Energiewende
Wirtschaftsweise hält hohe Energiepreise für „beste Werbung für Energiewende“
Griechenland
Athen: Demonstrationen gegen Islamfeindlichkeit

Atina’da Mescide Yapılan Bombalı Saldırı Ve İslamofobi Protesto Edildihttps://t.co/XQTncih2Pj pic.twitter.com/CHTgZnASFn
— ilhan tahsin (@ilhan_tahsin) February 4, 2022
Herzog-Besuch
Erdogan: Türkei und Israel können Gas nach Europa liefern
Israel und Griechenland arbeiten an einer gemeinsamen Pipeline, die Gas aus dem östlichen Mittelmeer nach Europa bringen soll. Die EastMed-Pipeline wurde auch von der ehemaligen Regierung von US-Präsident Donald Trump unterstützt. Washington habe Griechenland nun jedoch mitgeteilt, dass die USA das Pipeline-Projekt nicht mehr unterstützen werde, da es zu regionalen Spannungen mit der Türkei führe. Erdogan schlug daraufhin eine israelisch-türkische Koordinierung für eine Gaspipeline nach Europa vor.
Turkiye’s President Erdogan says can work with Israel to carry natural gas to Europe and will discuss energy cooperation during Israeli President Herzog’s visit next month pic.twitter.com/CWmuY7kY4I
— TRT World (@trtworld) February 4, 2022
Zum Thema
– Zum Tod von Aura Herzog – Erdogan kondoliert israelischen Präsidenten HerzogDer türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan rief am Donnerstag Isaac Herzog an, um ihm sein Beileid zum Tod der Mutter seines israelischen Amtskollegen auszusprechen.
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Demografie
Türkei: Bevölkerungszahl auf mehr als 84 Millionen gestiegen
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Nach Angaben des nationalen Statistikinstituts steht die Türkei einem Problem gegenüber, das den meisten europäischen Ländern gemein ist – dem der alternden Bevölkerung.
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Ägäis
Türkischer Fischer weist griechische Küstenwache zurecht
Nach der trotzigen Antwort des Fischers habe die griechische Küstenwache das Weite gesucht. Der Fischer Ilker Özdemir habe das Ganze auf seinem Smartphone aufgenommen und die Aktion ging anschließend in den sozialen Medien viral. Private Boote und Schiffe werden von der griechischen Küstenwache willkürlich zurückgedrängt Immer wieder kommt es im Ägäischen Meer zu ähnlichen Zwischenfällen, weil Griechenland private Boote und Schiffe aus Gewässern zurückdrängt oder auffordert, es zu verlassen, obwohl es sich dabei um internationale Seeregionen handelt. Im Ägäischen Meer gilt zwischen der Türkei und Griechenland eine 6-Seemeilen-Zone. Es war der 25. Dezember 1995, als der Bug des Frachtschiffs Figen Akat vor der Felseninsel Kardak im Ägäischen Meer auf Grund lief. Der Kapitän sendete einen Notruf aus, um von der türkischen Küstenwache Hilfe zu bekommen. Das herbeigeeilte Schnellboot der griechischen Küstenwache bot dem Kapitän seine Hilfe an und erklärte dem Schiffsführer, er befinde sich gerade in griechischen Hoheitsgewässern. Der Kapitän des Frachtschiffs lehnte das Hilfsangebot der griechischen Küstenwache ab und betonte, dass er sich in türkischen Hoheitsgewässern befinde und ein Hilfsgesuch an die türkische Küstenwache gesendet habe. Die unbewohnte Insel liegt 3,8 Seemeilen (7,03 km) vom türkischen Badeort Bodrum entfernt. Was jedoch danach vonstattenging, wurde in den deutschen Medien als „Kardak/Imia-Krise“ bezeichnet. Allerdings behaupteten damals zahlreiche deutsche Medien die Felseninsel gehöre zu Griechenland, was allerdings nicht richtig ist. In der Ägäis gibt es viele unbewohnte Inseln, wo der rechtliche Status dieser Eilande nicht geklärt ist. Es mag sein, dass die griechische Seite alle diese unbewohnten Inseln in der Ägäis als ihre Inseln ansieht, aber rein juristisch betrachtet steht diese Behauptung auf tönernen Füßen. Abgrenzung der Hoheitsgewässer Mit dem 1923 geschlossenen Vertrag von Lausanne einigten sich beide Nachbarstaaten auf die Festlegung der Hoheitsgewässer auf 3 Seemeilen. Griechenland weitete am 17. September 1936 einseitig seine Gewässer auf 6 Seemeilen aus. Mit dieser Maßnahme konnte Athen seine Territorialgewässer in der Ägäis von 21,8 Prozent auf 43,6 Prozent erhöhen. Die Türkei zog mit einem Gesetz über die Ausweitung seiner Territorialgewässer 1964 nach, der Anteil der türkischen Gewässer erhöhte sich auf 7,47 Prozent. In Anlehnung an die internationale Seerechtskonvention der Vereinten Nationen von 1982, die die Türkei nicht unterschrieben hat, haben griechische Regierungen ihren Rechtsanspruch bekräftigt, die eigenen Hoheitsgewässer zu gegebener Zeit von 6 auf 12 Seemeilen auszudehnen. Mit diesem Schritt würde der Anteil der griechischen Territorialgewässer in der