Corona-Krise
Ministerpräsident Weil: Einschränkungen für ungeimpfte Menschen unumgänglich

Osnabrück – Ungeimpfte müssen sich nach den Worten von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) auch in Niedersachsen auf Einschränkungen einstellen. Weil sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Wenn die Corona-Infektionszahlen und die Zahlen infizierter Patientinnen und Patienten in den Kliniken deutlich ansteigen, werden Einschränkungen für ungeimpfte Menschen unumgänglich sein.“ Der Grund dafür wäre nicht, dass die Politik die Betroffenen ärgern wolle, „sondern dass von dieser Gruppe die Risiken ausgehen“, so der SPD-Politiker weiter. Er betonte, für Kinder und für Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen könnten, müsse es dann besondere Regelungen geben. Die aktuelle Corona-Verordnung gilt noch bis zum 22. September. Die neue Version ist unmittelbar davor zu erwarten. Im nächsten Schritt könnte nach den Worten von Weil die Öffnung einer Option für private Anbieter erfolgen: „Wer die 2G-Regelung für Geimpfte und Genesene einführt, der kann bei Gästen und Besucherinnen und Besuchern auf die Maskenpflicht und auf Abstand verzichten.“ Der Ministerpräsident erläuterte, die Möglichkeit des Verzichts auf die Maske bestehe jetzt schon für Clubs und Diskotheken. Und er fügte hinzu: „Hamburg hat damit auch in anderen Bereichen, wie man hört, gute Erfahrungen gemacht.“ Die 2G-Regelung, die Getestete ausschließt, wird laut Weil dann eine private Entscheidung sein. Er sagte: „Wir eröffnen den privaten Anbietern Alternativen. Sie können frei entscheiden, nur Geimpfte und Genesene hineinzulassen, um ein ungestörteres Miteinander zu ermöglichen. Das ist kein staatlicher Eingriff.“ Bei öffentlichen Einrichtungen gebe es dagegen einen rechtlichen Anspruch auf Zutritt. Weil erläuterte: „Das Problem der Infektionen liegt in der Gruppe der Ungeimpften. Also müssten sich auch alle einschränkenden Maßnahmen auf diese Gruppe konzentrieren, und zwar insbesondere dort, wo viele Menschen zusammenkommen.“ Geimpfte hätten dagegen schlimmstenfalls einen milden Krankheitsverlauf zu befürchten. Auch seien diese Menschen im Großen und Ganzen nicht ansteckend: „Die Zahl der Impfdurchbrüche ist überschaubar: ein Mensch auf 4000 Geimpfte.“

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– Corona-Pandemie – Scholz: 52 Millionen geimpft, und „niemand ist ein Alien geworden“

Vizekanzler und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz will Corona-Tests bald kostenpflichtig machen. „Die Tests sollten in absehbarer Zeit nicht mehr aus Steuermitteln bezahlt werden. Denn es ist genug Impfstoff vorhanden, sodass sich jeder Erwachsene impfen lassen kann. Ich plädiere für einen Zeitpunkt im Herbst, damit sich die Leute darauf einstellen können“, sagte Scholz.

Scholz: 52 Millionen geimpft, und „niemand ist ein Alien geworden“

Ladesäulennetz
FDP-Chef Christian Lindner: Wir brauchen mehr Wettbewerb an der Ladesäule

