Motorrad-Statistik
Im Nordwesten Deutschlands sind die Motorräder mit den meisten PS unterwegs
München (ots) – Zweiräder im Osten sind schwächer motorisiert als im Westen / Biker aus Bremen, Berlin & Hamburg fahren die meisten Kilometer p. a. / Männer vs. Frauen: Unterschiede bei PS und jährlicher Fahrleistung mit zunehmendem Alter geringer
Im Nordwesten Deutschlands sind die Motorräder mit den meisten PS unterwegs. Niedersachsen und Bremer haben mit durchschnittlich 76 bzw. 75 PS die stärksten Maschinen. Deutlich weniger Motorleistung haben Biker im Osten Deutschlands. Mecklenburg-Vorpommern belegt mit durchschnittlich 62 PS den letzten Platz im Bundesländerranking.
Auch die jährliche Fahrleistung ist in den östlichen Bundesländern mit jeweils unter 5.000 Kilometern niedriger als im Westen. Einzige Ausnahme ist Brandenburg. Am meisten legen Motorradfahrer aus den Stadtstaaten Bremen, Berlin und Hamburg zurück – jeweils über 5.500 Kilometer pro Jahr.
Motor- und Fahrleistung variieren je nach Alter und Geschlecht des Fahrers. Die stärksten Maschinen fahren bei beiden Geschlechtern die 30- bis 39-Jährigen. Männer haben im Schnitt rund 14 PS mehr als Frauen. Nur unter 20 und ab 60 Jahren ist die PS-Zahl nahezu gleich. Mit dem Alter nimmt die Fahrleistung ab – bei Männern stärker als bei Frauen.1)
Niedersachsen haben 14 PS mehr unter dem Tank als Mecklenburg-Vorpommern
CHECK24-Kunden versichern im Schnitt Motorräder mit 72 PS. Niedersachsen haben mit 76 PS die stärksten Maschinen. Ein Grund dafür: Hochmotorisierte Kawasaki-Bikes (z. B. „Z1000“) sind dort beliebter als in anderen Bundesländern.
In Mecklenburg-Vorpommern haben Zweiräder im Schnitt nur 62 PS. Auch Thüringer Biker liegen mit 65 PS deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Wie in allen östlichen Bundesländern sind dort u. a. die eher schwach motorisierten DDR-Klassiker von MZ sehr gefragt.
Im Westen Deutschlands sind dagegen Modelle von BMW oder Triumph beliebter, die es im Schnitt auf 95 bzw. 106 PS bringen. Entsprechend ist die durchschnittliche Motorisierung dort rund fünf PS höher als im Osten Deutschlands.
Bremer Motorradfahrer sind fast 1.000 Kilometer p. a. mehr unterwegs als Thüringer
Wie auch bei Pkw-Fahrern2) unterscheidet sich die jährliche Fahrleistung von Motorradfahrern deutlich zwischen den Bundesländern. Allerdings: Während die Stadtstaaten in der Autoanalyse auf den letzten Plätzen landen, sind Biker aus Bremen (5.595 km p. a.), Berlin und Hamburg (je 5.553 km p. a.) im Schnitt am meisten unterwegs. Ein möglicher Grund dafür ist, dass Zweiräder in Großstädten häufiger als Alternative zu Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln genutzt werden. Den letzten Platz belegen mit durchschnittlich 4.629 Kilometern Fahrer aus Thüringen – hinter drei weiteren östlichen Bundesländern.
Männer fahren mehr Kilometer mit stärkeren Maschinen – Unterschiede im Alter geringer
Die Motorleistung der versicherten Maschinen ist bei CHECK24-Kunden zwischen 30 und 39 Jahren am höchsten – sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Ab 40 Jahren nimmt die PS-Leistung des Motorrads mit zunehmendem Alter ab. Am niedrigsten ist sie aber mit durchschnittlich 37 PS bei den unter 20-Jährigen. Grund: Fahranfänger müssen zunächst zwei Jahre lang auf 34 bzw. 48 PS gedrosselte Maschinen fahren.
