„Es wurde eine Untersuchung des Absturzes des Embraer-Flugzeugs eingeleitet, der sich heute Abend in der Region Twer ereignet hat. Nach der Liste der Passagiere, unter ihnen ist der Name und Nachname von Yevgeny Prigozhin“, sagte das Ministerium in einer Erklärung.
Der einst enge Vertraute Wladimir Putins hatte in öffentlichen Reden Verteidigungsminister Sergej Schoigu und Top-General Waleri Gerassimow wegen ihres Umgangs mit der Invasion in der Ukraine scharf kritisiert.
Prigoschin ist der Leiter der privaten paramilitärischen Organisation Wagner Group, die eine Schlüsselrolle bei der russischen Invasion in der Ukraine spielte, bevor sie im Juli kurzzeitig einen Aufstand gegen das russische Militär startete. Prigoschin-treue Truppen marschierten auf Moskau zu, kehrten aber nach einigen Tagen wieder um.
Russland
Wagner-Chef Prigoschin bei Flugzeugabsturz gestorben
„Es wurde eine Untersuchung des Absturzes des Embraer-Flugzeugs eingeleitet, der sich heute Abend in der Region Twer ereignet hat. Nach der Liste der Passagiere, unter ihnen ist der Name und Nachname von Yevgeny Prigozhin“, sagte das Ministerium in einer Erklärung.
Der einst enge Vertraute Wladimir Putins hatte in öffentlichen Reden Verteidigungsminister Sergej Schoigu und Top-General Waleri Gerassimow wegen ihres Umgangs mit der Invasion in der Ukraine scharf kritisiert.
Prigoschin ist der Leiter der privaten paramilitärischen Organisation Wagner Group, die eine Schlüsselrolle bei der russischen Invasion in der Ukraine spielte, bevor sie im Juli kurzzeitig einen Aufstand gegen das russische Militär startete. Prigoschin-treue Truppen marschierten auf Moskau zu, kehrten aber nach einigen Tagen wieder um.
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Was ist eigentlich dieses Cashback?
Fukushima
Japan wird radioaktives Wasser aus Fukushima in den Ozean leiten
Die Entscheidung lässt wissenschaftliche Erkenntnisse außer Acht, verletzt die Menschenrechte der Gemeinschaften in Japan und der Pazifikregion und steht nicht im Einklang mit dem internationalen Seerecht. Vor allem aber ignoriert sie die Bedenken der Bevölkerung, einschließlich der Fischer. Die japanische Regierung und die Tokyo Electric Power Company (TEPCO) – die Betreiber der Kernkraftwerke – behaupten fälschlicherweise, dass es keine Alternative zur Entscheidung über die Entladung gibt und dass es notwendig ist, die endgültige Stilllegung einzuleiten. Dies unterstreicht das Scheitern des Stilllegungsplans für die beim Erdbeben von 2011 zerstörten Kernkraftwerke, da Zehntausende Tonnen kontaminiertes Wasser weiter ansteigen werden, ohne dass es eine wirksame Lösung gibt.„Wir sind zutiefst enttäuscht und empört über die Ankündigung der japanischen Regierung, radioaktiv belastetes Wasser in den Ozean zu leiten. Trotz der Bedenken von Fischern, Bürgern, Anwohnern von Fukushima und der internationalen Gemeinschaft, insbesondere in der Pazifikregion und den Nachbarländern, wurde diese Entscheidung getroffen“, sagte Hisayo Takada, Projektleiter bei Greenpeace Japan. „Die vorsätzliche Verschmutzung des Pazifischen Ozeans durch diese radioaktiven Abfälle ist eine Folge der Nuklearkatastrophe von 2011 und Japans jahrzehntelangem Atomkraftprogramm. Anstatt die Mängel des aktuellen Stilllegungsplans, die andauernde Atomkrise und den massiven Bedarf an öffentlichen Geldern anzuerkennen, beabsichtigt die japanische Regierung, weitere Atomreaktoren wieder in Betrieb zu nehmen, obwohl es Hinweise auf schwere Erdbeben und Sicherheitsrisiken gibt. Der derzeitige Energieplan der Regierung ist nicht in der Lage, sichere und nachhaltige erneuerbare Energien wie Wind- und Solarenergie zu liefern, die angesichts der Klimakrise erforderlich sind“, so Hisayo Takada, Projektleiter bei Greenpeace Japan.
