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– Türkei – Türkisch-Deutsche Universität: Merkel und Erdogan eröffnen neuen Campus
Bei ihrem offiziellen Staatsbesuch in der Türkei nahm Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan auch an der Eröffnung des neuen Campus der Deutsch-Türkischen Universität in Istanbul teil.
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– Corona-Pandemie – Türkischer Wissenschaftler entwickelt Medikament: Coronavirus in 48 Stunden zerstört
Nach dem deutsch-türkischen Power-Paar Uğur Şahin (55) und Özlem Türeci (53), die mit ihrem Unternehmen BioNTech den mRNA-Impfstoff BNT162b2 gegen das tödliche Virus Covid-19 entwickelten, könnte einem weiteren türkischstämmigen Forscher im Kampf gegen Corona ein Durchbruch gelingen.
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Ziel sei vielmehr der gemeinsame Kampf gegen den politischen Islam als Nährboden für Extremismus und vor allem, die Muslime sollten doch schließlich wissen, „in welche Moschee sie gehen und welche Strukturen und Ideologien dahinterstehen.“
Erstellt worden war die Karte vom Institut für islamisch-theologische Studien der Uni Wien. Sabettin Kocak, Bezirksrat der Minderheitenpartei SÖZ ( Soziales Österreich der Zukunft), verurteilte Raab in einem Video für ihre Äußerungen und forderte ihren Rücktritt. NEX24 sprach mit Kocak. Herr Kocak, sie haben kürzlich viel Aufmerksamkeit durch ein Video bekommen, in dem sie sich über die Islam-Landkarte äußern. Was war passiert? Uns erreichte eine Nachricht einer besorgten Bürgerin, in der sie über eine hetzerische Beschilderung schrieb, welche durch Unbekannte in unmittelbarer Nähe einer Meidlinger Moschee angebracht war. Darauf zu lesen: „Achtung! Politischer Islam in deiner Nähe. Mehr Infos auf islam-landkarte.at“ Im Anschluss dessen fuhr ich gemeinsam mit unserem Parteiobmann Hakan Gördü und Simmeringer Bezirksrat Suayip Akpinar zum Tatort, um das Schild zu entfernen. Weshalb empfinden Sie die Islam-Landkarte als diskriminierend und wer hat sie zu verantworten? Weil sie alle Muslime und Menschen, die diese Einrichtungen nutzen, erstens unter Generalverdacht stellt und zweitens in große Gefahr bringt. Keine Frage, natürlich trägt hier die Integrationsministerin Frau Susanne Raab die Verantwortung. Wir, die SÖZ, haben schon von erster Minute an davor gewarnt und rechneten mit solch niederträchtigen Übergriffen. Damit aber nicht Schluss, weltweit sorgte die Islam-Landkarte für Empören und Kritik. Negative Artikel waren unter anderem in der „The Washington Post“ und „Süddeutsche Zeitung“ zu lesen. Wieder mal war es der Regierung gelungen Österreichs Image zu schädigen. Welche Übergriffe hat es danach gegeben und kann man sie tatsächlich der Islam-Landkarte zuordnen? Später stellte sich heraus, dass eine rechtsextreme Bewegung Namens „Identitäre“, unter der Führung von Martin Sellner, diese Aktion zu verantworten hat. Damit nahm das Ganze jedoch kein Ende, sie setzten ihre Aktion in den darauffolgenden Tagen an weiteren Standorten von muslimischen Einrichtungen fort. Sie dürfen dreimal raten wie sie zu den Adressen kamen. Sie haben den Rücktritt der Integrationsministerin gefordert, wie rechtfertigen sie das? Eine Integrationsministerin hat doch die Aufgabe inne, die Integration im Lande zu fördern und zu verbessern, oder? Seit ihrem Amtsantritt kann ich mich an keine einzige sinnstiftende Maßnahme erinnern. Im Gegenteil setzte sie Ihren Fokus auf die Spaltung der Gesellschaft, insbesondere die Diskriminierung von Muslimen. Zuletzt mit der Islam-Landkarte überschritt sie allerdings die „rote Linie“. Auch als Frauenministerin hat sie meiner Meinung nach