Flüchtlingskrise
NGO verurteilt Griechenlands Entscheidung der Asylverweigerung
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Flüchtlingskrise
Griechenland: Paritätischer kritisiert europäische Asylpolitik scharf
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– Kommentar – Botschafter Ali Kemal Aydın: Die Türkei sollte nicht allein gelassen werden
„Die Bundesrepublik Deutschland ist dasjenige europäische Land, das die Konsequenzen der Krise in Syrien am stärksten spürt. Wir wissen, dass unsere deutschen Partner, die in Europa die weitaus größte Zahl syrischer Flüchtlinge aufgenommen haben, uns besser verstehen.“
Botschafter Ali Kemal Aydın: Die Türkei sollte nicht allein gelassen werden
Kommentar
Botschafter Ali Kemal Aydın: Die Türkei sollte nicht allein gelassen werden
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– Syrienkrise – Süddeutsche: Die Türkei steht auf der richtigen Seite
Der stellvertretender Leiter des Ressorts Außenpolitik der Süddeutschen Zeitung, Paul-Anton Krüger, hat in einem Kommentar am Freitag Europa aufgefordert, in Syrien die Türkei zu unterstützen. Europa müsse jetzt mehr tun, als nur zuzuschauen. Die Türkei stünde in Syrien auf der richtigen Seite.
Süddeutsche: Die Türkei steht auf der richtigen Seite
WSBK Australien
Türkischer Superbike-Pilot Razgatlioglu gewinnt Rennen in Australien
Yamaha startet mit einem Sieg in die WSBK-Saison 2020. Der türkische Motorradfahrer Toprak Razgatlioglu gewann am Samstag das Eröffnungsrennen der MOTUL FIM-Superbike-Weltmeisterschaft 2020 auf dem Grand-Prix-Kurs von Phillip Island in Australien.
Kenan Sofuoglu Protegé Razgatlioglu erreichte den Sieg in seinem Debüt-Rennen für PATA Yamaha in 33:48 vor den englischen Motorradfahrern Alex Lowes und Scott Redding.
Der türkische Pilot setzte sich in einer spannenden letzten Runde gegen Kawasaki-Pilot Alex Lowes und Ducati-Pilot Scott Redding durch. Weltmeister Jonathan Rea (Kawasaki) ging nach einem Sturz leer aus. BMW-Pilot Tom Sykes startete von der Pole-Position in das erste Rennen der Saison. In der Superpole-Session sicherte sich Sykes seine 50. Pole-Position und führte die erste Startreihe an, in der auch Scott Redding und Jonathan Rea standen. Sandro Cortese ging von Startplatz neun aus Reihe drei in das erste Rennen für das Pedercini-Team, berichtet Motorsport-Total.🇹🇷 Milli motosikletçimiz Toprak Razgatlıoğlu, 2020 Superbike Dünya Şampiyonası'nda sezonun ilk yarışı olan Avustralya Grand Prix'sinde zafere ulaştı. 🥇
— TRT Spor (@trtspor) February 29, 2020
👉 Razgatlıoğlu birinciliği İdlib'te şehit olan Kahraman Mehmetçiklerimize adadı. İşte o anlar… 🎥pic.twitter.com/jPt6Rtn51Z
Flüchtlingskrise
Türkei: Über 50.000 Flüchtlinge passierten bereits Grenze nach Europa
Um 23.50 Uhr Ortszeit twitterte der türkische Innenminister Süleyman Soylu, dass 47.113 Flüchtlinge die Türkei verlassen hätten. Das Nachrichtenmagazin der Spiegel nennt die Zahlen jedoch „übertrieben“. Es seien wahrscheinlich bisher „nur ein paar Hundert“.Saat 00:20 itibariyle yaklaşık 51 bin mülteci AB topraklarına geçti!
— YİĞİT BULUT (@yigitbulutt) February 29, 2020
Geçişler hızlandı.
Geçişler devam edecek!
Geçmek isteyene asla engel olmayacağız!
Erdogan beendet Flüchtlingsabkommen „Wir haben die Tore geöffnet“, sagte er am Freitag in Istanbul und warf der EU vor, sich nicht an die Zusagen im Flüchtlingsabkommen gehalten zu haben. Sein Land könne so viele Flüchtlinge nicht versorgen, sagte Erdogan. Zehntausende Flüchtlinge machten sich daraufhin mit Bussen in Richtung Grenze auf den Weg. Am Samstag versuchten immer wieder Gruppen von Migranten den Grenzzaun zu überwinden, auf Videos sind ihre Schreie der Verzweiflung zu hören. Die griechische Polizei setzte Tränengas ein, um sie daran zu hindern, berichtet der Spiegel. Die EU und die Türkei hatten sich auf einen Plan zur Eindämmung der illegalen Migration über das Ägäische Meer geeinigt. Dabei soll Menschenhändlern das Handwerk gelegt und die Situation der etwa drei Millionen syrischen Flüchtlinge in der Türkei verbessert werden. Im Rahmen des Flüchtlingsabkommens zwischen der Türkei und der EU vom März 2016 sagte die EU sechs Mrd. Euro als Hilfe zur Verbesserung der Lebensbedingungen syrischer Flüchtlinge in der Türkei zu, habe bis Juni 2019 jedoch nur 2,22 Mrd. Euro ausgezahlt, so der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu.Saat 23.50 itibarıyla Edirne üzerinden ülkemizden ayrılan göçmen sayısı; 47.113
— Süleyman Soylu (@suleymansoylu) February 29, 2020
Neben den finanziellen Zusagen seien auch andere Zusagen nicht erfüllt worden: „Es gab keine Erweiterung der Zollunion, und auch kein neues Kapitel der EU-Beitrittsverhandlungen“, kritisierte Cavusoglu. „Schon allein aus den Gründen (…) hätten wir unsere Grenzen öffnen können“, sagte der Minister. Trotz aller Kritik sei die Türkei aber für eine Fortsetzung des Abkommens.