Am Sonntag endet die IAA Mobility in München. FDP-Chef Christian Lindner fordert zum Ausklang der Automesse mehr „Wettbewerb an der Ladesäule“. Lindner sagte der „Heilbronner Stimme“ zum Ausbau des Ladesäulennetzes: „An staatlichen Geldern fehlt es nicht. Wie so oft bremsen lange Genehmigungsverfahren, Bürokratie und unnötige Regulierung. In vielen Kommunen kommt es zudem zu einer starken Konzentration einzelner Anbieter. Das nimmt Verbrauchern Wahlfreiheit, treibt die Preise in Höhe und schwächt Anreize für einen schnellen Ausbau durch die Privatwirtschaft.“ Seine Forderung lautet deshalb: „Wir brauchen mehr Wettbewerb an der Ladesäule: Wer Ladestrom kaufen will, muss einen diskriminierungsfreien Zugang zu verschiedenen Anbietern erhalten. Wenn dann ein fairer Wettbewerb gewährleistet ist, können wir auch in der Frage der Bezahlsysteme auf die Anbieter vertrauen. Wenn dann bei den Kunden der Wunsch nach Kartenzahlung besteht, schafft die Nachfrage das Angebot.“ Lindner betonte: „Subventionen für Elektro-Autos zum Beispiel nutzen Gutverdienern, die ohnehin einen Kauf geplant haben. Niemand wird mit einem teuren Zuschuss überzeugt, wenn gleichzeitig die Ladeinfrastruktur fehlt.“ Über die Automesse sagte der FDP-Bundesvorsitzende: „Der technologische Fortschritt, der auf der IAA präsentiert wird, ist begeisternd. Er zeigt, dass die Automobilindustrie bei der klimafreundlichen Transformation keine Detailsteuerung durch die Politik benötigt. Wir brauchen einen klaren Ordnungsrahmen und Technologieoffenheit. Welche Zukunftsvision und welche Antriebsart sich am Ende durchsetzt, können Ingenieure, Techniker und Verbraucher viel besser entscheiden als Politiker am sprichwörtlich grünen Tisch. Statt über Verbote und Einschränkungen zu sprechen, sollte die Politik daher endlich Verlässlichkeit schaffen, um Anreize für Innovationen zu setzen, wie wir sie heute bereits bei der IAA bestaunen können.“

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– iF Design Award – Türkisches Auto TOGG gewinnt internationalen Designpreis

Die türkische Automobile Joint Venture Group (TOGG), die das erste Elektrofahrzeug des Landes produziert, erhielt für ihr C-SUV-Modell einen der weltweit renommiertesten Designpreise, den iF Design Award.

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Glücksspiel
5 Tipps für bessere Gewinne an Spielautomaten

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Wenn man doch nur in die Zukunft blicken könnte oder die Chance hätte, die Wahrscheinlichkeiten zu beeinflussen. Das denken sich eifrige Spieler oftmals, natürlich in dem Wissen, dass es sich dabei um reines Wunschdenken handelt. Das Schöne am Glücksspiel, oder im Speziellen am Automatenspiel, ist der Umstand, dass jeder die gleichen Chancen hat und der Algorithmus, also der Zufallsgenerator, immer objektiv ist. Doch bedeutet das auch, dass man überhaupt nichts tun kann, um seine Leistung am Automaten zu optimieren? Malt man es sich nur aus, dass die Chancen steigen, sobald sich die eigene Taktik zunutze gemacht wird? Das sind schwierige Fragen, denn die eigene Performance hängt viel mehr davon ab, wie man sich selbst optimiert und nicht davon, wie man den Versuch unternimmt, auf eine Weise Einfluss auf das Spiel auszuüben. Kommt ein Spieler, der sich gute Tipps holen will, mit einem alten Hasen ins Gespräch so fällt oftmals auf, dass auch diese nach vielen Jahren manchmal einem Irrglauben aufsitzen. Fakt ist, dass beim Automatenspiel jede Runde von Neuem beginnt und es mit der gleichen Wahrscheinlichkeit wie in der Runde zuvor zu einem Gewinn kommen kann. Nur, weil es mehrere Runden nicht mit den Gewinnkombinationen geklappt hat, bedeutet das noch lange nicht, dass sich in den kommenden Runden die Wahrscheinlichkeit erhöht. Wer mit 10 Euro gratis spielen will, also einen Bonus bei der Anmeldung im Casino der Wahl erhält, der möchte natürlich sein Startkapital so einsetzen, dass sich dieses möglichst mehrt. Wurden schon andere Spiele ausgetestet und durften erste Erfahrungen gesammelt werden, so lassen sich die meisten persönlichen Strategien in der Regel auf andere Spiele anwenden. Entscheidet man sich hingegen zum ersten Mal dazu, einem Online Slot eine Chance zu geben, so lohnt es sich, zuvor in sich zu gehen und sich eine Taktik zurechtzulegen.

