Affenpocken
Kinderärzte beklagen „Affenpocken-Panikmache“
Gastbeitrag
Kommentar: „Die Türkei befindet sich seit 2009 mitten in einer Schlacht“
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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Assyrisch-christlicher Journalist: Westliche Medien lassen keine kritischen Fragen über PKK oder YPG zu
Assyrische Christen und Aramäer sind frustriert über die Berichterstattung westlicher Medien zur Terrororganisation PKK und ihrem syrischen Ableger YPG. Die Berichte entsprächen nicht der Realität und wer Fragen stelle oder Einwände habe, werde in Europa nicht erhört.
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Kampf gegen Terror
Nordirak: PKK-Anführer Ahmet Rubar durch türkischen Geheimdienst getötet
Ankara – Bei einem Anti-Terror-Einsatz der Türkei gelingt dem Geheimdienst MIT ein weiterer Schlag gegen die Extremistenorganisation PKK/YPG im Nordirak.
Die Auslandsabteilung des türkischen Geheimdienstes MIT hat nach einem Bericht des Nachrichtensenders TRT Haber bei einem Luftangriff in der nordirakischen Stadt Mosul den PKK-Anführer Ahmet Rubar alias Mehmet Erdogan getötet.
Der seit über 30 Jahren mit Haftbefehl gesuchte Extremistenanführer lebte Medienberichten zufolge mit einer gefälschten Identität in dem „Flüchtlingscamp Mahmur“ im Nordirak.
Die als Flüchtlingsunterkunft genutzte Einrichtung kam immer wieder in die Schlagzeilen, weil sich dort nach Informationen der türkischen Regierung auch Extremisten der PKK/YPG aufhalten.
Extremist befand sich seit über 30 Jahren auf der Flucht
Wie die Ausschaltung des Terroranführers genau durchgeführt wurde, ist bisher nicht bekannt, aber auf veröffentlichten Fotos ist ein ausgebranntes Fahrzeug zu sehen. Dieser Umstand könnte auf einen bewaffneten Drohnenangriff zurückzuführen sein.
Durch nachrichtendienstliche Erkenntnisse vor Ort und der Auswertung gelang es den Analysten des Abwehrdienstes den genauen Aufenthaltsort des PKK-Anführers festzustellen. M. Erdogan soll als PKK-Anführer auch Mitglied des „HPG-Rats“ gewesen sein, der Anweisungen für bewaffnete Anschläge erteilt habe. In dem zerstörten Fahrzeug befanden sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge vier weitere mutmaßliche Mitglieder der Terrororganisation.
In den 90er und 2000er Jahren soll Rubar/Erdogan Befehle für zahlreiche Terroranschläge erteilt haben, bei dem neben Zivilisten auch viele Soldaten getötet wurden. Gegen den getöteten Extremisten lag ein Haftbefehl wegen dem „Versuch zum Sturz der verfassungsmäßigen Ordnung“ sowie der Gefährdung der „staatlichen Ordnung“ vor.
Die PKK wird von der Türkei und den USA sowie der EU als terroristische Organisation eingestuft. Sie wird für den Tod von mehr als 40.000 Menschen, darunter viele Frauen und Kinder, verantwortlich gemacht.
Kemal Bölge/Ankara
🔴 MİT buldu Mehmetçik vurdu!
📍 PKK’nın kritik ismi Kuzey Irak’ta öldürüldü. 📌 PKK/HPG’nin sözde Mahmur-Kerkük-Süleymaniye saha genel sorumlusu Ahmet Rubar kod adlı terörist Mehmet Erdoğan, Irak’ın kuzeyindeki Musul’da etkisiz hale getirildi. — TRHaber (@trhaber_com) May 23, 2022
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– Terrorismus – „Kampf gegen türkischen Staat“: Mutmaßliche DHKP-C-Mitglieder festgenommen
Auf Bestreben der Bundesanwaltschaft sind drei mutmaßliche Mitglieder der marxistisch-leninistischen Terrororganisation DHKP-C in Untersuchungshaft gekommen.
