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Konstanz (nex) – Nach den von den ermittelnden Behörden heute bekannt gegebenen neuen Details zur Tat vor einer Disco in Konstanz ist der 34-jährige irakische Kurde, dem der Einsatz einer Waffe nicht im Irak gegen den IS, sondern erst nach seiner Flucht nach Deutschland in Konstanz gegen einen Familienvater einfiel, mit einem Taxi zum Tatort gefahren.
Nach den tödlichen Schüssen vor einer Konstanzer Diskothek in der Nacht zu Sonntag haben die ermittelnden Behörden neue Details zur Tat bekanntgegeben. Demnach ging den Schüssen ein Streit zwischen dem Täter Rozaba S., einem irakischen Kurden und seinem Schwager, dem Betreiber, voraus. Dieser hatte ihn aus dem Klub geworfen, weil er randaliert hatte. Dies berichtet das Webportal „Vorarlberg Online“ unter Berufung auf eine Meldung der „Bild“.
Wie das Portal berichtet, habe ein Bekannter der Familie gegenüber der “Bild” erklärt, dass sich der Streit der beiden Männer über einen längeren Zeitraum hochgeschaukelt habe. Der Disco-Betreiber sei mit der Schwester des Täters verheiratet gewesen. Der Schwager des Täters habe ihm immer wieder unter die Nase gerieben, dass er es zu nichts bringt. Im Gegenzug habe Rozaba dem Mann seiner Schwester immer vorgeworfen, kein guter Ehemann zu sein und fremd zu flirten.
Taxifahrer mit vorgehaltener Waffe bedrohtNachdem er aus dem Klub verwiesen wurde, sei Rozaba mit dem Taxi nach Hause gefahren, wo er das Sturmgewehr geholt und den Taxifahrer zur Rückfahrt gezwungen habe. Bereits auf dem Parkplatz habe der 34-Jährige dann angefangen zu schießen. Nach den tödlichen Schüssen, durch die der Türsteher Ramazan Ö. starb, sei der Täter durch die geschlossenen Türen daran gehindert worden, in das Lokal zu gelangen.
Ramazan Ö. hat zusammen mit seinen beiden Kollegen, die bei dem Überfall schwer verletzt wurden, nach Aussagen vieler Besucher und der Polizei ein weitaus schlimmeres Blutbad verhindert. Noch auf dem Parkplatz begann Rozaba S. mit dem wohl aus amerikanischen Armeebeständen stammenden Sturmgewehr wahllos um sich zu schießen.
Dem 51-jährigen Ramazan Ö. gelang es, vor seinem Tod die Türen der Discothek zu schließen und so zu verhindern, dass Rozaba S. ins Innere des Clubs gelangte. Ein Polizist überlebte wohl nur deshalb, weil er einen speziellen Helm trug, der den Schuss abgefangen hatte.
Der 34-jährige Rozaba S. hatte zuvor im Internet Bilder mit ausgestrecktem Mittelfinger und einem T-Shirt mit Symbolen der Terrororganisation PKK von sich veröffentlicht. Woher die Waffe, die als Sturmgewehr zur Standardausrüstung der amerikanischen Streitkräfte gehört, stammte, wird derzeit noch untersucht. Möglicherweise sei sie gestohlen oder aus dem Darknet illegal besorgt worden. Ob eine Querverbindung zur Ausrüstung der PKK und deren Ableger mit Waffen durch das US-Militär besteht, ist nicht geklärt.
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Die Arktis ist eine der faszinierendsten und extremsten Regionen der Welt – und gleichzeitig ein außergewöhnliches Urlaubsziel für Menschen, die das Besondere lieben. Wenn die mächtigen Eisberge aus der monatelangen Dunkelheit auftauchen und der arktische Sommer beginnt, erwacht auch die Eiswüste zu neuem Leben – mit etwas Glück können Sie Eisbären beobachten – ein Erlebnis, dass Sie garantiert nie wieder vergessen werden.