Die 5 wichtigsten Tipps – so klappt es mit besseren Gewinnen

Wie bereits erwähnt, gibt es kein allgemeingültiges Rezept, was Gewinne im Online Casino angeht. Dennoch gibt es immer Raum für Optimierungen und dieser muss ausgenutzt werden. Wer einen Blick auf die nachfolgenden Tipps und Tricks wirft, der wird sich wahrscheinlich über den einen oder anderen wundern, so einfach und offensichtlich erscheint er. Dennoch bedeutet das nicht, dass solche Tipps automatisch befolgt werden, denn sonst würden sie in der Aufzählung kaum ihren Platz finden. 1. Spiele mit einer hohen Rückzahlquote auswählen: Immer wieder tauchen neue Spiele auf dem Markt auf, die einem besonders gefallen und die beinahe eine magische Wirkung auf einen ausüben. Es sind oftmals die Automatenspiele, die viele einzelne Elemente, die für Spannung sorgen, und Features eingebaut haben. In vielen Fällen ist es auch das Thema des Slots. Immer öfter gibt es etwa Lizenzverträge mit großen Filmproduktionen. Ist der Spieler ohnehin schon Fan eines Franchise, so wird er es kaum ablehnen können, einen Versuch an diesem Slot zu wagen. Leider kann das eine große Fehlentscheidung sein, die einem erspart geblieben wäre, hätte man einen Blick in die theoretische Rückzahlquote an den Spieler geworfen. Je höher diese ausfällt, desto wahrscheinlich ist ein Gewinn pro Runde. In vielen Fällen ist es tatsächlich so, dass einfacher aufgebaute Spiele eine höhere Rückzahlquote haben. 2. Ein Spiel mit Risiko? – Ja oder nein? Bestimmte Entwickler von Slots und Spielautomaten bauen Hürden auf dem Weg zum Gewinn ein. Manche davon sind nicht also solche erkennbar. Im Idealfall stehen bei einem Slot die Walzen nach einer Runde an der richtigen Stelle, bilden damit eine Gewinnkombination und bedeuten einen Gewinn, der einem sofort auf sein Spielerkonto angerechnet wird. In manchen Spielen ist das nicht der Fall und der Spieler hat die Wahl, seinen Gewinn zu riskieren, um diesen zu vervielfachen. Zu den Risikospielen gehören etwa die Risikoleiter oder das Erraten der korrekten Farbe einer Karte. Hier ist höchste Vorsicht geboten, gerade bei Gewinnen, die auch ohne eine Verdoppelung oder sogar eine Vervierfachung groß genug ausfallen. Erstaunlich ist in dieser Situation, was das Hirn bei einer Risikoentscheidung macht. Das vermeintliche Bauchgefühl hat hier nichts verloren, es geht einzig und allein darum, mit einem kühlen Kopf zu kalkulieren, ob es das Risiko wert ist oder nicht. 3. Die Volatilität beachten:  Nur wenige Spieler wissen, was mit der Volatilität gemeint ist. Wie auch bei der Rückzahlquote an den Spieler handelt es sich hierbei allerdings um eine wichtige Kennzahl. Hat ein Online Slot eine hohe Volatilität, so bedeutet das nichts anderes, als dass man lange Zeit auf einen Gewinn warten muss, dieser aber dann in der Regel groß ausfällt. Das Gegenteil, also eine niedrige Volatilität, bedeutet, dass der Spieler in vielen Runden häufige Gewinne einfährt, diese aber normalerweise nicht besonders hoch ausfallen. Doch welche Volatilität ist nun die beste für jemanden, der bessere Gewinne einfahren möchte? Am besten kommen Spieler mit einer mittleren Volatilität zurecht. Diese bedeutet, dass nicht zu lange auf einen Gewinn gewartet werden muss und dieser hin und wieder auch erstaunlich groß ausfällt. 4. Ablenkungen vermeiden: Dieser Tipp sollte eigentlich eine Verständlichkeit sein. Vor einem Spiel, bei dem der Spieler voll und ganz bei der Sache sein möchte, sollte dieser Konzentrationsübungen machen, das Handy abschalten und Lärm vermeiden. Sobald die Konzentration abnimmt und man nicht mehr bei der Sache ist, klappt es zumeist nicht mehr mit den Gewinnen. Ein wichtiger Tipp ist deshalb auch, dass sich gegen das automatische Spiel entschieden werden soll, sofern der ausgewählte Slot noch nicht vollends bekannt ist. 5. Klare Regeln: Nebenbei ein paar Runden spielen und dabei auf große Gewinnen hoffen? Das ist nicht möglich und führt in der Regel zu nichts. Wer sich einem Slot widmet, der muss voll und ganz bei der Sache sein, den Zeitraum möglichst genau abstecken und sich Limits setzen, die in keinem Fall überschritten werden. Wer sich daran immer hält und sich praktisch ein eigenes System schafft, der hat gute Chancen, regelmäßig größere Gewinne als andere Spieler einzufahren. Es geht zwar um den Spielspaß und um die Spannung, doch darf die Disziplin auf keinen Fall fehlen. Wer lernt, sich gut einzuschätzen, der kommt seinem Ziel schnell näher und hat die Möglichkeit, sich selbst und sein Spiel in vielen Bereichen zu optimieren. Und schließlich macht nichts so viel Spaß wie große Gewinne.