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Batteriefabrik in Bitterfeld-Wolfen
Absage für Sachsen-Anhalt: Faresis entscheidet sich für Werk in der Türkei
TOGG-Fabrik
Im Juli 2020 legte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan den Grundstein für das erste einheimische Autowerk des Landes.
„Wir planen, den [Bau des] Werks in 18 Monaten abzuschließen und unser [erstes] Fahrzeug im letzten Quartal 2022 vom Band laufen zu lassen“, sagte Erdogan bei der Grundsteinlegung in der nordwestlichen Provinz Bursa.
Insgesamt sollen drei verschiedene Modelle entstehen, die fünf unterschiedliche Plattformen umfassen: Sedan (Limousine), Hatchback (Kombilimousine), Station Wagon (Kombi), Sports (Roadster) und Crossover (SUV). Am Freitag wurde neben der SUV-Variante auch eine Limousine vorgestellt. Der elektrische Antriebsstrang soll rund 400 PS leisten und je nach Version Heck- oder Allradantrieb ermöglichen, berichtet Focus.
TOGG gewinnt internationalen Designpreis
Für ihr C-SUV-Modell erhielt die türkische Automarke im April vergangenen Jahres einen der weltweit renommiertesten Designpreise, den iF Design Award. Der C-SUV, der das Ergebnis von 150.000 Arbeitsstunden des TOGG-Designteams in Zusammenarbeit mit Pininfarina als strategischem Partner und unter der Leitung des weltbekannten Designers Murat Günak ist, wurde laut einer Mitteilung von TOGG in der Kategorie „Professional Concept“ ausgezeichnet. „TOGG ist die erste türkische Marke, die eine solche Auszeichnung erhält und hat mit seinem C-SUV-Modell bei den iF Design Awards 2021 einen bedeutenden Erfolg im Bereich Mobilität erzielt“, heißt es in der Mitteilung weiter.Sektörünün saygın yayını Exhibitor, 2300 katılımcı arasından “CES’in En İyi 20 Markası”ndan biri olarak Togg’u seçti. pic.twitter.com/S3dv9Yec5o
— Togg (@Togg2022) January 28, 2022
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– Türkei – Atak Electric: Erdogan fährt ersten türkischen fahrerlosen Bus Probe
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan unternahm am Montag eine Probefahrt im ersten in der Türkei entworfenen und hergestellten fahrerlosen E-Bus, dem Atak Electric.
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Flüchtlingspolitik
Jobcenter ab Juni für Geflüchtete aus der Ukraine zuständig
Gastbeitrag
DHKP-C-Anhänger nennen deutsche Polizei „Mörder“

Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar. Kontakt: yuecelnabi@hotmail.de
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Terrorismus
„Kampf gegen türkischen Staat“: Mutmaßliche DHKP-C-Mitglieder festgenommen
Die DHKP-C hat es sich zum Ziel gesetzt, den türkischen Staat mittels eines „bewaffneten Kampfes“ zu beseitigen und durch ein marxistisch-leninistisches Regime unter ihrer Kontrolle zu ersetzen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1994 bis in die jüngste Vergangenheit hat die Gruppierung in der Türkei zahlreiche Tötungsdelikte begangen sowie eine Vielzahl von Brand- und Sprengstoffanschlägen verübt. Dabei hat sie wiederholt auch Selbstmordattentäter eingesetzt.Die Gruppe verfüge in Europa über eine Auslandsorganisation, die sie als „Rückfront“ unter anderem zur „Finanzierung ihrer terroristischen Aktivitäten, zur Rekrutierung und Ausbildung von Kämpfern, zur Beschaffung von Waffen und sonstiger militärischer Ausrüstung sowie als sicheren Rückzugsraum für ihre Mitglieder nutzt“, so die Mitteilung. Özgül E. war demnach spätestens seit Januar 2003 in der DHKP-C aktiv.