versagt, erkennbar an den hohen Zahlen der Femizide (Frauenmorde) seit Jahresbeginn. Sie haben gemeint sie werden derartige Vorfälle nicht dulden? Was gedenken sie zu tun? Nein, werden wir ganz bestimmt nicht! Meine Partei und ich tun alles in unserer Macht stehende, um Verhetzung zu unterbinden. Des Weiteren scheuen wir nicht rechtliche Schritte einzuleiten, so wie es in einer wehrhaften Demokratie üblich ist. Gegen Herrn Sellner ist übrigens schon eine Sachverhaltsdarstellung eingebracht worden. Sie sind Bezirksrat der Wiener-Partei dem SÖZ, was unterscheidet sie von den anderen Parteien? Politik für die Mehrheitsgesellschaft sprich die „Gehörten“ zu machen ist einfach, Parteien die das machen, gibt es zu Genüge. Die eigentliche Herausforderung ist den „Ungehörten“ eine Stimme zu verleihen. Die SÖZ ist die einzige Partei in Österreich, die sich lautstark gegen Rassismus und Diskriminierung einsetzt und den Minderheiten ein Gehör schenkt. Wir beobachten jedoch, dass sich dieser Trend auch in vielen anderen europäischen Länder ausbreitet. Genau das ist unser „Alleinstellungsmerkmal“ und erfüllt uns mit Stolz!– Islamophobie – Bericht: Hass gegen Muslime mit über 200 Millionen US-Dollar gefördert
Nach einem gemeinsam veröffentlichten Bericht des Rates für amerikanisch-islamische Beziehungen (CAIR) und des Center for Race and Gender der California Berkeley Universität sind in den USA zwischen 2008 und 2013 circa 206 Millionen US-Dollar in Organisationen geflossen, die den Hass gegen Muslime fördern.
Bericht: Hass gegen Muslime mit über 200 Millionen US-Dollar gefördert
Neue Version des Atak T-129 besitzt hoch entwickeltes System zur elektronischen und taktischen Kriegsführung
Das erste Modell der Atak T-129 war mit einer 20 mm Kanone und 70 Millimeter-Raketen ausgerüstet und die Hubschrauber wurden mit einer FAZ-1 Konfiguration ausgeliefert. Dieses Modell kann mit lasergesteuerten UMTAS, Cirit- und Mizrak-O-Panzerabwehrraketen von Roketsan sowie Stinger-AA-Raketen bewaffnet werden. Der entscheidende Unterschied zur bisherigen FAZ-1 Konfiguration: Die Modelle mit der der neuen Konfiguration besitzen hoch entwickelte Systeme zur elektronischen und taktischen Kampfführung.
Zahlreiche Länder hatten Interesse am Kauf des Kampfhubschraubers bekundet. Pakistan hatte über den Kauf von 30 Atak Kampfhubschraubern einen Vertrag mit TAI unterzeichnet, da aber das Triebwerk von der Light-Helicopter Turbine Engine Company stammt und von der britischen Rolls-Royce und dem US-Unternehmen Honeywell entwickelt wurde, hatte die US-Regierung einer Auslieferung von Triebwerken für einen Verkauf an Pakistan nicht zugestimmt.
Philippinen kaufen sechs Atak-Kampfhubschrauber
Die Philippinen hatten bereits 2018 einen Vertrag zum Kauf der T-129 abgesegnet. Im Mai teilte das Verteidigungsministerium der Philippinen mit, dass von den insgesamt sechs bestellten Helikoptern bei TAI zwei im September 2021, zwei im Februar 2022 und die übrigen zwei im Februar 2023 an die philippinische Luftwaffe ausgeliefert würden. Das Auftragsvolumen für die sechs Hubschrauber beläuft sich nach Angaben des philippinischen Verteidigungsministeriums auf 269, 38 Mio. Dollar.
Der türkische Luft- und Raumfahrtkonzern arbeitet bereits an der Produktion des Nachfolgemodells der Atak T-129. Der türkische Hubschrauber wird der gleichen Klasse angehören wie der in den USA hergestellte Boeing AH-64 Apache und der russische Mi-28NM Night Hunter. Er wird ein maximales Abfluggewicht von 10 Tonnen und eine Nutzlast von über 1200 kg haben. Der Hubschrauber soll mit einer 30-mm-Kanone, einer Raketenbewaffnung der neuesten T129-Versionen und moderner Avionik ausgestattet sein.
