Menschenrechte
Grüne: „Produkte aus uigurischer Zwangsarbeit dürfen nicht auf den europäischen Markt“
Türkei
Gaziantep: Zahl der Todesopfer nach Explosion in Corona-Intensivstation steigt auf 12
Gaziantep'te patlama meydana gelen hastanenin Covid-19 yoğun bakım servisinden ilk görüntüler:https://t.co/FwKHXE6kon pic.twitter.com/yZUvXqTmOJ
— BBC News Türkçe (@bbcturkce) December 19, 2020
Corona-Pandemie
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Kindesmissbrauch
Lehrer sollen bei der Fahndung nach Missbrauchs-Opfern helfen
Corona-Pandemie
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Bergbau
Serbien: Borreserven im Wert von über 2 Milliarden Dollar entdeckt
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E-Mobilität
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Corona-Pandemie
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Corona-Pandemie
Türkei: Präsident Erdogans Neffe Ahmet an Corona gestorben
Die Türkei meldete am Sonntag 20.316 weitere Coronavirus-Infektionen, darunter 3.546 symptomatische Patienten. Bis zu 21.218 Menschen erholten sich im Laufe des vergangenen Tages und brachten die Zahl der Erkrankten auf 1,8 Millionen, während die Zahl der Todesopfer mit 246 Neuzugängen auf 18.097 stieg. Die COVID-19-Pandemie hat seit letztem Dezember über 1,69 Millionen Menschenleben in 191 Ländern und Regionen gefordert. Nach Angaben der US-amerikanischen Johns Hopkins University wurden weltweit mehr als 76 Millionen Fälle gemeldet, von denen mehr als 43,1 Millionen geheilt werden konnten.Koronavirüs tedavisi gördüğü hastanede vefat eden Ahmet Erdoğan beye Allah'tan rahmet, Cumhurbaşkanımız @RTErdogan’a ve tüm yakınlarına başsağlığı ve sabırlar diliyorum.
— İbrahim Kalın (@ikalin1) December 20, 2020
Mevla mekanını cennet eylesin.
Corona-Pandemie
DRK drängt auf rasche Impfung von Rettungssanitätern
Verband fordert Vorrang bei Impfungen für pflegende Angehörige
Beim Corona-Infektionsschutz müssen pflegende Angehörige endlich in die nationale Teststrategie eingebunden und mit Vorrang in die diskutierte Impfstrategie einbezogen werden, fordert der Bundesverband wir pflegen e. V. in einer aktuellen Stellungnahme an die Bundesregierung und Abgeordnete im deutschen Bundestag.
„Die schwierige Lage pflegender Angehöriger während der Pandemie scheint in der Politik immer noch nicht angekommen zu sein und das, obwohl sie in Deutschland den größten Anteil der Pflegearbeit übernehmen“, mahnt Sebastian Fischer, Vorstandsmitglied von wir pflegen e.V.. In Deutschland pflegen rund 5 Millionen Angehörige mehr als 2,6 Millionen Menschen mit Pflegebedarf im häuslichen Umfeld. Entlastung für überlastete pflegende AngehörigeDie Situation der häuslichen Pflege sei in der zweiten Welle mehr als prekär, schreibt wir pflegen e.V. an die Politik. „Bei rasant steigenden Infektionen brechen erneut wichtige Unterstützung wie Tagespflege, zugehende Beratung oder ambulante Pflege weg. Aufgrund der erhöhten Infektionsgefahr können auch Freund*innen, Nachbar*innen und Bekannte nicht wie vor der Pandemie unterstützen. So bleiben viele Familien sich selbst überlassen und müssen alleine die Betreuung und Versorgung stemmen. Viele sind überfordert und am Ende ihrer Kräfte.“
Neben Maßnahmen zum Infektionsschutz müsse die Politik die häusliche Pflege deshalb mit weiteren Entlastungsmaßnahmen stützen. Als eine wirksame Maßnahme für berufstätige pflegende Angehörige schlägt wir pflegen e.V. konkret eine Freistellung mit Lohnersatz nach dem Infektionsschutzgesetz vor. Mehr Anerkennung für die Leistungen pflegender Angehöriger Die Corona-Pandemie zeigt: Pflegende Angehörige sind in diesem Pflegesystem systemrelevant, heißt es in dem Papier. „Es braucht schnelle und einfache Hilfe, wie die freie Verfügung über den Leistungssatz der Tagespflege, wenn diese wegen Schließung oder reduzierten Platzzahlen nicht genutzt werden kann.“ Bei aller Liebe, die Angehörige antreibe, betonen pflegende Angehörige in der Stellungnahme, sei häusliche Pflege vor allem eine wichtige gesellschaftliche Arbeit. An die Politik gerichtet heißt es: „Häusliche Pflege gibt es nicht umsonst. Vor allem nicht in einer Pandemie. Es ist spät, aber nicht zu spät. Handeln Sie!“