Japan to release treated radioactive water from tsunami-hit Fukushima nuclear plant into Pacific Ocean https://t.co/A7uG2G24Aw
— BBC News (World) (@BBCWorld) August 22, 2023
Latschin-Korridor
„Aserbaidschan verteidigt sich gegen Landraub Armeniens“
Nach internationalen Regeln hat sich Aserbaidschan in Bergkarabach aufgrund der Blockadehaltung in Zusammenhang mit dem Latschin-Korridor nichts zu Schulden kommen lassen, verteidigt sie sich doch gegen den Landraub Armeniens seit 1994 – wie die Ukraine gegen Russland in der Krim, Donbass oder Luhansk. Dennoch veröffentlich der ehemalige Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) Luis Moreno Ocampo einen „Bericht“ mit der bombastischen Schlagzeile: „Völkermord an den Armeniern im Jahr 2023“.
Das „Völkermord-Gutachten“
Das sogenannte „Gutachten“ erstellte Ocampo innerhalb von wenigen Tagen, ohne Bergkarabach je besucht zu haben, an dem ja der „Völkermord“ angeblich stattfindet und von hiesigen Medien befeuert wird. Und noch etwas ist interessant. Ocampo trat als Staatsanwalt vom IStGH zurück, nach dem Korruptionsvorwürfe laut wurden. Sein Name taucht seitdem nur noch in Zusammenhang mit Skandalen auf, und in Zusammenhang mit dem Wunsch von Arajik Harutjunjan, dem sogenannten Präsidenten der international nicht anerkannten Republik Arzach, die ja auf aserbaidschanischen Staatsterritorium in Bergkarabach von armenischen Separatisten mit Gewalt im Jahre 1994 ausgerufen wurde.
De-facto Republik Arzach
Bei der sogenannten armenischen Republik Arzach handelt es sich also um eine selbsternannte separatistische Enklave in Bergkarabach auf dem Territorium Aserbaidschans, die von keinem Staat anerkannt wird – nur von ähnlichen selbsternannten russischen Stellvertreterrepubliken auf dem Territorium der Ukraine, Moldawiens und Georgiens. Es ist fast so, als hätten die armenischen Besatzer in Bergkarabach tief im Inneren gewusst, dass Aserbaidschan eines Tages unweigerlich ihr eigenes Staatsterritorium zurückerobern wird, weshalb man sich nicht einmal mehr die Mühe machte, bei über 30 Jahren Okkupation etwas aufzubauen. Es überrascht nicht, dass Russland ebenfalls in dieser Enklave die Kontrolle ausüben will.
Es überrascht auch nicht, dass das sogenannte „Gutachten“ von Luis Moreno Ocampo von angesehenen internationalen Rechtsanwälten und Menschenrechtsaktivisten zwiespältig aufgenommen wird. Einer von ihnen ist der britische Völkerrechtler Rodney Dixon, dessen Fachwissen über zwischenstaatliche Konflikte, der internationalen Strafverfolgung und zivilrechtlichen Ansprüche sehr gefragt ist. Dixon bewerte daher auch die Meinung Ocampos. Dixons rechtliche Beurteilung der Stellungnahme von Ocampo umfasst dabei fünf wichtige Aspekte, die die mangelnde Glaubwürdigkeit und den unbegründeten Charakter der darin enthaltenen Behauptungen belegen.
Der Experte legt verschiedene Argumente vor, warum das „Gutachten“ einer ernsthaften Prüfung nicht standhält. Das wichtigste Argument, dass es sich in diesem Fall um Völkermord handle, kommen aus völkerrechtlicher Hinsicht gar nicht erst in Frage, so Dixon im Resümee.