Der ATAK 2 wird Berichten zufolge auf der Grundlage der in Syrien gewonnenen Kampferfahrungen entwickelt. Er wird einen besseren Schutz für den Piloten, moderne Elektronik und eine große Auswahl anhängenden Waffen bieten.
Das Projekt für Angriffshubschrauber der schweren Klasse wurde gestartet, um die Bedürfnisse der türkischen Streitkräfte in diesem Bereich zu erfüllen. Mit dem Projekt wird ein effektiver und abschreckender Angriffshubschrauber geschaffen, der eine hohe Nutzlast tragen kann, widerstandsfähig gegen schwierige Umweltfaktoren ist, mit fortschrittlicher Technologie für Zielverfolgungs- und Bildgebungssysteme, elektronische Kriegsführungssysteme, Navigationssysteme, Kommunikationssysteme und Waffensysteme ausgestattet ist sowie eine hohe Manövrierfähigkeit und Leistung hat.
Aufbau der Rüstungsindustrie nach Zypern-Sanktionen 1974
Nachdem die Türkei 1974 in Zypern militärisch intervenierte, beschlossen die USA ein Waffenembargo gegen Ankara. Als Reaktion wurden in der Türkei Stiftungen und Rüstungsunternehmen gegründet, die die Entwicklung von eigenen Waffensystemen unterstützen sollten.
„Das größte Verteidigungsunternehmen der Türkei gehört heute zu den einhundert größten der Welt. Im Zuge des Zypernkonflikts ab 1974 erlebte das türkische Militär zahlreiche Nachschub- und Ausrüstungsprobleme, die Ankara dazu veranlassten, die heimische Rüstung zu entwickeln. ASELSAN ist das Ergebnis dieser Politik. Heute exportiert das Unternehmen Systeme in die ganze Welt, darunter Kommunikations- und Radarsysteme, aber auch Raketensuchköpfe“, Yusuf Akbaba von SSD gegenüber Eurasianews.
– Rüstungsindustrie – Türkei: Eigener Kampfjet 2025 flugbereit
Die Türkei wird möglicherweise sehr bald dem exklusiven Kreis der wenigen Länder, die Kampfflugzeuge der fünften Generation herstellen, beitreten.
Türkei: Eigener Kampfjet 2025 flugbereit
Polizei stürmt Wohnung des Terrorverdächtigen
Die türkischen Sicherheitsbehörden fanden heraus, dass der untergetauchte Extremist in der Stadt Bolu lebt. Nachdem die Polizei den genauen Aufenthaltsort des Gesuchten ermitteln konnte, begann die Operation „Morgendämmerung“. Zunächst wurden alle Zufahrtsstraßen, die zur Wohnadresse führten und die Straße selbst von der Polizei in Bolu weitläufig abgesperrt.
In den frühen Morgenstunden stürmten schwer bewaffnete Spezialkräfte der Anti-Terror-Abteilung der Polizei von Bolu die Wohnung des Terrorverdächtigen. Ahmad wurde von Polizeibeamten in seiner Wohnung festgenommen und zur Vernehmung ins Polizeipräsidium gebracht. Er soll einem Ermittlungsrichter vorgeführt worden sein, der Haftbefehl gegen ihn erließ.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hatte seinen Vorgänger Barack Obama und die frühere Außenministerin Hillary Clinton beschuldigt, die Terrororganisation IS gegründet und ihren Aufstieg verursacht“ zu haben.
Kemal Bölge/Istanbul
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Ermittler sind sich sicher: Mahmud war Schlüsselfigur beim Bombenbau.
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In Österreich listet die regierungsnahe Dokumentationsstelle „Politischer Islam“ muslimische Einrichtungen. Damit werden sie unter Generalverdacht gestellt – in einem schon immer muslimfeindlicheren Klima. Spielte Deutschland dabei eine Vorreiterrolle und was haben Identitäre, Rechtsextreme und Antifa gemeinsam?
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