Während die Türkei sich an das Flüchtlingsabkommen halte, habe die EU die im Flüchtlingsabkommen zugesagten Gelder noch immer nicht vollständig gezahlt.„Wir halten uns an das Abkommen und nehmen alle Flüchtlinge zurück, die zurückgeschickt werden. Was ist mit der EU?“, sagte Cavusoglu der BILD.
Bereits Ende 2016 habe die EU versprochen die ersten drei Milliarden Euro der insgesamt zugesagten sechs Milliarden Euro zu zahlen, Ende 2018 sollten drei weitere Milliarden folgen.
„Jetzt haben wir 2020, und wir haben noch immer nicht die ersten drei Milliarden Euro vollständig erhalten“, so Cavusoglu.
Syrienkrise
Türkei: Jüdische Gemeinde betet für türkische Soldaten

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Süddeutsche: Die Türkei steht auf der richtigen Seite
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Corona-Epidemie
Berlin: Internationale Tourismusmesse ITB wegen Coronavirus abgesagt
Neue Sicherheitsauflagen hätten demnach dazu geführt, dass die Messe nicht stattfinden kann. Der zuständige Gesundheitsstadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf, Detlef Wagner (CDU), hätte davor allerdings zunächst Entwarnung für die Messe gegeben. Das Bundesgesundheitsministerium habe nun aber neue Richtlinien herausgegeben, die es Messeveranstaltern erschweren dürfte, Großveranstaltungen wie die ITB stattfinden zu lassen, so rbb weiter. Demnach sähen die Auflagen vor, dass alle Messebesucher rückverfolgbar sein müssten, was bei erwarteten 150.000 Besuchern kaum möglich erscheine, so rbb.⚠️ ITB Berlin 2020 abgesagt! #MesseBerlin #ITB2020 pic.twitter.com/JuRMoDD9lH
— Messe Berlin (@MesseBerlin) February 28, 2020
Syrienkrise
Türkei: Russische Kriegsschiffe passieren den Bosporus – droht jetzt Krieg?
Angriff auf türkische Soldaten in Idlib Bei einem Luftangriff der Regimekräfte auf türkische Beobachtungsposten in der Provinz Idlib am Donnerstagabend starben mindestens 33 türkische Soldaten. In einem Telefonat mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan verurteilte Bundeskanzlerin Angela Merkel „die rücksichtslosen Angriffe auf türkische Einheiten“ und forderte ein Ende der syrischen Offensive in Nordsyrien. Ankara hatte mit Moskau ein Abkommen getroffen, um in Idlib eine Deeskalationszone einzurichten und dort Beobachtungsposten aufzustellen. In der Zone gilt eigentlich eine Waffenruhe. Mit russischer Unterstützung bombardierten Regimekräfte in der Provinz seit Wochen jedoch viele Ziele, wobei laut Menschenrechtsorganisationen viele Zivilisten, darunter auch Kinder, getötet wurden. Nach dem Luftangriff auf türkische Soldaten berief die NATO am Freitag eine Sondersitzung ein. „Wir rufen die gesamte internationale Gesellschaft dazu auf, ihre Pflichten zu erfüllen“, hieß es in einer Stellungnahme des Kommunikationsdirektors von Präsident Recep Tayyip Erdogan.Project11356M Admiral Grigorovich class frigate #ВМФ #ЧФ Adm. Grigorovich departs BlackSea & transits Bosphorus en route to Mediterranean pic.twitter.com/PRWP6VNzDF
— Yörük Işık (@YorukIsik) March 2, 2017
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Syrienkrise
Süddeutsche: Die Türkei steht auf der richtigen Seite
Deeskalationszonen waren nur ein Mittel, es dem geschwächten Assad-Regime zu ermöglichen, eine Rebellenenklave nach der anderen einzunehmen und nicht an mehreren Fronten gleichzeitig intensive Gefechte zu führen.Die Türkei steht auf der richtigen Seite
Ankara sei der einzige Akteur, der der barbarischen Offensive des Assad-Regimes und Russlands in Idlib mehr entgegensetzt als hilflose Appelle.
schreibt Krüger weiter. Es seien harte Sanktionen gegen Moskau nötig. Militärisch sollten jedoch weder Nato noch EU in den Konflikt eingreifen. Die Türkei stünde jedoch auf der richtigen Seite und wäre der Verbündete, nicht Russland und das Assad-Regime, so der Redakteur der Süddeutschen Zeitung.Die russischen und syrischen Bomben treffen Schulen, Krankenhäuser und Marktplätze. Eine Million Menschen haben sie in die Flucht getrieben – und das ist das Ziel der Angriffe. Hier wird, wie Dutzende Mal zuvor, gezielt die Zivilbevölkerung terrorisiert – was ein Kriegsverbrechen ist. Wenn Europa etwas auf seine Werte gibt, kann es nicht untätig oder neutral sein. In Idlib erfrieren Kinder, müssen Hunderttausende im Freien übernachten. Diesen Menschen muss Europas Solidarität gelten, unbenommen aller Kritik am Vorgehen der Türkei,
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