Dixon bezieht sich auf die Erklärung des Internationalen Gerichtshofs im Fall Kroatien gegen Serbien, in der es heißt, dass „Völkermord zwei konstituierende Elemente enthält: das physische Element, nämlich die begangene Tat oder den Actus reus, und das mentale Element, das Mens rea.“
Der Experte weist weiter darauf hin, dass das Gutachten von Ocampo die Verfahren des Internationalen Gerichtshofs zum Konflikt in Bergkarabach völlig falsch darstellt und „… es keine Beweise gibt, die ein entscheidendes Element des Völkermords untermauern würden […] – die konkrete Absicht, die Gruppe ganz oder teilweise physisch zu vernichten.“
Latschin-Korridor und die Aghdam-Khankendi-Route
Ein weiterer wichtiger Punkt, den Dixon hervorhebt, ist, dass Ocampos Einschätzung „offensichtlich selektiv in Bezug auf die Fakten erfolgte, auf die sie sich bezieht“. Ocampo spricht von einem fiktiven „Völkermord“ aufgrund der Blockade der Hauptroute für humanitäre Hilfslieferungen nach Bergkarabach – dem Latschin-Korridor. Der ehemalige Staatsanwalt des IStGH Ocampo erwähnt jedoch bewusst nicht die Existenz einer weiteren humanitären Versorgungsstraße, über die die Enklave seither grundlegend versorgt wird: der Aghdam-Khankendi-Route, die ebenfalls durch aserbaidschanisches Staatsgebiet verläuft.
Arajik Harutjunjans Bitte!
Ocampos Voreingenommenheit und die Inkompetenz seiner Einschätzung lassen sich leicht durch die Umstände erklären, die mit der Entstehung dieses „Gutachten“ einhergingen. Am 29. Juli bat „der Präsident“ Arajik Harutjunjan Ocampo, sich zur Lage in Bergkarabach zu äußern – das ist eine Tatsache. In nur neun Tagen erstellte der ehemalige Staatsanwalt nach dem Auftrag das „Gutachten“ und stellte es öffentlich vor. Bemerkenswert ist, dass der ehemalige Chefankläger des IStGH, der in neun Jahren kaum einen Fall abgeschlossen hatte, die Lage in Bergkarabach in nur neun Tagen bewerten konnte.
Dixon kritisiert dabei nicht nur die „unvollständige und ungenaue“ Stellungnahme von Ocampo, sondern fordert, dass dieses Scharfrichterurteil „nicht dazu führen darf, einen ungerechtfertigten Keil zwischen der friedenssuchenden Regierungen Armeniens und Aserbaidschans zu treiben“. Dennoch beachtete Armenien die Meinung des Experten für internationales Recht nicht und forderte am 11. August den UN-Sicherheitsrat auf, eine Dringlichkeitssitzung zu diesem Thema einzuberufen. Die unbegründete und jeder Glaubwürdigkeit entbehrende Meinung von Ocampo war ihr einziger Vorwand dazu.
Bezug zu Russland
Weder Arajik Harutjunjan noch der armenische Präsident Nikol Paschinjan oder die armenische Diaspora, werden von der Eskalation im Südkaukasus jedoch profitieren. Stattdessen ist Russland der einzige Nutznießer dieses „Gutachtens“, der in Auftrag gegebenen wurde und zu dieser absurden „Notfallsitzung“ des UN-Sicherheitsrates führte. Russland deshalb, weil etliche Medien davor schon gewarnt hatten:
„Russlands Regime manipuliert die armenische Minderheit im aserbaidschanischen Karabach, um ethnische Konflikte im Südkaukasus zu schüren und die armenische Regierung durch einen Moskauer Stellvertreter zu ersetzen. Das Szenario erinnert an andere Streitigkeiten, die der Kreml in Georgien, Moldawien oder der Ukraine inszeniert hat, um seinen imperialen Einflussbereich aufrechtzuerhalten.“ Washington Times
„Russlands „Friedenstruppen“ in der Region Bergkarabach in Aserbaidschan verfolgen Moskaus Plan, das Gebiet in eine weitere Krim zu verwandeln“ The Hill
„Putin setzt armenische Separatistenmarionetten in Bergkarabach ein, ebenso wie er es mit Osseten und Abchasen in Georgien und Anhängern des „Russischen Friedens“ auf der Krim und im Donbass getan hat.“ Censor
„Dies ermöglicht es Moskau, eine militärische Präsenz im Südkaukasus aufrechtzuerhalten, beispielsweise in der abtrünnigen Region Südossetien oder in den von Russland kontrollierten östlichen Regionen Moldawiens“ The Newsweek
Während Russland mithilfe Armeniens unter Nutzung des Ocampo-„Gutachtens“ ein weiteres Schreckgespenst bei den Vereinten Nationen etablieren will, um seine eigenen Interessen im Südkaukasus zu verfolgen, rührt hierzulande die armenische Diaspora zusammen mit deutschen Medienvertretern die Werbetrommel für die sogenannte Republik Arzach und trommelt Menschenrechtsaktivisten zusammen um die hiesige Politik zu beeinflussen. Das war auch Sinn und Zweck des fehlerhaften „Gutachtens“, dessen Urheber Arzach und Russland ist. Mit demselben Vorwand überrannte Russland die ukrainischen Regionen Donbass und Luhansk, um international nicht anerkannte Satellitenstaaten auszurufen.
