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Cumhurbaşkanı @RTErdogan, Memur-Sen Genel Merkez yeni hizmet binası açılışında konuşuyor https://t.co/K4aHqAlJND
— T.C. Cumhurbaşkanlığı (@tcbestepe) April 18, 2019
„Die Beziehungen zwischen den USA und der Türkei haben einen besonderen Stellenwert“, so Ibrahim Kalin.
„Seit dem Amtsantritt von Präsident Trump haben die beiden Staatschefs eine gute Beziehung aufgebaut. Die Chemie zwischen ihnen stimmt“, sagte Kalin weiter. Die Freundschaft zwischen Trump und Erdogan habe immer eine wichtige Rolle gespielt, damit Probleme sich nicht in Krisen verwandelten. Serdar Kilic, Botschafter der Türkei in Washington, sagte seinerseits, dass die Beziehungen zwischen der Türkei und den USA „auf der Grundlage gemeinsamer Werte, gegenseitigen Interesses und gemeinsamer Ziele gediehen“ seien. Kilic sei zudem der festen Überzeugung, dass die türkisch-amerikanischen Beziehungen so wichtig und relevant wie eh und je seien.– Washington – USA und Türkei möchten Handelsvolumen auf 75 Milliarden Dollar steigern
Die USA und die Türkei planen, das derzeitige Handelsvolumen von etwas mehr als 20 Milliarden Dollar, um mehr als das Dreifache auf 75 Milliarden Dollar zu steigern, sagte die türkische Handelsministerin am Dienstag.
USA und Türkei möchten Handelsvolumen auf 75 Milliarden Dollar steigern
„Ich bin sehr stolz darauf, dass man sich an mein Land, das bei der Versorgung der Wunden der Welt, einen egalitären und integrativen Ansatz verfolgt, erinnert“, so Erdogan. Erdogan erklärte zu den humanitären Bemühungen der türkischen Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt: „Die humanitäre Hilfe für die Türkei beschränkt sich nicht nur auf gefüllte Hilfskisten, die in Notfällen entsandt werden“, so Erdogan. Es sei der „Glaube an globale Gerechtigkeit, der über alle politischen Berechnungen hinausgeht“, betonte die türkische First Lady.I am delighted to receive today in London the “Changemaker” award offered to me on behalf of my country during the UN-sponsored World Humanitarian Forum, which rewards humanitarian merits. @UN @WHForumlondon pic.twitter.com/fVQitSqYFU
— Emine Erdoğan (@EmineErdogan) April 17, 2019
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Es sei zudem eine Mitzvah – eine Tat aus religiöser Pflicht -, Kirchen in Israel in Brand zu setzen, er warnte aber davor, dass dies ohnehin nicht geschehen dürfe, weil sie dann wieder aufgebaut werden müssten, zitiert Haaretz Aviner. Auf die Frage, ob das Feuer in Notre Dame Grund zur Trauer sei, sagte der Rabbiner:
„Das ist derzeit nicht unsere Aufgabe. Es gibt keinen Befehl, christliche Gemeinden außerhalb Israels aufzusuchen und niederzubrennen. In unserem heiligen Land sind die Dinge komplizierter“, so der Geistliche.
Gadi Gvariyahu von der Nichtregierungsorganisation Tag Meir, die Hassverbrechen in Israel und im Westjordanland überwacht und den interreligiösen Dialog fördert, nannte die Äußerungen Aviners „traurig, wütend und schockierend“.
„Wenn ein einflussreicher Rabbiner sagt: „Es gibt keinen Befehl, christliche Kirchen im Ausland aufzusuchen und niederzubrennen, aber in unserem heiligen Land ist die Sache komplizierter“ – was wird die extreme Rechte dann wohl tun?“ zitiert Haaretz den Menschenrechtler.
Das griechische Parlament stimmte mit großer Mehrheit für eine entsprechende Vorlage von Gremiumspräsident Nikos Voutsis, mit der die griechische Regierung aufgefordert wird, alle notwendigen diplomatischen und rechtlichen Schritte einzuleiten, berichtet die Tagesschau. Zunächst will die Regierung in Athen eine Verbalnote an die Bundesregierung schicken.
„Die Forderung von Reparationszahlungen ist für uns eine historische und moralische Pflicht“, zitiert die Tagesschau den griechischen Staatschef Alexis Tsipras.Tsipras habe erst abwarten wollen, bis die internationalen Hilfsprogramme ausgelaufen seien, die Griechenland aus der schweren Finanzkrise helfen sollten.
Nun sei der richtige Zeitpunkt gekommen: „Wir haben jetzt die Chance, dieses Kapitel für beide Völker abzuschließen.“ Dies müsse aber freundschaftlich und „auf Augenhöhe“ geschehen.