Gesellschaft
Online-Spiele ‒ Vereinsamung vs. sozialer Austausch

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Während Außenstehende oft behaupten, Spieler würden sich isolieren, sehen Gamer dies ganz gegensätzlich. Das Internet hat die Möglichkeit geschaffen, Personen zusammenzubringen, die räumlich getrennt sind. Zusammen spielen, chatten oder über das Headset zu plaudern verbindet ‒ und das nicht nur bei WoW. Die Welt des Glücksspiels Die Online-Casino-Industrie boomt. Die große Auswahl von Spielen, attraktive Bonusangebote und die einfache Zugänglichkeit bewegen viele Freunde des Glücksspiels dazu, sich bewusst für die virtuelle Variante zu entscheiden. Die anfängliche Kritik lag in der fehlenden Casino-Atmosphäre à la Las Vegas und dem Mangel an sozialem Austausch. Darauf wurde und wird zunehmend reagiert. In Live-Spielen kann das Spielgeschehen über einen HD-Stream beobachtet werden. Via Chat ist es möglich, mit dem Dealer und Mitspielern in Kontakt zu treten. Eine soziale Interaktion wurde geschaffen. Doch auch bei den Slots gibt es neue Innovationen. So zum Beispiel das Social-Slot-Erlebnis “WeSpin” bei Comeon. Gemeinsam wird die Sitzung eines Streamers verfolgt und die Zuschauer setzen Ihren Beitrag, geben Ratschläge, tauschen sich im Chat miteinander aus und freuen sich gemeinsam über mögliche Gewinne. Es wird deutlich, dass die Gesellschaft die Einfachheit des Spielens im Internet gerne annimmt, doch auf den sozialen Aspekt nicht verzichten möchte und auch nicht muss. Vermutlich sind Live-Dealer-Spiele und WeSpin nur der Anfang von vielen neuen technischen Entwicklungen.

Massively Multiplayer Online Role Play Games

(Symbolbild/pixabay)
Kommen wir nun zu den populären Massively Multiplayer Online Roleplaying Games (MMORPGs), die den Startschuss für das soziale Miteinander beim Gamen im Netz gesetzt haben. In Spielen wie World of Warcraft, Final Fantasy oder Guild Wars treffen sich Millionen Menschen, um mit Fantasy-Charakteren riesige virtuelle Welten zu erkunden, sich in Gruppen zusammenzuschließen und zu bekämpfen. Strategisches Geschick und Teamplay sind hier gefragt: Der Beginn von sozialem Austausch über das Internet. War eine Gruppe im Kampf besonders erfolgreich, wird sich für zukünftige Schlachten verabredet. Der Austausch wird intensiver, Beziehungen entstehen. Was ist aus den guten alten Brettspielen geworden?
)Symbolbild/pixabay)
Brettspiele erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit, doch auch hier kann der Einzug in die Onlinewelt beobachtet werden. Leben Freunde beispielsweise zu weit auseinander oder sprechen andere Gründe gegen ein persönliches Treffen, werden Online-Plattformen genutzt, um Spiele wie Codenames, Carcassonne oder klassisches Schach auch über eine Distanz hinweg miteinander spielen zu können.  