Türkische Querschläger
Besonders interessant wird das ganze, wenn sogar türkische Menschenrechtsaktivisten aus der Reserve gelockt werden, um der sogenannten Republik Arzach beizustehen. Genau genommen 97 Schriftsteller, Journalisten und Politiker gaben eine Erklärung ab, in der sie die internationale Gemeinschaft dazu aufriefen, Maßnahmen zu ergreifen, die zur Beendigung der Blockade der sogenannten Republik Arzach beitragen. Dabei wurde auch ein Bezug zur Luftbrücke für die Berlin-Blockade von 1948/1949 gezogen, womit die ganze Geschichte noch pikanter wird.
Völkermord?
Bei Ausgrabungen in einem ehemaligen Gefängnis in der einst von armenischen Separatisten belagerten Stadt Schuscha in der Region Bergkarabach wurden menschliche Überreste gefunden. Aserbaidschanische Forensiker fanden also nach dem Krieg um Bergkarabach 2020 ein weiteres Massengrab. Bei den Opfern soll es sich um aserbaidschanische Bürger handeln, die seit dem Krieg von 1992 bis 1994 als verschollen gelten.
Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Azertac wurden bei den Ausgrabungen, die Überreste von 17 Menschen freigelegt. Sie sollen nach ersten Erkenntnissen Folter und Tötungsspuren aufweisen.
Im März 1992 drangen armenische Freischärler in große Teile Bergkarabachs ein und rückten auch auf aserbaidschanisches Gebiet außerhalb der umstrittenen Region vor, so wurde die Stadt Aghdam unter Beschuss genommen, wurde das Massaker von Chodschali verübt, die von Aserbaischan als Völkermord bezeichnet wird.
Ende Juli verhaftete der aserbaischanische Grenzschutz einen armenischen Staatsbürger, der aus der Enklave nach Armenien überführt werden sollte. Ihm wird vorgeworfen, für das Massaker von Chodchali mitverantwortlich zu sein.
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von NEX24 dar.
Zum Thema
– Hodschali-Massaker – Das Massaker von Chodschali: 31 Jahre Straflosigkeit
Vom 25. bis 26. Februar 1992 besetzten die armenischen Streitkräfte die Stadt Chodschali mit Hilfe von gepanzerten Fahrzeugen und Soldaten der russischen 366. motorisierten Schützenbrigade.
Das Massaker von Chodschali: 31 Jahre Straflosigkeit
Ratgeber
Kreatin: So dosieren Sie es richtig
Was ist Kreatin?