Männer fahren im Schnitt aller Altersgruppen 14 PS stärkere Maschinen als Frauen. Nur bei den unter 20-Jährigen und Senioren ab 60 Jahren ist die PS-Zahl des Motorrads (nahezu) gleich.
Die jährliche Fahrleistung nimmt bei beiden Geschlechtern mit zunehmendem Alter ab, bei Männern jedoch stärker als bei Frauen. Männliche Biker ab 60 Jahren fahren im Schnitt 2.390 Kilometer im Jahr (35 Prozent) weniger als unter 20-Jährige. Bei Frauen geht die jährliche Fahrleistung nur um 1.642 Kilometer bzw. 28 Prozent zurück.
Firewall Update muss warten
Computercheck im Bundestag soll wegen Griechenland-Sondersitzung ausgesetzt werden
Berlin (dts) – Der für Donnerstag geplante Sicherheitscheck des Bundestags-Intranets soll ausgesetzt werden. Das erfuhr „Bild“ (Donnerstag) aus Kreisen des Parlaments: Demnach werde das vorgesehene Herunterfahren der Bundestags-Computer auf Oktober verschoben, um die für nächste Woche geplante Griechenland-Sondersitzung nicht zu gefährden. Ursprünglich war geplant, am Donnerstag ab 17 Uhr alle Server des Parlaments abzuschalten und neue Software aufzuspielen, die das Intranet des Bundestages gegen Hackerangriffe schützen soll, wie sie in den vergangenen Wochen wiederholt geschehen waren.
Essen
Mutmaßlicher Autodieb ist zu schnell unterwegs – Foto – Radargerät blitzt den Gesuchten
Essen (ots) – Weil ein mutmaßlicher Autodieb Ende Mai (29. Mai) am frühen Abend zu schnell unterwegs war, fertigte ein Radargerät ein Foto des Gesuchten.
Zwischen dem 23. Mai und dem 6. Juni war der Bredeneyer Besitzer des in Rede stehenden BMW nicht zuhause. In diesem Zeitraum entwendete der bislang unbekannte Täter den mehrere 10.000 Euro teuren Wagen in der Grashofstraße. Am 29. Mai, 18:48 Uhr, entstand in der Forellenstraße in Herne das hier gezeigte Bild des mutmaßlichen Straftäters. Der zuständige Ermittler des Essener Kriminalkommissariats 32 fragt:
Wer kennt diesen Mann? Hinweise werden an die Telefonnummer 0201/829-0 erbeten. (LL)
"Memorandum of Understanding"
GroKo: Vereinbarung über drittes Griechenland-Paket nicht ausreichend
Berlin (dts) – Die Bundesregierung hält die Vereinbarung von Geldgebern und griechischer Regierung über ein drittes Rettungspaket offenbar für nicht ausreichend. Nach „Bild“-Informationen aus EU-Kreisen sieht Berlin vor allem bei der Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF), der Schuldentragfähigkeit und den Privatisierungen noch offene Fragen. Die Umsetzung vieler Maßnahmen sei nicht vor Oktober bis November vorgesehen, heißt in einer in Englisch verfassten Analyse des Bundesfinanzministeriums zu dem zwischen den Geldgebern und Athen vereinbarten „Memorandum of Understanding“ für die Euro-Länder, die „Bild“ vorliegt.
„Einige sehr wichtige Maßnahmen werden jetzt noch nicht implementiert und sind nicht spezifiziert“. Es müssten drei Grundfragen sofort geklärt werden, heißt es in dem zwei Seiten langen Papier weiter. Dabei gehe es darum, ob der IWF die vereinbarten Bedingungen des Rettungspakets komplett unterschreibt. Außerdem stelle sich die Frage, ob die Schuldentragfähigkeit gesichert werden kann, obwohl Schuldenerleichterungen erst später erfolgen sollen. Zudem sei offen, ob der geplante unabhängige Privatisierungsfonds schnell seine Arbeit aufnehmen und auch die griechischen Banken übernehmen könne. Kritisiert wird in der Analyse, dass die Vereinbarung in fast allen Bereichen hinter den Beschlüssen des Euro-Sondergipfels vom Juli zurück bleibt.