Volleyball
Türkische Volleyballerin Eda Erdem bricht historischen Rekord

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Istanbul – Die herausragende türkische Volleyballerin Eda Erdem hat einen historischen Rekord aufgstellt. Sie wurde nach 2015, 2017, und 2019 auch bei der diesjährigen Volleyball-Europameister zur besten Mittelblockerin gekürt. Sie ist somit die erste Volleyballerin in der Geschichte, die zum vierten Mal in Folge diesen Titel erhält. Erdem, die Spielkapitänin sowohl der türkischen Volleyball-Nationalmannschaft als auch von Fenerbahçe Istanbul, bedankte sich auf Twitter bei ihren Teamkolleginnen. „2015, 2017, 2019, 2021… So viel Stolz, so viel Glück“, twitterte sie und bedankte sich bei ihren Mannschaftskameradinnen für ihre Hilfe. Sie spielten die „größte Rolle“ bei desem Erfolg. „Gut, dass es euch gibt“, so die 1,90m-große Erdem.
(Screenshot/Twitter)
Auch Fenerbahçe gratulirte Erdem und betonte, dass sie als „beste Mittelblockerin“ in das „Dream Team“ der Volleyball-Europameisterschaft der Frauen 2021 gewählt wurde. Top-100-Player Der Internationake Volleyballverband (FIVB) erwähnte Erdem im Februar zudem in der Liste der 100 besten Volleyballerinnen weltweit. Die Roster 100-Liste umfasst 100 Schlüsselspieler und -teams, die die Volleyballwelt mit ihren Erfolgen und Geschichten von 2010 bis 2020 beeinflusst und begeistert haben, so der Verband in einer Erklärung. Erdem spielt seit 2008 mit der Trikotnummer 14 für Fenerbahçe Istanbul. Bevor sie zu Fenerbahçe kam, spielte sie 4 Jahre lang für Beşiktaş Istanbul (2004-2008). Sie hat 185 Mal für die türkische Nationalmannschaft gespielt. In Doha, Katar, gewann sie mit Fenerbahçe die FIVB-Klubweltmeisterschaft 2010 und wurde zur besten Aufschlägerin gekürt. Sie spielte mit Fenerbahçe bei der FIVB-Klubweltmeisterschaft 2012 in Doha und verhalf ihrem Team nach einem 3:0-Sieg gegen die Lancheras de Cataño aus Puerto Rico zur Bronzemedaille. Einige ihrer Auszeichnungen sind: Einzelspielerinnen 2009 Türkischer Supercup „Wertvollste Spielerin“ 2010 Europäische Volleyball-Liga „Beste Blockerin“. 2010 FIVB-Vereinsweltmeisterschaft „Beste Aufschlägerin“. 2010-11 Aroma-Volleyball-Liga der Frauen „Beste Zuspielerin“. 2011 Europäische Liga „Bester Aufschläger“ 2015 Volleyball-Europameisterschaft „Bester Mittelblocker“ 2015-16 CEV Women’s Champions League „Beste Mittelblockerin“ 2017 Europameisterschaft „Bester Mittelblocker“ 2018 Nations League „Bester Mittelblocker“ 2019 Europameisterschaft „Bester Mittelblocker“ 2020 CEV Tokio Qualifikation „Bester Mittelblocker“ 2020-2021 CEV Women’s Champions League „Beste Mittelblockerin“ 2021 Nations League „Bester Mittelblocker“ Nationalmannschaft 2009 Europa-Liga – Silbermedaille 2010 Europaliga – Bronzemedaille 2011 Europaliga – Silbermedaille 2011 Europameisterschaft – Bronzemedaille 2012 FIVB Welt Grand Prix – Bronzemedaille 2017 Europameisterschaft – Bronzemedaille 2019 Europameisterschaft – Silbermedaille 2021 Nationenliga – Bronzemedaille 2021 Europameisterschaft – Bronzemedaille  