Bei Kreatin, auch Creatin, handelt es sich um eine Kohlenstoff-Stickstoff-Verbindung. Die organische Säure ist in diversen Lebensmitteln enthalten und kann zudem als Nahrungsergänzungsmittel in Pulver- oder Kapselform erworben werden. Pro Tag speichert der Körper bis zu 5 Gramm Kreatin. Überschüssige Verbindungen scheidet der Organismus ungenutzt aus. Der Abbau erfolgt über die Nieren. Die Problematik: Um 5 Gramm Kreatin pro Tag zu konsumieren, müssten Sie circa 1 Kilogramm Fleisch wie Rindfleisch verzehren. Vegetarier und Veganer können ihren Kreatin-Speicher kaum über pflanzliche Lebensmittel decken. Doch wie viel Kreatin enthalten natürliche Nahrungsmittel konkret? Bei dem Verzehr von einem Kilogramm Hering nehmen Sie circa 6,5 bis 10 Gramm Kreatin auf. Schweine- und Rindfleisch verzeichnen einen durchschnittlichen Kreatin-Gehalt von 4,5 bis 5 Gramm pro Kilogramm. Lachs und Tunfisch können bis zu 4,5 Gramm Kreatin pro Kilogramm enthalten. Bei Milchprodukten fällt der Kreatin-Gehalt noch geringer aus. In diesem Fall nehmen Sie circa 0,5 Gramm Kreatin pro Kilogramm auf. Aus diesem Grund greifen insbesondere Hobby-Sportler regelmässig zu Kreatin in Pulver- oder Kapselform. In der Regel handelt es sich in diesem Zusammenhang um ein Kreatin-Monohydrat. Darüber hinaus bietet der Markt eine breite Auswahl an Produkten aus gepufftem Kreatin, Kreatin-Hydrochlorid, Kreatin-Citrat, Kreatin-Malat, Kreatin-Magnesium-Chelat, Kreatin-Pyruvat und Kreatin-Nitrat. Das Kreatin-Monohydrat wurde bisher in diversen Studien untersucht. Um die Verstoffwechslung des Nahrungsergänzungsmittels zu unterstützen, kann das Präparat in Kombination mit Äpfeln oder Trauben eingenommen werden. Einige Sportler schwören ausserdem darauf, Kreatin auf leeren Magen zu konsumieren.Was bewirkt Kreatin im Körper?
Kreatin in Pulver- oder Kapselform wandelt der Körper in Kreatinphosphat um. Das Kreatinphosphat unterstützt den Transport von Adenosintriphosphat, kurz ATP, in die Muskelzellen der Typ-2-Fasern. Je mehr Kreatin zur Verfügung steht, desto mehr Leistung kann der Körper zeigen. Das bedeutet: Nehmen Sie ausreichend Kreatin pro Tag auf, können Ihre Muskeln schnell kontrahieren. In der Folge ist eine Leistungssteigerung bei intensiver, kurzzeitiger sportlicher Betätigung zu verzeichnen. Hier gilt jedoch nicht: Mehr ist mehr. Denn der Körper kann maximal 5 Gramm Kreatin aufnehmen. Der Rest wird ausgeschieden. Laut aktueller Studienlage gilt eine Einnahme von 3 Gramm Kreatin pro Tag bei gesunden Erwachsenen als ungefährlich. Ausserdem reagiert jeder Körper unterschiedlich auf die Kreatin-Zufuhr. Zudem fällt das Leistungsempfinden subjektiv aus.Wann lohnt es sich, Kreatin zu nehmen?
Die Einnahme von Kreatin kann sich für erwachsene Sportler lohnen. Kraftsportler beispielsweise profitieren von einer schnellen Energiezufuhr. Die Muskeln erreicht in diesem Moment ausreichend ATP, indem Kreatinphosphat den Kreatinspeicher in den Muskelzellen auffüllt und kurzfristig neues ATP bereitstellt. Auf diese Weise gelingt es Ihnen, einen weiteren Satz zu absolvieren oder mehr Gewicht zu heben. Ihre Muskeln erhalten neue Reize und können in der Folge wachsen. Obendrein bindet Kreatin Wasser. Das gebundene Wasser in den Muskelzellen führt zu einer Volumenzunahme, sodass die Muskeln grösser wirken. Dieser Umstand zeigt sich deutlich auf der Waage. Der Bizeps und Co. gewinnen somit nicht an Muskelmasse, erscheinen jedoch praller.Was sind die Nebenwirkungen von Kreatin?
