ukraine. #UkraineWahl #UkraineElection #Zelenskiy pic.twitter.com/ll5FO3OI74
— Vassili Golod (@VassiliGolod) April 21, 2019
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Terrorismus
Terroranschläge in Sri Lanka: Zwei türkische Ingenieure unter Opfern
Regierungssprecher Steffen Seibert und Außenminister Heiko Maas verurteilten die Anschläge.
„Entsetzen über die Nachricht, dass Christen auf Sri Lanka während der Ostermessen angegriffen und getötet wurden. Wir trauern um sie und beten für die Verletzten und Familien. Terrorismus, religiöser Hass und Intoleranz dürfen nicht siegen“, schrieb Seibert auf Twitter.
Entsetzen über die Nachricht, dass Christen auf Sri Lanka während der Ostermessen angegriffen und getötet wurden. Wir trauern um sie und beten für die Verletzten und Familien. Terrorismus, religiöser Hass und Intoleranz dürfen nicht siegen.
— Steffen Seibert (@RegSprecherStS) April 21, 2019
Türkei
Ankara: Angriff auf Oppositionspolitiker Kemal Kilicdaroglu
Kılıçdaroğlu'nun saldırıya uğradığı sırada yanında olan CHP Ankara Milletvekili Levent Gök: Kemal Bey güvenli bir yerde. Soğukkanlı olmalıyız… https://t.co/AZuf77Tty4 pic.twitter.com/kkPIYRpJ2p
— Habertürk (@Haberturk) April 21, 2019
Terroranschläge in Sri Lanka
„Angriff auf gesamte Menschheit“: Erdogan verurteilt Anschläge auf Kirchen in Sri Lanka
Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu nannte die Anschläge „feige, barbarisch und kaltblütig“. genau so wie die im vergangenen Monat in Neuseeland verübten Angriffe auf Moscheen. Terror habe keine Religion, Nation oder Geografie.Sri Lanka'da Paskalya Bayramı'na denk getirilen terör saldırılarını şiddetle kınıyorum.
— Recep Tayyip Erdoğan (@RTErdogan) April 21, 2019
Bu saldırı tüm insanlığa karşı yapılmıştır.
Saldırıda hayatını kaybedenlerin yakınlarına ve tüm #SriLanka halkına şahsım ve Milletim adına başsağlığı, yaralananlara acil şifalar diliyorum.
Auch der Islamrat verurteilte die Anschläge. „Wir sind entsetzt über die Terroranschlägen inNo matter what the motive is, the heinous terror attack in Sri Lanka is the same as the one in #Christchurch: cowardly, barbaric and cruel. Terror has no religion, no nation, no geography. Condolences to the people of Sri Lanka.
— Mevlüt Çavuşoğlu (@MevlutCavusoglu) April 21, 2019
Über 180 Tote bei Anschlagsserie Bei einer Anschlagsserie auf Kirchen und Hotels sind in Sri Lanka am Ostersonntag über 180 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern sind auch auch mindestens 35 Ausländer, darunter Niederländer, Briten und US-Bürger. Das teilten die Polizei und Krankenhäuser mit. Hunderte weitere Menschen seien verletzt worden. Medienberichten zufolge ereigneten sich die mutmaßlichen Terroranschläge innerhalb einer halben Stunde in drei Luxushotels und drei Kirchen. Einige Stunden später habe es drei weitere Explosionen gegeben.Wir sind entsetzt über die Terroranschlägen in #srilanka. Wir verurteilen die Anschläge auf das Schärfste. Wir sind mit unseren Gedanken bei den Angehörigen und bei den Opfern. Den Verletzten wünschen wir eine schnelle Genesung.
— Islamrat für die BRD (@Islamratbrd) April 21, 2019
Regierungssprecher Steffen Seibert und Außenminister Heiko Maas verurteilten die Anschläge.
„Entsetzen über die Nachricht, dass Christen auf Sri Lanka während der Ostermessen angegriffen und getötet wurden. Wir trauern um sie und beten für die Verletzten und Familien. Terrorismus, religiöser Hass und Intoleranz dürfen nicht siegen“, schrieb Seibert auf Twitter.
Entsetzen über die Nachricht, dass Christen auf Sri Lanka während der Ostermessen angegriffen und getötet wurden. Wir trauern um sie und beten für die Verletzten und Familien. Terrorismus, religiöser Hass und Intoleranz dürfen nicht siegen.
— Steffen Seibert (@RegSprecherStS) April 21, 2019
Terrorismus
Terroranschläge in Sri Lanka: Opferzahl steigt auf über 180
Medienberichten zufolge ereigneten sich die mutmaßlichen Terroranschläge innerhalb einer halben Stunde in drei Luxushotels und drei Kirchen. Einige Stunden später habe es drei weitere Explosionen gegeben.In #SriLanka hat sich nach einer Serie von Anschlägen auf Kirchen und Hotels eine weitere Explosion ereignet. Die aktuelle Entwicklung im Liveblog: https://t.co/wnAmSSymVm via @SVZonline pic.twitter.com/LPaKFE5kVf
— dpa·live (@dpa_live) April 21, 2019
Regierungssprecher Steffen Seibert und Außenminister Heiko Maas verurteilten die Anschläge.
„Entsetzen über die Nachricht, dass Christen auf Sri Lanka während der Ostermessen angegriffen und getötet wurden. Wir trauern um sie und beten für die Verletzten und Familien. Terrorismus, religiöser Hass und Intoleranz dürfen nicht siegen“, schrieb Seibert auf Twitter.https://twitter.com/HeikoMaas/status/1119863538288402432Entsetzen über die Nachricht, dass Christen auf Sri Lanka während der Ostermessen angegriffen und getötet wurden. Wir trauern um sie und beten für die Verletzten und Familien. Terrorismus, religiöser Hass und Intoleranz dürfen nicht siegen.
— Steffen Seibert (@RegSprecherStS) April 21, 2019
Menschenrechte
Kommentar: China unterstützt die Verfolgung von Zeugen Jehovas in Russland
Erschienen auf Bitter Winter.

Massimo Introvigne (14. Juni 1955 in Rom) ist ein italienischer Religionssoziologe. Er ist Gründer und Geschäftsführer des Zentrums für Studien zu neuen Religionen (CESNUR), einem internationalen Netzwerk von Wissenschaftlern, welche sich mit neuen religiösen Bewegungen auseinandersetzen. Introvigne ist Autor von mehr als 70 Büchern und über 100 Artikel im Fachgebiet der Soziologie und Religion. Er war Hauptautor der „Enzyklopädie von Religionen in Italien“. Er ist Redaktionsmitglied vom „Interdisciplinary Journal of Research on Religion“ und der Geschäftsleitung der Universitätszeitung von Kalifornien „Nova Religio“. Vom 5. Jänner bis 31. Dezember 2011 hat er in der Organisation für Sicherheit und Kooperation in Europa (OSZE) als Vorsitzender zur Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung gearbeitet, mit speziellem Fokus auf die Diskriminierung von Christen und Mitgliedern anderer Religionen. Von 2012 bis 2015 war er Vorsitzender im Observatorium für Religionsfreiheit, eingerichtet vom italienischen Außenministerium, um Probleme der Religionsfreiheit weltweit zu überwachen.
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