Türkei
IS-Terroristen an der türkisch-syrischen Grenze festgenommen

Ankara – Den türkischen Sicherheitsbehörden ist ein weiterer Schlag gegen das Terrornetzwerk IS gelungen. Ein mit internationalem Haftbefehl gesuchter Extremist der Terrororganisation DAESH/IS wurde mit drei weiteren Terroristen bei der versuchten illegalen Grenzüberquerung von Syrien in die Türkei festgenommen. Wie das türkische Verteidigungsministerium im Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte, seien die DAESH-Terroristen an der Grenze von Syrien in der türkischen Provinz Hatay von Grenzschützern bemerkt und festgenommen worden. Die erkennungsdienstliche Behandlung hätte ergeben, dass gegen einen Terroristen ein internationaler Haftbefehl vorgelegen habe. Um weitere Anschläge zu verhindern, gehen türkische Sicherheitskräfte seit geraumer Zeit energisch gegen das IS-Terrornetzwerk vor. Das Land war in den letzten Jahren mehrmals Ziel von Anschlägen des IS. Wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan wiederholt darauf hinwies, diene die entschiedene Bekämpfung des IS  auch dem Schutz Europas.
(Screenshot Twitter)
6 PKK-Terroristen im Nordirak getötet Bei Anti-Terror-Operationen der türkischen Armee gegen die Terrororganisation PKK im Operationsgebiet Pençe-Şimşek (Kralle-Blitz) des Nordirak sind nach Informationen des türkischen Verteidigungsministeriums sechs PKK-Terroristen außer Gefecht gesetzt worden.

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Tag der deutschen Sprache
Ablehnung von Gendersprache wächst

Die Ablehnung von Gendersternen hat innerhalb von zwei Jahren stark zugenommen. Das ist ein Ergebnis aus einer neuen INSA-Befragung zu Spracheinstellungen. Zum morgigen Tag der deutschen Sprache gibt die Zeitschrift DEUTSCHE SPRACHWELT erste Ergebnisse bekannt. Die Theo-Münch-Stiftung für die Deutsche Sprache hat das Meinungsforschungsinstitut INSA-CONSULERE mit der repräsentativen Meinungsumfrage beauftragt. Diese fand zwischen dem 23. und 26. August 2021 statt. Demnach ist der Anteil derer, die geschlechterbetonte Sprache – wie zum Beispiel mit Gendersternen – sehr unwichtig finden, von 30,5 Prozent im Jahr 2019 auf jetzt 40,9 Prozent gestiegen. Insgesamt halten zwei Drittel der Befragten die Gendersprache für eher unwichtig oder sehr unwichtig. Daß bei ARD und ZDF immer öfter Gendersprechpausen wie „Zuschauer – innen“ zu hören sind, hält nur eine Minderheit von 22,2 Prozent der Befragten für sinnvoll. 56,3 Prozent hingegen halten die Gendersprechpausen in den öffentlich-rechtlichen Sendern für keinen sinnvollen Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit. Bei der Frage, welche Aspekte für die deutsche Sprache aktuell schädlich sind, gab es bei Gendersprache gegenüber 2019 einen Sprung um 16 Prozentpunkte auf jetzt 37 Prozent. Die Liste wird jedoch weiterhin angeführt von reduzierten Sprechweisen (zum Beispiel „Geh ich Fußballplatz“) mit 54 Prozent und einem allgemein sinkenden Bildungsniveau (50 Prozent). Die Amerikanisierung der deutschen Sprache ist für 42 Prozent der Befragten aktuell schädlich. Einen Sprung um 15 Prozentpunkte gab es bei der politisch-korrekten Sprache. 27 Prozent halten inzwischen die Tabuisierung von Wörtern wie „Zigeunersoße“ für schädlich. 68,8 Prozent wollen dieses Wort behalten. Der Aussage „Das Wort ‚Zigeunersoße‘ ist diskriminierend und sollte daher nicht mehr verwendet werden“ stimmen nur 17,6 Prozent der Befragten zu. Der Anteil derer, die glauben, daß die deutsche Sprache zunehmend verkommt, ist unterdessen auf 61,5 Prozent gestiegen.

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– Yunus Emre Insititut – Türkische Sprache boomt: 100.000 Kursbewerbungen aus dem Ausland

Das türkische Yunus Emre Institut (YEE) teilte am Freitag mit, dass es auch in diesem Jahr wieder Türkischkurse für internationale Studierende geben werde. Zu den Sommerkursen seien insgesamt über 1.000 ausländische Studierende zugelassen worden.