Nur bei der Liberalisierung des Arbeitsmarktes, der Rentenreform und der Stärkung des Finanzsektors gebe es „weitgehende Übereinstimmung“ mit den Gipfel-Vereinbarungen. Ansonsten gebe es nur teilweise Übereinstimmungen. So wurden die Ziele für die Primärüberschüsse verändert. Statt eines Überschusses von einem Prozent in diesem Jahr sei nun ein Defizit von 0,25 Prozent geplant. 2016 soll es einen Überschuss von 0,5 statt zwei Prozent geben, 2017 nur 1,75 statt drei Prozent und erst 2018 die geplanten 3,5 Prozent. Heftig kritisiert wird auch, dass für die Privatisierung nur eine unabhängige Task Force bis Oktober eingesetzt werden soll. Das sei „nicht ausreichend“, heißt es in dem Papier. Die Schuldentragfähigkeit Griechenlands wird in der Analyse als „eines der wichtigsten offenen Punkte“ genannt. Der Finanzbedarf sei „höher als erwartet“.
Grüne: Mega-Skandal
Ex-BND-Chef: Steinmeier war über Abhöraktion mit den USA „inhaltlich unterrichtet“
Foto: Frank-Walter Steinmeier, über dts Nachrichtenagentur
Berlin (dts) – Der ehemalige Kanzleramtschef Frank-Walter Steinmeier (SPD) soll im Jahr 2003 über die deutsch-amerikanische Abhöraktion am Frankfurter Internet-Knoten „inhaltlich unterrichtet“ gewesen sein. Das sagte Ernst Uhrlau, damals Leiter der für Geheimdienstkoordination zuständigen Abteilung VI im Kanzleramt, der Wochenzeitung „Die Zeit“. Der Betreiber des Netzes erhob demnach rechtliche Bedenken gegen die Operation „Eikonal“.
Uhrlau, der von 2005 bis 2011 Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND) war, habe dem Betreiber daraufhin im Dezember 2003 einen Brief geschrieben mit der Auskunft, dass das Kanzleramt die Maßnahme für rechtlich zulässig halte. Steinmeier habe gewusst, „dass es ein Schreiben an die Telekom gegeben hat“, so Uhrlau. Nach dem zwischen Deutschland und den USA im Jahre 2002 vereinbarten „Memorandum of Agreement“ spähte der BND für den US-Geheimdienst NSA zwischen 2004 und 2008 auch das deutsche Kabelnetz aus. Dafür übermittelte die NSA dem BND massenhaft Suchbegriffe. Für Konstantin von Notz, Obmann der Grünen im NSA-Untersuchungsausschuss, ist das damalige Schreiben des Kanzleramts ein „Megaskandal“.
PKK-Terror
Türkei: Terrorangriff auf Fenerbahce-Profi Mehmet Topal
Fenerbahçe fordert schnelle Aufklärung nach Schussattacke auf Mittelfeldspieler Topal
Istanbul (nex) – Wie der türkische Fußballvizemeister Fenerbahçe Istanbul bestätigt, haben bislang unbekannte Täter in Istanbul auf das Auto des 29-jährigen defensiven Mittelfeldspielers des Vereins, Mehmet Topal, geschossen. Der Angriff ereignete sich am Dienstagnachmittag im Bezirk Samandira, als sich der Spieler auf dem Rückweg vom Vormittagstraining befunden habe. Auch Teamkollege Uygar Mert Zeybek (20) soll sich Berichten zufolge mit im Auto befunden haben. Die kugelsichere Scheibe des Wagens verhinderte, dass einer der Spieler zu Schaden kam. Der Schock sitzt dennoch tief, zumal die Attacke nicht die einzige war, die im Laufe der letzten Monate auf Spieler des Vereins verübt wurde. Bereits am 4. April war der Mannschaftsbus von Fenerbahçe auf dem Rückweg vom Auswärtsspiel gegen Çaykur Rizespor auf der Autobahn Rize-Trabzon angegriffen worden, wobei der Fahrer verletzt wurde. Der Klub verurteilte den neuerlichen Angriff als „Terrorakt“ und forderte, den Fall so rasch wie möglich aufzuklären. Zwei Personen, die am 8. April im Zusammenhang mit dem ersten Anschlag festgenommen worden waren, mussten mangels tragfähiger Beweise wieder freigelassen werden.