Bis April 2004 hatte sie eine leitende Position im zentralen Pressebüro der Vereinigung im Amsterdam inne. Dort sorgte sie mittels Anweisungen an weitere Mitarbeiter für die Weiterleitung organisationsinterner Mitteilungen und Berichte. Weiter nahm sie Gelder, die für das Pressebüro oder andere Bereiche der Vereinigung bestimmt waren, entgegen und war in die Übermittlung von gefälschten Ausweisdokumenten eingebunden.Im Juni 2014 habe Özgül E. federführend ein Konzert in Deutschland, an dem Aktivisten und Funktionäre der DHKP-C teilnahmen und dessen Erlöse ebenfalls der Organisation zuflossen organisiert. Zwischen Dezember 2015 bis mindestens Februar 2016 habe die Beschuldigte im Raum Istanbul verschiedene Aufgaben für die DHKP- übernommen.
Hierzu gehörten Schulungsmaßnahmen für Vereinigungsmitglieder, die Durchführung von Propagandaaktionen sowie die Erstellung von Pressekolumnen und von Programmen zur Ausbildung von Guerillakriegern. Spätestens ab Januar 2017 war die Beschuldigte als „Deutschlandverantwortliche“ in der Bundesrepublik eingesetzt.Laut der Bundesanwaltschaft koordinierte und überwachte sie in dieser Funktion insbesondere die Beschaffung von Finanzmitteln (etwa über Spendensammlungen oder den Verkauf des wöchentlich erscheinenden Parteiblatts) und die Organisation von Veranstaltungen für die Vereinigung. Auch von Deutschland aus habe Özgül E. bei der Beschaffung gefälschter Ausweispapiere geholfen. Sie habe sich zudem an der Erschließung von Schleusungsmöglichkeiten für verdeckt agierende Vereinigungsmitglieder beteiligt. Noch bis Februar 2022 habe sie an verschiedenen Propagandaveranstaltungen mit Bezügen zur DHKP-C im Bundesgebiet teilgenommen. Der zweite Verdächtigte, Serkan K., sei zwischen Sommer 2014 und Dezember 2018 in Deutschland für die DHKP-C aktiv gewesen. Demnach war er zuerst Mitglied eines Jugendkomitees der Vereinigung. Ab Sommer 2015 habe er als „Gebietsverantwortlicher“ im Raum Hamburg und zeitweise als „Regionsverantwortlicher“ für die DHKP-C-Region „Nord“, bestehend aus den Gebieten Hamburg, Bremen und Berlin, agiert. Der Beschuldigte habe in den beiden letztgenannten Funktionen mit den ihm jeweils nachgeordneten Kadern und Aktivisten in engem Kontakt gestanden und ihnen Anweisungen gegeben. Regionsverantwortlicher der DHKP-C für die Region „Süd“ Ihsan C. habe spätestens seit September 2015 als „Regionsverantwortlicher“ der DHKP-C für die Region „Süd“, bestehend aus den Gebieten Frankfurt/Darmstadt, Saarbrücken, Stuttgart, Ulm, München, Augsburg und Nürnberg fungiert. Ihsan C. sei unter anderem in „die Beschaffung gefälschter Ausweispapiere für verdeckt agierende Vereinigungsmitglieder und die Suche nach konspirativen („sauberen“) Wohnungen in seiner Region involviert“ gewesen. Türkei fordert Auslieferung mutmaßlicher DHKP-C-Mitglieder Die türkische Regierung hat in ihren Forderungen an Schweden für einen NATO-Beitritt auch die Auslieferung mutmaßlicher DHKP-C-Mitglieder genannt. Die DHKP-C, zu Deutsch Revolutionäre Volksbefreiungspartei-Front, ist eine verbotene ultralinke Gruppierung, die in Großbritannien, in der EU und den USA als eine Terrororganisation eingestuft ist. Sie war an einer Vielzahl von Anschlägen in der Türkei beteiligt, so auch an dem Selbstmordanschlag auf die US-Botschaft in Ankara im Februar 2013, der einen türkischen Wachmann das Leben kostete. Die Terrorgruppe sei auch für den Mord am Staatsanwalt Mehmet Selim Kiraz in einem Gerichtsgebäude in Istanbul im März 2015 verantwortlich.
