Nahrungsmittelknappheit
Afghanistan: Hunger hat sich in drei Jahren mehr als verdoppelt
China
Uigurischer Schriftsteller stirbt nach Haftentlassung aus Internierungslager
Çin’in baskılarına maruz kalan ünlü Uygur Türkü şair yaşamını yitirdihttps://t.co/2kZLrN9tE5
— QHA – Kırım Haber Ajansı (@qha_kirimhaber) January 2, 2023
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– Xinjiang – China warnt Auslands-Uiguren
Kurz vor Beginn des Besuchs von Bachelet habe die chinesische Regierung die Uiguren davor gewarnt, über „Staatsgeheimnisse“ zu sprechen.
PKK
Niederländische Journalistin erhält PKK-Morddrohungen
I got a new message; You will be dead soon.
— Rena Netjes (@RenaNetjes) January 1, 2023
Ok guys. I’m going public with this. For the past few weeks I h been receiving death threats and other warnings from Rojava Kurdish accounts (incl from Paris). Tonight I got emails that they made my profile on lesbian/gay/sex accounts. I pay a price for exposing PYD propaganda.
— Rena Netjes (@RenaNetjes) January 1, 2023
Syrienkrieg
Türkei: Dreiertreffen mit Syrien noch im Januar
„Dafür sollten zuerst unsere Geheimdienste zusammenkommen, dann unsere Verteidigungsminister, dann unsere Außenminister. Lassen Sie uns nach ihren Gesprächen als Führer zusammenkommen.Anfang dieser Woche berichteten syrische Medien unter Berufung auf anonyme Quellen in Damaskus, Ankara habe sich nach den Gesprächen in Moskau, bereit erklärt, seine Truppen aus syrischem Gebiet abzuziehen, berichtet Sputnik.
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– Türkisch-israelische Beziehungen – Netanjahu und Erdogan verkünden „neue Ära“ in den Beziehungen zwischen Israel und der Türkei
Der Anruf von Netanjahu und Erdogan folgt auf die Bemühungen der scheidenden Regierung um eine Verbesserung der Beziehungen zwischen Jerusalem und Ankara.
Netanjahu und Erdogan verkünden „neue Ära“ in den Beziehungen zwischen Israel und der Türkei
Ausland
Türkei und Kuba wollen Beziehungen verbessern
„Ich glaube, dass dieser historische Besuch einen neuen Wendepunkt in den Beziehungen zwischen der Türkei und Kuba darstellen wird“, sagte Erdogan und betonte, dass die Türkei in letzter Zeit mehrere hochrangige Besuche kubanischer Beamter empfangen hat. Der stellvertretende Ministerpräsident, der stellvertretende Parlamentspräsident, der stellvertretende Gouverneur der Zentralbank sowie die Minister für Tourismus, Energie und Bergbau stattete der Türkei in in diesem Jahr einen Besuch ab.
Der Besuch von Bermudez fiel mit dem 70. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Türkei und Kuba zusammen, die 1952 aufgenommen wurden. Im Jahr 1979 eröffnete die Türkei ihre erste Botschaft in der Hauptstadt des karibischen Inselstaates Havanna. Gleichzeitig kritisierte Erdogan die Sanktionen gegen Kuba und betonte, dass sie den Handel mit der Türkei behinderten.
„Es liegt auf der Hand, dass unsere Beziehungen unter anderem aufgrund der jahrelangen einseitigen Sanktionen gegen Kuba unter ihrem wahren Potenzial geblieben sind.“„Obwohl es in den letzten Monaten Fortschritte in den bilateralen Handelsbeziehungen gegeben hat, haben wir vereinbart, unsere Handels- und Finanzbeziehungen und die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern weiter zu diversifizieren“, sagte Diaz-Canel. „Die Türkei und Kuba gehören zu den wenigen Ländern, die eigene Impfstoffe gegen das Coronavirus entwickelt haben. Bei unserem bilateralen Treffen haben wir auch über gemeinsame Investitionen in Impfstoffe in der nächsten Zeit gesprochen“, sagte Erdogan. Diaz-Canel betonte seinerseits, dass sich die Beziehungen zwischen der Türkei und Kuba im Laufe der Geschichte „auf der Grundlage von Respekt“ entwickelt hätten. „Wir haben großes Vertrauen in die Zukunft der Beziehungen zwischen der Türkei und Kuba, wir glauben, dass sie sich verstärken und ausweiten werden“, fügte er hinzu. Erdogan wies auf den bedeutenden Beitrag hin, den Turkish Airlines, die dreimal pro Woche zwischen Istanbul und Havanna fliegt, zu allen Aspekten der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Beziehungen, insbesondere zum Tourismus, leistet: „Türkische Unternehmen werden ihre Investitionen in Kuba in der kommenden Zeit mit der Unterstützung meines geschätzten Freundes erhöhen. In einer Zeit, in der die Ernährungssicherheit ganz oben auf der globalen Agenda steht, wird die Türkei seine technische Unterstützung für landwirtschaftliche Entwicklungsprojekte beibehalten.“ Erdogan überreichte Diaz-Canel auch einen Brief, den Kubas damaliger Präsident Tomas Estrada Palma 1902 an den osmanischen Sultan Abdulhamid II. geschrieben hatte.