Dank moderner Technologien und einer intensiven Vorbereitung ist es auch für normale Menschen heute möglich, einmal das ewige Eis im arktischen Sommer zu erleben und sogar an Expeditionen teilzunehmen. Das erfordert einiges an Vorbereitungen – dafür steht eine Gruppe von Spezialisten bereit, die die Teilnehmer auf ihren Expeditionsurlaub in der Arktis intensiv vorbereitet. Ohne einen solchen Vorlauf kann unter Umständen das Überleben gefährdet sein. Dennoch ist es ein einmaliges Erlebnis – Tauchen Sie zusammen mit uns in diese wunderbare Welt ein. Auf der Webseite https://poseidonexpeditions.com/de/arktis/ finden Sie umfangreiche Informationen und Fakten über die Arktis.
Eine Reise zum anderem Ende der Welt
Heutzutage leben in der Arktis allgemein etwa 4 Millionen Menschen verschiedener Stämme – so gibt es Inuit (Eskimos), Nenzen, Jakuten, Samen, Ewenken und viele andere Völker. Auch viele Skandinavier, Nordamerikaner und Russen haben sich hier in der unwirtlichen Region niedergelassen. Die Menschen sind sehr gastfreundlich und das Verhältnis mit den Touristen ist sehr entspannt und freundlich.

Das Territorium der Arktis ist ein riesiges Gebiet auf der Nordhalbkugel der Erde und umfasst unter anderem auch Regionen in Grönland, Spitzbergen, Russland, Alaska & Kanada. Weite Bereiche sind völlig mit Schnee und Eis bedeckt. Im arktischen Polarmeer können Sie bizarre Formationen von Eisbergen beobachten, die von metergroßen Eisbrocken bis hin zu ganzen Bergen aus dem Blauen Eis der Arktis jede erdenkliche Form haben können. Ebenso schön, aber mit einem gewissen Risiko verbunden sind Tafeleisberge – wenn Gletscherzungen nicht abbrechen, sondern auf dem tiefen Wasser aufschwimmen, wenn sie das Meer erreichen. Weite Bereiche der Arktis wurden Ende 2016 auf Betreiben des damaligen US-Präsidenten Barack Obama zur besonderen Schutzzone erklärt. Die Arktis ist ein fragiles Ökosystem mit erheblichen Auswirkungen auf das Weltklima.
Die Flora und die Fauna der Arktis
Sehr viele Pflanzen gibt es nicht in der arktischen Region; die meisten von ihnen sind mit den Pflanzen in Alpenregionen verwandt. Diese Pflanzen sind an das raue Klima in den Tundren und Eiswüsten bestens angepasst. Daneben ist die Eiswüste allerdings alles andere als leblos: Es gibt in der Arktis sehr viele Tierarten, insbesondere Fisch- und Vogelarten, die bestens an das Klima angepasst sind und nur hier gedeihen. Sogar Schmetterlinge gibt es in der Aktis und mehr als 1000 Insektenarten.

Wenn Sie eine Tour in die Arktis planen, ist sorgfältige Vorbereitung unerlässlich für ihre Sicherheit und die Ihrer Tourenteilnehmer. Eine gründliche ärztliche Untersuchung vorab ist dringend empfohlen. Dabei kommt es natürlich auch auf die Art der Touren an – eine Expedition über das Eis erfordert eine weitaus bessere Konstitution als eine Tour zur Naturbeobachtung. Ein Augenmerk muss aber dennoch insbesondere auf Atemprobleme gelegt werden – gibt es hier Vorerkrankungen, wird die kalte Luft nur noch mehr Probleme bringen. Wenn Sie eine Exkursion ins Meer oder in die Berge planen, ist neben Gesundheit auch eine intensive Vorbereitung und ein Training mit Spezialisten erforderlich.
Wenn Sie eine Reise in die Arktis unternehmen wollen – zögern Sie nicht und buchen Sie einen Trip in eine kalte Märchenwelt! Sie werden diese Reise sicher nie vergessen!
Poseidon Expeditions ist einer der führenden Anbieter von Expeditionskreuzfahrten in die Polarregion. Im Jahr 1999 gegründet, hat sich das Unternehmen zum Marktführer für Expeditionskreuzfahrten mit Eisbrechern und Expeditionsschiffen entwickelt, der Reisende in die Polargebiete der Arktis und Antarktis bringt. Mit der 114 Passagiere fassenden SEA SPIRIT konnte Poseidon sein Angebot im Bereich Expeditionskreuzfahrten in die Antarktis sowie in die Arktis nach Spitzbergen, Grönland, Franz Josef Land und Island erweitern.