Krieg gegen den Terror
Nach türkischen Luftangriffen: IS lässt 22 Christen frei
IS lässt überraschend 22 seit Februar gefangene Christen frei
London (nex) – Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London mitteilt, soll die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) 22 von ihr entführte syrische Christen freigelassen haben. Dies meldet der Deutschlandfunk. Die Freigekommenen gehören zu einer Gruppe von 220 Christen, die im Februar im Norden Syriens in die Gewalt der Terror-Miliz geraten waren. Über die Umstände der Freilassung gibt es bis dato noch keine näheren Informationen. Zu der Verschleppung war es gekommen, als der IS mehrere Dörfer in der Provinz Hasakah erobert hatte. Mittlerweile ist es Truppen der Anti-IS-Koalition gelungen, die Terroristen weitgehend aus der Region zurückzudrängen.
Putins Zugzwang
Union: Russland muss für Waffenruhe in Ostukraine sorgen
Berlin (dts) – Der Vize-Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Franz Josef Jung (CDU), hat Russland dazu aufgefordert, für eine Waffenruhe in der Ostukraine zu sorgen. „Der russische Präsident Putin muss seinen Einfluss auf die Separatisten in der Ostukraine ausüben und auf ein sofortiges Ende der Angriffe hinwirken. Dazu hat er sich selbst verpflichtet“, erklärte Jung.
Zuvor hatte die ukrainische Regierung mitgeteilt, dass Separatisten rund 50 Kilometer nördlich der Hafenstadt Mariupol schwere Angriffe mit Panzern gegen die Regierungstruppen gestartet hätten. Russland müsse endlich dafür sorgen, „dass die Versorgung der Separatisten mit Waffen beendet wird, dass die Kämpfer zurückgezogen werden und dass der Waffenstillstand vollständig eingehalten wird, nicht nur in einem bestimmten Teil der Region“, so Jung weiter.
Türkei
„Parallelstaat“: Staatsanwälte fliehen vor drohender Verhaftung nach Armenien
Ankara (nex) – Zwei ehemalige Staatsanwälte, gegen die unter anderem auf Grund des Verdachts des Amtsmissbrauchs, der Teilnahme an einer kriminellen Vereinigung und der Beteiligung an einem versuchten Staatsstreich ermittelt wird, sind am Montag über Georgien nach Armenien geflohen. Dies berichten unter anderem die Tageszeitung „Daily Sabah“ und die Nachrichtenagentur Anadolu.
Der Gouverneur der Provinz Artvin, Kemal Cirit, bestätigte, dass sich die ehemals hochrangigen Juristen Zekeriya Öz und Celal Kara, gegen die seitens der Staatsanwaltschaft im Istanbuler Bezirk Bakırköy am Montag ein Haftbefehl beantragt worden war, noch vor dessen Inkrafttreten über den Grenzübergang Sarp nach Georgien absetzen konnten und in weiterer Folge nach Armenien weitergereist sind. Die Flucht fand offenbar in einer Nacht- und Nebelaktion statt, zwischen den Grenzübertritten um 3:46 Uhr und 4:19 Uhr lag nicht einmal eine halbe Stunde. Neben Öz und Kara wurde auch noch gegen deren ehemaligen Kollegen Mehmet Yuzgec ein Haftbefehl erwirkt. Nach diesem werde derzeit gesucht.