Reporter ohne Grenzen
Fast 1.700 getötete Journalisten
Naturkatastrophen
Türkei: Japanischer Experte warnt vor Mega-Erdbeben
„Die Vorbereitungen müssen beschleunigt werden. Der Prozess kann schneller voranschreiten, wenn erdbebengefährdete Gebäude nachgerüstet werden, anstatt sie neu zu bauen.“Am 17. August 1999 erschütterte ein schweres Beben den Nordwesten der Türkei. Innerhalb kurzer Zeit starben über 18.000 Menschen. Etwa 300.000 Häuser wurden beschädigt oder zerstört. Eine halbe Million Menschen wurden obdachlos. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 7,4 lag ein paar Kilometer außerhalb von Gölcük bei Izmit und etwa 90 Kilometer von Istanbul entfernt. Auch heute ist die Gefahr eines neuen Bebens allgegenwärtig. Ein ähnliches Erdbeben mit einem Epizentrum direkt in Istanbul würde die Millionenmetropole sehr schwer treffen. Derzeit leben in der Stadt mehr als 15 Millionen Menschen. Ein Megaerdbeben würde zu schweren Schäden in Istanbul führen
Fachleute warnen schon seit Jahren vor einem Megaerdbeben in Istanbul. „Nicht nur Istanbul, die ganze Türkei ist nicht bereit“, sagte Prof. Dr. Hasan Sözbilir, Erdbebenforscher der Dokuz Eylül Universität in Izmir bei einer Erdbeben-Konferenz in der westtürkischen Stadt Manisa. Auch Geophysiker Dr. Savaş Karabulut warnte vor einem bevorstehenden Erdbeben. Die Regierung investiere nicht ausreichend in notwendige Schutzmaßnahmen. „Mega-Projekte“ würden keine Menschenleben retten.
Istanbul-Erdbeben kommt näher Der französische Geophysiker Xavier Le Pichon, ein Forscher, der sich in den letzten 18 Jahren auf die Störungszone des Marmara-Meers konzentriert hat, warnte in Gesprächen mit türkischen Medien vor einem potenziellen Erdbeben mit einer Stärke von 7.6, das langsam auf Istanbul zukommen könnte. „Auf Grund politischer Unruhen und regionaler Konflikte wird es nicht weiter wahrgenommen, aber das Erdbeben wird eine Wirkung auf Istanbul haben und es kommt näher”, erklärte der Forscher. Le Pichon bezieht sich in seiner Analyse auf Datenmaterial, das ihm das französische Forschungsschiff Le Suroit 2016 überlassen hatte. Das Schiff war 1999 nach dem Erdbeben von Gölcük in die Türkei gekommen. “Le Suroit hatte 2016 einen Artikel veröffentlicht, in dem es um die Entdeckung eines potenziellen Erdbebens ging”, so Le Pichon. “Die Marmara-Störungslinie, die ein Erdbeben herbeiführen wird, wird von türkischen Seismologen als ein einheitliches, durchlaufendes Blattverschiebungssystem beschrieben.” Le Pichon erklärt, man habe 1999 bemerkt, wir die nordanatolische Störungslinie sich der Provinz Marmara genähert und auf ein einheitliche Linie zugelaufen sei. “Wir beobachteten, dass die Geschwindigkeit der Fortbewegung bei 20 Millimetern jährlich liegt und fanden heraus, dass der letzte Riss in dieser Linie nach zwei größeren Erdbeben des Jahres 1766 in Istanbul aufgetreten war. Wir haben auch herausgefunden, dass es in den nächsten 30 Jahren ein Erdbeben der Stärke 7.6 geben wird”, warnte der Forscher.