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Grandi in der Türkei
UN-Flüchtlingskommissar Grandi dankt Türkei für Einsatz bei Flüchtlingskrise

Ankara – Filippo Grandi, Hochkommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge, dankte in einem Tweet der Türkei für „eine starke Partnerschaft“ und ihrem enormen Einsatz bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise. Er habe mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan über Lösungen „für syrische Flüchtlinge in der Türkei und in der Region sowie über die Notwendigkeit, Afghanistan dringend humanitäre Hilfe zu leisten“ gesprochen. „Das UNHCR ist dankbar für die starke Partnerschaft mit der Türkei in beiden Bereichen“, fügte er hinzu. Grandi traf am 7. September zu einem Arbeitsbesuch in der Türkei ein und wurde am Mittwoch vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan empfangen.
(Screenshot/Twitter)
Unabhängig davon traf Grandi auch mit dem türkischen Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu zusammen. Wie die englischsprachige Hürriyet Daily News berichtet, traf Grandi in der türksichen Hauptstadt Ankara auch Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu und bedankte sich „für ein gutes Gespräch über vertriebene Flüchtlinge, die sich in der Türkei und in der Region“ befinden und erklärte in den sozialen Medien, dass „wir angesichts der Flüchtlingskrise in Syrien, die sich nun schon zum elften Mal jährt, und der sich verschlechternden humanitären Lage in Afghanistan unsere Maßnahmen verstärken und die Suche nach Lösungen beschleunigen müssen.“ Çavuşoğlu seinerseits sagte nach dem Treffen auf Twitter: „Migration ist ein gemeinsames Thema in allen Ländern. Eine faire Verteilung der Lasten und der Verantwortung ist ein Muss.“ Grandi kam am Mittwoch auch mit dem türkischen Innenminister Süleyman Soylu zusammen. Die Türkei beherbergt mit 3,6 Millionen Syrern und Hundertausenden weiteren illegal Eingereisten vor allem aus Afghanistan die meisten Flüchtlinge weltweit.

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– Türkei – BILD-Reporterin: Flüchtlingslager der Türkei wie „5-Sterne-Hotels“

Im Vergleich zu der Situation in Griechenland, gleichen laut der griechischen Journalistin Liana Spyropoulou, die Flüchtlingslager in der Türkei 5-Sterne-Hotels.

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Auto-News
VW hält Tempo 30 in Wohngebieten für sinnvoll und Tempolimit bei 130 für unproblematisch

Berlin – Volkswagen hält ein Tempolimit von 30 km/h in Wohngebieten und Tempo 50 auf innerstädtischen Durchgangsstraßen für sinnvoll. „Wir sind mit unserer Strategie auf jedes Szenario vorbereitet“, sagte VW-Markenchef Ralf Brandstätter dem Fachdienst „Tagesspiegel Background Verkehr & Smart Mobility„. „Ich halte diesen Vorschlag für einen guten Kompromiss“, fügte er mit Blick auf entsprechende Forderungen von SPD und Grünen hinzu. Da, wo Menschen lebten, müsse langsamer gefahren werden. Ansonsten sollte der Stadtverkehr flüssig organisiert werden. Dafür sei ein „intelligentes Verkehrsmanagement, das über Temporegulierung hinausgeht“ erforderlich, sagte Brandstätter dem „Tagesspiegel“. Auch ein Tempolimit von 130 auf Autobahnen schreckt VW nicht: „Die Debatte hat eher Symbolcharakter, denn sie hat sich mit der weiteren Verbreitung der Elektromobilität überholt“, sagte Brandstätter „Tagesspiegel Background“. Zum einen fahre man mit einem E-Auto ohnehin langsamer, weil die Fahrzeuge bei höheren Geschwindigkeiten schneller an Reichweite verlören. „Und selbst wenn man 150 oder 180 fährt, stößt das E-Auto ja kein CO2 mehr aus“, sagte der VW-Markenchef.