NATO-Krise
Türkischer Botschafter fordert Auslieferung schwedischer Politikerin
„Ich denke, dass dies die Lage noch schwieriger macht, sich vorzustellen, dass die schwedische Regierung in einigen wichtigen Fragen Ankara entgegenkommt. Es wird unmöglich sein, wenn ein Botschafter solche zusätzlichen Anforderung stelle, wie es Yunt getan hat. Dann treten wirklich hohe Hürden auf, die man nicht mehr nehmen kann.“Sahlin erklärte des Weiteren, dass das Bewusstsein für den Konflikt, in der Türkei größer geworden ist als er gedacht hätte. Der Druck in den türkischen Medien auf die Politik habe zugenommen und das zeige, dass die Gesellschaft noch mehr fordere, als nur das, was derzeit bekannt sei. Es wäre im schwedischen Interesse, die Wogen zu glätten, um die Menschen in der Türkei zu erreichen und die Spirale nicht weiter anzutreiben. Die Lösung für die Zukunft sei unter anderem „kreative Diplomatie“, glaubt Sahlin. Schwedisches Außenministerium nicht erreichbar In Schweden hat der Deal zwischen Amineh Kakabaveh und den Sozialdemokraten erste Konsequenzen. Die schwedische Außenministerin Ann Linde ist offensichtlich wegen der Forderungen der Türkei vorläufig kaltgestellt worden. Schwedische Medien, die um einen Kommentar gebeten haben oder ein Interview führen wollen, werden verweigert oder abgewiesen. Auch das Außenministerium will sich nicht weiter dazu äußern. Linde war in der Vergangenheit mehrmals vom türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu aufgrund der Haltung Schwedens gegenüber der PKK kritisiert worden. Offensichtlich hat die schwedische Regierung Ann Linde aufgrund der momentanen Lage aus dem Schussfeld genommen. Seit Tagen führt die Premierministerin Andersson die Gespräche mit Ankara direkt. USA: Wir kennen uns nicht Die USA zeigen sich trotz des gordischen Knotens zuversichtlich, dass die Türkei den Beitrittsantrag Schwedens und Finnlands zur NATO letztendlich akzeptieren wird. Der Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price, weist jedoch darauf hin, dass es keine amerikanische Angelegenheit sei, die es zu lösen gelte. Die USA könnten Druck auf Ankara ausüben, aber laut dem Sprecher des US-Außenministeriums, handele es sich nicht um eine bilaterale Angelegenheit zwischen Washington und Ankara. Das Problem müssten die Länder untereinander klären, so Price.
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Yücel: „Die schwedische sozialdemokratische Regierung hat mit parteipolitischen Spielen die derzeitige Lage des Landes selbst zu verantworten.“
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Türkei
Ankara: US-Botschafter ins Außenministerium einbestellt
ABD’nin Ankara Büyükelçisi Flake, Dışişleri Bakanlığına çağırıldıhttps://t.co/R4uGvoEz2u pic.twitter.com/MDUX2EtRDc
— İhlas Haber Ajansı (@ihacomtr) May 22, 2022
ABD’de Yaşayan Vatandaşlarımıza Duyuruhttps://t.co/affnRH3Qy2 pic.twitter.com/rmxZqbQfnI
— T.C. Dışişleri Bakanlığı (@TC_Disisleri) May 22, 2022
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Fasten mit Diabetes: Einstieg in ein gesünderes Leben
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Als Lady Mary Wortley Montagu, die Frau des englischen Botschafters am osmanischen Hof in Konstantinopel, 1717 beobachtet, wie Haremsfrauen ihre Kinder absichtlich mit Pocken infizieren, glaubt sie erst an eine barbarische Praxis.
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