Ägäis von 43,6 Prozent auf 71,5 Prozent steigen und der Anteil der internationalen Gewässer von 48,8 Prozent auf 19,7 Prozent sinken. Für die Türkei hätte dies zur Folge, dass die Zufahrt zu den wichtigsten türkischen Häfen über griechische Gewässer verläuft. Die türkische Seite bestreitet nicht die internationale Festlegung auf 12 Seemeilen, wohl aber, aufgrund der besonderen Situation, deren Anwendbarkeit in der Ägäis. Bei einer entsprechenden Umsetzung sieht Ankara einen Missbrauch des Anspruchs vorliegen und dies sei durch die Seerechtskonvention der Vereinten Nationen und dem positiven Völkerrecht ausgeschlossen. Im Falle einer Ausweitung der griechischen Hoheitsgewässer in der Ägäis auf 12 Seemeilen betrachtet die türkische Regierung dies als Kriegsgrund (Casus Belli).Türk balıkçı #Yunan tacizine boyun eğmedi
Yunan sahil güvenlik botu, Gökçeada açıklarında, uluslararası sularda avlanan amatör balıkçı teknesini taciz ve tehdit ediyor, korkutmaya çalışıyor. Türk balıkçıdan azar işitince de dönüp gitmek zorunda kalıyor. pic.twitter.com/r29WUs8JM0 — Ajans Haber (@AjansHaberResmi) February 3, 2022
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar
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– Treffen in Athen – Türkei und Griechenland möchten Handelsbeziehungen stärken
Während Politiker und zahlreiche Medien auf beiden Seiten auf Spannung setzen, möchte die Wirtschaft die Beziehungen stärken. Besonders der Tourismussektor bietet zahlreiche Möglichkeiten.
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Corona-Krise
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD): „Wir brauchen ein Impfregister“
– Corona-Pandemie – Türkische Stadt führt Impfpflicht für Geschäftsinhaber ein
Aufgrund der steigenden Infektionszahlen haben die Behörden in Karamürsel, in der nordwesttürkischen Provinz Kocaeli, drastische Maßnahmen ergriffen.
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Kampf gegen Terror
IS-Terrorchef bei US-Operation in Syrien getötet
President Biden, Vice President Harris and members of the President’s national security team observe the counterterrorism operation responsible for removing from the battlefield Abu Ibrahim al-Hashimi al-Qurayshi — the leader of ISIS. pic.twitter.com/uhK75WeUme
— The White House (@WhiteHouse) February 3, 2022
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Er gilt als IS-Chef der Türkei und wurde im Juni vergangenen Jahres festgenommen, als er versuchte, illegal aus Syrien in die Türkei einzureisen.
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Terrorismus
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IŞİD’in Türkiye sorumlusu Kasım Güler’in itirafları: Tek tek suikast ve saldırı yapılacak kişileri açıkladı. https://t.co/W6Cv9Yk53Q
— Alican Uludağ (@alicanuludag) February 1, 2022
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Bei einer Anti-Terror-Operation der türkischen Polizei in Istanbul ist es den Sicherheitskräften offenbar gelungen, der Terrororganisation IS/Daesh einen weiteren Schlag zu versetzen.
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Türkisch-armenische Beziehungen
Annäherung: Flüge zwischen Armenien und Türkei beginnen
„Um auf die Agenda der Schaffung von Frieden in der Region zurückzukommen, muss ich sagen, dass wir einige positive öffentliche Signale aus der Türkei erhalten haben. Wir werden diese Signale bewerten und auf positive Signale mit positiven Signalen reagieren“, sagte er.
Im Dezember vereinbarten die Türkei und Armenien die Ernennung von Sondergesandten im jeweils anderen Land, um den Normalisierungsprozess voranzutreiben. Am 15. Dezember ernannte die Türkei Serdar Kilic, einen ehemaligen Botschafter in den USA, zu ihrem Sondergesandten. Drei Tage später ernannte auch Armenien seinen Sonderbeauftragten für den Dialog mit der Türkei, den stellvertretenden Sprecher der Nationalversammlung Ruben Rubinyan.A commercial flight carrying 64 passengers from Yerevan landed in Istanbul today.
Flyone Armenia Chairman of the Board Aram Analyan thanked the Turkish people for the warm welcome. #Turkey #Armenia pic.twitter.com/eBD0UcH5n2 — Farah 🤍 (@FarahG777) February 2, 2022
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Zinspolitik
Nullzinspolitik: Wirtschaftsweise hält EZB-Entscheidung für richtig
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Die Gaming-Industrie der Türkei wird zu einem immer wichtigeren Wirtschaftsfaktor. Das Land will ihren Anteil an der weltweit 150 Milliarden Dollar schweren Industrie von derzeit einer Milliarde Dollar auf 10 Milliarden erhöhen.
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