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Die türkische Automobile Joint Venture Group (TOGG), die das erste Elektrofahrzeug des Landes produziert, erhielt für ihr C-SUV-Modell einen der weltweit renommiertesten Designpreise, den iF Design Award.

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Griechenland
Posthumes Gedenken an Mufti Mehmet Emin Ağa

Xanthi/İskeçe – Im Andenken an den 15. Todestag des langjährigen Muftis von İskeçe (Xanthi), Mehmet Emin Ağa, findet am Donnerstag (9. September) um 18 Uhr Ortszeit eine Gedenkzeremonie auf dem Friedhof des Stadtviertels Aşağı Mahalle statt. Ağa wurde am 3. September 1931 im Dorf Şahin, das zur Stadt İskeçe gehört, geboren. Während des Zweiten Weltkriegs musste er die Schule im nordöstlichen Teil Griechenlands abbrechen und eine bulgarische Schule besuchen, da Westthrakien von Bulgarien besetzt wurde. Nach Beginn des griechischen Bürgerkriegs war er gezwungen, seine Schulausbildung zu beenden. Sein Hang für die islamische Religion schien ihm schon von klein auf in die Wiege gelegt, denn sein Vater war ebenfalls Mufti. Beim damaligen Mufti von İskeçe, Sabri Efendi, lernte er Arabisch und vertiefte seine Kenntnisse der islamischen Religion. In Gümülcine (Komotini) absolvierte er eine Ausbildung an einer religiösen Schule (Medresse) und unterstützte die Gründung der Şahin-Medresse, wo er im Anschluss ein Vierteljahrhundert als Hodscha tätig war. Der durch demokratische Wahlen ins Amt gewählte Mufti Nach dem Tod des Muftis von Gümülcine wurde Ağa vom Gouverneur kommissarisch zum Mufti ernannt. Er nahm die Ernennung unter der Bedingung an, dass der Mufti unter Anwendung des Mufti-Gesetzes von 1920 durch demokratische Wahlen bestimmt werden sollte. Als die griechischen Behörden gesetzeswidrig damit begannen, die Religionsgelehrten selbst zu bestimmen, trat Ağa aus Protest von seinem Amt zurück. Von der griechischen Polizei geschlagen und rechtswidrig aus dem Amtssitz geworfen Am 17. August 1990 wählten in der Region İskeçe die Mitglieder von 120 Moschee-Gemeinden Mehmet Emin Ağa zum Mufti. Wenige Tage später verschickten die Behörden ein Schreiben, in dem er seines Amtes enthoben und an seiner Stelle ein anderer Mufti ernannt worden sei. Obwohl er die Behörden auf seine demokratische Wahl durch 120 Moschee-Gemeinden hinwies, wurde Ağa unter Gewaltanwendung von etwa 20 griechischen Polizisten aus dem Amtssitz des Muftis hinausgeworfen. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. Daraufhin versammelte sich eine Menschenmenge, um gegen die gesetzeswidrige Absetzung des Muftis und die Gewaltanwendung der Polizei zu protestieren, beidem 35 Westthrakientürken Verletzungen erlitten. Als Zeichen des Protests wurden für 45 Tage die Moscheegemeinden geschlossen. Der furchtlose Mufti setzte sich für die Rechte der türkischen Minderheit in Griechenland ein Wegen angeblicher „Amtsaneignung“ wurde Mehmet Emin Ağa vor Gericht angeklagt und zu 10 Monaten Gefängnis verurteilt. Von den zehn Monaten verbrachte er sechseinhalb Monate im Gefängnis und wurde wegen gesundheitlicher Probleme vorzeitig aus der Haft entlassen und die restliche Strafe in eine Geldstrafe umgewandelt. Der furchtlose Mufti galt als entschiedener Verteidiger der demokratischen Grundrechte der türkischen Minderheit in Westthrakien, der im Alter von 75 Jahren in den frühen Morgenstunden des 9. September 2006 verstarb. Kemal Bölge/Xanthi

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Interview mit dem Vorsitzenden der Türkischen Union von İskeçe Ozan Ahmetoğlu. Wegen „anti-demokratischer Haltung Griechenlands äußerst beunruhigt“.

„Internationale Menschenrechtsorganisationen haben Griechenland ermahnt“