Führen Sie zu viel Kreatin zu, können Nebenwirkungen auftreten. Bei einer täglichen Aufnahme von 20 Gramm Kreatin können demnach Beschwerden wie Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall auftreten. Auch Mundgeruch, Blähungen oder Muskelkrämpfe sind nicht auszuschliessen. Bisher ist noch nicht erforscht, ob sich eine zu hohe Dosierung negativ auf die Organe auswirken kann. Da Kreatin über die Niere abgebaut wird, ist zu vermuten, dass diese durch fehlerhafte Dosierungen geschädigt werden könnte. Leiden Sie an Diabetes mellitus oder einer anderen Nierenerkrankung sollten Sie die empfohlene Höchstmenge von 3 Gramm Kreatin deswegen keinesfalls überschreiten. Eine ärztliche Untersuchung steht bevor? Teilen Sie dem behandelnden Mediziner frühzeitig mit, dass Sie Kreatin als Nahrungsergänzungsmittel zuführen. Denn erhöhte Kreatin-Werte im Blut können ohne Kenntnis über die Kreatin-Einnahme dazu führen, dass der Arzt eine fehlerhafte Nierenfunktion diagnostiziert.Das Fazit – effektives Training durch 3 Gramm Kreatin pro Tag
5 Gramm Kreatin kann der menschliche Körper maximal aufnehmen. Wer sich dazu entscheidet, die Kohlenstoff-Stickstoff-Verbindung über Kapseln oder in Pulverform einzunehmen, sollte maximal 3 Gramm pro Tag konsumieren. Der Grund: Auch über die Nahrung nehmen wir täglich Kreatin auf. Ein Überschuss wird über die Nieren abgebaut und ausgeschieden. Durch die Einnahme von Kreatin können erwachsene Sportler eine höhere Leistung erzielen. Gleichzeitig können die Muskeln aufgrund von Wassereinlagerungen grösser erscheinen.Auch interessant
– Promi-News – „Man nannte mich den Müllschlucker“ – Arnold Schwarzeneggers Fitnessroutine mit 72
Mit 15 Jahren begann der am 30 Juli 1947 im österreichischen Thal geborene US-Star mit dem Bodybuilding und erreichte schon vier Jahre später den 2. Platz bei einer Weltmeisterschaft der NBAA.
„Man nannte mich den Müllschlucker“ – Arnold Schwarzeneggers Fitnessroutine mit 72
Flüchtlingspolitik
Deutschland schiebt mehr abgelehnte Asylbewerber ab
Sage Wolverine
Türkei und Griechenland nehmen gemeinsam an NATO-Übung teil
Die größten Stärken der NATO sind ihre Kriegsführungskompetenz und ihre Interoperabilität, die sich jedoch nicht automatisch einstellen. Sie erfordern ständige, engagierte harte Arbeit und Übungen dieser Art, um eine Vielzahl gemeinsamer Taktiken, Techniken und Verfahren endlos zu üben und zu verfeinern und so die Einsatzbereitschaft zu erhalten.Drei Schiffe der SNMG2 nahmen daran teil: die türkische Fregatte TCG Gokceada (F-494), die Fregatte HS Elli (F450) der griechischen Marine und der Zerstörer HMS Duncan (D37) der britischen Royal Navy. Zu den Schiffen gesellten sich ein italienisches U-Boot, ein US-amerikanischer Kreuzer und ein Zerstörer, F-16-Kampfjets der griechischen Luftwaffe, US-Seepatrouillenflugzeuge und eine Reihe von Marinehubschraubern. Im Mittelpunkt der Übung stand der größte und neueste Flugzeugträger der Welt, die USS Gerald R. Ford, mit ihrer Luftflotte aus F/A-18-Jets und luftgestützten Frühwarnflugzeugen. Der Flugzeugträger demonstrierte seine beeindruckenden Fähigkeiten, indem er auf dem Höhepunkt der Übung bis zu 20 Flugzeuge gleichzeitig startete. Alle Schiffe und Flugzeuge wurden in einer Reihe komplexer, vielschichtiger taktischer Szenarien strengen Tests unterzogen, um zu beweisen, dass die beiden unterschiedlichen NATO-Einsatzgruppen nahtlos zusammenarbeiten können. Zu diesen