Reisen
Ballermann war gestern: Diese Ecken auf Mallorca sind echte Geheimtipps
Palma: Bestlage, die ihren Preis hat
Mallorca Wohnung kaufen – viele Immobilienexperten empfehlen das Investment nicht nur für Dauerurlauber, sondern auch für alle, die langfristig ihr Vermögen sichern möchten. Palma hat mit Direktlage am Meer nicht nur einen spektakulären Blick, sondern begeistert Besucher auch mit der einzigartigen Architektur und dem typischen mediterranen Lebensgefühl. Doch dieses pulsierende Leben in Bestlage hat seinen Preis. Wer in Palma eine Wohnung erwerben möchte, muss deutlich solventer sein als beim Investment in Paguera oder anderen Regionen. https://youtu.be/r8YQyiWrQPkSanta Ponsa: Goldstrände zum (noch) erschwinglichen Preis
Der lebhafte Ferienort ist vor allem wegen seiner goldenen Sandstrände und die vielen Outdoor-Aktivitäten besonders bei deutschen Touristen äußerst beliebt. Während der fairen Saison ist die Strandpromenade mit ihren Restaurants, Bars und zahlreichen Live-Musik-Veranstaltungen Anziehungspunkt für Jung und Alt. Hier warten ausgewählte Immobilien auf neue Besitzer, sogar mit Vermietungspotenzial. Letzteres lohnt sich vor allem in der Hauptsaison, wenn tausende Touristen in die Stadt strömen. Immer mehr Familien oder Freundesgruppen möchten nicht im Hotel leben, sondern das familiäre Umfeld in einer Ferienwohnung genießen. Durch die wachsende Nachfrage steigen auch die Preise für die Vermietungsangebote. Eine gute Einnahmequelle für ihre Ferienwohnung beispielsweise finanziert haben, denn sie können damit zur Abzahlung beitragen.Son Ferrer: charmantes Dorf-Idyll mit Potential
Son Ferrer ist ein kleines Dorf im Zentrum der Baleareninsel. Bekannt ist es für seinen herrlichen Blick auf das Mittelmeer und die atemberaubende Landschaft. Durch die Nähe zum Flughafen (ca. 25 km entfernt), ist das beschauliche Örtchen ideal für alle, die nur wenig Anreisezeit in Kauf nehmen. Im Vergleich zu Palma oder Santa Ponsa geht es hier noch etwas beschaulicher zu. Damit ist Son Ferrer das ideale Traumziel für alle, die sich im mediterranen Klima etwas mehr Ruhe und Entspannung wünschen.Marratxi: Hier geht es besonders ruhig zu
Im Nordosten Palmas liegt Marratxi. Die Gemeinde erwacht gerade aus ihrem Dornröschenschlaf und bietet viel Potenzial. Da sie noch ein Geheimtipp ist, gibt es einige attraktive Immobilien-Schnäppchen. Ideal sind sie vor allem für Naturliebhabende, denn die Region hat viel zu bieten. Das nahe gelegene Dorf Montuiri beispielsweise erinnert mit seinem Kopfsteinpflaster und den traditionellen Steinhäusern an längst vergangene Zeiten. Auch die Landschaft ist spektakulär und bietet mit Flüssen, Olivenhainen, Weinbergen und Mandelbaumplantagen viel Abwechslung zum Wandern, Picknicken oder einfach zum Schweifen lassen des Blicks in die Ferne.Paguera: Typische Fischerort-Atmosphäre in den eigenen vier Wänden erleben
Paguera ist ein ruhiger Ferienort an der Südwestküste Mallorcas, auf den Balearen. Es ist seit langem ein beliebtes Ziel für Strandbesucher und Sonnenanbeter aus ganz Europa, dank seiner atemberaubenden Strände, dem warmen mediterranen Klima und der Nähe zu Palma de Mallorca. Fernab der Touristenströme und Partymeilen gibt es hier atemberaubende Strände mit vielen versteckten Buchten, in denen ungestörtes Sonnenbaden oder Wassersportarten wie Paddleboarding, Segeln und Kajakfahren möglich sind. Wer dennoch Lust auf etwas mehr Stimmung hat, findet in den Sommermonaten während der Hauptsaison einige musikalische Live-Angebote.Bendinat: Der Geheimtipp mit Blick auf das Mittelmeer
Bendinat ist ein wunderschönes Dorf mit Blick auf das Mittelmeer im Südwesten von Mallorca, Spanien. Durch die atemberaubende Aussicht auf die Küstenregion und die Nähe zu Palma sind hier auch einige VIPs zu Hause, denn sie genießen die Dorf-Idylle gepaart mit exponierter Mittelmeerlage. Mit seinem mediterranen Klima und der wunderbaren Auswahl an Restaurants, Geschäften und Attraktionen ist das Bendinat ein ideales Ziel für einen entspannten Urlaub.
Special Olympics
Größtes Sportereignis in Deutschland 2023
Ukraine-Krieg
Odessa: Denkmal von Katharina der Großen wird demontiert
„Ich habe diese russischen Statuen in Odessa nie verstanden. Ich wünsche mir dort einen schönen Brunnen. Schickt diese Katharina fort, sie war ein schlechter Mensch“, so Valentina Polatova gegenüber NEX24.
1794 wurde auf Anweisung von Katharina der Großen die Stadt Odessa nahe der Festung Jeni Dünja (türk. Neue Welt) gegründet. Es sollte ein leistungsfähiger Militärhafen für den Schwarzmeer- und Mittelmeerraum geschaffen werden. Sie ist für ihre Strände und ihre Bauten aus dem 19. Jahrhundert bekannt, darunter das Opernhaus Odessa. Die monumentale Potemkinsche Treppe führt zum Hafen mit dem Woronzow-Leuchtturm. Parallel zum Wasser verläuft der prachtvolle Primorskij-Boulevard, eine beliebte Promenade mit Herrenhäusern und Denkmälern. Die 1729 als Prinzessin Sophie Friederike von Anhalt-Zerbst in Stettin geborene Katharina die Große regierte vom 25. Dezember 1761 bis zu ihrem Tod im Jahr 1796 als allmächtige Zarin von Russland. Sie war die bedeutendste weibliche politische Persönlichkeit ihrer Zeit und trat in die Fußstapfen von Peter dem Großen – sie führte Russland aus der Isolation zu einer westlichen Großmacht.
