Die Frankfurter Polizei antwortete heute mit einer weiteren Mitteilung über den Mikronachrichtendienst auf die Beschuldigungen.Bu da Alman polisinin terör güzellemesi:
— İbrahim Kalın (@ikalin1) October 17, 2017
“Bu akşam sizin için görevdeyiz:"Öcalan'a Özgürlük, Kürdistana Barış"
Müflis zihniyet! pic.twitter.com/qpBcEWZjo7
Mustafa Yeneroğlu, Vorsitzender des Menschenrechtsausschusses der Großen Nationalversammlung der Türkei, kritisierte bereits im vergangenen Monat eine Demo in Köln, bei der ebenso verbotene Symbole gezeigt wurden.Wenn die Polizei #Frankfurt schreibt: "für euch im Einsatz", dann meint sie das auch so.
— Polizei Frankfurt (@Polizei_Ffm) October 17, 2017
Neutral. Professionell. Für euch.Für dich.Für alle.
„Während die Bundesregierung jegliche Förderung der PKK pauschal bestreitet, führt die Terrororganisation PKK über ihren offiziellen Dachverband NAV-DEM am Samstag eine zentrale Propagandaveranstaltung in Köln durch. Auf solchen Veranstaltungen wird auch für den Terror in der Türkei rekrutiert,“ so Yeneroglu in einer Mitteilung im September. Obwohl nicht zum ersten Mal, sei es doch immer wieder von neuem bestürzend, mit welchem Hohn die Bundesregierung den täglichen Terroropfern in der Türkei begegne, indem Aktivitäten der Terrororganisation PKK augenscheinlich kein Einhalt geboten würde, schreibt Yeneroglu weiter. Die Veranstaltung in Köln nannte Yeneroglu “eine zentrale Propagandaveranstaltung der PKK”. Die Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland sind seit Monaten angespannt. Türkische Regierungsvertreter werfen Deutschland vor, bei illegalen Gruppen und Terrororganisationen ein blindes Auge zu haben. Auch der deutsche Bundesaußenminister Sigmar Gabriel hatte im Juli dieses Jahres Fehler Deutschlands bei der Bekämpfung der Propaganda der Terrororganisation PKK eingeräumt. Gabriel glaube, die Türkei habe damit recht, Deutschland zu warnen und zu fordern, nicht zuzulassen, dass die PKK Propagandaaktivitäten in Deutschland durchführe, hatte er auf einer Pressekonferenz im Bundesaußenministerium erklärt. Er denke auch, dass es inakzeptabel sei, Auftritte türkischer Politiker zu verbieten, während gleichzeitig Plakate mit Öcalan-Porträts zugelassen würden, so Gabriel weiter. Er spielte damit auf Versammlungen von PKK-Anhängern in Deutschland an, bei denen Flaggen der Terrorgruppe und des Gründers Abdullah Öcalan zur Schau getragen wurden. Deutschland hat die PKK 1993 als Terrororganisation eingestuft, aber die Behörden sträuben sich dagegen, strenge Maßnahmen gegen deren Propaganda, Finanzierung und Rekrutierungsaktivitäten einzuleiten. Auch in der EU und den USA wird sie als Terrororganisation gelistet. Die PKK sei nicht nur für die Türkei, sondern auch für Deutschland eine Bedrohung, warnte der Bundesaußenminister. Die 1978 gegründete PKK hatte seit den 1980-er Jahren gegen die Türkei für die Gründung eines unabhängigen kurdischen Staates gekämpft. Später änderte sie ihr Ziel und verlangt seitdem die Autonomie der überwiegend von Kurden bewohnten Regionen der Türkei. Die Terrorgruppe nahm im Juli 2015 ihren 30-jährigen bewaffneten Kampf gegen den türkischen Staat wieder auf. Seitdem sind Tausende Menschen bei PKK-Anschlägen in der Türkei gestorben.Kein Witz, offizielle Polizeimeldung! 'Denn wenn die BRegierung sagt, seid blind, dann sind wir blind….' https://t.co/3PugPvDG8r pic.twitter.com/3BEcNfAY1w
— Mustafa Yeneroğlu (@myeneroglu) September 17, 2017


DGB fordert deutlich stärkere Entlastung der Arbeitnehmer in der Krankenversicherung" title="

Türkei, Georgien und Aserbaidschan unterzeichnen Verteidigungsabkommen" title="