Szenarien gehörten Luftverteidigung, offensive Angriffe auf hoher See, U-Boot-Bekämpfung, elektronische Kriegsführung, Kommunikation, Nachschub auf See und medizinische Versorgung. Der Befehlshaber der SNMG2, Commodore Paul Stroude von der Royal Navy, erklärte: „Die größten Stärken der NATO sind ihre Kompetenz im Bereich der Kriegsführung und ihre Interoperabilität, die sich jedoch nicht von selbst einstellen. Sie erfordern ständige, engagierte harte Arbeit, und Übungen dieser Art dienen dazu, eine Vielzahl gemeinsamer Taktiken, Techniken und Verfahren endlos zu üben und zu verfeinern und so die Einsatzbereitschaft zu erhalten.“ „Dank der Übung Sage Wolverine“, fügte er hinzu, „und der hervorragenden Zusammenarbeit mit der Gerald R. Ford Carrier Strike Group sind wir weiterhin sehr gut aufgestellt, um unsere Kernaufgabe der Beruhigung, Abschreckung und, falls erforderlich, der Verteidigung der NATO zu erfüllen.“ Die SNMG2 ist eine von vier ständigen Seestreitkräften, die unter dem NATO Allied Maritime Command mit Sitz in Northwood (Vereinigtes Königreich) operieren. Die SNMG2 ist ein multinationaler integrierter Einsatzverband, der die Solidarität und den Zusammenhalt des Bündnisses auf See ständig und sichtbar demonstriert. Diese ständige maritime Kapazität führt ein breites Spektrum von Aufgaben aus, darunter Übungen und reale Operationen in Krisen- und Konfliktzeiten.
Seven #NATO warships, including frigates, destroyers and minehunters, joined in the Mediterranean to test themselves against the challenging exercise scenario of a minefield at sea#WeAreNATO 🌊 🇮🇹 🇹🇷 🇬🇧 🇺🇸
More info: https://t.co/4M9ztaX2KQ pic.twitter.com/xpb4KNjOmT — NATO (@NATO) August 1, 2023
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– Rüstung – Izmir: Türkisches Kriegsschiff TCG Anadolu empfängt 150.000 Besucher
Ein überwätigendes Interesse für das in der Türkei entwickelte und hergestellte Kriegsschiff TCG Anadolu gab es auch in der westtürkischen Millionenmetropole Izmir.
Izmir: Türkisches Kriegsschiff TCG Anadolu empfängt 150.000 Besucher
Krise im Schwarzen Meer
Türkei warnt Russland nach Angriff auf Schwarzmeer-Schiff
Russia has released footage of their raid against the Turkish vessel Sukru Okan in the Black Sea.
Will Erdogan and Turkey react against this form of piracy? Also, couldn’t the Russians send a commander who knows how to speak English? 🇷🇺🇹🇷 pic.twitter.com/Tt0X9b14lF — Visegrád 24 (@visegrad24) August 17, 2023
Gastkommentar
Türkei: Oppositionsführer Kılıçdaroğlu hat fertig
Waldgebiet Akbelen
Der Stern sank noch weiter, denn, nach einer kurzen Stippvisite am Rande der Hauptzufahrt zum Waldgebiet und einer aufgedrängten Rede an die Demonstranten, stieg Kılıçdaroğlu unverrichteter Dinge wieder in sein Fahrzeug. Unverrichteter Dinge? Zumindest im Auge des Betrachters, in diesem Fall den Demonstranten. Die Rede von Kılıçdaroğlu hatten die Demonstranten noch begeistert aufgenommen, jedoch erwartet, dass der Umweltaktivist – wie er sich in der Rede ständig selbst widerspiegelte – Seite an Seite mit ihnen die Straße versperrt oder gar das Waldgebiet betritt und genauso kämpferisch wie in der Rede, sich mit der Gendarmerie ein Katz-und-Maus-Spiel liefert. Aber das war eben nicht der Fall, weshalb die Stimmung schnell kippte und die Demonstranten auf das Fahrzeug von Kılıçdaroğlu hämmerten, als dieser sich bereits auf der Rückbank gemütlich machte.Lange Rede, kurzer Sinn: Kılıçdaroğlu ist seit der Wahlschlappe merklich ruhiger, ängstlicher, keift nicht mehr so unverhohlen über die Regierung oder Behörden und schon gar nicht gegen Recep Tayyip Erdoğan oder die AKP. Ohne ein Abgeordnetenmandat und ohne Immunität, ist Kılıçdaroğlu nüchtern betrachtet sogar ein zahnloser Kater.Arabaya değil, barikata [deutsch: Nicht zum Auto, zur Barrikade]