Den Juristen wird unter anderem zur Last gelegt, ihre Amtsgewalt in ungesetzlicher Weise ausgeübt zu haben, indem sie am 17. und 25. Dezember 2013 auf der Basis gefälschter und widerrechtlich erlangter Beweismittel Razzien im beruflichen und familiären Umfeld von Geschäftsleuten und Regierungspolitikern wegen eines angeblichen Korruptionsverdachts angeordnet zu haben – mit dem Ziel, auf diese Weise die demokratisch gewählte Regierung zu stürzen. Zekeriya Öz war bereits im März 2011 als damaliger Chefermittler im Ergenekon-Verfahren auf den Posten des stellvertretenden Oberstaatsanwalts von Istanbul „weggelobt“ worden, nachdem Anhaltspunkte aufgetreten waren, dass dieser das Verfahren gegen eine mutmaßliche nationalistische Parallelstruktur im Staatsapparat zu eigennützigen Zwecken instrumentalisieren würde. Bereits damals war Beobachtern aufgefallen, dass mehrere Personen, die sich kritisch über die so genannte Gülen-Bewegung geäußert und dieser die Unterwanderung staatlicher Institutionen vorgeworfen hatten, unter teilweise fadenscheinigen Gründen in den Kreis der Ergenekon-Verdächtigen aufgenommen wurden.
Am Ende geriet Öz wie mehrere seiner Kollegen durch seine Rolle bei den Polizeirazzien im Dezember 2013 selbst in Verdacht, Teil einer Parallelstruktur zu sein, deren Ziel es sei, aus dessen eigenen Institutionen heraus den türkischen Staat zu unterminieren. Den Kern der Parallelstruktur sollen bisherigen Erkenntnissen zufolge eben jene Anhänger des in den USA lebenden Predigers Fethullah Gülen bilden, die als Reaktion auf den im November 2013 seitens der Regierung unternommenen Versuch, private Vorbereitungsschulen in das offizielle staatliche Schulwesen einzugliedern, ein Komplott geschmiedet haben sollen, die Regierung zu entmachten. Die meisten dieser Vorbereitungsschulen sind der Gülen-Bewegung zuzuordnen. Die hohe Verschuldung vieler Eltern, die ihren Kindern den Besuch der Einrichtungen ermöglichen wollten, und die intransparenten Strukturen hatten Ankara damals zu der Überlegung veranlasst, die Schulen stärkerer staatlicher Kontrolle zu unterwerfen. Im Mai 2015 wurden die drei Staatsanwälte rechtskräftig wegen schwerwiegender Verstöße gegen ihre Amtspflichten auf der Basis des Art. 69 des Gesetzes über Richter und Staatsanwälte ihrer Ämter enthoben. Erst von diesem Zeitpunkt an konnte gegen sie ermittelt werden.
Terror in Afghanistan
Auswärtiges Amt verurteilt Anschläge in Afghanistan
Berlin (dts) – Das Auswärtige Amt hat die Anschläge in Afghanistan, bei denen Dutzende Menschen getötet und Hunderte weitere verletzt wurden, scharf verurteilt. Ziel der Anschläge sei es, Afghanistan „zu destabilisieren und jede Hoffnung auf eine bessere Zukunft im Keim zu ersticken“, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes am Dienstag. „Die Anschläge treffen in erster Linie unbeteiligte Zivilisten – Männer, Frauen und Kinder. Sie treffen afghanische Sicherheitskräfte, die sich für die Zukunft ihres Landes einsetzen.“
Die Bundesregierung werde die afghanische Regierung auch in Zukunft bei ihren Bemühungen zur Stabilisierung der Lage in Afghanistan unterstützen, so die Sprecherin weiter.


GroKo: Vereinbarung über drittes Griechenland-Paket nicht ausreichend" title="