„Değişim“, zu deutsch „Veränderung“
Dann kommt noch der innerparteiische Konflikt hinzu, der seit der Wahlschlappe anhält und die TV-Talkshows tagtäglich beschäftigt. Kaum ein Tag vergeht, in der Kılıçdaroğlu nicht mit dem Unwort „Değişim“, zu deutsch „Veränderung“, konfrontiert wird. Noch befremdlicher wirkt das ganze, wenn gleich zwei Ziehsöhne von Kılıçdaroğlu, der Istanbuler Bürgermeister Ekrem İmamoğlu sowie Fraktionsvorsitzender Özgür Özel an seinem Chefsessel rütteln und dabei noch vorgeben, nach dem Wahldebakel die Partei verändern zu wollen.Brutus und Caeser
Nicht ohne Grund werden sie daher vereinzelt als Verschwörer, als türkischer Brutus bezeichnet; Brutus stellte wie all die römischen Verschwörer, das moralische Ideal der „Freiheit“ über das der Dankbarkeit gegenüber Caeser, und ermordeten ihren politischen Mentor, Lebensretter, Ziehvater. Der Wahre Grund war indes die Befürchtung, dass sich Caeser als Alleinherrscher geriert und die Macht auf sich zentriert. Die türkischen Brutuse müssen aber noch viel Lehrgeld zahlen, um die Herrschaft von Kılıçdaroğlu allein mit Softpower zu brechen. Mit wagen Formulierung, wie etwa, man wolle Veränderung herbeiführen, werden İmamoğlu oder Özel nicht weit kommen. Und wenn sich zwei potentielle Kandidaten nicht selbst als Kandidaten vorstellen, sondern ständig mit dem Begriff „Veränderung“ jonglieren, dann werden die Wähler in der kommenden Kommunalwahl das auch entsprechend quittieren. Diese Einsicht teilen viele ehemals verdiente Politiker der CHP, aber nicht ohne Hintergedanken.İmamoğlu muss um sein Amtssitz fürchten
İmamoğlu begreift nun, worum es eigentlich geht: um die Wurst. Deshalb hat İmamoğlu das Thema Chefsessel vorerst und abrupt pausiert und will sich offensichtlich wieder der OB-Wahl widmen. Bereits jetzt stimmen wieder hauseigene Umfrageinstitute in großartigen Lettern für İmamoğlu ein. Erfolg ist aber messbar und kann nicht mit beschönigten Umfrageergebnissen oder mit parteiinternen Wahlkampfteam-Trolls und parteinahen Zeitungsenten wettgemacht werden. İmamoğlu hatte vier Jahre Zeit, sich in Istanbul zu beweisen. Ob er in dieser Zeit die Herzen der Millionenmetropole gewinnen konnte oder unten durch ist, wird sich bei der Kommunalwahl zeigen. Und Kılıçdaroğlu? Ihm wird noch die Ehre zuteil, die hochbetagte Partei ängstlich, unsicher und völlig desillusioniert durch den Sturm hindurch anzulanden. Fragt sich nur, in welchem Zustand und ob er danach noch das Ruder in Händen hält.Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von NEX24 dar.
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Dr.-Safiye-Ali-Straße
Dortmund: Straße nach deutschtürkischer Ärztin Safiye Ali benannt
Safiye Ali’nin adının Almanya’da bir sokağa verilmesi, onun insanlığa ve topluma olan katkılarını yansıtıyor. İnsanlık olarak onun anısını yaşatmaya devam ederek, yardım ve dayanışmanın gücünü daha ileri taşıyoruz. (2/4) #SafiyeAli https://t.co/zR47B8Vgmf
— Prof. Dr. Fatma Meriç Yılmaz (@FatmaMericYlmaz) August 17, 2023
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